Beiträge von Magor

    Schade, daß man hier nicht auf Posting-Nummern verweisen kann : - (
    Wasserzeichen hatte vorgestern nach einem Titel gesucht, das vor einem steilen Ausbruch steht ...
    nun, heute kann ich ihm eine zeigen : - (
    in Sydney ist TasGold (TGD) heute morgen mit +33 % (+50% höchst)und explodierendem Volume ausgebrochen.


    Last 18
    + 4.5 +33.3% at 2:01 pm
    High 21
    Open 15
    Volume 1,239,606



    Hintergrund scheint diese Meldung hier zu sein, welche von Beteiligungen in Papua Neuguinea berichtet


    http://stocknessmonster.com/news-item?S=TGD&E=ASX&N=159460


    Grüße
    Magor

    Hallo Thai!
    Mittwoch haben wir schon, und in Thailand ist er sogar schon vorbei.
    Von Dir aber noch kein Rauchzeichen zu sehen ...
    Zu schwer zu schleppen?
    Hattest Du mit dem Rucksack die Region Chiang-Mai nach Münzen-Nachlässe der Engländer abgeklappert? Hoffentlich mit viel Erfolg!


    Zwei Richtigstellungen mal eben:
    Das sollte ein Scherz werden Vorgestern mit den Goldfunden als Grabbeigabe im Altai-Gebirge. Die in der Meldung zusammenphantasierten 1000 tonnen sollten das nicht sein, wennauch ich vermute, dass dort im Altai Umfeld und in Baktrien, im Reich der Kushan, immense Mengen noch unentdeckt herumliegen müssen!
    Gib mal früh genug Bescheid, wenn Du das nächste mal losziehst, ich habe auch noch einen alten Rucksack irgendwo herumliegen, ein Marsch wird immer lohnenswerter : - ))


    Zu Welteke ist Deine Andeutung sehr wohl rübergekommen, dass er, der nicht erst seit heute seine „Nehmerqualitäten“ beweist, gerade jetzt, wahrscheinlich aus ganz anderen Gründen gefällt wird.
    Da könnte wahrlich die Gier nach den erträumten Geldern aus den wahrscheinlich sowieso nicht mehr vorhandenen Goldbeständen der Deutschen die treibende Kraft sein.
    Man müsste sich doch mal die dahinter steckende Denke durchspielen.
    Selbst, wenn die gesamte Menge des ausgelagerten (?) Goldes noch vorhanden sein sollte, was könnte der Hintergrund dafür sein, diese loszueisen und in wackelige Euro oder USD umwandeln zu wollen?
    Es können doch nur die sich fortsetzenden Interessen derer sein, die eine Trillion schon über das wohldurchdacht geschaffene Bermuda Dreieck Ostzone in ihre Taschen haben fliessen lassen …
    Heute heißt es allerdings, und das ohne einer längst überfälligen Rehabilitation Lafontaines, dass die Trillion ( entsprechend 1´000 Milliarden, 1´000´000 Millionen, 1´000´000´000 Tausend Euro = über 30 Jahre lang jemandem Tag und Nacht, Sekunde um Sekunde 100 Euro in die Hand zu drücken, bis er darunter erstickt!!!) leider wirkungslos im Sand versickert ist, und deshalb also dringend neues Geld hinterhergeschoben werden müsste : - ((
    Dies abgekartete Spiel heißt : Das Vermögen des Volkes langsam, aber beständig auslutschen … und das Wertbeständige zum Spottpreis die Hände der Mächtigen überführen!
    Genauso, wie die sehr klever zu Niedrigstkursen verscherbelten BOE Goldbestände ihren Weg in unbekannte Taschen gefunden haben, so würden sich die gleichen Taschen über diesen Nachschlag erst recht freuen, einen Nachschlag, der heute noch zu einem Zehntel des schon sehr bald gehandelten Wertes zu bekommen ist!


    Wo bleiben bei solchen Schweinereien eigentlich des Volkes Vordenker?
    Allesamt zugekauft, zu träge zum denken, oder zu sehr durchleuchtet ???


    Grüße
    Magor

    Bognair, wie ich sehe, warst Du heute wieder fleissig,
    allerdings, der USD kehrt erst um, wenn die 1.23 überwunden sein sollten,
    sagen meine „hausmacher“ Linien so,


    Eu´re Beiträge zu MacMin muß ich nochmal studieren, in AU läßt dieser Wert noch zu wünschen übrig ...


    zu Deiner Idee eines Pool-Abos von Harry´s Schriften:
    „... würde es aber auch gerne lesen. aber $100? man könnte ja einen "Fonds" gründen, den man als "Pool" codiert“
    Ich hatte gewiss schon viel schlechtere Investments getätigt!
    Wie wäre so was möglich? Ich wäre dabei!


    Grüße
    Magor

    Sorry Bognair, mea culpa, habe in der Eile vom ersten Eindruck auf den Rest geschlossen:
    "ich konnte es nicht fassen, was ich da zu HOMMEL las. Er ist ein sehr informierter und guter Silbeminenanalyst und habe schon einige heisse Minen bei ihm finden können, die mir viel Freude bereitet haben ... "


    Da haben wir ja eine Meinung über Hommel, der sicher eine interessante Betrachtungsweise eingebracht hat, nämlich die Beurteilung der Minengesellschaften über ihren im Boden befindlichen Wert. Auch die nachfolgende Analysierung der Gesellschaften hat er akribisch wie ein Buchhalter abgearbeitet.
    Die Idee tritt er seit geraumer Zeit allerdings nur breiter, und anstatt neues einzubringen versucht er andere Methoden als die Seine ins Lächerliche zu ziehen.
    Deshalb meinte ich:
    Schuster bleib bei Deinem Leisten!


    Grüße
    Magor

    Nun habe ich über mittag eine Antwort für Ulfur gestrickt, die ich trotzdem, daß Du Bognair geschockt warst darüber, daß ich Hommel´s Charttechnik-Kritik kritisierte, erstmal loslasse ...


    @ Ulfur
    Es ist doch Humbug einen Beweis für die Untauglichkeit der Charttechnik führen zu wollen, von dessen Grundlagen man allem Anschein nach nicht die Bohne versteht, indem man eine mit annähernd Null Umsatz gehandeltes, No-Name Papier CABO MINING sich aussucht, dafür plötzlich Werbung macht, es in den Mittelpunkt des Interesses stellt, und sich dann darüber zu mokiert, dass man den Kursausbruch mit der Charttechnik nicht hätte sehen können, und daraus pauschal Fazit zieht: Die Charttechnik ist nicht geeignet zukünftige Kursentwicklungen vorauszusagen.


    Wennauch Trendaussagen, wozu die Charttechnik eigentlich prädestiniert ist, aussagekräftiger sind bei weniger beeinflussbaren Titeln, also welchen mit größerem Umsatz, ist es dennoch generell anwendbar bei allen Werten.
    Auch bei dieser umgekehrten L – Form, d.h. einem steilen Anstieg der Kursentwicklung, die Hommel anführt!
    Gerade anhand der Charttechnik kann sehr wohl erkannt werden, dass die vor sich herdümpelnde Kursentwicklung, und deren obere Widerstandslinie nach oben durchbrochen wird, dieses Kaufsignal hätte ein Beobachter der Chartentwicklung sehr wohl auch bei diesem Papier für (s)einen Einstieg nutzen können, sofern er die Entwicklung dieses Titels genau beobachtet.
    Vermieden wird mit der Charttechnik die Situation, dass ich fundamental 50 Aktien (wie Hommel) zwar bewerte, und mein Geld verteilt auf alle setze, von denen 40 sich gar nicht, 1-2 vielleicht tatsächlich in Kürze, die Anderen evtl. erst in geraumer Zeit, vielleicht sogar in die entgegengesetzte Richtung entwickeln werden. Mit Anwendung der Charttechnik steige ich erst dann, und nur in den Aspiranten ein, wenn dieser definitive Zeichen für ein Ausbrechen in die von mir favorisierte Richtung gibt, und keinen Deut eher!
    Wenn auch dabei Fehlsignale nicht ganz auszuschließen sind, sehe ich darin dennoch eine wesentlich größere Sicherheit für einen Einstieg, während des Haltens innerhalb der von mir tolerierten Bewegungs-Bandbreite, und für den Ausstieg, wenn der Chart einen anstehenden Kursrückgang signalisiert.
    Neben den zum Teil auch von mir als Kaffeesatzleserei angesehenen, bis in mathematische Tiefen ausgefeilten Deutungsmethoden, die allesamt nur mehr oder minder taugliche Instrumente zur Eingrenzung der Wahrscheinlichkeiten sind, zeigen jedoch die Grundzüge der Charttechnik den Trend auf, aus welchem der Kurs kommt, wo er heute steht und wohin er gehen wird, falls es keine Trendumkehr geben wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!!!
    Diese Information kann mit Hilfe von innerhalb des jeweiligen Trends tolerierbaren Schwankungsbreiten, d.h. Begrenzungslinien, genutzt werden zur Orientierung, wohin es mit dem aktuellen Kurs höchstwahrscheinlich hingeht.
    Trotz guter Fundamentaldaten würde ich niemals ein Papier, ein Metall oder sonstwas zum aktuellen Kurs kaufen, wenn ich anhand dessen Chartlinie klar ersehen kann, dass dessen Trend derzeit nach unten geht.
    Sehr wohl aber kaufe ich eine fundamental aussichtsreich bewertete Anlage, dessen Trend nach oben zeigt, mit den größten Chancen gar, wenn sichtlich ein bisheriger Abwärtstrend im Chart klar nach oben durchbrochen wird!


    Für die Chartbewertung ist die Fundamentale völlig uninteressant, ebenso auch, warum ein Kurs steigt oder fällt.
    Im Anstieg, in der Stagnation, oder auch im Kursverlust sind alle (für Dich vielleicht gar nicht zugänigen Infos) bereits enthalten!
    Der Chart zeigt schlicht und einfach das WAR und das IST an, ungeschminkt und ungelogen, woraus Du Dir den höchstwahrscheinlich weiterführenden Kursverlauf selbst zusammenreimen kannst.


    Über die Bewertung des Wertes von Explorern scheinen wir einer Meinung zu sein, welche Konsequenz ist demnach z.B. bei MacMin zu ziehen, der sich langsam anschickt in Produktion zu gehen?
    An eine Rückzahlung bzw. Ertragsausschüttungen an die Kleinaktionäre glauben wir doch beide nicht, oder?


    Grüße
    Magor

    @ Bratmaus
    Du meintest, der Dresdner Bank ihre Spendierfreudigkeit gegenüber Welteke, einem staatlichen Angestellten, hätte nichts mit der Patte des Steuerzahlers zu tun ...


    Zitat:
    Solange das aber nicht der Steuerzahler löhnt, ist es gleichgültig.


    Ich glaube, da irrst Du leider gewaltig!
    Die würden nicht einen Cent rausrücken, der sich nicht auf einem anderen, hier von Herrn Welteke für sie zu ebnenden Weg doppelt und dreifach wieder reinkommt. Und das in der Regel zum Schaden des Steuerzahlers! Zu wessen denn sonst?


    Das ist schlicht und einfach Bestechung zur Erlangung eigener Vorteile, ob im Wettbewerb gegenüber anderen Banken, oder Vergabe von Finanzierungspaketen usw.


    Und das, was Herr Welteke tat ist Vorteilnahme,
    Vorteilnahme durch eine Person, die genau weiß, dass sie das der Dresdner Bank schon irgendwie gut machen werde, nicht durch eigenen Leistungen, sondern durch Gewährung von sonst nicht zugänglichen Informationen oder Bevorzugung, im allgemeinen zum Schaden anderer, zumeist zum Schaden des Steuerzahlers.
    Ergo:
    Schlicht und einfach Bestechung = Betrug !!!


    Grüße
    Magor

    Ich hatte bisher ja einiges gehalten von Jason Hommel seinen Ansichten.
    Seine „Fundamentale Betrachtung“ dreht sich eigentlich um die Idee einer Bewertung der nachgewiesenen, allerdings noch nicht geförderten Bodenschätze, insbesondere Silber.
    Womit ich wieder mal bei der von mir die vergangene Woche aufgeworfenen,
    aber leider von keinem aufgegriffenen Frage wäre, wie es denn zu bewerten wäre,
    z.B. bei MacMin, wenn Explorer anfangen ihr Silber zu fördern und zu verscherbeln …
    : - ((
    Eigentlich wird dann doch, bei nicht mindestens im gleichen Maße hinzukommenden neuen Funden, der Substanzwert verscherbelt. Die eingenommenen Summen versickern doch im Allgemeinen in vom kleinen Aktionär nicht kontrollierbare Kanäle, oder ???
    Siehe hierzu auch (unter Hommels weiter unten angeführten Ausarbeitung) das Schreiben eines Posters an Hecla Mining, der die Verschwendungssucht des HL Managements anprangert.

    Der Wert dieser Explorer müsste demnach vor Produktionsbeginn kulminieren, um dann zu verebben …, außer bei erwähnten Neu-Funden.


    So weit, so gut, das war die neu aufgefrischte Frage,
    weiter zu Hommel:
    Den folgenden Auszug aus seiner von Thai gestern hier reingestellten Ausarbeitung


    "Silver Stocks - Comparative Valuations, Weekly Report # 29"


    habe ich allerdings in einem Teilbereich zu kritisieren.


    Den hätte er sich doch lieber verkneifen können, denn es zeugt davon, dass er sich mit Charttechnik weder auskennt, noch sie versteht.


    Auszug:
    There is one basic assumption of these chartists that upsets me, and that I set out to deliberately disprove in the marketplace by writing articles on silver companies. Their false assumption is that they can somehow determine where prices will go by looking at the chart! I attempted to disprove this assumption by picking an incredible investment, and then by keeping quiet about it until releasing an article about it to a wide audience. I think I did this with Cabo Mining. My goal was not only to raise the price of Cabo mining in a dramatic way, but to create an illustration of what should happen when large numbers of people become educated about silver bullion!


    So then, let me show you a nearly vertical line on a chart. Look at the chart for Cabo Mining. You can look up CBE.V at Yahoo! finance, or view the chart at the company website at http://www.cabo.ca/investors.html


    The price was about 50-60 cents Cdn a share until I wrote an article on Cabo on February 10th. Market Perspective & Cabo Mining - Hommel


    Then, the price moved up over 100% in a week, to about $1.00 to $1.30/share Cdn. Of course, the price did not reach infinity, but I strongly feel that I helped to create a "wall" - type vertical line on a chart. And what caused it? Not a preceeding special formation of wiggles, but rather, it was the article that taught people the fundamentals! More people became educated about the fundamentals of the assets of Cabo Mining, and so, the price changed to reflect that increased awareness among investors.


    Wie kann ein ansonsten recht brillanter Analyst so etwas Schwaches zusammenschreiben?
    Wie kann er anhand eines No-Name Titels die Charttechnik als ad absurdum führen wollen???
    Das ist doch irgendwie Hanebüchen und lässt ihm eigentlich nur raten:
    Schuster bleib bei Deinem Leisten!


    Grüße
    Magor

    Ich komme zurück auf die Aufsätze von Harry Schultz, die Du Bognair gestern hier reingestellt hattest.


    If U subscribe to Gold Charts R Us ..
    Bist Du Subscriber seiner Charts?
    Es wäre interessant mehr von ihm zu lessen, aktuelles, wenn´s geht.


    Erst etwas gewöhnungsbedürftig, aber gewinnend der kurzgefasste Stil, er behandelt zwar einiges ohne nähere Erklärung –was bei Kenntnis seiner vorherigen Schriften sicher klarer erkenntlich ist-
    Seine etwas direkte, ja, gar drastische Meinungsäußerung über „Seine“ Politiker und Finanzwelt-Lenker gefällt mir gut und ich teile sie voll und ganz!


    Dieser Harry hat für meinen Geschmack recht pragmatische Einstellungen.
    Z.B. rät er, ganz im Gegensatz zu Jason Hommel, in kritischer Situation die Aktien zu reduzieren und in Cash zu gehen und auch Absicherung über Shorts zu betreiben.


    Seine Beschreibung entspricht exakt dem, wie ich versuche vorzugehen, manches Mal gelingt es mir sogar, auch mit den „Versicherungen“ gegen Kursrückgang bei Korrekturphasen.


    Wie handhabt Ihr die Sicherung gegen eine eventuelle Korrektur?
    Zusehen, wie der erlangte Buchgewinn dahinschmilzt doch nicht, oder?
    Sicher verkaufe ich nicht einen Gramm, geschweige denn eine Unze vom Physischen, das ist und bleibt die solide Basis, mit stetig wachsendem, derzeit sogar größten Anteil an meinen Investment! Ich bin felsenfest überzeugt davon, dass der Anstieg der Metallpreise erst ganz am Anfang eines langen Weges steht!
    Es wäre mir trotz meiner Zuversicht dennoch nervig, ruhig mit anzusehen, wenn von 9 USD der Silberpreis sich wegen welcher Umstände auch immer anschickte, vor einem Weitermarsch erst das Gap bei knapp über 6 USD doch noch zu schliessen …
    Also lege ich in guten Zeiten etwas auf die Kante, lege etwas Geld in „Versicherungen“ an.
    Genau, wie der Harry! Im jetziger Situation in Put-Optionen auf Silber, in Put Optionen auf Gold und in Call auf den Euro.
    Wenn das umsonst gewesen sein sein sollte …. das kann ich verschmerzen.
    Geht es aber in die befürchtete Richtung, erweist sich die Versicherung als Ausgleich.
    Ist die untere Fahnenstange einer Korrektur erreicht, kaufe ich Calls auf Silber, mit deren Gewinn ich den Kauf von physischer Ware verbillige.


    Bemerkung / Gefallen hat :


    Unter „ …& deflation in the things we want.” Hätte er noch den Aspekt einer Stagnation, oder gar Deflation der Löhne aufführen können,


    “ ..Clever people the Chinese! „
    Kann ich nur doppelt unterstreichen! Und eins, was hiesige Geschäftsleute nicht im Geringsten beherrschen:
    Der Chinese denkt gar nicht an das jetzt gerade mit Dir getätigte Geschäft, sondern schon an das Nächste, welches er mit Dir machen möchte!


    “ .. It’s what happens to banana republics, but the USA? …
    Wie war der Text im Lied: Yes, it is
    „… The IMF is already warning the Bush admin about its “fiscal irresponsibility.”


    „Wenn es jemanden gibt auf den ich "höre" und fast alles abnehme was er ablässt, dann ist es HARRY!!!“
    Habe ich Verständnis für!


    Im Zusammenhang mit dem Harry-Guru und Gurus, auf die wir hören:
    Auch unser Freund ThaiGuru filtert Immenses Material vor, bringt und kommentiert sehr fleissig für uns Goldbugs hier wichtige Informationen und Ideen.
    Viele von uns, die über die Jahre längst auf der Strecke geblieben wären bei dem Rauf und Runter, haben seinem Standvermögen und seiner Motivation viel zu verdanken!
    Die Kunst der Beiden allerdings wird erst dann am höchsten gefordert werden, wenn irgendwann rechtzeitig zum Ausstieg geblasen werden müsste, aus welchen Gründen auch immer. Ich hoffe, daß sie dann ihre wahre Größe beweisen können!


    Grüße
    Magor

    Diese USD Entwicklung haben die "Hausmacher" Bleistiftlinien angekündigt, wie ich am 2. April postete:


    "Meine Linien wiesen einen nicht zu verachtenden Widerstand (über die beiden Kursspitzen Anfang und Ende März) bei 1.237 - 1.238 auf.
    Schon gestern abend war festzustellen, daß er an dieser abgeprallt ist und sich definitiv wieder in seinen Abwärtstrend begibt"


    Es scheint sich zu bewahrheiten, daß Gold und Silber nun auch gegenüber dem Euro zulegen!

    das ist nicht gelogen Thai,


    die machen immer wieder neue Goldfunde im Altai-Raum,
    der Urheimat der Skythen, bzw. der Xiung-Nu,
    d.h. der Hunnen und der Finn-Ugrischen Völker


    siehe u.A. hier:
    http://morgenpost.berlin1.de/a…uilleton/story612641.html


    Neues Wissen über die Skythen: Als Krieger waren sie ebenso grausam wie als Goldschmiede geschickt
    Von Ulli Kulke



    [Blockierte Grafik: http://morgenpost.berlin1.de/archiv2003/030626/feuilleton/pop_70320.jpg]


    Foto: dpa
    Ein offenes Skythengrab. Neben den 2500 Jahre alten Skeletten liegen Beigaben aus Gold


    Ob das die 1000 tonnen sind, oder ein vilefaches dessen ?



    Gruß
    Magor

    Bognair, wir haben Sonntag abend ...
    da muß ich mich erstmal durchtasten, was Du aufgelegt hast von Harry Schultz.


    Wegen der Menge an Ablenkung so Sonntags komme ich erst morgen drauf zurück.
    Allerdings hatte ich im Ansatz etwas anderes erwartet, in meiner Einschätzung der Richtschnur, Die Du hast.


    Irgendwie erwartete ich den Satz anders,


    Wenn es jemanden gibt auf den ich "höre" ...
    dachte ich, nun kommt: CHARTS
    denn die lügen nicht und haben alle Gerüchte bereits beinhaltet : - ))


    Grüße
    Magor

    Nach dem lesem der von Bognair hier reingestellten Beiträge von JC,
    und die Aussicht darauf diese kostenlos zu beziehen,
    fällt mir doch ein passendes Wortspiel ein:


    Meine Erfahrungen auf dem Gebiet der Anlagen waren gewiss nicht kostenlos,
    allerdings,
    die JC anscheinend gemacht haben mag, die waren wohl umsonst ...


    Grüße
    Magor

    Ein etwas ernsteres Thema
    greift ein sogenanntes "Südwind-Institut" auf, das sich -in meinen Augen einem recht sympathischem und überfällig notwendigem Ansinnen verschrieben hat-
    dem Kampf für eine weltwirtschaftliche Gerechtigkeit ...


    http://www.suedwind-institut.de/2-010-fs.htm


    Über meine regionale Tageszeitung bin ich darauf aufmerksam geworden, daß "Südwind" in einer neueren Ausarbeitung massiv die Machenschaften der West-LB angreift, und in dieser insbesondere auch Lihir Gold in Papua Neuguinea, welche den Zyanidhaltigen Abraum einfach dort ins Meer verkippt.


    Hier eine Kurzzusammenfassung von diesem Artikel, aus obiger Homepage kopiert:


    ____________________________________________


    NEUERSCHEINUNG SÜDWIND-INSTITUT:


    »International und katastrophal -
    Das Projektfinanzierungsgeschäft der WestLB«


    Hrsg. von SÜDWIND e.V., Siegburg 2004,
    DIN A4, 72 Seiten
    Preis: 8,50 Euro
    (plus 2,50 Euro Versandpauschale je Sendung).


    „International und katastrophal - Das Projektfinanzierungsgeschäft der WestLB“ lautet der Titel der heute veröffentlichten Studie der Institute SÜDWIND und Urgewald. Die beiden Organisationen zeigen darin auf, dass die Finanzierung der viel kritisierten OCP Pipeline, deren Bau zu einer massiven Umweltzerstörung in dem lateinamerikanischen Land Ecuador geführt hat, für die Bank kein Einzelfall ist. Die West LB hat in den letzten Jahren zahlreiche derartige Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern finanziert, die katastrophale Folgen für Umwelt und Menschen haben.


    Es war eine bewusste Strategie der Bank, das risikoreiche Geschäftsfeld der Projektfinanzierung massiv auszuweiten. Dies ist ihren Eigentümern, zu denen das Land Nordrhein Westfalen gehört, mit zu verantworten ist.



    Genau dieses Engagement ging mit der Finanzierung von Projekten einher, die große ökologische, soziale und ökonomischen Risiken mit sich bringen. Die Bank versäumte es in allen drei Bereichen, ausreichende Kontrollmechanismen zu installieren und steuerte so in eine tiefe finanzielle Krise, aus der derzeit kein Ausweg erkennbar ist.



    Die in den zehn Fallbeispielen der Studie aufgezeigte Mitfinanzierung von Korruption, Umweltzerstörung und der Verletzung fundamentaler Menschenrechte steht damit in direktem Zusammenhang mit der derzeitigen Krise der WestLB, die in naher Zukunft weitere Arbeitsplätze kostet. Zudem wird das Land Nordrhein Westfalen, in dem derzeit Kürzungen beispielsweise für Kindergärten anstehen, finanziell weiter in die Enge getrieben.



    Trotz internationaler Proteste und der tiefen wirtschaftlichen Krise scheint die Bank nichts aus ihren Fehlern gelernt zu haben. Am 30. Januar 2004 unterzeichnete die WestLB AG als Mitglied eines Bankkonsortiums einen Vertrag für die Finanzierung der Baku-Tiblisi-Ceyhan Pipeline, die unter anderem den Borjomi Nationalpark in Georgien bedroht und durch mehrere Konfliktregionen führt.
    ______________________________________________________



    Ich bin zwar ein Goldfan, allerdings meine ich, soetwas sollte Schule machen solche Unternehmen öffentlich anzuprangern, wie auch diesen Ableger Franko-Kanadischer Konzerne in Rumänien, die weniger auf Gedeih, viel mehr auf Verderb ihr Profit suchen unter bewusster Inkaufnahme von großflächigen Zerstörungen, wie dort der mehrfachen Totalverseuchung der Tisza, wofür sie noch nicht einmal zur Rechenschaft gezogen wurden, dank der gut funktionierenden Frankophilen-Connection. Die vermochte sogar abzublocken, daß Ungarn, dessen zweitgrößter Fluß und dessen Fischreichtum auf Jahre zerstört war, nicht eimal eine Protestnote einbringen konnte ...


    Grüße
    Magor

    Ich glaube zwar auch an Interessenvertretungen, und an die Jahrzehnte angehaltene Manipulation insbesondere des Goldpreises, allerdings, Du bist doch Chart-Spezialist Bognair,
    meinst Du nicht, daß da eine viel einfachere Erklärung für den USD Rückgang gibt?


    Ich schaffe es leider noch nicht, hier Charts reinzustellen, geschweige denn so schön kommentierte, mit eigenen Linien angereichert, wie Du sie machst, ich ziehe auf meinem Ausdruck noch mit Bleistift und Lineal die Widerstands- und Unterstützungslinien ...
    alles zwar etwas derber, aber doch aussagekräftig.


    Meine Linien wiesen einen nicht zu verachtenden Widerstand (über die beiden Kursspitzen Anfang und Ende März) bei 1.237 - 1.238 auf. Schon gestern abend war festzustellen, daß er an dieser abgeprallt ist und sich definitiv wieder in seinen Abwärtstrend begibt,
    was heute nachhaltig auch geschehen ist, u.A. auch, weil nämlich so manche solch simplen Linien Glauben schenken, und am Markt darauf reagieren.


    Was ist nun mit Gold passiert?
    Auch Gold ist auf einen Widerstand gestoßen, und zwar auf das Hoch von Januar! Ein Rücksetzer ist hier also ebenso erklärlich ...


    Erst einmal ist es doch eine Freude, daß 421 nun als Unterstützung anscheinend hält : - )
    Am kurzfristigen Trend kann ersehen werden, daß vom Tief Anfang März bei ca. 395 über Tief Ende März bei 418 verlängert die Unterstützungslinie bei ca. 422 verläuft, die könnte heute mit den 421.4 getestet sein, und sie hat gehalten!
    Sollte die wider Erwarten geknackt werden, ist eine immense Unterstützung derzeit bei ca. 400, aus der Verbindung der Tiefs von Juli und März. Also, null Problem, alles nur heisse Luft und ein ganz normales atmen.
    Für die jedoch, die ihr Geld in Euro zählen ...
    für die ist die Unze heute sogar einen Euro mehr Wert, als gestern : - ))


    Grüße
    Magor

    bei mir funktionieren beide Links, Thai, sie öffnen sich über Adobe.


    Ich habe sie zwar auf doc konvertiert, aber mit dem Originaltext reinstellen hab ich noch nicht kapiert hier, so schlage ich vor, daß Du über den folgenden Link, über Stocknet dich an diese Meldungen heranrobbst:


    http://stocknessmonster.com/stock-quote?S=MMN&E=ASX


    Oberhalb der Trades findest Du diese beiden Nachrichten, die dann über Adobe aufgemacht werden.


    Gruß
    Magor

    Interessante Nachrichten heute vom australischen Explorer MacMin


    http://stocknessmonster.com/news-item?S=MMN&E=ASX&N=159372
    "CORPORATE UPDATE IN CONTEXT OF INCREASED METAL PRICES"


    Neben der doch recht gut aussehenden Situation um MacMin, dessen Börsenwert in jetziger Situation nur noch eine Richtung kennen dürfte,
    und das mit erheblichem Nachholpotential,
    stellte sich mir die Frage, ob es denn gut sei für den inneren Wert eines Explorers, wenn er denn in Produktion geht ...
    Ergo, anfängt seinen Wertbestand zu verscherbeln : - (



    Auch einige zusätzliche Unzen Silber haben sie zu den bereits bekannten bzw. vorhandenen Vorkommen auszuweisen:


    http://stocknessmonster.com/news-item?S=MMN&E=ASX&N=159371
    "INDICATED/MEASURED RESOURCES AT TEXAS SILVER PROJECT
    INCREASED TO 25.13M OZS of SILVER EQUIVALENT"



    Grüße
    Magor

    Jetzt sind wir wieder völlig einig Karl!


    Leider, kann man da nur sagen aus meiner, aber, wie ich sehe, auch aus Deiner Sicht!


    Das Gefühl des ausgenutzt werden, der Hilflosigkeit gegenüber den Machenschaften der Großen, der die Macht besitzenden ist nämlich die Grundlage in unserem System für die mangelnde Leistungsbereitschaft aus Resignation angesichts der grossen Verarsche, für welche in vorderster Linie die "Volksvertreter" gegen Entgeld die Wege ebnen!


    Die von Numa angeführten Punkte:
    1. Verehrung der Ahnen
    2. Wohlergehen der eigenen Familie
    3. Wohlergehen des eigenen Unternehmens
    4. Wohlergehen des eigenen Staates


    kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
    Sie funktionieren sogar in zwei völlig konträren Welten:
    Im kapitalistischen Taiwan ebenso, wie im kommunistischen "Mainland China"
    Sie müssen aber ergänzt werden, nämlich um die tatsächlich spürbare Fürsorge des Staates um seine Bürger und einem spürbar gerechten Umgang des Staates mit dem Volksvermögen. Iim Gegenzug dafür stellt der Chinese seine eigene Person in Volkes Interesse hintenan, das tut er sogar recht bereitwillig, hüben, wie drüben!


    Es ist nicht die Armut, die aufmüpfig macht, sondern eine ungerechte Verteilung der Habe!