Gold und Silber sind doch das "Geld”.
Man sollte sie auch nicht mit “jederzeit fair verkaufbar” gleichsetzen. In echten Krisen gibt’s keine Fairness: Spreads explodieren unf wer verkaufen muss, frisst die Not-/Betrügerpreise der Händler.
Metalle sind deshalb keine Notfallkasse, sondern Kaufkraft über Entwertung. Der Vermögenssprung passiert nicht im Panikmoment, sondern im Übergang:
Die Loser sind Leute mit fixen Gehältern oder Kack-Rente, deren Ersparnisse nominal sind. Nebenkosten, Steuern, Reparaturen, Kredite laufen weiter, während die Kaufkraft wegschmilzt. Irgendwann bleibt nur: Auto/Wohnung/Haus/Hof/Betrieb verkaufen – nicht weil sie wollen, sondern weil sie müssen!
Die Gewinner sind Leute, die nicht gezwungen sind zu verkaufen und harte Kaufkraft haben (Metall/werthaltige Assets). Die kaufen genau dann von den Zwangsverkäufern – mit Abschlag – und sind nach Stabilisierung/Reset plötzlich Eigentümer realer Assets, während Nominalhalter enteignet wurden.
Genau so lief’s in Weimar, Osteuropa und zuletzt auch im Libanon und Syrien.
In solchen Phasen kann deine reale Kaufkraft gegenüber Fiatgeld/Bankguthaben leicht 20:1 ansteigen.