Beiträge von Wayne Schlegel

    "Russland mag ja alles sein, aber sicherlich ist Russland keine Grossmacht.Vielleicht eine kleine Regionalmacht mit ein paar tausende Atombomben.Das wars auch schon."


    So wie Pakistan, Israel, Nordkorea?


    "Was fällt einem ein, wenn man an Russland denkt: Atombomben und Gas."

    Also wie US nur mehr Fracking?


    "0 Innovation, 0 Produkte die die Welt erobert hat, 0 Service die weltweites Ansehen hat."


    Ein rohstoffarmes Land, kein Gas, kein Öl, keine Rohstoffe, keine Dünger, kein Getreide, müssen den Westen nicht zu ihren Raumstationen bringen und die HEMP-Fähigkeiten, die die Homeland Security so fürchten, sind Propaganda der Homeland Security.


    Also braucht niemand irgendwelche Angst vor RUS zu haben, wäre dann alles ja nur Angst-Porno-Propaganda, wenn die nix auf die Kette kriegen?


    "Russland ist ein Relikt mit einer Ideologie aus längst verganger Zeit."


    Dieser doofe Kommunismus/Sozialismus in RUS, hält sich sonst nur noch in Brüssel mit ihrer gleichmachenden Vergesellschaftung



    "Wer einmal durch Russland fährt sieht vor alles eines:
    Absolute Rückständigkeit in allen Belangen.Bildungsmässig hätte Russland nach einer Reformation in die Zukunft Potential gehabt. Hätte..."


    Wann, wie oft und wo genau bist Du durch RUS gefahren?

    Und in die Ukraine will der alte Tattergreis angeblich reisen. Mitten ins Kriegsgebiet. Wen wollen die eigentlich verarschen.

    ... als märtyrerischer Täter oder Opfer einer False Flag?


    Preisfrage, wenn Gottvertrauen alleine nicht reichen sollte: Sollte er lieber Volodimir oder Wladimir um zusätzliche Bodyguardkompanie bitten?

    Die Frage stellt sich, ob eine HEMP-Attacke als "atomarer Erstschlag" gewertet würde. Könnte, das denke ich schon.


    LF

    Im Artikel der obigen Datei 1.pdf steht, dass es hierfür sowohl nukleare als auch nicht-nukleare Sprengköpfe gibt. Ist aber egal, da von der jeweils zuständigen Propaganda das eine oder andere verbreitet werden kann, sofern überhaupt noch etwas "danach" verbreitet werden kann.


    Sollte ein "Sieger" aus einem solchen dann nur räumlich begrenzten Schlagabtausch hervorgehen (schwer vorstellbar), dürfte ein zur Geschichtschreibung überhaupt noch fähige Siegerpropaganda das eine oder andere dauerhaft festhalten.

    (...) (1.) Politisch und wirtschaftlich haben inzwischen eindeutig die USA die Initiative, dass kann nicht der Plan von Putin sein.
    (...)
    (2.) Die NATO wird bald weitere Mitglieder aufnehmen, Kasachstan bekommt schon kalte Füße und die USA streben jetzt ganz offen und ganz massiv die nachhaltige wirtschaftliche und militärische Schwächung von Russland an und dutzende Länder folgen bedingungslos.
    (...)
    (3.) Ich bin nicht pro-Ami oder gegen Russland, aber sorry diese ganze Expedition in die Ukraine wird doch immer mehr zum Desaster. Wenn das der Plan ist, ist es ein Drecksplan.

    Zu 1.: Keiner hier an Bord weiß, was der Plan A) oder Plan B) oder Plan C) von Putin ist - oder eben nicht ist. Keiner hier dürfte zu den eingeweihten, engsten Vertrauten gehören.


    Es werden häufig irgendwelche Pläne unterstellt, die der Russlandchef hat oder nicht hat. Ist ausschließlich Mutmaßung und kein Wissen. Insofern kann man nicht beurteilen ob diese gescheitert sind oder nicht.


    Zu 2.: ... und dutzende Länder folgen dem eben genau nicht bzw. man könnte vermuten, dass sie das sogar boykottieren. Bekanntestes Beispiel China: echte C-Probleme, die Lieferkettenbruch unabdingbar machen, oder vorgeschobene Probleme, um den Belieferten/der Welt was auch immer zu demonstrieren? Wir wissen es nicht, weil uns Xi auch nicht eingeweiht hat.


    Wenn man mit dem "bedingungslosen Folgen von dutzenden Ländern" irgendetwas mutmaßt, muss man dies mit dem "Nichtfolgen" von weit mehr Ländern aber doch genauso tun. Gebietet die Denklogik.


    Zu. 3.: Siehe oben zu 1. "Wenn ..." Ich kenne den Plan (A oder B oder C oder ...) nicht - und mutmaßlich keiner hier.

    verabschiedet euch doch endlich von der doofen Ukrainefrage.
    Es geht nicht um die >Ukraine, das ist Nonsens.
    Es geht um die NWO und die Globalisten.
    Russland will sie verhindern, China tut nur so, also ob und der Rest will das Gegenteil.

    Naja, all das ist jedenfalls hier im Hause wohlbekannt, hunderte Male beschrieben, runter und rauf unter sämtlichen Aspekten diskutiert. Gibt es substanziell hierzu wirklich Neues?


    Ich würde übrigens nichts als "doof" attributieren, wenn Tausende sterben. Aber das ist individuelle Sprachgeschmacksache und jedem selber überlassen.

    Servus,


    hier der amtliche Beweis (Quelle: http://www.lugv.brandenburg.de…etail.php/bb1.c.321370.de ), dass Pils-Genuss empfehlenswerter ist als jeder Pilz-Genuss:


    "Pilze und Strahlenbelastung


    In Brandenburg werden immer noch - 25 Jahre nach Tschernobyl - Pilze auf Radioaktivität untersucht. Warum?
    Die Radioaktivität in den Pilzen hat eine Halbwertzeit von immerhin 30 Jahren. Neben Tschernobyl sind deshalb sogar noch Belastungen aus der Zeit der Kernwaffenversuche Anfang der 60-er Jahre nachweisbar.


    Auf was genau werden die Pilze untersucht?
    Der radioaktive Stoff heißt Cäsium-137, ein "Abfallprodukt" der Kernspaltung.


    Hat man jemals gefährliche Werte gemessen? Wie hoch sind die Werte heute?
    Die Werte liegen inzwischen fast immer unter dem Handelsgrenzwert von 600 Bq/kg (Becquerel pro Kilogramm). Der Maximalwert in einer Marone lag bei 2.800 Bq/kg; das war im Jahr 1993. Von den bekannten Speisepilzen enthalten Maronen das meiste Cäsium. Noch mehr Cäsium findet man nur in weniger bekannten "Exoten". In einer Probe von Frostschnecklingen wurden vor 10 Jahren einmal 5.800 Bq/kg gemessen - der Spitzenwert überhaupt.


    Gibt es Gegenden in Brandenburg, die besonders belastet waren? Wie steht Brandenburg diesbezüglich im Vergleich zu anderen Bundesländern da?
    Im deutschlandweiten Vergleich gehört Brandenburg zu den am geringsten von Tschernobyl betroffenen Regionen. Im Westen und Nordwesten Brandenburgs gibt es aber zwei kleine Landstriche, in denen der Cäsiumgehalt des Bodens über dem Durchschnitt liegt - ähnlich hoch wie in Teilen Süddeutschlands.


    Wie viele Pilze müsste man essen, damit die Strahlung von den Brandenburger Pilzen gefährlich werden könnte?
    Von Pilzen, die mit 600 Bq/kg (Handelsgrenzwert) belastet sind, müsste man schon über 100 kg essen. Die Strahlenbelastung wäre dann ebenso so hoch, wie das was aus der Natur (Strahlung der Erdkruste, kosmische Strahlung) pro Jahr auf jeden von uns einwirkt. Unnötige Strahlenbelastung sollte zwar grundsätzlich vermieden werden - Sorgen wegen einer gelegentlichen Pilzmahlzeit braucht man sich aber nicht zu machen."


    Zusatz für die, die es nicht wissen: Der letzte Absatz des Zitats ist natürlich völliger (verharmlosender) Quatsch, weil hier die Wirksamkeit von inkorporierten, organschädlichen Alphastrahlern mit der natürlichen Gamma-Hintergrundstrahlung ohne weiteres verglichen wird. Immerhin wird gesagt, dass die gelegentliche Pilzmahlzeit unbedenklich sei. Sagen wir lieber: sehr gelegentliche Pilzmahlzeit. Wohingegen nach Aussage eines mir bekannten Kardiologen, der täglich Genuss von rund 20 gr. (reiner) Alkohol absolut förderlich für das Herz-Kreislaufsystem ist. Prost!

    Servus,


    weil in diesem Lebensmittlvorrat-Faden gelegentlich auch Selbstversorgungsinformationen (im Sinne von eigener Lebensmittelproduktion) ausgetauscht werden, nachstehend ein Link zu einem Kurzbericht von Österreichern, die seit über 4 Jahre Selbstversorgungserfahrungen sammeln:


    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=274848


    Vor übergroßen Selbstversorgungs-Illusionen wird also von erfahrenen Praktikern gewarnt. Man braucht viele Jahre Erfahrung, hat geringe Erträge (so diese denn nicht bereits jetzt von der Natur und den Mitmenschen "geholt" werden) und braucht viel Glück. Alles Dinge, die in einer echten Krisensituation in einer nochmals anderen Dimension zum Tragen kommen können. Hoffnung sollte man aber immer haben.

    Servus Desert,


    das sagt der Kerl seit fast 6 Jahren tagtäglich mehrfach. Es muss also locker über 6.000 Äußerungen und ein paar hundert Artikel von ihm mit genau dieser Message geben. Das grenzt schon an Gehirnwäsche (fragt sich nur, wessen Gehirn).


    Irgendwann wird er recht haben, aber nicht weil er es sagt und auch nicht, weil einige Dutzend einigermaßen Szenenprominente dies sagen oder zigtausend weniger Prominente aber durchzublicken glaubende dies sagen, sondern weil es eine Unausweichlichkeit ist, dass das System (wie eng oder weit man das auch definieren mag) kollabiert. Am überzeugendsten erscheint mir bzgl. eines Systemkollapses die Argumentationsführung derjenigen, die von einem kompletten Zivilisationskollaps ausgehen, wie dies in der Menschheitsgeschichte ausnahmslos jede Hochkultur ereilt hat (vgl. wissenschaftliche Untersuchungen von Jared Diamond, Tainter usw.). Bleibt aber abzuwarten, ob einige von uns Zeitzeugen sein werden.


    Dieser Kollaps wird also keineswegs so nett sein/bleiben, dass das Papiergeld weg ist und stattdessen die Edelmetallhalter die Herren der Welt sind, fortan die Schafe/Zinsknechte/Rettungsbootlose/Zitterer (usw. im Eichelbrgerniedrigungsjargon) ausbeuten/verschuldsklaven können und ein luxuriöses Leben in Saus und Braus errichtet auf dem Leid anderer erwarten dürfen. Also praktisch nur ein Wechsel von einer "Geldausbeutungselite" in eine "Metallausbeutungselite", die nach unten treten darf. Nene, meine Lieben, so wird die Kiste nicht laufen.



    P.S. Wer die ganzen Zusammenhänge bis hin zu einem Globalkollaps nicht lesend und bruchstückhaft, sondern per allgemeinverständlichem Video-Tutorial zusammenhängend erklärt haben möchte, dem sei Chris Martenson Crash Course (auf deutsch) empfohlen.


    Hier in 27 einzelthemenbezogenen Häppchen:
    http://www.youtube.com/watch?v…16C7&feature=results_main


    Es lohnt sich sehr, da es ein Gesamtverständnis schafft bzw. für die Themenbewanderten ein schönes Resümee zieht.


    Das bestreitet ja auch keiner ...
    Deflationator, das was du mE. immer wieder übersiehst während du dich über über die "Kreditgeldmenge" echauffierst, ist folgender Punkt:
    Du schaust immer nur nach den Schuldnern die jetzt ihre Kredite zurückzahlen. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Wo sind denn die Guthaben wenn gilt: Schulden = Vermögen? Richtig, es gibt nämlich dennoch ausreichend Marktteilnehmer, die derzeit noch MEHR Guthaben als Kredite haben. Also einen privaten oder geschäftlichen Positivsaldo. Und genau diese werden versuchen ihr Vermögen zu erhalten, wenn die nur im Ansatz kapieren das der Geldwert sich bald in Luft auflösen könnte. Dann kaufen die bald ALLES was nicht niet- und nagelfest ist. Und da interessiert es keine Sau mehr, ob die Geldmenge wächst oder schrumpft und was andere an Krediten zurück zahlen müssen. Alle (noch)Vermögensbesitzer werden panikartig versuchen, ihr "Geld" im wahrsten Sine des Wortes zu versilbern. Und genau diese werden den Crack-Up-Boom mit folgender Hyperinflation lostreten. Unaufhaltsam .... [smilie_happy]


    Servus peter,
    die dritte Seite der Medaille wäre dann aber, dass in der von Dir beschriebenen Situation die ALLES-Käufer auf Verkäufer treffen müssen, die entweder dämlich sind, in einer derartigen Situation ohne Not zu verkaufen also ihr "Vermögen" eben nicht zu erhalten, oder aber "in Not" verkaufen müssen, weil sie überschuldet sind oder diese infolge mangelnder sonstiger Konsumkostendeckung konkret droht und keine Verschuldensmöglichkeit besteht. Wenn aus Überschuldungsgründen verkauft werden muss, was passiert dann mit dem Verkaufserlös?

    Noch ein Fundstück aus dem Gelben. Hier wird die Legende vom "billigen" Atomstrom zerlegt:


    Beispiel Trawsfynydd Nuclear Power Station (GB): 6 Jahre Bauzeit, 26 Jahre Betriebszeit. Nach Abschalten muss der Reaktor noch 36 Jahre gekuehlt und gewartet werden. Dabei kam es in Trawsfynydd nicht mal zu einer Kernschmelze. Die Dekommissionierung dauert 82-92 Jahre - der ganze Spass kostet umgerechnet 845 Mio Euro, wohlgemerkt und ausdruecklich drauf hingewiesen nach heutigen Preisen (Dekommissionierung dauert ja bis mindestens 2073).


    Da steht es: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=266006

    Danke Desertfighter für die Information.


    Es steht zu befürchten, dass wir jetzt noch mit leichtem oder schon größerem Erschrecken von außen betrachten, was wir bei uns im Falle eines umfassenden Niederganges (der sich bei Extrapolation des Gegenwärtigen zwangsläufig ergeben wird) erleben werden. Wobei die hiesige Volkswirtschaft später als andere, aber dazu mit größerer Fallhöhe und dem zusätzlichen Multi-Kulti-Thema umgerissen werden dürfte.

    Danke silvercard und ECU für die nützlichen Infos.


    Wie geschrieben für meinesgleichen mit voller beruflich u. familiärer Einbindungen müssen Bevorratungsaktivitäten besonders (zeit-)ressourcenschonend und effektiv sein.


    Für Maisselbstanbau, Trocknungsaufhängung, Ausbrechen der Körner vom Kolben und evtl. noch Verschrotung, fehlt absolut die Zeit und, da sich Mais beispielsweise in "Bevorratungskonkurrenz" zu Reis befindet, den es getrocknet in zig Qualitäten zu kaufen gibt, ergibt sich bei mir die Frage, ob es Mais im Korn und ausreichend getrocknet (geringste Restfeuchte) nicht zu Apothekenpreisen zu kaufen gibt. Im Moment tendiere ich noch aufgrund der Einfachheit der Lagerung und der Verfügbarkeit für Reis, aber vielleicht ergibt sich ja doch noch eine Geeignetheit von getrocknetem Mais. Es müßte sich hier halt wirklich Sachkundige und nicht nur Vermutende zum Thema Maisbevorratungsgeeignetheit einbringen.


    Ich rede hier auch nicht von ein paar Kilomengen.


    Für solche kleinen Bevorratungen will ich und braucht man m.E. kein großes Gewese machen, sondern schon von mind. 2-3 Zentnern. Ich vertrete ja die Auffassung, dass man über eine Lebensmittelbevorratung für 2-3 Wochen nicht groß sprechen muss, weil das normalerweise im nichtstudentischen oder Nicht-Juppi-Haushalt per Marmeladen, Zucker, Nudeln, Reis, Salatöl, Konserven usw. vorhanden ist bzw. man als gesunder erwachsener Mensch ohne Schäden einige Tage ohne Nahrung und einige Wochen mit Kleinrationen auskommen kann (so man nicht bei körperlicher Anstrengung einen hohen Kalorienbedarf hat).


    Wenn also Bevorratung ein Thema ist, dann sollten es m.E. schon für einige Monate (mindestens für ein Winterhalbjahr) sein.

    Mais hat weitere Vorzüge (es gibt sehr viele Sorten) als Nahrungsmittel: kein Getreidekorn enthält soviel Eiweiss wie das Maiskorn. Das reduziert allerdings die Lagerfähigkeit etwas. Das Mais(keim)protein ist für Menschen auch kein vollwertiges (alle notwendigen Aminosäuren enthaltend) und müsste ergänzt werden.
    Gruss,
    LF


    Servus,
    gleich hierzu eine Frage an Dich, Fragezeichen und alle, die hilfreich antworten können:


    Weil ich, wie andere wahrscheinlich auch, voll im Berufs- und Familienleben stehe, habe ich keine Zeit, Dinge auszuprobieren bzw. einen hohen Zeitaufwand für Recherche usw. zu betreiben. Für meine Zielgruppe muss Bevorratung daher aufwands- und handlingsminimalistisch sein. Mir ist klar, dass Ruheständler da ganz andere Möglichkeiten und für ihre Ressourcen und insgesamt optimalere Herangehensweisen haben.


    Deshalb: Läßt sich getrockneter Mais in PVC-Fässern luft- und ungezieferdicht lagern oder bekommt man ihn nicht so trocken, dass Schimmelbildung ausgeschlossen ist? Und Fungizide verwenden, ist wohl nicht das Wahre. Eine hängend geflochtene Kolbenlagerung wie zu Opas Zeiten ist mir sowohl flächen- als auch talentmäßig nicht möglich. Genauso ist eine offene Lagerung mit gelegentlichem Wenden verwehrt.

    Servus balckpearl, tomster, Performer und Silberfinger


    vielen Dank für eure Beiträge insbesondere die weiterführenden und erhellenden Links (absolut lesens- und sammelnswert!).


    Silberfinger
    ich zweifle immer mehr, dass "man" sich generell am Gängelband der Westmächte wirklich wohl fühlt, sich also aus innerster Überzeugung und mit Herzenslust unterwirft und gerne die nationale Volkswirtschaft auspresst, ja geradezu als Arbeitssklavenvolkswirtschaft mit fürstlichen Aufseherprivilegien verkauft. Auf den ersten und zweiten Blick wirkt es tatsächlich so, aber warum dann Westerwelles anfängliche Libyenkriegsmitmachweigerung (bis er wieder eingenordet wurde), Schröders Irak-Sonderweg mit Rußlandannäherung und Sch äubles Nichtsouveränitätshinweise jüngst?


    Wie gesagt, nicht dass ich die Politoberen für Ehrenmänner und Ehrenfrauen halte, von herausragendem Mut und persönlichem (Existenz-)Risiko ist kaum eine Handlung und Äußerung geprägt (kann man das überhaupt Verlangen, wo diese Leute am ehesten Wissen, wie mit Renitenten und Sonderweglern ungnädig umgegangen wird (Saddam, Ghadafi, Haider, Möllemann)?).


    Vielleicht machen die wirklich nur das, was für D derzeit überhaupt möglich ist, so nicht die Aktivierung der Feindstaatenklausel freilich in subtiler Form riskiert werden soll zum Beispiel wie blackpearl dies dargestellt hat, also zunächst geheimdienstl. Aktivierung/Steuerung oder Selbstdurchführung islamistischer Anschläge und/oder geheimdienstl. Aktivierung/Steuerung oder Selbstdurchführung rechter Gewalt, sodass den ewig rassistischen Deutschen wieder eindringlich die Grenze aufzuzeigen ist oder endlich ala Morgenthau und Mackinder vorzugehen ist.


    Seit der Liquidierung der Sowjetunion braucht man D eben nicht mehr als ideologisch überzeugten und zufriedenen Vasallen - jetzt steht offenbar mehr die Kriegsbeute-/reparationenfunktion im Vordergrund. Das macht man - allerdings kaum mehr subtil mit der Coverstory Europa und Frieden versteckbar - mittels ESFS und ESM und was da noch so kommen wird. So schaut es jedenfalls mit meinem dritten Blick auf die Chose aus.

    Der Gollom hat sein Wohlwollen bekundet :hae: ...dann ist ja alles in Butter.. :D


    Servus Tomster,
    auf den ersten und zweiten Blick sieht es tatsächlich so aus, als ob dieser "Gollum", der Hosenanzug und alle Konsorten, D gegen Minimalgebot verkaufen bzw. sehend an die Wand fahren.


    In dem Zshg. hört man aus den besagten Mündern auch die Vokabel "alternativlos".


    Ich frage mich (und Dich), ob der erste und zweite Blick auf die Sache wirklich tiefgehend genug ist.


    Betrachten wir es mal andersrum. Angenommen es gäbe ein einhelliges, politisches "Macht"wort aus D mit dem Inhalt: D gibt keinen Cent mehr für irgendwelche Hilfe/Transfers Richtung Club Med wie auch in Richung eines kleinen nahöstlichen Staates - so ala helft euch gefälligst selbst, wenn ihr meint, nachhaltig über eure (wirtschaftlichen) Verhältnisse bzw. kriegsanektierend leben zu müssen. Außerdem kündigen wir hiermit alle jemals gegeben Kredite und Garantieversprechen.


    Was würde passieren?


    Ach ja, man muss dazu noch wissen, dass D rechtlich und tatsächlich nicht souverän ist (so Gollum wortwörtlich) und
    - keinen völkerrechtlichen Friedensvertrag mit abschließender Lösung des Reparationsthemas hat (demzufolge "Feindstaat" ist, wiewohl keine Kriegshandlungen zur Zeit stattfinden)
    - ausländische Truppen der Kriegsgewinnnationen im Land hat
    - geringe, geradezu lächerliche Militär-Personalstärke aufweist
    - keine Atomwaffen hat


    Was würde also passieren - mit den Aufträgen an die "deutsche" Exportwirtschaft, mit den deutschen Auslandsvermögen, in der Reparationsfrage, wenn die öffentliche Meinung im Ausland so ein bischen auf Touren gebracht wird?

    Hi Tomster,
    richtig erkannt, es ist alles Etikettenschwindel, der sich eher früher als später als solcher selbst entlarvt.
    Egal mit welchen hehren oder unhehren Programmen einstige Gründerväter angetreten waren (oder Strömungen innerhalb von einheitlich benannten Bewegungen), sie oder die Bewegung müssen und werden alle auf Linie gebracht.


    Und wenn das nicht ohne weiteres mit herkömmlichen Mitteln (Pöstchen, Dienstwagen, Privilegien) gelingen sollte, dann wird halt rechtes, linkes, "verfassungsfeindliches" Gedankengut nebst idealerweise gewaltbereiten, steuerhinterziehenden, vergewaltigenden, vorteilsnehmenden oder sonstigen Beweisen als Verunglimpfungs- oder Zerschlagungsmunition eingeschleust, was bei Neugründungen und wachsenden Bewegungen besonders leicht ist.


    Schlußendlich können vollends aus dem Ruder laufende Köpfe im Zweifel aber auch gemöllemannt, geheidert, geheisigt oder geherrhausent werden. Das alles ist doch für die Etablierten kein ernstes Problem. Vielleicht agiert der Hosenanzug so, wie er agiert, damit er nicht einen doppelten Zweck erfüllend von vorgeblich iranischen Kreisen gemerkelt wird. Schließlich ist ein weiblicher Gandhi noch nirgends gefunden, wiewohl auch diesem ein vorzeitiges Ende beschieden wurde.


    Genausowenig wie Schachtschneider und Co, Buschkowski, der antiislamische Prosemit Sarazin, der Paris-Berlin-Moskau (USrael verlassend) geachste Schröder, die nicht sofort spurenden Köhler, Wulff und wie die sonst so zurückgetreten(en)/wordenen alle heissen mögen, ein Jota haben ändern können (nicht dass ich die zuletzt Genannten für Ehrenmänner halten würde - sie haben nur nicht richtig gespurt und wurden daher entsorgt. Der nichtlibyenkriegswillige Westerwelle wurde gerade nochmal eingebremst und neu gespurt und bewährt sich offenbar in der Syrienlüge).


    Wozu man sich berufen fühlt, das soll man tun. Nur allzugroße Hoffnungen führen oft zu tragischen Enttäuschungen.



    P.S. Wer sich zu den oben angeschnittenen Themen "weiterbilden" möchte, dem sei die Lektüre des folgenden aktuellen Beitrags im Gelben ans Herz gelegt: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=264996

    Servus Orell,
    nix für ungut, aber gibt es nicht zig-Bewegungen/Parteien mit genau diesem Programm (spontan fällt mir PDV (Partei der Vernunft), Attac, Anti-Globalisten und die Occupy-Bewegung ein)? Was haben die erreicht?


    Genau Null.


    Und genau das wird diese Wahlalternative oder sonstige Alternativen auch erreichen: genau Null.


    Nur der Unmut ist kanalisiert, einige Idealisten sind beschäftigt, Scheindemokratie ist hergestellt. Das ist schließlich Sinn dieser und aller sonstiger Übungen. Machen kann und soll man es trotzdem - nur wird es halt leider nicht das Gewünschte bringen, nicht einmal ansatzweise. Das sollte einem klar sein.

    (...) Naja, das deutsche Wunderland mit seinen 40% Exportvolumen in die EU...nö, nö da wird nichts mit Entziehen sein, die Binnennachfrage fängt das niemals auf, oder man bezahlt gleich selber seine Exporte... ;) (ja nun, warum denn nicht, wir garantieren ja sonst auch schon jeden Unsinn)
    Wünsche
    ...einen goldigen Tag
    Tut


    Servus,
    aber genau das tut die hiesige Volkswirtschaft doch mit riesigem Erfolg:


    1. seit Jahren ohne Lohnsteigerung bei steigenden Lebenshaltungskosten für den Export produzieren unter eigenem zwangsläufigem Konsumverzicht
    2. volkswirtschaftlich keine Gegenleistung für die Exporte einnehmen (-> anschreiben lassen)
    3. das Geld für die Bezahlung der Exporte via ESFS und ESM und diverse sonstige Kanäle dann ebenfalls exportieren
    4. alle freuen sich: die hiesige Volkswirtschaft über die Exportarbeit und bessere Beschäftigungstatistiken als andere, über fortwährende Arbeit unter Verlängerung des oft nicht mehr erreichten Renteintrittsalters. Die importierenden Volkswirtschaften freuen sich über die Gratis-Importe samt das notwendige Geld dafür, geringe Wochen- und Lebensarbeitszeit. Der Lohne für 2 gewonnene Kriege kann jetzt endlich voll eingefahren werden.

    Servus,
    ist zwar nicht mein Thema, aber ich meine gelesen zu haben, dass es im Falle einer Schieflage von Genossenschaften eine Nachschusspflicht der Genossen gibt. Wer also so investieren will, sollte sich hier genau bei der jeweiligen ins Auge gefassten Genossenschaft erkundigen und wissend Genosse werden - oder auch nicht.

    ocjm
    Meiner Meinung nach fehlt in deiner Auflistung noch die handwerkliche Komonente. Sprich: Werkzeug in guter Qualität und allen Größen, notwendiges Bau- und Reperaturmaterial, Schrauben, Nägel usw.
    Wahrscheinlich hast du dann zwar immer noch einen erkläklichen Posten Euronen, aber zusätzlich (möglicherweise) sehr begehrtes Tauschmaterial für den Ernstfall.


    Servus ocjm,
    chef's Vorschläge sind gut. Von mir noch folgendes, wenn Du ausreichend Mittel haben solltest, für den Fall, dass man nicht (mehr) aussitzen kann, sondern das Weite suchen muss:
    - (Zugriff auf) Wasserfahrzeug (wenn Fluss in der Nähe) und oder Luftfahrzeug (das ist nun leider wirklich teuer und nur einem betuchten und überzeugten Vorsorgler zu empfehlen)


    Ackerland ist und bleibt in leichten und mittelschweren Krisenverläufen eine gute Idee. Aber sehr schwer zu realisieren, weil
    - es für Nicht-Landwirte zumindest in NRW und BW ab 1 Hektar Flächengröße von den Landwirtschaftsämtern genehmigt werden muss (und nur unter bestimmten Bedingungen genehmigt wird (Schutz der Landwirtschaft))
    - man nur über Beziehungen und Glück überhaupt rankommt - normalerweise wird Familien(erb)besitz nicht verkauft (Ausnahme freilich: neue Länder)
    - es schon etwas aufwändig ist, sich über Bodenrichtwerte, Bodengüte (Wertpunktzahlen) zu informieren, um das Gefühl für einen fairen Preis zu bekommen


    Nicht fehlen sollte, wenn man [b]krasse Entwicklungen [/b]per se nicht ausschliessen will, noch folgender Kleinkram:
    - Hand-held-Strahlenmessgerät(e), hand-held-Solarladegerät(e), Weltempfänger/Kurbelradio (der Semiprofi-Vorsorgler lagert wichtigen Elektrokram natürlich faraday-geschützt)
    - Atemschutzmaske(n) und eine Menge Filter, Schutzkleidung (für sich und Nahestehende)
    - größere Menge Desinfektionsmittel
    - Anstaltspackung Schmerzmittel, Antibiotika (u.U. sich von einem befreundeten Arzt Rezept ausstellen lassen und erst kurz vor Ultimo holen)


    Von Strom-Generatoren halte ich persönlich nichts (aber das kann jeder natürlich anders sehen), weil
    - es entweder Netzstrom gibt (zumindest stundenweise) - und dann ist die Krise nicht besonders heftig und eines Generators bedarf es nicht
    - es keinen Netzstrom gibt - dann wird die Krise so krass, dass ein Generator nicht hilft (sondern eher aufgrund der direkt und indirekt erzeugten Umgebungs-Aufmerksamkeit schadet). Wenn also im Umkreis von einigen Kilometern um die eigene Wohnstätt nicht mindestens 20% der Haushalte einen solchen Generator haben, wird man in einer Stromlos-Krise gut bemerkbar auffallen. Und wenn man dann nicht im noch relativ harmlosen Fall bereitwillig an Nachbarsfamilien mit Kleinkindern abgeben will, wird das nicht sehr lange gut gehen können. Bei längerer Netzstromlosigkeit (mehrere Tage) ist es sowieso aus, weil die Notstrom-Aggregate in den AKWs nur auf einige dutzend Stunden Betriebszeit ausgelegt sind. Kaum zu glauben, aber es ist Fakt, dass AKWs keinen Inselbetrieb fahren können, sich also selbst mit dem nötigen Kühlstrom und Anlagenüberwachungsstrom versorgen können. Wer es nicht glauben mag, forsche bitte selbst nach, denn nur eine selbstgemachte Erfahrung/Erkenntnis wirkt.


    Klar, wenn man völlig abseits im Gebirge, hinter den sieben Bergen oder in einem nicht einnehmbaren Leuchtturm haust, dann ist ein Notstrom-Generator ein Muß. Das trifft aber vielleicht auf 0,1 % der Zivilisten zu.