Diese 400 Idioten haben im Laufe der Woche Verkaufsaufträge an die EKG geschickt.
Die 400 "besonders Schlauen" sind durch diese Regel (eher durch ihre eigene Dummheit und Gier) in den stärksten je gesehen Kurssturz der EM gekommen. Die EKG konnte bei dem erzwungenen Verkauf (keine/kaum Käufer) immerhin einen Preis von umgerechnet 81 €/oz erzielen und lag damit ca. 10 € über dem Schlusskurs.
Diese 400 Idioten haben ihr Silber vermutlich zum Tiefstkurs verkauft. Diese Verkäufer dürften nur zu wesentlich höheren Kursen wieder in den Markt kommen, weshalb ich sie als Idioten bezeichnet habe.
Ist Dir jetzt klar, wie die Regeln sind, und dass 400 Idioten sich für besonders schlau hielten.
Der Freitag wäre ein idealer Kauftag bei der EKG gewesen.
EKG = Lager-Dienstleister
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Also nur mal so:
Die „Idioten“ liegen auch nach zwei Wochen vorne – bis zu 29 €/Unze Low am 06.02.26. Wobei für mich die Preisfindung der EKG weiterhin eine offene Frage ist.
Wir werden sehen, wer am Ende die Idioten und wer die Schlaumeier sind. 2012 lagen die „Idioten“ jedenfalls 13 Jahre lang vorne – zumindest nominell.
Was ich von einem Lagerdienstleister erwarte, ist eigentlich simpel:
Er soll das, wofür er bezahlt wird, zuverlässig erledigen. Konkret:
meine physischen Barren sicher lagern
und sie bei Verkaufswunsch zum festgelegten Preis handeln
sowie mir das Geld umgehend überweisen
Die Aussage von Herrn Müller, dass niemand bereit gewesen sei, ihm Silber abzukaufen, ist in diesem Zusammenhang bezeichnend – vor allem, wenn man sich das ständige Echokammer-Gerede hier anhört: „Es gibt zu wenig Silber.“
Wenn es tatsächlich zu wenig Silber gäbe, würde einem das Material mit kräftigem Aufgeld auf den Spotpreis aus den Händen gerissen – und nicht der Handel verweigert.
Außerdem verstehe ich nicht, warum sich die ganze Sache nicht ohnehin ähnlich wie beim Hawala-Banking ausgleichen sollte.
Wenn es wirklich eine große Silber-Knappheit gäbe, müsste es mehr Kauf- als Verkaufsaufträge geben. Laut Herrn Müller war es am 30.01.26 jedoch genau umgekehrt. Das wird natürlich – wenig überraschend – geflissentlich ausgeblendet.
Was ich außerdem nicht verstanden habe, ist, was Herr Müller mit „Ausnutzen“ meint.
Wenn ich als Produzent tatsächlich kein Silber mehr bekommen würde – was offenbar nicht der Fall ist –, dann würde ich unter „Ausnutzen“ verstehen:
Ich überweise der EKG diese Woche Geld und verlange die Ware in der kommenden Woche.
Das scheint jedoch auch kein besonders guter Deal zu sein, da ich dann möglicherweise drei Wochen oder länger auf die Lieferung warten muss und keinen Einfluss auf den Preis habe den ich Zahlen werde.
Interessanter Artikel zum chinesischen Goldmarkt mit vielen aufschlussreichen Details. Er zeigt einmal mehr, dass auch in China nicht alles Gold ist, was glänzt.
Ich bin allerdings überzeugt, dass die offiziell gemeldeten rund 2.000 Tonnen Gold der PBoC nur einen Bruchteil dessen darstellen, was China tatsächlich an physischen Goldreserven kontrolliert – direkt oder indirekt. Ein erheblicher Teil dürfte außerhalb der offiziellen Bilanz gehalten werden, etwa über staatliche Banken, den Staatsfonds oder andere strategische Vehikel. Diese Intransparenz ist kein Zufall, sondern Teil der chinesischen Währungs- und Machtpolitik.
Nichtsdestotrotz bleiben die chinesischen Devisenreserven weiterhin stark in Papierwerten konzentriert. Gold ist – gemessen an der Gesamtreserve – klar unterrepräsentiert, insbesondere im Vergleich zu westlichen Zentralbanken. Selbst wenn Peking den Goldanteil massiv erhöhen wollte, ließe sich das nicht über Nacht umsetzen, ohne den Markt deutlich zu bewegen und die Preise explodieren zu lassen.
Genau hier liegt der strategische Zielkonflikt: China sitzt auf enormen Exportüberschüssen und Devisenbeständen, die real kaum noch sinnvoll diversifizierbar sind. Deswegen machen die diese Infrastrukturprojekte auf Teufel komm raus. Stichwort „neue Seidenstraße“: Diese Infrastrukturprojekte verhalten sich wie 30-jährige Bonds, um überhaupt was Sinnvolles mit Ihrem Geld anfangen zu können. Das sollte uns hier im Westen spez. D, gerade im Kontext globaler Handelsungleichgewichte und schwindenden Vertrauens in Papierwährungen, durchaus zu denken geben.
Berlin: Vor dem Brandenburger Tor liegt ein Haufen geräumter Schnee. (den es lt . Herrn Latif gar nicht geben dürfte im Jahre 2026 a.d.A.)
Zitat
Berlin versinkt in Eis, Schnee und Dauerfrost. Wer in diesen Tagen durch die Hauptstadt navigiert, erlebt ein Szenario, das nach den gängigen Prognosen der Jahrtausendwende eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Fast täglich werden Glatteiswarnungen gemeldet, der öffentliche Nahverkehr kapituliert vor vereisten Weichen, und die Gehwege sind nicht selten unter einer dicken Schnee- und Eisdecke verborgen. Es ist ein Winter, den einer der prominentesten Klimaforscher Deutschlands bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten für faktisch unmöglich erklärt hatte.
Anhand des Artikels kann man sich an Herrn Latif und dem Klimawandel abarbeiten.
Vom Physischen her gesehen hast du recht, aber ich hol mir am Papiermarkt das Geld fürs physische.
Durch das systematische Hedging der physischen EM-Long-Exposures mit Short-Positionen im Papiermarkt wird Volatilität monetarisiert und freies Kapital generiert, mit dem die physischen Positionen sukzessive aufgestockt werden können.
Die zentrale Frage bleibt: Zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Marktbedingungen wird der Short-Hedge zurückgefahren bzw. vollständig aufgelöst?
Ich habe kürzlich von einer Studie gelesen, dass 79 % der Menschen kognitiv nicht in der Lage sind, Informationen zu verarbeiten, die nicht in ihr Weltbild passen.
Wie auch Rupert Lay ausführlich dargelegt hat, spiegelt die Haltung zum Schutz des eigenen Glaubenssystems bzw. zu Glaubensvorstellungen im Allgemeinen einen angeborenen Selbstschutzmechanismus wider, wie er in seinen Schriften und seiner philosophischen Haltung deutlich wird:
Zitat
„Glaube ist kein unveränderliches
Dogma, sondern ein von Menschen konstruiertes Wirklichkeits‑System.“
Lay ging davon aus, dass Glaubenssätze – ähnlich wie andere mentale Strukturen – als Systeme entstehen, die ihre eigene Realität schaffen und fremde Kritik systematisch abwehren. Damit sind Glaubenssysteme nicht automatisch objektiv wahr, sondern konstruiert und schützenswert vor subjektiver Verunsicherung.
Ich möchte hier niemanden in seinen Glaubenssätzen erschüttern und mir damit seinen Unmut zuziehen. Ich bin eben ein sehr harmoniebedürftiger Mensch. Das heißt aber nicht, dass ich wehrlos bin. he he
Zitat
Offenkundig wenig damit beschäftigt, und dann erklärst Du praktisch, warum das Alles total falsch gemacht wird. Die Fragen sind ja keine Fragen, sondern Vorwürfe. Was soll man erklären, wenn Du meinst, schon Alles erkannt zu haben?
Tja, mehr als eine Bewertung meiner Person, psychologische Analysen und Spekulationen über die internen Intentionen wären Daten und Fakten – also kurz: eigene Substanz zur Causa, das wäre interessant. Kommt da noch etwas? Kann ja auch ganz neutral zum Gold/Silber-Ratio sein.
p.s. Als Friedensangebot verzichte ich freiwillig auf Smileys.
Er gilt als mächtigster und einflussreichster Geostratege Russlands: Präsidenten-Berater Sergei Karaganow. In einem Interview mit US-Journalist Tucker Carlson reagierte er nun erstmals auf das fortwährende Kriegsgeschrei der Europäer und der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz. Er warnt eindringlich und sagt: „Notfalls werden wir Großbritannien und Deutschland mit Atomwaffen vernichten – die Bundesrepublik ist zuerst dran!“ Der Vertraute von Wladimir Putin nennt auch die Gründe dafür. In den hiesigen Medien findet sich darüber mal wieder kein einziges Wort. Video ansehen und kommentieren unter:
Das, was Russland derzeit als Drohungen formuliert, ist eher strategische Kommunikation als realpolitische Absicht. Die russische Führung nutzt solche Signale, um die EU-Strategie zu testen und die eigene Entschlossenheit zu demonstrieren – vor allem dort, wo auf dem Schlachtfeld Fortschritte langsam oder nur unter hohen Kosten erzielt werden. Und die EU wie immer ewig hin und her diskutiert bis es dann vielleicht eine Entscheidung gibt. Das ist der gesamte strategische Vorteil, den Russland in diesem Krieg hat.
Denn sonst ließe sich kaum erklären, wie ein wirtschaftlich vergleichsweise kleines Land wie Russland gegen die größten Industrienationen der Welt einen weitgehend erfolgreichen Krieg führen kann.
Wäre die EU nur halb so entschlossen wie Russland oder andere Autokratien, würden wir heute nicht über russische Gebietsgewinne im Zentimeterbereich diskutieren, sondern darüber, wie der korrupte und ausgeplünderte – aber grundsätzlich sehr reiche – Staat Russland reformiert werden kann, um seinen Bürgerinnen und Bürgern das verdiente, komfortable Leben zu ermöglichen, das sie aufgrund der gigantischen Rohstoffvorkommen eigentlich haben könnten.
Russland kontrolliert faktisch Teile des Donbass sowie Oblaste wie Charkiw, Sumy, Dnipropetrowsk, Mykolajiw, die sich ja per Volksentscheid der RUS-Föderation angeschlossen haben, und zerstört das ohnehin schon kaputte Land, in dem seit der UDSSR nicht viel passiert ist wie auch im Rest von RUS, anders als z.b in China, wo mit dem Aufblühen der Wirtschaft ein völlig neues Land entstanden ist. Und auch der jüngste Einschlag einer Oreshnik in der Westukraine in der Nähe von Lwiw ist ausführlich vorab kommuniziert worden, um alle möglichen Fehlreaktionen auszuschließen. Und auch von der UA und PL kamen absichtlich keine Reaktionen, obwohl sie sicherlich im Fähigkeitsbereich liegen würden . Wenn auch teilweise nur begrenzt. Nukleare Einsätze gegen die EU wären strategisch kontraproduktiv, denn Russland würde damit seine eigenen Interessen in Europa gefährden. Vor allem wenn man die Zweitschlagfähigkeiten dieser Länder in Form der Atom-U-Boote bedenkt, die kein Land der Welt gegen sich haben möchte.
Man darf nicht vergessen: Es handelt sich immer noch ganz offiziell um eine „Spezialoperation“ gegen die Nazis, wie Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin wiederholt betont. Es gibt immer noch keine Generalmobilmachung. Wofür auch? . Entscheidungen werden hier von erfahrenen, strategisch denkenden Kräften getroffen, nicht von impulsiven Hitzköpfen. Russland wird kaum einen Atomkrieg gegen andere Atommächte wie Frankreich, Großbritannien oder letztendlich die USA riskieren, die am Ende mehr zweitschlagfähige Atom-U-Boote haben als alle anderen Atommächte, und nur darauf kommt es an.
Historische Beispiele wie Mathias Rust 1987 zeigen, dass Russland auch in extremen Situationen kontrolliert und berechnend handelt. Fehler oder Provokationen werden nicht automatisch militärisch beantwortet, sondern in Befehlsstrukturen sorgfältig bewertet. Und wenn der Befehl von einem freundlichen GRU-Offizier in der Luftabwehr kommt: "Durchlassen“, dann hat das einen gut durchdachten Grund. Warum man Mathias Rust, ein deutscher Hobbyflieger, am 28. Mai 1987 mit einer Cessna 172 spektakulär auf dem Roten Platz in Moskau (genauer: auf einer Brücke direkt daneben) landeten konnte. Das Ganze war eine inszenierte Blamage für die sowjetische Luftverteidigung und hatte massive politische Folgen: Mehrere hochrangige Militärs wurden entlassen, Gorbatschow nutzte den Vorfall für Reformen im Militär und im Land sowie für die Abschaffung der UDSSR, die bankrott war und kurz vor einem Volksaufstand aufgrund der katastrophalen Verhältnisse stand. Genau diese Entwicklung ist auch die größere Angst der heutigen Eliten, weit mehr als die angebliche NATO-Erweiterungsstory. Wenn das tatsächlich der Grund war, dann herzlichen Glückwunsch: Finnland und Schweden, vormals neutral, sind jetzt NATO-Mitglieder, und es ist nicht mehr möglich, so hemdsärmlig und rotzfrech durch schwedischen Luftraum und die Gewässer zu cruisen wie früher.
Nicht zufällig kommen die traditionell besten Schachspieler aus Russland: Strategisches, vorausschauendes Denken ist dort kulturell tief verankert. Das ist ein Kontrast zu politischen Akteuren wie dem 47. Präsidenten der USA, bei denen man sich manchmal strategische Weitsicht wünschen würde – unabhängig von populären Spitznamen wie „Donni TACO“.(Trump always chickens out.)
Fazit: Die russische Führung handelt rational, langfristig orientiert und nutzt Kommunikation, um Ziele zu erreichen, die auf dem Schlachtfeld nur schwer oder langsam realisierbar sind. Und wie in dem super Antikriegsfilm "Dr. Seltsam – oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1963) (Dr. Strangelove) zu sehen ist, sind es nicht die RUS Militärs die Mist gebaut haben.
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Die letzte Szene war ein Super-Trip, der ultimative Cowboy-Ritt – ist genau das, was schiefgehen konnte ist auch schief geganen, vor allem, weil heute die Reaktionszeiten immer kürzer werden und durch KI-gestützte Entscheidungen nicht mehr alles bis ins Detail durchdacht werden kann. Was uns wirklich mal in Schwierigkeiten bringen kann, aber ganz sicher nicht ein von RUS-Seite angezettelter Atomkrieg, das steht mal fest. So wie auch wunderbar in dem Film gezeigt: Der ultimative Cowboy Ritt:
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EKG:"Die Lage: Kein einziger Schweizer Händler hat sich bei uns zurück gemeldet und war
bereit, Silber im benötigten Umfang aufzukaufen. Die Kreditlinien der Händler waren
und sind erreicht. Wir konnten jedoch alle Silberverkaufswünsche mit Umicore zu
einem Kurs von 2.625,- EUR/kg darstellen. Nach der physischen Rücklieferung des
Silbers nach Deutschland, wird die Valuta des Verkaufserlöses am 20. Februar sein,
d.h. die Auszahlungen werden am 20. oder 21.2 erfolgen, was einer Zeitspanne von
drei Wochen entsprechen wird. Drei Wochen, in denen nichts, aber auch leider alles
passieren kann."
Wie machen die das eigentlich mit der MwSt.? Wenn sie nach Deutschland liefern, fällt doch automatisch Mehrwertsteuer an, oder?
Und warum kauft eigentlich kaum noch jemand Silber, obwohl es angeblich so knapp ist und JPMorgan in einem Short-Squeeze stecken soll?
Ernsthaft: Drei Wochen, bis die Verkäufer ihr Geld bekommen? Hm … das wäre mir als Kunde eindeutig zu lang.
Was ich außerdem nicht verstehe: Die nehmen doch sicher Geld von Kunden ein, die Silber, Gold oder anderes kaufen wollen. Warum zahlen sie damit nicht einfach die Verkäufer aus? Das wäre doch viel einfacher, als den ganzen Kram quer durch die Republik zu karren.
Und überhaupt: Warum verkaufen sie das in Deutschland und nicht dort, wo es ohnehin schon liegt – in der Schweiz? Gerade bei der angeblich hohen Silbernachfrage und der überall suggerierten Knappheit müsste das Silber doch höchstens den Besitzer wechseln, aber nicht physisch irgendwohin transportiert werden.
Sorry, aber kann mir das mal jemand von den Experten hier erklären?
Mein erster Verkauf bei der EKG. Gestern Vormittag E-Mail, dass der Verkaufsauftrag eingegangen ist. Gestern Nachmittag E-Mail über die Ausführung. Heute das Geld auf dem Konto. Kann ich nun auch von dieser Seite empfehlen.
Am 31.12.25 schien die Welt noch in Ordnung – zumindest für GL.
Oder ist GermanLong ein Promoter von EKG und bekommt er Provision für jeden neuen Kunden, der bereit ist, drei Wochen auf sein Geld zu warten?
Zitat
"ein Gold/Silber-Ratio von 8, was dem Förderniveau entsprechen würde"
Warten wir es ab. Seit 2000 liegt die Gold-Silber-Ratio im Schnitt bei rund 72 : 1, in den letzten Jahren (2018–2024) meist sogar über 80 : 1.
Historisch sieht das ganz anders aus: In der Antike lag die Ratio bei etwa 12–15 : 1. Die immer wieder kolportierte 8 : 1-Ratio aus angeblichen Gold-Silber-Carry-Trades habe ich zwar auch schon gehört – belastbare Belege dafür gibt es aber nicht.
Zur Zeit Vasco da Gamas lag die Ratio in Europa bei 10–12 : 1, in Indien und China eher bei 14–16 : 1. Auch im europäischen Mittelalter bewegte sie sich meist um 10–12 : 1.
Kurz gesagt: Wer heute ernsthaft ein historisches „Fair Value“-Argument für 8 : 1 bringt, betreibt eher Wunschdenken als Analyse.
Als Silberbug würde ich mich über so eine Ratio natürlich freuen – realistisch ist sie allerdings kaum.
p.s. Eigentlich wollte ich nur die Frage von meggy kurz beantworten und dann ist mir noch so viel dazu eingefallen.
Also solange die Preise zwischen 1.5 und 2.6 SDV pendeln, ist der Markt völlig überhitzt und läuft der Turbo rotglühend. Das ist kein Einbruch – das ist Vollgas durch das Bodenblech.
Natürlich sprichst du von dir in der dritten Person – alles andere wäre ja unter deiner Würde. Oder wer genau ist mit diesem mysteriösen „Wir“ gemeint?
Lästerer leben davon, dass andere etwas haben, worüber man reden kann.
Ohne fremde Fehler hätten manche Nutzer gar kein Profil.
Das ist die BIS oder deutsch BIZ Ein Bild vom EX GM ist nicht im Netz und nur schwer zu finden……
So, jetzt einmal Ross und Reiter: Es gibt tonnenweise Bilder im Netz – also nichts Besonderes. Lasst den Mann doch einfach in Ruhe, er hat fertig. Er ist mit seiner Adipositas schon genug gestraft; vielleicht sollten die Eiferer und Geiferer hier erst einmal vor der eigenen Tür kehren.Und liebe Forumsmitglieder, die aus Langeweile, Besserwisserei oder geistigem Leerlauf personenbezogene Beiträge verfassen: Es geht hier nicht darum, wie jemand aussieht, sondern darum, was er tut. Charakter kann man nicht faken – aber schlechtreden kann man jeden.
Welche Aufgabe hatte er? Wie hat er seinen Job gemacht? Hat er Fehler begangen oder hat er gute Arbeit geleistet? Was sind seine Standpunkte? Manche Menschen arbeiten nicht an Lösungen, sondern an Rufschädigung.
Sich an einer Person abzuarbeiten, ist in der Regel einfacher, als sachbezogene und inhaltlich sinnvolle Beiträge zu liefern. Wie man an dem Faden wieder sehr schön sehen kann. Wer nichts aufzubauen hat, fängt oft an, andere abzureißen. In der Organisationspsychologie spricht man hier vonpolitischem (krass das ist ein offizeller Begriff) Verhaltenoder dysfunktionaler Karriereanpassung. Also ab in die Politk da kann noch was draus werden. Am Ende bleibt festzuhalten: Über andere zu reden ist einfach, Verantwortung zu übernehmen und selbst etwas zu leisten deutlich anspruchsvoller. Wer Substanz hat, braucht keine Abwertung – und wer arbeitet, hat meist keine Zeit zum Lästern.