Beiträge von arithmos

    Man könnte einfach den status quo ante bellum wiederherstellen. Die USA verzichtet auf die Blockade iranischer Schiffe, dafür gibt der Iran die Straße von Hormus frei. Aber das wäre anscheinend viel zu einfach? ?)


    Grundsätzlich war das alles gut gemeint. Das Problem ist nur, dass Beamte (also Politiker und Richter) über die Ausgestaltung dieser "Grundsätze des Berufsbeamtentums" entscheiden. Finde den Fehler. Natürlich wird niemand sein eigenes Einkommen radikal kürzen...im Gegenteil! X(

    Na ja, in vielen Ländern gibt es gar kein E5 Super mehr. In Belgien z.B., dort haben viele Tankstellen nur E10 und Diesel. Wer E5 haben will, muss Super Plus tanken, das gibt es aber nicht überall. Ist m.W. in Luxemburg auch so. Glaube nicht, dass die jetzt reihenweise Motorschäden haben.


    Bin heute Morgen hier an der Tanke vorbeigejoggt, E10 war bei 2,039. Anscheinend hat Aral noch nicht vom "Tankrabatt" gehört. ?)

    Auch die Beamten werden sich noch wundern. Wenn die Kasse leer ist, ist sie eben leer, auch für Beamte. Es gab doch erst vor nicht allzu langer Zeit ein abschreckendes Beispiel: die Griechenlandkrise. Bis 2010 war der öffentliche Dienst in Griechenland zu einem reinen Selbstbedienungsladen geworden. Absurd hohe Gehälter durch lächerliche Zulagen (ich habe da etwas von Zulagen für "richtiges Kopieren" in Erinnerung), 14 Gehälter usw. Im Rahmen der Krise wurden die Gehälter um bis zu 40 % gekürzt. Aus dem Selbstbedienungsladen ist quasi ein Sparkasten geworden. Das blüht irgendwann auch unseren Beamten, aber es wird leider noch etwas dauern.

    Es ist nur noch absurd… Putin, Sarmat bitte..

    Kameras in Neufahrzeugen: Ab Juli werden in der EU die Augenbewegungen von Autofahrern erfasst





    Wobei das nichts neues ist. Level 2+ funktioniert halt so, schon seit langem. Die Neuerung ist, dass nun auch der billigste Dacia diese Funktion enthalten muss. Dennoch bedenklich, klar...

    Nichts für Ungut, aber das ist Quatsch.

    Welche 3 Schritte zurück und 2 vor?

    Dürfen wir hier erst erneut jubeln wenn der Grammpreis wieder an den 150 Euro kratzt ?

    Goldpreis am 1.1.25 belief sich auf 2534 Euro, am 1.1.26 waren es 3681 Euro ..ich finde das wirklich ansehnlich 8)


    Ich mache mir jetzt nicht die Mühe zu suchen, aber ich bin mir ganz sicher, dass es hier ca. 2011-12 nahezu identische Kommentare gab. Kurze Zeit später fand man's nicht mehr ganz so ansehnlich.

    10 RM Buche stehen hier für den Winter bereit, aber wenn die Gasspeicher ganz leer sind, dürfte das evtl. auch zu wenig sein. :/ Bin gespannt, ob der Strompreis auch steigen wird. Ansonsten hören wir aus der Politik vom November bis März nur Werbung für die Wärmepumpe (wie zzt. für die sch*** E-Karren).

    Jau, alle auf blau setzen, die mit dem Kursverlauf nicht zufrieden sind. Sogar im "POG kackt ab"-Faden. :rolleyes:


    Ich find's nicht verwerflich darauf hinzuweisen, dass der neuliche* Anstieg auf Spekulation zurückzuführen war. Ist sicher kein Beinbruch, irgendwann geht's wieder rauf. Man muss sich aber auch nicht immer alles schönreden.

    So eine Abstimmung wäre zu aufwändig. Man könnte doch stattdessen vorsorglich die Forenregeln so ändern, dass User automatisch gesperrt werden, wenn sie etwa die Eroberung eines 5-Seelen-Kaffs durch Russland nicht sofort bejubeln und für Putins genialen 5D-Schanzug halten. Oder wenn sie beim Iran-Krieg auch mal Graubereiche sehen und nicht jedes KI-Video sofort unaufgefordert frenetisch feiern (wonach der Iran bis jetzt bereits mindestens fünf Flugzeugträger versenkt haben muss). Oder oder oder...

    Ah ja, dieser Beitrag könnte Spuren von Galgenhumor enthalten.

    Den Gedanken hege ich zwar auch, aber wie soll das konkret funktionieren? Wir haben wenn diese Phasen so kommen Preise von vielleicht 20.000€ die Unze Gold. Das ist nicht unrealistisch wenn einerseits der POG wie beschrieben steigt und andererseits die EU weiterhin so schlecht wirtschaftet. Wie muss man sich dann Tauschhandel vorstellen? Eine Unze privat gegen 66000 Eier?! Weil ein Haus oder KFZ wird man offiziell so nicht kaufen können. Aber vielleicht sind dann Eier auch wesentlich teurer?


    Ich vermute man wird auf kreativen Wegen im goldfreundlicheren Ausland verkaufen und vermutlich sogar dort bleiben müssen. Weil man das hier gar nicht nutzen können wird um z.b. in dann unterbewertete Aktien um zu schichten.


    Für Silbermünzen oder sehr kleinen Stückelungen Gold kann das kleine Tauschgeschäft um sich einen guten Lebensstandard leisten zu können funktionieren. Diese Überlegungen waren aber eh naheliegend. Meine Strategie ist daher Gold in kleine Stückelungen und seit einem Jahr viel mehr Silbermünzen zurück zu legen und diesen reset auszusitzen.


    Landwirtschaftsprodukte gegen Silber, früher hätte man es so gemacht. Die fortschreitende Digitalisierung, Identitätsprüfung, Geldwäsche-Überwachung, etc. würden solche Geschäfte aber deutlich erschweren. Eine breite, stabile Tauschbasis kann man m.E. ausschließen. Höchstens für private, schwer nachweisbare Transaktionen auf dem Land, wenn man den Bauern gut kennt.


    Somit werden nicht nur temporär einzelne Länder zu Krisenherden, sondern die ganze Golfregion die kommenden 100 Jahre im Chaos versinken, weil weder USA noch Israel freiwillig den Platz räumen werden. Eine klassische Lose-Lose-Lose-Situation.


    Dann muss der Konflikt ausgetragen werden. Das Problem ist, dass in den letzten Wochen jeder mitbekommen hat, dass der Kaiser nackt ist. Man hatte andere Vorstellungen von der militärischen Macht bzw. Stärke der USA (und Israels). Das war nicht die beste Abschreckung, was sie in den letzten Wochen geleistet haben.

    In jungen Jahren bin ich öfter vom Niederrhein ins Banat gefahren, die beste Zeit lag bei 14,5 Stunden. Wichtig war der Bleifuß auf den deutschen Autobahnen, man musste spätestens in sechs Stunden in Passau sein, um das zu schaffen. In weiteren drei Stunden musste man Österreich hinter sich gelassen haben. Die erste und einzige kurze Pause (außer Tanken/Toilette), um in ein Brötchen zu beißen, gab es erst kurz vor Hegyeshalom. Hinter Kecskemet wurde es zäh. Die Autobahn war nicht fertig, und vom Zustand der rumänischen Straßen hinter Nadlac will ich gar nicht erst anfangen. Ich bin nicht steinalt (die Vier steht noch), aber das wäre jetzt so nicht mehr zu schaffen. In jungen Jahren ist man schon deutlich fitter am Steuer, betreibt aber teils ohne es zu merken, Raubbau am eigenen Körper.

    Na ja, also erstens ist das nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum nächsten Level. Irgendwann wird man gar nicht mehr aufpassen müssen. Zweitens funktioniert es jetzt schon sehr gut. Nach einiger Zeit merkt man, was das System kann und was nicht. Auf langen Autobahnfahrten ist es meiner Meinung nach jetzt schon sicherer als selber zu fahren. Die Monotonie und die dadurch entstehende Müdigkeit machen das Fahren auf solchen Fahrten gefährlich. Auf Straßen mit Gegenverkehr traue ich dem System hingegen noch nicht so richtig, es fährt manchmal schon nah an der Mittellinie. In wenigen Jahren ist das aber sicher auch kein Problem mehr. Das ist die Zukunft, und da wir alle älter werden, ist das doch eine gute Entwicklung, finde ich.