In jungen Jahren bin ich öfter vom Niederrhein ins Banat gefahren, die beste Zeit lag bei 14,5 Stunden. Wichtig war der Bleifuß auf den deutschen Autobahnen, man musste spätestens in sechs Stunden in Passau sein, um das zu schaffen. In weiteren drei Stunden musste man Österreich hinter sich gelassen haben. Die erste und einzige kurze Pause (außer Tanken/Toilette), um in ein Brötchen zu beißen, gab es erst kurz vor Hegyeshalom. Hinter Kecskemet wurde es zäh. Die Autobahn war nicht fertig, und vom Zustand der rumänischen Straßen hinter Nadlac will ich gar nicht erst anfangen. Ich bin nicht steinalt (die Vier steht noch), aber das wäre jetzt so nicht mehr zu schaffen. In jungen Jahren ist man schon deutlich fitter am Steuer, betreibt aber teils ohne es zu merken, Raubbau am eigenen Körper.
Beiträge von arithmos
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Na ja, also erstens ist das nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum nächsten Level. Irgendwann wird man gar nicht mehr aufpassen müssen. Zweitens funktioniert es jetzt schon sehr gut. Nach einiger Zeit merkt man, was das System kann und was nicht. Auf langen Autobahnfahrten ist es meiner Meinung nach jetzt schon sicherer als selber zu fahren. Die Monotonie und die dadurch entstehende Müdigkeit machen das Fahren auf solchen Fahrten gefährlich. Auf Straßen mit Gegenverkehr traue ich dem System hingegen noch nicht so richtig, es fährt manchmal schon nah an der Mittellinie. In wenigen Jahren ist das aber sicher auch kein Problem mehr. Das ist die Zukunft, und da wir alle älter werden, ist das doch eine gute Entwicklung, finde ich.
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Golf Plus? Da fällt mir eine Geschichte ein. Eine Bekannte von mir fuhr mal so ein Auto, das sie von irgendeinem Bekannten übernommen hatte. Als Karrierefrau hat sie sich irgendwann coachen lassen. Als Erstes wurde ihr empfohlen, sich aufgrund des schlechten Images von der "Opa-Karre" zu trennen.

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Das ist sicher nur'n Scherz mit der bemoosten Karre.
ShiningGold lacht über die Reaktionen, steigt in seinen Panamera Turbo S und ist in 8 Sek. auf 200. 
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Getriebeöl erneuern, Lambdasonde tauschen...krasse Sachen hier.
Schockierendes Geständnis meinerseits
: Ich habe seit Jahren nicht unter die Haube unserer Wagen geschaut. Meiner ist jetzt ein Jahr alt und ich habe die Motorhaube nicht einmal aufgemacht. Bei eingeschalteter Zündung wird ja alles gecheckt. Beim Service wird alles erneuert oder nachgefüllt, das reicht dann bis zum nächsten Service. Sicherheitshalber habe ich aber eine Flasche Motoröl im Kofferraum. Vermutlich werde ich den Wagen mit der ungeöffneten Flasche wieder abgeben. 
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Moin,
ich möchte gerne eine Frage in das Forum stellen: Gibt es hier jemanden, der bei seinem 911er auch
so ein leichtes Pfeiffen ab 320 in Höhe der Außenspiegel hört
... Was könnte das für eine Ursache haben
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Grüße
Goldhut
Ich habe das auch in meinem 918 Spyder, allerdings erst ab 340 kmh.

Spaß beiseite, hattest du einen Helm mit Kamera drauf, oder wie macht man so ein Bild bei 321 kmh?
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Sehr "cool" waren die alten Office-Versionen auf ca. 30 Stück 5,25"-Disketten.
Das Betriebssystem an sich (Win 3.1) kam seltsamerweise auf "nur" 7 Disketten, glaube ich.Übrigens, wer erinnert sich noch daran:
SoftRAM, einer der größten Fakes in der Software-Geschichte
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Außerdem ist es eine Klitsche mit 50 Mio. investiertem Kapital. Da hat schon der "Ritschie" in seinem Wikifolio 3-4 mal mehr.
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Wundert mich nicht (DDoS), das Forum ist nicht ausreichend regimekonform.

saludos
OK, da kann leicht Abhilfe geschaffen werden. Ich liiieeebe Steini! Hoch lebe Fritz! Alles fürs Klima! Tax the rich! So, jetzt ist ist es schon schneller.

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Solange der Preis von physischem Gold paradoxerweise durch den Handel mit nicht existentem Papiergold bestimmt wird, wird sich an den Preismanipulationen kaum etwas ändern. Physisches Gold ist im Vergleich zu Papiergold leider auch deutlich unflexibler. Mein Depot liegt im Vergleich zu vor vier Wochen bei +0,2 %. Wenn man aktiv agieren und reagieren kann, muss man nicht zwangsläufig durch jedes Tal der Tränen gehen. Bei Edelmetallen hingegen beträgt das Minus aktuell rund 16 %. Vielleicht sollte man in den sauren Apfel beißen und zumindest teilweise in papierbasierte Edelmetallanlagen wechseln, um in solchen Fällen schneller reagieren zu können.
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Es ist 18:00 Uhr, Gold und Silber leicht grün.
Langsam wirds langweilig.
+0,01 % würden zzt. eigentlich für den Jubel-Thread reichen.

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Maaaan, diese angeblichen Zentralbanken, die bei 5.500 $ massiv eingekauft haben, müssen aber ziemlich blöd sein. Sehen wir es wie es ist, es war eine reine Spekulationsblase.
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Ich find's ehrlich gesagt sch***** und kann mir nicht vorstellen, dass jemand gerne durch das "Tal der Tränen" geht. Wieso auch...hätte man vor sieben Wochen verkauft, würde man bald zu niedrigen Preisen investieren können - ob in EM, Aktien oder was auch immer. Cash ist King zzt. Auch ziemlich ernüchternd festzustellen, dass der Manipulationsmist wie gewohnt weitergeht.
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Da hast du nichts verpasst. Ist fast immer eine teure Angelegenheit, die sich erst bei der Rückgabe herausstellt. Wenn man bestellt ist man euphorisch und liest das Kleingedruckte kaum. Nach 3 Jahren die Ernüchterung. Ich wäre außerdem übervorsichtig beim Fahren, was mir den Spaß verderben würde.
Meins ist halt meins und wenn ich ihn an die Wand fahre, kommt keiner und will noch Geld von mir.
Das kann ich nicht bestätigen. Natürlich lassen sich viele abzocken, das ist bekannt. Aber man muss nicht akzeptieren, dass angeblich für jeden Kratzer das ganze Fahrzeug neu lackiert werden muss. Einfach widersprechen und auf den Schadenskatalog verweisen. Dort ist mit Bildern vermerkt, welche Schäden zulässig sind und welche nicht. Es muss außerdem nur der Wertverlust bezahlt werden. Ist doch klar, dass vor dem Weiterverkauf nichts neu lackiert wird. Mit Herstellerleasing ist man eigentlich auf der sicheren Seite, also wenn man Finn, Mobility, Allane usw. vermeidet.
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Tja, das letzte mal ist auch schon 80 Jahre her:
Wie Hitlers U-Boote Amerikas Ostküste überfielen
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Moin,
diesen Satz "liebe" ich immer bei solchen Analysen... Worin soll ich mein Gold und Silber denn tauschen? In die geschrottete FIAT-Währung? In andere Sachwerte? Häufig beschleicht mich das Gefühl, dass die Analysten das Gold selbst nicht verstehen: Besitze ich es, halte ich mein Vermögen in d e r einzigen Welt-Währung, die dauerhaft Werthaltigkeit verspricht. Ob die Unze nun 5 oder 20 TEUR kostet ist scheixsegal. Sollte dennoch bedruckte Baumwolle oder digitale Bits benötigt werden, so zählt doch ausschießlich die Kaufkraft des Goldes, keinesfalls die nominelle Summe in vorgenannten Einheiten.
Grüße
Goldhut
Stimmt, aber in dem Fall habe ich es so verstanden, dass man in Aktien investiert bleiben und z.B. die +40% beim S&P500 bis +50-80% bei Finanzwerten noch mitnehmen soll. Und dann, vor dem Rückgang des Marktes um 70-80%, soll man aussteigen.
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Tu ich mal hier rein, geht aber nicht nur um Gold...
Spannende Aussagen von David Hunter. Aussagen, die man gerade zur Zeit so gar nicht glauben kann. Melt-Up bevorstehend, Ölpreis bricht wieder ein, eher Deflation als Inflation etc.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hier ist eine knappe Zusammenfassung des Videos „Have a listen to where David Hunter thinks the markets are heading“ vom Kanal Making Money Matter (hochgeladen am 8. März 2026, Länge ca. 43 Minuten). Es handelt sich um ein Interview mit dem bekannten Contrarian-Investor David Hunter, der seit Jahren vor Markteuphorie warnt, aber den aktuellen „Melt-Up“ (starker finaler Aufschwung) noch für intakt hält.
Hauptthese: Der Bullenmarkt (seit 1982) befindet sich im finalen, extremen Melt-Up-Abschnitt. Trotz kleiner Pullbacks und geopolitischer Risiken (z. B. Iran-Konflikt) geht es weiter nach oben – getrieben von Skepsis, Wall of Worry und Nachholbedarf der Institutionen. Danach droht jedoch ein globaler Bust (schwerer Crash), schlimmer als 2008, mit 70–80 % Rückgängen. Schutz durch Gold und Silber ist essenziell.
Wichtigste Punkte:
- Aktueller Markt & Melt-Up Kleine Rücksetzer (3–4 %) lösen Panik aus → das treibt den Markt paradoxerweise höher. S&P 500 von ~6.850 aktuell auf 9.500 (ca. +40 %). Nasdaq 32.000, Dow 65.000, Russell 2000 3.800 (Small Caps führen). Breite Rally in Tech, Industrie, Materialien, Finanzen (50–80 % Potenzial), Energie und Defensive hinken.
- Geopolitik & Öl Iran-Konflikt kurzlebig (US-Luft-/Marineüberlegenheit). Öl-Spike über 80 USD erwartet, dann Rückfall unter 70 USD, langfristig auf 30 USD im Bust. Inflation bleibt gering (Trueflation <2 %).
- Gold & Silber Bullenmarkt erst am Anfang. Gold-Ziel 6.800 USD (von 5.000 angehoben, getrieben durch fallenden DXY auf 82). Silber auf 180 USD (stark angehoben). Institutionen unterinvestiert → massive Aufholjagd. Langfristig Gold bis 20.000 USD in den 2030ern.
- Zinsen, Dollar, Inflation 10-Jahres-Zins auf 3 % oder darunter bis Sommer. Inflation sinkt (Housing verzerrt CPI), Deflation droht im Bust. USD fällt auf 90/82, dann im Crash auf 120.
- Wirtschaft & Risiken Have/have-not-Gesellschaft, Housing-Rückgang, steigende Delinquencies, globale Schulden 330 Bio. USD. Rezession naht, Bust schlimmer als 2008 durch Leverage, Private Credit/Equity-Probleme. Fed-Bilanz könnte auf 30 Bio. USD explodieren.
- Handlungsempfehlung Bleib investiert, solange Skepsis herrscht → ride den Melt-Up. Beobachte Sentiment genau. Werde schrittweise defensiv, bevor der Top kommt. Gold/Silber als zentraler Schutz. Contrarian bleiben: Wenn die Masse bullish wird, aussteigen.
Fazit des Videos: Kurzfristig weiter nach oben (starker Melt-Up), langfristig massiver globaler Crash. Jetzt noch mitmachen, aber extrem wachsam sein und Vermögen schützen (vor allem via Edelmetalle). Keine Finanzberatung – eigene Recherche notwendig.
Typisch für David Hunter: Sehr bullisch-kurzfristig, apokalyptisch-langfristig, mit starkem Fokus auf Gold/Silber als Rettung vor dem kommenden „Bust“.
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Vorhin waren wir noch bei dem Punkt, dass die Amis nun ihre Energie teuer verkaufen können ...
Sie haben aber kaum Überschuss, mit dem sie das tun könnten.
Dass sie selbst kein Importeur mehr sind, ist seit zehn Jahren bekannt.
Jesses, 2026 und kann nicht googeln oder sonst was. Hier:
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Die USA sind heute einer der größten Energieexporteure der Welt. Man muss dabei zwischen Öl (inkl. raffinierter Produkte) und Erdgas (meist als LNG – verflüssigtes Erdgas) unterscheiden.
Öl-Exporte der USA
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Insgesamt exportieren die USA rund 10,7–11,2 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte pro Tag.
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Davon sind etwa 3,9–4,1 Millionen Barrel pro Tag Rohöl.
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Der Rest (etwa 6–7 Mio. Barrel/Tag) sind raffinierte Produkte wie Diesel, Benzin, Flugtreibstoff oder Propan.
Jahresmenge (grobe Größenordnung):
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etwa 4 Milliarden Barrel Rohöl pro Jahr
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etwa 3,5–4 Milliarden Barrel raffinierte Produkte
Damit gehören die USA zu den größten Öl-Exporteuren weltweit und sind seit einigen Jahren sogar Nettoexporteur von Petroleum (sie exportieren mehr als sie importieren).
Gas-Exporte der USA
Beim Gas exportieren die USA vor allem LNG (Liquefied Natural Gas).
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etwa 11,9 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) LNG-Export in 2024.
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Das entspricht ungefähr 123 Milliarden Kubikmetern pro Jahr.
Prognosen:
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etwa 14 Bcf/d (~143 bcm/Jahr) um 2025.
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langfristig könnten über 26 Bcf/d (~266 bcm/Jahr) erreicht werden, wenn alle geplanten Anlagen gebaut werden.
Damit sind die USA aktuell der größte LNG-Exporteur der Welt.
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Hier noch Grok:
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Die USA sind derzeit (Stand März 2026) der weltweit größte Exporteur von Rohöl und veredelten Erdölprodukten sowie von verflüssigtem Erdgas (LNG). Die Exportmengen sind hoch und wachsen weiter, getrieben durch Rekordproduktion und globale Nachfrage (z. B. in Europa und Asien). Hier die aktuellen und prognostizierten Werte basierend auf den neuesten EIA-Daten (Short-Term Energy Outlook Februar 2026 und ergänzenden Berichten):
Rohöl (Crude Oil) Exporte
- Aktuell (2025/2026): US-Rohölexporte liegen typischerweise bei 3,5–4,5 Millionen Barrel pro Tag (mb/d) – wöchentliche Schwankungen z. B. 3,997 mb/d Ende Februar 2026 (EIA Weekly Data).
- Jahresdurchschnitt 2025: Ca. 4–4,5 mb/d (basierend auf monatlichen Daten und Trends).
- Prognose 2026: Bleibt stabil oder leicht rückläufig, da die Gesamtproduktion bei ~13,6 mb/d plateaued und Inlandverbrauch + Raffineriebedarf hoch bleiben. Netto-Exportstatus bleibt erhalten (Produktion > Inland + Raffineriebedarf).
- Zusätzlich: Exporte von veredelten Produkten (Benzin, Diesel, Jet Fuel, LPG) sind massiv höher – Januar 2026: ~7,0 mb/d (davon ~6,3 mb/d maritime Clean Products), nahe Rekordhochs.
Die USA exportieren also kein begrenztes Volumen Rohöl – die Kapazität hängt von Produktion, Preisen und globaler Nachfrage ab (keine Exportquoten wie bei OPEC).
Erdgas (Natural Gas) Exporte – hauptsächlich LNG
- Aktuell (2025): LNG-Exporte durchschnittlich ~15,0 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) – Rekordjahr mit über 100 Millionen Tonnen LNG exportiert (weltweit erstmals).
- Prognose 2026: 16,4 Bcf/d (EIA Februar 2026 STEO) – Wachstum durch volle Inbetriebnahme von Plaquemines LNG (Phase 2), Golden Pass LNG (erste Train 2026) und weiteren Ramp-ups (z. B. Corpus Christi Stage 3).
- Pipeline-Exporte (nach Mexiko/Kanada): Zusätzlich ~8–10 Bcf/d netto – Gesamtexporte (LNG + Pipeline) damit deutlich über 25 Bcf/d.
- Kapazität 2026: Installierte LNG-Exportkapazität steigt auf ~17–19 Bcf/d (Ende 2025 ~15–17 Bcf/d, mit neuen Projekten +19 Bcf/d bis 2029 geplant).
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