Beiträge von trenntWände

    Käufer, die ab etwa dem 15. September 2007 noch bei ML-Agentur Gold erworben haben, würde ich realistische Chancen einräumen, mit einer Forderung gegenüber eBay erfolgreich zu sein.

    Diese Letzt-Käufer waren bei 16 k€-Auktionen nicht in der Lage, die Bewertungen zu lesen: Informationen zu und Erfahrungen mit der ehemaligen ML- Agentur


    Aber bei 1 € Startpreis gibt es ja immer einen DeppenKäufer (so auch bei den Staatsanleihenauktionen) :!:

    Rolf Nef am 3. Januar 2008:
    'Aber zuerst nochmals zurück zur Schätzung des Preisanstiegs von Silber. Die Projektionen für Gold lauteten 3.360 US$ als Minimum und 8.800 US$ als Maximum. Der fünfzehnte Teil wäre demnach 222 US$ bzw. 586 US$.
    ...
    Projiziert man die doch auffälligen Elliott Wellen hinein, so sind noch deren zwei fällig bis zum Ende der Struktur seit 1921. Die erste Abwärtsbewegung läuft seit November 2005, also schon 25 Monate. Im September 2008 wären 34 Monate erreicht, eine Fibonacci Zahl. Da Gold und Silber ihre Bull Phase diesen August wieder aufnahmen, sind sie im September 2008 13 Monate alt, ebenso eine Fibonacci Zahl. Deshalb halte ich es für möglich, dass III in Gold und Silber im Herbst 2008 beendet wird mit Preisen wie vorher vorgerechnet.


    Ist eine so schnelle Preisavance möglich und realistisch?'


    Elliott-Wellen eben. ;)


    Von Herrn Nef hört man auch gar nix mehr :whistling:

    Die Athener Regierungssprecher sagte... Die Refinanzierung der staatlichen Schulden sei nicht in Gefahr.

    Da gabs doch mal Comical Al: "Die U.S.-Truppen verüben vor den Toren Bagdads Selbstmord" :whistling:
    2008 waren die Spareinlagen auch sicher, sagte das Merkel bei einer außerordentlichen Fernsehansprache. ;)

    Trichet:
    'Trichet sieht Griechenland trotz aller Probleme aber nicht in der Nähe des Staatsbankrotts: "Nach allen Informationen, die ich habe, ist eine Pleite kein Thema." Es sei nun von entscheidender Bedeutung, dass das angekündigte Sparprogramm von der Athener Regierung "rigoros" umgesetzt werde. "Ich habe keine Zweifel daran, dass dies passiert. Aber wir bleiben natürlich in Alarmbereitschaft"


    Wenn ich keinen Zweifel habe, daß das Schiff nicht sinken wird, wieso bleibe ich dann natürlich in Alarmbereitschaft?


    Und von welchen Informationen spricht der Herr Trichet?
    Etwa von diesen: ' Mit Finanzierungskosten auf dem jetzigen Niveau läuft die Zeit für Athen bald ab: Nach Berechnungen der Société Générale betragen die Zinskosten jährlich rund fünf Prozent. Bei einer Schuldenquote von 120 Prozent heißt das, dass Jahr für Jahr sechs Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung für den Zinsdienst aufgewendet werden müssen. Wohlgemerkt, ohne dass die Verbindlichkeiten auch nur einen Euro abgetragen werden. In Wahrheit wächst der Schuldenberg unaufhörlich.'


    Notenbanker hatten früher den Nimbus der Seriosität; heute sind sie auf das Niveau der verlogenen Politiker abgesunken, da sie deren betrügerisches Geschäft besorgen.

    Das hört sich furchtbar an...

    Wenn Dinge, die lange verkehrt liefen, vom Kopf wieder auf die Füße gestellt werden, kann es schon zu Blutarmut auf der einen und Blutstau auf der anderen Seite führen.
    Manchmal führt eine solche Bereinigung auch zum Tode.
    In Falle U.S.A. wäre das nur zu begrüßen. Diesem Verbrechersystem dort muß man wirklich keine Träne nachweinen.

    Ihr wollt Verstaatlichung und Enteignung! Und wer soll dann alles enteignet werden? Wo wird die Grenze gesetzt?

    Der Staat hat doch schon den ganzen Bankenmüll (IKB,HRE,Commerzbank usw.) übernommen, da kann er doch auch die Scheingewinne übernehmen. Die Vermögenszuwächse sind doch nur Buchgewinne und Forderungen, da kann man gar nichts wegnehmen. Schließlich ist das BIP um 5 % gesunken, da müßte man ja an den Weihnachtsmann glauben, wenn man diese Vermögen für real hielte.
    Die Grenze der Enteignung ist dort, wo der Staat nichts mehr von weiß bzw. nicht mehr herankommt. Woher soll der Staat denn was hernehmen, wenn ihm dereinst nach Währungsschnitt/Staatsbankrott/Hyperinfla keiner mehr was borgt? Ausschließlich von seinen Bürgern, wenn er kein Nachbarland überfällt.
    Also von Enteignenwollen kann gar keine Rede sein, es wird einfach so kommen.

    Als ob es nicht schon schwer genug wäre, in der gegenwärtigen Situation Dumpfbacken zu finden, die ihre Edelmetalle freiwillig abgeben, NEIN, da gibt es auch noch Forenteilnehmer, die nix Besseres zu tun haben, als den Jungs von briefgold.de auch noch Knüppel zwischen die Beine zu werfen! X( Schämt euch! [smilie_happy]

    Da kommt halt unser soziales Gewissen durch. Dagegen sind wir machtlos. 8)

    Was mich bei diesen Äcksbärtn auch immer mächtig stört, ist dieses "ca. 10 %".
    Was würde denn der Herr Finanzexperte erzählen, wenn man von 2000 = 100 %, davon 10 % Au, ausgeht.
    Heute hätte man vielleicht 120 % (Anleihezinsen haben Akzienverluste kompensiert), davon 30 % Au.
    Hätte man also immer weiter Au abbauen sollen, um jetzt nur noch Anleihe- und Aktienmüll, den man ständig hätte nachkaufen müssen, im Depot zu haben.
    SUPER, Ingo, SUPER!


    In der FAZ heute (bei GS verlinkt) ein WiWi-Professor, der empfahl, D solle GR immer weiter Geld zu 5-6 % nachwerfen. Da man ja immer weiter helfen würde, brauche man nie abzuschreiben und könne dicke Zinsen kassieren. Der gehört doch auch hier in den Thread rein.

    'Wer Gold als Stabilitätsanker sieht, setzt darauf, dass sein Wert langfristig erhalten bleibt. "Auf sehr lange Sicht ist das tatsächlich so", sagtFinanzexperte Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Über 50 Jahre und mehr gesehen bleibe Gold preisstabil.
    Während kürzerer Zeitspannen könne der Goldpreis jedoch stark schwanken. Anlageberater empfehlen daher in der Regel, höchstens zehn Prozent Gold als Beimischung im Depot zu halten - also auch bei unsicheren Märkten nicht das Anlagegrundprinzip der Risikostreuung zu vergessen. "Für sich genommen ist Gold nicht sicherer als jede andere Anlageklasse", sagt Nauhauser.'


    Wird also wieder auf 35 Dollar sinken. :(

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag unter:


    http://www.novo-argumente.com/…vo_notizen/artikel/000550


    'Der Preis für den relativen Wohlstandszuwachs südosteuropäischer Staaten (mit deutschen Krediten angefacht und mit deutschen Exportgütern bewerkstelligt) wird heute einzig und allein über fiskalische Mittel verrechnet. Die deutsche Wirtschaft ist in einem solchen System sowohl vor dem Risiko flexibler Wechselkurse als auch vor dem Risiko eines Inflationsimports weitgehend gefeit.'


    Ja, das Risiko (zu läppischen 100% Eintrittswahrscheinlichkeit) hat der (z.B. deutsche) Sparer übernommen, da er ja zinsgierig wie blöde ist.
    Die deutsche Industrie hat sich gefreut, daß sie ihre Ware losgeworden ist; wer das letztendlich zahlte, war ihr Wurscht.
    Und die Südeuropäer haben sich gesagt: "Wenn wir dauernd Geld ohne Ende zu Mickerzinsen geborgt bekommen, warum sollten wir es denn stattdessen erarbeiten?"
    Recht haben sie und recht geschieht auch dem Sparer: Am Ende stehen beide vorm Ruin.
    Meinen Dank an die klugen Schöpfer der Währungsunion! ;(