zwingen ... ?
synergien und (eventuell) eine höhere resourcenbasis.
evtl auch ein jv.
Danke für die Rückmeldung. Gezwungen war ja im Kontext gesehen darum auch die "........"
Wenn man solche Zeilen liest, wird man halt neugierig:
ZitatAurion ist ein Name, der oft fällt, wenn Rupert Gold (RUP. TO) und seine hochgradige Lagerstätte Ikkari im finnischen Grünsteingürtel Zentrallapland werden besprochen (Rupert ist einen Blick wert, wenn Sie nach einem fortgeschrittenen Erschließungsunternehmen mit Tier-1-Potenzial in einer bergbaufreundlichen Gerichtsbarkeit suchen).
Analysten wie Brent Cook gehen davon aus, dass Rupert wahrscheinlich von einem ressourcenhungrigen Produzenten übernommen wird, aber bevor dies geschehen kann, muss ein Deal mit Aurion ausgearbeitet werden.
Das Projekt Helmi von Aurion teilt sich eine gemeinsame Grenze mit der Lagerstätte Ikkari von Rupert (Helmi ist ein Joint Venture zwischen Aurion (30 %) und B2Gold (70 %). Ein Teil der Lagerstätte Rupert (und möglicherweise ein gewichtiger Teil der Mineralisierung) erstreckt sich über die JV-Claims von Aurion. Rupert muss dieses Stück Land erwerben, bevor es mit der Tagebauerschließung von Ikkari fortfahren kann, um die negativen (wirtschaftlichen) Auswirkungen einer suboptimalen Grubenplanung zu minimieren.
ZitatRupert Resources kündigt Bought-Deal-Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 45 Mio. $ und gleichzeitige Privatplatzierung an
ZitatAurion ist ein hybrides Projektgenerierungsunternehmen, was bedeutet, dass das Unternehmen sowohl zu 100 % eigene als auch erkundete Konzessionsgebiete sowie Projekte besitzt, die es zur Exploration an Partner verkauft. Im Fall von Helmi handelt es sich um ein Joint Venture mit B2Gold Corp. (BTG:NYSE; BTO:TSX; B2G:NSX).
Im vergangenen März wurde bekannt gegeben, dass Rupert Resources den 70-prozentigen Anteil von B2 an Helmi für 28,6 Mio. Rupert-Aktien erworben hatte – damals was 102,8 Mio. $ entsprach.
Das Interesse von Rupert ist eindeutig, denn die Goldlagerstätte Ikkari (4 Mio. Unzen) befindet sich in unmittelbarer Nähe der Grundstücksgrenze von Helmi.
Meiner Meinung nach kann man, ohne technisch zu werden, deutlich die Nähe des geplanten Tagebaus von Ikkari zum Gelände von Helmi erkennen.
Bleibt auf jeden Fall spannend. ![]()
Gruß BGI