Beiträge von HIghtekki

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    Original von goldjunge2006


    Bei Barren sind es dann, wenn man´s genau nimmt (Bei 10% Agio): (1,10*1,16-1)*100=27,6% Agio bezogen auf den Ankaufpreis ... :D


    Aber lass die Diskussion mal langsam beenden, gibt glaube ich spannendere Sachen als die Basics der Zinsrechnung :rolleyes:


    es sind 22. die 10% von dir waren ja fiktiv und stimmen nicht unbedingt.


    ja. festzuhalten bleibt: wenn du dich mit deinen OS verzockst und dann noch 2 mal welche kaufen musst bis du deinen einsatz wieder raus hast zahlst du 3 mal 4-5% spread und bist auch bei deinen 15% :D

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    Original von goldjunge2006


    Na, so kannst Du nun aber auch nicht rechnen, dass Du verschiedene Händler vergleichst. Und bei Münzen sind´s natürlich nur 7% statt der 16%, das ist doch eh klar. Aber wenn Du heute einen Barren bei PA kaufst und ne Stunde später wieder verkaufst, bist Du erst mal fast ein Drittel Deiner Kohle los. Das ist doch, worauf´s ankommt.


    und wieso kann ich das nicht so rechnen mit verschiedenen anbietern? im übrigen bin ich bei PA 18% los und nicht 1/3. zumindest bei den ganzen unzen. kaufe ich bei argentarius und verkaufe bei PA sind es 16% die ich los bin. sind immer noch keine 26%. aber es nähert sich schon den 10+7 an.


    ich muss ja nicht unbedingt barren nehmen. da wären es bei PA 22%.

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    Original von goldjunge2006


    Ich rechne als Privatmann immer noch die Mwst. drauf, ist für mich genauso Spread wie das, was der Händler verdient ...


    Im Übrigen werden Optionsscheine nach der Emission genauso wie andere Wertpapiere auch an der Börse gehandelt. Der Preis bestimmt sich dann aus Angebot und Nachfrage ... - und ein Spread von -wenn überhaupt- einigen wenigen Prozentpunkten (meistens sehr viel weniger) ist halt doch immer noch weniger als 10%+16%=26% ... - oder hab ich da was übersehen??


    die USt war bereits drauf gerechnet. ok wenn man genau rechnet sinds 13,8% sorry ;) aber auf keinen fall 26. aktuell gibts die unze für 11,95 beim besten verkäufer und man bekommt 10,50 beim besten ankäufer. man sollte natürlich keine 13 zahlen und sich nicht mit 9 zufriedengeben.

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    Original von juergenlangen
    OS sind Wetten .. keine Geldanlage, man erwirbt keinen Wert, keinen Inflationsschutz, sondern kann mit kleinem Einsatz viel gewinnen, wenn im Zeitraum genau das eintritt, worauf man gewettet hat.


    Was heisst hier MWst ? die Anbieter kalkulieren sehr wohl schöne Spannen, die Banken berechnen Gebühren, und das Finanzamt kassiert Steuern auf die Gewinnen, ohne Chance zu entkommen und ohne Spekulationsfrist.


    alles zusammen liegt vermutlich über dem 'spread' den man bei realem silber zahlt (um die 10%).

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    Original von Einsiedler


    Rate mal, weshalb die Meere überfischt werden? Weil sie "allen" gehören und somit unmittelbar niemandem. Also versucht jeder Fischer überall soviele Fische herauszuholen wie nur möglich. Wenn es keine mehr hat, denkt er, könne er woanders fischen. Hätte er seine paar Quadratkilometer "Jagdgründe", sähe die Sache wohl anders aus...


    Aber solche Gedanken darfst Du heute nicht bringen. Das verstösst gegen die Political Corectness (PC).


    das stört mich weniger wogegen das verstößt...

    gehst du davon aus dass das auch für silber, platin, palladium gilt?


    ich bin dann mal gespannt wie der staat sein gold los werden will, wenn es in den usa liegt. verschenken? :D


    aber wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen dass er entweder einfach heuchelt oder dass er behauptet er habe keines. kann man ja nicht prüfen...

    das mit dem 'gratis haben wollen' ist der punkt. das führt nicht nur dazu, dass mehr nachgefragt wird als da ist, sondern es führt ebenfalls dazu, dass das was da ist, mehr oder weniger geplündert wird.


    als beispiel diene ein weizenfeld. 90% der ernte wird verzehrt oder verkauft und 10% werden dafür verwendet im nächsten jahr wieder aussähen zu können. angenommen der weizen kostet etwas je mengeneinheit dann würde bei höherer nachfrage der preis steigen und zwar so lang bis so viel nachgefragt wie angeboten wird (die 90%). bekommt man den weizen aber kostenlos...was wird dann wohl passieren? jeder versucht so viel wie möglich zu bekommen (da ja sonst sie anderen mehr kriegen) mit der folge das in kurzer zeit das komplette feld geplündert und im nächsten jahr keine neue saat mehr vorhanden ist. das wars dann.


    allgemeinheit sind zum einen die, die arbeiten, dafür lohn bekommen, diesen 'anlegen' und dann im folgenden die kaufkraft so weit sinkt dass sie mit ihrem 'geld' x jahre später weniger kaufen können als zum zeitpunkt des verdienstes.
    desweiteren sind es die, die zu dem zeitpunkt da der staat zahlungsunfähig wird, noch anleihen oder 'geld' haben das dann wertlos wird. last but not least natürlich auch alle die, die z.b. in eine rentenversicherung einzahlen deren anleihen dann wertlos werden.


    ein beträchtlicher teil dessen was ich als lohn für das bekommen müsste was ich erwirtschaftet habe, wird umverteilt hin zu bestimmten anspruchsgruppen. und zwar zu all denen die etwas geschenkt bekommen. der beträchtliche teil setzt sich zusammen aus direkten und indirekten steuern, sozialabgaben sowie der schleichenden enteignung durch die inflation. da es anspruchsgruppen gibt die leistungen geschenkt bekommt die sie nicht verdient haben folgt daraus logischerweise dass es andere gibt die im saldo im minus landen als drauf zahlen. denn leistung kann nur verschoben werden durch den staat aber nicht erzeugt.


    als maß für den grad des sozialismus der im geldsystem herrscht könnte man z.b. die staatquote her nehmen.


    jo danke werd ich mir mal holen ;)

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    Original von mesodor39


    Basierend auf einen Goldpreis von "nur" 400 Dollar zum Zeitpunkt 2005 und einer gleichen Entwicklung des Goldpreises wie die Geldmenge, wobei man 2 v.H. beim Gold wegen Neuförderung abzieht komme ich mit einer jährlichen Preissteigerung beim Gold von 6 v.H. und einem Geldmengenwachstum von 8 v.H. für 2030 auf einen Unzenpreis von 1,716 Dollar und für 2045 auf einen Unzenpreis von 4.100 Dollar.


    Aber ich glaube, daß wir die 2.000 Dollar schon binnen 5-Jahres-Frist sehen werden. Begründung: Man sollte von etwa 200 Dollar zum Zeitpunkt 1975 ausgehen. Der aktuelle Goldpreis wäre dann bei 6 v.H. Preissteigerung je Jahr für 2006: 1.217 Dollar.


    du ziehst hier aber nur die angebotsseite mit ein (angebot von bargeld vs. angebot von gold). wenn man die nachfrageseite einbezieht dann kann die sache schon ganz anders aussehen: sobald die leute raffen was ihnen blüht und aus dem euro/dollar-geld flüchten, dann steigt die nachfrage nach ersatz (edelmetall o.ä.) extrem an und dann kann sich der preis auch ver-10-fachen auch wenn die geldmenge sich nur verdoppelt. wenn keiner mehr bares will wird es wertlos. auch wenn die geldmenge fällt.

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    Original von Einsiedler


    Dann machst Du einfach mehrere Schliessfächer. Kostet dann halt ein wenig mehr, dafür weiss Big Brother nichts von Deinem Gold. Und wenn die Sesselfurzer auch auf diese Idee kommen, hast Du einfach nur ein paar Silberunzen und Vreneli. :PUnd wenn sie dennoch alles Edelmetall sehen wollen, holst Du es ab oder machst ein Konto auf den Namen einer vertrauenswürdigen Person. Im "Ernstfall" ist es wohl eh besser an mehreren Orten "etwas" zu haben.


    Und wenn Sie Deine Kontoauszüge konrollieren und wissen wollen, wo das viele "Geld" hin ist, hast Du es verspielt, die Brieftasche verloren, es versoffen etc... :evil:


    muss ich eh da es bald überläuft :D (aber wegen dem silber).

    ich würde das momentane bar (und elektronische schuld)-geld schon als sozialistisch ansehen. denn es ist ja so, dass schulden aufgenommen werden um den wohlfahrtsstaat aufrechtzuerhalten. und die zeche zahlt die allgemeinheit insbesondere die die ihr 'geld' zu minimalzinsen irgendwo rum liegen haben und zusehen wie es kontinuierlich weniger wert wird. das ist eine umverteilung von der allgemeinheit/jedem einzelnen hin zu denen die ansprüche geltend machen und diese auch befriedigt bekommen. EIGENTLICH sollten die schulden ja zurückgezahlt werden. aber da sie das sowieso nicht werden kann man vereinfacht davon ausgehen, dass die allgemeinheit die zeche zahlt.
    desweiteren ist der staat sowie die banken in der lage über den wert des geldes und damit meines eigentums zu entscheiden. und real enteignet er mich kontinuierlich. wie soll man das nennen wenn nicht sozialistisch?


    bei echtem geld würde nicht die allgemeinheit die zeche zahlen sondern entweder der schuldner oder der gläubiger. aber sonst niemand.

    ja ok momentan nicht. aber warte mal bis der goldpreis durch die decke geht. da gibts dann keinen vreneli mehr ohne dass man ihn registrieren muss.


    naja ok man sollte in diesem fall das gold schon längst besitzen...ich hoffe nur sie kommen nicht auf die idee mal zu verlangen dass man seinen BESITZ von über 15000 angeben muss.


    das mit der sozialistischen denkweise bringt es auf den punkt.
    1. wer zu viel hat kann es nicht rechtmäßig erworben haben
    2. wer es wagt NICHT-sozialistisches, echtes geld einzuführen bzw in umlauf zu bringen der wird bestraft und in handschellen abgeführt.


    in diesem fall sollte man auf die bequemlichkeit der elektronischen bezahlung verzichten und das echte geld vorziehen...


    übrigens die letzten 5 banken bei denen ich nach edelmetall gefragt habe haben es verweigert anonym abzugeben oder hatten gar keines. d.h. selbst wenn die breite masse es am tag X rafft wie der hase läuft wird die mehrheit zu den banken stürmen und unverrichteter dinge wieder abziehen müssen da münzhandel denke ich größtenteils nicht bekannt sind bzw jemand der erst bei der bank war dann zu spät kommt weil der münzhandel schon ausverkauft ist.


    den letzten beißen halt die hunde.

    man bedenke dass das spekulationsrisiko nur dann vorhanden ist, wenn die preise allgemein in € angegeben werden. je mehr leute ihre preise in gramm gold o.ä. angeben die man dann zum aktuellen kurs in € umrechnen kann (was DANN das risiko wäre) desto niedriger ist das risiko gold zu haben. denn die kaufkraftschwankungen werden dann weniger. leider ist es aktuell (noch) ebenso ein risiko feste goldpreise anzugeben soland der bei dem man das gold dann wieder ausgibt noch feste €-preise hat. es gibt also wohl irgendwo eine kritische masse aber der das ganze umkippt und es attraktiver wird den preis in gramm gold festzulegen. ist diese masse erst mal erreicht dann führt das dazu dass immer mehr leute es so machen (da niedrigeres risiko) und irgendwann machen es alle.


    das bezog sich auf elektronisches gold bei e-gold etc. ;) ein depot mit 'virtuellen' aktien u.ä. hab ich schon noch...oder worauf bezogst du dich?

    naja man kann sie ja (leider) immer wieder ruhig stellen indem man behauptet sowas wäre notwendig für die sicherheit blabla laber laber.


    das ist doch ähnlich wie bei rendite und risiko an den märkten. man kann immer nur risiko gegen chance tauschen und umgekehrt. die banken versuchen einem manchmal weis zu machen man könne einen wirklichen 'gewinn' erzielen im sinne von viel sicherheit aber nur wenige renditeinbußen.


    ähnlich beim staat: angeblich viel sicherheit und wenig freiheitsverlust. ist aber nicht zu realisieren so wenig wie die banken das dem anleger bereit sind zu geben.

    ja aber irgendwie wird man doch um die elektronische variante kaum herum kommen. oder willst du wirklich dann alles in münzen zahlen? das sollte schwer werden dann den betrag genau abzumessen. elektronisches geld das physisch gedeckt ist wäre so eine alternative wo man echte werte mit moderner technik verbindet...aber das wird ja leider nicht geduldet.


    leid tun mir die leute die jetzt wegen der us behörden ihr geld los sind...schadenersatz werden die wohl kaum bekommen...das ganze hat den effekt dass die leute abgeschreckt werden weil sie fürchten müssen ev. ebenfalls von den behörden enteignet zu werden. das macht das ganze wieder unattraktiver und wirft alles zurück...den das ganze basiert ja darauf dass viele es nutzen.


    ich denke die werden sich noch weitere tricks ausdenken um die leute fernzuhalten.



    bezüglich dieses artikels hier:


    http://www.choices.li/item.php…lternative_zum_Girokonto?


    ich finde das ganze bürokratische getue ums gold einfach nur eine bodenlose frechheit. vor allem dass man sich ab 15000 registrieren muss. die 15000 werden in 30 jahren immer noch gelten (wenn sie nicht nominal gesenkt werden). das läuft dann darauf hinaus dass man schon eine einzige unze anmelden muss (wenn die bei 15000 steht). und wer es nicht tut wird betraft und der geldwäsche verdächtigt.


    der staat misstraut seinen eigenen bürgern. kein wunder dass diese dem staat misstrauen.

    ich war grad bei dem link "false data"


    http://www.nowandfutures.com/false_data.html


    mich wundert doch etwas, dass die da auch das ammenmärchen erzählen von wegen es gäbe mehr gold als silber auf der welt bzw. silber wäre seltener. mal davon abgesehen, dass es nicht 9 mal sondern ca. 20 mal so viel silber wie gold in der erdkruste gibt, scheinen die bei ihrem verhältnis bzw. bei der angeblichen menge silberunzen (0,5 bis 1 mrd.) auch wieder nur die wirklichen unzen zu zählen (und keine barren, schmuck u.ä.) während beim gold natürlich ALLE formen gezählt werden (4 mrd. unzen kommt etwa hin). angeblich stammen die 0,5 bis 1 mrd. vom silber institut. aber dort kann man lesen, dass allein 2005 knapp 1 mrd. silberunzen angeboten werden. wie kann da die gesamte silbermenge bei 0,5 bis 1 mrd. liegen? es ist ja nicht so, dass 99,9% des geförderten silbers verbraucht wird und dann einfach weg ist. das ist zum großen teil immer noch da. egal ob nun in unzen oder in schmuck oder barren. die frage in welcher form silber vorliegt sollte nicht wirklich einen einfluss auf das gold/silberverhältnis vom preis her haben. zur not kann man aus allem silber wieder unzen machen und sie dem investor anbieten.


    hm ok hier noch der nächste punkt:

    Zitat

    "A gold backed currency is the answer to the problems with the dollar and inflation, or any other fiat currency."


    darauf als anwort:


    Zitat

    Political opinions follow:


    It appears at first glance that locking a currency value to an amount of gold is a great way to limit the ability of government or central banks to print too much money and create inflation, and of course there's some truth to that... and a partial truth can be very dangerous.


    1. The primary economic point, and based on the definition of inflation and deflation is since there's a very limited total amount of gold on Earth and there's virtually no limit to how much man can produce (as witness the huge standard of living increase in the last 100 years), the amount of production would either have to be limited to the amount of gold available OR the value of gold would have to increase every year to keep up with production levels.
    2. The idea of course is to keep the dollar or any currency at a stable value.... and guess who own 25-50% of the gold on Earth - central banks and world banking organizations. They would get rewarded for doing almost nothing, which isn't our idea of fair.
    3. If nothing was done, and the currency increased in value on a regular basis, why would someone invest in something to raise the standard of living when by doing nothing and holding the currency, it gets more valuable every year? Sure, there would be some investing going on but it sure would severely lower the incentive if doing nothing paid well.
    4. Better than a gold or silver backed currency is a constitutional amendment, along with at the very least removing the Federal Reserve Banks from private hands.


    also auch wieder das märchen vom zu wenig vorhandenen gold und der entstehenden deflation :D ich denke damit hat sich die seite selbst disqualifiziert.


    wie schon an anderer stelle gesagt gibt es nicht zu wenig gold. es ist nur eine frage der stückelung und der 'kaufkraft' je mengeneinheit.


    und was die angebliche deflation angeht:
    1. wenn man sich die preise für IT, telefon etc. ansieht die seit jahren am fallen sind und dann schaut wie viel davon gekauft und nachfragt wird, dann kommt man sehr schnell zu dem entschluss dass es ziemlich sinnlos ist, mit einer investition noch 1 jahr zu warten nur weil es das gut dann ev. 1% billiger gibt. dafür kann ich es ja auch 1 jahr lang nicht nutzen.
    2. wenn es wirklich 'deflation' gäbe z.b. die preise für güter gemessen in gold fallen würden, dann würde das natürlich auch für löhne und für umsätze gelten. d.h. wenn ich (mal abgesehen davon dass jmd ev. was gespart hat aber das sollte den kleineren teil ausmachen) aus meinem laufenden einkommen güter beziehe und mit dem kauf noch ein jahr oder 2 jahre abwarte dann sollte natürlich bei einer deflation entsprechend auch mein lohn niedriger sein und damit kann ich auch nicht mehr kaufen als heute. entsprechendes gilt für investitionen. wenn ich noch 2 jahre wart weil eine maschine dann billiger ist kann ich auch erst 2 jahre später umsatz machen und wenn die preise fallen dann fällt auch der umsatz. bringt also nix.
    3. kann man investitionen nicht ewig zurückstellen. irgendwann MUSS man wieder kaufen.
    4. wenn jemand damit argumentiert wenn man gold einfach liegen lässt würde es ja mehr wert und daher würde niemand mehr was kaufen oder sich zurückhalten weil man ja einfach abwarten kann, dann sollte dieses argument ebenfalls für dividendenstarke aktien sowie anleihen mit hohen renditen gelten. die kann man ebenfalls einfach so liegen lassen und sie werden mehr wert. aber gibt es dadurch kaufzurückhaltung und deflation? im gegenteil sorgt eine langsame und kontinuierliche wertsteigerung (kaufkraft) von gold sogar dafür, dass nur investitionen getätigt werden, die über dieser steigerung liegen und so zumindest in gewisser weise als sinnvoll angesehen werden d.h. es ist weniger wahrscheinlich, dass es zu fehlinvestitionen kommt.
    5. und letztens ist es natürlich auch so: selbst wenn es zu einer deflation käme und nicht nur die preise fielen sondern auch die wirtschaftsleistung zurück ginge: dann würde damit gleichzeitig die kaufkraft des goldes fallen denn gold ist auch nur so viel wert wie man damit kaufen kann. der vorteil einer anlage die ohne zutun kontinuierlich an kaufkraft gewinnt wäre damit nicht mehr gegeben.


    der riesen vorteil besteht natürlich darin, dass die leute wesentlich weniger wenn überhaupt durch schleichende inflation sukzessiv enteignet werden. desweiteren ist es so, dass historisch spekulation immer dann eingesetzt hat, wenn die geldmenge drastisch erhöht wurde. das ist jetzt wieder der fall. und daraus resultiert dann meist, dass gewisse unternehmen oder personen ausschließlich mit der spekulation ihr geld verdienen und wenn dies dann dem BIP zugerechnet wird, obwohl ja nicht wirklich reale werte geschaffen werden, dann sieht das so aus als ob das was gutes wäre. natürlich würde das im falle eienr golddeckung vermutlung zum teil weg fallen. wer dann behauptet ein bip-rückgang wäre auf das gold zurückzuführen der verwechselt ganz klassisch ursache und wirkung.


    och naja die denen ich die so zeige sind meist recht beeindruckt und finden es toll ;) gibt auch noch den ein oder anderen der drauf steht.