Beiträge von goldcore

    Zitat

    Holla, nun geht es aber fix: Aus den Ermittlungen von gestern ist heute schon eine Anklage gegen Sir Allen geworden:


    Und seine Praktikantin auf Antigua scheint es auch faustdick hinter den Ohren zu haben, lt. Anklageschrift der SEC:


    Laura Pendergest-Holt,the chief investment officer of a Stanford affiliate,was indispensable to this scheme by helping to preserve the appearance of safety fabricated by Stanford and by training others to mislead investors. For example, she trained training SIB’s senior investment officer to provide false information to investors.


    Das schöne Gesicht der Krise:

    Zitat

    quote='Max Risk'
    Wenn da etwas an die Oberfläche gelangen sollte, dann nur, weil es dem p o l i t i s c h e n Gegner nutzen kann,


    auf gar keinen Fall,


    um die Machenschaften a u f z u k l ä r e n ! Das Procedere kann nämlich wiederverwendet werden. Das Ponzi-Scheme ist doch uralt


    Und weiter geht es mit den Skandalen. Endlich geraten auch das Schicksal der "Aufbauhilfen" und die Zahlungen an die diversen US-Firmen im Irak in die Schusslinie. Wieder einmal kursieren enorme Summen, die dort im Wüstensand versickert sein sollen. Madoffs Rekord könnte in Gefahr sein:


    A 'fraud' bigger than Madoff


    Senior US soldiers investigated over missing Iraq reconstruction billions


    By Patrick Cockburn in Sulaimaniyah, Northern Iraq


    In what could turn out to be the greatest fraud in US history, American authorities have started to investigate the alleged role of senior military officers in the misuse of $125bn (£88bn) in a US -directed effort to reconstruct Iraq after the fall of Saddam Hussein. The exact sum missing may never be clear, but a report by the US Special Inspector General for Iraq Reconstruction (SIGIR) suggests it may exceed $50bn, making it an even bigger theft than Bernard Madoff's notorious Ponzi scheme.


    http://www.independent.co.uk/n…-than-madoff-1622987.html


    mfG Goldcore

    Es wird immer deutlicher, dass es sehr, sehr viele Leute an der Wall Street gab, die Madoffs Firma seit Jahren in Verdacht hatten, mit getürkten Karten unterwegs zu sein.
    Unternommen haben sie, mit Ausnahme des kürzlich vorgeladenen Experten, aber gar nichts. Der ganze juristische Ablauf um Madoff wird gewaltiger politischer Sprengstoff sein, denn es wird kaum zu verhindern sein, daß eine Menge Schmutzwäsche an die Oberfläche kommt


    MADOFF WALL OF SILENCE


    By JAMES DORAN, Post Wire Services


    BERNARD MADOFF
    Raised Wall St. suspicions.


    Senior executives at some of Wall Street's biggest firms were convinced Bernard Madoff was a fraud as early as 2005 - yet none alerted authorities, documents filed with the Securities and Exchange Commission reveal.


    Leon Gross, the former managing director in charge of worldwide equity derivatives research for Citigroup, told friends and colleagues on Wall Street in 2005 that he thought Madoff was being less than honest about the returns he could make for investors but did nothing to prevent the fraud.


    Likewise, Joanne Hill, Goldman Sachs' global head of equity derivatives research, believed there was something wrong with Madoff's investment scheme because the returns he boasted in marketing materials seemed too good to be true.


    Like Gross, Hill did not alert her superiors or regulatory authorities. She did, however, tell friends and colleagues about her suspicions.


    http://www.nypost.com/seven/02…all_of_silence_155259.htm


    mfG Goldcore

    Interessant auch, wie die Poster im Schwesterforum von Goldseiten.de, das "dasgelbeforum.de" alle Muffensausen haben wg. eines Goldverbots.


    Keiner kommt scheinbar auf die Idee, dass sich das die Menschen weltweit vielleicht dann doch nicht einfach gefallen lassen würden, sondern dass sie fürs erste genug haben von der unglaublichen Inkompetenz ihrer regierenden Klasse.


    Selbst der Oberguru dort, "dottore" (im bürgerlichen Leben Wirtschaftskolumnist der "Bild" und vielfacher Buchautor) geht in die Knie. Nicht unwichtig jedoch der Hinweis, wenn er denn zutrifft, dass die Binnenzöllner derzeit vermehrt mit Metalldetektoren ausgestattet werden.


    Sein Posting:



    Gold hat gerade einen wunderschönen Lauf.


    Und genau darauf hat die Gegenseite doch nur gewartet.


    Der Staat wird - blöder als FDR (Roosevelt Anm.v.m. goldcore) sind sie heute auch nicht - alles Gold in Privathand für illegal erklären und den üblichen Abgabenzwang (Enteignung) einführen. Analog zum BTM-Gesetz. Ist doch jedem, der denken kann, klar.


    Unterschätze nicht die 7000 (siebentausend!) Binnen-Zöllher, die werden gerade mit Metalldetektoren an gros ausgestattet (Vertriebs-Hinweis). Ihre bisherige Schwerpunkt-Arbeit (Baustellen, Schwarzarbeitsfahndung) ist eh sinnlos geworden.


    Laß' gut sein - es gibt kein Entrinnen mehr - außer very far, very, very...


    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=83307


    mfG Goldcore

    Vor allem die englische Presse schreibt die Ösis seit einiger Zeit in Grund und Boden. Obwohl die Briten nun wahrlich selbst genug K...e am Dampfen haben, wird nun Österreich nach Spanien, Griechenland und Italien als Pleitekandidat gehandelt, weil sie in den letzten Jahren 300 Milliarden nach Osteuropa verliehen haben. Die Osteuropäer sitzen nun in schönen neuen Häusern (bei Einkommen von € 800), die Alpenbanken auf immer grösseren Verlusten und setzen auf den Bail Out durch den deutschen Michel:


    http://www.telegraph.co.uk/fin…o-worldwide-meltdown.html


    Die heimische Presse hingegen sieht die Banken trotz Krise als überlebensfähig - was also ist nun wirklich los in den Bergen? Ösis, klärt uns auf !


    Droht Republik Österreich der Bankrott?
    Osteuropa zieht Österreich mit nach unten


    http://www.profil.at/articles/…ott-osteuropa-oesterreich




    mfG Goldcore

    Er profitiert immer von allen politischen und ökonomischen Krisen - Filmemacher Michael Moore plant demgemäss nun - wie wahrscheinlich etliche andere auch - den definitiven Dokumentarfilm über die Finanzkrise. Dazu sucht er auskunftswillige Banker:


    Wednesday, February 11th, 2009
    Will You Help Me With My Next Film? ...a request from Michael Moore


    Friends,


    I am in the middle of shooting my next movie and I am looking for a few brave people who work on Wall Street or in the financial industry to come forward and share with me what they know.


    http://www.michaelmoore.com/words/message/index.php?id=245


    mfG Goldcore

    Am 17. 2. müssen die US-Autobauer ihre Restrukturierungspläne vorlegen. Aller Voraussicht nach werden die bisherigen Eigentümer von Chrysler - Cerberus und Daimler - danach nur noch einen winzigen Anteil halten. An ihre Stelle treten die US-Regierung, die Autogewerkschaft und Fiat:


    Chrysler faced with equity carve-up


    By Julie MacIntosh in New York and Bernard Simon in Toronto


    Published: February 12 2009 23:26 | Last updated: February 12 2009 23:26


    Chrysler’s restructuring plan could see the combined equity of owners Cerberus and Daimler shrink to less than 10 per cent, with the rest of the company divided between the US government, the United Auto Workers’ union, bank lenders and Italian carmaker Fiat, according to people close to the US carmaker.


    Cerberus currently owns 80 per cent of Chrysler with Daimler holding 20 per cent. That equity is likely to be wiped out as part of the restructuring. However, Cerberus and Daimler could trade their debt in the carmaker for a small equity stake.


    http://www.ft.com/cms/s/0/e6fd…dd-90c1-000077b07658.html


    mfG Goldcore

    "Das macht richtig Spass", hört man von den zuletzt eher einsilbigen Private Equity-Managern. Anscheinend kaufen sie jetzt die Kredite, mit denen sie zu völllig überhöhten Preisen ihre Übernahmen finanziert hatten, um diese Kosten dann den gekauften Unternehmen aufs Auge zu drücken, nun mit schönen Abschlägen zurück. Krisengewinnlertum à la bonheur:


    Finanzinvestoren verdienen an Schulden


    von Hans G. Nagl
    Finanzinvestoren haben eine neue Möglichkeit entdeckt, Geld zu verdienen: Sie kaufen die Kredite, die sie ihren Firmen bei der Übernahme aufgebrummt haben, mit deutlichen Abschlägen zurück. Das Nachsehen haben die Banken.


    FRANKFURT. Finanzinvestoren haben eine neue Möglichkeit entdeckt, Geld zu verdienen: Sie kaufen die Kredite, die sie ihren Firmen bei der Übernahme aufgebrummt haben, mit deutlichen Abschlägen zurück. Damit schlagen sie mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Firmen senken die Verschuldung, die Private-Equity-Häuser verringern ihr Risiko und können ihre Renditen sogar noch steigern. Das Nachsehen haben die Banken, die die Kreditpakete mit hohen Abschlägen verkaufen müssen, um etwa ihre Bilanzen zu bereinigen.


    "Das macht richtig Spaß", sagt ein hochrangiger Private-Equity-Manager, "wir erwägen das auch." Der Clou: Wegen der Skepsis der Banken gegenüber früher finanzierten Transaktionen und dem Druck, ihre Bilanzen zu säubern, werden viele der Kreditpakete mit kräftigen Abschlägen gehandelt. So werden etwa für bestimmte Verbindlichkeiten der von Permira und KKR gekauften Sendergruppe Pro Sieben Sat1 Branchenkreisen zufolge nur noch rund zehn Prozent des Nominalwerts verlangt. Zwar ist das ein Extremfall - doch Abschläge von 50 oder 70 Prozent sind an der Tagesordnung. Egal ob Portfolio-Firma und Private-Equity-Fonds: Das ist die Gelegenheit für günstige Einkäufe und die vorzeitige Schuldentilgung zu erstklassigen Konditionen. "Mit 20 Mio. Euro kann man einfach mal 60 Mio. an Schulden tilgen", sagt der Deutschland-Chef eines Milliardenfonds. "Das werden künftig noch mehr machen."


    http://www.handelsblatt.com/un…ienen-an-schulden;2147475


    mfg Goldcore

    wer warn das.... kann man das nachlesen??


    Gysi hat dann neulich auch noch einmal anfragen lassen. Seine Antwort an einen Bürger in seinem Abgeordneten-Blog:


    "unsere Nachforschungen haben ergeben, dass das Gold Deutschlands in New York, Paris, London und in verschiedenen deutschen Banken lagert. Dem liegt zugrunde, dass man das Gold dort belässt, wo es gekauft wird. Ein Transfer wäre zu kostspielig und riskant."


    http://www.abgeordnetenwatch.d…i-650-5874-18.html#fragen


    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Gysi



    mfG Goldcore

    deutsche Meldung dazu:


    Der Mann, dem niemand zuhörte


    Harry Markopolos warnte schon vor acht Jahren vor dem Wall-Street-Betrüger Bernard Madoff. Jetzt sagte er vor dem Kongress aus.


    Sein Auftritt überraschte. Vor den Abgeordneten erschien ein furchtsamer, verschlossener Mann im gelben Hemd, der eher gegen seinen Willen zum Medienstar geworden ist.


    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/511/457172/text/


    http://www.welt.de/finanzen/ar…Leben-seiner-Familie.html



    Und wie bei allen Verlust-Zahlen aus der letzten Zeit, werden selbst bei Meisterbankrotteur Bernie Madoff Korrekturen nach oben immer wahrscheinlicher:


    Madrid – Anwälte schätzen, dass der Milliarden-Betrüger sogar mehr als 50 Milliarden Dollar verzockt hat.


    Mindestens drei Millionen Menschen weltweit haben durch den mutmasslichen Milliarden-Betrüger Bernard Madoff Geld verloren. Das sagte der spanische Anwalt Javier Cremades heute an einer Medienkonferenz in Madrid.
    Laut Anwalt Cremades liegt die Betrugssumme möglicherweise auch über den bislang angenommenen 50 Milliarden Dollar.


    http://www.blick.ch/news/wirts…ff-3-million-opfer-111259


    mfG Goldcore


    Wenn man 50% an einem einzigen Tag machen kann mit Bank-Standardaktien ( z.B. Lloyds heute) in einer Erholungsrally, die völlig vorhersehbar war nach all den Ankündigungen über die unmittelbar bevorstehende, nahezu globale Einführung von "bad banks", dann soll man das auch machen. Wozu in diesen Zeiten den "langfristigen Investor" spielen, wenn überall grosse Chancen in der Volatilität liegen, die die grossen, trägen Investoren wie die Pensionsfonds gar nicht spielen können?


    mfg Goldcore

    Das wird die US-Arbeiter von GM und die US-Steuerzahler wohl kaum freuen: mit den jüngst zugesagten Staatsmilliarden will General Motors zukünftig in Brasilien wieder auf die Beine kommen:


    General Motors to Invest $1 Billion in Brazil Operations -- Money to Come from U.S. Rescue Program



    By Russ Dallen
    Latin American Herald Tribune staff


    SAO PAULO -- General Motors plans to invest $1 billion in Brazil to avoid the kind of problems the U.S. automaker is facing in its home market, said the beleaguered car maker.


    According to the president of GM Brazil-Mercosur, Jaime Ardila, the funding will come from the package of financial aid that the manufacturer will receive from the U.S. government and will be used to "complete the renovation of the line of products up to 2012."


    http://www.laht.com/article.as…d=320909&CategoryId=12396


    mfG Goldcore

    Zitat

    quote='Tollar'
    Und nicht zu vergessen die Mini-Madoffs: zwei sind bereits aufgeflogen. Wenn man bald hoffentlich richtig bei den Aufsichtsbehoerden aufraeumt, werden noch jede Menge Steine umgedreht, worunter sich dieses Ungeziefer jahrzehntelang verstecken konnte.


    Und heute schon wieder ein neuer Mini-Madoff, wieder mal einer aus "einflussreichen philantropischen Kreisen in Florida" mit allerlei steuerfreien religiösen Stiftungen. Sind diesmal zwar nur 350 Millionen weg, aber Kleinvieh macht auch Mist. Sympathisch an diesen Herren ist zumindest ihr ausgeprägtes Misstrauen gegenüber den Finanzmärkten, das sie dazu bewogen hat, sich mit den Geldern ihrer Kunden gar nicht erst in die risikoreiche Schlangengrube des Aktienhandels vorzuwagen, um stattdessen die Umverteilung ohne unnötigen Gebührenaufwand an der Wurzel zu packen. Pikanterweise heisst einer seiner Fonds auch noch "Scoop" - Nomen est omen.


    Hedge-Fonds-Krise


    Der Mini-Madoff


    Wo ist Arthur G. Nadel? Diese Frage bewegt die Anleger der Hedge-Fonds Viking, Valhalla und Scoop. Denn Nadel verwaltet 350 Mio. $ - und ist seit Tagen spurlos verschwunden. Nach Bernard Madoff droht der Hedge-Fonds-Branche der nächste Skandal.


    Der 76-jährige Arthur G. Nadel gehört in Sarasota im US-Bundesstaat Florida zur besseren Gesellschaft. Nadel ist ein wichtiger Philanthrop. Schließlich kann er sich es leisten: Als Manager der Hedge-Fonds Viking, Valhalla und Scoop verwaltet er mehr als 350 Mio. $. Und das nach eigenen Angaben sehr erfolgreich: Im November erzielte er für seine Anleger eine Rendite von stolzen acht Prozent. Und das in einem Monat, in dem der S&P 500 mehr als sieben Prozent verlor.


    http://www.ftd.de/unternehmen/…r-Mini-Madoff/462067.html


    Sarasota investors out $350-million; fund manager has vanished


    The Sarasota Herald-Tribune is reporting that investors in a Sarasota-based hedge fund are likely out $350-million and the manager of the fund is missing. "Fund principal Arthur G. Nadel, a prominent player in Sarasota's jewish social and philanthropic circles, disappeared this week. His wife, Peg, filed a missing person report with law enforcement after finding a suicide note."


    mfG Goldcore

    Nach Untersuchungen soll er keine einzige Aktie oder Anlage jemals gehandelt haben, doch die Buecher seien voll mit erfundenen Handelsumsaetzen.


    http://uk.reuters.com/article/…r=1&virtualBrandChannel=0


    Diese Geschichte wird von Tag zu Tag unglaublicher, aber es steigert sich auch der Unterhaltungswert merklich. Jetzt werden bestimmt noch viel mehr Gelder aus Hedge Fonds abgezogen werden als ohnehin schon nach Bekanntwerden der ersten Einzelheiten. Noch viel interessanter aber wird das juristische Nachspiel sein. Denn das ganze Szenario war ja nur möglich, weil er gleichzeitig sein eigener Broker war. Dies würde bedeuten, dass solche Geschäfte in verwandter Form auch von anderen Brokern gemacht werden konnten, z.B. in der Form von nackten Leerverkäufen zwischen Nachwuchs-Madoffs.
    Und wenn es tatsächlich von Anfang an überhaupt nie reale Transaktionen gegeben haben sollte, wird er wahrscheinlich auch nicht auf zunehmende geistige Verwirrung plädieren können, worauf seine Anwälte mit Sicherheit abzielen werden.


    mfG Goldcore

    Die Presse schiesst sich nun auf den ehemaligen Überflieger Ackermann ein, dessen forschen Sprüchen inmitten der Krise man monatelang geglaubt hatte.
    Dabei kommt es zu wohl unfreiwillig makabren Formulierungen, die nach dem Schicksal von Herrn Merckle einen eigenartigen Beigeschmack haben:


    Josef Ackermann hat keinen Schuss mehr frei


    Die Deutsche Bank braucht Kapital, doch Josef Ackermann hat sich selbst Fesseln angelegt. Mitte Oktober soll er vor Führungskräften seines Hauses gesagt haben: "Ich würde mich schämen, wenn wir Staatsgeld annehmen würden." Sollte er nun ebenso wie die Commerzbank um Kapital betteln, wäre der Top-Banker erledigt.


    http://www.welt.de/wirtschaft/…ge=1#article_readcomments

    Ja was nun?


    "Doug Kass sagt auch für Gold-Fans ein böses Erwachen voraus. Während die meisten Analysten den Preis des gelben Metalls 2009 im Aufwind sehen, rechnet der Börsen-Guru mit einem Absturz auf 500 Dollar. Die Auguren der UBS gehen sogar weiter und halten einen regelrechten Gold-Krach für möglich, in dessen Zuge die Notierungen auf 300 Dollar einknicken könnten. Andere Profis wiederum sehen die Unze bald 2000 Dollar kosten."


    http://www.welt.de/finanzen/ar…ten-Finanz-Prognosen.html