Mit Inflitratoren, und hier mit welchen, die es leicht haben weil sie selber Russen sind, ist immer zu rechnen und daher sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
In dem Fall kosten einige Netze und Pylone nicht die Welt. Nach über drei Jahren Drohnenkrieg sollte angesichts der eigenen Erfolge das Bedrohungspotential klar sein und länger im freien geparktes teures Gerät mit Netzhangars versehen sein.
Es sei denn, man will es gar nicht schützen.
TEchnokratisch richtig aber praxisfremd.
Wer schützt wie die Kantine in Omsk, dass nicht ein KochAbspülhilfe/Latrinenputzer nen vergammelten Hering untermischt?
Was könnte der Kreml machen? Den unbestreitbaren taktischen Rückschlag in nen strategischen Vorteil ummünzen? Wie?
Und damit die Technokraten, Couchstrategen u. Medien, die schon lange zurecht Einnetzung forderten, ihr Recht kriegen:
Großes Netzdekret und 100 Millionen in die Netz- und Mastindustrie für die wie viel hundert/tausend einzuhüllenden Großkampfgeräte inkl. Schiffe nebst Leitständen, Tower, Hallen, Stromumspannwerke und Gebäude.