Heute wird gemeldet, dass China mit dem Kreml und Kiew in den nächsten Tagen sprechen will.
Also sowas wie Vermittlungsversuche.
Bringen sich also in Blauhelm-Position, wenn es dann darum geht, wie ein etwaiger Waffenstillstand mit oder ohne UA-Filetierung gesichert und "garantiert" werden kann.
Würden sich dabei natürlich auch auf "ihren" Schwarzerdeboden in der Agrar-UA bringen, was den Großagrarkonzernen der Angelsachsen nur hinnehmbar erscheinen würden, wenn sie selbst die größten Ackerkrume abbekommen. Aber das könnte u.U. gedealt werden.
Sehr spannend, inwieweit China sich da einen Garnisonsplatz in der zu neo-kolonialiserenden UA neben den Amis beschaffen kann. Wobei alle allerdings Odessa(-Zugang) bräuchten. RUS dürfte mit den Industriezentren zufrieden sein, Agrar- und Rohstoffland haben die genug.
Den Infrastrukturaufbau für den Angelsachsenteil zahlt die EU, also D. Humanitär, feministische Außen... wenn alle lukrativen Vorstandsposten der Beteiligten an Frauen, Diverse und Geschlechtslose gehen usw. ...
Peking und Kreml müssen ihre Beutegebiete auf eigene Kosten infrastrukturieren. Das dürften die erfüllbaren Vorbedingungen sein.
Dealbar? Dann ist bald Feuerruhe.