Beiträge von popeinnot

    Schaltgetriebe ist sinnlos, weil völlig überholt.

    In dem Fall ist ein DSG oder (auf Renne, etc.) manuell betriebenes 8-/9-Gang-Automatikgetriebe die bessere Wahl, denn es ist einerseits energetisch effizienter und andererseits auch von den Schaltzeiten her fixer, ergo ist man damit schneller.

    Die Zeit der Handgerissen ist längst vorbei. Das ist als würde man in eine reine E-Schleuder einen Soundgenerator einbauen - machbar, aber kompletter Nonsens. Manche tun es auch, z.B. Hyundai, aber es ist und bleibt Quark. Keinen Cent für solche Blödsinnsschüsseln, auch wenn sie zunächst Retro wirken.

    Seit dem Top Ende Januar sind erst 4 Monate vergangen, was auf dem EM-Markt kein wirklich langer Zeitraum ist.

    Noch dazu war der umfassende Anstieg seit 24/25 fulminant, da habe ich ehrlich gesagt gar keine schnelle Erholung erwartet.

    Meine letzte verbliebene EM-Aktie im Depot ist Impala Plat., wobei diese seither rund 40% korrigiert hat und der Platinpreis selbst rund 30% nachgab. Hinsichtlich des Hebels, welche Aktien gemein hin vs. der EMs besitzen, finde ich die Performance relativ stark. Solange der Aufwärtstrend nun nicht signifikant gebrochen wird, bin ich weiterhin guter Dinge.


    Selbst wenn insbesondere Ag und Au noch weiter nachgeben würden, waren wir von einer Trendumkehr immer noch weit entfernt, es würde lediglich die Trendlinie enorm verflachen.

    Gut, der Ferrari ist indiskutabel.

    Ein 1:1 Matchbox-Auto für die Generation Z, welche kindisch ist bis ins hohe Alter und niemals erwachsen werden möchte.


    Den AMG finde ich dagegen optisch sehr wohl gelungen und weder schöner noch hässlicher als seine Vorgänger.

    Problem jedoch ist, er scheint genauso beliebig zu sein wie mittlerweile fast alle Autos, denn hier wurde die Front und Seitenlinie eines Porsche adaptiert und das Heck von Maserati bzw. Aston Martin geklaut.

    Der sozialistisch bzw. kommunistisch angehauchte Einheitsbrei, neudeutsch Einheit durch Vielfalt genannt, führt dazu, dass selbst Autos unterschiedlichster Marken nahezu identisch in der Formgebung sind.

    Man muss nur das Logo tauschen und es ist heute ein Benz, morgen ein BMW und übermorgen ein Audi, Mazda, Nissan oder BYD.


    Wie bei Huren in einem Puff, die Unterschiede liegen lediglich in Art der Frisur und Farbe des Lippenstifts begründet, die Charaktere sind jedoch nahezu identisch. Ob Nele, Schantall oder umgebauter Kevin, alles im Grunde mehr oder weniger das Gleiche. Fehlt eigentlich nur noch wie in der DDR eine Wartezeit von 18 Jahren bis man endlich ran darf.[smilie_happy]

    Wann war der letzte " gute " Tag für AU und AG ?

    Heute.

    Und morgen dann wieder heute.

    Es ist immer ein guter Tag für EM, vorausgesetzt man besitzt welches oder möchte welches kaufen, denn wenn man welches hat und der Preis steigt, dann vermehrt sich das nominale Fiatvermögen, und fallen die Preise dann ist es ein guter Tag um EMs zu kaufen.

    Jammern sollte man daher eigentlich nur wenn zu wenig Fiatzettelwichse vorhanden ist. Also eigentlich immer. :D

    Charttechnisch sieht Pd so aus, als würde es parabelartig an einer Tassen- bzw. Henkelformation arbeiten, genauso wie momentan so viele Rohstoffe.

    Ich bin mittel- bis langfristig absolut bullisch sämtliche EMs betreffend, schätze nur, da es relativ ruhig um alle geworden ist, dass es nun Zeit braucht um die jeweiligen Böden auszuformen. Das kann dauern...

    Man kann es leider nicht verallgemeinern, es kommt immer noch auf das jeweilige Gerät an.

    Husqvarna gehört z.B. schon lange zum Elektrolux-Konzern, über die Säge lasse ich allerdings wie erwähnt nichts kommen. Wobei vieles mittlerweile auch Gelumpe ist, was von dieser Firma bzw. aus der Gruppe kommt.

    Wichtig ist auch eine gesicherte Ersatzteilversorgung, nicht nur firmenintern, sondern ebenso von extern.

    Egal ob PKW-Teile oder was auch immer, wenn ich im Aftermarket gut bedient werde und nicht ausschließlich Original kaufen muss, dann ist das Gold wert.

    So kosten qualitativ vergleichbare Ersatzteile wie Bremsscheiben fürs Auto oder auch Filter für meinen kleinen Kubota-Schlepper in Online-Shops (oder andere wenig sicherheitsrelevante Teile) auf AliExpress, eBay, Temu, usw. nur Bruchteile dessen, weswegen ich gern auf diese Plattformen zurückgreife, sofern es opportun und angebracht erscheint.

    Klar kommt aus China und Osteuropa auch immer wieder mal unbrauchbaren Müll, ein bißchen Lehrgeld muss somit einkalkuliert werden, die Qualität und Liefertreue wurde über die Jahre jedoch stets besser - und jene der Westlichen im Gegensatz dazu schlechter - in Summe lohnt es sich allerdings mehr und mehr.

    Ähnliches hatte ich vor 20 Jahren mit ner AEG. Damit brechen sie doch ihrer eigenen Philosophie das Genick. Mit 30€ ist sone Platine locker in der Gewinnzone. Mittlere dreistellige Beträge, am Besten noch garniert mit arroganten Sprüchen vom KD, so verhöhnt man seine Kundschaft. Aber eben nur einmal.


    Elektronik geht nur bei fehlerhafter Auslegung hops. Das gehört sich auf Kulanz getauscht, bei Selbsteinbau. Oder für nen Fuffi Hiwipauschale incl. Anfahrt. Von Elektronikschäden hört man bei den Asienmaschinen übrigens wenig. Die können das offenbar.


    Man könnte endlos Beispiele aus allen Branchen auflisten. Industriemäßig sitzt D definitiv zu hoch zu Roß. Die anstehende Pleitewelle wird da einiges ins Lot rücken.

    Genau so sieht das aus.

    Über das Stadium, in dem ich mich von (bisweilen ziemlich arroganten) Krawattenträgern zu irgendwas habe überreden lassen, sind längst vorbei.


    Kein Hochglanzprospekt, keine irgendwie anders gelagerte Werbung, nur die Waren und die dazu entsprechenden Preise zählen, denn Qualität ist wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt.


    Meinen Espresso trinke ich im Café oder brühe ihn mir selbst, dazu bedarf es keinen Glastempel und dummlabernde Taugenichtse, die von Technik meist ohnehin keinen blassen Schimmer haben. Ab ins Bürgergeld mit ihnen, denn gute Ware verkauft sich von ganz allein und schlechtere rein über den Preis. So oder so braucht es dafür nicht viele Worte, sondern nur etwas Vorabinfo und hernach einen Kaufvertrag.

    Mit Miele ging es uns wie mit Mercedes. 40 Jahre lang waren sie jeweils die Benchmark im Hause, gut und langlebig, aber auch teuer und über die Jahre immer irgendwie etwas kaputt. Das machte so lange nichts aus, wie sie ob ihrer grundlegend soliden Konstruktion länger hielten (meist min. 15...20 Jahre) als billige Wegwerfwaren, ihr Preis/Leistungs-Verhältnis ergo über die Zeit ausspielten.

    Die letzte Miele hatte allerdings nach nur 8 Jahren einen Elektronikschaden, die Hauptplatine hätte über 200€ zzgl. Aus-/Einbau gekostet. Sowohl Teile- als auch Lohnkosten rechtfertigten keine Reparatur mehr, deswegen sind wir auf eine günstige Bosch und später zusätzlich auf ein No-Name-Gerät für 350€ von Lidl umgestiegen, welche zusammen nicht mal so viel wie eine einzige Miele kosteten. Beide waschen, beide machen ihren Job wie sie sollen, viel mehr können sie nicht tun. Ich weiß nicht ob sie mehr Strom und Wasser verbrauchen als eine Miele es täte, das ist mir schlussendlich aber auch einerlei, denn durch zwei parallel laufende Maschinen spart man sich einen Gang in den Keller, zumal die vom Discounter über eine größere Trommel verfügt. Wenn, wie in der Industrie üblich, eine Zweimaschinenbedienung die Effizienz deutlich steigern kann, dann ist mir das Zuhause ebenso recht und billig, schlicht weil es die Arbeit erleichtert.

    Das Lidl-Gerät muss sich erst noch beweisen, ist jetzt ca. 4 Jahre alt, die Bosch allerdings über 10, sie ist im Vergleich zur letzten Miele bereits "abgeschrieben". Dieser "Opel" ist somit jetzt schon besser als der "Mercedes", weil er bei halbem Preis und gleicher Leistung 20% länger hielt. Mal sehen wie lange noch, aber ich kann jetzt im Grunde schon behaupten: Die nächste kommt wieder vom Discounter, fliegt mit der ersten größeren Macke postwendend raus und wird durch eine neue ersetzt, weil Reparaturen durch Werkskundendienste unwirtschaftlich sind und ich selbst kaum mehr Lust darauf habe. Zumal die teils horrenden Teilekosten die ganze Sache nicht besser machen.

    Das ersparte Geld fließt, wie sollte es auch anders sein, in EM-Käufe. Wobei sich spätestens hier die Rechnung dermaßen zu Gunsten der Geiz-ist-geil-Mentalität verschiebt, dass es eigentlich gar kein Argument mehr für sogenannte Markengeräte gibt. Trotz Anschaffung von zwei Maschinen anstatt nur einer, blieb dennoch Geld für den Kauf von 500...700g Silber übrig. Auch wenn die Preissteigerung von EM nicht so weitergeht wie in den letzten Jahren, es ist immer noch Geld über für den Kauf von mindestens einem weiteren Gerät, eher sogar deren zweien. Stellt man diese Rechnung an, ist der Billiggerätekauf ein No-Brainer, weil keine heutige Miele mehr 20 Jahre ohne Schaden übersteht, weil das vom Hersteller (und ebenso der Politik) überhaupt nicht erwünscht ist.

    Ja, Qualität kostet heute genauso viel wie früher, man bekommt sie meist aber gar nicht mehr, sondern nur noch den jeweiligen Namen.

    KIA z.B. gibt bzw. gab 7 Jahre Garantie, wenn auch nur eingeschränkt, also nicht auf alles. Gäbe analog dazu Mercedes, BMW, Miele, usw. 15 Jahre recht vollumfängliche Garantien, dann wüsste ich auch wieder sofort was ich kaufen würde, so aber nicht.

    Dito Maschinen von Parkside, um wiederum beim Discounter zu landen. Für meinen temporären Hobbyeinsatz sind sie fast genauso effektiv wie Markengeräte von Makita, Dewalt oder Bosch, da absolut brauchbar, jedoch um ein Vielfaches billiger. Solange ich also kein Profigerät brauche, schaffe ich mir auch keines an. Ein klein wenig anders sieht es bei meinen Motorsägen aus, hier hat sich eine Husqvarna 346XP 20 Jahre lang bewährt und war jeden einzelnen Cent wert, aber auch nur weil sie heute noch läuft und sie seinerzeit das solideste Topmodell seiner Klasse war. Sofern sich nicht gerade der Bediener dumm anstellt, ist eine solche Maschine schier unverwüstlich und es bedarf lediglich ein Minimum an Wartung, Pflege und Reparaturen, ganz im Gegensatz zu nahezu unbrauchbaren Drecksdingern aus Fernost, die beim erstbesten Hardcore-Einsatz die Grätsche machen. Je härter die Arbeit an sich ist, umso eher verlasse ich mich auf Geräte die ihrem Namen ernsthaft gerecht werden, es interessiert mich dann auch nicht mehr primär wie viel sie kosten. Aber wehe sie machen ihren Job nicht richtig und zuverlässig, dann flippe ich aus...

    Viele gehen davon aus mit den EMs reich zu werden, das spätere Alter ohne Arbeit zu verbringen.

    Wie du aber richtig sagtest, die Inflation wird beim Volk ankommen, EM wird zwar steigen aber auch die Preise des täglichen Bedarfs umd dann wird sich rausstellen ob man wieder einiges geben muss um seinen Lebensstandard einigermaßen hoch zu halten umd wie viel davon bleibt nach dem Inflationsszenario noch übrig. Der Staat wird die letzten Krümel vieler noch aufsammeln, bevor es zu Ende geht.

    Deswegen sollte man nicht nur auf die jeweiligen Preise schauen, sondern auf die entsprechenden Ratio vs. Immos, Aktien und insbesondere jene der Edelmetalle untereinander.

    Bis zur Rente bzw. kurz davor geht man in Zeiten wie diesen, in denen die monetären Metalle Gold und Silber recht teuer sind, lieber auf Palladium, Platin oder sogar rare, noch billige Industriemetalle, weil diese im Verhältnis dazu günstiger bewertet sind. Nachher wird dann entweder verkauft und das Geld direkt verkonsumiert oder falls möglich in Au und Ag umgeschichtet.

    Ab einer gewissen Portfoliogröße sind die Kurse dann nur noch eine Richtschnur zum Kauf/Verkauf, die jeweiligen vorherrschende oder nicht vorherrschende Inflation indes dagegen völlig irrelevant.

    Bestes Beispiel ist momentan das GSR von 1:60. Ich weiß nicht ob es wieder auf 1:100 steigt oder auf 1:20 fällt, deswegen habe ich einen Teil Ag verkauft und Gewinne mitgenommen und warte ab wie es sich entwickelt. Steigt der Kurs, dann verkaufe ich nochmal etwas und nehme mehr Gewinne mit, fällt es, dann wird in Au umgeschichtet. Steigen Pd und/oder Pt vs. Ag, dann kaufe ich Ag zu, selbst wenn dann angenommen die Oz 100€ kostet.

    Primär möchte ich meinen EM-Bestand mehren, nicht zwingend den in Fiat berechneten Reichtum.

    Zinsen und Goldpreis laufen nie zeitnah parallel, aber auch nicht entgegengesetzt. Zweifellos jedoch läuft Gold stets den fortschreitenden Geldmengenausweitungen hinterher.

    Der Markt kann machen was er will, scharfe Korrekturen inklusive, aber wir werden ein paar Jahre keine Preise mehr sehen, bei denen gewisse Leute sagen: "Ich kann nichts anderes tun als kaufen, kaufen, kaufen." Was den Charts von @fracti nach jedoch möglich scheint, ist eine Korrektur bis auf $35...40 hinunter, was zwar nach heutiger, allgemeiner Sicht kein Schnapper ist, aber durchaus ein Preis bei dem der Wiedereinstieg für die Silberbugs lohnt.

    Geht man zudem von einer beschleunigten Kursentwicklung aus, dann dürfte die Bodenbildung in ca. 2 Jahren abgefühstückt sein und das nächste Hoch bereits in 4...5 Jahren anstehen. Als abwegig empfinde ich das nicht, denn es steht uns zyklusgemäß nicht nur eine erneute Korrektur an den Börsen bevor, sondern auch mal wieder eine Schulden-/Finanzkrise, welche garantiert mit Krieg argumentativ erklärt wird.

    Solch ein Zeitraum wäre für echte EM-Horter ein wahrlich kleiner, sehr überschaubarer.

    In Zeiten stagnieren der Löhne und deutlich gestiegener Inflation können viele Leute kaum bis nichts mehr sparen, selbst jene nicht, die ab und an etwas EM kaufen. Die horrenden Energiepreise verschärfen den Umstand nun.

    Jene, die Gewinn mitnahmen oder generell auf etwas Cash setzten, warten derzeit ab ob die Volatilität abebbt und sich deflationäre Tendenzen ergeben. So mache ich es momentan auch, obwohl ich sonst nicht im Geringsten der Freund größerer Barbestände bin. Ob ich richtig damit liege weiß ich nicht, das wird die Zeit zeigen müssen, aber der allgemeine Markt suggeriert mir derzeit, dass er auf Abkühlung wartet.

    Deswegen schrieb ich ja auch Äquivalent.

    Wertemäßig etwa gleich viel aller 4 EMs, evtl. etwas Au- und auch Ag- Überhang je älter man ist, schlicht weil die beiden fungibler sind.

    Hauptsache man hat überhaupt so viel, was für die Meisten wohl eher nicht zutrifft, da die Masse seine Kohle eher bis zur ges. Rente im Hamaterrad schuftet um alles zu verkonsumieren, anstatt frühzeitig die Reißleine zu ziehen.

    Palladium gibt, wie eigentlich alle EMs, seit Tagen kurstechnisch nach.

    Praktisch ist davon fast nichts mehr zu bemerken, das physische Angebot gibt etwas nach, wenngleich auch nur dezent, aber die Preise stagnieren, die Aufgelder erhöhen sich ergo prozentual.

    Wir mögen vielleicht noch kein mittelfristiges Low gesehen haben, weit weg davon können wir allerdings nicht mehr sein.

    Ich habe bereits Ende letzter Woche wieder etwas geordert, denn Au, Ag und Pt sind mir derzeit im Verhältnis zu Pd zu teuer.

    Für Trader und andere Zettelzocker ist der Einstieg vielleicht noch verfrüht, als Freund des Physischen konnte ich jedoch bei einem Pd/Ag-Ratio von <1:20 nicht mehr wiederstehen, da es historisch gesehen so episch niedrig ist wie es seinerzeit bei Au/Pt mit ~1:3,5 episch hoch war. So etwas sieht man in seinem Leben nur ein Mal, sofern überhaupt.

    Klar bestünde die Möglichkeit, dass Pd im Zuge einer weltweiten Wirtschaftskrise aufgrund anhaltenden Krieges nochmals um 20, 30 oder gar 40% nachgibt, ich glaube persönlich jedoch nicht daran. Falls doch, dann bleibt immer noch die Option offen es bei Pd/Ag-Ratio von 1:80 in Silber zu tauschen.

    Bildlich der 3-Speichen-Regel nach gesehen, waren im Jahr 2000 Aktien ganz oben, Immos aufwärts gerichtet und EMs absteigend.

    Heute sind Immos am oberen Kipppunkt, Aktien (real, nicht nominell!) abwärts gerichtet und EM im Aufwärtstrend.

    Das ist ein +/-25-Jahre-Zyklus, also wahnsinnig lang und entsprechend behäbig.

    Das kann man temporär übergehen, denn zeitweise verhält es sich im kleinen Unterzyklus auch konträr, im Gesamtbild ändert sich trotzdem nichts. Trader sollen bzw. müssen dies ignorieren, Langzeitanleger fokussieren sich allerdings auf genau das, nämlich das Weiterdrehen des Rades aufs Top. Dort sind wir längst noch nicht, sondern erst wenn die Ratio EMs gegen Aktien gen Norden pfeilt.

    Nur alte Säcke hier?


    Ein paar Jährchen muss i no…..

    Kommt auf das genaue Alter an, die Anzahl Unzen und das jeweilige Metall.

    Mit 48 Lenzen und 15k Oz Silber(Äquivalent) bist in 2 Jahren Schneider frei, solange der Ag-Preis bzw. die sonstigen EM-Preise nicht mehr ins Bodenlose fallen, denn das reicht - Stand heute - für ein normales Auskommen bis zur gesetzlichen Rente.

    Das Schöne ist - vorausgesetzt man verfügt nebendem für später über noch etwas mehr Puffer - im Alter brauchst kaum mehr als die Gesetzliche, denn viel mehr weckt gleich wieder Begehrlichkeiten Dritter. Bis dahin ist Deutschland so abgehalftert, dass überdurchschnittlich Begüterte komisch angeschaut werden, also ist Durchschnittsmicheltum die Benchmark, welche gar nicht unbedingt überschritten werden sollten, zumindest nach außen hin nicht. Was braucht es dann noch viel, wenn man mit Mehr auffällt wie seinerzeit ein Ossi mit Levis-Jeans?!


    Persönlich mache ich mit 50 den Sack zu, sofern mich mein Arbeitgeber nicht geradezu dazu nötigt, weiterhin sein Geld gegen Vernichtung meiner Freizeit anzunehmen, denn der Staat hat bis dahin mehr als genug aus ihm und mir heraus gesaugt. Eher schraube ich den Lebensstandard herunter als läger wie nur irgend nötig zu malochen. Danach sollen die 25-jährigen Dauerstudenten, Sabbaticals, Work-Life-Balacers und andere Fachkräfte übernehmen, denn eins ist sicher: Mir reicht's, so oder so.

    Ich weiß nicht was Gold und Silber machen, aber ich habe vorhin Palladium physisch geordert.

    Trotz horrendem Aufgeld von fast 28% zum Spot fühle ich mich gut damit, denn die rund $1400 waren das Kaufziel.

    Wenn nur 3% der Testamente nicht so vollstreckt werden wie vom Erblasser erdacht, dann kann man es sich schenken, denn im Zweifelsfall stehen erhebliche Beträge im Feuer.

    Und ich denke, dass es sich bei mir um keinen Einzelfall handelte, zumal sich die Erben sogar noch einig waren, also nicht die Erbengemeinschaft das Problem darstellten, sondern einzig und allein die Bürokraten.


    Bezüglich Banken: Es sollte mittlerweile weithin bekannt sein wie diese Institutionen mit Abweichlern verfahren, Stichwort Politiker und Prominente, welche nicht dem Mainstream folgen. Sobald öffentlich der Duktus nicht stimmt, werden Zahlungen unterbunden und ganze Konten gesperrt bzw. gekündigt, nur um sie wieder auf Linie zu bringen.

    Das braucht man selbst als Unbescholtener nicht unterstützen, ergo werden bei mir seit Jahren nur noch Gelder dort deponiert, welche zum herkömmlichen Zahlungsverkehr benötigt werden, alles andere dagegen wird zeitnah abgezogen. Das meiste davon wandert natürlich in EM, wie sollte es auch anders sein, auch wenn dies nicht immer die bequemste Art ist Vermögen zu bunkern. Allerdings gibt die Zeit einem Recht, von daher lohnt der Aufwand. Hinsichtlich Bargeldverbote bzw. -beschränkungen, welche einzig und allein den Initiatoren der Banken zuzuschreiben sind, weil deren Fiatmoneysystem im Sterben liegt, ist dies ohnehin der beste Weg sich möglichst schadlos zu halten. Die Kombi Regierung/Banken braucht man nicht mehr als nötig zu unterstützen, denn egal ob gesetzestreuer Bürger oder Krimineller, man wird vom System immer geschröpft und im Zweifelsfall seiner Rechte beraubt, teils sogar rückwirkend, was in einem Rechtsstaat, so er bestünde, gänzlich ausgeschlossen wäre.


    goldbug1600 mag an das System glauben, aber eigene Erfahrung schlägt nun mal alle Theorie.

    Man versucht fehlendes Recht mit Bürokratie auszugleichen und schafft mit noch mehr Bürokratie noch weniger Recht, das ist der Status Quo.

    Nießbrauch, usw. dokumentieren nur Dumme in einem Vertrag bzw. Dokument, die Schlauen halten Vermögen zurück und teilen dies dem potentiellen Erben unverblümt mit. Motto: Pass auf welches Altenheim du mir aussuchst, was du sagst und wie du mich behandelst, sonst bekommst du einen Teil des Erbes nicht, weil du nicht erfährst wo es versteckt ist.

    So oder so ist es ziemlich irrelevant was jemand 1967 sagte... oder eben nicht.

    Wenn jedoch heute einer meint man solle kein Gold kaufen, dann würde ich raten zu Silber oder anderem Edlen zu greifen. 😁👍

    Evtl. hat Modi damit sogar absolut recht, denn ich sehe bei den weißen EMs ohnehin mehr kurz- bis mittelfristiges Potenzial. Pfiffiges Kerlchen also, man muss nur seine Worte korrekt interpretieren.