Eigentlich ist es der erstarkte US$, der gerade die schönen Kurse in Euro macht …
In $ haben die Schmutzfinger ab deren Börsenbeginn die schönen Kursanstiege -bisher zumindest- wieder runter gedrückt.
26. Oktober 2026, 05:45
Eigentlich ist es der erstarkte US$, der gerade die schönen Kurse in Euro macht …
In $ haben die Schmutzfinger ab deren Börsenbeginn die schönen Kursanstiege -bisher zumindest- wieder runter gedrückt.
Alles anzeigenNaja da bremsen die vielen Calloptionen
Und Industrie laeuft nicht so besonders
Die weltweit stark zurückgegangen Geburtenrate sprechen eher fuer kommende Produktionsgleichstand
Fuer was wird Platin gebraucht wenn Autokats zu 70% recyclet wird, kaum Brennstoffzellen gebaut werden und kaum neue Flachglasproduktionsstrassen
gebaut werden?
Schmuck? Gold ist schoener
Ok, zum Gold faelschen, aber das ist eine Nischenanwendung
Silber gibt es massig in der Erde vor allem in Amerika, deswegen pushen die Amis das so
Kann mich da wie so oft auch taeuschen
Vielleicht reißt die Batterie Geschichte Silber hoch
Und der Beifang aus den Kupferminen sowie die Silberminenproduktion reicht nimmer?
Wer immer auch Chris Gaffney, Präsident vom World Markets EverBank ist ..
Der vertritt eine andere Meinung, vorausgesetzt, die Konjunktur würde wieder anziehen ...
Diese Hoffnung allerdings wäre bei derzeitigen Aussichten vielleicht etwas zweifelhaft ![]()
Chris Gaffney: Platin & Palladium vor einem starken Anstieg im Zuge der industriellen Erholung
Die UBS hat sich mittlerweile regelrecht zum Goldbug entwickelt …
Auch unter heutiger Goldseiten.de die Meldung:
„Einem Bericht der UBS zufolge wird der Goldpreis bis Ende 2024 auf 2.750 USD pro Unze steigen und damit das bisherige Ziel von 2.600 USD übertreffen, schreibt die Website aninews.in. Die UBS prognostiziert außerdem, dass der Goldpreis bis Mitte 2025 auf 2.850 USD pro Unze und bis zum dritten Quartal 2025 auf 2.900 USD steigen wird, was ihren bullischen Ausblick für das Metall unterstreicht.“
…
„Rückschläge nur von kurzer Dauer sein dürften …“
wie wir es gerade heute sehen können …
Alles anzeigenbei euren ganzen Berechnungen vergesst ihr aber, dass früher vom Einkommen mehr übrig geblieben ist und nicht 75% auf dem Weg in die eigene Tasche von Raubrittern und Wegelagerern gestohlen wird.
Grafik aus anderem Thread, danke an den Einsteller:
Und die Grafik ist von 2018 - heute dürften es mit Inflation schon 80% sein.
Fehlt da nicht noch eine wesentliche Abgabe?
Der Kunde zahlt zwar Konsumsteuer, z.B. die MwSt und die bereits im Preis enthaltene direkte Steuer auf das Produkt, wie Kaffeesteuer, Benzinsteuer etc.
Das ist in der Tabelle wohl unter Konsumsteuer erfasst.
Nicht erfasst allerdings scheinen jegliche Art von Steuern und Abgaben zu sein, welche der Hersteller abzuführen hatte. Mit diesen Abgaben ist ja der Grundpreis seiner Ware kalkulatorisch schon beaufschlagt, bevor extra Steuer und MwSt für den Kunden draufgeschlagen werden!
Fazit: 1 Euro erarbeiteter Lohn / Einkommen hat einen Kaufwert von etwa 20 Ct !
Ein Haus bauen war in den 60-er bis 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht nur privilegierten Schichten, sondern auch „Normalverdienern“ möglich und erschwinglich!
Es war auch nicht unüblich ein Haus peu à peu mit tatkräftiger Hilfe der Familie, den Freunden, den Nachbarn hochzuziehen. Oft stockte das Bauen, und ging erst weiter, wenn wieder Geld vorhanden war. Gegenseitige Hilfe, auch gegen etwas Vergütung, heute als Schwarzarbeit verfolgt war Gang und Gäbe.
Die Handwerkerleistung kostete einem Facharbeiter damals keine 8 Netto-Stundenlöhne, wie es heute der Fall ist!
Im Bergbaugebiet, Ruhrgebiet waren es die Bergbauunternehmen, die ganze „Zechensiedlungen“ bauen ließen, welche den Mitarbeitern vermietet, und später gegen recht günstige Ablösesummen überlassen wurden. Die Häuser in den Straßenzügen hatten zumeist Gärten zur Selbstversorgung und unterschiedliche Standards, welche für die höher, vom Steiger an aufwärts eingestuften, welche für die niedriger eingestuften Arbeiter. Sogar s.G. Ledigenheime wurden -teils mit Kost und Logies zumeist für familienlose Gastarbeiter bewirtschaftet.
Meiner Erinnerung nach passte es zu der Zeit, in den Jahren in etwa schon, wie thobaffin es schrieb:
„Zu Zeiten meines Großvaters, oder der Berufszeit meiner Eltern war es so, dass der Ernährer der Familie, (üblicherweise der Vater) auch mit einem stinknormalem Beruf immerhin soviel verdienen konnte, dass es reichte für eine Wohnung, Auto, Urlaub, Kleider, Farbfernseher, usw."
Was zu heutigen Zeiten, insbesondere was das Häuslebauen anbelangt, nicht mehr so gesehen werden kann!
Der manchmal mit seinen Beiträgen ein wenig skurril und verschroben wirkende aber immer ehrenwerte und leider viel zu früh verstorbene Össi Eichelburg hatte in den zurückliegenden 2 Jahrzehnten so manchen in finanziellen Dingen unbedarften Zeitgenossen auf die richtige Goldspur gebracht. Dafür werden ihm heutzutage viele AU-Anleger dankbar sein!
Ich wünschte mir sehr, daß er die aktuelle Höhe von über 2.500 USD/oz selbst noch hätte erleben dürfen.
Vielleicht ist dem einen oder anderen von Euch Albrecht Pfeiffer, Herausgeber vom Börsenbrief namens "Swingtrend" noch ein Begriff.
Dessen Überzeugung, dessen Werben für Edelmetalle -schon in den frühen '80-er Jahren- hatten mich vor vielen Jahrzehnten schon von dem einzig wahren Wert überzeugt.
Nach einigem Federlass seit April fängt sich Bougainville Copper gerade wieder, mit recht schönen Zuwächsen seit vergangener Woche.
Wohlmöglich wegen dieser Meldung hier:
Die Regierungen von Bougainville und Papua-Neuguinea haben den ehemaligen neuseeländischen Generalgouverneur Sir Jerry Mateparae beauftragt, die festgefahrene Situation in Bezug auf die Unabhängigkeitsbestrebungen von Bougainville zu lösen.
....
Beide Regierungen sagen: „Wir halten Sir Jerry für äußerst glaubwürdig, er kommt aus der Pazifikregion und genießt den Respekt unserer beiden Regierungen“.
Im August 2024 betrug der durchschnittlich gehandelte Preis für Strom im Marktgebiet Deutschland/Luxemburg rund 82 Euro pro Megawattstunde
= 8,2 Cent/kWh
Deine 7 Cent sind also sehr nahe am marktüblichen Preis!
(Wer zu den Konditionen einkauft, der muss dann halt selber schauen, wie er den Strom von der Übergabestelle abholt/auf eine ihm genehme Spannung heruntertransformiert/sich um EEG-Umlagen usw. kümmern/...)
Sorry, da hätte ich klarer schreiben sollen, was mich stört:
Das Delta!
7 Ct bekommen, aber 40 Ct bezahlen müssen ...
Erst recht unverständlich, wenn deren Einkaufsmittel gerade mal 8,2 Ct sind!
Da macht es Sinn über Maximierung des Eigenverbrauchs durch Speicherung nachzudenken!
Man vergisst immer die begrenzten Lithium- Ladezyklen, die dabei extremst schnell abgearbeitet werden könnten, somit auch schnelle "Folgeschäden" und sehr erhebliche Kosten am Auto verursachen könnten....(z.B. Tausch-Tesla Batterie zwischen 15-20K Dollares)
Für mich als Laien, dem die Mengen an selbsterzeugten Strom für 7 Ct abzugeben als verschenkt vorkommen, wäre das schon einleuchtend.
Die nur limitiert möglichen Ladezyklen der teueren Auto-Akkus sind ein Totschlagargument gegen die Anwendung für Hauseinspeisung!
Allerdings, dann müssten die diese Technologie verfolgenden, sie bereits nutzenden Asiaten, aber auch hiesige, über diese Technologie brütenden "Fachleute" -siehe meinen verlinkten Bericht- völlig auf dem Holzweg sein!
Alles anzeigenDas ist ein uralter Hut. Der Römerbeton und auch der Mörtel der chinesischen Mauer haben solche "Selbstheilungseigenschaften". Es ist nur sehr viel in Vergessenheit geraten......
Ja, auch Silber kann schon ganz schön was......
.....
Eine denkbare Zukunft sieht doch ganz anders aus:
Ich habe einen Wagen mit nahezu unendlich oft und blitzschnell ladbarer und entladbarer Silberbatterie. Damit komme ich 900 Kilometer weit. Ich brauche aber je Tag nur Strom für 100 Kilometer. von den restlichen 800 Kilometer kann ich abends oder Nachts oder früh morgens, wenn die Sonne nicht scheint und der Strom teuer ist locker 600 Kilometer teuer verkaufen und diese tagsüber, wenn Solarstrom die Preise abschmelzen lässt wieder zukaufen. Und das jeden Tag. Was man braucht: eine App, eine Ladestation und den entsprechenden rechtlichen Rahmen. Quasi den Preis dafür, einen Teil seiner Batterie zu vermieten, wenn man sie nicht braucht. Das Auto verdient so selbst das Geld für seinen Betrieb während man arbeitet, Schläft, isst, trinkt und so weiter.
.....
Mit dem selbsterzeugten Strom Geld verdienen können wäre sicher ideal, trotz dann fälliger Besteuerung.
Es würde allerdings schon -als Anfang zumindest- reichen, wenn die Möglichkeit eröffnet würde, das eigene E-Auto mit seinem relativ großen Akku als Stromspeicher zu nutzen, und diesen Strom ins Haus wieder einspeisen zu können (Vehicle-to-Grid /V2G). Strom-Überschuss aus der Photovoltaik (PV)-Anlage, oder zu Zeiten von Billigstrom aus dem Netz zu laden, bei teurem Strom diesen, anstatt aus dem Netz bezogenen zu nutzen. Recht teure Strom-Akkus zu den PV-Anlagen könnten damit -zum großen Teil zumindest- ersetzt, bzw. ergänzt werden.
Das bedarf allerdings V2G fähige Fahrzeuge, sowie bidirektionale Ladestationen / Wallboxen, aber auch der rechtlichen Rahmenbedingungen!
In manchen Ländern Asiens geht das … Autos, wie Ionics könnten das.
Das scheint aber nicht gewollt zu sein, hier bei uns werden Hemmschwellen aufgebaut!
Die Versorger würden nicht mehr die Menge an Strom von den PV-Betreibern für einen Appel & Ei, 7 – 8 Ct / kW absaugen können.
Eine solche Bi-direktional ladende Wallbox kostet gleich das Vielfache einer normalen Ladestation.
In die Betrachtung ist noch nicht einmal eingegangen, daß in Kürze, in etwa 2-4 Jahren die ersten günstig auf 10 Jahre finanzierten Darlehen von Häuslebauern auslaufen, deren Zinsbelastung dann von 1 - 2 auf 4 % radikal steigen wird … wie viele dann wohl die Flügel strecken werden ...
Chart von Hypochart.de
D'accord:
"Im Moment bieten diese Aktien meiner Meinung nach eine noch nie dagewesene Kombination aus niedrigen Bewertungen und hohen Renditechancen...."
Pas du tout d'accord:
"Goldaktien bieten im Gegensatz zum physischen Metall nicht nur eine Absicherung ..."
Die US-Dienstleistungsgesellschaft in einer Nußschale ...
Vielleicht ist das nur ein Anfang ...
Europa hetzt bekanntlich immer hinterher.
Bei den Preisexplosionen in allen für Europäer bisher "günstig" gewesenen Urlaubsländern, den heimischen Kostenexplosionen für jegliche Anteilnahme am Wohlstand, wie Gastronomie, Hotels, Reisen ...,
wo die breite Masse ausgegrenzt wird,
dürfte der Einbruch auch bei uns kurz vor der Türe stehen ...
Präsident Joe Biden und seine Familie haben 27.000.000 Dollar von ausländischen Privatpersonen und Unternehmen erhalten, wie ein neuer Bericht enthüllt.
Das von den Republikanern geführte Repräsentantenhaus gab am Montag die Ergebnisse seines jahrelangen Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Joe Biden bekannt. Darin heißt es, dass die Familie und Geschäftspartner des Präsidenten in den vergangenen Jahren durch ausländische Geschäftsabschlüsse mehr als 27 Millionen Dollar eingenommen haben.
.....
Und, als ob nichts gewesen wäre, nichts Dergleichen in den MSM, sondern nur sowas:
Argentinisches Gold: Verlagerung sorgt für Aufregung
Argentiniens Goldreserven
Argentiniens Zentralbank hält offiziell 61,7 Tonnen Gold als Reserven. Der Wert: aktuell rund 4,7 Milliarden Dollar. Derzeit beschäftigt eine Frage das Land: Wo ist das Gold?
Vielleicht ist das Gold der Argentinier dort, wo auch die aus Fort Nix und das der Bundesbank ist:
Weg
Ohne, daß ich seine Hellseher-Qualitäten beurteilen könnte ..
da hat dieser Autor aber eine ganz andere Meinung:
Opportunity of a lifetime
chris355:
"Wäre mal interessant zu wissen, was das genau an Summe bzw. Weltproduktion ausmacht, jeder Prozentpunk Verschiebung der Währungsreserven"
Könnten nicht die Größenordnungen in etwa auf Basis der Auflistungen in dem nachfolgenden Link ermittelt werden?
Aktuelles zu Banyan:
Banyan Gold ist eine erstklassige Anlage, eine Anlage der s.g. „Kategorie 1“ hinsichtlich der Sicherheit
sagt Tara Christie, CEO von Banyan Gold Corp. (TSXV: BYN | OTCQB: BYAGF) und berichtet im nachfolgendem Video über das AurMac-Goldprojekt, die Aktualisierung der Ressourcenschätzung und die zukünftigen (nicht nur Bohr-) Pläne.
Tara Christie of Banyan Gold - This is a Tier One Asset
https://youtu.be/E_YdMu4CV-c
Grüße
Magor
Anmerkung:
Oktober 2019 machte GS mit dem nachfolgend verlinkten Artikel auf diesen Explorer aufmerksam, bei dem der Einstieg sich wirklich lohnte:
https://www.goldseiten.de/arti…s-705K-First-Tranche.html
Hecla unterzeichnet bindende Vereinbarung zum Erwerb von ATAC Resources
„Endgültige Vereinbarung mit ATAC Resources Ltd. über den Erwerb von ATAC und seinen Projekten Rackla und Connaught in Yukon, Kanada, abgeschlossen.
Alle emittierten und ausstehenden Aktien von ATAC werden für einen Preis von 31 Mio. C$ oder 0,0166 Hecla-Aktien pro ATAC-Aktie erworben.“
https://www.goldseiten.de/arti…b-von-ATAC-Resources.html
Anmerkung:
In dem Bericht ist nicht erwähnt, daß die "Transaktion" / die Gegenleistung besteht aus 0,0166 Stammaktien am Kapital von Hecla und 0,1 Stammaktien am Kapital von Cascadia für jede ATAC-Stammaktie (die "Transaktionsgegenleistung"). Die Hecla-Aktien, die die ATAC-Aktionäre erhalten, entsprechen einem Wert von 0,14 C$ pro ATAC-Aktie, basierend auf dem volumengewichteten 5-Tage-Durchschnittskurs von Hecla bis zum 3. April 2023. Was eine Prämie von 109% auf ATACs 20-tägigem (volumengewichtetem) Durchschnittspreis von 0,0845 C$ vom 17. Februar 2023 bedeutet.
Siehe hier:
https://www.newswire.ca/news-r…ng-company-895388977.html
Der gestrige ATAC-Kurssprung hat diese Verdopplung an der TSX bei enorm hohem Umsatz (12-fache des Durchschnittvolumens!) fast schon eingepreist.
Grüße
Magor
Chart entnommen aus Comdirekt