Sehr "cool" waren die alten Office-Versionen auf ca. 30 Stück 5,25"-Disketten.
Das Betriebssystem an sich (Win 3.1) kam seltsamerweise auf "nur" 7 Disketten, glaube ich.
Übrigens, wer erinnert sich noch daran:
2. November 2026, 18:23
Sehr "cool" waren die alten Office-Versionen auf ca. 30 Stück 5,25"-Disketten.
Das Betriebssystem an sich (Win 3.1) kam seltsamerweise auf "nur" 7 Disketten, glaube ich.
Übrigens, wer erinnert sich noch daran:
Außerdem ist es eine Klitsche mit 50 Mio. investiertem Kapital. Da hat schon der "Ritschie" in seinem Wikifolio 3-4 mal mehr.
Wundert mich nicht (DDoS), das Forum ist nicht ausreichend regimekonform.
saludos
OK, da kann leicht Abhilfe geschaffen werden. Ich liiieeebe Steini! Hoch lebe Fritz! Alles fürs Klima! Tax the rich! So, jetzt ist ist es schon schneller. ![]()
Solange der Preis von physischem Gold paradoxerweise durch den Handel mit nicht existentem Papiergold bestimmt wird, wird sich an den Preismanipulationen kaum etwas ändern. Physisches Gold ist im Vergleich zu Papiergold leider auch deutlich unflexibler. Mein Depot liegt im Vergleich zu vor vier Wochen bei +0,2 %. Wenn man aktiv agieren und reagieren kann, muss man nicht zwangsläufig durch jedes Tal der Tränen gehen. Bei Edelmetallen hingegen beträgt das Minus aktuell rund 16 %. Vielleicht sollte man in den sauren Apfel beißen und zumindest teilweise in papierbasierte Edelmetallanlagen wechseln, um in solchen Fällen schneller reagieren zu können.
Es ist 18:00 Uhr, Gold und Silber leicht grün.
Langsam wirds langweilig.
+0,01 % würden zzt. eigentlich für den Jubel-Thread reichen. ![]()
Maaaan, diese angeblichen Zentralbanken, die bei 5.500 $ massiv eingekauft haben, müssen aber ziemlich blöd sein. Sehen wir es wie es ist, es war eine reine Spekulationsblase.
Ich find's ehrlich gesagt sch***** und kann mir nicht vorstellen, dass jemand gerne durch das "Tal der Tränen" geht. Wieso auch...hätte man vor sieben Wochen verkauft, würde man bald zu niedrigen Preisen investieren können - ob in EM, Aktien oder was auch immer. Cash ist King zzt. Auch ziemlich ernüchternd festzustellen, dass der Manipulationsmist wie gewohnt weitergeht.
Da hast du nichts verpasst. Ist fast immer eine teure Angelegenheit, die sich erst bei der Rückgabe herausstellt. Wenn man bestellt ist man euphorisch und liest das Kleingedruckte kaum. Nach 3 Jahren die Ernüchterung. Ich wäre außerdem übervorsichtig beim Fahren, was mir den Spaß verderben würde.
Meins ist halt meins und wenn ich ihn an die Wand fahre, kommt keiner und will noch Geld von mir.
Das kann ich nicht bestätigen. Natürlich lassen sich viele abzocken, das ist bekannt. Aber man muss nicht akzeptieren, dass angeblich für jeden Kratzer das ganze Fahrzeug neu lackiert werden muss. Einfach widersprechen und auf den Schadenskatalog verweisen. Dort ist mit Bildern vermerkt, welche Schäden zulässig sind und welche nicht. Es muss außerdem nur der Wertverlust bezahlt werden. Ist doch klar, dass vor dem Weiterverkauf nichts neu lackiert wird. Mit Herstellerleasing ist man eigentlich auf der sicheren Seite, also wenn man Finn, Mobility, Allane usw. vermeidet.
Tja, das letzte mal ist auch schon 80 Jahre her:
Alles anzeigenMoin,
diesen Satz "liebe" ich immer bei solchen Analysen... Worin soll ich mein Gold und Silber denn tauschen? In die geschrottete FIAT-Währung? In andere Sachwerte? Häufig beschleicht mich das Gefühl, dass die Analysten das Gold selbst nicht verstehen: Besitze ich es, halte ich mein Vermögen in d e r einzigen Welt-Währung, die dauerhaft Werthaltigkeit verspricht. Ob die Unze nun 5 oder 20 TEUR kostet ist scheixsegal. Sollte dennoch bedruckte Baumwolle oder digitale Bits benötigt werden, so zählt doch ausschießlich die Kaufkraft des Goldes, keinesfalls die nominelle Summe in vorgenannten Einheiten.
Grüße
Goldhut
Stimmt, aber in dem Fall habe ich es so verstanden, dass man in Aktien investiert bleiben und z.B. die +40% beim S&P500 bis +50-80% bei Finanzwerten noch mitnehmen soll. Und dann, vor dem Rückgang des Marktes um 70-80%, soll man aussteigen.
Tu ich mal hier rein, geht aber nicht nur um Gold...
Spannende Aussagen von David Hunter. Aussagen, die man gerade zur Zeit so gar nicht glauben kann. Melt-Up bevorstehend, Ölpreis bricht wieder ein, eher Deflation als Inflation etc.
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Hier ist eine knappe Zusammenfassung des Videos „Have a listen to where David Hunter thinks the markets are heading“ vom Kanal Making Money Matter (hochgeladen am 8. März 2026, Länge ca. 43 Minuten). Es handelt sich um ein Interview mit dem bekannten Contrarian-Investor David Hunter, der seit Jahren vor Markteuphorie warnt, aber den aktuellen „Melt-Up“ (starker finaler Aufschwung) noch für intakt hält.
Hauptthese: Der Bullenmarkt (seit 1982) befindet sich im finalen, extremen Melt-Up-Abschnitt. Trotz kleiner Pullbacks und geopolitischer Risiken (z. B. Iran-Konflikt) geht es weiter nach oben – getrieben von Skepsis, Wall of Worry und Nachholbedarf der Institutionen. Danach droht jedoch ein globaler Bust (schwerer Crash), schlimmer als 2008, mit 70–80 % Rückgängen. Schutz durch Gold und Silber ist essenziell.
Wichtigste Punkte:
Fazit des Videos: Kurzfristig weiter nach oben (starker Melt-Up), langfristig massiver globaler Crash. Jetzt noch mitmachen, aber extrem wachsam sein und Vermögen schützen (vor allem via Edelmetalle). Keine Finanzberatung – eigene Recherche notwendig.
Typisch für David Hunter: Sehr bullisch-kurzfristig, apokalyptisch-langfristig, mit starkem Fokus auf Gold/Silber als Rettung vor dem kommenden „Bust“.
Vorhin waren wir noch bei dem Punkt, dass die Amis nun ihre Energie teuer verkaufen können ...
Sie haben aber kaum Überschuss, mit dem sie das tun könnten.
Dass sie selbst kein Importeur mehr sind, ist seit zehn Jahren bekannt.
Jesses, 2026 und kann nicht googeln oder sonst was. Hier:
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Die USA sind heute einer der größten Energieexporteure der Welt. Man muss dabei zwischen Öl (inkl. raffinierter Produkte) und Erdgas (meist als LNG – verflüssigtes Erdgas) unterscheiden.
Insgesamt exportieren die USA rund 10,7–11,2 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte pro Tag.
Davon sind etwa 3,9–4,1 Millionen Barrel pro Tag Rohöl.
Der Rest (etwa 6–7 Mio. Barrel/Tag) sind raffinierte Produkte wie Diesel, Benzin, Flugtreibstoff oder Propan.
Jahresmenge (grobe Größenordnung):
etwa 4 Milliarden Barrel Rohöl pro Jahr
etwa 3,5–4 Milliarden Barrel raffinierte Produkte
Damit gehören die USA zu den größten Öl-Exporteuren weltweit und sind seit einigen Jahren sogar Nettoexporteur von Petroleum (sie exportieren mehr als sie importieren).
Beim Gas exportieren die USA vor allem LNG (Liquefied Natural Gas).
etwa 11,9 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) LNG-Export in 2024.
Das entspricht ungefähr 123 Milliarden Kubikmetern pro Jahr.
Prognosen:
etwa 14 Bcf/d (~143 bcm/Jahr) um 2025.
langfristig könnten über 26 Bcf/d (~266 bcm/Jahr) erreicht werden, wenn alle geplanten Anlagen gebaut werden.
Damit sind die USA aktuell der größte LNG-Exporteur der Welt.
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Hier noch Grok:
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Die USA sind derzeit (Stand März 2026) der weltweit größte Exporteur von Rohöl und veredelten Erdölprodukten sowie von verflüssigtem Erdgas (LNG). Die Exportmengen sind hoch und wachsen weiter, getrieben durch Rekordproduktion und globale Nachfrage (z. B. in Europa und Asien). Hier die aktuellen und prognostizierten Werte basierend auf den neuesten EIA-Daten (Short-Term Energy Outlook Februar 2026 und ergänzenden Berichten):
Die USA exportieren also kein begrenztes Volumen Rohöl – die Kapazität hängt von Produktion, Preisen und globaler Nachfrage ab (keine Exportquoten wie bei OPEC).
Was ist in Venezuela? Haben die in drei Wochen ihren Ausstoß von gerade mal 1% der Weltförderung erhöht und hundert Plattformen herbeigezaubert?
Es fehlen 20% des Öls aus den persischen Golf. Das eine 1% Teeröl aus Venezuela macht das Kraut nicht fett. Damit können wir ein paar Schlaglöcher auf der Straße reparieren... Immerhin
Ich sehe schon, du willst mich nicht verstehen. Wie auch immer, hier nochmal die Erklärung. Ja, es fehlt Öl, aber eben nicht den Amis, sondern denen, die nix haben oder halt aus Dummheit auf gewisse zuverlässige Lieferanten verzichtet haben.
So, so...
Wie hoch ist denn der exportierbare Ölüberschuss der USA? Das ist nicht gerade der Burner...
Und zweite Frage: Wer kann denn das Texasöl ersatzweise in seine auf nordseeölähnliche Öle ausgelegten Raffinerien reinkippen?
Ähm, Venezuela? Und bei Gas boomt doch gerade LNG.
Man darf nicht vergessen, dass die USA von der Entwicklung profitieren. Nicht nur, dass die Amis energieunabhängig sind, sie können jetzt ihr Öl und Gas teuer verkaufen. Nebenbei machen die die Konkurrenz platt, die keine Reserven (Asien) oder ihre Versorgung leichtsinnig zerstört hat (wir). Die Börsen in Japan und Südkorea sind um 15-20 % eingebrochen, der S&P500 aber gerade mal um 3 %. Das ganze dürfte also so gewollt sein.
Und die Gesamtkosten sind unglaublich niedrig und der Komfort sehr hoch!
Kommt darauf an. Um Sonntagmorgen Brötchen zu holen das perfekte Fahrzeug. Wer aber öfter mal Langstrecke fährt, sagen wir mal an die Atlantikküste oder zum Mittelmeer, findet das erzwungene ausgedehnte Kaffeetrinken alle 3-4 Stunden sicher nicht ganz so komfortabel.
Alles anzeigenNa, das erste Mal an E-Autos gedacht? Hand auf's Herz....Hose runter...
Unser "Vorzeige Paar" in der Siedlung mit 2 Tesla und PV grinst jetzt beim Vorbeifahren
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Ich wollte schon hinterher rufen, "der Diesel muss mind 10 Euro werden, biss deine Investition sich lohnt", aber...wird eh nichts bringen.
Wegen der paar Euro, die man jetzt an der Tanke mehr zahlen muss, sicher nicht. Ich verstehe ehrlich gesagt den Hype um die Benzinpreise nicht. Super ist ca. 15 % teurer geworden. Sagen wir mal, man hat bisher für 200 € getankt, dann sind es jetzt 230 €. OK, für ein paar Geringverdiener sicher schmerzhaft, aber für die allermeisten - vor allem hier im Forum - doch nur Peanuts.
Alles anzeigenSparkassen und Volksbanken stecken in dem Dilemma, dass Filialen und eine hohe Geldautomatendichte der einzige Grund sind, warum man ein Konto bei denen hat.
Ist die nächste Fililae eine Autostunde entfernt, können sowohl Privatleute als auch kleine Unternehmen auch gleich zu einer Direktbank.
Außerdem sterben denen die beiden wichtigsten Kundenstämme weg - Rentner, die nicht mit Onlinebanking klar kommen, und kleinere Betriebe.
Und ein Ende des Bargelds wäre auch das Ende der meisten Sparkassen und Volksbanken.
Alles in allem keine rosige Zukunft.
Die schließen aber auch alle naselang Filialen aufm Land. Nicht so krass wie die Commerzbank oder Deutsche Bank, aber trotzdem. Und ja, wenn denen die Kundschaft wegstirbt, können die ganz zumachen. Aktuelle Geschichte, ich versuche ein weiteres Girokonto bei einer Bank halbwegs in der Umgebung zu eröffnen, es kommen also nur Sparkassen und Volksbanken in Frage. Und zwar möchte ich das Konto online eröffnen. Versuch bei der Sparkasse, alles sieht gut aus, am Ende dann doch Abbruch aus technischen Gründen. Hotline meint, ich soll einen Termin in Oberhintertupfingen in der Filiale machen. Nein, wir haben doch nicht 1995! Neuer Versuch bei der Volksbank, alles klappt einschl. Videoident, dann passiert nix mehr, keine Rückmeldung, nix. Ich ruf' da an, angeblich technischer Fehler, ich soll einen Termin in der Filiale in Unterhinterdorf machen und ein gutes Stündchen Zeit mitbringen.
Tja, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Da ist nix mit "Zugriff aufs Geld verwehren". Das Rückname-Limit steht ja in den Fondsbedingungen schwarz auf weiß. Dennoch auffällig, dass jetzt plötzlich so viele ihr Geld abziehen wollen. Die Fondsgesellschaft ist aber in diesem Fall im Recht.