Beiträge von Goldbugs500

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    Die Zukunft des Öls ist schwarz

    Was passiert, wenn nichts mehr durch die Pipeline kommt?

    Wenn das Erdöl ausgeht, dann trifft das alle im Alltag. In Deutschland werden über 90 Prozent des Öls verfahren, verflogen, verheizt. Aber nur wenige ahnen: Auch bei Tabletten und Teppichen könnte es schwierig werden.


    Noch einige Jahrzehnte, dann könnten die Bohrer ins Leere laufen: Erdöl ist endlich. Dass irgendwann die Autos mit etwas anderem fahren müssen als Benzin, ist klar. Dass dann die Ölheizung ausgedient hat, auch. Die Teilnehmer der "Renewables"-Konferenz in Bonn (1. bis 4. Juni 2004) wollen sich für alternative Energien stark machen. Dabei würde ohne das "schwarze Gold" der gesamte Alltag anders aussehen: "Erdöl ist in über 90 Prozent der Produkte, die organisch und von Menschenhand gemacht sind", sagt Andreas Kirschning, Professor für Organische Chemie an der Universität Hannover.


    In der Vitaminpille und im Unkraut-Ex


    Das heißt: Erdöl ist "in Teppichböden, in jedem Kunststoff, in jedem Lack, in fast jedem Medikament. Auch in der Kleidung, die man trägt, selbst wenn es Baumwolle ist. Die wurde auch gefärbt und mit Zusätzen behandelt, für die man Erdöl braucht", erklärt Kirschning. Sogar bei der Herstellung von Vitaminpräparaten sei Öl beteiligt. "Und bei Pflanzenschutzmitteln ist es im Prinzip auch so", ergänzt Manfred Ritz, Sprecher beim Verband der Chemischen Industrie (VCI).


    Natürlich wird die zähe schwarze Flüssigkeit nicht direkt vom Erdloch weg verarbeitet - aber aus dem Öl werden viele Stoffe gewonnen, die die chemische Industrie braucht, sagt Ritz: "Ohne Erdöl gäbe es BASF nicht mehr und nur noch einen verschwindend geringen Teil der Pharma-Industrie." Laut BASF entfallen vier Prozent des weltweiten Ölverbrauchs auf die Kunststoff-Herstellung.


    Kohle wäre ein Ersatz - theoretisch


    Also: Die Gehäuse von Computer, Fernseher und Stereoanlage, Verkleidungen und Karosserieteile vom Auto, Verpackungsfolien, Kopfschmerztabletten und Acrylfarbe - all das müsste man irgendwie anders herstellen. Nur wie?


    "Man kann Kohle verflüssigen, daraus Benzin machen und dann die Folgeprodukte gewinnen", erklärt Kirschning gegenüber DW-WORLD. "Südafrika hat dieses Verfahren schon während der Apartheid durchgeführt und fährt damit wohl noch immer ziemlich gut." Das Verfahren habe Deutschland in den 1920er-Jahren entwickelt, weiß Ritz: "Aber es ist ein extrem umweltbelastender Prozess." Immerhin seien die Kohlevorräte größer als die Ölvorkommen.


    Strom aus Sonne, Diesel aus Gas


    Die Methode, Pflanzen wie Hanf oder Raps als Rundum-Ersatz zu nutzen, hält Kirschning für wenig hilfreich: "Sie bräuchten gigantische Flächen, um den Bedarf zu decken. Und Sie können keine Medikamente, keine Farben daraus machen." Er setzt zumindest in der Transportfrage auf Solartechnik: Mit Sonnen-Energie ließe sich zum Beispiel Wasserstoff gewinnen für Brennstoffzellen und H2-Tankstellen der Zukunft. Solarenergie sei auch am vielseitigsten - "da wird in Zukunft die Technik hingehen müssen".


    Shell konzentriert sich auf anderes, sagt Sprecher Rainer Winzenried: "Mittlerweile gibt es Verfahren, Erdgas in Ölprodukte umzuwandeln." In Malaysia betreibe Shell eine Anlage, die das Gas in Diesel umwandeln könne. Und Erdgas gebe es noch reichlich.


    Kaum Pläne für danach


    Doch Chemie-Konzerne wie Bayer haben noch keine konkreten Szenarien in der Schublade, was zu tun wäre, wenn kein Öl mehr fließt. "Da denkt noch kein Mensch dran", sagt auch Verbandssprecher Ritz. Rainer Winzenried von Shell möchte keine Prognose abgeben: "Die haben immer sowas von total daneben gelegen." Außerdem würden Erdöl-Lagerstätten im Schnitt nur zu 35 Prozent ausgebeutet - werde die Technik da besser, "steigen die Weltölreserven gleich um Millionen Tonnen".


    Trotzdem, sagt er: "Am Ende des Tages sind die Ölreserven endlich." Kirschning findet, alternative Energien würden zu langsam entwickelt. Dabei nehme auch in China und Indien der Ölverbrauch drastisch zu: "Es wird knapper."


    Quelle: http://www.dw-world.de

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    Gold: Analyse für den 24. Mai 2004
    von Boris Leschek, Freier Autor, 23. Mai 2004 23:58


    Mit Erreichen des D05-61,8%-RT bei 386 gilt der Break der D05-CL (421/395) nun als bestätigt.
    Damit ist kurzfristig ein signifikantes Low bei 371 gebildet worden.


    Da der Anstieg seit diesem Low jedoch nicht als Trending Impusle gezählt werden kann, stellt sich nun die Frage, wie weit dieser Up-Move gehen kann.


    Die nächste massive Widerstandszone liegt bereits im Bereich 390/394.
    Dort verläuft die D05-CL (4317421), das D05-38,2%-RT und das D06-38,2%-RT.


    Ein Break dieser Zone sollte gelingen, wenn Konsolidierungen im Up-Move nicht wesentlich unter das 38,2%-RT (aktuell 381) des Moves seit 371 fallen.
    Wird diese Marke unterschritten, so ist mit einer mittelfristigen Topbildung im Bereich 391/394 zu rechnen.
    Dann steht das Kursziel 361 und tiefer auf der Tagesordnung.



    Ein klares Up-Signal entsteht erst oberhalb von 394.
    Unterhalb dieser Marke lautet das mittelfristige Kursziel 361 und tiefer.


    Quelle: http://www.de.tradesignal.com

    Hier entsteht eine Bildergalerie von Barren aus Edelmetallen



    Bilder von Münzen gibt es zur genüge, doch Barren in gesammelter Form sind schon eher selten...


    Bin mir sicher, das es uns hier im laufe der Zeit gelingt, die größte Sammlung dieser Art Anzulegen...


    Bitte keine Münzfotos, Schmuck und andere Materialien aus Gold, Silber und Co...


    Bitte die Bilder per Anhang hochladen, falls die Bezugsquelle nicht funktioniert oder sich ändert, haben wir dann hier nur lauter weiße Flecke...

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    Rätsel des Bernsteinzimmers scheint gelöst

    Rote Armee zerstörte einmaliges Kunstwerk


    Von Ulrich Schilling-Strack, London


    Das Geheimnis des Bernsteinzimmers scheint gelöst. Mehr als sechs Jahrzehnte nach dem rätselhaften Verschwinden des einmaligen Kunstwerks stellt ein englisches Forschungsteam alle bisherigen Theorien mit einem überraschenden Enthüllung auf den Kopf. Nicht die Nazis, wie man stets vermutet hatte, hatten ihre Hände im Spiel. Es war vielmehr die Rote Armee, die das einmalige Stück bei der Einnahme von Königsberg zerstörte.


    Das Bernsteinzimmer galt stets als eins der prächtigsten Kunstwerke der Welt. Friedrich der Große hatte es 1701 als Geschenk für Peter den Großen in Auftrag gegeben. Sechs Tonnen Bernstein, damals zwölfmal wertvoller als Gold, wurden für den kostbaren Wandschmuck verarbeitet. Katharina die Große schmückte später ihren Palast in St. Petersburg mit einem prachtvollen Raum, der von Besuchern über zwei Jahrhunderte stets als achtes Weltwunder gerühmt wurde.


    Als die Nazis 1941 die Sowjetunion überfielen, versuchte man, den unersetzlichen Schatz zu verstecken. Es erwies sich jedoch als unmöglich, die Bernsteinplatten ohne Beschädigung von den Wänden zu lösen. Man ließ es also vor Ort. Eine auf die Entdeckung von Kunstschätzen spezialisierte Einheit der Deutschen ließ sich durch die eilig angebrachte Holzvertäfelung jedoch nicht täuschen. Das Bernsteinzimmer wurde zerlegt und komplett nach Königsberg verschickt. Von da an verliert sich jede Spur.


    In Russland wurde stets behauptet, die Nazis hätten den Schatz an einem geheimen Ort versteckt. Unter Umständen sei das Kunstwerk auch mit einem Schiff in der Ostsee untergegangen. Tausende Abenteurer machten sich daraufhin auf die Suche - ohne Erfolg.


    Catherine Scott- Clark und Adrian Levy, die ihre Forschungsergebnisse in einem neuen Buch veröffentlicht haben, wissen auch warum. Das Bernsteinzimmer war damals im Königsberger Schloss versteckt worden. Soldaten der Roten Armee brannten es beim Einmarsch nieder - in Unkenntnis über den kostbaren Inhalt. Erst später fand man heraus, dass man aus Versehen den größten Schatz des russischen Reichs völlig zerstört hatte. Die verantwortlichen Offiziere versuchten, die Angelegenheit zu vertuschen. Eine Untersuchungskommission fand Jahre später die Wahrheit heraus. Die entscheidenden Passagen hat man jedoch aus Furcht vor Bestrafung aus dem endgültigen Report getilgt.


    Die fehlenden Dokumente wurden jetzt in einem russischen Archiv entdeckt. Für die Autoren gibt es danach keinen Zweifel mehr. Und noch eins kam ans Licht: Die russische Regierung soll bereits vor Jahrzehnten über das wahre Schicksal des Bernsteinzimmers informiert worden sein. Man hat aber stets darauf beharrt, dass sich das Kunstwerk in deutscher Hand befinden müsse.


    Eine Kopie des Zimmers wurde im letzten Jahr anlässlich der 300- Jahr-Feier von St. Petersburg gemeinsam von Wladimir Putin und Gerhard Schröder vorgestellt. Der russische Präsident hatte damals noch einmal ausdrücklich versichert, dass man die Suche nach dem Original unermüdlich fortsetzen wolle.


    23.05.2004


    Quelle: http://www.otz.de


    Ist es das wirklich? Ich wage es zu bezweifeln....

    Ja, die Tauschbörse kommt nicht recht in Schwung... mir scheint jeder ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt...


    Aus diesem Grund habe ich mich entschloßen, dem Thread eine Handelsbörse zu zu fügen...


    Vielleicht geht da ja mehr...

    @ cyberscout


    Prima Idee!


    Ich würde mich freuen wenn es funktioniert... doch sehe ich da viele techn. Hürden...Aber egal, ein Versuch zumindist mit der Diskussion ist es Wert. Schwierigkeiten sind dazu da, gemeistert zu werden...


    Mit den Fonds ist es nicht so einfach... die brauchen ständigen Kapital zufluß, ein aktives Managment. Wer möchte schon die Verantwortung von Kundengelder übernehmen und dazu noch für nichts...


    Dazu sind die Goldseiten mit Ihren über 300 Mitgliedern noch viel zu klein...Klar könnte man auch mit anderen Boards noch zusammen arbeiten... Am Anfang steht immer die Idee.. und von vielen Ideen wird oft eine Wirklichkeit...


    Wie wärs mit Sonderkonditionen bei Martin Siegels Fond ? Könnte mir vorstellen... da gibt es eine Möglichkeit!


    Viele Meinungen sind schlecht unter einen Hut zu bringen...doch auch gerade darin liegt oft die Heausforderung...


    Realistischer wäre da vielleicht direkt in Rohstoffe/ Edelmetalle zu Investieren. Da gibt es nicht soviele Hürden, es sollte nur die techn. Durchführung geklärt sein, ebnso die Besteuerung... Dieses geht dann meines erachtens in Richtung Aktienclub...


    Warte mal die Resonanz ab... Viel Glück bei deinem vorhaben!


    Gruß Goldbugs

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    Aus der FTD vom 24.5.2004


    Edelmetalle: Irak-Krise beflügelt Goldpreis


    Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach


    Der Goldpreis muss sich in dieser Woche oberhalb der Marke von 385 $ je Feinunze etablieren. Schafft er dies, sind Kurse von 390 $ und mehr möglich.

    Ob es so kommt, hängt ab von der Entwicklung des Dollar-Kurses, der Situation im arabischen Raum und davon, ob sich der Ölpreis auf dem derzeit hohen Niveau festsetzen kann. Treten die Preis stützenden Faktoren in den Hintergrund, erhält Gold kurzfristig charttechnische Unterstützung bei 378 $.


    Erst vergangene Woche hatte Gold die charttechnische Widerstandslinie bei 382,75 $ durchbrochen. Beflügelnd wirkten der feste Euro sowie die Angst vor einer Eskalation der Lage in Irak. Schwache Wirtschaftsdaten aus Deutschland drückten den Preis kurz auf nur noch 375,20 $. Dank der Hoffnung, nach dem Ende der steuerlichen Benachteiligung von Edelmetall-Investments in den USA könnte die Nachfrage mittelfristig anziehen, legte das Metall bis Freitag auf 385 $ je Unze zu.



    Derweil verstärkt das World Gold Council die Vermarktung von Gold als Schmuckmetall. Die Marketingorganisation der führenden Goldproduzenten heuerte einen Experten in den USA an. Der nur verhaltene Erfolge der Investmentoffensive hat zum Strategiewechsel beigetragen.



    Silber ist nach dem zuletzt tiefen Einbruch im Aufwind. Am Freitag verstärkten sich die Kursgewinne, der Preis kletterte über 5,90 $ je Unze. Die stark schwankenden Notierungen signalisieren aber, dass Anlegern, die nach den Kursverlusten ihre Positionen abbauen, schon wieder neue Investoren gegenüberstehen.



    Gerüchten über ein künstliches Drücken des Silberpreises trat die US-Terminbörsenaufsicht entgegen. Es gebe keine Hinweise auf Preismanipulationen, teilte die Commodity Futures Trading Commission mit. Platinmetalle standen im Zeichen der 30. Londoner Platinwoche. 400 Vertreter von Produzenten, Weiterverarbeitern, Händlern und Verbrauchern trafen sich zum Meinungsaustausch über die Zukunft der Platinmetalle.



    Folgenlos blieb dagegen die Veröffentlichung des Platinjahrbuchs des Metallverarbeiters Johnson Matthey. Die Briten sehen keine Preiseinbrüche voraus. Bei einem prognostizierten Preisband von 780 $ bis 920 $ je liegt die Notierung zurzeit sogar am unteren Ende. Am Freitag kostete die Unze Platin 820 $. Bei Palladium erwartet Johnson Matthey den Preis zwischen 200 und 340 $. Der Palladium-Preis bewegte sich kaum. Wie für andere Edelmetalle rechnen Händler auch für Palladium mit freundlicher Tendenz.



    Wolfgang Wrzesniok-Roßbach ist Produktmanager Edelmetalle und Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in Frankfurt.

    Quelle: http://www.ftd.de


    Ja, ich kann die Commodity schon verstehen, wer zeigt sich schon gerne selber an...

    @ logogold



    Willkommen im "galaktischen" Board



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    Wenigstens der US-Notenbankchef ist noch Herr der Lage!
    Alan Greenspan - von Präsident Bush abermals als Fed-Präsident vor geschlagen - weiß, was er vom US-Aufschwung zu halten hat


    Gast kommentar von Michael Margules


    Geschickt ist er, der soeben von US-Präsident Bush für eine weitere Amtsperiode vorgeschlagene US-Notenbankchef Alan Greenspan. Obwohl zumindest er weiß, dass die US-Wirtschaft nur vordergründig rund läuft, nutzt er gezielt die gute Stimmung aus, um auf den Finanz- und Devisenmärkten Punkte im Sinne der US-Börsen und des US-Dollars zu sammeln.


    Das muss er auch, denn Greenspan wie auch sein Präsident können es sich nicht jetzt und wohl auch zukünftig leisten, dass die Vermögenspreise, sprich Aktienkurse, in sich zusammenbrechen.


    Das käme einer volkswirtschaftlichen Katastrophe gleich. Steht die US-Wirtschaft doch nur deshalb so blitzsauber dar, weil die Konsumenten ihr an sich gar nicht vorhandenes Geld auch noch ausgeben! Sie glauben halt die immer wieder zitierte Geschichte vom Aufschwung.


    Nur: dies verträgt sich nicht allzu gut mit einer nicht mehr zu revidierenden Tatsache, deren (Er)Kenntnis nicht einmal die von den (Aktien)Dächern pfeifenden Spatzen mehr interessiert: zumindest in den USA werden die Leitzzinsen bald steigen!


    Geeignete Indiaktion: Futures....


    Gemessen am Fed Funds Future, dem Terminkontrakt, dem die Leitzinsen unterliegen, wird die Notenbank möglicherweise schon im Juni die Zinszügel straffen und die Fed Funds Rate von 1 Prozent auf 1,25 Prozent heben.


    Es ist wohl auch höchste Zeit, dass Greenspan und Konsorten das Zinsgefüge an die wirtschaftliche Realität anpasst. Zweimal in Folge gab es erfreuliche Arbeitsmarktdaten (die US-Wirtschaft hat sowohl im März als auch im April über Erwarten reichlich Arbeitsplätze geschaffen), und die Inflationszahlen zeigen ebenfalls nach oben.


    Gemessen an der Zinsspanne zwischen herkömmlichen und inflationsangepassten Staatsanleihen, auch Tips (Treasury Inflation Protected Securities) genannt, erwartet der Bondmarkt in den nächsten zehn Jahren eine durchschnittliche Inflation von 2,65 Prozent. Am Aktienmarkt stellt man sich daher zu Recht die Frage, wie man mit der Aussicht auf steigende Inflationszahlen umgehen soll.


    ...und Vergangenes


    Ein Blick in die Vergangenheit bietet dazu interessante Anhaltspunkte. In den Jahrzehnten, als die Inflation über 4 Prozent lag, wie etwa in den vierziger oder siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, fiel die reale Rendite des Aktienmarktes laut einer Studie von Lehman Brothers jeweils äußerst mager aus.


    Weiter standen in diesen Jahren die Dividenden im Vordergrund. Die reale Rendite kam also vorwiegend dank den Dividenden zustande, während Kursavancen so gut wie keinen Beitrag leisteten. In diesen Jahren litten auch die Kurs-Gewinn-Verhältnisse der Blue Chips, da einerseits zwar die Gewinne (dank der Inflation) zunahmen, die Kurse jedoch stagnierten.


    Besser sieht die Lage in Zeiten mit niedriger Inflation aus, so wie etwa in den fünfziger oder neunziger Jahren. Hier brachten die Aktionäre jeweils zweistellige reale Renditen ins Trockene, und der Grossteil der Rendite kam von den Kursavancen, nicht von den Dividenden.


    Ein bisserl Inflation schadet nicht....


    Am besten geht es dem Aktienmarkt also, wenn die Inflation zwischen 2 Prozent und 4 Prozent liegt. Zu wenig oder gar negative Inflation ist ebenfalls sehr schädlich, wie die Deflation der dreißiger Jahre zeigte. In Perioden mit gemäßigter Inflation können die Unternehmen profitabel wachsen.


    Zudem verlieren die Anleger in solchen Zeiten nicht die Nerven und parkieren ihr Geld in inflationssicheren Anlagen, wie etwa Gold, Tips oder stabilen Fremdwährungen. Mit steigender Inflation geht demgegenüber das Anlegervertrauen verloren, worin denn auch die größte Gefahr einer unkontrollierten Teuerung liegt.


    Alan Greenspan gibt sich für die Zukunft allerdings gelassen und erwartet im Einklang mit dem Bondmarkt nicht mehr als 3 Prozent Inflation. Gute Nachrichten also für die Aktionäre? Der große Risikofaktor bleibt das wachsende Staatsdefizit Washingtons, das den Finanzmarktteilnehmern einen dicken Strich durch die Rechnung machen könnte, falls es die Inflation über die 4 Prozent-Marke hebt.


    Allein: was bringt die Zukunft?


    Nun hat Greenspan allerdings ein Problem. Leitzinsen liegen typischerweise in der Nähe des nominalen Wachstums des Bruttoinlandsprodukts. Im Fall der USA wären das ungefähr fünf Prozent. Ein solcher Zinssatz würde sicher die auf Schulden machen und übertriebenen Aktienkursen basierenden US-Wirtschaft endgültig abwürgen.


    Keine Frage! Von ungebremsten Wachstum kann keine Rede sein. Der US-Notenbank bleibt also nichts anderes übrig, als die Welt weiter auf die Formel: Hohes Wachstum bei gleichzeitig geringer Inflation einzuschwören. Aber wehe, wenn dieser Schuss nach hinten los geht.


    Was passiert, wenn die anziehenden Preise zum Beispiel für DRAM-Speicherchips am Ende doch auf die Inflation durchschlagen? Zinskeule auspacken und ein Massaker am Aktienmarkt riskieren? Was tun, wenn die Deflation sich breit macht? Staatsdefizit auf acht hoch, Zinsen auf Null Prozent runter fahren? Fragen, auf die Greenspan bisher - noch - eine Antwort schuldig bleibt.


    Quelle: http://derstandard.at

    Bei einigen Beiträgen ehemaliger Wallstreet Onliner geht der Daumen automatisch automatisch nach unten. Ich frage mich muß das sein?


    Sie sind herüber gekommen, bzw. fahren aktuell noch zweigleisig...Warum ? Weil sie dort auf dauer nicht zufrieden sein werden...
    Schnell werden Sie merken wo sie die besseren Hintergrund Informationen zum Thema Rohstoffe bekommen. Es sind schon einige da.. .viele werden folgen...
    Bei uns sind alle mit Ihrem Wissen Herzlich Willkommen! Hier gibts kein neid, nur sachliche Diskussionen. Auch der Ton spielt eine rolle... ja, jeder sollte respekt haben vor den anderen, auch wenn er anderer Meinung ist, gerade deswegen...Darin unterscheiden wir uns von so manch anderen Board...


    Sinn und zweck dieses Threades soll sein, genauer über das eigene Abstimmverhalten mal nach zu denken...Manch User hat schon Angst was zu schreiben, da er negative Bewertungen fürchtet...


    Nun ich denke in Zukunft wird es doch mehr Daumen nach oben geben...

    Nun da die Hall of Fame ein geschloßener Thread ist, soll es hier die Möglichkeit geben darüber zu Diskutieren...Vorschläge zu unterbreiten und ähnliches.


    Hier gilt der Daumen nach oben, den das dürfte wohl jeder verstehen, das eine Würdigung aktiver Boardmitglieder was positives ist. Gerade von deren Informationen profitieren doch alle anderen besonders. Ja, ich meine deswegen sind sie ja im Forum... Sie suchen nach Informationen... Doch ohne Feedback geht dies auf dauer nicht...

    Sicher mit den Wertungen ist es so eine Sache... der eine fühlt sich vielleicht benachteiligt... oder verärgert...diesen bitten wir sein Ärger in grenzen zu halten und den anderen den Spaß nicht zu Verderben. Doch ein bißchen Wahrheit ist ja immer dran...


    Auch kann der eine oder ander der Meinung sein, die Moderatoren bewerten sich selber, dies ist nicht so. Wir befinden uns in der glücklichen Lage , außergewöhnlich aktive Moderatoren zu besitzen, die sich noch dazu mit Fach Wissen auszeichnen. Anhand der Beitäge kann sich ja jeder selbst ein Urteil zu deren Aktivitäten bilden. Deshalb und nur deswegen sind einige auch berücksichtigt wurden.


    Na und ich als Initiator und als Autor kann mich nicht selber bewerten...


    Ich hoffe mit dieser Idee auf eine rege Zustimmung zu stoßen.
    Kritiker wirds geben, die fragen brauchen wir das auch noch? Ich meine ja, es sollte auch mal Zeit dazu sein, danke zu sagen und dafür die richtigen Worte zu finden.


    Gruß Goldbugs500



    Die ersten Wertungen:


    bognair bekommt für seien Fachkundigen Kommentare und seine überaus Aufschlußreiche Charttechnik einen Forumbarren. Bognair bitte weiter so...


    Thaiguru nimmt kein Blatt vor dem Mund, ist dem Goldcabal auf der Spur... In weit über 1000 Beiträgen stellte er uns sein Wissen zur Verfügung. Profitieren tun wir alle...Eine echte Bereicherung für das Board. Thaiguru erhält einen Forumbarren.


    bytewurm entwarf innerhalb kürzester Zeit eine einzigartige Homepage über Preise des Edelmetalls. Er investierte sein Knowhow und seine Zeit fürs Forum. Deshalb erhält er einen Forumbarren.


    Warren bekommt für seine Hilfsbereitschaft, seine Fairnes gegen über anderen Usern und auch wegen seinem Wissen den Forumbarren.
    Er investiert ein großen Teil seiner Freizeit fürs Forum... Auf Ihn kann man zählen!
    Warren, bitte weiter so!


    Thunderbirdy ist überall zu finden...seine knappe Zeit Opfert er oft fürs Forum... Seine Beiträge tragen wesentlich zum Informationsaustausch dieses Boardes bei...Er erhält zwei kleine Forumsterne...Thunderbirdy bitte weiter so...und Danke auch Dir!


    Thom unser Schweizer tummelt sich in allen Threads, mir fällt seine hohe Fachkompetenz auf. Für seien aktive Mitarbeit im Board erhält er den kleinen Forumstern. Thom, jetzt erst recht!


    Karl mit oft kritschen Beiträgen trägt wesentlich zu ernsthaften Diskussionen mit seinen Kommentaren bei. Es ist gut so, das wir jemanden haben, der sich nicht so schnell unterkriegen läßt. Karl hat ein hohes Wissen, wir brauchen Ihn. Er erhält den kleinen Forumstern. Danke Karl!

    HORSTWALTER
    ist Board Urgestein... Wenn es um Münzen und Barren geht, kommt man an Ihm nicht vorbei. Sein Fachwissen ist gefragt...HORSTWALTER danke dafür... Du erhälst (noch) kein Barren, dafür den kleinen Forumstern...


    Thom und Lordexcalibur, sind die ersten Gewinner der Silberspiele. HORSTWALTER ist der Sieger vom Mai Klar etwas Glück ist auch dabei.. doch ohne Marktkenntnis ist da auch nichts zu machen...Alle drei erhalten den kleinen Forumstern.


    al Oro lag in der Sentiment Umfrage Gold im Monat Mai mit seiner Prognose am nächsten. Auch er erhält den kleinen Forumstern.

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    Kein Mayday im Wonnemonat Mai


    von Karl-Heinz Möller


    Stay in May, don't go away! Börsenguru André Kostolany hätte die von ihm kreierte Börsenregel "Sell in May and go away" womöglich in diese Form gebracht, wäre er im "Zeitalter der Zertifikate" groß geworden.


    An der zurzeit desolaten Situation auf dem Parkett lässt sich diese Variante wunderbar erklären. Ende April notierte der Dax noch oberhalb der Marke von 4000 Punkten. Wer an dieser Stelle den Zeitpunkt verpasste, Gewinne mitzunehmen, steckt in der Falle. Trüber Börsenmonat Mai? Kein "Mayday" für Freunde von Zertifikaten (Mayday ist der internationale Notruf). Mit dem Phoenix - der Name ist Programm - entpuppt sich das Horrorszenario als Märchen, in dem alles gut wird.


    Wie der Vogel aus der ägyptischen Sage, der sich im Feuer verjüngt, führen bei diesem Konstrukt Kursrückschläge, soweit sie eine bestimmte Höhe erreichen, plötzlich wieder zu Gewinnen. Für jeden Cent, den eine Aktie dann wieder über diese Grenze klettert, fließt Cash in die Kasse des Anlegers. Bei einer anderen Spielart, den so genannten Fallschirm-Zertifikaten, fallen wiederum die Kursverluste unterhalb einer definierten Grenze erheblich geringer aus als bei der Direktanlage.


    Fauler Zauber? Keineswegs. Allen strukturierten Produkten, zu denen die Zertifikate gehören, liegt ein Basiswert zu Grunde, sind also keine Luftnummern. Grundlage kann eine Aktie, ein Index oder Korb an Wertpapieren sein.


    Gemeinsam haben Zertifikate außerdem, dass verschiedene Finanzierungsinstrumente wie Aktien und Optionen gleichzeitig zum Einsatz kommen, um unterschiedlichste Gewinnsituationen abzubilden.


    In der cleveren Kombination der Tools liegt die Kunst von Finanz-Architekten, wenn es zum Beispiel um Mindestrückzahlung oder Garantiezins geht. Diese Macher müssen ihr Handwerk verstehen, denn das inzwischen auf 155 Milliarden Euro angewachsene Umsatzvolumen für strukturierte Produkte ist sensationell. Die Summe ist umso bemerkenswerter, weil erst 1989 das erste Zertifikat emittiert wurde und vor zwei Jahren Anleger gerade mal 77,9 Milliarden Euro investierten.


    Auch die Vielfalt fasziniert: Standen am Anfang vor allem Standardwerte oder der Dax im Mittelpunkt, reicht das Spektrum heute vom Rohstoff Palladium bis zur japanischen Aktie Nomura. Fast 11 000 unterschiedliche Zertifikate teilen sich zurzeit den Markt, Tendenz steigend.


    Der unglaubliche Boom lässt die Fondsbranche nicht ruhen, und schon rollen als Zertifikate verkleidete trojanische Pferde auf den Markt, in denen - surprise, surprise - sogar gemanagte Fonds stecken. Eine billige Kopie, die teuer bezahlt wird.


    Dabei wäre eigentlich die Gelegenheit günstig, endlich die Kostenschrauben für die große Fondsgemeinde zu lockern. Denn Zertifikate haben neben der Möglichkeit, für jede Markterwartung das passende Anlagestück zu inszenieren, zwei unschätzbar wertvolle Vorteile gegenüber Aktien und Fonds: Sie können jederzeit ge- und verkauft werden und sind eine kostengünstige Alternative.


    Artikel erschienen am 23. Mai 2004


    Quelle: http://www.wams.de

    Wie erfolgt die Wertung?


    Die Moderatoren und auch der Administrator können Goldwertungen vergeben. Dieser Thread bleibt geschloßen, es haben nur die vorher genannten Zutritt. Deshalb bitten wir um Euer Verständnis...


    Es gibt drei Goldstufen...



    [Blockierte Grafik: http://imperium.de/animationen/anims/rotstar.gif]  Der Forumstern - Die höchste Wertung



    [Blockierte Grafik: http://bton.com/pix-/image32.gif Der Forumbarren - 3 davon und man bekommt einen Forumstern...


    [Blockierte Grafik: http://www.drfun.com/starry.gif] Der kleine Forumstern - 3 davon und man bekommt einen Forumbarren...

    Nun Herr Niquet, wie kann man von so einem Schwachsinn überzeugt sein...und dies noch veröffentlichen... Ich denke er hat sich vor dem Artikel noch mit Short Positionen eingedeckt....


    Zitat

    Hätten wir also unser Geld weiterhin ans Gold gebunden, hätten wir unseren Wohlstand völlig abgewürgt. Oder wir hätten das Gold auf Mondniveau aufwerten müssen. 


    Genau das wird passieren... zwar kein Mondniveau, doch ein realistisches Erdniveau....


    Zitat

    Denn damit bin ich krisenresistenter und mobiler als mit einem Sack voller Goldmünzen oder Goldbarren, den ich ohnehin nicht allein tragen könnte. Wobei der Goldbesitz in derartigen Zeiten sicherlich ohnehin verboten werden würde. 


    Es ist schon eigenartig, das er trotzdem an ein eventuelles Goldverbot glaubt, warum sollte es verboten werden wenn es so Wertlos ist...
    Seine Mobilität möchte ich sehen,wenn die Banken geschloßen sind und er an seine krisenpapiere nicht rankommt. Er würde den Tag verfluchen, bereuen das er den Sack mit dem wirklicchen Krisen Metall nicht dabei hat....

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    Gold stinkt


    Funde in Thüringen und Sachsen fachen die Diskussion um das Edelmetall wieder an - eine tief schürfende Betrachtung


    von Bernd Niquet


    Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles", dichtet Goethe im "Faust". Jedoch nicht ohne hinzuzufügen: "Ach wir Armen." Bei Freud wird aus dem Gold denn auch eine Metapher für menschliche Ausscheidungen. Denn Geld stinkt, doch der Dukatenscheißer wird bewundert. Gold dient seit Jahrtausenden als Hort der Vermögenssicherung. Allein in der Bibel findet es an 279 Stellen Erwähnung. Historisch ist unser Geld stets an das Gold gebunden gewesen. Geld galt nur dann etwas, wenn es so gut war wie Gold. Denn die Goldbindung des Geldes erlaubte keine Abenteuer wie kostspielige Kriege, die nur durch das Drucken von Papiergeld zu finanzieren waren. Abweichungen von der Goldbindung haben denn auch stets zu Missbrauch und Katastrophen geführt. Wer auf "Nummer sicher" gehen wollte, benutzte also besser nicht das Papiergeld, sondern blieb beim Gold.


    Hat diese historische Erfahrung nun auch heute noch Bestand? Die enge Bindung unseres Geldes an das Gold dauerte bis in die 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts und verabschiedete sich mit einer Katastrophe, der Weltwirtschaftskrise. Denn die enge Bindung des Geldes an die Goldreserven erlaubte es den Notenbanken damals nicht, gegen die Krise anzusteuern. Hätten wir heute noch eine Goldbindung des Geldes, dann hätten wir nicht zehn Prozent Arbeitslose, sondern sicherlich annähernd 30 Prozent. Das Sozialprodukt, und damit der Wohlstand in den westlichen Industrieländern, ist seit dem Zweiten Weltkrieg regelrecht explodiert. Die Goldförderung hingegen nicht. Hätten wir also unser Geld weiterhin ans Gold gebunden, hätten wir unseren Wohlstand völlig abgewürgt. Oder wir hätten das Gold auf Mondniveau aufwerten müssen.
    Es führt also kein Weg zurück zum Gold. Jedenfalls nicht für die Allgemeinheit. Gold kann und wird nie mehr der Anker unserer Stabilität sein. Die Politik der Nationalstaaten und der Notenbanken reflektiert diese Tatsachen, indem sich beide sukzessive von ihren Goldbeständen trennen. Für einzelne Anleger und Anlegergruppen gilt dies freilich nicht. Sie können auch weiterhin das Heil ihrer Vermögenssicherung im Gold sehen.



    Doch ist das wirklich ein zukunftstaugliches Konzept? Malen wir uns doch einmal das Schlimmste aus, was passieren kann, nämlich einen Zusammenbruch unserer Staatsfinanzen und unserer Währung. Ist es wirklich realistisch, in einer großen Krise die Goldmünzen aus dem Keller zu holen, die man vorher dort angehäuft hat, und anschließend der König zu sein? Ich halte so etwas in der heutigen Zeit für naiv. Man lagert schließlich auch keine Konservendosen mehr im Dachstuhl für mögliche Kriegszeiten. Sollte es in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren also wirklich einmal irgendwo knallen, dann hätte ich am liebsten ein Portfolio mit breit gestreuten Währungsanlagen bei gesunden Staaten und multinationalen Konzernen. Denn damit bin ich krisenresistenter und mobiler als mit einem Sack voller Goldmünzen oder Goldbarren, den ich ohnehin nicht allein tragen könnte. Wobei der Goldbesitz in derartigen Zeiten sicherlich ohnehin verboten werden würde.



    Diejenigen, die am Gold verdienen, sehen das freilich völlig anders. Und sie werden nicht müde, uns ständig mit neuen Horrorszenarien zu versorgen. Als Demokrat finde ich so etwas verwerflich. Gold nimmt damit in heutiger Zeit gleichsam den Charakter und das Schicksal von Religion und Kirche an. Denn auch dort wird ständig mit dem Schlimmsten gedroht, doch die Menschen wollen es nicht mehr hören, verlieren den Glauben daran. Denn ob es richtig oder falsch ist, was dort gepredigt wird, lässt sich sowieso erst im Jenseits erkunden. Im Jenseits sind wir jedoch alle bereits längst tot.


    Artikel erschienen am 23. Mai 2004


    Quelle: http://www.wams.de