Beiträge von DM-Michel
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Wenn man Goldmünzen sehr nahe am oder gar zum Spot erwirbt, ist es egal wie sie aussehen. Es zählt das Material. Leider kapieren das viele Leute in den diversen Sozialen Medien nicht, sie erwarten zum Materialpreis einwandfreie und top erhaltene Ware.
Mir ist es in meinem Sammelgebiet bewusst, dass es nicht unbedingt UNC oder Proof zum Materialwert gibt. -
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Früher war ALLES entspannter und einfacher
Als ich mich 2010 angemeldet habe,musste kein Ausweisdokument, kein Fingerabdruck und keine Geruchsprobe vorgezeigt werdenach wie vermisse ich die guten,alten Zeiten.
Man nennt diese auch die ,VHS Kassetten Zeiten,,
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Damals wurde man aber auch nicht für 5 Euro besch**** und der Umgang in den Foren war noch ein ganz anderer.
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Warum denn polieren ? Ich würde sie/ihn eher mit Antik Finish versehen, das bringt die Details besser hervor. Das ist aber nur meine Meinung

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Für den "kleinen Hunger"
Spanien 2000 Pesetas Olympia 1992 Menschenpyramide PP mit Holzetui 27g 925er 30 Euro Spanien 2000 Pesetas Olympia 1992 Bogenschütze PP mit Holzetui 27g 925er 30 Euro Spanien 2000 Pesetas Olympia 1992 Emblem PP 27g 925er 25 Euro Spanien 2000 Pesetas Olympia 1992 Fussball PP 27g 925er 25 Euro West Samoa 10 Tala Kugelstoßen PP 31,2g 925er 28 Euro Kuba 10 Pesos Basketball PP 28g 925er 26 Euro Malediven 250 Rufiyao Schwimmen PP 31,47g 925er 29 Euro Cook Islands 10 Dollars Sprinter PP 10g 925er 9 Euro -
lt. einer Goldschmiedin ginge das ohne Probleme. Da ich die nötige Ausstattung nicht habe, lasse ich den Vreneli ausfassen.
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Auf Bild 4 und 5 sehe ich was, Bildmitte, wenn ich vergrößere. Oder trügen meine alten Augen?
unten auf 6 Uhr sind winzig kleine Krampen, auf jedem Bild sieht man eine. Mit bloßem Auge nicht zu erkennen, daher die Mikroskopaufnahmen.
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Darf man hier auch "normale" Münzen anbieten ? Dann hätte ich Folgende:
2 x Teresienthaler je 20 Euro
3 x 100 Schilling Olympia 1976 je 11,20 Euro
1 x 25 Schilling Reinhard 7,50 Euro
1 x 10 Schilling 1966 zu 2,60 Euro
1 x 2 Mark 38G (RF) zu 4,80 Euro2 x 10 Pesos Kuba PP je 25,-
4 x 2000 Pesetas Spanien je 25 Euro (mit Holzetui je 30,-)
West Samoa 10 Tala 28,- Euro
Malediven 250 Rufiyao 29 Euro
Cook Islands 10 Dollar 9 Eurodie anderen Bilder auf Anfrage gerne per PN

Die Bilder sind nicht so prickelnd, sorry.
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Das Thema hat sich erledigt, Danke !
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Hast Du schon mit deiner Bank gesprochen?In Zeiten wie diesen, kann ein Kredit für Silber durch aus Sinn machen.
N.Ich käme nie auf die Idee, einen Kredit für EM aufzunehmen, niemals !
ich find der Ankaufspreis von m p schon ziemlich gut: 6,44/10,08 für die 10DMer
das Silber ist in dem Bereich Siegen? ist für mich mit 450km einfach zu weit, um deinen Freund von seinem Elend zu erlösen

Jepp, Nähe Siegen, ganz grob
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@DM-Michel bist Du denn schon PLUS-Mitglied?
ja, bin ich ! Die Münzen sind nicht nur sortenrein, sondern sogar Motivrein, sprich nach Motiven sortiert. Der Herr gab mir damals die Idee, wie ich mein Hortungssilber verstauen kann. So habe ich es dann auch gemacht, das siegt in etwa so aus. Rot = Zehner DM und Euro, Weiß = Fünfer DR und DM
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Ich habe die Tage mehrere 1976er an einen Goldhändler verkauft, da die Tscherwonez keiner haben will.
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sind jeweils 2/3 Taler.
1. Montfort
2. Sayn-Wittgenstein-Wittgenstein-HohensteinGraf Gustav erlangte zweifelhaften Ruhm als einer der erfolgreichsten und gerissensten Münzverbrecher in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Er unterhielt zahlreiche illegale Münzstätten, in denen minderwertige Münzen geprägt wurden. Diese üblen Machenschaften wurden möglichst verschleiert. So ist es typisch, dass man seine Münzen weder einer Münzstätte noch einem verantwortlichen Münzmeister zuordnen kann.
Üble Erhaltungen!
GrußN.
Das Adelsgeschlecht der Sayn-Wittgenstein besteht aus zwei Linien, deren zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, in das z.B. Prinzessin Benedikte von Dänemark, die Schwester der dänischen Königin Margarete, eingeheiratet hatte. Die andere Linie sind die zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, ansässig im heutigen Bad Laasphe im Altkreis Wittgenstein, Kreis Siegen-Wittgenstein/NRW. Graf Gustav zahlte seine Söldner mit selbst geprägten Münzen, eine eigene Währung gab es in der winzigen, damaligen Grafschaft eigentlich nicht. Von dem einen Ende zum anderen Ende der Grafschaft sind schätzungsweise ganze 25 km, der Altkreis Wittgenstein ist sehr klein, aber sehr schön.
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Das mit dem "minderwertigen" 625er möchte ich mal schwer in Frage stellen. Scheideanstalten zahlen aktuell bis zu 60Cent/g für Schmelzware, also etwa 90% POG, und zwar völlig unabhängig davon, ob man nun 625er, 800er, 925er oder Reinsilber einliefert. Wenn man davon ausgeht, dass in einer Knappheitssituation der Hort teilweise zum Schmelzen eingeliefert wird, solltet man dann nicht stets das günstigste Silber kaufen? Das ist momentan - in kleinen Mengen - regelmäßig das 625er von privat. Zusätzlich haben alle echten Münzen, vom 500er bis 925er, den Vorteil, dass sie in Krisenzeiten tatsächlich für Handelsgeschäfte umlauffähig wären, die reinsilbernen sind dazu zu weich und wären alle schnell Schmelzware, sobald sie aus dem Plastik entnommen würden.
Wie ich just heute in meinem Begrüßungsfred schrieb, sammle ich DM-Silber und kann mit Fug und Recht schreiben, dass die so titulierten "Münzen aus minderwertigem Silber" sehr gerne gekauft werden und man sie sehr einfach zu einem sehr guten Kurs verkaufen kann. Immer und zu jedem Zeitpunkt ! Vom Verkauf ausschließlich zum Silberwert kann keine Rede sein, die Münzen lassen sich sehr einfach teurer verkaufen. Die Münzen kennt fast jeder, es gibt keine Fälschungen, sie sind keinem Sammlerwert unterworfen. Kurz gesagt: Einfach und ganz umkompliziert händelbar, da auch der Zustand absolut unbedeutend ist. Ganz im Gegensatz zur "neuen Numismatik" mit ihren Sammlerunzen, ja selbst bei Bullion drehen die Leute am Rad, wenn sie einmal Kratzer oder Anlaufspuren haben, vom bösen "Milchfleck" ganz zu Schweigen. Es hat einen Grund, warum ich DM-Zehner und -Fünfer in sehr großen Stückzahlen halte.