Watt‘n hässliches Teil…
(Hoffe, ich hab Dich nicht beleidigt…)
7. Juni 2026, 13:23
Watt‘n hässliches Teil…
(Hoffe, ich hab Dich nicht beleidigt…)
Noch ein mickriger Euro im loss heute übrig… ich denke wir sehen bis Tagesende noch ein ATH
… oder man beantwortet die Frage halt mal eben schnell.
Feinsilibergehalt:
Gewicht aller Besteckstücke außer Messer x 0,8 (alles massiv)
Gewicht der Messer x 0,8 x 0,15 hoher Stahl-/ Füllanteil
Gut, ich bin Kaufmann, dachte das kennt man so. Ich mach’s beim nächsten Mal anders. ![]()
Versteh ich jetzt nich… so schräg das Angebot? Oder so unverständlich?
Das natürlich auch ![]()
Alles anzeigenBOMBE UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!
Der Kern des Skandals
Die UBS hält eine kombinierte Silber Derivate Short Position von rund 5,2 Milliarden Feinunzen. Diese Zahl übersteigt:
- mehr als das Achtfache der weltweiten Jahresproduktion von Silber
- mehr als 200 Prozent des harten Kernkapitals der UBS
- jedes bisher offiziell gemeldete Risikoexposure der Bank
Allein auf Basis dieser Position ergibt sich ein rechnerischer Verlust von rund 223 Milliarden Franken. Damit ist die UBS bilanziell bereits heute insolvent, ausschliesslich aufgrund ihres Silber Engagements.
UBS steht vor Verstaatlichung!!! sagen SNB und Schweizer Regierung.
Frist zur Schließung von 80% der Shortpsitionen bis 10.2.gesetzt.
Die UBS selbst prognostiziert eine Silberpreis bis 10. Februar von 300 Fanken/oz
Also die UBS ist distressed buyer, befeuert den Markt dann aber mit einer bullishen Preisprognose?
Ist das plausibel? Kurz nachgedacht…
Nein!
Plausibel ist allenfalls: die haben eine Short- Position, v.a. aus dem Verkauf von Ag-ETF an diverse Vögel und die bereiten gerade einen default vor. wobei es vermutlich gar kein default ist, weil in Klausel Xyz Absatz 2 irgendein Kram von Sondersituation abc steht, bei dem UBS aus der Nummer rauskommt… dazu passt es dann auch bullishe Preisprognosen abzugeben…)
Da hast Du Recht, Salo, mildernd müssen wir aber berücksichtigen, dass der wahre Wert des Forums sich einem Neuen häufig erst im laufe der Zeit erschließt.
Ja, Lupo, ich kriegs auch nicht klar.
Könnte dran liegen, das die Mengen in Vergangenheit auf Termin zu niedrigen Preisen verkauft/gehedged worden sind. Kleiner Check meiner PAAS zeigt,, dass zumindest die eher am Spot verkaufen. Jedenfalls sind die realisierten Preise Q1/3 ziemlich genau beim Spotdurchschnitt. Und satt über AISC, so dass jede Marktpreiserhöhung unmittelbar 1:1 Cash-wirksam wird.
Heisst: entweder ist der aktuelle Spot zu hoch oder die Minen zu niedrig… Konsequenz wäre dann in jedem Fall umschichten von physisch auf Minen
Fun fact: in renditen gerechnet ist von 30 auf 90 genauso weit wie von 90 auf 270…
Hehehe… wollte auch mal…
In 10 Min kannste dann die 90 wieder bringen.
Bald die ersten Unzen dreistellig…
echtes ATH 84 85 86 87 88 89 90 91
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Einen privaten Schwarzmarkt wird es immer geben. Der private Verkauf wird immer besser klappen je mehr Panik und Unsicherheit herrscht. Auch weitestgehend am Staat vorbei.
Bitte mehr Obacht bei Begrifflichkeiten. ‚Schwarzmarkt‘ suggeriert, dass da etwas unerlaubtes passiert (Schwarzfahren, Schwarzarbeit, etc.).
Das ist bei privaten Verköufen oder Käufen mit Nichten der Fall.
Musst nicht mehr Runden mittlerweile…
Ein Autohändler überweist immer an den Verkäufer nicht an Dritte (wenn er nicht dumm ist, was bei Autohändlern wohl ausgeschlossen ist). Die "Oma" könnte wieder kommen und fragen, "wo bleibt mein Geld"? Wenn der Händler antwortet, "na, bei deiner Enkelin", fragt sie womöglich "welche Enkelin"? Außerdem wäre das ein Geldwäsche Fall, weil der wirtschaftlich Berechtigte eine andere Person ist.
Mit Verlaub...
So ein Quatsch…
Wenn Du ein Auto an ein Händler verkaufst, wird ein Kaufvertrag gemacht, da stehen auch die Uahlungsbedingungen drin inkl. Kontoverbindung. Das kann ich, meine Tochter oder der Papst sein.
Ich hab bereits eine ganze Menge Silber. Außerdem habe ich ca 1,75 Unzen Gold. Verschiedene 1/4-, 1/10- und 1/2-Münzen Maple, Kruger und Eagle.
Ich überlege sie zu verkaufen. Das wären knapp 7.000 Euro, mit denen ich zusätzlich Silber kaufen könnte
Ich glaube, dass Silber in absehbarer Zukunft eine bessere Performance als Gold haben wird. Was denkt ihr?
Wenn Dein nick auf Deine Herkunft schließen lässt, schreib mich gern an… bin auf der Suche nach einem Tauschgeschäft in die Gegenrichtung.
Alles anzeigenIch habe früher während meiner Schulzeit immer 5 DM Taschengeld pro Woche bekommen.
Also einen GAAANZEN SILBERADLER ! !
Damals kostete eine Brezel vom Bäcker in der großen Pause 12 Pfennige, und eine
Butterbrezel kostete 15 Pfennige ! !
Ok, Buttabrezn soeinzfuffzisch, in Euro mein ich, heißt zwanzig mal mehr, heißt hast quasi 50 Euro die Woch gekriegt, nicht schlecht, nicht schlecht. Meine Kinners werden kürzer gehalten… lass die das nicht hören!
ja, geht grds. auch, dann lässt Du einen Niesbrauch auf die Kinder eintragen. Bin halt ein Freund von klaren Verhältnissen... ![]()
Unter ausdrücklicher Bestärkung des von Währungshüter geschriebenen meine 2 ct:
- Schenkungen der eigenen Familie gehören nicht zum ehelichen Zugewinn, wohl aber die Erträge hieraus; heißt: Wenn Du 100k geschenkt bekommst, dann werden die rausgerechnet, evtl. Zinsen auf die 100 k nicht. Wenn Du ein Haus geschenkt bekommst im Wert von 500k, dann wird das rausgerechnet, die Mieten und (vor allem auch) evtl. Wertsteigerungen sind teil des Zugewinns.
- Wenn der Wert der Schenkung sich nicht genau bestimmen lässt (z.B. eben bei einer Immobilie) kann es sinnvoll sein, gemeinsam einen Wert zu vereinbaren, den man im Fall der Fälle ansetzt (Notar!), um sich dann nicht mehr drüber streiten zu müssen, was z.B. die Immobilie vor 1, 15, 2 Jahren zum Zeitpunkt der Schenkung wert war
- Ich würde in der Konstellation ggf. darüber nachdenken, gleich eine Generation zu überspringen und die Kinder beschenken lassen (Steuerfreibeträge der Kinder nutzen ins. wenn die Schwenkung noch Folgeerträge generiert); das ist natürlich insb. dann sinnvoll, wenn Ihr als Ehepaar ohnehin finanziell saved seid und Ihr Euch sicher seid, auf das Vermögen nicht mehr zugreifen zu müssen und die Kinder es ohnehin irgendwann bekommen.