Was stellt den schmerzhaftesten Schlag gegen die Bevölkerung dar?
Ein Bailout alle Banken, toxischen CDSs, CDOs & Co., Versicherungen bei gleichzeitiger Beibehaltung und Festschreibung aller Privatkredite, welche keinem Bailout unterliegen.
Anschließend die Konzentration aller halb oder ganz verstaatlichten Bank zu größeren Entitäten mit dem Ziel "DIE - vorerst transatlantische - Entität" zu schaffen.
Eine Hyperinflation der Währungen, ein Explosion der Preise lebenswichtiger Güter bei gleichzeitiger Festsetzung privater Kredite in der Bevölkerung und für den Mittelstand und Deflation von Finanzassets: der Hammer gegen die Bevölkerungen der Nationen und die Nationen an sich. Gleichzeitig aber auch die Basis für die Schaffung neuer Währungsblöcke - Stichwort: Globale Zentralisation.
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Hinzu fügen muss man noch, dass sie signifikante Explosion der Staatsschulden die Grundlage für die Vernichtung der letzten Selbstständigkeit der Nationen ist.
Des Weiteren ist mit einem "diabolischen teile & herrsche" zwischen den Staaten der europäischen Union und den Blöcken (USA, Europa, Russland, Asien, Naher Osten) zu rechnen. Es existiert schon, nur darf mit ab nun mit einer perfideren Stufe dieses Prozesses gerechnet werden!
Einer von zahlreichen Belegen für oben geäußerte Annahme:
Zitat
Banken-Bailout in Dänemark
WIWO: Dänische Zentralbank rettet weiteres Institut
Die dänische Notenbank bewahrt nach der Roskilde Bank auch die EHB vor dem Zusammenbruch. Das Institut war durch faule Immobilienkredite in Bedrängnis geraten. Die Zentralbank stellt den Instituten zudem Schatzbriefe im Wert von 25 Milliarden Kronen zur Verfügung.
Passend dazu noch die Meinung von N. Roubini:
Rezession in allen Industrieländern
Der beschleunigte Run führt zum Zerfall des Schattenbankensystems. Werden die Einlagensicherung und die Refinanzierung der letzten Instanz auf noch mehr Mitglieder dieses Systems ausgedehnt, müssen sie wie Banken reguliert werden, um Moral Hazard zu vermeiden. Natürlich fordert die Krise Opfer auch unter traditionellen Banken - Hunderte sind insolvent und müssen schließen.
Realwirtschaftlich wird es eine schwere US-Rezession geben. (schwere Depression ist wahrscheinlicher!)
Dominoeffekte, der starke Euro, sinkende US-Importe, das Platzen der Häuserblasen in Europa, teures Öl und die Politik der EZB-Falken werden eine Rezession in der Euro-Zone, Großbritannien und den meisten Industrieländern auslösen.
Europas Finanzinstitute sind bedroht durch hohe Verluste bei den toxischen Finanzprodukten, die sie in den USA gekauft haben; durch eine hohe Verschuldung; einen Liquiditätsengpass, der durch Dollar-Knappheit und die Kreditkrise verschärft wird; durch das Platzen der heimischen Immobilienblasen; durch Privat- und Firmeninsolvenzen im Zuge der Rezession; durch Verluste, die aufgrund laxer Regulierung versteckt wurden.
Banken aus Schweden, Österreich und Italien haben sich im Baltikum, in Island und in Südeuropa engagiert, wo die fremdwährungsfinanzierten Immobilien- und Kreditblasen laut platzen werden.
Die Finanzkrise des Jahrhunderts wird auch Europas Institute nicht verschonen. (durch multinationales risikofreudiges Finanzengagement werden die Banken jedes einzelnen europäischen Staates "zerschmettert".)
http://www.ftd.de/meinung/komm…tenbanken/417156.html?p=2