Beiträge von popeinnot

    1% entspricht genau der Quote des Reservebankensystems.

    Zufall? 🤔

    Nicht unbedingt.

    Denn möchte ich in einer Hyperinflation meine Schulden zu 99% entwerten, dann passt das ziemlich genau.

    Mit dem Gold samt dessen Neubewertung in frischer Währung reicht es für den Restart.

    Lesen ……

    Entweder weggedunstet in Kühltürmen (sprengen hilft), oder weg-giften …

    Steht komplett im Artikel…. hüstel…

    Das steht dort eben nicht.

    Auch verdunstetes Wasser kommt wie bei jedem anderen Kraftwerk, egal ob mit Gas, Kohle oder atomar betrieben, wieder in den Kreislauf zurück.

    Oder herrscht bei euch in der Nähe eines Kraftwerks stets akuter Wassermangel?

    Neben unserem auf jeden Fall nicht.


    Hierzulande werden Abwässer geklärt und Abfallstoffe entsprechend entsorgt, das wird in den meisten Teilen der USA wohl nicht anders gehandhabt. Mag schon sein, dass es durchaus Dreckspatzen gibt - mit ziemlicher Gewissheit sogar - jedoch sind die Umweltvorschriften teils noch regider als bei uns, z.B. in Kalifornien. Pauschal von "alles Sondermüll" und "Kubikkilometer Verbrauch" zu reden, entbehrt jedoch jeglicher technischen Grundlage.

    Dieser "Wasserverbrauch" entspricht in etwa dem Inhalt von 605.600 Olympia-Schwimmbecken.

    Wie habe ich mir das vorzustellen?

    Werden dafür Staudämme errichtet um künstliche Seen zu schaffen?

    Verbrauch setzt ja voraus, dass das Wasser in keinen Kreislauf zurückkehrt, denn würde z.B. nur Grundwasser angezapft, zum Kühlen benutzt und hernach wieder zurück geleitet, wäre es zwar danach wärmer, jedoch nicht verbraucht im eigentlichen Sinne.

    Für Pd könnte es diese Woche noch seicht spannend werden.

    Seit Ende Juni hat es in rund 2,5 Monaten ca. 15% zugelegt und steht jetzt nach 2 Doppelspitzen wieder kurz vor den $1400, somit relativ weit oben im steigenden Trendkanal.

    Eine vergleichbare Performance wie Silber und eine bessere als Gold, bezogen auf den relativ kurzen Zeitraum, jedoch ziemlich unbemerkt von der uninteressierten Masse.

    Platin dito, es steht mit +/- 18% Zugewinn sogar noch einen Hauch besser da als Palladium.

    Zwar kein Vergleich zum steilen Aufstieg im Sommer 2025, aber immerhin deutlich besser als im historischen saisonalen Mittel.

    Selten zuvor habe ich das Aufgeld bei den weißen EMs zügiger wieder nahezu eingespielt.

    Von daher: tolle Entwicklung der letzten Monate. 👍

    Dann holen sie sich die fehlenden 10 Mio. ins Land, so wie zu Merkelzeiten bereits geschehen.

    Kann sein, muss nicht, denn wer weiß schon was kommt?!

    Vielleicht endet D auch als riesiger Gazastreifen, dies liegt ebenfalls im Bereich des Denkbaren. Zumindest in Ballungszentren und Arealen mit Rüstungsindustrie liegt die Wahrscheinlichkeit einer Warmsanierung durch Haselnüsse relativ hoch. Ob ich dort eine Immo besitzen wollte? Ja, aber eben nur zum verschmerzbaren Spottpreis der deutlich unterhalb des bloßen Grundstückspreises liegt und nur mit der Aussicht auf Wertsteigerung der dann kommenden 20 Jahre mit einer demokratischen Regierung. Ohne EU-Austritt Deutschlands neverever. Wahrscheinlich wird das Land jedoch muslimisch, in solch "Rechtssysteme" investiere ich ohnehin nicht mehr als eine temporäre Urlaubskasse, erst recht nicht mehr als nötig Kohle solange es in einem Funnymoneysystem feststeckt.


    Man wirft keinem schlechten Geld gutes hinterher, solange mehr Faktoren dagegen sprechen als dafür.

    Immos sind nicht billiger geworden, damit ich mir mehr davon leisten kann.

    Sei froh, denn wenn dem so wäre, kämen sie dir hernach mit Lastenausgleich und anderen Fürzen. Die Gewinne würden dann später u.U. durch die Hintertür faktisch rückwirkend wegbesteuert.

    Solange in diesem Land - wonach es die nächsten 10...20 Jahre nicht aussieht - nicht wieder eine rechtssichere Demokratie einkehrt, sind Immos eine ernstzunehmender Gefahr für das eigene Vermögen.

    Dieses Risiko könnte man eingehen wenn in etwa das Eichelburg-Szenario einträte, ergo man für ein paar Unzen, gekauft für weniger Tausend €, ein Haus samt Grundstück billig einsammeln könnte, aber auf solch einen Schnapper zu hoffen ist utopisch.

    Eher wird es so laufen wie in der Ukraine, wo sich dicke Fonds billigst in Agrarimmos einkaufen, die nun nicht nur mit Sprengstoff verseucht sind, sondern komplett abgeschrieben werden müssen, weil der Russe sie okkupiert. Was für einen Giganten wie BlackRock, wenngleich hart aber noch verkraftbar ist, wäre für einen Privaten evtl. der finanzielle Genickschuss.

    Altöl. 🤣


    Mir scheint jedoch VW will endgültig seine Tore schließen. Man kann zwar sehr wohl im Ausland produzieren, nur frage ich mich wer die überteuerten Kisten dort kaufen möchte?!

    Rüsten sie die Werke hierzulande auf Panzer, etc. um, ist es auch nur noch eine Frage der Zeit bis sie warmsaniert werden.

    Man ist vielleicht in der Lage die Spaltmaße zwischen Turm und Chassis auf ein paar Zehntel Millimeter genau zu fertigen, aber ich glaube denen hat noch niemand gesteckt, dass man damit einen Krieg gegen die Russen dennoch nicht zwingend gewinnt. 😜

    Dieser Anstieg ist möglich, jedoch sehr unwahrscheinlich.

    Zweifelsohne steigt der Kurs zu Handelszeiten im Osten tendenziell eher an als im Westen, dort wird eher gedumpt als gepumpt. Bleibt der Handel zwecks Feiertagen aus, sind locker 2...4% drin.

    Das brauchst du doch gar nicht mehr testen, denn die "Fachkräfte im Anzug" kannten sich vor 20 Jahren schon nicht aus. Mit etwas Glück wissen sie wo sich der Startknopf befindet und der Schampus steht, viel mehr aber auch nicht.

    Derlei Klientel muss man die Existenzberechtigung entziehen, indem man den Glastempeln fern bleibt, genau wie der Messe in den Kirchen oder dem Zeitschriftenregal im Bahnhofskiosk. Keinen € für jedwede unnötige weil an sich leistungslose Tätigkeit, nur so zwingt man sie in die Knie.

    Die Masche mit Knebelverträgen zwischen Herstellerfirmen und Händlern funktioniert auch nur so lange wie der Kunde es sich noch leisten kann bzw. will, weil er es ist, der dies schlussendlich bezahlt.


    Der Handel hat Wege zur direkteren Vermarktung gefunden, der Verbraucher verfügt über immer weniger Geld, somit stirbt in Summe der klassische Verkauf über Autohäuser wie man sie bis dato kannte. Nicht alle, insbesondere die der Nobelmarken nicht, weil deren Klientel auch in Zukunft über genügend Kohle verfügen wird um das Schickimicki am Laufen zu halten, für VW & Co. wird sich das Geschäft auf kurz oder lang erledigt haben.


    Und ganz ehrlich, über welchen Antrieb mein potentielles Kaufobjekt verfügt erfrage ich nicht beim Händler, sondern schaue gemütlich daheim auf dem Sofa sitzend in die technischen Daten auf der Herstellerhomepage. So bekomme ich die Infos aus erster Hand, nicht über einen dümmstenfalls uninformierten Dritten.

    Als Autohändler braucht man einen Internetauftritt, einen großen Parkplatz und noch eine kleine Werkstatt nebst Waschlatz, mehr nicht, außer das zugehörige Personal.

    Wie viel kostete allein dieser Glastempel auf dem Bild im Artikel, sowohl im Bau als auch im Unterhalt? Wie viele entbehrliche weil nichtsnutzige Angestellte waren dort jahrelang beschäftigt, welche ich als Käufer mit durchfüttern soll?


    Mein nächster BYD, Leap, oder was auch immer wird online konfiguriert, bestellt, bezahlt und mir dann eine Zeit lang später direkt per LKW angeliefert. Selbst den Druck für das Hochglanzprospekt können sich die Hersteller sparen, das Lügengeschwätz ehemaliger Verkäufer ohnehin. Sie brauchen nur online für Ersatzteilversorgung und eine Markenwerkstatt in meiner Nähe sorgen, in der Wartung und evtl. Reparaturen erledigt werden. Alternativ gibt es wie schon so oft einen jungen Gebrauchten aus einem Internetportal. Kein Kaffee, keine Werbeveranstaltung im Showroom, sondern nur Autokauf bei dem es auf jenes Produkt ankommt welches ich benötige. Für mehr bezahle ich nicht.

    Wenn noch etwas gefördert wird, dann kann es per Definition nicht versiegt sein.

    Zahlen von 2024 sind jedoch in 2026 nicht mehr relevant und von daher absolut nichtssagend.


    Zumal die USA nun die Ölquellen von Venezuela anzapfen, sie hat von daher die nächsten Jahre kein existenzielles Versorgungsprobleme. Der Rest wird über die Preise geregelt. Zum Krieg führen wird es immer reichen.

    Definitiv?

    Erst wenn der Kurs die +/- $80 wieder überschritten hat, weil wir uns seit Ende Januar immer noch in einem übergeordneten Downtrend befinden.

    Es läuft doch gerade mal wieder alles auf eine weitere, wenn auch kleine Tassenformation hinaus, bei der selbst die $80 nicht unbedingt DIE Benchmark ist, bei der es zweifelsfrei weiter nach oben gehen muss, sodern lediglich die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Rallye mit neuen ATHs relativ hoch ist.

    So ganz schlecht sieht es derzeit nicht aus, die Chance steht aber immer noch 50:50, dass es kurz- bis mittelfristig steigt oder fällt.

    Für heute sehe ich ohnehin schwarz, da es der Letzte des Monats ist. Nachmittags werden die Yankees kommen und eine Prügelattacke starten, alles andere würde mich ehrlich gesagt verwundern.

    Mein Kommentar: Ist Jamie Dimon von JPM nicht die größte Kakerlake im System = Systemrelevant und damit Rettung bei Pleite von Clearstream auf Kosten der Anleger, deren Wertpapiere dort aufbewahrt werden. - Siehe Tom-Oliver Regenauer im Gespräch bei Ben ungescripted!

    Klar eine der größten Kakerlaken, aber zu dieser Spezies gehören sie alle, und zwar ausnahmslos, nicht nur JPM.

    Systemrelevant ist sie auch nur bis zu einem gewissen Grad, denn wer seine Bilanzen primär in einer einzigen Währung denominiert, in diesem Fall $, der hat ein Klumpenrisiko am Bein, und ähnlich viel Pech wie andere Institute, wenn eben jener $ wertlos verfällt.

    Die Frage ist also, kommt die Bank aus dem $ rechtzeitig heraus?

    Bei der Größe äußerst schwierig ohne öffentliches Aufstehen zu erregen, weil diese Bilanzänderungen unmöglich verschleiert werden können ohne eine Massenflucht auszulösen.

    Das wäre ja noch ein Argument für einen steigenden Goldpreis, wenn die Nachfrage, vor allem der ZB, weiterhin so hoch bleibt.


    Aber diese Aussage, daß das Gold in der Erde, das abbauenswert ist, immer weniger wird, wurde schon vor 10/15 Jahren abgegeben. Da hieß es noch, daß es sogar in 15-20 Jahren erschöpft sein wird. Das wäre dann ja jetzt schon sehr bald. Aber es werden ja noch neue Minen eröffnet. Und die Unternehmen würden das ja sicher nicht tun, wenn es sich nicht mehr lohnen würde. Es scheint sich heutzutage ja sogar zu lohnen, auf damals stillgelegte Ressourcen zurück zu greifen (z.B. Nevada, Australien..).

    Naja, nicht so ganz.

    Vor wenigen Jahren wurde der Peak Gold prognostiziert und vermeintlich erreicht.

    Bisweilen scheint es auch zu stimmen, das heißt aber nicht, wie du ja selbst schreibst, dass in XX Jahren nichts mehr gefunden und abgebaut werden kann.

    So wie es in einer Parabel über Jahrhunderte bergauf ging, geht es nun auch wieder bergab, wenngleich die Talfahrt wohl schneller vonstatten geht als der Aufstieg.

    Das treibt den Preis weiter und trieb es auch die letzten Jahre schon, von daher passt es doch.

    Woher sollte diese bahnbrechende Erkenntnis auch sonst kommen?

    Politischen Kreisen?

    Aus Thinktanks der NGOs?

    Den Medienanstalten?

    Oder gar aus Überlegungen der Känguru-Fraktion?

    😂😂😂😂