Das man so einem 2% der Menschheit Scheixx noch soviel Aufmerksamkeit gibt ![]()
Hat auch nix mit Corona zu tun….
28. April 2026, 06:47
Das man so einem 2% der Menschheit Scheixx noch soviel Aufmerksamkeit gibt ![]()
Hat auch nix mit Corona zu tun….
Vor allem gibt es auch in D zig Kinder, die wirklich zur Adoption freigegeben sind und denen man zu einem besseren Leben verhelfen könnte. Daher sollten Leihmutterschaften solange unzulässig sein, wie nicht 80 % der zur Adoption verfügbaren Kinder in Familien integriert wurden. Meist scheitern j Adoptionswünsche an irgend welchen finanziellen oder Altersgründen. Wenn aber einer Leihmutterschaft stattgegeben wird, dürfte einer Adoption schon lange nichts im Wege stehen. Problem aber für die Reichen und Schönen ist, dass die Adoptivkinder bei nicht intensiver Befassung auch mal auf Grund ihrer durchaus unschönen Vergangenheit zu Problemkindern werden können. Es fordert eben und das stört ungemein bei Glanz und Gloria.
Heißt das jetzt hier Schwuchteln und ihre Kinder oder Corona?
Also das ist doch lächerlich. "Baby da! CDU-Politiker Hendrik Streeck und Ehemann Paul sind erstmals Eltern geworden" als hätte Paul nach neun Monaten ein Kind auf die Welt gebracht. Wie blöd kann man als Journalist sein? Gala: Ja!!!
Alles anzeigennix erwachsenenadoption.
https://www.bild.de/politik/in…-69e0a22162672238fee07327
https://www.t-online.de/unterh…mals-eltern-geworden.html
Ein medizinisches Wunder ist geschehen: Die Arschlochgeburt. ![]()
Offensichtlich ein Thema für den Arsch
Genug Diskussion hier über diese 2 unbedeutenden Typen;
Bitte weiter in andere Themen, Niedergang z.B. oder so...
Grüsse
Edel
"Bayer hat gerade Pfizer, BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson vor einem Bundesgericht verklagt. Weil die mRNA-Stabilisierungstechnologie, die in jedem einzelnen COVID-Impfstoff verwendet wurde, der in eure Kinder, eure Eltern, eure schwangeren Freunde, eure Großmutter im Pflegeheim gespritzt wurde, in den 1980er Jahren von Monsanto für ACKERBAU-PFLANZEN patentiert wurde."
Mehr dazu:
in den 1980er Jahren von Monsanto für ACKERBAU-PFLANZEN patentiert wurde."
Also hätten nur die Grünen geimpft werden dürfen !
Also hätten nur die Grünen geimpft werden dürfen !
Oh wenn da Monsanto Glyphosat Trägerflüssigkeit drin ist, dann ist das sicher ein gutes Zeichen.
Ich sitze hier gerade ziemlich niedergeschlagen. Eine Geschichte, die sich 1.000 fach in diesem Dreck wiederholt.
Wir kennen seit langem ein Ehepaar, er Srilanka, sie Italien. Sie haben sich in Jahrzehnten bescheiden und mühsam eine Existenz mit einem kleinen Bistro in Überlingen aufgebaut, die Coronazeit überstanden, mussten logisch die Corona“Hilfen“ zurückzahlen - ein sehr mühseliger Weg.
Dann, er impfbedingt (komme ich noch drauf) Leberkrebs, OPs Chemos, volles Programm. Alles überstanden, nun (obwohl geheilt..) Gehirntumor. Da haben sie ihm erzählt, er muss das dringend operieren lassen, sonst Lebenserwartung < 1 Monat. Ok, OP.
Nun festgestellt, zig Metastasen, Stellungnahme „austherapiert“. Trotzdem wollen sie ihm noch Bestrahlungen geben (€€€€€).
Er kann nicht mehr laufen, klappt bei Bewegung sofort zusammen und will nur noch nach Sri Lanka, um da in seinem Geburtsland in den nächsten Wochen zu sterben.
Wir hatten ihnen von der Impfung dringend abgeraten, aber wegen des Bistros haben beide sich zwangsweise impfen lassen. Gearbeitet und Steuern gezahlt wie die Bienen, nie ein Beleg verschwinden lassen, und nun die „Rente“….
Ich könnte heulen ….
Trotzdem wollen sie ihm noch Bestrahlungen geben (€€€€€).
Das entscheidet noch immer der Patient zusammen mit seinen Angehörigen.
Und hier "nein" zu sagen ist keine Schande, sondern zeugt von selbstbestimmten Leben und Sterben.
So lange er kann, sollte er schnellstmöglich den Flug in seine Heimat antreten, wenn er diese sehen und dort sterben möchte. Ist er erst komplett transportunfähig, war es das auch.
Das Fazit in Kurzform:
Das System ist nicht Dein Freund, es ist Dein Gegner
Lebe, als gäbe es kein Morgen mehr, lasse Kleinkram links liegen
Alles, was von Dir verlangt wird, von Impfung zu Steuern, schadet immer Dir selbst und mästet die Parasiten
Bezahle in bar, wo Du kannst und versuche, auf eine Rechnung zu verzichten, der Handwerker kommt auch so bei Reklamationen.
Nimm Deine Familie in den Arm, sie ist das einzige, was hält, darum versuchen die linken Kräfte auch die Familie zu zerstören.
Habe das Selbstvertrauen, auch NEIN zu sagen, es sind sehr viele da draussen, die genauso denken
Scheiss auf den Bademantel
Das entscheidet noch immer der Patient zusammen mit seinen Angehörigen.
Beide sind hier Ausländer und wollen zu 100% systemkompatibel sein. Weisser Kittel und Amt haben immer Recht. Ausserdem sind sie extrem ausgelaugt ….
Beide sind hier Ausländer und wollen zu 100% systemkompatibel sein. Weisser Kittel und Amt haben immer Recht. Ausserdem sind sie extrem ausgelaugt ….
Leider ein weit verbreitetes Problem unter den Menschen, dass sie "Weißkitel" als gottgleich betrachten. Wer mit Leuten dieser Zunft seit vielen Jahren (Jahrzehnten) privat befreundet ist, weiß hingegen, auch die kochen nur mit Wasser.
scheiss drauf, dafür kann ich/mann jetzt einfach in die sauberen und besser riechenden frauen toiletten gehen!
Entweder du meinst das ironisch, oder du hast noch nie ne Damentoilette von innen gesehen.
Entweder du meinst das ironisch, oder du hast noch nie ne Damentoilette von innen gesehen.
naja, schon so einige, aber ich wollt nicht direkt schreiben "um ärsche zu gucken" ![]()
Mit der Offenlegung bislang geheim gehaltener Impfstoffverträge zwischen dem Schweizer Bund und den Herstellern Moderna sowie Novavax wächst der politische Druck in der Schweiz massiv. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit musste das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Verträge im April 2026 veröffentlichen. Juristen des Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF Schweiz) sprechen nun von einem beispiellosen Staatsversagen: Milliarden an Steuergeldern seien ohne ausreichende Sicherheiten eingesetzt worden, während zentrale Kontrollmechanismen von Parlament und Öffentlichkeit ausgeschaltet worden seien.
Im Zentrum der Kritik stehen Vertragsklauseln, die laut den beteiligten Anwälten praktisch alle Risiken einseitig auf den Staat überwälzten. Weder seien verbindliche Garantien zur Wirksamkeit noch zur Sicherheit der gelieferten Präparate enthalten gewesen. Gleichzeitig habe der Bund auf weitreichende Gewährleistungsansprüche verzichtet. Besonders brisant: Der Staat verpflichtete sich demnach, Hersteller von finanziellen Belastungen freizuhalten – selbst bei möglichen Haftungs- oder Strafverfahren durch Geschädigte. Diese Verpflichtungen seien teilweise zeitlich langfristig und finanziell nach oben offen ausgestaltet worden.
Rechtsanwalt Philip Kruse sprach von einer „extremen Risikoasymmetrie“ zulasten der Bevölkerung. Der Bund habe Produkte beschafft, deren Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch ungewiss gewesen sei. Trotzdem seien Verträge über ein Verpflichtungsvolumen von über einer Milliarde Franken abgeschlossen worden. Allein bei Moderna sei laut den veröffentlichten Unterlagen ein Gesamtvolumen von rund 980 Millionen US-Dollar vorgesehen gewesen.
Besonders heikel sei auch die Rolle der Zulassungsbehörden. Laut Kruse war eine reguläre Marktzulassung keine Voraussetzung für die Vertragserfüllung. Vielmehr hätten sich Hersteller lediglich um eine Notfallzulassung bemühen müssen. Das bedeute, dass die Schweiz Impfstoffe bestellt habe, ohne dass deren ordentliche Zulassung vertraglich abgesichert gewesen sei. Kruse kritisierte, Unsicherheit sei mit noch größerer Unsicherheit bekämpft worden.
Nationalrat und Rechtsanwalt Rémy Wiesmann, einer der Kläger im Offenlegungsverfahren, erhob schwere Vorwürfe gegen das Bundesamt für Gesundheit. Während des Gerichtsverfahrens seien zahlreiche Behauptungen gegen eine Veröffentlichung vorgebracht worden – etwa, andere Staaten würden verärgert reagieren oder Lieferungen eingestellt. Vor Gericht hätten sich diese Argumente jedoch nicht als belastbar erwiesen. Das Bundesverwaltungsgericht stellte schließlich fest, dass keine überwiegenden Interessen gegen eine Offenlegung nachgewiesen worden seien.
Wiesmann zeigte sich schockiert darüber, dass der Bund offenbar Verträge mit umfassenden Haftungsausschlüssen praktisch unverändert akzeptiert habe. Als langjähriger Haftpflichtjurist erklärte er, solche Klauseln seien in jeder Vertragsprüfung ein sofortiges Alarmsignal. Nach seiner Darstellung hätte die Schweiz als staatlicher Großkunde durchaus Verhandlungsmacht gehabt und zumindest versuchen müssen, zentrale Klauseln zu streichen oder bessere Bedingungen auszuhandeln.
Für besonders problematisch halten die Juristen die jahrelange Geheimhaltung. Erst nach mehreren Instanzen und gerichtlichem Druck seien die Verträge offengelegt worden. Das Parlament sei dadurch faktisch von seiner Kontrollfunktion ausgeschlossen worden. Nach Ansicht der Referenten widerspricht dies fundamentalen demokratischen Grundsätzen. Ohne Transparenz gebe es keine echte Informationsfreiheit – und ohne Informationsfreiheit keine freie Meinungsbildung.
Das ABF Schweiz fordert nun konkrete Konsequenzen. Erstens müssten sämtliche noch geschwärzten Verträge – insbesondere mit Pfizer, Janssen und AstraZeneca – vollständig veröffentlicht werden. Zweitens seien verjährungsunterbrechende Maßnahmen nötig, um mögliche Haftungsansprüche gegen verantwortliche Beamte oder Entscheidungsträger zu sichern. Drittens brauche es eine Reform des Verantwortlichkeitsgesetzes, damit Spitzenbeamte bei groben Fehlentscheiden künftig tatsächlich haftbar gemacht werden können.
Darüber hinaus verlangen die Juristen eine parlamentarische Untersuchung des gesamten Beschaffungskomplexes sowie ein Moratorium für weitere Covid-19-Impfstoffe, solange die offenen Fragen nicht aufgearbeitet seien. Es gehe nicht nur um die Vergangenheit, sondern um den Schutz künftiger Generationen vor ähnlichen Fehlentwicklungen.
Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Corona-Jahre in der Schweiz. Wenn sich bestätigt, dass Milliardenverträge ohne ausreichende Sicherheiten, ohne Transparenz und ohne wirksame demokratische Kontrolle abgeschlossen wurden, dann wäre dies einer der gravierendsten Verwaltungsskandale der jüngeren Schweizer Geschichte.
Quelle: https://uncutnews.ch/katastrop…rdern-jetzt-konsequenzen/
Wird wohl in D keine weiteren Konsequenzen haben...
Long Story short:
Ein Systemschaf besinnt sich am Ende seiner Tage auf Familie und Heimat.
Dafür braucht es das Exil, höriges Verhalten überJahrzehnte und Krankheit, sprich LERNEN DURCH SCHMERZEN.
Nicht übel nehmen, ich wünsche ihm nichts Schlechtes sondern im Gegenteil Gesundheit und noch viele Lebensjahre, aber Mitleid bekommt er von mir nicht, denn genau von diesen 80...90% lebt das System, genau deswegen existiert es überhaupt seit Tausenden von Jahren.