Beiträge von bognair

    ATLAS - is das die die ihr meint? wenn ja dann nicht schlecht - gutes Timing die Aktie, denn die befinden sich seit erfolgreichem (langem) Pullback nun (endlich) im Thrust! (ähnlich wie gold...)


    Es geht um die 0,20er Marke als Unterstützung. Diese wurden soeben erreicht - ziemlich zügig sogar, wenn man bedenkt, dass das 3eck ziemlich gross war. Dennoch: Auch wenn Mindestziel des 3ecks nun erreicht, heisst das noch lange nicht dass die jetzt dort bleibt. Gold geht steil und deswegen dürfte 0,20 jetzt als Unterstützung fungieren, und wenn etwas ne unterstützung is dann gehts HOCH! und das schöne bei Atlas: Es gibt jetzt keine Widerstände mehr...


    Also das Baby schön in den Händen halten und bei gegebener Zeit auch LOSLASSEN können und ihn ausser Haus schmeissen!


    ich würde nicht versuchen, diese Aktie noch für 0,20 zu bekommen wenn sie jetzt bei 0,23 ist. Das ist GREED. einfach holden und halten. es geht bestimmt auf die 0,30, und 0,40 wenn nicht noch weitaaa. wen interessieren da diese 0,03 Cent?


    bin für ein paar tage bis dienstag im ausland. wünsch euch viel spass und happy trading! GO GOLD & GATA

    Die Mindeskursziele die sich aus beiden Dreiecken ergeben sind:


    Silber: $10 - da erste 3eckspunkt #1 bei $10 und es um genau DIESE Marke geht - ob langfristige Unterstützung oder Widerstand bleiben - deswegen wurde das 3eck produziert, um darüber zu entscheiden - und wenn sich mal an der Börse eine Entscheidung durchgesetzt hat, dann ÜBETREIBT diese und schiesst drüber...


    Gold: $500

    @ Spieler
    sehr gute idee! würd mich auch interessieren! vielleicht schaut mal jemand mit entsprehcendem charting programm und macht sowas selbst? ich schau mal wenn ich weniger zeit hab...


    anbei noch ein anderes thema, das mich heut morgen erstaunt hat, nachdem ich mir den silver-chart nochmal anders angeschaut hab: nämlich, wir könnten uns in einem ähnlichen dreieck befinden wie damals vor dem Grossen Anstieg!!!! Unterschied: Dieses heutige Dreieck ist zigfach größßer, massiver!!!!

    Feb. 2004
    Eike Hamer
    Friedrich Tiggemann
    Prof. Dr. Hamer


    Die Situation der Goldanlage im Crash


    Der Goldpreis ist seit Jahrzehnten umso stärker gesteuert worden, je monopolisierter und kontrollierter die Goldproduktion, der Goldbesitz und der Goldhandel geworden sind.


    Dieser Markt wird von wenigen meist finanziell oder beteiligungstechnisch verflochtenen Bullion Banks (wie z.B. das Bankhaus NM Rothschild) und Minengesellschaften beherrscht, deren Einflussbereich der größte Anteil der Produktion von Gold und der größte Privatbesitz von Goldsubstanz (Barren, Münzen) zuzurechnen ist.
    Diese können entscheidend den Goldpreis nach eigenen wecken heben oder senken.


    Wer also auf Gold spekuliert, kann nicht auf Marktpreise rechnen, sondern sieht sich Monopolpreisen gegenüber und musste in den 80er und 90er Jahren dafür erhebliche Preisverluste in Kauf nehmen.
    Die Manipulation des Goldpreises bezieht sich einmal auf die Angebotsseite, zum anderen auf die Nachfrageseite.
    Das Goldangebot besteht aus einer jährlichen Goldproduktion von etwa 2500 to + Recycling - Gold von etwa 500 to.


    Vermehrt wird das Welt-Goldangebot durch erzwungene oder überredete Goldverkäufe von Zentralbanken und durch Terminverkäufe von Papiergold (Derivate).


    In letzterer Form dürften etwa 5000 to Goldzusagen (Derivate) allein von der JP Morgan Chase Manhattan Bank noch offen sein, die sie überhaupt nicht hat.


    Bei anderen Banken ist dies - wenn auch in geringerem Maße -ähnlich.
    Das gesamte Goldangebot des Marktes konnte also nur durch Derivate und Leihgold über der Weltnachfrage und damit entsprechend der Preis von Gold und Goldminenaktien niedrig gehalten werden.
    Die Goldnachfrage ist in einigen Ländern traditionell stark (Indien, China), in anderen konjunkturabhängig. Die Weltnachfrage liegt bei etwa 4200 to Gold, also etwa 1200 to höher als die Produktion.
    Etwa 70% der Goldnachfrage geht in die Schmuckproduktion, die andere wird gehortet oder industriell genutzt. Der Goldbestand aller Staaten liegt bei etwa 32000 to, davon 8149 to in den USA.


    Um die wachsende Nachfrage befriedigen zu können, sind einige Staaten überredet oder gezwungen worden, ihr Staatsgold trotz des geringen Preises auf den Markt zu bringen. Dadurch hat eine Reihe früher selbstständiger Währungen ihre Goldgrundlage verloren (z.B. Bank of England von etwa 750 to auf nur noch 400 Tonnen für die viertgrößte Währung der Welt).


    Da das Gold der Banken für die Nachfrage nicht gereicht hätte, hat die ebenfalls dem Einflussbereich des Goldmonopols unterliegende US Federal Reserve Bank ihren beteiligten Banken Gold gegen Zertifikate zu unter 1% Zinsen pro Jahr ausgeliehen. Die Privatbanken haben dieses Gold weiter verkauft, den Erlös in Staatspapieren mit höherem Zins angelegt und sich dadurch günstiger als alle anderen Banken refinanziert.


    Würde der Goldpreis aber steigen, hätten diese Banken entsprechende Verluste.[Die Frage ist WANN drehen Sie, und auch wenn sie vom goldpreis gezwungen werden, dann werden die banken auch bei einem steigendem golpreis mitverdienen und verstärken den trend dann ENORM!!;bognair] Dass sie diese Verluste bisher nicht hatten, konnte die Federal Reserve Bank garantieren, weil die spekulierenden privaten Goldleihbanken führende Miteigentümer der das Gold verleihenden Federal Reserve Bank sind.[und somit den goldpreis dominieren, da wenn sie keine verluste schreiben, dann nutzen die banken die ENGE des goldmarktes NOCH voll aus, denn in den letzten jahren war es möglich, den goldpreis zu beeinflussen und in kleine subtrends schuppsen, wasgleich wiederum mit spekulation verbunden wurde, spekulation mit "Garantie"! Die machen alle grad enorm viel kohle mit gold, die steuern konzertriert alle zusammen und verdienen sich ein paar millionen. und wenn gold kracht und steigt und explodiert, dann gibts kein halten mehr, keiner kann dann noch den goldmarkt mit manipulation stoppen oder BREMSEN!!! dann sind all diejenigen die vorher sich mit gold ne goldene nase verdient haben, nun den luftballon loslassen und in die höhe steigen lassen - mit den dickstne longpositionen in der geschichte des goldmarktes!!! dann werden sich so manche fragen dürften, wie Rabbi Gold so schön angesprochen hat, soll ich jetzt bei 1000/3000/5000/10000 verkaufen? nicht jetzt fallen die meisten goldinvestoren auf die schnautze, sondern dann wenn das blatt dreht und verkaufsgedanken aufkommen! die stimmung im goldmarkt vor ein paar monaten erinnerte an die Tech-Bubble 1999, als sich so manche fragten, ob 200% gewinn in so kurzer zeit auch "gesund" sei...]


    Über zusätzliches Leihgold einerseits, Prolongation der Verbindlichkeiten andererseits und das selbst festgesetzte Goldfixing konnten die Banken letztlich den Preis selbst bestimme, auch ohne das Gold haben zu müssen. Zusätzlich hat die FED ihr Goldrisiko dadurch rückgesichert, dass sie ihr eigenes Depot in gleicher Weise durch Hereinleihen von Zentralbankengold (z.B. von Deutsch-land) wieder aufgefüllt und den Zentralbanken dafür Derivate wie beispielsweise Terminkontrakte oder swaps gegeben hat.


    Darüber hinaus wird der steigenden Nachfrage nach physischem Gold dadurch begegnet, dass man den Investmentbereich statt mit physischem Gold mit beliebig vermehrbarem Papiergold in Form von Zertifikaten, Optionen oder Kontrakten abzufertigen versucht.
    Bis zu einem Crash konnte dieses gegenseitig sich begünstigende Spekulationsnetz erhalten und vor einem Reißen geschützt werden.
    Immer in der Geschichte hat aber schon im Vorfeld jedes Zusammenbruches ein Wettlauf in das Gold stattgefunden.


    Auch vor dem kommenden Crash werden also die Anleger ihr Vermögen durch Goldanlage sichern wollen, wird dadurch die Weltnachfrage entsprechend steigen.


    Die Problematik einer solchen weltweiten Flucht ins Gold würde darin liegen, dass die Goldvorräte einschließlich Goldproduktion viel zu gering sind, um diese Nachfrage aufzufangen, dass es also zu Preismultiplikatorwirkungen kommen wird.


    In einer Depression wird also physisches Gold knapp bleiben und seinen Wert eher steigern als ver-lieren, weil er schon vor dem Crash kräftig heruntermanipuliert wurde und weil das gesamte auf dem Markt verfügbare Naturalgold nicht nur durch Derivate mehrfach vorverkauft (bis etwa 2010) ist, sondern auch gegenüber anderen Vermögensanlagen in der Menge viel zu gering ist.
    Die Marktkapitalisierung der gesamten goldproduzierenden Minen zusammen liegt unter 60 Mrd. Dollar, dagegen alleine Microsoft über 300 Mrd. Dollar.


    Aus den gleichen Gründen war auch Anfang der dreißiger Jahre der Goldpreis nicht mehr haltbar.
    Der Kampf ums Gold wurde nach dem Crash 1929 zum großen Kampf um die Zahlungsfähigkeit der einzelnen Länder.


    Gold wurde zum Teil mit doppelten Schwarzmarktpreisen eingekauft, um der eigenen Währung ein Mindestvolumen an Goldstandard zu halten.


    Deutschland dagegen musste sein Gold als Reparation abliefern.
    Seine Währung brach deshalb auch als erste zusammen.
    Auch im Verlauf des kommenden Crashs wird Gold seinen Wert nicht nur behalten, sondern vor-aussichtlich sogar steigern. Gold ist also für die Vermögensanlage eines der sichersten Vermögens-aufbewahrungsmittel, sofern es materiell vorhanden ist.


    Gold wird aber im Crash auch wieder als Zahlungsmittel verwendet werden, wie dies in jeder De-pression seit 2000 Jahren der Fall war.
    Noch heute gibt es eingetragene Hypotheken in physischem Gold. Die Geldfunktion macht umso weniger Schwierigkeiten, als genügend Goldmünzen im Wert einer Unze in den letzten Jahrzehnten produziert und privat verkauft worden sind.


    Was rät man also den Bürgern vor dem Crash als Vermögensanlage im Crash:
    Physisches Gold genügend zu bevorraten.