Beiträge von arithmos

    Ist doch nicht der Fall, erstens gibt es das Umland, vor allem Potsdam (es gibt aber auch in Berlin bessere Viertel). Zweitens wer den Job erst einmal hat, muss nur seiner Parteiführung in den A kriechen, er kann ansonsten auch oft fehlen und im Dienstwagen pendeln. Es wird ja nicht nach Leistung bezahlt.

    Siehe Berliner Senatorin Felor Badenberg. Von 43 Dienstreisen gingen 20 in ihr ehemaliges Bundesland NRW, oft an Wochenenden. Natüüürlich alles dienstlich. :rolleyes:

    Solange der Preis von physischem Gold paradoxerweise durch den Handel mit nicht existentem Papiergold bestimmt wird, wird sich an den Preismanipulationen kaum etwas ändern. Physisches Gold ist im Vergleich zu Papiergold leider auch deutlich unflexibler. Mein Depot liegt im Vergleich zu vor vier Wochen bei +0,2 %. Wenn man aktiv agieren und reagieren kann, muss man nicht zwangsläufig durch jedes Tal der Tränen gehen. Bei Edelmetallen hingegen beträgt das Minus aktuell rund 16 %. Vielleicht sollte man in den sauren Apfel beißen und zumindest teilweise in papierbasierte Edelmetallanlagen wechseln, um in solchen Fällen schneller reagieren zu können.

    Ich find's ehrlich gesagt sch***** und kann mir nicht vorstellen, dass jemand gerne durch das "Tal der Tränen" geht. Wieso auch...hätte man vor sieben Wochen verkauft, würde man bald zu niedrigen Preisen investieren können - ob in EM, Aktien oder was auch immer. Cash ist King zzt. Auch ziemlich ernüchternd festzustellen, dass der Manipulationsmist wie gewohnt weitergeht.

    Wir wissen's erst, wenn Gattin (so überhaupt verheiratet) in Germany Witwenrente beantragt hat.


    Na klar ist der verheiratet, die Sara ist doch für verschiedene Tritte ins Fettnäpfchen weltbekannt:


    Die First Lady klaut Pfandflaschen

    Sara Netanjahu wegen Missbrauchs von Steuergeldern verurteilt


    Da war auch noch was mit Misshandlung von Angestellten. Außerdem sollen die Netanjahus bei Besuchen im Weißen Haus säckeweise schmutzige Wäsche mitgebracht haben, um die dort gratis waschen zu lassen. ?) Ich finde aber jetzt auf die Schnelle keine Links.

    Hier ausnahmsweise mal was lustiges zum Thema ^^ :

    Was hinter den „riesigen Clownsschuhen“ der Trump-Minister steckt

    Hier das Bild aus dem Artikel vergrößert (einfach draufklicken):




    "In Gegenwart Trumps tragen die Beschenkten ihre Oxford-Schuhe – manche jedoch widerwillig. „Es ist total witzig, weil sich alle fürchten, sie nicht zu tragen“, schilderte ein Mitarbeiter der Tageszeitung. Medienberichte legen zudem nahe, dass der US-Präsident dazu übergegangen sei, die Schuhgrößen seiner Mitarbeiter zu schätzen. Zahlreiche Aufnahmen zeigen insbesondere Außenminister Rubio mit deutlich zu großen Schuhen."


    [smilie_happy]

    Da hast du nichts verpasst. Ist fast immer eine teure Angelegenheit, die sich erst bei der Rückgabe herausstellt. Wenn man bestellt ist man euphorisch und liest das Kleingedruckte kaum. Nach 3 Jahren die Ernüchterung. Ich wäre außerdem übervorsichtig beim Fahren, was mir den Spaß verderben würde.


    Meins ist halt meins und wenn ich ihn an die Wand fahre, kommt keiner und will noch Geld von mir.


    Das kann ich nicht bestätigen. Natürlich lassen sich viele abzocken, das ist bekannt. Aber man muss nicht akzeptieren, dass angeblich für jeden Kratzer das ganze Fahrzeug neu lackiert werden muss. Einfach widersprechen und auf den Schadenskatalog verweisen. Dort ist mit Bildern vermerkt, welche Schäden zulässig sind und welche nicht. Es muss außerdem nur der Wertverlust bezahlt werden. Ist doch klar, dass vor dem Weiterverkauf nichts neu lackiert wird. Mit Herstellerleasing ist man eigentlich auf der sicheren Seite, also wenn man Finn, Mobility, Allane usw. vermeidet.


    Hm, ich weiß nicht, wofür soll das ganze dann gut gewesen sein? Die Straße von Hormus war vor zwei Wochen schon offen und einen Ayatollah haben die Iraner auch schon wieder. An den Atomanlagen gab es auch keine Schäden, sonst hätte man sicher davon gehört. Außer Spesen nix gewesen?


    Stimmt, aber in dem Fall habe ich es so verstanden, dass man in Aktien investiert bleiben und z.B. die +40% beim S&P500 bis +50-80% bei Finanzwerten noch mitnehmen soll. Und dann, vor dem Rückgang des Marktes um 70-80%, soll man aussteigen.

    Tu ich mal hier rein, geht aber nicht nur um Gold...


    Spannende Aussagen von David Hunter. Aussagen, die man gerade zur Zeit so gar nicht glauben kann. Melt-Up bevorstehend, Ölpreis bricht wieder ein, eher Deflation als Inflation etc.


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    Hier ist eine knappe Zusammenfassung des Videos „Have a listen to where David Hunter thinks the markets are heading“ vom Kanal Making Money Matter (hochgeladen am 8. März 2026, Länge ca. 43 Minuten). Es handelt sich um ein Interview mit dem bekannten Contrarian-Investor David Hunter, der seit Jahren vor Markteuphorie warnt, aber den aktuellen „Melt-Up“ (starker finaler Aufschwung) noch für intakt hält.


    Hauptthese: Der Bullenmarkt (seit 1982) befindet sich im finalen, extremen Melt-Up-Abschnitt. Trotz kleiner Pullbacks und geopolitischer Risiken (z. B. Iran-Konflikt) geht es weiter nach oben – getrieben von Skepsis, Wall of Worry und Nachholbedarf der Institutionen. Danach droht jedoch ein globaler Bust (schwerer Crash), schlimmer als 2008, mit 70–80 % Rückgängen. Schutz durch Gold und Silber ist essenziell.


    Wichtigste Punkte:

    • Aktueller Markt & Melt-Up Kleine Rücksetzer (3–4 %) lösen Panik aus → das treibt den Markt paradoxerweise höher. S&P 500 von ~6.850 aktuell auf 9.500 (ca. +40 %). Nasdaq 32.000, Dow 65.000, Russell 2000 3.800 (Small Caps führen). Breite Rally in Tech, Industrie, Materialien, Finanzen (50–80 % Potenzial), Energie und Defensive hinken.
    • Geopolitik & Öl Iran-Konflikt kurzlebig (US-Luft-/Marineüberlegenheit). Öl-Spike über 80 USD erwartet, dann Rückfall unter 70 USD, langfristig auf 30 USD im Bust. Inflation bleibt gering (Trueflation <2 %).
    • Gold & Silber Bullenmarkt erst am Anfang. Gold-Ziel 6.800 USD (von 5.000 angehoben, getrieben durch fallenden DXY auf 82). Silber auf 180 USD (stark angehoben). Institutionen unterinvestiert → massive Aufholjagd. Langfristig Gold bis 20.000 USD in den 2030ern.
    • Zinsen, Dollar, Inflation 10-Jahres-Zins auf 3 % oder darunter bis Sommer. Inflation sinkt (Housing verzerrt CPI), Deflation droht im Bust. USD fällt auf 90/82, dann im Crash auf 120.
    • Wirtschaft & Risiken Have/have-not-Gesellschaft, Housing-Rückgang, steigende Delinquencies, globale Schulden 330 Bio. USD. Rezession naht, Bust schlimmer als 2008 durch Leverage, Private Credit/Equity-Probleme. Fed-Bilanz könnte auf 30 Bio. USD explodieren.
    • Handlungsempfehlung Bleib investiert, solange Skepsis herrscht → ride den Melt-Up. Beobachte Sentiment genau. Werde schrittweise defensiv, bevor der Top kommt. Gold/Silber als zentraler Schutz. Contrarian bleiben: Wenn die Masse bullish wird, aussteigen.

    Fazit des Videos: Kurzfristig weiter nach oben (starker Melt-Up), langfristig massiver globaler Crash. Jetzt noch mitmachen, aber extrem wachsam sein und Vermögen schützen (vor allem via Edelmetalle). Keine Finanzberatung – eigene Recherche notwendig.


    Typisch für David Hunter: Sehr bullisch-kurzfristig, apokalyptisch-langfristig, mit starkem Fokus auf Gold/Silber als Rettung vor dem kommenden „Bust“.

    Vorhin waren wir noch bei dem Punkt, dass die Amis nun ihre Energie teuer verkaufen können ...


    Sie haben aber kaum Überschuss, mit dem sie das tun könnten.


    Dass sie selbst kein Importeur mehr sind, ist seit zehn Jahren bekannt.

    Jesses, 2026 und kann nicht googeln oder sonst was. Hier:


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    Die USA sind heute einer der größten Energieexporteure der Welt. Man muss dabei zwischen Öl (inkl. raffinierter Produkte) und Erdgas (meist als LNG – verflüssigtes Erdgas) unterscheiden.

    Öl-Exporte der USA

    • Insgesamt exportieren die USA rund 10,7–11,2 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte pro Tag.

    • Davon sind etwa 3,9–4,1 Millionen Barrel pro Tag Rohöl.

    • Der Rest (etwa 6–7 Mio. Barrel/Tag) sind raffinierte Produkte wie Diesel, Benzin, Flugtreibstoff oder Propan.

    Jahresmenge (grobe Größenordnung):

    • etwa 4 Milliarden Barrel Rohöl pro Jahr

    • etwa 3,5–4 Milliarden Barrel raffinierte Produkte

    Damit gehören die USA zu den größten Öl-Exporteuren weltweit und sind seit einigen Jahren sogar Nettoexporteur von Petroleum (sie exportieren mehr als sie importieren).

    Gas-Exporte der USA

    Beim Gas exportieren die USA vor allem LNG (Liquefied Natural Gas).

    • etwa 11,9 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) LNG-Export in 2024.

    • Das entspricht ungefähr 123 Milliarden Kubikmetern pro Jahr.

    Prognosen:

    • etwa 14 Bcf/d (~143 bcm/Jahr) um 2025.

    • langfristig könnten über 26 Bcf/d (~266 bcm/Jahr) erreicht werden, wenn alle geplanten Anlagen gebaut werden.

    Damit sind die USA aktuell der größte LNG-Exporteur der Welt.

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    Hier noch Grok:

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    Die USA sind derzeit (Stand März 2026) der weltweit größte Exporteur von Rohöl und veredelten Erdölprodukten sowie von verflüssigtem Erdgas (LNG). Die Exportmengen sind hoch und wachsen weiter, getrieben durch Rekordproduktion und globale Nachfrage (z. B. in Europa und Asien). Hier die aktuellen und prognostizierten Werte basierend auf den neuesten EIA-Daten (Short-Term Energy Outlook Februar 2026 und ergänzenden Berichten):

    Rohöl (Crude Oil) Exporte

    • Aktuell (2025/2026): US-Rohölexporte liegen typischerweise bei 3,5–4,5 Millionen Barrel pro Tag (mb/d) – wöchentliche Schwankungen z. B. 3,997 mb/d Ende Februar 2026 (EIA Weekly Data).
    • Jahresdurchschnitt 2025: Ca. 4–4,5 mb/d (basierend auf monatlichen Daten und Trends).
    • Prognose 2026: Bleibt stabil oder leicht rückläufig, da die Gesamtproduktion bei ~13,6 mb/d plateaued und Inlandverbrauch + Raffineriebedarf hoch bleiben. Netto-Exportstatus bleibt erhalten (Produktion > Inland + Raffineriebedarf).
    • Zusätzlich: Exporte von veredelten Produkten (Benzin, Diesel, Jet Fuel, LPG) sind massiv höher – Januar 2026: ~7,0 mb/d (davon ~6,3 mb/d maritime Clean Products), nahe Rekordhochs.

    Die USA exportieren also kein begrenztes Volumen Rohöl – die Kapazität hängt von Produktion, Preisen und globaler Nachfrage ab (keine Exportquoten wie bei OPEC).

    Erdgas (Natural Gas) Exporte – hauptsächlich LNG

    • Aktuell (2025): LNG-Exporte durchschnittlich ~15,0 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) – Rekordjahr mit über 100 Millionen Tonnen LNG exportiert (weltweit erstmals).
    • Prognose 2026: 16,4 Bcf/d (EIA Februar 2026 STEO) – Wachstum durch volle Inbetriebnahme von Plaquemines LNG (Phase 2), Golden Pass LNG (erste Train 2026) und weiteren Ramp-ups (z. B. Corpus Christi Stage 3).
    • Pipeline-Exporte (nach Mexiko/Kanada): Zusätzlich ~8–10 Bcf/d netto – Gesamtexporte (LNG + Pipeline) damit deutlich über 25 Bcf/d.
    • Kapazität 2026: Installierte LNG-Exportkapazität steigt auf ~17–19 Bcf/d (Ende 2025 ~15–17 Bcf/d, mit neuen Projekten +19 Bcf/d bis 2029 geplant).

    Was ist in Venezuela? Haben die in drei Wochen ihren Ausstoß von gerade mal 1% der Weltförderung erhöht und hundert Plattformen herbeigezaubert?


    Es fehlen 20% des Öls aus den persischen Golf. Das eine 1% Teeröl aus Venezuela macht das Kraut nicht fett. Damit können wir ein paar Schlaglöcher auf der Straße reparieren... Immerhin [smilie_happy]

    Ich sehe schon, du willst mich nicht verstehen. Wie auch immer, hier nochmal die Erklärung. Ja, es fehlt Öl, aber eben nicht den Amis, sondern denen, die nix haben oder halt aus Dummheit auf gewisse zuverlässige Lieferanten verzichtet haben.

    So, so...


    Wie hoch ist denn der exportierbare Ölüberschuss der USA? Das ist nicht gerade der Burner...


    Und zweite Frage: Wer kann denn das Texasöl ersatzweise in seine auf nordseeölähnliche Öle ausgelegten Raffinerien reinkippen?

    Ähm, Venezuela? Und bei Gas boomt doch gerade LNG.

    Man darf nicht vergessen, dass die USA von der Entwicklung profitieren. Nicht nur, dass die Amis energieunabhängig sind, sie können jetzt ihr Öl und Gas teuer verkaufen. Nebenbei machen die die Konkurrenz platt, die keine Reserven (Asien) oder ihre Versorgung leichtsinnig zerstört hat (wir). Die Börsen in Japan und Südkorea sind um 15-20 % eingebrochen, der S&P500 aber gerade mal um 3 %. Das ganze dürfte also so gewollt sein.

    Ja, echt super, wenn man seine hart verdienten 10.000 € bei der Bank einzahlen will, steht man quasi schon mit anderthalb Beinen im Knast. Wenn aber irgendwelche Ukrainer mit 70 Mio. in Cash durch die Gegend fahren, interessiert's hierzulande keine Sau. Zumindest in der Presse hört man nichts davon, aber was will man schon von der gleichgeschalteten "vierten Gewalt" auch erwarten.