Ich hab gerade gesehen. dass es bei numisworld noch reichlich Silberbarren zu bekommen sind!
Beiträge von Tower
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Gold und Silber sind doch das "Geld”.
Man sollte sie auch nicht mit “jederzeit fair verkaufbar” gleichsetzen. In echten Krisen gibt’s keine Fairness: Spreads explodieren unf wer verkaufen muss, frisst die Not-/Betrügerpreise der Händler.
Metalle sind deshalb keine Notfallkasse, sondern Kaufkraft über Entwertung. Der Vermögenssprung passiert nicht im Panikmoment, sondern im Übergang:
Die Loser sind Leute mit fixen Gehältern oder Kack-Rente, deren Ersparnisse nominal sind. Nebenkosten, Steuern, Reparaturen, Kredite laufen weiter, während die Kaufkraft wegschmilzt. Irgendwann bleibt nur: Auto/Wohnung/Haus/Hof/Betrieb verkaufen – nicht weil sie wollen, sondern weil sie müssen!
Die Gewinner sind Leute, die nicht gezwungen sind zu verkaufen und harte Kaufkraft haben (Metall/werthaltige Assets). Die kaufen genau dann von den Zwangsverkäufern – mit Abschlag – und sind nach Stabilisierung/Reset plötzlich Eigentümer realer Assets, während Nominalhalter enteignet wurden.
Genau so lief’s in Weimar, Osteuropa und zuletzt auch im Libanon und Syrien.
In solchen Phasen kann deine reale Kaufkraft gegenüber Fiatgeld/Bankguthaben leicht 20:1 ansteigen.
Was meinst du denn mit Kack-Rente?
Die Leute, die 45 Jahre gearbeitet haben und sich kein Gold leisten können?
Oder die Leute, die arbeiten lassen haben und nur ne kleine Rente bekommen?
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Das muss man sich mal vorstellen, dass dir das Zeug nicht mehr abgenommen wird.
Wie solls dann erst im Notfall werden, denn viele haben ihr Gold und Silber doch dafür gekauft?
Es gibt noch Menschen, die die 1930er Jahre erlebt haben; und die sagen, wenn es ganz eng wird, hat keiner das Geld, die dein Gold oder Silber abzunehmen.

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Wer nichts verkaufen will, solls behalten. Ist doch sowieso zu teuer
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Frag die Fachleute hier. Die kennen sich besser aus!
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Das musst Du mal anhand der verschiedenen Angebote durchrechnen. So pauschal kann man die Höhe des Aufschlags nicht sehen. Kommt auf den Barren und den Verkäufer an.
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Was wäre denn ein angemessener Aufschlag für einen 100 Grämmer R&S mit Gegenstempel?
17%?
Ich denke, die Aufschläge kommen da bald ran
, wenn es nach den Verkäufern geht.Aber man muss ja nicht kaufen oder?
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Spaß macht es nur, wenn man nicht verkauft!
Leider ist aktuell zu viel Material in der Schmelze gelandet.
Aber letztlich macht das meine Barren nur noch seltener.
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Ab dem Frühsommer werden alle, die jetzt verkaufen, wieder kaufen!

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Der Fall beschleunigt sich. Und die meisten Minen mit. Gut, wer dies vorausgeahnt und keinen Neuerwerb in den letzten 1-2 Monaten durchgeführt hat. Jetzt bekommt man schon deutlich mehr Metall (Aktien) fürs Geld.
Zweistellige Verluste. Täglich.
In den letzten 10 Jahren quasi undenkbar und seit Donnerstag Realität.
Allen, die dachten, ja Montag geht's wieder rauf und ein paar Tage später sind die Kurse wieder oben.....
.Und als nächstes wird der restliche Markt folgen. Das ist alles überfällig!
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Genauso wird es sein!

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Vielleicht ist das ein kleiner Vorgeschmack?
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Wer austeilt, muss auch einstecken können. Es gibt doch immer wieder Rufer für Nachkaufkurse. Los gehts.
Das ist doch erst der Anfang!
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oh, da hatte wohl eben einer beim Goldkurs Schluckauf. Minus 250 Dollar

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Inzwischen nehmen einige Goldankäufer kein Gold mehr an, weil Scheideanstalten ihnen die Ware wegen Überlastung nicht mehr abnehmen. Das spricht eindeutig dafür, dass mehr verkauft als gekauft wird oder?
Letztlich ist es wurscht, weil wir die heutigen Verkäufer und Käufer irgendwann wieder am Markt sehen werden. Eine hochinteressante Zeit

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Nach jeder Hausse kommt auch wieder eine Baisse.
Was glaubt ihr, was dann bei den Händlern los ist?
Viele werden aus Angst verkaufen und andere werden sich erneut eindecken!
Und wer ist der Gewinner?
Es ist alles nur ein großes Spiel.
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Silber ist ein Zwittermetall. Ich hab es schon immer geahnt!
bei dpa zu lesen
Steigende Gold- und Silberpreise: Ansturm auf die Händler
MÜNCHEN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Der rapide Anstieg der Gold- und Silberpreise hat einen Ansturm von Sparern und Privatanlegern auf Deutschlands Edelmetallhändler zur Folge. Vor allem im Silbergeschäft sind Barren und auch einige Anlagemünzen mittlerweile nur noch mit Verzögerung lieferbar. Das berichten BayernLB und Pro Aurum, zwei der führenden Handelshäuser in Deutschland. Der Anstieg des Goldpreises setzte sich am Mittwoch mit hohem Tempo fort, ausgelöst durch Äußerungen von US-Präsident Donald Trump und einem schwächeren Dollar.
Der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) stieg bis auf 5.311 US-Dollar. Das sind etwa zwei Prozent mehr als am Vortag und so viel wie noch nie. Allein in den zurückliegenden eineinhalb Wochen hat der Goldkurs um fast 700 Dollar oder etwa 15 Prozent angezogen. Noch rasanter schießt jedoch seit dem Jahreswechsel der Silberpreis nach oben: Der Preis einer Feinunze lag am Mittwoch bei gut 113 Dollar, das bedeutet seit Jahresbeginn einen Anstieg um mehr als die Hälfte. Gold hat sich im Vergleich seit Anfang Januar "nur" um gut 22 Prozent verteuert.
Nachfrage verdoppelt
"Das Nachfragevolumen hat sich verdoppelt", sagt Michael Eubel, der Leiter des Edelmetallgeschäfts der BayernLB in München. "Wir hatten im Schnitt über die Jahre 2500 Anfragen am Tag, jetzt sind es an die 5000." Die bayerische Landesbank betreibt in Nürnberg ein großes Handelszentrum für Edelmetalle, sie verkauft Gold und Silber jedoch nicht selbst an Privatkunden, sondern beliefert Banken, Sparkassen und Unternehmen.
"Bei Silber wird es langsam dünn, manche Produkte gehen aus", sagt Eubel. Schwer erhältlich sind demnach "Känguru" und "Wiener Philharmoniker" - ersteres bezeichnet in diesem Fall die australische Anlagemünze, letztere die österreichische. Die drei wichtigsten Anlagemünzen in Silber auf dem deutschen Markt sind nach Worten des Edelmetallfachmanns neben den Philharmonikern Krügerrand aus Südafrika und kanadische Maple Leaf.
Mangelware Silberbarren
"Kilobarren in Silber haben mittlerweile Lieferzeiten von sechs bis acht Wochen, kleinere Barren sind gar nicht zu bekommen", sagt Eubel. "Die Scheideanstalten haben mittlerweile Mühe, Rohsilber zu bekommen."
Das Handelshaus Pro Aurum berichtet von "außergewöhnlich hoher Kundenfrequenz". In Zahlen: Gemessen am gehandelten Gewicht hat das Goldgeschäft seit Januar 2025 um zwanzig Prozent zugelegt - "und bei Silber sehen wir eine Verdreifachung".
Bei Goldmünzen ist die Liefersituation nach Summas Worten stabil, auch bei Goldbarren hat sich die Lage demnach zuletzt entspannt. Anders sieht es bei Silber aus: Dass die Liefersituation bei Barren angespannt sei, berichtet auch Pro Aurum. "Gegossene Silberbarren ab einem Kilogramm weisen teilweise Lieferzeiten von mehreren Wochen auf, während geprägte Silberbarren unter einem Kilogramm aktuell nur sehr eingeschränkt verfügbar sind", sagt Summa.
Den Goldpreis treibt die Angst
Doch warum steigen die Preise für Gold und Silber in immer größere Höhen? Bei Gold nennen Investmentbanken und Fachleute dabei vor allem die geopolitische Unsicherheit sowie die Sorgen beziehungsweise Ängste vor US-Präsident Trumps sprunghafte Politik oder einem möglichen Aktiencrash. So zählen zu den großen Goldkäufern auch Zentralbanken, die ihre Reserven aufstocken.
Die Angst vor Trump spiegelt sich auch in den Rufen wider, den in New York lagernden Teil der deutschen Goldreserve heimzuholen. Bundesbankpräsident Joachim Nagel erteilte dem eine neuerliche Absage: "Ich zweifele nicht daran, dass unser Gold bei der Fed in New York sicher aufbewahrt ist", sagte Nagel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Das sind unsere Währungsreserven mit besonderem Schutzstatus." In der US-Metropole lagern 1.236 Tonnen deutschen Golds, mehr als ein Drittel der gesamten Reserve.
... und beim Silberpreis mischt China mit
Die Ursache des noch schnelleren Anstiegs des Silberpreises hat - allein geografisch - andere Gründe: Nicht Sorge vor der US-Politik ist der Treiber, sondern China. "Silber ist ein Zwittermetall", sagt BayernLB-Chefhändler Eubel. "Eine Hälfte der Produktion wird für die Industrie benötigt, die andere geht in den Anlagemarkt."
China hat Anfang Januar Exportkontrollen für Silber erlassen, weil die Pekinger Führung das Edelmetall für die heimische Industrie sichern will. "Das trägt ebenso zum Preisanstieg bei wie die massive Nachfrage", sagt Eubel. "Privatanleger, Family Offices, alle wollen plötzlich Silber." Er sieht keine Spekulationsblase, "sondern eine fundamentale Änderung des Markts".
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Was machst du eigentlich mit dem ganzen gesuchten Silber im Ofen?
Hast du eine kleine Raffinerie im Keller?
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Hab dich doch dieses mal gar nicht persönlich angeschrieben. Wo ist dein Problem?