Beiträge von trenntWände

    WK I begann mit der Kriegserklärung des Österreichischen Kaisers nach dem Attentat das durch den britischen Geheimdienst so befördert wurde. Deutschland war Bündnispartner.
    WK II begann nach der Kriegserklärung der Briten + Franzosen an Deutschland nachdem der durch die Versailler Verträge begründete Konflikt zwischen Deutschland und Polen zur "Behandlung der polnisch besetzten Gebiete" sowie der dort lebenden deutschen Bevölkerung zu einem lokalem militärischen Konflikt eskalierte.

    Ist klar, daß Deutschland als Bündnispartner nach Frankreich und Rußland einmarschieren mußte...
    Und der lokale militärische Konflikt entstand gerade dann, nachdem die Autobahnen fertig und die Rüstungsindustrie auf ihrem Höhepunkt war.
    Der Ribbentrop-Pakt mit Stalin spielte ja auch gar keine Rolle beim Vormarsch beider Armeen bis zum Bug...


    Geschichtsfälschung ist toll, solange du völlig Ahnungslose vor dir hast. :thumbdown:

    kann ja nicht angehen, daß man hier immer erst dann anfängt nachzudenken, wenn der Zug ohnehin bereits abgefahren ist :wall:

    Dazu K. Tucholsky: "Der Geist ist in Deutschland die letzte Rettung nach den Niederlagen."


    Das deutsche Volk ist schon ein seltsames: Zwei Mehrfronten-Kriege angefangen und verloren, in einen dritten sich unnötig hineinziehen lassen, um den auch noch zu verlieren. Wir haben es nicht besser verdient, so blöde, wie wir uns anstellen.

    Was ich nicht verstehe .. was spricht gegen eine Staatspleite?
    55 Mrd ,,, ja und ? Erstens sind die ja wohl nicht 100% verloren, sondern werden
    mit Verzögerung, ohne Zinsen oder zu einer 70% Quote abgelöst

    Beim GR-Staat ist erstens die Quote für die Gläubiger so hoch wie bei Quelle (nahe 0) und zweitens braucht der GR-Staat seit Jahren ca. doppelt so viel Geld zum Ausgeben, als er einnimmt.
    Ohne dieses Füllhorn Staat ist der Rest der griechischen Gesellschaft (Wirtschaft, Kultur, Soziales) auch pleite.
    Darum werden am Ende Gläubiger und Schuldner die Quittung für ihr gieriges und dummes Verhalten bekommen.

    :D oder sind die ruinnös ,wie die Ruinen :?: :D


    Gruss


    alibaba :D

    Von den 45.000.000.000/80.000.000.000/90.000.000.000/120.000.000.000 € (Zutreffendes bitte aussuchen) bekommen die Banken doch erst einmal 17.000.000.000 €, die aus dem griechischen Rettungspaket noch nicht abgerufen worden sind.
    Später werden es hunderte, noch später tausende Milliarden sein.

    Also der Zusammenhang zu meinem Zitat erschließt sich mir so richtig, zumal die Fragmente hieraus stammen, wo es um ein Gerücht hinsichtlich eines "Bankruns" in Spanien ging.

    Dein FTD-Zitat war ein aktuelles bezüglich Spanien, meins ein altes FTD-Zitat bezüglich Griechenland. Beide sprechen von "Aufhellen" bzw. "keine Gefahr".
    Daher meine Bezeichnung "Jubelperser" für die FTD, weil das Ergebnis bei Spanien in ein paar Monaten dasselbe wie jetzt (ein paar Monate nach meinem FTD-Zitat) in Siechenland sein wird.


    Man darf den MSM nichts glauben.

    ... übrigen Krüppelstaaten am Mittelmeer? Heute morgen lese ich dazu in der FTD, daß sich die Lage da langsam aufhellt

    FTD ist Jubelperser-MS vom feinsten:
    'Eine Gefahr für die Stabilität der gemeinsamen Währung der Europäer sehe er nicht, sagte der Vorsitzende der Euro-Gruppe. Der luxemburgische Regierungschef führte aus: "Die Perspektive, die einige zeichnen, als stünde Griechenland kurz vor dem Staatsbankrott, entspricht überhaupt nicht meiner Beobachtung." Griechenland habe erste Maßnahmen ergriffen und werde weitere ergreifen. "Es gibt die Verpflichtung Griechenlands, dafür zu sorgen, dass sich keinerlei Fragen in Bezug auf die Kohäsion des Euroraumes ergeben", sagte er. "Das wird Griechenland auch leisten."'
    Aus der FTD vom 19.12.2009

    The US financial sector is an amalgam of fraudulent Ponzi Schemes.

    Jim Whillie hat in seiner Aufzählung neben dem Papiergeldsystem noch die Staatsschulden sowie die Versicherungen u.a. Versorgungssysteme (aus Platzgründen? ) weggelassen.
    Zum oben zitierten Fazit paßt der Leitspruch aus dem DGF: "Der Kapitalismus - Ein System, das funktioniert!"

    Weil letztes Jahr dieser Zahlungsstrom abriß bzw. zu viele ihre Gelder zurückhaben wollten, haben die Versicherungen zig Milliarden von vermögenden Leuten per Einmaleinzahlung abgezockt, die sie (von der Öffentlichkeit unbemerkt) mit dicken Zinsen und der Möglichkeit jederzeitiger Kündigung angelockt haben.
    Die Versicherer haben dadurch Zeit gewonnen, aber ihre mittlerweile massiv geschönten Bilanzen weiter verschlechtert.

    Jetzt geht es schon den "Kleinen" an den Kragen (die Dickschiffe sind schon abgeweidet):
    Post von der LV
    '...
    Aber für mich haben sie einen Vorschlag : Ich soll ihnen SCHNELL einen beliebig großen Betrag überweisen und bekomme dann eine lebenslange Sofort-Rente.
    Als guter Kunde bekomme ich sogar ein ganz besonderes "Bonbon" : Sie verzichten für die Sofort-Rente auf eine Gesundheits-Prüfung, wenn ich es wünsche !!! Das ist doch ein Wort, oder?
    Die brauchen so dringend Geld... dass sie nicht davor zurückschrecken, mich für bescheuert zu erklären...'


    Dem Versicherer ist es also egal, wie gesund der VN ist, weil er auch bei guter Gesundheit/langer Bezugszeit der Angeschmierte sein wird :P

    Gleichzeitig schreibt die Bank dem Kunden auf dessen Girokonto, das auf der Passivseite der Bankbilanz geführt wird, 100.000 Euro gut. Diese Gutschrift erhöht die Einlagen des Kunden auf seinem Girokonto ? es
    entsteht Giralgeld, das die Geldmenge erhöht." (ZitatEnde)

    Und ich dachte immer, die Leute bräuchten Kredit, weil sie sich etwas kaufen wollten. Aber nein, sie wollen nur eine Einlage auf ihrem Girokonto haben.
    Wird mir endgültig zu dumm.

    und unsere Refinanzierung am Markt verteuert sich...

    Wenn Bodenseepowershop für PS_Electronics gebürgt und gezahlt hätte, wären seine Verkaufspreise auch gesunken, was sein Ende auch beschleunigt hätte. Je größer der Betrug und je länger er andauert, umso mehr Vertrauen genießt der Betrüger (siehe Madoff).
    Die westlichen auf Vermögensillusion basierenden Wohlfahrtsstaaten sind nicht zu retten.
    Auch bei 863 € pro Unze ist ein Goldkauf nicht verkehrt.

    So ziemlich alles ist daran falsch.
    Woher hat sie denn die 9 Mio, die die Kreditnehmer bekommen und für Waren und Investitionen ausgegeben haben?
    Zeige mir doch bitte eine Bankbilanz (es werden ja auch neue Banken gegründet bzw. es gibt im Netz Eröffnungsbilanzen), die so aussieht.

    Aber das was das Entscheidende ist und ohne dass Du daran mischen kannst, ist, dass sie aus 1 Mio EK 9 Mios an Kredit erzeugen kann! Und wenn das nicht stimmt, dann würde ich jetzt gerne hören, was an diesem Statemant falsch ist. Und komm mir nicht mit Einlagen, Verbindlichkeiten oder dass sie auch die Putzfrau zahlen muss. ES GEHT UM DEN FAKTOR NEUN!

    Das habe ich Dir schon bis zum ERBRECHEN wiederholt, daß der berüchtigte Multiplikator aus der wiederholten Kreditgewährung, die wieder zu neuen Einlagen usw. usf. führt (Addition einer unendlichen Reihe immer kleiner werdender Beträge), resultiert. Das steht auch exakt so in der Denkfabrik.
    Der Anteil des Eigenkapitals an einer Bankbilanzsumme beträgt im Übrigen mindestens 4 % bzw. 8 %, die Kernkapitalquote oftmals noch darunter.
    Daraus ist kein Faktor 9 zu erkennen.


    Ohne Einlagen der Kunden, die Verbindlichkeiten der Bank diesen Kunden gegenüber darstellen, ist keine über das EK hinausgehende Kreditvergabe möglich.
    Nimm dir einfach irgendeine Bankbilanz und laß sie dir in einer VHS oder Uni erklären.
    Oder siehe hier: PCM
    ' Das FRB ist und bleibt eine Chimäre. Ich kann nicht "ex nihilo" (= ohne "Reserve", die Sichtforderungen sofort tatsächlich oder potenziell, also innert eines Tages, abdecken könnten) "Zahlungsmittel" schaffen.
    ...
    Klartext: Kredite "ex nihilo" sind Nonsense. Selbstverständich gibt es "res", die solches Kreditieren überhaupt erst ermöglichen.
    Billionenkredite hätte sonst inzwischen jede Kreisssparkasse ausgelegt.'

    Eine Bankensystem, das aus 1 einer Mio EK 9 Mio's an Kredit vergeben kann, hat im Falle einer Rezession grössere Probleme als ein System das aus 1 Mio nur 2 Mio's an Kredit erzeugen kann.

    Das Eigenkapital ist nur der Rest, wenn man in der Bilanz von den Forderungen die Verbindlichkeiten (z.B. Einlagen) abzieht. Ich kann so viel Eigenkapital haben, wie ich will, wenn mir keiner Geld borgt, kann ich auch keinen Cent mehr an Kredit vergeben als ich EK habe.
    Dr_Meyer, du und andere rechnen fälschlicherweise die Einlagen aber dem EK zu, wodurch kompletter Murks herauskommen muß.
    Da erübrigt sich dann tatsächlich jede weiterführende Diskussion.

    Ich möchte nicht bis 67 arbeiten müssen, damit 'mein' Finanzminister in der Lage ist, dem griechischen Finanzminister die Rentenzahlungen - seiner Beamten - zu ermöglichen.

    Dabei sind Dr_Meyer und du doch der Meinung, Kredite könnten aus der hohlen Hand gegeben werden...
    Um die geborgten Gelder nach Rückzahlung zu vernichten... :D
    Warum sich dann weltweit kein Kreditgeber findet :rolleyes:

    wer vor 6 wochen 10-jährige griechische anleihen bei der emission gekauft hat, hat bislang sagenhafte 12,5% verloren.

    Ende Januar, als die Kacke zu dampfen begann, brüstete sich Andreas Riegler, stellvertretender Anleihen-Chef bei Raiffeisen Capital Management: „Wir haben an der Neuemission griechischer Staatsanleihen der vorvergangenen Woche teilgenommen“ Sprich: Er hat die Papiere gekauft. „Wer nicht an eine Pleite von Griechenland glaubt, der kann damit derzeit eine gute Rendite erzielen.“ Und auch er glaubt: „Das Land wird nicht fallen gelassen werden.“


    Ist ja nicht sein Geld (auf fremdem Arsch ist gut durch Feuer reiten).
    Quelle