Der Kleine hat ja zum Glück noch einige Brüder und Schwestern. 😁👍
Beiträge von popeinnot
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Du bekommst höchstens eine standesgemäße Bestattung nach islamischem Ritus. 😂
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Das kaufkraftbereinigte Low war aus meiner Sicht Ende 2015 / Anfang 2016. Ab dem Punkt bin ich auch physisch voll eingestiegen und habe bis zum absoluten Low 2020 akkumuliert. Bei Letzterem sehe ich auch den Beginn des Bullruns. Danach nur noch in homöopatischen Dosen zugekauft, ab dem Moment habe ich mich bereits mehr auf Platin fokussiert.
Makro-Low entweder 2023 oder 2024, das ist Glaubensfrage, aus meiner Sicht aber so wichtig nicht.
Eher schon ob wir das Top bei $120 sahen oder nicht, denn vom Top ist bei Silber eine 70...80%ige Korrektur bis zum nächsten absoluten Low möglich. Folglich könnte es auf $24...36 abstürzen, wobei ich behaupte, dass dies passieren wird, wenn die $50 nach unten hin gerissen werden. Das neue "New Normal" sollten m.M. irgendendwo um diese Marke liegen, mit nur tageweisen Abstechern auf $40.
Im Umkehrschluss müsste Ag irgendwann die nächsten 1...3 Jahre auf $150...200 steigen.
Wenn Welle AB = Welle CD, wären wir allerdings genau bei deinem nicht favorisierten Cycle Low von +/-$20, gleich rund $100 Differenz. Nehme ich $55 als Basis, landen wir bei $155. Das wäre ziemlich genau mein Ausstiegspreis mit 80% meines Ag. Je nachdem was €/$ machen um 120€ herum, völlig unabhängig davon wie die Charttechnik es dann sieht.
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Vielleicht wächst und gedeiht er ja noch.
Achso, Gold gibt keine Zinsen... 😜
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Roundabout 50, aber eigentlich knapp darüber, weil es sonst bestenfalls nur seitwärts, im dümmsten Fall weiter abwärts geht.
Der Bullenmarkt wäre beendet wenn es keine höheren Highs und höheren Lows gibt, demnach sollte es gar nicht mehr auf $50 fallen, weil sonst der Trendkanal nach oben nicht mehr gegeben ist.
$50 würde bedeuten, dass es vorbei ist und wir in einen erneuten Bärenmarkt übergehen, wobei es bis $30...35 keine signifikanten Stopps gibt. 😬 Das wäre echt bitter!
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Wie heißt der Kleine?
Barren?
Nein, Doppelname. Kilo-Barren. 😂👍
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Bei der Mittel- bis Langfristbetrachtung nehme ich meist nicht das ATH bzw. das temporäre High, sondern gehe gern eine Etage tiefer und zeichne mir dann eine entsprechend flachere Gerade ein.
Es kommt bei allzu steilen Linien immer wieder mal zu Fehlausbrüchen, so geschehen '22 - '24 hier bei Palladium. Prinzipiell hat man zwar nicht falsch gekauft, aber etwas zu früh, es dümpelte dann gut 1 Jahr seitwärts und fiel sogar kurzzeitig nochmals etwas weiter runter, ehe es begann signifikant zu steigen.
Gerade bei EMs lege ich in temporären Baerruns die Latte etwas konservativer auf, selbst wenn es sich prinzipiell um einen übergeordneten, säkularen Bullenmarkt handelt, weil die allseits bekannten A..... stets mehr drauf klopfen als gemeinhin gedacht.
Und selbst der gestrige Ausbruch war noch nicht zu 100% der Startschuss, allerdings erachte ich das Rückschlagspotenzial mittlerweile für geringer als die Chance auf neue Anstiege, da wir seit rund 3 Wochen höhere Lows sowie höhere Highs sehen.
Zumal die Sentiments im überverkauften Bereich rangieren und auch Minen relativ ausgebombt erscheinen...
Höchstwahrscheinlich war es somit die Trendumkehr oder wir stehen wenige Wochen davor, was jedoch für Langfristanleger bzw. Käufer von Physischem keine große Rolle spielt.
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Wer soll die Plörre auch noch trinken?
Mannheim hat einen Migrantenanteil von 50%, wobei Vielen davon garantiert aus religiösen Gründen Alkoholkonsum untersagt ist.
Geliefert wie bestellt!
Flasche leer!
Feierabend!
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Palladium heute mit Ausbruch nach oben aus dem 6-monatigen Downtrend.
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Macht Sinn, denn im Gegensatz zum Grillator hat der Schlüter eine Klima. 😂
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[…]
Schwachsinnsmeldung, da sich Gold in großen Tiefen von Haus aus schwer substituieren lässt, im Meer ohnehin.
Komisch jedoch, dass solch Hirnfürze in (un)regelmäßig Abständen immer und immer wieder auftauchen. Man sollte es eigentlich mal durch die KI jagen und auswerten lassen, ob eine zeitliche Korrelation zu temporären Höchst- und Tiefstständen bezüglich des Goldpreises besteht.
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Warum beißen?
Wenn die Steuer erhoben wird, steigt für Bestandsmetall automatisch der Preis.
So werden auf einen Schlag aus 100€ dann je nach Steuersatz 110...120€.
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Je mehr CO2, desto mehr Pflanzen können auch wachsen, nicht nur Bäume sondern auch anderes Grün, von Feldfrüchten über Blumen bis hin zum Unkraut. Dieses System ist in relativ engen Grenzen selbstregulierend, dem Wetter, Klima und dem Menschen ist das ziemlich egal.
Ob man in 50 Jahren nun 10, 100, 1000 oder 10000 Bäume pflanzt bzw. fällt, ist hinsichtlich der temporären CO2-Konzentration nahezu irrelevant.
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Im Grunde sagt er nur was wir hier Alle längst wissen: Fallen kann es, steigen muss es.
Klar kann man physisches Gold traden, besser sogar als alle anderen Edelmetalle, weil Gold ob Steuerfreiheit niedrige Spreads zwischen An- und Verkauf bietet.
Ob man es tun sollte, und ob man besser Barreserven hält um billiger nachkaufen zu können so der Preis nochmals fällt, würde ich zum einen von der bereits im Besitz befindlichen Menge Au (bzw. allgemein EM) abhängig machen und andererseits der eigenen Risikofreudigkeit.
Gold ist die nahezu ultimative Versicherung gegen jeglichen fiskal(polit)ischen Unbill, von daher braucht es je nach finanzieller Situation einen gewissen Grundstock, welcher stets möglichst unangetastet bleibt. Über den Rest, insbesondere auch die Streuung, lässt sich vortrefflich streiten.
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Ich habe mit der Vorhersage in dem Schaubild so meine Probleme.
Da die Automobilindustrie einer der größten Abnehmer von Pd und Pt ist, hieße das im Umkehrschluss, dass der Bau von Dieselfahrzeugen deutlich zurückgeht. Das klingt für mich durchaus plausibel, da Elektrofahrzeuge immer noch auf dem Vormarsch sind und zudem der Automobilbau insgesamt schwächelt. Dieser Trend scheint sich die kommenden Jahre fortzusetzen, wie man allerdings rechnerisch auf eine Differenz von 1 Mio. Oz binnen weniger Jahre beim Pd kommt, ist mir schleierhaft, denn das hieße nichts anderes, als dass der Absatzeinbruch von Benzinern ein episches Maß annehmen müsste.
Theoretisch schon vorstellbar, aber praktisch doch irgendwie sehr unwahrscheinlich.
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Chartformations- bzw. EW-technisch gesehen gebe ich dir Stand heute Recht, denn es muss nicht so laufen wie ich mir das denke, sondern der Preis könnte geradeso weiter abschmieren wie in deinem Szenario skizziert, da noch keine eindeutige Trendformation vorhanden ist.
Es ist ein Risiko schon jetzt darauf zu setzen, dass einerseits der Boden endgültig ausgebildet ist und andererseits der letzte Spike nicht der Beschleuniger für weitere Tiefs war.
Allerdings liegt in meiner These auch die größte Chance, nämlich auf einen temporären Minimalpreis zu setzen, welcher niemals wieder im Leben erreicht wird, und zudem das Potential besitzt, binnen mehrerer Monate bis weniger Jahre signifikant zu steigen.
Absolute Sicherheit gibt es nie, aber mir scheint das Risikoverhältnis derzeit dermaßen gering, dass ich nicht anders konnte als möglichst günstig zu kaufen, weil a) der Au-Preis relativ hoch steht, b) Silber ebenso noch Rückschlagspotential besitzt und c) das Pd/Ag-Ratio historisch liegt.
Ich spiele ergo Double-Jeopardy mit dem Pd/Ag-Ratio. Entweder steigt Pd und ich tätige Teilverkäufe oder alles fällt aber die Ratio fällt, dann tauschen ich physisch Pd gegen Ag.
Mit Pt verfahre ich analog. Falls ich es nicht billigst gegen Au tauschen kann, kommt dafür Ag ins Haus und ich lasse es bis ultimo liegen.
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Weil Palladium bisher nichts anderes macht wie Silber von 2020 an, nämlich eine jahrelange Tasse auszubilden, mit dem ersten Schwung nach oben.
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Ich bin mir nicht sicher ob es sinnvoller ist jetzt zu kaufen und die Lows mitzunehmen, oder besser noch zu warten bis sich die Umkehrformationen vollends bestätigt haben.
Es könnte geradeso eine teilweise Bullenfalle sein, bei der das eine Metall fällt, das andere jedoch steigt.
Zumindest ist es marktzyklisch äußerst ungewöhnlich, dass alle 4 Metalle gleichzeitig beginnen signifikant zu steigen, von daher bleibe ich etwas skeptisch.
Bei Pd bin ich schon wieder seit ein paar Tagen drin, da mir der Preis ausgebombt erschien, bei Ag traue ich es mich indes noch nicht, da es ein zu politisches Metall ist.
Es ist m.E. auch kein QE in Sicht, was ein Heben aller Boote rechtfertigen könnte. Es sei denn die Kurse laufen nun den Meldungen voraus, was ich ob der zeitlich großen Distanz zu den Midterms jedoch für unwahrscheinlich halte. Zuvor wird wohl zinstechnisch nicht viel passieren, allein schon um die Märkte nicht unnötig zu verunsichern.
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Ich bin gespannt wie die EZB das nächste Lastenausgleichsgesetz via EU-Diktatur aus Brüssel durchprügeln möchte, denn diesmal stehen nicht nur einzelne Länder im Fokus, sondern all jene im € konzentrierten. Darunter obrigkeitshörige Duckmäuser wie Österreich und Deutschland, aber auch Rebellen wie Spanien und Frankreich. Lustig wird es sicherlich mit Vatikan und Konsorten, weil diese ob ihres massiven Grundbesitzes mehr als nur "not amused" sein werden. 😁
Glaube mal niemand, dass die Zeche noch von gläubigen Mitgliedern der Kirche beglichen wird, denn da sieht es zappenduster aus, zumal bis dahin die Hälfte ohnehin muslimisch sein wird oder zumindest aus dem Verein ausgetreten ist. Woher die Kuttenträger zukünftig ihre Kohle scheffeln wollen, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
Zweifelsohne wird jedoch nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wurde. Leider fehlen mir konkrete Aufzeichnungen darüber wie sehr durchschnittliche Immobesitzer damals schlussendlich wirklich geschröpft wurden, mir ist jedoch nicht bekannt, dass es bei uns als steinerzeitigen Besitzern einer kleinen landwirtschaftlichen Liegenschaft zu großartigen Abgaben kam. Falls überhaupt etwas gefordert wurde, dann wären die Beträge dermaßen gering gewesen, dass sie nicht ins Gewicht fielen und daher nicht erwähnt wurden.
Meiner Recherche nach war keinem diesbezüglich etwas bekannt, was ich für ungewöhnlich erachte, auch nach so langer Zeit hinweg.
Falls hier jemand im Forum betroffen war (respektive dessen Vorfahren) würde mich ein Tatsachenbericht brennend interessieren.