Beiträge von carokann

    Also die UBS ist distressed buyer, befeuert den Markt dann aber mit einer bullishen Preisprognose?


    Ist das plausibel? Kurz nachgedacht…


    Nein!


    Plausibel ist allenfalls: die haben eine Short- Position, v.a. aus dem Verkauf von Ag-ETF an diverse Vögel und die bereiten gerade einen default vor. wobei es vermutlich gar kein default ist, weil in Klausel Xyz Absatz 2 irgendein Kram von Sondersituation abc steht, bei dem UBS aus der Nummer rauskommt… dazu passt es dann auch bullishe Preisprognosen abzugeben…)

    Ja, Lupo, ich kriegs auch nicht klar.


    Könnte dran liegen, das die Mengen in Vergangenheit auf Termin zu niedrigen Preisen verkauft/gehedged worden sind. Kleiner Check meiner PAAS zeigt,, dass zumindest die eher am Spot verkaufen. Jedenfalls sind die realisierten Preise Q1/3 ziemlich genau beim Spotdurchschnitt. Und satt über AISC, so dass jede Marktpreiserhöhung unmittelbar 1:1 Cash-wirksam wird.




    Heisst: entweder ist der aktuelle Spot zu hoch oder die Minen zu niedrig… Konsequenz wäre dann in jedem Fall umschichten von physisch auf Minen

    Bald die ersten Unzen dreistellig…

    echtes ATH 84 85 86 87 88 89 90 91


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    Einen privaten Schwarzmarkt wird es immer geben. Der private Verkauf wird immer besser klappen je mehr Panik und Unsicherheit herrscht. Auch weitestgehend am Staat vorbei.

    Bitte mehr Obacht bei Begrifflichkeiten. ‚Schwarzmarkt‘ suggeriert, dass da etwas unerlaubtes passiert (Schwarzfahren, Schwarzarbeit, etc.).


    Das ist bei privaten Verköufen oder Käufen mit Nichten der Fall.

    Ein Autohändler überweist immer an den Verkäufer nicht an Dritte (wenn er nicht dumm ist, was bei Autohändlern wohl ausgeschlossen ist). Die "Oma" könnte wieder kommen und fragen, "wo bleibt mein Geld"? Wenn der Händler antwortet, "na, bei deiner Enkelin", fragt sie womöglich "welche Enkelin"? Außerdem wäre das ein Geldwäsche Fall, weil der wirtschaftlich Berechtigte eine andere Person ist.


    Mit Verlaub...

    So ein Quatsch…


    Wenn Du ein Auto an ein Händler verkaufst, wird ein Kaufvertrag gemacht, da stehen auch die Uahlungsbedingungen drin inkl. Kontoverbindung. Das kann ich, meine Tochter oder der Papst sein.

    Ich hab bereits eine ganze Menge Silber. Außerdem habe ich ca 1,75 Unzen Gold. Verschiedene 1/4-, 1/10- und 1/2-Münzen Maple, Kruger und Eagle.

    Ich überlege sie zu verkaufen. Das wären knapp 7.000 Euro, mit denen ich zusätzlich Silber kaufen könnte

    Ich glaube, dass Silber in absehbarer Zukunft eine bessere Performance als Gold haben wird. Was denkt ihr?

    Wenn Dein nick auf Deine Herkunft schließen lässt, schreib mich gern an… bin auf der Suche nach einem Tauschgeschäft in die Gegenrichtung.


    Ok, Buttabrezn soeinzfuffzisch, in Euro mein ich, heißt zwanzig mal mehr, heißt hast quasi 50 Euro die Woch gekriegt, nicht schlecht, nicht schlecht. Meine Kinners werden kürzer gehalten… lass die das nicht hören!

    Unter ausdrücklicher Bestärkung des von Währungshüter geschriebenen meine 2 ct:


    - Schenkungen der eigenen Familie gehören nicht zum ehelichen Zugewinn, wohl aber die Erträge hieraus; heißt: Wenn Du 100k geschenkt bekommst, dann werden die rausgerechnet, evtl. Zinsen auf die 100 k nicht. Wenn Du ein Haus geschenkt bekommst im Wert von 500k, dann wird das rausgerechnet, die Mieten und (vor allem auch) evtl. Wertsteigerungen sind teil des Zugewinns.

    - Wenn der Wert der Schenkung sich nicht genau bestimmen lässt (z.B. eben bei einer Immobilie) kann es sinnvoll sein, gemeinsam einen Wert zu vereinbaren, den man im Fall der Fälle ansetzt (Notar!), um sich dann nicht mehr drüber streiten zu müssen, was z.B. die Immobilie vor 1, 15, 2 Jahren zum Zeitpunkt der Schenkung wert war

    - Ich würde in der Konstellation ggf. darüber nachdenken, gleich eine Generation zu überspringen und die Kinder beschenken lassen (Steuerfreibeträge der Kinder nutzen ins. wenn die Schwenkung noch Folgeerträge generiert); das ist natürlich insb. dann sinnvoll, wenn Ihr als Ehepaar ohnehin finanziell saved seid und Ihr Euch sicher seid, auf das Vermögen nicht mehr zugreifen zu müssen und die Kinder es ohnehin irgendwann bekommen.