Beiträge von Wayne Schlegel

    Den die Roten (SPD) möchten ja das Deutschland noch mehr zahlt, für die Rettung des gescheiterten Experiments EUDSSR & seiner Währung.


    Servus trader,


    ich fürchte, Dein Erklärungsmodell mit den Roten erscheint mir doch ein wenig zu eng.


    Zur Zeit sind doch die Nicht-Roten am Drücker. Der Transfer von Waren und Dienstleistungen aus dieser Volkswirtschaft in andere läuft - wie wir ständig hören - vizeweltmeisterlich. Und der Transfer des Geldes als Gegenleistung für die schönen hier erarbeiteten Dinge erfolgt via ESM durch die Nicht-Roten gleich weltmeisterlich mit.


    Versuche einfach, als intelligenter Mensch Dich von dem schlichten Schwarz-Weiß-Denkmodell (hier: die Roten sind die bösen Buben) zu lösen. Das sind die Roten natürlich, aber im gleichen Maße, wie alle anderen Polit-Schauspielmarionetten auch. Mit dem Rot-Schwarz-Braun-Grün-Gelb-Gefasel hat man Dich und uns einfach reingelegt und will uns - im Ergebenis politisch und mental beschäftigt halten/lahm legen (eben getreu dem bwährten Prinzip "teile und herrsche").


    Ob Rot, ob Schwarz, ob Grün, Gelb, Violett oder sonstwas, die Waren- und Geldströme fliesen aus der hiesigen Volkswirtschaft ab. Das ist die Realität. Wer glaubt, dass das mit Polit-Ideologien zu tun hat und sich auf diese ideologische Auseinandersetzung einlässt, ist - wie geplant - auf den Leim gegangen.


    Du hast doch den schönen Spruch von Blaise Pascal als Motto - beherzige ihn einfach.

    Im ersten Teil des Beitrages waren es nur wenige abgeknickte Hochspannungsmasten, die für max. 4 Tage wenige 1.000 Menschen in eine stromlose Phase natürlich mit Hilfe von außen und jederzeitige Ausweichmöglichkeit in bestromte Nachbarschaften hievten. Immerhin ein kleiner Erkenntnisgewinn für die Betroffenen ...


    Weiteres Beispiel: 1989 Provinz Quebec nur 9 Stunden ohne Strom - wegen Sonnenflair


    Zitat: "In D gibt es keine Vorbereitungen auf einen großflächigen und länger dauerenden Stromausfall"


    Laut Studien (gem. Filmbeitrag): 24 h Stromausfall führen in Städten zu Katastrophen.


    Ich wage die Hypothese: Ab 3-5 Tagen umfassendem (kontinentalem) Stromausfall wäre die Zivilisation Geschichte, da helfen auch Vorräte und Generatoren der wenigen, im Promillebereich sich bewegenden Survivalisten, Horter und Krisenvorbereiter nichts. Man darf da durchaus mit Mad-Max-Book-of-Eli-usw-Szenarien rechnen, nachdem eine heftige Bevölkerungsdezimierung stattgefunden hat.


    ABer zurück von der Hypothese zur Dokumentation: Immerhin gibt es in Berlin 1 einzige (!) Tankstelle mit Notstromaggregat. Das reicht natürlich nicht mal für die Feuerwehr-, Rettungs- und Polizeieinsatzfahrzeuge, selbst wenn das einzige Aggregat 24-Stunden-Dauervolllastbetrieb aushalten würde. Okay, vielleicht lassen sich Schöpfkellen und Menschen mit viel Geduld und langen Armen auftreiben ...


    Dennoch bleibt der Beitrag bei Lichte betrachtet natürlich insgesamt relativ harmlos - kein Wort zum Schicksal von stromlosen AKWs - das würde ja wirkliche Fragen bezüglich dieser Fallhöhepunkte der Zivilisation auslösen können.


    http://www.youtube.com/watch?f…er_embedded&v=_LTUSwAjMmM


    Alles wird gut!

    (...) Wer ist denn nun eigentlich der Terrorist - der spanische Internetnutzer, der zu einem friedlichen Protest aufruft oder der syrische Freiheitskämpfer, welcher mittels demokratischer/saudiarabischer Waffen friedensstiftende Anschläge auf die dortigen Regierungstruppen ausführt?


    Servus Goldregen,
    hier eine (ältere) Terr orismusdefinition, nach der allerdings der Befreiungskampf der ETA, der IRA, der AlCIAda, der Taliban kein Terrosismus wäre. Wenn man also die offizielle Verschwörungstheorie mit den 19 aus einer Höhle ferngesteuerten Teppichmessergroßflugzeugcrashfliegern glaubt, wäre das jedenfalls kein Terr orismus.


    Die UN haben eine Anwendung des Begriffs "internationaler Terr orismus" am 12.12.1973 in ihrer Resolution Nr. 3103 definiert, nach welcher missbräuchlicher, also propagandistischer Verwendung entgegengetreten wird:


    "Völker, die kämpfen, um sich von fremder Unterdrückung und Ausbeutung zu befreien, haben das Recht, alle Mittel zu benutzen, die ihnen zur Verfügung stehen - eingeschlossen Gewalt. Akte von Bürgern, die für ihre nationale Befreiung kämpfen, können nicht als Akte des internationalen Terro rismus betrachtet werden. Demgegenüber sind solche Akte, die von einem Staat gegen ein Volk mit dem Ziel durchgeführt werden, seine nationale Befreiungsbewegung auszulöschen und den Widerstand gegen die Besatzer zu zerbrechen, echte Manifestationen des internationalen Terror ismus in seinem weitesten Sinn." (vergl. UN-Doc 6/4 18, S. 7, 1974)

    Aufruf zu Protesten im Internet soll als Bildung einer kriminellen Vereinigung bestraft werden



    Nix mehr Occupy oder Indignados (Empörte), wie sie sich in Spanien Nennen. Das sind ab sofort Terroristen. Willkommen in der EUDSSR.


    Wir erleben die Entlarvung der Pseudodemkratien als totalitäre Gewaltstaaten. Unsere Enkel werden (hoffentlich) mal verständnislos und vorwurfsvoll ihre Altvorderen fragen, wie so etwas hat passieren können.

    Deswegen sind für solche Positionen nur integere Menschen geeignet und nicht solches Rattenpack, was den Staat okupiert hat. :boese:


    Yep, wobei integere Menschen für das Herrschaftspack die allergrößte Gefahr darstellen, also bereits vorher aussortiert werden müssen. Oder, wenn Moralität und Integrität sich erst im fortgeschrittene Beherrschungsleben Bahn brechen sollte, diese "aussätzigen Systemschädlinge" notfalls gewaltsam von dem interessenvereinten Rattenpack entfernt werden.


    Es gibt nicht die geringste Chance für einen Integren und Gerechten, dahin zu kommen, wo er wirklich was verändern kann.

    Es macht einfach keinen Sinn einen Anführer zu haben der das selbst nicht so sieht. Was wir brauchen is ein Knecht! Man muss die Menschen zwingen uns zu regieren dienen, und was Sie wollen is Geld!


    Servus,
    sehe ich im Prinzip genauso. Im Vergleich ist das Salär für die Vertretung von Partikularinteressen (Eigennutz) (Lobbyisten) zigfach so hoch, wie das Salär für die Vertretung von Volksinteressen (Gemeinnutz). Das kann weder in einer "Demokrattie", noch in anderen Beherrschungsformen auf Dauer gut gehen und tut es ja auch nicht, wie wir tagtäglich sehen.


    In der Beherrschungsform "Aristokratie" oder "Oligarchie" werden die Beherrscher selbst überreichlich wirtschaftlich ausgestattet, was aber eine clansmäßige/familiäre Verstetigungs-/Verewigungstendenz (dynastische Linien) hat und zur Behinderung/Ausschaltung von (potenziellen) dynastischen Konkurrenten führt.


    Mir persönlich gefällt, wenn man sich schon unbedingt Beherrschern unterwerfen will, folgende Beherrschungsform am besten:


    Die Beherrscher werden aus dem Volk (Beherrschten) zufällig ausgelost, werden fett honoriert und dürfen über ihre Beherrschungsperiode (max. 3 Jahre) Gesetze machen und den Laden schmeißen. Sodann werden sie in eine Gesellschaftsschicht zurückgelost, werden also entweder als Reiche oder als Mittelschichtler oder als Habenichtse ins gemeine Volk zurückgeholt. Materiell darf aus der Herrschaftszeit natürlich überhaupt nichts mitgenommen/auf die Seite gelegt werden, denn das ist der Clou bei diesem Modell.


    Die derart ins Gefangenendilemma Gesetzten werden sehr ausgewogene und gerechte Gesetze machen, denn sie wissen ja nicht, wo sie relativ kurzfristig "ausgesetzt" werden.


    Es gibt keine Politikerlügen, Korruption und Wahlkämpfe mehr, weil das in diesem System überhaupt nichts bringt. Auch Kriege bringen nichts, weil man mit nicht vernachlässigbarer Wahrscheinlichkeit zu den ärmsten Opfern des Krieges gelost wird, selbst wenn vorher alles "gut" ging und andere die Opfer darzustellen hatten.


    Selbstverständlich hat dieses Modell keinerlei Chance auf Realisierung, weil die Klugen, die es verstehen, sich aufgrund ihrer Klugheit immer größere Chancen für sich selbst bei den bekannten prinzipiell auf Dauerhaftigkeit angelegten selbstgerechten Herrschaftssystemen ausrechnen - als bei einem zufallsgerechten Los-System.

    Die Strahlung in den Hotspots ist laut diesen Angaben nicht nur in kürzester Zeit letal (also nicht "nur" eine Strahlen- und/oder Partikelschädigung mit Karzinomfolge und selbstverständlich Keimbahnschädigung im Körper, die mehr oder weniger Zeit braucht, bis der Organismus zerfressen ist), sondern so hoch, dass dort nicht mal technisches Gerät/Roboter verlässlich arbeiten kann - und in kurzer Zeit ausfällt.


    Taugliches Gerät muss erst noch für die "jahrzehntelangen Arbeiten" vor Ort entwickelt werden. Sarkastisch wäre zu sagen, dass das doch immerhin zukunftssichere Arbeitsplätze schafft.


    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=251723


    Die Atomstromrechnung wird also ratenweise bezahlt
    a) mit Gesundheit und Leben
    b) mit imensen Folgekosten


    Danke sehr, Fragezeichen, für den informativen Link.


    Bermerkenswert noch diese Aussage aus dem Artikel: "Arbeiter in Fukushima meldeten außerdem neue Lecks, aus denen verstrahltes Kühlwasser austrat. Teile davon flossen den Angaben zufolge ins Meer".


    Was also nicht ins Grundwasser versickert oder verdunstet ist, befindet sich nun im Meer. Zunächst im Westpazifik, dann wirds über Strömungen und Nahrungsketten weiter verfrachtet. Als Dosenfisch, Fischstäbchen oder Fischmehl (zur Verfütterung an Hühner oder für die Schweinemast, über deren Exkremente natürlich auch via Düngerkette an die Vegetarier) dann auch demnächst bei uns. Mahlzeit!

    (...) In Deutschland könnte es immerhin Notstromaggregate geben, die eine Kühlung für einen längeren Zeitraum als im Kraftwerk Daiichi ermöglichen. (...)


    Danke Argus für die Resonanz.
    Natürlich gibt es Notstromaggregate. Versuche aber mal nachzurecherchieren, für wieviele Stunden die ausgelegt sind. Du wirst sehr überrascht sein. Man kann es nicht glauben, wenn einem das so erzählt wird. Behaltenswirksam ist es nur, wenn man es selber rausfindet.

    (...) Im Ernst: Das von dir erwähnte Szenario ist durchaus denkbar, doch gibt es auch noch mehrere Vorstufen, in denen Ottonormalverbraucher kein Strom zur Verfügung steht. Dabei würde ich als vorletzte Stufe zum Beispiel nennen: "Rationierung des Stroms zur Aufrechterhaltung kritischer zivil- und militärtechnischer Anlagen." --> also: du und ich, nix Strom... Merkel, Ackermann und AKW-Kühlsystem, Strom.


    Servus Dark,
    so ist es. ein weiteres, recht mildes Szenario wäre das Eichelburg'sche Traumszenario: Metalle to the moon, alte Eliten bei der Feldarbeit, Eichelburg u. Co. schwingen hierzu die Peitsche, Strom da, Islam weg, Russen, Iraner und Frauen unterworfen, die ohne Metalle hungern u. verschleudern einstige Werte gegen Metall (oder doch Brot? ). Die Eichelburger stellen sich das wohl so vor, ich halte ein solches Szenario für grotesk unlogisch und um Lichjahre zu kurz gedacht.

    Die von Dir beschriebene vorletzte Stufe würde ich als kurze Durchgangsstufe (bis zum endgültigen Finale) in unseren Retorten-Denkübungen hier sehen. Denn wenn erstmal der Strom bei Deinen- und Meinesgleichen wie auch in den Stadtghettos rationiert oder abgedreht werden muss, wird da Willi, Yussuf, Alexej sehr rasch sehr wenig Verständnis haben, sich holen, was er glaubt haben zu müssen oder da nachschauen, wo vielleicht noch dank Generatoren Licht brennt. Und auch das AKW-Personal, die Wachmanschaft, die Polizei- und Militärtruppen haben Family, die die ungern alleine zuhause und ungeschützt und hungernd im Dunkeln sitzen lassen werden, falls Willi, Yussuf, Alexej usw. auf einen Besuch unangekündigt vorbeischauen möchte. Ob also alles wie im Notfallplan geschrieben klappen wird, steht zu bezweifeln. Und dass ohne Strom weder Heizungen, noch Wasserversorgungspumpen, noch Tankstellenpumpen, noch Lebensmittelerzeugung- und Verteillogistik, noch Entwässerung , noch Abfallentsorgung, noch öffentliche Ordnung, noch öffentliche Sicherheit mit all den dann zu gewärtigenden Implikationen (Raub, Plünderungen, Mord, Seuchen, Seuchen und nochmals Seuchen) funktionieren, wurde hier im Faden bereits ausführlich diskutiert. Und dass inmitten eines solchen Chaos die Anlagen mit kompletten Zivilisationsvernichtungspotenzial auf Jahre hinaus und hinsichtlich der Bewachung das nicht mehr selbstexplosiven aber extrem giftigen Mülles auf Jahrzehntausende hinaus mit Dienst nach Vorschrift funktionieren, dazu braucht es ein sonniges Gemüt bzw. reichlich Gottvertrauen.


    Nach den letzten Wochen mit überwiegend Sonnenschein und etwas mehr Tageslicht, bin ich begeistert. Der Akku wurde bereits mehrfach voll geladen, sodass ich ihn effektiv zur Ladung der Klein-Elektrogeräte nutzen konnte. Genau so, wie ich es mir für einen Krisenfall ohne dauerhafte Stromversorgung vorstelle. Im Sommer werde ich wahrscheinlich gar nicht wissen, wohin mit dem zusätzlichen Strom ...


    Servus Argus,
    ich habe zwar auch Solarladegeräte, muss mich aber bei allzu großem Enthusiasmus über deren Funktionalität hin und wieder selbst daran erinnern, dass in dem Szenerio, in dem man die brauchen könnte (siehe Fettung oben), man nicht allzulange Spass daran haben dürfte, denn ohne dauerhafte Stromversorgung fliegen uns die AKWs nebst Abklingbeckeninventar - und zwar allesamt ziemlich simultan - ganz rasch um die Ohren. Mit so schönem Solarstromn kann man natürlich via Akkus den Geigerzähler permanent betreiben, aber die so gewonnenen Infos oder gar die Akustiksignale sind bestimmt nicht leicht wegzustecken.


    Also lieber Gott lass uns bitte auch in der ärgsten Krise die dauerhafte Stromversorgung, denn sonst ist rasch Hölle - für eine ganz ganz lange Zeit.

    1. Das dieses Gerücht von der schädlichkeit, bzw. tödlichen Wirkung bei Genuß von destiliertem Wasser sich so hartnäckig hält, hätte ich nicht für möglich gehalten!!!
    2. Sauberes Trinkwasser wird in den kommenden Jahren einen immer höheren Stellenwert erhalten!! ;)
    Ihr nehmt euch Zeit für jeden scheiß, aber für eines der notwendigsten Dinge in eurem Leben, der langfristen Versorgung mit reinem Trinkwasser eiert ihr rum, das es eine wahre Freude ist, das zu lesen. Es kostet euch max 4-5 Stunden, dann wißt ihr ALLES über Umkehrosmose..


    Danke sehr für Deinen Beitrag 4501 und auch die mahnenden Worte. Auch der Link von silvercard unter 4.503 und insbesondere goldmeier unter 4.500 ist sehr hilfreich - merci.


    Nach dem allen scheint mir, dass man sich nun weiter überlegen muss, ob man
    a) jetzt in die Filtrierung der tagtäglichen Trinkwasserversorgung mit einer fest installierten Anlage im Haus investieren will (-> nicht unerhebliche Kosten; z.B. http://www.info-wasserfilter.de/simplypure_innerlight.html )
    b) sich ein kleineres System vorsorgend für den Not-/Krisenfall in das Kellerregal legen will, um es erst bei Bedarf an den Wasserhahn zu schrauben in der Hoffnung, dass auch in einer wie auch immer gearteten Krise der notwendige Wasserdruck in der Leitung vorhanden ist (z.B.: http://www.osmose-billiger.de/Umkehrosmo…rfilter::1.html oder http://www.info-wasserfilter.de/umkehrosmose.html)
    c) sich ein System vorsorgend für den Not-/Krisen-/Fluchtfall in das Kellerregal legen will, das unabhängig von der Leitungswasserversorgung also auch für Oberflächenwasser/Regenwasser funktioniert (Expeditionsfilter - Katadyn (gibt es hierzu Alternativen?)
    d) gar nix macht und auf die gesunde und reichliche Wasserversorgung durch Dritte vertraut
    e) alles (a)-c)) macht


    Was Entscheidendes vergessen?


    Eine Frage noch bzgl. der von silber-bug dankenswerterweise gemachten Info bzgl. der Messgeräte ("Die Messgeräte dazu kosten rund 25,- bis 30,- Euro und sind zwingend nötig um die konzentration der Fremdstoffe überprüfen zu können."): Gibt es hierzu Empfehlungen/Praxiserprobung?

    http://www.osmose-billiger.de/…mose-Wasserfilter::1.html billiger gehts wohl nicht mehr und der Chef ist ein sehr netter Mensch


    Danke für den Link, goldmeier.
    Besonders hilfreich wäre es, wenn Du/jemand dazu über seine praktischen Qualitäts- und Handling-Erfahrungen mit z.B. dem verlinkten Filter berichten könnte (Bsp.: Plastik ist robust oder aber zerbricht, wenn man zu fest zudreht o.ä. - also Stärken und Schwächen bezogen auf den Einsatzzweck).


    Klar ist es ein gewisser Aufwand, sich 10 Minuten hinzusetzen und über das zu berichten, was ein Neueinsteiger zu dem Teil wissen sollte, bevor er sich für den Kauf und die Beschäftigung damit entscheidet (für manche ist es weniger eine Geld- als eine Zeitfrage). Die mitgeteilten Erfahrungen (Pro und Contra) sind also sehr sehr wertvoll.


    Der verlinkte Filter benötigt laut Beschreibung einen Wasserdruck von 3 bar (Leitungswasserdruck). Ist er also ausschileßlich auf die Verwendung am Wasserhahn begrenzt und was braucht man, wenn man sonstiges Wasser (Oberflächenwasser/Regenwasser) filtern will? Gibt es all-in-one oder braucht man für jeden Zweck verschiedene Systeme? Kann man Improvisieren?

    halbwegs anständige Osmosfilteranlage filter eben auch Schwermetalle zu über 99% aus. Wer sowas jetzt noch nicht sein Eigen nennt, selbst schuld. Die Dinger sind schweinebillig geworden in den letzten Jahren.... Beschäftige mich schon lange damit und nutze Osmosefilter daheim, auf Arbeit und unterwegs, völlig problemlos und sicher!


    Servus silber-bug,
    meinen herzlichen Dank hättest Du sicher - und ich glaube auch die anderen Leser wären sehr dankbar, wenn Du als jemand, der sich tiefer mit dem Thema beschäftigt und nicht nur getestet, sondern auch gehandelt hat, hier über Deine Erkenntnisse und Erfahrungen zu den Osmosfilteranlagen im Zusammenhang berichten könntest.


    Ganz klasse wäre, wenn Du dabei auch zu den ausprobierten Produkten und das Preisniveau etwas sagen könntest. So hat dann der Leser die Möglichkeit, eigene Erfahrungen damit abzugleichen, das Thema mal abseits von Produktwerbung effektiv dargestellt zu bekommen, um zu entscheiden, ob und wie effektiv gehandelt werden kann.


    Gerade auch dem "Unbeleckten", der vielleicht auch nicht die Zeit hat, stundenlang im Internet zu recherchieren und dort die wenigen Nuggets aus dem Wust von Daten herauszufiltern, könnte das sehr helfen.

    die Frage ist wenn Sie selber ein Staatsbankrott haben, wie wollen Sie die hier stationierten Soldaten bezahlen.
    Wenn ein Monat kein Geld kommt sind auch die Soldaten weg.


    Servus Desert,
    Du gehst also davon aus, dass die Stationierungskosten in einem besetzten/unterworfenen Land nicht von dem besetzten Land zu tragen sind?
    Das wäre mir neu - und die alten Römer würden sich in ihren Gräbern rumdrehen, ob einer solchen unprofessionellen Politik.
    Freilich ist man gut beraten, wenn man die altbewährte Tatsache seinen besetzten Freunden nicht so plump sagt, sondern den Tribut geschickt im Etat verstecken läßt. An Kollaboration herrscht in solchen Dingen ja nirgendwo Mangel.

    (...) Und falls jetzt der Hinweis auf die Eintreibbarkeit dieser Anzeile kommt: es wird Länder wie Frankreich geben, die Interesse daran haben dürften, an einem Nordeuro beteiligt zu sein. Diesen wird man mit geschickter Verhandlungstaktik einen Eintrittspreis in Form der Übernahme IHRER Verpflichtungen stellen können ...


    Servus Argus, ich bin nicht so zuversichtlich, dass sich ein atomargerüstetes Siegermachtland von der 2+4-Vertragsbesatzungszone ein Eintrittspreis für irgendetwas abverhandeln lassen würde.

    Nun, ich tippe mal auf eine sehr lange Herrschaft der Heuschrecken.


    Dabei meine ich nicht die zweibeinigen, humanoiden Heuschrecken, sondern tatsächlich die grünen Tierchen nebst ihren anverwandten Krabbelgeschwistern und ihre evolutionär-inflationäre Nachkommenschaft dann auf diesem Planeten.


    Hat Wayne an diesem Abend zuviel (oder zuwenig) getrunken, dass er obiges einfach mal so in den Raum stellt? Hat er nicht, denn Fakt ist, dass diese Spezien das Zeug dazu haben, ein nächstes Artensterben diesmal der ziemlich kompletten höheren biologischen Säugetierlebensformen mit ihren langen Generationfolgen und geringer Nachkommenproduktionskapazität am ehesten evolutionär zu überstehen.


    Was dieser Ausflug in das Tierleben mit einem Systemkollaps zu tun haben soll?


    Ist eigentlich ganz einfach: Wenn man sich unter einem veritablen Systemkollaps nunmal den Zusammenbruch des kompletten Systems vorstellt (was sonst soll ein Systemkollaps anders sein), ist dann unter anderem auch Schluss mit dem Atomkraftwerkssystem mit den Abklingbecken und den rund 250.000 Tonnen (hier als Gewichtseinheit) radioaktivem, für biologisches Leben hochgiftigen Müll, der sich laut BRalpha bisher weltweit angesammelt hat (more to come) und der in Kupfer-, Stahl- oder sonstigen Tonnen (hier als Verpackungeinheit) in Zwischenlagern rumsteht. In "sicheren" Endlagern abgeschirmt braucht so ein von der Krone der Schöpfung entwickeltes Kupferfass doch schon tausend Jahre bis es verrottet ist - an der Luft und bei einem Sytemkollaps, wo sich keiner mehr drum kümmern und alle paar Jahrzehnte mit imensen Kosten und Aufwand umlagern oder neuumverpacken kann geht es natürlich um die ein oder andere Potenz schneller. Von dem aktiven Inventar in den AKWs gar nicht zu reden - das ist innerhalb von Stunden draußen. Auch wollen wir nicht so streng mit unseren Atommüllverpackungskünstlern ins Gericht gehen und fragen, ob es eigentlich einen Unterschied für die Haltbarkeit von Fässern macht, ob da fauler Fisch oder strahlendes Material drin ist, das nunmal die unangenehme Eigenschaft hat, Elektronen aus den Atomen des sie umgebenden Materials herauszuschlagen.


    Aber Endlager gibt es ja weltweit noch kein einziges, mit dem die nächsten Generationen zwar imense Kosten hätten, aber wenn sonst nichts Dramatisches oder äußerst Unwahrscheinliches wie blöde Unfälle, Krieg, Impakt, Eiszeit, Sonnenstrum usw. passiert , immerhin für rund 1.000 Jahre im wahrsten Wortsinne Luft hätten, bis die Umverpackungen den Weg des zeitlichen gegangen sind.


    Die Biospähre und die Nahrungsketten sorgen im Entweichungsfall nunmal dafür, dass sich das Ganze ganz von alleine freisetzende Elend auf dem Globus hübsch verteilt, sodass innerhalb kurzer Zeiträume (wenige Generationen) die besonders anfälligen und nach biologischen Maßstäben nachkommenschwachen Säugetierspezies nicht nur degeneriert sind, sondern geradezu von der Bildfläche verschwinden.


    Die Chance also für die Heuschrecken ...


    Für alle wäre es also doch deutlich besser, dass es zu keinem Systemkollaps kommt (ein Währungsreförmchen und alles weiter wie bisher würde dem Homo-Sapiens-Dasein keinen Abbruch tun). Und wie bezugnehmend auf obige Beiträge der biblische Zeit- und Abfolgeplan für den Antichristen, die Entrückung und Armageddon nun genau und überhaupt ist, entzieht sich dem menschl. Einfluss vollkommen, da dies qua definitionem von Gott himself nunmal so vorgesehen ist. Da läßt sich also keine Jota dran drehen.