Beiträge von Spica

    Donnerstag, 19. April 2007
    Vorsicht, Bleifuß!
    China nicht zu bremsen
    http://www.n-tv.de/792619.html


    Angesichts des anhaltend starken Wirtschaftswachstums in China fürchtet die Regierung in Peking eine konjunkturelle Überhitzung.


    "Wenn die hohen Wachstumsraten anhalten, besteht die Möglichkeit einer Überhitzung", sagte der Sprecher der nationalen Statistikbehörde am Donnerstag im Anschluss an die Veröffentlichung der Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal.


    Das chinesische Wirtschaftswachstum hatte sich trotz der staatlichen Bemühungen um eine Abkühlung der Konjunktur und der jüngsten geldpolitischen Maßnahmen in den ersten drei Monaten beschleunigt. Das BIP stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,1 Prozent, nachdem das Wachstum im Schlussquartal des vergangenen Jahres 10,4 Prozent betragen hatte. Volkswirte hatten im Durchschnitt für das erste Quartal ein BIP-Plus von lediglich 10,3 Prozent erwartet.


    In einer Erklärung zu den Zahlen kündigte das Statistikamt weitere Schritte der Regierung an, um ein "gesundes und zügiges" Wachstum zu gewährleisten. Allerdings bestünden Probleme wie ein Ungleichgewicht in der Zahlungsbilanz und überschüssige Liquidität fort.


    Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao sagte, das Land müsse unnötige Exportanreize beenden und gegen den zügigen Anstieg der Immobilienpreise vorgehen. Auch das exzessive Wachstum energieintensiver und umweltverschmutzender Firmen müsse begrenzt werden, erklärte Wen.


    Die Chinesische Regierung hatte die Veröffentlichung der Daten vom Vormittag auf den Nachmittag (Ortszeit) verschoben, was am Markt bereits als Hinweis gewertet wurde, dass das Wachstum ungewöhnlich stark sein würde. Der Markt reagierte prompt mit Abschlägen. Denn die boomende Wirtschaft in der Volksrepublik könnte eine Zinsanhebung nach sich ziehen. Die Börse in Schanghai hatte infolge dieser Spekulationen ein Minus von drei Prozent verzeichnet.


    Spica dazu:
    Blei und der Planet Saturn werden in der überlieferten Astrologie seit langem gleichgesetzt. Blei, als eines der dichtesten Metalle, soll demnach im Planetarischen, wie etwa Silber und Mond, dem Saturn entsprechen. Das ganze Denken basiert auf Analogien, das man in der Astrologie auch als "Gesetz der Analogie" bezeichnete. ( siehe Hermann Meier )
    Was heute auffällt sind zwei Umstände. Zum einen, das Saturn heute am 19.04.07 stationär ist und die Richtung wechselt. Zum anderen das die chinesische Regierung darüber nachdenkt die Leit-zinsen zu erhöhen um das zügellose Wachstum zu bremsen. Das nun die Medien ausgerechnet den Begriff Bleifuss verwenden finde ich einen schönen Zug. Eine Andeutung, die die asiatischen Aktienhändler dazu veranlasste massiv zu verkaufen, wie man am HangSeng mit minus 2,5% erkennen kann. Einschränken, züglen, bremsen, kontrollieren, verkaufen, Verluste: das alles liegt in der Analogiekette des Saturn. Wie jedoch soll dieses Bremsen durchgeführt werden? Durch anhebung der Zinsen. Somit ist also Saturn nicht nur Reduktion, sondern im sensiblen Zinsbereich auch Expansion.
    Fazit: In der Astrologie kommt es vor allem darauf an worauf sich das planetarische Modell bezieht. Das zeigte auch damals die US-Präsidentwahl GWB`s.

    Das Fliegerlied – Hans Albers.- zur kommenden Mars/Uranus Konstellation am 29.04.2007
    Melodie:
    http://ingeb.org/Lieder/vomnordp.html


    Text:
    Vom Nordpol bis zum Südpol
    Ist's nur ein Katzensprung
    Wir fliegen die Strecke
    Bei jeder Witterung
    Wir warten nicht,wir starten,
    Was immer auch geschieht.
    Durch Wind und Wetter
    Dringt das Fliegerlied.
    Refrain:
    Flieger, grüß mir die Sonne,
    Grüß mir die Sterne-
    Und grüß mir den Mond.
    Dein Leben,
    Das ist ein Schweben
    Durch die Ferne-
    Die keiner bewohnt.



    Trainingslager CH.
    Verkommt die Schweiz zum Kriegstrainingslager für Afghanistan und Iran?
    Als der schweizer Verteidigungsminister Samuel Schmid erfuhr, dass britische Marines und SAS Gruppen ohne sein Wissen in der Schweiz trainierten, fand er das gar nicht lustig.
    Englische Elitekämpfer nahmen in Lauterbrunnen an so genannten Abenteuercamps teil, denn in England fehlen die Berge. Die Schweizer haben sie – sie haben aber auch noch etwas anderes. Im Sommer letzten Jahres konnte am Eingang der Aareschlucht im Berner Oberland ein Armeejeep der US Armee fotografiert werden. Ein Jeep mit militärischer Ausrüstung. Armeeeinheiten der 82. Airborne Division – mit zivilem Nummernschild.
    Dann, am 13.04.2007 krachte ein Tornado der deutschen Luftwaffe in die Nordwand der Ebnefluh. Ergebnis: Ein Toter, ein Verletzter und viele offene Fragen.
    Sollte die Schweiz zum Übungsplatz militaristischer Interessen verkommen?
    Oder ist die Schweiz bereits das neutrale Kriegstrainingslager für Afghanistan und dem Gebirgshochland Iran? Wir wissen es nicht. Doch bestehen einige Hinweise darauf, das selbst die Neutrale Schweiz nicht mehr ganz so neutral ist wie sie gerne hätte. Vermehrt tauchen Fragen auf. Fragen die auch gestellt werden müssen.
    Was also sucht ein tief fliegender deutscher Tornado, englische Elitekämpfer und getarnte amerikanische Luftlandeeinheiten in den Schweizer Bergen? Suchen sie etwa Schweizer Talibans oder sind die Natokräfte gar auf der Suche nach dem terroristischen Schweizer Zentralbankgold dessen Macht und Marktwert, so völlig Passiv ohne eigenes Zutun beständig gegen den US-Dollar gewinnt und bei einem Finanzkollaps des Dollars explodieren wird?


    Spica dazu:
    In Anbetracht der kommenden Mars/Uranus Konstellation am 29.04.2007 bei 17,5° im Zentrum der Fische, die immer gut ist um an den verschiedensten Märkten für enorme Unruhe zu sorgen, habe ich mir erlaubt diese Konstellation mit einer Melodie aus den 30er Jahren des 20.Jhds zu versehen. „Flieger – grüßt mir die Sonne“
    Der Text hinkt der Realität etwas hinterher, statt Nord- und Südpol sollte man stattdessen Sardinien und Afghanistan einsetzen, wo mit Hilfe deutscher Flugeinheiten die dort Geborenen in Ihren Lebensäußerungen brutal unterdrückt werden. Das sollte kein Problem sein. Offensichtlich sollen diese flieger die beiden Flanken im Aufmarschgebiet der US-Streitkräfte decken, für ein Land, das noch keine Atombomben hat sondern Öl und Gas. Öl, das es seit 21.03.2007 nicht mehr gewillt ist in US-Dollar zu verkaufen.
    Der laufende Mars aktiviert damit das weite Jupiter/Uranus Quadrat das erst 12 Tage später, am 11.05.2007 exakt wird und vermuten läßt - wie schon ein Jahr zuvor am 10.05.2006 ebenfalls bei einem Jupiter/Uranus Zeitinhalt geschehen, einen Wendepunkt markiert. Aber meine Assoziationen gehen derzeit in eine andere Richtung. Meine Untersuchungen der Vola ergeben das mit diesem Marsstand hier ein unruhiger Zeitraum anbricht, der schlussfolgern läßt, das die Vola, derzeit auf einen historisch sehr niedrigen Niveau bei etwa 11%, rasch ausschlagen kann. Ob sie dann, wie am 08.10.1998 auf 60% explodiert kann ich allerdings nicht sagen. Eine Verdoppelung würde mir persönlich genügen.
    Kennt jemand von euch dazu passende OS? Email bitte an: http://www.spicaastro.de
    @Admin
    Übrigends kann man schon geraume Zeit den thread nicht mehr lesen.

    13.04.2007 / Kapital & Arbeit / Seite 9
    Zum Inhalt dieser Ausgabe |
    Schwachpunkt Dollar
    Konflikt zwischen Iran und dem US-geführten Westen eskaliert auch an der Wirtschaftsfront. Wird der Ölpreis bald in Euro bestimmt?
    Von Steffen Bogs und Klaus Fischer


    Die Entspannung war nur von kurzer Dauer. Kaum hatte der Iran 15 inhaftierte britische Soldaten freigelassen, verkündete Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad am Ostermontag Neues vom Nuklearprogramm seines Landes. In der Atomfabrik Natans sagte der Politiker, sein Land könne nun Uran anreichern. Dies gilt allgemein als eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Betrieb von Kernkraftwerken – und den Bau von Atombomben. Der Iran werde bestimmten westlichen Staaten nicht gestatten, diese Fähigkeit zu unterlaufen, so der Staatschef. Allerdings ist der Streit um Teherans Nuklearprogramm nicht der einzige Punkt, der zu Eskalation beiträgt. Auch an der ökonomoschen Front sind Prozesse im Gang, die den von russischen Geheimdiensten lange Zeit für Karfreitag prognostizierten Angriff der USA und Israels zu einem anderen Zeitpunkt möglich scheinen lassen.
    Nicht »eingepreist«
    An den Finanzmärkten glauben die meisten Händler und Analysten nicht an eine kriegerische Auseinandersetzung USA–Iran. Besser noch, sie wollen es nicht. Die ökonomischen Risiken einer derartigen Auseinandersetzung »einzupreisen« hieße: Explosion des Ölpreises, eine deutliche Verteuerung von Erdgas. Im Schlepptau würden sämtliche Ansätze eines konjunkturellen Aufschwungs in den westlichen Industriestaaten im Keim erstickt. Iran weiß um die entscheidende Schwachstelle der USA und des gesamten kapitalistischen Wirtschaftssystems – den Dollar. Der muß ohnehin permanent mit der geballten Kraft aller politischen Akteure wie Staaten, deren Zentralbanken, sowie internationalen Wirtschafts- und Finanzinstitutionen vom Schlage des IWF, vor dem Kollaps bewahrt werden. Jetzt hat Teheran geschickt an dieser Sollbruchstelle des Weltkapitalismus angesetzt, um den USA auch ökonomisch einzuheizen. So will die Staatsbank ihre Devisenreserven umschichten und den Dollaranteil reduzieren. Zentralbankchef Ebrahim Sheinbany nannte als Grund für diese Entscheidung die Sanktionen, die der UN-Sicherheitsrat gegen sein Land verhängt hatte.


    Geplant sei, US-Dollar durch Euro und Yen zu ersetzen, ließ die Bank verlauten. Zwar ist die Summe der vom Iran angehäuften US-Währung nicht riesig, aber mit 58 Milliarden US-Dollar immerhin groß genug, um beim Verkauf auf die Währungsnotierung Einfluß zu haben. Iran steht an 17. Stelle unter den Nationen, die Dollarbestände angesammelt haben.


    Spica dazu:
    RE: Alarmglocken - Eisberg in Sicht. 03.12.2005 14:03

    Zitat

    Das hier dann die Eröffnung einer Iranischen Ölbörse, die in Euros gehandelt und entstehen soll, zeigt Instinkt für Zeiten und wirtschaftlicher Blüte, das das gesamte Umfeld erfasst. Gefährlich scheint mir nur der Stand des Marses auf 16°16´im Zwilling zu sein, der hier die Aussenpolitik betrifft und den Agressor kennzeichnet, der mit scharfen verbalen Attacken ( Mars-90-Merkur ) das Gebiet zu verunglimpfen sucht. Also auch astrologisch untermauert dieser Marsstand das was wir alle schon wissen: Das dies den USA - denn letztendlich ist diese 16° Schütze/Zwilling die Kriegsachse der USA - nicht gefallen wird. Sie erleben das als eine Art Angriff auf ihr System.


    So der damalige Text. Nun war es soweit. Seit 21.03.2007 verkauft Iran sein Öl für Euros und wirft seine Dollardevisen auf den Markt. Ein Eisberg fürwahr. Gefährlich scheint mir hier das WE vom 29.04. - 30.04.07 zu sein, wenn Mars mundan eine Konjunktion mit Uranus in den Fischen bildet. Denn diese Konstellation aktiviert dann den schon bestehenden langsamen UranusTransit auf den Radixmars von Ah-madinejad. Was die Gefahr eines Unfalls sehr erhöht. Als Präsident von Iran überträgt sich dann diese Unfall Konstellation auf das von ihm bestimmte Umfeld. Kritisch also. Und gut für den VIX, sollte man meinen, der ohnehin als klassischer Angstbarometer mit Mond in den Fischen aufwartet.

    Gründungsdatum des Klimafonds.
    06.November 2004
    Chairman: Al Gore
    Managing Partner: David Blood, the former CEO of Goldman Sachs Asset Management.
    Sitz: London
    Homepage: http://www.generationim.com/news/


    Spica dazu:
    Soviel zur Klimadiskussion.
    Sonne: 16° Skorpion - Zwänge, Zinsen, Steuern, Opfer, Abgaben, Kredit.
    Mond: ~ 21,5 Jungfrau - Nutzung, Ökonomie, Bedingungen,
    Mars-90-Saturn - Quadrat. - Gesetzesauflagen, Strafen, Kontrollen.
    Momentane Transite:
    Mond und Jupiter direkt auf Pluto.- Neue finanzielle Zuflüsse und Gewinne.
    Mars in 2,5° Fische, auf Radix Uranus - ????
    Interessant hierzu die Daten von al Gore: 31.03.1948 http://de.wikipedia.org/wiki/Al_Gore

    Moderner Ablasshandel und die Welt der grünen Spekulanten
    Oder – was hinter der Klimakathastrophenkampagne wirklich steckt.


    Aus der Geschichte: Ablass (lat. indulgentia, Indulgenz) ist ein gängiger Begriff der katholischen Theologie. Bei einem Ablass werden nach katholischer Auffassung zeitliche Sündenstrafen durch gute Werke (Gebete, Almosen, Pilgerfahrt, Spenden ) teilweise oder ganz erlassen. Dahinter verbarg sich eine äußerst profitable Ideea aber eigentlich steckt dahinter keine Idee, wie sooft, sondern eine Person mit dieser Idee. Die Situation damals war folgende.
    Der wegen seines ausschweifenden Lebensstils ständig verschuldete Papst Leo X. Er trieb den Ablasshandel zur wahren Perfektion. Seine Ablassbriefe wurden in ganz Europa wie Wertpapiere gehandelt. Der wohl berühmteste Ablassprediger Deutschlands war der auf Magdeburger Gebiet wirkende Dominikanermönch Johann Tetzel. 1514 und 1516 bot er einen Ablass auf, angeblich um die Türkenkriege zu finanzieren, in Wahrheit jedoch um unter anderem auch den Bau der Peterskirche voranzutreiben.
    Besonders berühmt wurde der sog. Petersablass, der zur Zeit Luthers versucht wurde, an die Bevölkerung zu verkaufen, um die Fertigstellung des Petersdom-Baues in Rom zu finanzieren. Dieser spezielle Ablass wurde verboten durch den Kurfürsten von Sachsen, um einen Geldabfluss nach Rom zu verhindern. Kommt einen das nicht bekannt vor?


    Das sogenannte Klimakatastropheszenario
    Die derzeitige Klimakatastrophenkampagne vollzieht sich vor unser aller Augen und deckt nicht nur platzfüllend, mit dicken Schlagzeilen die Frontseiten der Medienberichte zu, sondern verdeckt zugleich, was praktisch ist, den im Hintergrund ablaufenden Kreditkollaps, indem, ausgehend von den USA, viele große Banken und Hedgefonds involviert sind. Vor diesen Hintergrund bröckelnder Immobilienwerte treten wir nun, wie es Spica für 2006/2007 langfristig richtig prognostizierte in eine Art „Zeitwandel“ ein. Wir stehen an einem Übergang mit dem sich unmerklich eine alte gesellschaftliche Ordnung auflöst und eine andere, unter umgekehrten Vor-Zeichen bildet. Aus Pluto/Neptun, wird nun Neptun/Pluto. Die Zeitfläche von 1914 bis 2007, mit Höhepunkt 1945 wie Tiefpunkt 1989 läuft 2007 aus. Pluto, im August 2006, aus dem bekannten Planetensystem herausgezogen, das er seit 1930 mit seiner Anwesenheit erquickte, wurde von den Astronomen einstimmig zum Zwerg degradiert. Natürlich stecken dann auch die kreditgebenden Banken ( Pluto-Skorpion - Haus 8 ) als Kennzeichen des modernen Kredit- und Papiergeldsystems in einer Art Krise, aus der sie sich zu lösen suchen.Die Idee ist nun folgende.


    Investmentbanken und Hedgefonds, versuchen gerade mit einer neuen Blase ein neues Gebiet zu gründen, in dem Megaprofite zu finden sind. Als bestes Beispiel diene hier der ehemalige Präsidentschaftskanditat der USA, Al Gore, der wegen seines ineffektiven Präsidentschaftswahlkampfs lange als Steigbügelhalter für George W. Bush diskreditiert und lange Zeit im Niemandsland verschwunden war. Jetzt ist es offenbar wieder soweit den Verlierer aus der Versenkung hervorzuholen, indem man ihm eine neue Aufgabe gestellt hat, die Klimadebatte und damit die Diskussion zum Klimawandel zu eröffnen.
    Mit seinem unwissenschaftlichen Dokumentarfilm und Vorträgen vor Firmen und Hedgefonds ist er unterwegs, um den CO2-Emissions-Zertifikathandel als eine neue Superprofitquelle für die Zukunft anzupreisen.
    Was viele seiner farblosen Anhänger nicht wissen:


    Dieser Al Gore ist seit 2001 selber Hedgefonds- Manager. Gore war stellvertretender Vorsitzender der „Metropoliten West Financial LLC” („Metwest”), dessen Vorsitzender der einst wegen Insidergeschäften verurteilte Michael Milken war. 2004 gründeten Gore und David Blood, ehemals Vorstandsvorsitzender der Goldman Sachs Asset Management, den Londoner „Generation Investment Fund”, der selbst massiv im CO2- Emissions- Zertifikathandel tätig ist.

    Zitat

    „Das wirkliche Thema, um das es geht, ist der boomende Emissionshandel”, schrieb der Daily Telegraph am 14. März 2007. „Gore hat einen Trend erkannt, der Handel mit CO2-Emissionszertifikaten ist derzeit das heißeste Geschäft.” Der Telegraph berichtete, auch die größten Investmentbanken der Welt stürzten sich auf diesen Markt, der sein Zentrum jetzt in London hat. Gore, seit 2006 offizieller Berater der britischen Regierung in Klimafragen, versprach auf einer Konferenz in Kopenhagen vor rund 2000 Firmen, die am Emissionshandel beteiligt sind, er werde den Präsidentschaftswahlkampf 2008 in den USA zu einer Kampagne um den Klimawandel machen.


    Und nicht nur dort, wie man sieht, sondern auch hier in Europa, das eine Art Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz anstrebt, kommt dieses heisse Thema auf die Tagesordnung.
    Der Handel mit CO2-Emissionszertifikaten hat bereits begonnen. Zertifikate werden für die betroffenen Industrieanlagen ausgegeben. In Österreich etwa hätte der CO2-Handel schon zu Jahresbeginn 2006 beginnen sollen, doch die Abnahme des Systems durch die EU fand erst Ende Mai 2006 statt und startete am 17.Juni.
    Der Handel mit Emissionszertifikaten ist ein mögliches Instrument, das zur Reduktion Klima schädigender Gase gemäß Kyoto-Protokoll beitragen soll, so die offizielle Darstellung. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter eine Art moderner Ablasshandel, den manche noch aus dem Geschichtsunterricht kennen. Zur kurzen Erinnerung eine kleiner geschichtlicher Ausflug ans Ende des Mittelalters um 1500.
    Heute sollen also die sündigen Emissionsabgaben zahlen, damit sie weiter, produzieren, also sündigen dürfen, um mit der Sprache der katholischen Kirche zu sprechen. Zahlen sie dann, wie wohl jeder in Zukunft, ihren Ablass per Emmisionsabgabe, so wird ihnen vergeben. Ein perfektes System mit sündigen CO2 Werten.


    Grundprinzip des Emissionshandels ist nun folgender:
    Anlagenbetreiber der Energie-. Metall-. Zement- und Papierindustrie müssen nach jedem Kalenderjahr für die Emissionen ihrer Produktionsstätten mit Emissionsberechtigungen "bezahlen". Ein Zertifikat berechtigt zum Ausstoß von einer Tonne CO. Für die ersten Jahre von 2005 bis 2007 haben die Betreiber noch auf Basis der bisher gemessenen Emissionswerte eine kostenlose Grundausstattung mit Berechtigungen ihrer Anlagen erhalten. Der nationale Zuteilungsplan in Österreich etwa sieht für die 110 betroffenen Unternehmen insgesamt 99 Millionen CO- Zertifikate vor.
    Hat ein Unternehmen nicht genügend Berechtigungen, kann es zukaufen; stößt es weniger Emissionen als geplant aus, kann es Zertifikate verkaufen. Auch Privatpersonen können diese Zertifikate frei handeln, sofern sie ein Konto bei einer am Handel beteiligten Bank haben.
    Die Verschmutzungsrechte ( Neptun ) für die betroffenen Industrieanlagen werden in das System ( Pluto ) eingespeist; und im Rahmen einer Auktion ein offizieller Preis für die Zertifikate ermittelt. werden.
    Trotz einiger Proteste kann man davon ausgehen. dass sich der Emissionshandel bewähren wird.
    Bisher haben erst fünf EU-Staaten. Dänemark. Finnland. Frankreich. Deutschland und die Niederlande mit dem CO2-Handel begonnen.


    Zeitqualität 2007
    Wie man sieht ein äußerst lukratives Geschäft mit der Schuld, das gerade dann an die Oberfläche und in die Zeit drängt, wenn mundan Saturn/Neptun gegeben ist, das neben dem Sündenbock und dem busvollen Untergang auch die leidige Depression markiert.
    Doch viel wichtiger als Saturn/Neptun scheint mir die derzeitige Deklinationsparallele zwischen Pluto und Neptun zu sein, da beide Planeten durch die gleiche Höhe seit 2006 eine langanhaltende Konjunktion bilden. Eine Konjunktion allerdings, die nicht auf der Länge zweier Gestirne, sondern auf deren gemeinsame Höhe beruht. Ein Teil der Astrologie den kein Astrologiezweig beachtet, weil er Teil eines anderen Bezugssystems ist. ( s. Horizontssystems ) mit dem ich unter anderem seit Jahren arbeite.
    Daraus folgt, das wie 1512 der Ablasshandel nun auch der Emmisionshandel damals von vielen „Fürsten“ per Dekret durchgesetzt, heute eine neue Art der finanziellen Spekulation eröffnet. Insofern hat Raymond Merriman schon recht, wenn er meint, das wir astrologisch wegen des Neptun/Pluto Sextils, das derzeit auch gegeben ist, in einer ähnlichen Zeit wie zur Zeit der Renaissance und Reformation leben. Was er allerdings vergass zu schreiben, ist eben gerade dieses zentrale Thema der damaligen Zeit, woraus sich die Kirchenspaltung und Reformationszeit erst ergab: Der Ablasshandel; an ihm erhitzten sich die damaligen Gemüter. Dieser Ablasshandel kehrt nun in kostümierter Form wieder und stellt sich uns Heutigen als Emmisionshandel vor. „Du darfst zwar Russ und Schmutz in die Atmosphäre pusten, und auch viel mehr, wenn du dir nur genügend Ablasszertifikate zusammengekauft hast." Ein altes Thema also in neuem Kostüm. Fragt sich nur, wer die Rolle des ausschweifenden Papst Leo X in diesem Theaterstück der Zeit übernimmt. Zumindest sollte die Uraufführung in London 1997 gesucht werden. Auch Kyoto kommt als mögliche Örtlichkeit in Betracht. http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll


    Spica dazu:
    Unter dem Deckmantel des Schutzes der Erde, die wie der Mensch selbst der Ausbeutung durch das Technische Kollektiv preisgegeben ist, entsteht gerade ein neuer, gigantischer Markt mit Emissionsablässen. Es darf weiter gigantisch verschmutzt werden, wenn nur genügend in die moderne Ablasskasse fließt. Natürlich erzeugen nicht nur Industrieanlagen, sondern auch Verkehrsmaschinen und nicht zuletzt der Mensch selbst CO2. Die Luft wird also dünner, während das Klima immer wärmer werden soll. Nun, ich könnte mir durchaus vorstellen, dass in naher Zukunft statt Versicherungs- und Staubsaugervertreter, dann sogenannte Emmissionsvertreter durch die Lande ziehen und den Leuten statt Staubsauger dann halt Emissionspapiere aus ärmeren Ländern andrehen, die dort irgend ein netter Vertreterklolege einem Unwissenden abgeschwatzt hat. Mit dem Zukauf solcher wertvoller Ressourcen aus Afrika oder Bangladesch scheint dann der nächste Urlaub in Italien gesichert und die persönlichen CO2 Werte bleiben konstant. Na denn – proust, meinte Werner zu seinem Kumpel Brösel.
    Vorsorglich habe ich schon mal ein Zertifikat als Modell angehängt. Kostenlos bei spica zu beziehen. WKN: RomLeoX sozusagen als freies begleitendes Ostergeschenk zum aktuellen Marsstand in den Fischen, der wie der Luxuskreuzer vor Santorin zu den Fischen in die Tiefe ging. Die Bildorientierung zum aktuellen Zeitgeschehen ist enorm.Bildersprache: Ein Schiff geht unter.

    Kennt jemand passende Papiere mit entsprechender WKN?

    vince

    Zitat

    Schlussfolgerung für mich war: der Dow sollte bis Ende 2007 oder im ersten Quartal 2008 den Bereich seines Baisse-Tiefs noch einmal anlaufen, sprich 7200+-x. Damals kannte ich das Princeton-Model noch nicht. Es bestätigt mich nun allerdings in meiner Meinung. Prognose wäre somit: Dow 7200+-x im Laufe des März 2008. Unwahrscheinlich ? Was meint Ihr ? Etwas charttechnisches, falls ich doch darf. Beobachte explizit die Allianz seit etwa drei Monaten wegen der Ähnlichkeit des Kursverlaufes gegenüber dem vom letzten Jahr. Preis, Zeit, Indikatoren.....Der Chart erklärt sich selbst, meine ich. Was meinst Du, Spica ? Was lassen die Aspekte für die Allianz vermuten ? Bin jedenfalls short im Dax gegangen, gestern nachbörslich bei 7115. Etwas riskanter. Ein 7250er Put, Laufzeit Mitte Mai.


    Hallo vince
    Keine Ahnung. Hab darüber zumindest keine offizielle Meinung. Die Übersicht des "Princeton Economic Confidence Model" ist sehr interessant, zumindest rein rechnerisch. Hat dieser Graph deiner Meinung nach einen astrologischen Hintergrund? Wenn ja welchen?
    Das mit Buffet halte ich mal eher für ein Gerücht der Astroszene. Ne Jungfrau wie der braucht kein Astrologe zu sein. Ihm langt zum einen sein eigenes nüchternes aber empfindliches "Radar" das selbst im Nebel die Gefahr riecht und zudem ein Telefon das ihn mit einem oder mehreren Astrologen "verdrahtet". Ist einfacher, praktischer, nutzbringender - ökonomischer halt. Denn man kann gewiss davon ausgehen, das es gerade die Jungfrau geborenen sind, die für Astrologie, als das Nichtgreifbare, am allerwenigsten offen sind. Warum auch. Haben andere - ihre Methoden der Wahr-nehmung.


    Was ich nicht verstehe ist deine Kombination. Du kaufst einen Daxput bei annähernd 7200 Punkten obwohl das Modell sich auf den Dow mit ner Baisselinie von 7200 Punkten bezieht? Dann, einen Put bis Mai obwohl du der Meinung bist, das sich der Fall bis ins erste Quartal 2008 hinziehen wird?


    Ich hingegen rechne mit Planetenlinien, etwa der mit dem Vielfachen von 360 und beobachte dann diese Linie 20 x 360 = 7200 Punkte wie das letzte mal am 28.02.2007 wo der Dax dann unterhalb abrallte und sich dann erst wieder bei der übernächsten Planetenlinie bei 6480 Punkte wieder fing. Sind wiederum 2 x 360 = 720 Punkte gewesen. Schon mal was darüber gelesen? Könnte man ja mal einen workshop anbieten, wenn es nicht soviel Arbeit mit sich brächte.
    7200 - 720 = 6480 Punkte. 6480 Punkte entsprach der korrigierten Planetenlinie, wie man am unteren Chart schön erkennen kann. Surfing the planetwave.

    HANDELSBLATT, Samstag, 24. März 2007, 10:21 Uhr
    Iran wirft Großbritannien Rechtsbruch vor


    Krise spitzt sich nach Festnahme zu
    Nach der Festnahme 15 britischer Marinesoldaten durch den Iran hat sich die diplomatische Krise verschärft. Das Außenministerium in Teheran warf Großbritannien am Samstag den Bruch internationalen Rechts vor...........Der Ölpreis zog am Freitagnachmittag vor dem Hintergrund der Meldung über die Gefangennahme an. Gegen 13.50 Uhr MEZ notiert der Mai-Kontrakt der US-Sorte WTI bei 62,05 USD je Barrel, nachdem er vor Bekanntwerden der Festnahme bei 61,30 Dollar gelegen hatte. Noch gebe es zwar kaum Details zu dem Vorgang, doch könne sich dieser zu etwas entwickeln, das den Ölpreis in die Höhe treibt, erklärte ein Marktteilnehmer. Im Vorjahr sei der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah mit dem darauf folgenden Ölpreisanstieg ebenfalls durch eine Gefangennahme ausgelöst worden.


    Spica dazu:
    Eintrag vom 16.02.07 Spica schrieb vor 4 Wochen folgendes:
    Der Angriff der USA auf den Iran - resp. dessen Botschaft - ist also schon erfolgt, so zumindest formuliert und sieht man es in diplomatischen Kreisen. Stichtag war demnach der 10.01.2007. Ein Tag, an dem Mars/Pluto im GZ gegeben war. Unter diesen Gesichtspunkt sind auch die jüngsten Aktivitäten wie Äußerungen Russlands zu verstehen. Wobei der lfd. Mars am 12.02.07 den Sonnenstand vom 10.01. aktiviert. Dem weitere Aktionen folgen.
    Sonne-180- Saturn: 13.02.07
    Mars-00-Merkur: 15.02.07
    Sonne-00-Uranus: 02.03.07
    Mars-00-Venus: 08.03.07
    Sonne-90-Mars/Pluto: 16.03.-18.03.07
    Mars-00-Neptun: 22.03.07
    Mars-180_ Saturn: 29.03.07
    Saturn-180-Neptun:02.04.07

    Zitat

    Ich halte den 22.03.07 für gefährlich. Kurzformel: Seekrieg- Seegefecht - aber auch Angriff auf Öl- oder Ölanlagen. nach De Wohl.

    Diejenigen die sich den von spica entworfenen Ölchart zu Anfang 2007 leisten wollten, werden es mit Schmunzeln lesen! Ich geh schon mal Segeln - nur nicht im Persisischen Golf.

    Ölpreis verteuert sich an der Nymex um über 2 USD
    22.03.2007, 20:15:45
    Exakte Mars-180-Saturn: 22.03.2007 19:35 UT


    NEW YORK (Dow Jones)--Deutliche Aufschläge hat der Ölpreis am Donnerstag an der Nymex erzielt. Der Mai-Kontrakt auf ein Barrel Light Sweet Crude verteuerte sich um 2,08 USD oder 3,5% auf 61,69 USD. Als einen Grund für die Rally nannten Teilnehmer die höhere Auslastung der Raffinerien, die am Mittwoch anlässlich der wöchentlichen Lagerbestandsdaten mitgeteilt wurde. Zudem habe die gegenüber den Inflationsgefahren etwas abgemilderte Sprache der Federal Reserve den Ölpreis gestützt. Händler sprachen von Folgekäufen nach der starken Aktienperformance an den internationalen Börsen. DJG/DJN/raz -0-


    Eintrag vom 05.03.2005

    Zitat

    Seit alters her steht Mars Saturn für die Todesachse, für Not und Entbehrung, und wie gesehen für Hunger und Kälte sowie für Lebensmittelknappheit der Grundnahrungsmittel. Weizen, Kartoffeln, Mais, Soja, Reis. In diesem Zusammenhang denke man an Kälte und Winter, an Holz, Kohle und natürlich auch an das Öl als fossiles, totes Heizmaterial. So werden notgedrungen bei Knappheiten die Preise steigen. Gut wer dies vorher schon weiß. Der deckt sich vorzeitig ein, kauft Calls, oder macht sich vom Stromnetz unabhängig. Denn immer fordert MarsSaturn: Trennung von Abhängigkeiten aufgrund schlechter Bedingungen. Daher auch die Streiks der Schwerarbeiter und ihre Forderungen nach höheren Löhnen. Aussperrungen und Arbeitskämpfe.


    Prognose vom 22.12.2006

    Zitat

    Der Beitrag als link, vom 05.03.2005 wird für das Jahr 2007 wieder interessant, wenn am 22.03.2007 wieder einmal so eine vorgestellte Mars/Saturn Opposition aktiv wird und wie damals mit ähnlichen Auswirkungen aufwartet. Wahrscheinliche Szenarien; Im Süden Trockenheit - damit Ernteausfälle in diesen Zeiten und diesen Zonen. Im Norden Kälte - damit erhöhte Energieausgaben.


    Spica dazu:
    Betrachtet man heute den Ölchart, - den ich unten anführe - , so erkennt man recht schnell, wie sich diese von mir definierte Mars/Saturn Konstellation über das frostige Wetter an der Warenterminbörse ausgewirkt hat.


    Eine einfache Schlussfolgerung sollte man meinen. Aber auch hier steht spica mit seinen Denkanalogien und astrologischen Schlussfolgerungen Allein auf weiter Flur, jedoch ohne eine Träne zu vergießen. Mars/Saturn als Schlechte Bedingungen zu definieren ist eins, daraus frostiges Wetter formulieren zwei. Knappheit bei Rohstoffen mit der Folge steigender Preise am Energiesektor schlussfolgern drei und vier. Es auf den Punkt und den Termin bringen fünf und dies einen skeptischen, nichtastrolgieverseuchten Publikum vorlegen sechs. Viele kleine Schritte führen nach Rom und weitere zum Ruhm.
    Daraus folgt: Die derzeitige Astrologie, - von spica und einen ganz kleinen Kreis abgesehen - ist nicht im Stande, vorzeitig exakte Anhaltspunkte zu liefern, angeblich sind sie mit Höherem beschäftigt. Was auch immer das sein soll. So bleiben sie lieber im Unüberprüfbaren wie Unbestimmten. Zeitmarken die das Wann, das Wie, das Wo und Wer bestimmen und erst so Orientierung möglich werden lassen sind Mangelware oder Glückstreffer. Im Grossen und Ganzen bleibt die alte Königskunst auch im Zeitalter des Arbeiters und seiner sozialen Vorbildungen im engsten Kreise. Peinlich aber wahr.
    Auch diese Feststellung hier, in Richtung Astrologie, fällt in den Wirkungskreis einer Mars/Saturn Qualität. Und sie wird damit entweder als unflätige Provokation verstanden oder einfach ignoriert werden müssen. Also bitte; verwechseln sie spica nicht mit dem astrologischen Rest. Wie meinte Goethe? „Was nützt denn schon der Stein des Weisen, wenn dem Stein der Weise fehlt“ oder so ähnlich. Nun bin ich zwar nicht weise und auch kein Stein, dafür aber intelektuell unverbildet. Ein Fürsprecher für alle arrogantwirkenden Mars/Saturnier.

    In Berlin ist der ( Eis ) Bär los.


    Berlin (dpa) - Das Berliner Eisbärbaby Knut soll an diesem Freitag im Zoologischen Garten Medien und Publikum erstmals leibhaftig gezeigt werden.
    Knut Der tapsige Eisbär Knut mit den schwarzen Knopfaugen ist der neue Liebling der Hauptstadt.
    © dpa


    Spica dazu:
    Hier: In Berlin ein kleiner Bär aus der Arktis. Knut war am 5. Dezember vergangenen Jahres geboren worden. Dort: In USA ein Gang über 1200 Meter Abgrund, schon mal zum Testen, wie er sich anfühlen wird - der Abgrund. Lesen sollte man können. Bilder sagen bekanntlich oft mehr als 1000 Worte. Wie gut, dass wir keine Auguren mehr haben, die würden uns was erzählen.

    HANDELSBLATT, Mittwoch, 21. März 2007, 20:09 Uhr
    Fed-Entscheid


    US-Notenbank lässt Märkte im Unklaren
    Von Torsten Riecke


    Der künftige Kurs der amerikanischen Notenbank ist ein Stück unsicherer geworden. Die Federal Reserve (Fed) ließ am Mittwoch zwar die Leitzinsen wie erwartet unverändert bei 5,25 Prozent. Die Notenbanker passten jedoch ihre Konjunktureinschätzung der unübersichtlichen Konjunkturlage an........
    ......Führende Ökonomen wie Jan Hatzius, Chef-Volkswirt der Investmentbank Goldman Sachs, prophezeien dennoch eine Lockerung der Geldpolitik in den kommenden Monaten. Hatzius rechnet damit, dass die Fed die Leitzinsen ab dem Sommer in mehreren Schritten um insgesamt 0,75 Prozentpunkte senken wird. Der Goldman-Ökonom glaubt, dass die Immobilienkrise noch lange nicht ausgestanden ist. Auch können sich die Hausbesitzer angesichts des jüngsten Einbruchs auf den Aktienmärkten nicht mehr darauf verlassen, dass der sinkende Wert ihrer Häuser durch Gewinne an der Börse ausgeglichen wird.


    Spica dazu:
    5.25% minus 0.75% Prozentpunkte? Interessant auf welchen Wert der Chef-Volkswirt und führende Ökonom von Goldman Sachs Jan Hatzius dann kommt. Auf 4,5%!
    "Keine Ahnung woher er diesen Wert hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er auf Goldseiten.de nachließt." Spica versichert,: - Hitzius und Goldman Sachs gehören noch nicht zum Kundenkreis und habe auch noch nicht mit ihm korrespondiert. ;) ;) ;)
    CARLOS

    Zitat

    War wohl doch noch zu früh für die von Spica gemuteten 4,5 %.

    Hallo Carlos. Du musst richtig lesen. Ich schrieb über etwas - den Zinssatz - , was hinter verschlossener Tür besprochen und diskutiert wurde und fügte hinzu, das sich der Radixstandort der Venus, der gestern Abend auf 4,5° im Stier zum Liegen kam so einen Zinssatz von 4,5% Prozentpunkte nahelegt aber erst am 26.04.07 zum erstenmal aktiviert wird. Schlussfolgerungen daraus überlasse ich Euch. Schließlich bin ich kein Hellseher. Es ist also eine Option der FED, falls sich bis dahin die Lage aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen oder unvorhersehbaren Ereignissen dramatisch verändern sollte. So würde ich sagen: Spica und der Chefokonom von Goldman Sachs sind sich auch unbekannterweise einig. Im übrigen geht es an der Börse immer um diesen kleinen nicht zu unterschätzenden "Informationsvorsprung"

    Gold Lease Rate.
    Ein Rückblick
    Ferdinand Lips schrieb in seinem Buch „Goldverschwörung“ auf Seite 210 über die Gold Lease Rate folgendes:
    Die GLR, also der Zinssatz, der für den Verleih von Gold verlangt wird, ist diejenige Rate, zu der die Zentralbanken gewillt sind, ihre Goldreserven zu verleihen oder genauer gesagt, zu riskieren. Die Leasingrate ist manchmal, aber nicht immer, ein guter Indikator für Goldpreisbewegungen, denn sie spiegelt in gewisser Weise die Aktivitäten der verschiedenen Marktteilnehmer am Goldmarkt wieder. Das war auch der Fall, als einige Zentralbanken im September 1999 im sogenannten „Washington Agreement“ beschlossen, Volumen an Goldverkäufen und Verleih-Aktivitäten für die nächsten fünf Jahre zu limitieren. Die normalerweise zwischen 1 und 2% schwankende Leasingrate schoß innerhalb von weniger Stunden auf 9% in die Höhe und reflektierte damit eine fundamentale Marktveränderung und möglicherweise den Beginn einer Panik innerhalb der Verleih-Institutionen. Am 11.August 1999 bemerkten Marktteilnehmer und Analysten eine wachsende Anspannung der Marktlage, als die 6-Monats-Leasingrate auf 4,12% stieg. Der Goldpreis notierte zu diesem Zeitpunkt bei 257.-$ ( 17°Schütze ) je Unze. Die Schlussfolgerung war, das der Leasing-Markt an Attraktivität verloren hatte. Doch als die Zentralbanken beschlossen, die Verkäufe zu begrenzen, sprang der Goldpreis innerhalb weniger Tage auf über 330.- $, und die Leasingrate stieg auf 9%, was darauf hindeutete, daß eine ernste Krise am Horizont heraufzog. Das war offensichtlich der Moment, in dem sich die dunklen Wolken über den Goldmarkt aufzulösen begannen. Tatsache bleibt jedoch weiterhin, daß der größte Überhang nicht aus Notenbank-Verkäufen stammte, sondern aus Notenbank-Ausleihungen.- als Gold-Carry-Trade bekannt, den Lips als einen Nachfolger des Yen-Carry-Trades bezeichnete.


    Spica dazu:
    Was sagt uns einem die Astrologie dazu? Ja, sagt sie zu diesem Thema überhaupt etwas, oder schweigt sie sich aus Unkenntnis darüber oder mangels Interesse darüber aus? Nun ist es ja immer leicht über einen Zusammenhang zu philosophieren den ein Anderer fand. Schwerer gestaltet sich dann doch die zeitaufwendige Suche nach Zusammenhängen.
    Was war also los, damals im Jahre des „Washington Agreements“ 1999? gibt es zu jener zeit irgendeinen astronomischen Anhaltspunkt? Nun, den gibt es. Wie oben angeführt erkennt man das wichtige wie entscheidende Datum: 11.August 1999 Ein Tag wie jeder andere, sollte man meinen, doch weit gefehlt. Es war ein hervorgehobener Tag. Ich schrieb bereits darüber. Denn an diesem Tag fand quer über Mitteleuropa eine totale Sonnenfinsternis statt. Sonnenfinsternisse, von denen immer wieder behauptet wird, sie brächten Negatives. Auf den Goldpreis angewandt trifft dies allerdings nicht zu. Er explodierte, wie auch die Gold-Lease-Rate. Das sollte man wissen, wenn man sich mit diesen Dingern, Eklipsen genannt, beschäftigt. Über Finsternisse gibt es ein aufschlussreiches Buch von der Münchner Astrologin Schierstedt. Allerdings findet sich in diesem sehr interessanten Skript kein Bezug zu Gold oder zu Goldpreisbewegung. Manfred Zimmel aus Wien obliegt es, den Tiefpunkt beim Gold mit dem Stand des Pluto aus dieser Zeit in Korrelation zu bringen. Denn beobachtet man das Jahr 1999 so findet sich der laufende Pluto in 249° RAMC, was den Tiefstpunkt aus dieser Zeit recht nahe kommt.
    Spica nun verknüpft aus gegebenen Anlass 2007 nun die Finsternis vom 11.August 1999 mit der Beobachtung des Autors und Bankers Lips. Was einen weiteren Meilenstein in den mundanen wechselseitigen Geschehen setzen wird. Denn Am 11.August 1999 bemerkten Marktteilnehmer und Analysten eine wachsende Anspannung der Marktlage, als die 6-Monats-Leasingrate auf 4,12% stieg. Was liegt näher, als die Gestaltungen am Himmel mit der Erscheinung auf Erden in Beziehung zu setzen. Ein Vorgang, den schon die Gründer des I-Ging vor 2000 Jahren so eindrucksvoll beschrieben und als Erkenntnis in ihrem Buch der 64 Hexagramme niederlegten. Hexagramme, die die verschiedenen Sonne/Mond Verbindungen widerspiegeln.


    Nimmt man nun den 11.August als Ausgangspunkt dieser heftigen Bewegung am Goldmarkt, so zeigt sich, das es fast exakt 8-Jahre dauerte, bis der langsame und ehrwürdige Saturn auf den Grad der Sonnenfinsternis in 18,5° Löwe zuläuft und aufgrund seiner Vor- und Rückläufigkeit diesen sensiblen Punkt insgesamt dreimal überschreitet. Bedeutet; das der Beschluss aus 1999 - 2006 sowie am 06.April 07 sowie am 12.Mai. 2007 seiner Bestimmung übergeben wird und auch hier, sich auf die Gold-Lease-Rate betreffend auswirken wird. Achten sie also in dieser Zeit verstärkt auf Bewegungen in diese Richtung sowie auf diesen Sektor. Insofern halt ich den gesamten Zeitraum April – Mai für eine sehr interessante Zeit, der am Goldmarkt für Bewegung sorgen und einen neuen Grundstein legen wird.
    Auf der anderen Seite weist die Ortszeitgleichung vom 11.08.1999 einen Jupiterstand von 4°41´im Stier auf, was einen Bezug zur sprunghaft ansteigenden Gold-Lease-Rate muten läßt. Es ist übrigends der selbe Grad auf dem Heute zum Frühlingsanfang am 21.03.2007 um 19:15 die laufende Venus zum Liegen kommt. ( Jupiter in 4°41`Stier = 4,41% Gold-Lease-Rate ) Es ist mehr als nur interessant, Grade in Preis und Prozente umzuwandeln. Ein Gebiet das in der deutschsprachigen Astrologie derzeit nur von Spica praktiziert wird. Lasse mich dennoch eines besseren belehren sollte dies nicht so sein. Übernahme oder Zitate also nur mit Zustimmung von spica.
    http://www.authenticmoney.com/part1.htm

    @ox - M/U - 29.04.07 Prometheus vs Epimetheus
    oder Mars contra Uranus ( Titanen contra Olympier )
    Anbei ein Link zum aktuellen Stand jener, die sich im deutschsprachigen Raum mit Mundanastrologie beschäftigen. Zumindest dieses forum, das nur repräsentativ steht, erinnert einen mehr an eine grosse Rätselecke mit wenig Aussagen als an Astrologie. Zudem werden die Themen meistens nicht vorab beschrieben, wie man unschwer erkennen kann, sondern nachgereicht.
    Fazit: Viel Erklärung - wenig Deutung - noch weniger Ergebnisse.
    Foren Lobby Mundan-Astrologie (Geschuetzt)
    http://www.astrologix.de/cgi-b…um=ForumID45&conf=ConfID2


    Thema Verfasser Datum/Zeit .
    USA Verfassung [alle] starfish 20-Mar-07 14:58 Uhr
    Im Sog des schwarzen Lochs... [alle] Ursus 19-Mar-07 03:54 Uhr
    Russland [alle] starfish 18-Mar-07 15:29 Uhr
    Bundeswehr - Marschbefehl... [alle] Klaus 17-Mar-07 17:51 Uhr
    Bienensterben [alle] federkiel 16-Mar-07 12:05 Uhr
    Rätsel 11. September, New York [alle] Ingrid 15-Mar-07 10:56 Uhr
    roter Mond und Wetterkapriolen? einfach 14-Mar-07 15:35 Uhr
    IPPC Studie wilwe 14-Mar-07 15:00 Uhr
    RAF - Haftentlassung? [alle] Klaus 13-Mar-07 15:06 Uhr
    Frankreich wählt demnächst Präsident(in) [alle] 10-Mar-07 19:38 Uhr
    Niederschlagsfrequenz und Mondphasen [alle] 08-Mar-07 12:03 Uhr
    Neumond-Eklipse am 19.3.2007 hofastro 08-Mar-07 11:09 Uhr
    Krieg auf den Straßen wilwe 06-Mar-07 18:09 Uhr
    China wilwe 06-Mar-07 12:14 Uhr
    Airbus A380 Flying Chaos 02-Mar-07 17:58 Uhr
    Neues Buch Mundanastrologie Flying Chaos 02-Mar-07 04:06 Uhr
    IRAN - USA? [alle] federkiel 27-Feb-07 07:20 Uhr
    Bella Italia? Klaus 25-Feb-07 15:37 Uhr
    Vollmondeklipse März 2007 hofastro 24-Feb-07 21:43 Uhr
    Kalter stürmischer Winter? [alle] Flying Chaos 21-Feb-07 01:56 Uhr
    Widderingress und Wetter Klaus 18-Feb-07 17:27 Uhr
    Forsmark, Störfall [alle] Phil 14-Feb-07 23:12 Uhr
    USA 2007 -2014 [alle] Klaus 13-Feb-07 10:35 Uhr
    44. US-Präsident ab 2009 [alle] starfish 10-Feb-07 11:06 Uhr
    Angriff aufs Internet Demia 09-Feb-07 17:33 Uhr 0
    Sicherheitskonferenz Tony Bonin 09-Feb-07 15:05 Uhr 0
    CSU-Theater Klaus 07-Feb-07 23:00 Uhr 6
    Vogelgrippe [alle] federkiel 06-Feb-07 10:52 Uhr 71
    Gesundheitsreform [alle] wilwe 05-Feb-07 18:26 Uhr 14
    Der Ball ist rund - meistens jedenfalls....Meta Tusalem 05-Feb-07 17:40 U
    Beben NE-Japan/Kurilen Phil 03-Feb-07 00:38 Uhr 5
    Pluto - Mars Soranjo 02-Feb-07 12:33 Uhr 10
    Bush und die Multis Astrolog2004 02-Feb-07 11:53 Uhr 1
    Müntefering Alphafrau 01-Feb-07 22:14 Uhr 5
    Ein Brand 26.01.07 - 7.08 Uhr Lu 29-Jan-07 21:40 Uhr 8
    Quo vadis Erdöl? Astro 21-Jan-07 21:48 Uhr 6
    Journalisten und die Astrologie hofastro 13-Jan-07 13:08 Uhr 7
    Saddam Hussein hingerichtet [alle] hofastro 03-Jan-07 11:52 Uhr 36
    Rückschau auf 2006 und Vorschau auf 2007 Vincento 02-Jan-07 21:50
    Klonprodukte federkiel 31-Dez-06 14:57 Uhr 4
    Frohe Weihnachten Tony Bonin 31-Dez-06 13:32 Uhr 3
    urteilsbestätigung itto 30-Dez-06 16:31 Uhr 2
    gerald ford Alphafrau 30-Dez-06 12:31 Uhr 5
    Sensen-Konstellatin Januar 2007 Richard Vetter 23-Dez-06 18:50
    Radioaktive Befunde in London [alle] Klaus 13-Dez-06 22:05 Uhr
    Spica dazu:
    Verstehe dies weniger als Kritik, sondern eher als eine Art Feststellung und Zustandsbeschreibung. Interessant in diesem Zusammenhang die Bedeutung derNamen der titanischen Brüder Prometheus ( gr: der Vorhererkennende ) und des Epimetheus ( gr: der Nachherekennende ) Man braucht sich also nicht wundern warum der Vorhererkennende mit seinen prometheusischen Kräften - war es Hephaistos? - an den Baum gefesselt worden ist, wie später Odysseus am Mast, zu dem dann alle paar Jahre wieder ein Adler kommt, um an seiner Leber zu fressen. Mich wundert es dann nicht, das der Prometheus dann hin und wieder angefressen ist. :D :D :D

    Die Zeit und die Kehre.
    Na, was soll das denn schon wieder? Nun, vielleicht ist Zeit doch etwas anderes als das MAN meint. Im folgenden ein Beispiel wiederkehrender Zeit, wiederkehrender Zeitqualität.


    Winterliches Europa 21.03.2007
    Kilometer lange Staus auf den Straßen
    Schneetief PAUL brachte in fast ganz Europa den Winter zurück. Schneekettenpflicht in Spanien, Rekordschneemengen in Österreich, Unfälle bei Glatteis in Deutschland.


    40.000 in Österreich ohne Strom
    Schneekettenpflicht in Spanien, unpassierbare Bahnstrecken in Österreich und Blitzeis in Deutschland - der Frühling beginnt winterlich. Minusgrade und heftige Niederschläge führten am Dienstag vielerorts zu Unfällen und Verkehrsbehinderungen. Im Süden Österreichs kam es wegen des Wetters zu massenhaften Stromausfällen. Fast 40 000 Haushalte saßen im Dunkeln. Zahlreiche Bäume waren unter der Last des nassen Schnees auf Leitungen gestürzt. Im Bundesland Kärnten mussten alle drei Autobahnen gesperrt werden. Tausende Autofahrer steckten über Nacht im Schnee fest.


    20 cm Neuschnee in Spanien
    In Italien sanken die Temperaturen teilweise um 15 Grad, in Teilen Spaniens um mehr als zehn Grad. Im Baskenland fielen 20 Zentimeter Neuschnee. die Regierung auf mehreren Autobahnen ein Fahrverbot für Lastwagen. Auf der Autobahn von Burgos in Richtung Portugal saßen 300 Lkw im Schnee fest. Auf mehreren Bahnstrecken musste der Betrieb vorübergehend eingestellt werden. In weiten Teilen Nordspaniens sanken die Temperaturen auf minus drei Grad. Dazu wehten heftige Stürme mit Böen von bis zu 150 Kilometern pro Stunde.


    Spica dazu:
    Oben findet der Leser den Bericht zur aktuellen Wetterlage. Stand 21.03.2007. Angefügt ist die Wetterlage vom 22.02.2005 um diese einmal direkt, das heißt miteinander zu vergleichen. Sie werden sich sicher fragen:
    Was hat das Wetter vom 22.02.2005 mit dem Wetter 21.03.2007 zu tun? Im Prinzip nichts, da gebe ich Ihnen natürlich recht. Beide Tage hängen nicht kausal zusammen, wie auch - dafür aber inhaltlich. Inhaltlich bedeutet, das beide Tage eine ähnlich Zeitqualität - nämlich die einer Mars/Saturn Opposition aufzuweisen haben. Nun, dann vergleichen sie mal selbst, wie ähnlich, also nicht gleich, der amtliche Wetterbericht die gleiche Zeitqualität nach über 2 Jahren beschreibt. Kommt Ihnen das nicht seltsam vor? Unter dem eintrag vom 05.03.2005 finden sie die Konstealltion wie folgt beschrieben:


    Schlechtwetterkennzeichen

    Zitat

    So finde ich unter dem Eintrag vom 23.12.04 an Silberthaler mit der Überschrift: Konkret, konkreter, am Konkretesten folgendes, was zu der momentanen Konstellation Mars-180-Saturn Opposition, für Rohstoffhändler recht interessant erscheint: Etwa im Hinblick auf die Ernteausfälle bei Soja, wegen der schlechten Wetterverhältnisse in Südamerika, aber auch im Hinblick auf den hohen Energiebedarf und der damit verbundenen Heizölnachfrage wegen der klirrenden Kälte auf der nördlichen Hemisphäre.


    Dazu Auszüge aus den damals aktuellen Nachrichten:
    Der Winter hat Europa fest im Griff ( FAZ.net 22.02.2005 )
    [

    Zitat

    B]Der eisige März [/B]( FAZ.net 02. März 2005 ) Das Bibbern und Rutschen geht weiter: Auch in den nächsten Tagen prägen Minustemperaturen sowie Schnee und Eis das Wetter in Deutschland. „Eine Milderung ist nicht in Sicht”, sagte Meteorologe Manfred Spatzierer zum weiteren Wetterverlauf. Im Gegenteil: Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach erwartet in der Nacht zum Samstag das nächste kräftige Schneefallgebiet, das von Nordwesten nach Südosten zieht - bei frostigen Temperaturen zwischen minus zwei und minus zehn Grad. Der besonders späte Winter hat fast ganz Europa fest im Griff. Frost, Schnee und Glatteis haben am Mittwoch im Nordwesten von Frankreich und in Teilen Großbritanniens zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Der französische Wetterdienst gab für insgesamt 18 Départements eine Wetterwarnung heraus. In einigen blieben die Schulbusse in den Depots. Im Département Sarthe evakuierten Rettungskräfte nach Medienberichten rund 200 Kinder aus sieben Bussen, die auf einer Schnellstraße im Schnee stecken gebliegen waren Die Meteorologen bemühen die historischen Aufzeichnungen: Derart tiefe Temperaturen sind für einen März höchst ungewöhnlich. In Spanien hat man seit 50 Jahren eine solche Kälte nicht erlebt. Soviel zu Mars/Saturn auf der nördlichen Hemisphäre. Und nun zur Mars/Saturn Konstellation in den südlichen Breiten und eine deren mögliche Auswirkung.


    Erkenntnis:
    Insofern bilden sich Tiefs, wie Tiefdruckgebiete zu Zeiten von Mars/Saturn Konstellationen oder dessen Verbindungen. Da es sinnvoller ist, das Wetter aufgrund socher oder ähnlicher Konstellationen auf Jahre voraus zu orten, statt den Menschen astrologisch zu bewerten, kann man sich fragen, aus was die Welt in der wir leben beschaffen ist. Oder anders:
    Wie die Welt beschaffen sein muss, wenn das Wetter aufgrund astrologischer - himmlischer - Konstellationen Monate, wie Jahre voraus, zeitlich wie inhaltlich genau beschrieben werden kann? Das nämlich läßt Rückschlüsse, auch auf die eigenen zeitlichen Inhalte zu. Was aber ist dann die Aufgabe oder der Sinn der Technik? Die Aufgabe der Technik etwa, in Form von Satellitenfotos ist es also - die astrologischen Inhalte, die hier als Wetterprognose abgegeben wurde zu bestätigen. Darin anerkenne ich ihren Wert wie Sinn. Gleichzeitig weist der Mensch "der Techne ( gr.)" den ihr gebührenden Platz des Nachvollzuges zu. ( siehe Prometheau vs Epimetheus ) Dieser Vorgang eröffnet manchen aber auch einen Blick auf das, was wir "Zeit" nennen. Denn Zeit offenbart sich hier eher als "zyklische Zeit" die für Manche Zeitgenossen ein Widerspruch zu sein scheint zu ihrer Vorstellung von Zeit als "linearen Prozess". Vielleicht ist sie sogar beides. Linear und zyklisch zugleich. Jedoch nicht kausal. Uups. Schon wieder zu kompliziert? Dann zurück zum Wetter und der Warentreminbörse.
    Homm13
    Wieso liebst du den 21.03. so?

    HANDELSBLATT, Dienstag, 20. März 2007, 12:25 Uhr
    Inflationsrisiken im Blick


    US-Zinsentscheid steht an
    Die US-Notenbank (Fed) tritt am Dienstag zu zinspolitischen Beratungen zusammen. Die Inflationsrisiken dürften dabei den US-Zinsentscheid bestimmen. Das Ergebnis wird am Mittwoch veröffentlicht.


    HB WASHINGTON. Die Federal Reserve (Fed) wird nach Ansicht der meisten Experten den Leitzins in dieser Woche unverändert lassen. Dabei wird an den Finanzmärkten damit gerechnet, dass sich die Notenbanker bei ihrer Sitzung am Dienstag und Mittwoch trotz der Krise am US-Hypothekenmarkt auf die Inflationsrisiken konzentrieren werden. Allerdings werden Analysten und Anleger mit Spannung auf die Wortwahl achten, mit der die Fed die Lage am Immobilienmarkt und die zweimaligen Kursrutsche an den Weltbörsen in den vergangenen Wochen bewertet. Der Schlüsselzins in der größten Volkswirtschaft der Welt dürfte nach Einschätzung der meisten Experten aber zumindest bis zum dritten Quartal bei 5,25 Prozent bleiben.


    Jüngste Inflationsdaten und die robuste US-Konjunktur unterstützen diese Einschätzung. Laut den Zahlen des Arbeitsministeriums vom Freitag zogen die Verbraucherpreise im Februar im Vergleich zum Vormonat ohne die schwankungsanfälligen Kostenfür Lebensmittel und Energie um 0,2 Prozent an. Mit 2,7 Prozent im Jahresvergleich verblieben sie damit hartnäckig auf dem Niveau, das sie im Januar erreicht hatten. Einschließlich Lebensmitteln und Energie stiegen sie im Monatsvergleich unerwartet stark um 0,4 Prozent, und einige Analysten befürchten, dass sich Energie und Lebensmittel auch im Frühjahr verteuern könnten.


    Insgesamt werde sich die Fed erneut vielmehr den Inflationssorgen widmen, als die Inflation als bekämpft anzusehen, erklärten die Volkswirte von Goldman Sachs. Und auch wenn die meisten Experten erwarten, dass die Fed sich mit den jüngsten Einbrüchen an den Aktienmärkten befassen wird, so rechnen sie doch nicht mit einem großen Wechsel in der Einschätzung der Notenbanker, dass die US-Wirtschaft moderat wachse. „Der Text der Erklärung sollte keine wesentlichen Änderungen enthalten“, sagte Analyst Rudy Narvas von 4CAST in New York. Auch mit einer eingehenderen Bewertung der Krise am US-Hypothekenmarkt rechnen die meisten Experten nicht vor Veröffentlichung des Fed-Sitzungsprotokolls Ende des Monats. Allerdings erhoffen sich die Analysten und Händler einen kurzen Blick auf die Einschätzung der Fed.


    Die Krise auf dem US-Immobilienmarkt belastet die Finanzmärkte seit Wochen. Bei US-Immobilienkrediten an Schuldner mit geringer Bonität - das so genannte Subprime-Segment - sind die Ausfallraten in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen, wofür unter anderem sinkende Hauspreise und steigende Zinsen gesorgt haben. Mindestens 20 Hypotheken-Anbieter wurden deshalb bereits zur Geschäftsaufgabe gezwungen. Inzwischen wächst die Sorge, dass sich die Krise auf andere Hypothekenbereiche ausweiten und die gesamte US-Konjunktur in Mitleidenschaft ziehen könnte.


    Der für die US-Geldpolitik verantwortliche Offenmarktausschuss der Fed startet seine zweitägigen Beratungen am Dienstag und veröffentlicht seine Entscheidung am Mittwoch 21.03.2007 gegen 19.15 MEZ. Die Fed hatte bei ihrer letzten Zinsentscheidung im Januar erklärt, Zeitpunkt und Ausmaß einer weiteren Straffung der Geldpolitik hingen von der Inflations- und Wirtschaftsentwicklung ab. Damit gab sie erneut keinerlei Hinweis auf eine bevorstehende Zinssenkung.


    Spica dazu:
    Was wirklich hinter verschlossenen Türen bei dieser Fed Sitzung besprochen wird, bleibt natürlich im Geheimen. Werfen wir dennoch einen Blick auf den Inhalt der Veröffentlichung, der einen Waage AC und Krebs MC hat, der in der Astrologie die Venus zum einen und der Schnellaufende Mond zum anderen zugeordnet werden, so sieht man eine Konjunktion, die diese zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat. Exakt einen Standort im Tierkreis von 4°38´ im Stier, der ins Dezimalsystem umgewandelt, einen Wert von 4,5 ergibt. Ich weiss, es klingt absurd, aber sollten die Privatiers der FED, die ihre privaten Dollarscheine, der entmachteten US-Regierung verkaufen, im Ernst über einem Zinssatz von 4,5% nachdenken? Offensichtlich. Denn warum sonst sollte die Venus des Veröffentlichungsdatums dann exakt auf diesem Grade stehn? Denn erst einen Tag später steht sie dann auf 5°30´. Nur, leider wird die Veröffentlchung nicht am Donnerstag bei 5°30 sondern schon am Mittwoch bei 4°30 getätigt. Schicksal? Mitnichten! Ordnung.
    Nun, auch der Mond ist nicht weit von dieser Marke entfernt, was im Gesamten wie gesagt eine Venus/Mond Konjunktion ergibt, die aber nicht Heute, sondern erst am 26.04.2007 aktuell werden wird.
    Im Stier, was kann dies bedeuten? Denn, worum geht es denn im Bereich Stier - um reale oder irreale Werte, sprich: Häuser oder Inflation? Natürlich um Reale Güter, und damit um die Immobilienfrage, die hier weitaus dringlicher zu sein scheint als der Rest. Gemeint ist der Dollar. Das Durcheinander ist also vorprogrammiert. Denn zeitgenau ist mundan in dieser Woche zudem auch Mars/Uranus fällig.

    Begleitende Texte zum aktuellen Wettergeschehen diese Woche, bei Mars-180-Saturn.
    Während man noch letzte Woche in der Sonne baden konnte, ziehen seit Gestern Sturmtiefs über die Lande, begleitet von Väterchen Frost, Schnee und orkanartige Boen - wie Mitte Dezember für die Woche den 22.03.07 geschlußfolgert wurde. Besonders schön formuliert als : Kampf zwischen Frühling und Winter was der Opposition zwischen Mars und Saturn entspricht.

    Monday, 19. March 07:40
    Wettersturz in den Alpen
    Die Alpen und das Alpenvorland erlebten nach frühligshaftem Sonntagswetter einen kräftigen Wintereinbruch.


    Sunday, 18. March 07:31 Orkantief ORKUN
    Heute früh zeigte sich ORKUN eindrucksvoll auf dem Satellitenbild. Was wir erwarten müssen...


    Saturday, 17. March 07:20 Neuschnee im Bergland
    In den kommenden Tagen steht ein Kampf zwischen Frühling und Winter an. Dabei wird es windig und wechselhaft.


    Friday, 16. March 07:01 Wird Olivenöl teurer?
    Ein ungewöhnlicher Titel, denken Sie? Aber er hat dennoch einiges mit dem Wetter der kommenden Woche zu tun


    Thursday, 15. March 07:41 'Mega-Kälte'
    ...zumindest im Vergleich zu den vergangenen Tagen erwartet uns. Die Sommerreifen also bitte noch nicht aufziehen

    Finanzmärkte: Die unheimliche Ruhe vor dem Sturm
    von Claude Weiss - 21. Februar 2007

    In Astrologie Heute Nr. 125 (Februar/März 2007) warnten wir in einem Artikel „Die Finsternisse vom Frühjahr 2007“ davor, „dass die positiven wirtschaftlichen Entwicklungen, die man für die erste Hälfte des Jahres 2007 aufgrund des Jupiter-Transits durch das Schützezeichen und der innovativen sowie neue Entdeckungen fördern-den Jupiter/Uranus-Quadratur erwartenkönnte, durch einen Angriff Israels und/oder der USA auf den Iran in dieser Zeitperiode durchkreuzt werden könnten: Mit Konsequenzen für den Frieden und die Weltwirtschaft, die sich im Moment überhaupt nicht abschätzen lassen.“


    Auch wenn wir diesem Szenario für das Frühjahr 2007 – und falls im Frühjahr dann wahrscheinlich Ende April – im selben Artikel eine Wahrscheinlichkeit von lediglich ca. 30 % einräumten – die Wahrscheinlichkeit für eine solche Intervention noch vor Ende der Präsidentschaft George W. Bushs schätzen wir auf über 50 % – stimmt es nachdenklich, dass die meisten Anleger, Banker und Börsenspezialisten diese Möglichkeit in keiner Weise in ihr Kalkül einzubeziehen scheinen und in jener Euphorie verharren, welche Jupiter in seinem eigenen Zeichen und im Quadrat zum Uranus mit sich bringt. Zu oft wird dabei vergessen, dass Jupiter im Quadrat zum Uranus – eine kapitalistisches Denken fördernde Konstellation – auch zu recht plötzlichen und unerwarteten Umkehrungen und Ueberraschungen führen kann, welche alle, die nicht fest im Sattel sitzen oder sich auf gefährliches Gebiet vorgewagt haben, zu Boden werfen kann.


    Die astrologische Metapher des "Economist"
    Dazu liefert die renommierte englische Wirtschaftszeitschrift „The Economist“ hinsichtlich der gegenwärtigen Situation der Anleger eine Metapher, die sich kein Astrologe treffender hätte ausdenken können (Artikel vom 15. Februar „Before the fall: An uneasy calm has settled over financial markets“ – dt: “Vor dem Fall: Eine unbehagliche Ruhe prägt die Finanzmärkte”):


    „Die Szene ist den Liebhabern von Wildwestfilmen vertraut. Die Kavallerie reitet über einen Bergpass. Ein Offizier wendet sich zu seinem Kameraden, ‚ich mag dies nicht’, sagt er nervös, ‚es ist zu ruhig’. Eine Sekunde später trifft ihn ein Pfeil in der Brust.“ (Interpretation: mit Jupiter in Schütze wagen sich die Reiter übermütig auf unbekanntes Gebiet vor. Alles scheint gut zu gehen…. bis Uranus in Fische als Schuss oder Pfeil aus dem Hinterhalt einschlägt.)


    Der Economist meint, dass die Finanzmärkte sich in einem ähnlichen Zustand nervöser Erwartung befinden. Lange Zeit ist alles fast zu gut gelaufen. „Gemäss David Rosenberg von Merrill Lynch erlebt die US-Börse seit 1954 ihre längste Aufwärtsbewegung ohne einzigen Tag mit einem Rückgang von 2 %.“ Diese Zuversicht oder Sorglosigkeit kommt auch darüber zum Ausdruck, dass der Zinsaufschlag für Junk-Bonds (Schrott-Anleihen) im Vergleich zu Treasury Bonds (Schatzscheinen) kleiner ist als je beobachtet – ein Indiz dafür, dass niemand mit einer Eintrübung der wirtschaftlichen Situation rechnet, die die Rückzahlung unsicherer Anleihen gefährden könnte. Die Tatsache, dass der gegenwärtige Bullenmarkt – mit Ausnahme einer kleinen Korrektur im Mai / Juni des letzten Jahres – seit vier Jahren stetig neue Maxima erklimmt, ist ungewöhnlich und scheint viele Anleger unvorsichtig werden zu lassen. Schliesslich gab es während des Bullenmarktes von 1982 – 2000 nicht nur den Crash von 1987, sondern auch Rückschläge in den Jahren 1990, 1994 und 1998. Für den Economist ist eine „Korrektur“ überfällig.


    Auch geopolitische Turbulenzen kommen als Auslöser von Finanzkrisen in Frage. Der verbale Krieg zwischen den USA und dem Iran wird schärfer, und die Anstrengungen der USA, den Irak zu befrieden, bergen die Gefahr in sich, dass die Auseinandersetzung mit dem Iran zu einem militärischen Konflikt eskaliert. Da die Investoren (und Konsumenten) sich an einen Erdölpreis von 50.- - 60.- $ pro barrel gewöhnt haben, könnte ein plötzlicher Anstieg auf 80.- oder sogar 100.- $ das Vertrauen in die Finanzmärkte erschüttern.



    Mond- und Sonnenfinsternis aktivieren Uranus und Pluto
    In Anbetracht der Mondfinsternis vom 3. März auf Uranus und Mondknotenachse, welche für Washington auf der AC/DC-Achse und in Spannung zu Uranus und AC/DC des amerikanischen Unabhängigkeitshoroskops verläuft und der Sonnenfinsternis vom 19. März, welche im Quadrat zum laufenden Pluto stattfindet und für Washington aufgezeichnet eine Opposition zwischen Saturn am MC und Mars/Chiron/Neptun am IC aufweist, mit Sonne/Mond am AC und Pluto am MC für Teheran sind für das Frühjahr 2007 Sorgen durchaus angebracht (siehe Astrologie Heute Nr. 125, Februar/März 2007). Sollte es tatsächlich zu einer militärischen Intervention kommen, weisen verschiedene astrologische Indikatoren auf die Tage vom 27./28. April als besonders gespannte und explosive Zeit hin.


    Die Finanzmärkte dürften aber bereits vorher auf eine sich aufbauende Drohkulisse reagieren, und Korrekturen können dementsprechend bereits ab März – dem Monat, der durch Uranus und Pluto geprägten Mond- und Sonnenfinsternisse – stattfinden. Dies wird auch durch die Betrachtungen von Ray Merriman gestützt, wonach ab März steuerlich absetzbare Einzahlungen in US-Altersvorsorgefonds zurückgehen und bis April ganz versiegen werden. Damit wird viel überschüssige Liquidität von den Märkten genommen, und dies bereitet die Korrektur vor, die auch Finanzguru Dr. Marc Faber für das Jahr 2007 vorsieht, ohne diese jedoch auf das Frühjahr zu terminieren:


    „Steigende Anleihenrenditen, schwache Kurse bei Versorgeraktien und ein langsameres Wachstum der offiziellen Dollarreserven im Ausland zeigen, dass das Risiko einer Korrektur in den Anlagemärkten in nächster Zeit deutlich gestiegen ist. Tatsächlich ist es sehr wahrscheinlich, dass irgendwann im Laufe des Jahres 2007 die meisten Anlagen billiger sein werden als heute.


    Steigende Märkte bringen mehr Liquidität mit sich (Leverage). Wenn die Märkte umschwenken, trocknet die Liquidität rasch aus. Noch schlimmer ist aber, dass niemand an Ihre Tür klopfen wird, um Ihnen mitzuteilen, dass die Liquidität schwindet!" (Beachtliches Risiko einer Korrektur in den Anlagemärkten, veröffentlicht am 14.2.2007 auf goldseiten.de)


    Spica dazu: oder - Wo man denken läßt.
    Es ist überaus interessant und aufschlussreich, wie die führende deutschsprachige Astroszene seit geraumer Zeit und vermehrt auf die website bei http://www.goldseiten.de verweist. Schön für goldseiten. Denn anscheinend orientiert sich die Astroszene seit einiger Zeit um resp. an den Artikeln auf Goldseiten.de -statt umgekehrt, denn dies war früher ja nicht so. ( Mit was das wohl zutun hat? ) Aber auch inhaltlch orientiert man sich in der Astroszene gerade um, wie es scheint.


    Pluto einst nur mit Macht und Masse in Verbindung gebracht, dann dämonisiert oder nur als das Verneindende definiert, hat nun sein Betätigungsfeld urplötzlich erweitert so Claude Weiss: Pluto, der bekanntlich nicht nur mit Themen von Macht und Kontrolle, sondern auch von Krediten zu tun hat. Nur, woher weiss CW das? Denn in der gesamten astrologischen Literatur findet sich darüber nischt. Ausser hier bei Spicas Börse und Astrologie. ( siehe Anhang ) So ist doch zu vermuten das AstrologieHeute bei spica auf goldseiten fündig wurde, der Pluto, mit Schulden, Kredit, Zins und den Zinseszinseffekt in Beziehung brachte, und seinen Inhalt als Weg der Knechtschaft. ( Sonne/Pluto ) definierte. Kauf Heute - zahle später.


    Zitat

    Steigende Märkte bringen mehr Liquidität mit sich (Leverage). Wenn die Märkte umschwenken, trocknet die Liquidität rasch aus. Noch schlimmer ist aber, dass niemand an Ihre Tür klopfen wird, um Ihnen mitzuteilen, dass die Liquidität schwindet!"


    Lieber Claude Weiss, es verhält sich umgekehrt! Nicht wenn die Märkte umschwenken trocknet die Liquidität aus, sondern weil dem Markt Liquidität entzogen wird, schwenken die Märkte um. Ergo: Uranus/Sonne ist nicht Sonne/Uranus, wenn sie verstehen was ich meine. Die Übernahme des Pluto als Kredit ehrt uns. Doch gefällt es weit weniger, wenn sie Denkwege so mir nichts dir nichts übernehmen und so tun, als ob dies schon immer Bestandteil der Astrologie gewesen wäre. Deshalb zur Erinnerung der Eintrag vom 26.12.2005 18:05 Forum: Dies & Das


    Plutonische Denkanlogien


    Zitat

    Von Pluto sagt man; er sei das Erotische und Dämonische. Andere Astrologen wiederum behaupten er sei Symbol für das "Verdrängte", für das ´nicht-ins-Leben´ gebrachte. Für die meisten Astrologen aber ist er "Macht und Masse" . Vielleicht hängt es damit zusammen, das Pluto 1930 entdeckt wurde. Man verbindet seinen Namen mit dem Plutonischen, als Ausdruck für den römischen Unterweltsgott. Aber, dieser Planet ist nicht nur Symbol in jenen Denkkategorien, sondern er hat auch im Wirtschaftsdenken seine Zuordnung.


    Pluto-Skorpion, ist also nicht nur der Besitz des Anderen und der reiche Plutokrat, nicht nur die Plutokratie, nicht nur der Kredit, sondern vor allem auch der Zins mit dem Zinseszinseffekt. Jenem Effekt, der dafür sorgt das sich selbst bei niedrigen Zinssätzen – etwa von 5% der ausgeliehene Betrag innerhalb weniger Jahre verdoppelt oder innerhalb von 20 Jahren verdreifachen kann, wenn die Zinsen höher liegen. Dem gemäß ist das Verhältnis Pluto – Venus, also Stier – Skorpion:
    das Verhältnis von Schuldner zu Gläubiger.


    Wenn Pluto auf die Venus trifft, also Skorpion auf den Stier, so trifft der Zins das Eigentum und es entsteht daraus kein linearer, sondern ein progressiver gefährlicher Prozess, der so weit gehen kann, das der Zins als Zinsbelastung das Eigentum verschlingt.


    Kaufe Heute – zahle später.
    Die Frage die sich stellen könnte ist: Warum ein Grundstückseigentümer -alias Stier- zu einem Kreditgeber geht, um seinen Besitz, oder auch nur Teile seines Eigentums zu beleihen?
    · Zu einem, um flüssig ( liquide ) zu werden, denn Grund und Boden sind Immobilien, sind also nicht mobil, nicht flüssig. Zu römischer Zeit, etwa als Bauer um sich liquide Mittel zu borgen womit er Saatgut einkaufen konnte.
    · Zum anderen, weil der Eigentümer heute Wünsche hat, die er nicht erst Morgen, sondern jetzt und Heute, nicht in der Zukunft sondern in der Gegenwart befriedigen will und damit bereit ist mehr Geld zurück zu bezahlen.
    · Er benötigt also etwas, das er sich erst Morgen – also in Zukunft hätte kaufen können - indem er es angespart hätte, - schon Heute. So holt er das Noch-nicht-gegenwärtige, das vor der Gestalt der Gegenwart liegende ( döbereiner ) jetzt und hier in die Gegenwart. Der Vorgang heißt Kreditnehmen. Über einen Kredit, mit dessen Geld er Heute etwas ganz Bestimmtes kaufen kann, das er sich Heute noch nicht leisten könnte. Sei es, das er als Unternehmer eine Produktion anregen muß, oder sei es, als Arbeiter der sich ein bescheidenes Haus kaufen will um sich den Mietzins zu sparen.. Der eine investiert seinen Kredit wieder, um in Zukunft durch Produktion Gewinne zu erwirtschaften die höher liegen sollen als der Zins für den Kredit - der andere um Besitz anzuhäufen. Beide nehmen beim Skorpion, beim Kreditgeber Schulden auf, denn was anderes ist ein Kredit als Schulden? Das aber kostet Mehrgeld: Zinsen.
    · Damit aber wird vorübergehend aus dem Stier, dem Eigentümer ein Schuldner. Es entsteht das Gläubiger-Schuldnerverhältnis.
    Weiter gedacht zeigt dieser Denkansatz, das nun derjenige der Kredit gegen Sicherheiten genommen hat, nun Forderungen mit einem Mehrwert zu bringen hat.
    Das heißt; das der Schuldner nun mehr zurückzahlen muss als er sich ursprünglich ausgeliehen hat und für diesen Mehrwert mehr leisten, mehr arbeiten muss. Es erhöht sich damit auch seine Produktion und zwingt ihn Mehrleistung ab. Entweder er verdient in Zukunft in der gleichen Zeit mehr Geld, oder aber er muss bei gleichem Verdienst länger arbeiten. Dieser Mehreinsatz geht dann aber zu Kosten der freien Zeit.
    Aber auch der Kreditgeber hat nun was in Händen. Nämlich seine schriftlich fixierte Forderung, als Wechsel oder sonstiger Art der Schuldverschreibung. Das von seiner Sicht aus fremde Eigentum jedenfalls ist mit einer Hypothek belastet.
    Pluto ist demnach nicht nur die Forderung, die der Schuldner durch einen Mehraufwand an den Kreditgeber zurückzuzahlen hat – die Belastung, sondern die erhöhte Forderung. Davon existieren alle modernen Staaten. So geraten alle Kreditnehmer unter Druck. Auch ist dieser Kreditvertrag ob als Wechselgeschäft oder als Barkredit per Gesetz bindend und verpflichtend - ja zwingend. Anders ließe sich die heutige Gesellschaft nicht denken. Dafür sorgt nun jene Instanz die wir Staat nennen, als Institution die jene Gesetze schuf und seine Einhaltung überwacht, damit aber nicht nur die Sicherheit des Eigentums gewährleistet, sondern auch die Sicherheit der Forderungen verbürgt Die gleich dem Eigentum als Forderung eine Form des Eigentums ist, die in Zukunft fällig wird. Damit berühren wir natürlich auch den so schwierig zu definierenden Begriff des modernen Geldes, das kein Münz- oder Warengeld mehr ist, wie in früheren Zeiten, sondern Buchgeld als Geldforderung.



    Gläubiger oder Schuldner?
    Folgt man diesem Gedanken immer weiter, so gelangt man auch zu der Idee von Börse und Aktie. Was sind Aktien? Wer verteilt Sie, oder warum werden solche Papiere herausgegeben usf.
    Ein Unternehmer braucht Geld. Er geht zur Bank. Die gibt ihm nichts. Denn sie sagt, das sei Risikokapital. Also wendet sich der Unternehmer über den Handelsplatz Börse an den Sparer und sagt: Hallo Leute - ich habe eine gute Idee, wenn ihr mir für diese Idee heute euer Geld borgt, so erhaltet ihr es morgen mit dem zukünftigen Gewinn, den ich mit den Produkten machen werde, wahrscheinlich mehr Geld zurück. Sprich: Euer eingelegtes Geld mit Zinsen zurück. Eine versprochene Gewinnbeteiligung; die Dividende. Er verkauft also Anteile seiner Firma. Kauft nun ein Sparer für sein Geld Aktien, beteiligt er sich also mit seinem Geld an dieser Firma, wird fremder Bestand zu einem gewissen Anteil zu eigenem rechtmäßigem Besitz. Damit gelangt Pluto ins zweite Haus: Pluto Haus 2!
    Besitz von Aktien, und kennzeichnet so den Besitz von Geldforderungen.
    So zeigt sich, das immer bei negativen mundanen Plutoverbindungen etwa Pluto-Saturn, an den großen Aktienmärkten die Werte fallen. Was aber fällt? Nicht der reale Wert, sondern der Wert der Forderung in Geld ausgedrückt. Demnach ist Pluto also die Geldforderung, die Bringschuld. Das Versprechen, der geleistete Schwur und Eid: Ich verspreche dir, dies in der und der Zeit zurück zugeben. Mit diesem Verhältnis aber ist eine Dynamik in der Welt, die unsichtbar wirkt und die ursprünglich nicht da war. Jeder Kreditnehmer muss mehr und mehr tun für das Geld, weil man immer mehr dafür zahlen muss, weil über den Effekt des Zinseszinses die zukünftige zeit nicht nur geringer wird, sondern die Schuld kontinuierlich wächst.


    Was also ist Geld?
    Wenn also der Stier in der Astrologie - wie es landläufig heißt - das Geld sein soll, ist dies nur insofern richtig, als es sich um Sachwerte handelt, die einen entsprechenden realen Geldwert darstellen. Aber weder Stier noch Venus können im astrologischen Denkmodell das Geld sein, noch dem Prinzip des modernen Buchgeldes entsprechen. Nur deshalb, weil sich Stiergeborene so intensiv mit dem Thema Geld und Sicherheit beschäftigen?
    Stier ist auf gar keinem Fall Kreditgeld. Kreditgeld ist nämlich Skorpion, das astrologische Gegenüber. "Das Verdrängte" Ob nun einer als Gläubiger oder Schuldner dabei auftritt ist zunächst nicht zu sagen. Da man nicht weiß auf welcher Seite des Geldstroms er steht. Ob er Pluto auf dem Aktiv oder dem Passivkonto stehen hat. Erst durch die Kombination, kann erkannt werden, wo der Herrscher des 2.ten Hauses steht. Herrscher von 2 in 12 etwa: Kein Bestand vorhanden. Damit wird der Pluto in diesem Horoskop aller Wahrscheinlichkeit nach auf der Schuldnerseite auftreten. Er wird ein Schuldner sein respektive als Schuldner geboren, da er nur wenig oder keine Sicherheiten anbieten kann, die ihm Kredit einräumen könnten. Bleibt ihm nur sich selbst, seine Arbeitskraft oder sein Know How als Sicherheit anzubieten.


    Macht, Masse und Glaube.
    Kredit kommt von ( lat; Glauben) Der Kreditgeber glaubt dem Kreditnehmer, das er den geliehenen Betrag mit Zins und Zinseszins, in der und der Frist zurückzahlt, deshalb Gläubiger. Diese Rückzahlregelung wie Verpflichtung steht unter staatlicher Aufsicht und gehört zu den Rechten und Pflichten die sich aus Geldgeschäften ergeben. Da wir in einer Zeit leben, in der sich die gesamte Welt einschließlich der Staaten verschuldet haben und immer weiter verschulden, entsteht für jeden Lebenden der unausweichliche Zwang dieses Zinsspiels, das Spiel der Spiele mitzuspielen, ob man will oder nicht. Einmal angefangen, kommen selbst Staaten nur schwer aus diesem teuflischen Kreislauf der Zinsspirale heraus.
    Natürlich ist dieses teuflische System ein Gemachtes, bei der die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden müssen – notgedrungen, weshalb der derzeitige Stand der internationalen Währungssysteme astrologisch unter diesen Gesichtspunkt neu betrachtet werden müßte.


    Plutoverbindungen:
    · Mars/Pluto: Die aggressive Forderungsvernichtung. Der Haß auf die Reichen die Verfolgung der Gläubiger: Der Gläubigermord. Risikoversicherungen. (Münchner Rück Mars-00Pluto)
    · Saturn/Pluto: Der Forderungsverlust. Der Zinsrückgang: Niedrige Zinsen, weil keiner Kredite haben will. Ankurblung der Konjunktur durch Billiggeld. ( 1931,1966,2001 Saturn-180-Pluto ) Wenig Kreditnachfrage.
    · Jupiter/Pluto: Steigende Zinsen. Gewinn und Gewinnmitnahmen. Kreditausweitung.
    · Venus/Pluto: Kreditverträge und Kreditgesetze. Kredite und Kreditvereinbarungen.
    · Merkur/Pluto: Handel mit Krediten und Zinsen Lombard, Diskontsatz ergo: Banken und Währungssysteme. Börse (NYSE Merkur-90-Pluto)
    · Uranus/Pluto: Die Brechung der Zinsknechtschaft 1934 einer der Hauptbestandteile des ehemaligen NS-Regimes. Währungsänderungen.
    · Neptun/Pluto: Der heimliche, verborgene Kredit ( Schulden ) Schuldendienst. Neue Schulden um die alten Zinsen zu bezahlen. Aufschuldung und Neuverschuldung. Verarmung. – Wechselreiterei. Kreditbetrug.
    · Mond/Pluto: Hypotheken. Kreditgesellschaft.
    · Sonne/Pluto: Notenbanken. Banknotenhersteller. ( FED Sonne-180-Pluto ) Goldausleihungen.
    So zeigt sich auch in der Symbolik der Börse, das Stier und Skorpion, alias Bulle und Bär nicht nur Hausse und Baissezeiten wiederspiegeln., sondern auch den Zins und das Eigentum. Wen wundert es da, das die Zinssätze sich ändern wenn Venus durch den Skorpion wandert?


    Fazit: Unzitierte Wiedergaben sind Plagiate denn nach wie vor gilt: Zahle Heute - und zitiere später.