Beiträge von arithmos

    Das mit dem Pulver trocken halten, haben schon viele probiert. Dann kamen z.B. Hyperinflation, Vermögensabgaben/Enteignung, Währungsreform, Bankenpleiten, neuerdings Sanktionen, ...


    Viel Glück!

    Das ist korrekt, aber bei Rekordständen überall kann man ebenso gut in Silber bleiben. Ein Preisverfall bei Aktien ist zzt. genauso möglich wie bei Silber. Außerdem, hin und her macht Taschen leer.

    Verstehe ich das richtig, man verkauft Silber auf Rekordständen und kauft ETF auf Rekordständen? Wozu? ?) Wenn man davon ausgeht, dass Silber abstürzt, kann man zwar verkaufen. Aber dann doch nicht direkt in teure Aktien gehen, sondern das Pulver trocken halten für Rückgänge, die sicher kommen werden. Das könnte z.B. der Fall sein, wenn Trump sich in die Besetzung des FED-Vorsitzes einmischt (und das wird er sicher tun), oder wenn ein KI-Unternehmen die kleinste Schwäche zeigt.

    Stimme zu 100% zu.

    Ich frage mich jedoch, ob Silber im Vergleich zu anderen Assets 'überzogen' hat (also überbewertet ist) oder lediglich Boden wiedergutgemacht hat.

    Würde ich jetzt Silber verkaufen, würde ich umschichten (Aktien und ETFs, eventuell Gold und Immobilien) und wieder einsteigen, wenn die Preise sich auf etwas niedrigerem Niveau konsolidiert haben.

    Dann müsstest du aber erstmal warten bis Aktien und ETFs, eventuell Gold und Immobilien "sich auf etwas niedrigerem Niveau konsolidiert haben".

    Gold notiert inzwischen bei über 4.600 $. Weiß jemand noch, wie der „Finanzexperte“ hieß, der bis vor etwa einem Jahr unbeirrt von jedem neuen Allzeithoch regelmäßig den unvermeidlichen Absturz des Goldpreises auf 800 $ angekündigt hat? Der Mantra-Satz lautete stets sinngemäß: „Das kann gar nicht anders kommen.“ Ich würde wirklich gern wissen, was aus ihm geworden ist – und ob er inzwischen hoffentlich beruflich umgesattelt hat. ^^

    Hm, ich weiß nicht. Ich habe zwar CHF auf Konten im Ausland, aber eher als Trockenpulver und als Ersatz für den Notgroschen, damit dieser nicht nur aus Euro besteht. Aber dass man CHF-Banknoten außerhalb der Schweiz "immer und überall mit Handkuss" loswird, wäre mir neu. In Russland beispielsweise wechselt kaum jemand CHF, und wenn, dann zu ziemlich ungünstigen Kursen.


    Zum Thema, der Heinz-Shop war gestern und heute morgen noch gut bestückt, jetzt ist wieder kaum noch was da. Viele Preise waren noch nicht angepasst, da schlägt man gerne zu. :love:

    In Australien sind es gar 45°C ... WAS ERLAUBE AUSTRALIA ?!?!?


    World Weather Map - Interactive weather map. Worldweatheronline


    Bring die linksgrünen Trottel nicht auf blöde Ideen! Die wissen nicht, dass es woanders gerade Sommer ist. Das erinnert mich an einen Beitrag bei X vor einigen Wochen. Ein Klimatrottel empörte sich darin über 20 °C in Wupperthal im Dezember. Ob Klimaleugner das normal fänden. 20 Grad im Dezember! Leider hatte der Typ das „h” im Ortsnamen übersehen und das Wetter aus Wupperthal in Südafrika gepostet. ^^

    Es ging darum, wie man sich in einem Gebäude aufwärmen kann. Am naheliegendsten wäre es doch, sich so aufzuwärmen, wie es schon unsere Vorfahren gemacht haben: an einem Feuer. Wir haben zwei Kaminöfen, deshalb ist es im Haus immer warm. Im ersten „Kriegswinter” haben wir fast ausschließlich mit Holz geheizt. Mittlerweile aus Bequemlichkeit und weil Gas wieder günstiger ist, nutzen wir zu zwei Dritteln Holz und zu einem Drittel Gas. M.E. sind sich dicker anziehen oder einfach die Kälte ertragen keine geeigneten Maßnahmen, um sich zu Hause aufzuwärmen. Und wer als Prepper Schutzräume einrichtet und Diesel für den Generator hortet, sollte auch noch den Platz und die paar Euro für ein paar RM Brennholz haben.

    Na ja, ich weiß nicht, das klingt für mich eher nach Wunschdenken oder Realitätsverweigerung. In den letzten Tagen haben die Ukros die Russen aus Kupjansk vertrieben, wie verschiedene russische Medien berichten. Und dann träumt man hier von Odessa. Wie bitte schön soll man über den Dnjepr kommen? Aber gut, es ist Weihnachten, die Zeit der Hoffnung, also hoffen wir mal.


    Frohe Weihnachten!

    Ähm, und wohin dann mit den derzeitigen Einwohnern, die die "intelligente Stadt" im Nullkommanichts wieder in ein Shithole verwandeln würden?

    Grundsätzlich richtig, allerdings findet in Deutschland und weiteren Ländern nördlich der Alpen auch eine Uniformierung statt, die sich nicht durch das Tragen von Anzügen, sondern beispielsweise durch die Verwendung von Outdoorbekleidung im Alltag äußert. Zum Einkaufen? Jack Wolfskin! Zur Arbeit? Jack Wolfskin. In die Philharmonie? Jack Wolfskin. Wer etwas Besseres anzieht, ist sofort verdächtig. In anderen Ländern ist das anders. Bei aller Freiheit muss man nicht in Shorts und Flipflops in die Philharmonie gehen (wie ich zuletzt in Köln erlebt habe). Genauso wenig geht man im Smoking zu einem Heavy-Metal-Konzert. Aber etwas Schönes anzuziehen wäre wieder eine Art, "aus der Reihe zu tanzen", und das ist in Deutschland bekanntlich verpönt. :rolleyes:

    Leute, heutzutage trägt man Hemden und Anzüge nicht mehr, weil man muss, sondern weil man will! Klar, Versicherungsvertreter freuen sich, ihren Slimfit-Plastikanzug und die Schnürsenkel-Krawatte nicht mehr tragen zu müssen. Es gibt aber auch Menschen, die Freude an klassischer, qualitativ hochwertiger Kleidung haben!

    Wer hätte das gedacht? Die europäischen Kriegstreiber sind gegen den Friedensplan. Es sieht für mich irgendwie so aus, als wäre das alles abgesprochen. Das haben wir schon so oft erlebt, immer nach dem gleichen Schema: 1. Trump macht einen guten Vorschlag. 2. Die Europäer laufen dagegen Sturm, sodass der Vorschlag fallengelassen wird. 3. Trump kritisiert Putin ?) und droht mit massiven Sanktionen. Ich bin gespannt, ob auch diesmal Punkt 3 eintritt.

    Bei näherer Betrachtung ist der Friedensplan aber auch für Russland nicht allzu attraktiv. Es müssten alle Gebiete außerhalb der fünf Regionen geräumt werden. Das betrifft bspw. auch Kupjansk oder Woltschansk. Und dann noch 100 Mrd. $ aus den geklauten Vermögenswerten für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen? OK, vielleicht, wenn drei Viertel davon in die befreiten Regionen fließen, aber mit „Ukraine” sind hier eher die Taschen der künftigen ukrainischen Machthaber gemeint.


    Ah ja, die Hälfte von Donezk wäre dann zwar russisch, aber nicht militarisierte Pufferzone. ?)