Beiträge von Henry

    Sonntag, 13. September 2009, 06:18 Uhr HRE braucht mehr Staatsgelder


    Die mit Steuergeld vor der Insolvenz gerettete Großbank Hypo Real Estate (HRE) braucht nach einem Zeitungsbericht weit mehr Kapital aus der Staatskasse als bislang bekannt. Im Bestand an Wertpapieren und Krediten der HRE-Gruppe seien „unrealisierte Verluste“ in Höhe von 16,3 Milliarden Euro vermerkt, berichtet der „Tagesspiegel am Sonntag“ unter Berufung auf Berechnungen der Münchner Niederlassung der Bundesbank. Würden diese in die Gewinn- und Verlustrechnung einbezogen, wären demnach insgesamt 26 Milliarden Euro nötig, um die Bank mit ausreichend Eigenkapital auszustatten. Die Bundesregierung hat bisher rund drei Milliarden Euro für die Verstaatlichung der Bank und eine anschließende Kapitalerhöhung ausgegeben und hält über den Bankenrettungsfonds mittlerweile 90 Prozent der HRE-Aktien. Vor kurzem war bekannt geworden, dass bis Ende des Jahres ein weiterer Kapitalbedarf von bis zu sieben Milliarden Euro zu decken ist. Die Berechnung der Bundesbank legt dem Zeitungsbericht zufolge nahe, dass dies nicht reichen wird.
    http://www.bild.de/BILD/Newsti…/06-hre-staatsgelder.html
    http://www.handelsblatt.com/un…e-in-hre-buechern;2456127
    Gruß Henry

    Bank Closing Information - September 11, 2009
    These links contain useful information for the customers and vendors of these closed banks.


    Venture Bank, Lacey, WA
    Brickwell Community Bank, Woodbury, MN
    Corus Bank, N.A., Chicago IL

    Hier wie üblich die deutsche Übersetzung:
    Erneut US-Bank pleite


    In den USA ist erneut eine Bank pleite gegangen. Damit mussten in diesem Jahr bereits 91 Geldinstitute vom Einlagensicherungsfonds (FDIC) aufgefangen werden. Der FDIC übernahm die in Chicago ansässige Corus Bank, die vor allem Wohnbau-, Büro- und Hotelprojekte finanziert hat. Die Bank hatte zuletzt Vermögenswerte von 7 Milliarden Dollar. Die Schließung der Corus Bank wird den Einlagensicherungsfonds wahrscheinlich 1,7 Milliarden Dollar kosten. Die Bank gehört zu den größten, die in diesem Jahr in den USA pleite gegangen sind.


    http://www.bild.de/BILD/Newsti…12/03-us-bank-pleite.html
    http://money.cnn.com/2009/09/1…e/?postversion=2009091120
    Gruß Henry

    EZB warnt vor "Spirale der Vergeltung" im Welthandel
    Während der Weltwirtschaftskrise in den 30er-Jahren erhoben die Länder Schutzzölle und errichteten Handelsbarrieren. Die Europäische Zentralbank sieht aktuell ähnliche Gefahren - und warnt vor gravierenden Folgen für das Wachstum.


    In ungewöhnlich scharfer Weise hat die Europäische Zentralbank (EZB) vor einem weiteren Aufflammen des Protektionismus gewarnt. Sollten die Regierungen versuchen, heimische Unternehmer, Arbeitnehmer und Investoren zu schützen, wenn sich die Weltwirtschaft nur zögerlich erholt und die Arbeitslosigkeit weiter steigt, könnte das zu einer "Spirale der Vergeltung aus immer schärferen Handelsbeschränkungen und Spannungen" führen, schreibt die EZB in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht.
    Das würde nicht nur die aktuelle Erholung "gravierend behindern", sondern auch das langfristige Wachstumspotenzial verringern. Die deutliche Warnung zeigt, wie ernst die EZB diese Gefahr nimmt. Der Einbruch des Welthandels im Winterhalbjahr 2008/2009 gilt als ein Hauptgrund dafür, dass aus der Finanz- eine Weltwirtschaftskrise wurde. In den Jahren zuvor war der Welthandel rapide gewachsen und hatte damit dazu beigetragen, dass die Weltwirtschaft die längste Phase mit starken Wachstumsraten überhaupt verzeichnet hatte.
    Rettungspakete stellen Barrieren dar
    Die EZB kommt in ihrem Monatsbericht zu dem Schluss, dass die protektionistischen Bestrebungen weltweit zugenommen haben - insbesondere im Zuge der staatlichen Konjunkturpakete und Rettungsmaßnahmen, die immer wieder auch Inländer gegenüber Ausländern bevorteilten.
    Sie verweist auf eine Studie, nach der nach dem G-20-Gipfel im November 2008 17 der 20 Staaten protektionistische Maßnahmen angekündigt hatten - obwohl sich die Staats- und Regierungschefs dort klar gegen jeden Protektionismus ausgesprochen hatten. "Angesichts der negativen Folgen für die Weltwirtschaft sollte jeglichen protektionistischen Bestrebungen eine klare Absage erteilt werden."
    http://www.ftd.de/politik/inte…-welthandel/50007940.html
    Gruß Henry

    Angriff auf Dollar
    China will erstmals eine Yuan-Staatsanleihe in Hongkong auflegen. Vorgang soll „internationalen Status“ der Landeswährung unterstreichen. UN fordert Abschaffung des Dollar als Weltleitwährung.

    Das chinesische Finanzministerium will erstmals eine Yuan-Staatsanleihe in Hongkong auflegen. Diese Meldung kommt einer Sensation gleich, wurde allerdings in den deutschsprachigen Massenmedien bisher kaum erwähnt.

    Die für den 28. September geplante Emission im Volumen von 6 Milliarden Yuan oder umgerechnet rund 606 Millionen Euro solle den „internationalen Status“ der Landeswährung unterstreichen und zugleich den Finanzplatz Hongkong stärken, erklärte das Pekinger Ministerium in einer Mitteilung.

    „Der Schritt wird dazu beitragen, dass im Ausland Gelder in Yuan veranlagt werden. Auch im grenzübergreifenden Zahlungsverkehr wird die Bezahlung in Yuan gefördert. Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung des langfristigen Ziels, den Yuan voll konvertierbar zu machen“, erklärte Shi Lei, Analyst bei Bank of China in Peking gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg.

    China verfolgt das Ziel, den Yuan im internationalen Zahlungsverkehr zunehmend salonfähig zu machen. Premierminister Wen Jiabao hatte im März die Sorge geäußert, der Dollar werde zunehmend abwerten.

    Fast zeitgleich gibt es Forderungen der UN, den Dollar als Weltleitwährung abzulösen. Das berichtet der "Telegraph UK".

    Demnach soll es die größte Neuordnung im internationalen Finanzsystem seit dem 2. Weltkrieg geben. Insbesondere China und Russland fordern einen Ersatz des Dollar, weil die Währung Hauptauslöser der Weltfinanzkrise sei.

    Der radikale Report der UN Conference on Trade and Development (UNCTAD) sieht den Dollar in der derzeitigen Situation als globale nationale Währung nicht mehr zeitgemäß und fordert eine grundlegende Neuerung des globalen Währungssystems.

    Während man von China und Rußland schon öfter den Ruf nach einem Dollar-Ersatz hörte, ist der Report der UN nun das erste Mal, dass eine multinationale Instution zu einem solchen Schritt aufruft.

    Der Dollar sollte durch eine künstliche globale Währung ersetzt werden, fordert Detlef Kotte, einer der Autoren des Reports. Dies würde verhindern, dass das Defizit einiger Staaten ausufern würde und ein solcher Schritt könne helfen, das Gesamtsystem zu stabilisieren.

    http://www.mmnews.de/index.php…s/Angriff-auf-Dollar.html
    Gruß Henry


    150 000 t wären aber knappe 5 Milliarden Unzen, mal 1000 wären 5 europäische Billionen oder 5 amerikanische Trillionen $
    Stimmen denn die 150 000 t Gold und die 300 Mio Unzen Silber?
    Ich habe schon öfters gelesen, daß es weniger Silber als Gold gibt, aber weniger als ein Zehntel?!?

    @Stille Leser
    Siehe weiter oben.
    Bei Silber gehen die Meinungen auseinander.
    Dies liegt auch teilweise an der Definition.
    Die einen meinen nur das Feinsilber, andere meinen das verfügbare Silber, wieder andere meinen das noch existente Silber (z.B. den mit 90 Silber bezogenen Kaffeelöffel-den bestimmt niemand mehr einschmelzen wird). Ted Butler geht von ca. max. 1 Mrd. Unzen verfügbarem Silber aus.
    Gruß Henry

    300 Mio. OZ x 16 = 4,8 Mrd. $
    Gruß Henry

    Der Strompreis wird über die Netzgebühren hochgejubelt und nur verschwindend gering über die regenerativen Energien. Aber die sind natürlich ein gutes Ablenkobjekt.


    Zum Silber. Der Silbereinsatz bei PV wird gerade auf ein Zehntel reduziert durch den Übergang von der Verwendung von Silberlotpaste auf Drucktechnik.


    MfG BM

    Bitte um Link!
    Gruß Henry

    China: Größte Solaranlage der Welt


    China will mit Hilfe einer US-Firma das größte Solarkraftwerk der Welt bauen. Das US-Unternehmen First Solar soll den riesigen Park aus Solar-Modulen in den kommenden Jahren in der Inneren Mongolei im Norden von China bauen, wie aus einer am Firmensitz im US-Bundesstaat Arizona unterzeichneten Absichtserklärung hervorgeht. Die Anlage nahe der Stadt Ordos soll binnen eines Jahrzehnts in vier Phasen gebaut werden und am Ende drei Millionen Menschen mit Strom versorgen. Sie soll dann rund zwei Gigawatt Leistung bringen, etwa so viel wie zwei Atomkraftwerke. Über die Kosten des Projekts wurde nichts bekannt. In einem ersten Schritt wird im kommenden Juni mit dem Bau einer 30-Megawatt-Demonstrations-Anlage begonnen.
    http://www.bild.de/BILD/Newsti…11-china-solaranlage.html
    Gruß Henry

    Ein RFID Chip benötigt ca. 0,01 Gramm Silber
    Bei einem Einsatz, der viele Mrd. von RFID Chips benötigt (z.B. bei Verpackungen), kommen schnell große Mengen an Silber zusammen:


    Funkchips erobern den Alltag von Hans Schürmann, Chris Löwer
    Die RFID-Erfassungstechnik wird robuster und billiger. Das lockt immer mehr Firmen an: Sie wollen die Funktechnik zur Steuerung ihrer Logistik und ihrer Warenwirtschaft einsetzen. Auch für schwierige Umgebungen, in denen Flüssigkeiten und Metalle bisher den Einsatz der berührungslosen Erfassungstechnik unmöglich machten, gibt es nun Lösungen.
    DÜSSELDORF/BERLIN. Zwischen Firmen und RFIDs funkt´s. Ob beim Zahlen des Fahrpreises im öffentlichen Nahverkehr, im Einzelhandel oder bei der Zutrittskontrolle in Stadien - zahlreiche Pilotprojekte und spezielle Anwendungen zeigen, dass die Erfassungstechnik reif ist für die Praxis. Vor allem im Ticketing habe sich die Funktechnik bewährt, sagt Andrea Huber, Geschäftsführerin des Informationsforums RFID. Immer mehr Firmen wollen den Funkchip aber auch zur Steuerung ihrer Logistik und Warenwirtschaft einsetzen, so Huber.
    Gerade in der Krise sei das Interesse an den Funketiketten groß. "Seitdem die Technik und die Standards stehen, gibt es kaum
    noch Vorbehalte", bestätigt eine Sprecherin von GS1 Germany den Trend. Die Organisation vergibt in Deutschland die Barcodes und unterstützt Firmen dabei, Funkchips einzusetzen, um die Geschäftsabläufe zu optimieren.
    Projekte wie das des Mittelständlers Scheren Logistik in Düsseldorf stimmen die Branche zuversichtlich. Der Logistikdienstleister setzt seit einem Jahr RFID-Chips bei der Erfassung des Warenein- und-ausgangs ein und nutzt die Technik zusätzlich, um die Abläufe im Lager zu optimieren. Durch den konsequenten Einsatz der Funkchips sei endlich der unterbrechungsfreie Warenfluss im Lager gelungen, so Geschäftsführer Jörg Scheren. Insgesamt reduziert das Unternehmen mit der RFID (RFDL.PK - Nachrichten) -Technik den Aufwand für die internen logistischen Abläufe um mehr als vier Stunden am Tag und senkt so die laufenden Kosten um rund 40 000 Euro pro Jahr.
    Auch für schwierige Umgebungen, in denen Flüssigkeiten und Metalle bislang den Einsatz der berührungslosen Erfassungstechnik unmöglich machten, gibt es Lösungen. Siemens (Xetra: 723610 - Nachrichten) beispielsweise habe einen Funkchip entwickelt, der sogar an einem Behälter, der mit flüssigem Aluminium gefüllt ist, ohne Probleme funktioniert, berichtet Mike Henn, RFID-Projektmanager von GS1.
    Auch bei der Erfassung von Paletten, auf denen Flüssigkeiten transportiert werden, ist man inzwischen erfolgreich. Ende vergangener Woche hat der Palettendienstleister Chep Deutschland die Ergebnisse eines Pilotprojekts vorgestellt, das er zusammen mit Coca-Cola, Rewe und dem Fraunhofer Institut für Logistik (IML) in Dortmund durchgeführt hat. In einem Praxistest sei es gelungen, die Daten von sechs Paletten (zwei nebeneinander und hintereinander) bei dem Transport mit einem Gabelstabler durch eine fünf Meter breite Tordurchfahrt eindeutig auszulesen.
    "Das ist bislang einmalig und ein wichtiger Schritt bei der automatischen Erfassung von Getränkepaletten", sagt Ingo Pankoke, RFID-Forscher an der Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien (VLB) in Berlin. In der Getränkebranche sei es üblich, dass von einem Gabelstabler gleich bis zu sechs Paletten auf einmal transportiert würden. Und das habe den RFID-Einsatz dort bislang unmöglich gemacht.
    Die Herausforderung bestehe darin, den Transponder-Chip an der richtigen Stelle der Holzpalette anzubringen, erläutert IML-Entwickler Niko Hossain, der das RFID-System für das Projekt entwickelt hat. "Wir haben neueste Chips genommen und diese mithilfe einer Computersimulation optimal an der Palette platziert", erläutert Hossain das Vorgehen.
    Rund vier Monate lang lieferte der Getränkehersteller seine Ware mit den RFID-Paletten an das Rewe-Lager in Norderstedt. "Beim Verladen wurden die elektronischen Informationen der Ladungsträger eindeutig erfasst und an Rewe weitergeleitet", sagt der IML-Entwickler. Rewe wolle nun in den nächsten zwei Jahren nach und nach seine ganze Getränkelogistik in Norderstedt auf die neuen RFID-Paletten umrüsten.
    Dadurch, dass der Transponder in einem Kunststoffklotz untergebracht ist, der in der Mitte der Holzpalette zur Stabilisierung genutzt wird, ist der RFID-Chip geschützt und kann praktisch so lange weiterverwendet werden, bis der Ladungsträger ausrangiert wird. Das senke die Kosten für die Erfassungstechnik deutlich, sagt Stefan Jakoby, Direktor Handelsbetreuung bei Chep Deutschland. "Die Technik funktioniert nicht nur im Labor, sondern auch im richtigen Leben", so Jakoby. Chep plane jetzt, den Chip auch auf andere Palettensysteme zu übertragen. Die RFID-Lösung werde für einen flächendeckenden Durchbruch der Funkchips sorgen - nicht nur in der Getränkelogistik, ist der Chep-Manager überzeugt.
    Zwar ist auch der Wettbewerber von Chep, die Euro-Palettenorganisation Epal, bei dem Thema RFID nicht untätig. Doch ihre Entwicklungen seien zurzeit noch in einem frühen Versuchsstadium, berichtet GS1-Forscher Henn. Epal hat in seinem Projekt ebenfalls Holzpaletten mit RFIDs ausgestattet, um mehr Informationen über deren Verbleib und Ladung zu liefern. Nach ersten Ergebnissen der Tests, die allerdings nur bei Epal durchgeführt worden seien, werde nun an der Serienreife gearbeitet. Bis die erreicht sei, werde es noch dauern, sagt Henn.
    Angezählt
    Chip ersetzt Strichcode
    Barcodes und RFID-Technik sind einander ähnlich. Beide enthalten codierte Daten, die von einem Lesegerät schnell gelesen werden können. Ein nochmaliges Eintippen von Artikelnummern, Mengen oder anderen Identifikationsmerkmalen entfällt.
    Genauere Informationen
    Während ein Barcode nur Informationen über die Art eines Produktes und seinen Preis speichert, kann ein RFID-Chip viel mehr Daten aufnehmen. Das Funketikett weiß beispielsweise genau, wann es produziert wurde und wann es die Fabrik verlassen hat. Gespeichert sind auch die Zwischenstationen bis zum Kunden. Dadurch kann man den Weg des Produkts lückenlos verfolgen.
    Automatische Erfassung
    Die Transponder, wie sie bei der RFID-Technik eingesetzt werden, reagieren auf ein Funksignal und senden erst dann die gespeicherten Daten an das Lesegerät - und das über teilweise große Distanzen.
    http://de.biz.yahoo.com/09092009/299/fun…ern-alltag.html
    Gruß Henry

    Meldung von Silberinfo:
    "Die Goldreserven der europäischen Zentralbanken sind in der Woche zum 4. September 2009 insgesamt um 31 Mio EUR gefallen. Aktuell betragen die Gold und Goldforderungen 232,081 Millionen EUR."
    Heisst, die Goldreserven sind innerhalb einer Woche um mehr als 10% gefallen? ?)

    Mit anderen Worten, die Goldreserven betragen 10 Tonnen! Und man hat 1,4 Tonnen verkauft.
    Wahrscheinlich müßte es 232.081 Mio. Euro heißen.
    Gruß Henry

    Moskauer Bürgermeister will Schneewolken abschießen
    Der Bürgermeister von Moskau will wegen der hohen Kosten für den Winterdienst künftig Schneewolken von Flugzeugen abschießen lassen. «Dann würden die Felder vor der Stadt besser bewässert, und Moskau bliebe schneefrei», wurde Juri Luschkow am Donnerstag von russischen Zeitungen zitiert. Traditionell regnet die russische Luftwaffe mit einer Mixtur aus Stickstoff und einer Silberlegierung oder mit Zementpuder an besonderen Feiertagen Wolken ab, um für schönes Wetter zu sorgen.
    http://de.news.yahoo.com/26/20…burgermeister_winter.html
    Gruß Henry

    Ich finde, es ist einen eigenen Faden wert:
    Silber und Solar Technik
    Im Jahr 2007 betrug der Silberverbrauch für die Solarenergie rund 1.000 Tonnen, bei einer Gesamtförderung von rd. 20.000 Tonnen.
    http://www.silber.de/anwendungen_von_silber.html
    Silbernachfrage aus der Solarindustrie soll bis 2020 kräftig zulegen


    Nach Einschätzung von Virtual Metals könnte sich die Silbernachfrage aus der Solarindustrie bis 2012 auf jährlich 1,270t erhöhen. Silber wird in diesem Bereich vor allem aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit eingesetzt. Alleine der Markt für Photovoltaik soll bis 2010 um jährlich 30% wachsen, zwischen 2011 und 2020 geht von Wachstumsraten in Höhe von mind. 20% p.a. aus. Auf Grundlage der konservativsten Schätzung könnte die Silbernachfrage 2012 bei 1,111t p.a. liegen, im Besten Fall wären 4,446t p.a. möglich (09.10.2008 si/as/tw).
    http://www.silbernews.at/09wissenswertes/silberarc ...9ab001.php
    Dazu dann dieser Bericht:
    Das Wort Silber kommt jedoch nicht vor!
    Im Zuge des China Solar Index (WKN: DB2CSL) haben wir Sie, vereehrte Anleger, über viele Monate hinweg bei der Jahrtausendstory begleitet. Heute rutschen wir jedoch in ein neues Zeitalter! In das Zeitalter der "Golden Sun".


    Unter dem Motto "Golden Sun" will die chinesische Regierung die Solarnachfrage mit Hilfe von riesigen Subventionen ankurblen. Es sollen mehr als 500 Mega-Watt Solarstrom in den nächsten zwei bis drei Jahren subventioniert werden. Minimum die Hälfte der Installationskosten will die chinesische Regierung übernehmen!


    Die milliardenschweren Subventions- und Konjunkturmaßnahmen für die chinesische Solar-Industrie erhält somit eine neue Größe. Analysten, wie beispielsweise Hosseini von FBR Capital, erwartet für das laufende Jahr 2009 bereits Installationen von rund 300 Mega-Watt. Für 2010 soll es sich bereits auf rund 750 Mega-Watt belaufen. Nach 2010 soll die Marke von 1 Giga-Watt überwunden sein. Einige Analysten sehen im Zuge des "Golden Sun" Projekts tatsächlich goldenen Zeiten für die chinesische Solarbranche entgegen. Denn mit diesem beschlossenen Subventionsprogramm macht die chinesische Regierung deutlich, dass die angestrebten Ziele für alternative Energieprojekte im Eiltempo umgesetzt werden.


    Das "Golden Sun" Projekt beförderte gestern bereits die chinesischen Solartitel auf die Gewinnerliste. Der China Solar Index, auf welches ein Zertifikat der Deutschen Bank (WKN: DB2CSL) gelegt wurde, konnte gestern um satte 6% zulegen. In der Spitze erreichte der Index sogar über 8%.


    Teilweise konnten die Schwergewichte aus dem Index wie Suntech Power Holdings um 10%, LDK Solar um 8.8% und Yingli Green Energy um 11% zulegen.
    http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=1 ...?sid=14097
    Dazu noch ein älter Artikel
    Wieder über Silber kein Wort
    Bis zum Jahr 2020 soll sich die Solarproduktion verzwanzigfachen:
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/solarmarkt-end ...61169.html
    Dazu ein neuer Bericht aus dem Stern von heute:
    Stromgiganten entdecken die Sonnenkraft
    "Die Sonne und ihre enorme Kraft werden eine entscheidende Rolle für die Energieversorgung der Zukunft spielen." Solche Worte hätte man von Wulf Bernotat, dem Chef des größten deutschen Energiekonzerns E.on [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg], nicht erwartet. Sein Unternehmen investierte bislang vor allem in den Bau fossiler Kraftwerke, nicht aber in die als "unwirtschaftlich" gebrandmarkte Photovoltaik.
    Inzwischen fährt E.on eine andere Strategie: Im Juni nahm der Düsseldorfer Konzern im südfranzösischen Le Lauzet seinen ersten Solarpark mit fünf Megawatt Leistung in Betrieb. Einen Monat später erwarb E.on das Unternehmen Conilhac, einen Entwickler für Sonnenkraftwerke in Südfrankreich. Und derzeit fährt in Osterweddingen bei Magdeburg die Firma Malibu, ein Joint Venture von E.on und dem Fassadenspezialisten Schüco, die Produktion hoch: Die dort gebauten Solarmodule sollen in den Projekten des Stromriesen eingesetzt werden. Insgesamt will E.on bis 2011 acht Milliarden Euro für den Ausbau erneuerbarer Energien ausgeben - einen hohen Anteil davon für die Photovoltaik. Wie E.on setzen mittlerweile viele Stromanbieter auf die Sonne. Weltweit investieren Versorger - Konzerne und kleinere regionale Unternehmen - in Photovoltaik-Projekte, planen Solarparks mit zum Teil mehreren hundert Megawatt Leistung. Der Grund: "Die Modulpreise sind seit Ende 2008 um bis zu 40 Prozent gefallen und werden im kommenden Jahr weiter sinken", sagt Henning Wicht, Analyst des Münchner Marktforschers iSuppli. Es finde ein regelrechter Run auf Solartechnik statt.
    Gigantische Solarparks in den USA
    Vor allem in den USA ergänzen Energieversorger ihr Kohle- und Atomportfolio mit Ökostrom. Stromkunden müssen dort in Spitzenverbrauchszeiten fast einen halben Dollar pro Kilowattstunde zahlen - ein extrem hoher Preis. Sonnenstrom aus großen Solarparks kann dagegen schon günstiger hergestellt werden. Steuererleichterungen schaffen einen zusätzlichen Anreiz: Über den sogenannten Investment Tax Credit können Solaranleger bis zu 30 Prozent der Investitionssumme von der Steuer abziehen.
    Im sonnigen Südwesten der Vereinigten Staaten herrscht bereits ein harter Konkurrenzkampf um die besten Standorte: Neben solarthermischen Kraftwerken, die mit Sonnenwärme Strom erzeugen, sollen dort Photovoltaik-Parks gewaltigen Ausmaßes entstehen: So will der Energieversorger Pacific Gas & Electric (PG&E) von den beiden Solarfirmen First Solar [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg] und Sunpower in Kalifornien zwei Kraftwerke mit 800 Megawatt Gesamtleistung errichten lassen. Zum Vergleich: Die größte deutsche Anlage in Lieberose bei Cottbus kommt gerade mal auf 53 Megawatt Leistung.
    Und First Solar hat weitere Projekte in Aussicht: "Wir verhandeln derzeit mit diversen Stromanbietern über Vorhaben mit insgesamt 1300 Megawatt Leistung", sagt Firmensprecher Brandon Mitchener. Das entspricht der Kapazität eines großen Atomkraftwerks.
    Selbst die Franzosen machen auf Öko
    Auch in Europa wollen die Stromversorger die Sonne stärker anzapfen. In der EU soll 2020 ein Fünftel der Energie aus erneuerbaren Quellen stammen. "Die Versorger müssen daher ihren Ökostrom-Anteil deutlich erhöhen", erklärt Markus Wackerbeck, Analyst bei EuPD Research. Der französische Megakonzern EDF, Iberdrola [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg] in Spanien, Enel [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/static/sys/v6/chartlink.jpg] in Italien oder E.on in Deutschland haben bereits kräftig in die Offshore-Windkraft investiert. Jetzt wollen sie mit Solartechnik nachlegen.
    EDF zum Beispiel finanziert mit First Solar eine Fabrik für Dünnschichtmodule, deren gesamtes Produktionsvolumen über zehn Jahre lang auf französischen Feldern und Dächern Platz finden soll. Von 2011 an sollen dort jährlich 100 Megawatt gefertigt werden. E.on will rasch zur Spitzengruppe der Regenerativerzeuger in Europa aufschließen: Bis 2015 plant der Konzern, den Anteil von Sonne und Wind in seinem Strommix von drei auf elf Prozent zu erhöhen.
    http://www.spiegel.de/wirtscha…men/0,1518,646559,00.html
    Gruß Henry

    @tut
    Wenn wir schon beim Wort am Sonntag sind:

    "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.”


    Was auch kommen mag, wir werden es nicht ändern können.
    Was wir aber machen können ist, halbwegs vorbereitet zu sein.
    Gruß Henry