Beiträge von woernie

    Also wieder mal, mit geringerer Eskalation steigt EM - das wirft das bisherige Denken

    mittlerweile wohl endgültig aus dem Fenster :hae:


    Gold ist zu einem Spekulationsobjekt und einem "Risk On" Asset verkommen.

    Das macht es unattraktiv - den wenn ich von guter wirtschaftlicher Situation profitieren möchte, dann investiere ich in Aktien, Gold soll als Schutz vor Krisen dienen, mehr nicht.

    Ich würde den Herren raten mal den Verlauf historischer Krisen etwas genauer zu studieren. 9/11, Lehman oder in jüngerer Vergangenheit Pandemie, Ukraine. Es ist keineswegs so , dass die Metalle beim ersten Bimmeln des Krisenglöckchens aus dem Karton springen. Einfach mal Gold, Minen und breiten Aktienmarkt übereinander legen und Korrelationen studieren…die ’Erkenntnis‘ :….ist zu einem risk-on Asset verkommen …hat bestenfalls eine sehr begrenzte Halbwertszeit.

    Tja, aktuell merkt man jedoch, das Gold sich wie ein Risk On Asset verhält. Es steigt und fällt nit Aktien. Von daher sehe ich auch, das Gold nicht mehr den Charakter hat wie es eben Jahrhunderte der Fall war. Erst wenn die Korrelation zu Aktien wieder wieder nachgelassen hat, ist Gold wieder das was es sein soll: Ein sicherer Hafen mit wenig Gewinnaussichten, keinen Zinsen, aber langfristiger WertERHALT.

    Partiell scheint das so. Unter dem Strich performt der Metallsektor dann doch deutlich besser als die klassischen Risk-on Assets. Hier mal eine etwas willkürliche Wochenzusammenstellung. Repräsentative Risk-on Vehikel hier Nvidia und der Nasdaq-Comp. mit grob nur ein drittel bis halben Performance von Gold/Silber. Grandioser Outperformer Rohöl und ….Gold- und Silberminen !!! [smilie_love]


    Pass auf, dass Du die Kurve kriegst. ;)


     

    Wer heute ein Haus kauft, wettet darauf, dass eine schrumpfende Bevölkerung steigende Preise produziert. Ich wette dagegen.


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    Nur das die 'Schrumpfung‘ der Bevölkerung überkompensiert wird durch Zuwanderung. Wohnraum wird also ’Mangelware‘ bleiben. Insbesondere der sogenannte ’bezahlbare Wohnraum‘. Ob überhaupt und wenn ja wann sich die Zugewanderten Wohnraum in der ’Schloßallee’ oder der ’Parkstraße‘ werden leisten können steht auf einem anderen Blatt. Schrumpfender Wohlstand durch den ökonomischen Niedergang Buntlands wird dagegen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht für steigende Preise im Bereich höher- und hochwertiger Immobilien sorgen. Sorry Goldhut. ;)

    …auch in der Nordsee die Schiffe und Tanker häufen sollen, wegen Abfertigungsverbot, was auf ein künstliches Aufbauschen des Problems "Lieferketten und Energiemangel" hindeuten würde  :!:


    Bin nicht gut in Recherchieren, vllt.kann das jemand hier im Forum in Erfahrung bringen, ob da wirklich was dran ist ?

    Abfertigungsverbot ? Vielleicht werden die auch von ihrer Reederei aufgefordert zu 'parken‘ in Erwartung höherer Rohölpreise ? :hae: [smilie_love] :hae:

    Sodele, ich werde jetzt wieder verhalten optimistisch. Der Korrekturmodus dürfte sich zwar noch eine Weile hinziehen. Aber das technische Bild zeigt erste Stabilisierungstendenzen. Und der fundamentale Ausblick deutet auf eine sich stetig vertiefende globale Krise hin, die die Pandemie wie Kindergrburtstag aussehen lassen könnte. Der Zentralbanken-Reflex dürfte absehbar sein: zwar verbieten sich Zinssenkungen angesichts explodierender Inflationsraten, aber man wird einen Weg finden die Märkte mit Liquidität zu fluten.


    Ich kann zur Zeit keine schön strukturierte Chart-Anneliese erstellen, da ich nur einen kleinen Bildschirm (i-pad) habe und nicht über Bearbeitungsmöglichkeiten (bzw. Knowhow) verfüge…aber paar aussagekräftige Bilder möchte ich bringen.


    Stabilisierungstendezen…

    1. Endlich eine Woche ohne Totenkopf, sprich im Plus !



    2. Wichtige Chartmarken wurden erreicht !…und haben gehalten ! Zu nennen sind hier langfristige Aufwärtstrends (außer Platin) , 62 er RT‘s und , most important, hat Gold mas o menos punktgenau auf der 40 Wochenlinie (= 200 Tagelinie) mit einer sehr bullischen Candle gedreht. Die 200 Tagelinie markiert die ’historischen Tiefs‘ in Bullmarkt-Korrekturen.



    3. Die Inflation schraubt sich hoch…



    4. Mit ’Kriegseintritt‘ der Houthie und einer potentiellen Schließung des Suezkanals dürften zumindest europaweit die Lieferketten zusammen brechen….



    ….und die Reaktion der ZB‘s wird nicht lange auf sich warten lassen.

    Die Minen machen noch schlechte Miene zum schlechten Spiel , dürften noch etwas Rest-Abwärtspotential haben…



    …und Silber wird vermutlich erst dann den Turbo wieder zuschalten, wenn Gold in die Nähe neuer ATH‘s kommt.



    Soweit, so gut : viele Grüße aus ZA [smilie_love]



    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    .. J.Ehrhardt/Finanzwoche


    Immobilienaktien-Krieg als Einstiegsgelegenheit

    . oder Rückkehr der Inflation?


    Derzeit mehren sich die Anzeichen einer Erholung am

    Wohnimmobilienmarkt. Nach Rückgängen seit Ende

    2022 ist hier eine Trendwende seit Ende 2024 in Sicht.

    Deutsche Wohnimmobilienaktien sind bislang jedoch

    noch nicht gestiegen. Zu groß die Angst vor steigenden

    Zinsen.

    2025: Preisanstieg inline mit Mietwachstum /

    Stabilisierung der Renditen

    Laut Statistischem Bundesamt betrug der Anstieg im 3.

    Quartal 2025 im Schnitt 3,3%. Somit dürften die Woh-

    nimmobilienpreise in 2025 ungefähr gleichstark, wie

    die Mieten steigen und die Mietrenditen stabil bleiben.

    Im gleichen Zeitraum ist die Rendite 10jähriger Bundes-

    anleihen von 2,4% auf 2,9% gestiegen. Insgesamt haben

    sich jedoch die Finanzierungskosten bei Baudarlehen

    bei etwas unter 4% stabilisiert. Auch die Preise für

    den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude

    ziehen wieder stärker an (im November 2025 um 3,2

    % ggü. November 2024). Oftmals ein gutes Zeichen, da

    sich Preise für Bestandsimmobilien u.a. an denen der

    Neubauimmobilien orientieren. Das Transaktionsvolu-

    men bleibt allerdings weiter auf niedrigem Niveau. Laut

    CBRE erreichte der Investmentmarkt für Mehrfamilien-

    häuser 2025 ein Transaktionsvolumen von 8,4 Mrd. €

    (leicht unter Vorjahresniveau). Die Anzahl der Transak-

    tionen stieg um mehr als 40 % auf 200 Deals, während

    die durchschnittliche Dealgröße auf etwa 42 Mio. €

    sank. Große Portfoliotransaktionen blieben deutlich

    hinter dem Vorjahr zurück, wohingegen Einzeltransakti-

    onen mit 4,3 Mrd. € ein Dreijahreshoch erreichten.

    2026: Experten rechnen mit weiterem Preisan‑

    stieg

    Für 2026 erwartet CBRE eine weitere Marktbelebung,

    getrieben durch Kapitalreallokation institutioneller

    Investoren in Richtung Wohnen. Die Experten rech-

    nen mit einem Anstieg beim Transaktionsvolumen

    von bis zu 10 Mrd. €. Erwartet werden weiter stabile

    Mietrenditen, so dass die Immobilienpreise wieder

    im Gleichschritt mit den Mieten steigen sollten. Trotz

    der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage wird

    getrieben durch anhaltende Wohnungsknappheit mit

    einem anhaltend hohem Mietwachstum wie in 2025

    gerechnet. Es bleibt allerdings abzuwarten, inwiefern

    steigende Energiekosten v.a. bei Gaspreisen (Gashei-

    zungsanteil immer noch 45%) zu einem Anstieg der

    Nebenkosten führt, was das Mietwachstumspotential

    bei den Kaltmieten begrenzen könnte.

    Wohnungsknappheit treibt Preise & Mieten

    Hauptreiber steigender Immobilienpreise und Mieten

    dürfte die anhaltende Wohnungsknappheit sein. Zwar

    stieg laut Statistischem Bundesamt die Anzahl der

    Baugenehmigungen in 2025 erstmals wieder um 10,8%

    auf 238.500 Wohnungen, jedoch bleibt der Wohnungs-

    markt von struktureller Knappheit geprägt, während

    Entwickler weiterhin mit hohen Baukosten und rest-

    riktiver Kreditvergabe zu kämpfen haben. Die Zahl der

    Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser verharrt

    auf niedrigem Niveau, wenngleich sie erste Anzeichen

    einer Erholung, die sich 2026 fortsetzen dürfte, zeigen.

    Erschwerend hinzu kommt, dass die Fertigstellung zeit-

    verzögert (26 Monate, bei Geschosswohnungen sogar

    34 Monate) erst kommen. Laut Prognose des Instituts

    der deutschen Wirtschaft dürften die Fertigstellun-

    gen neuer Wohnung in diesem Jahr von 235.000 ggü.

    252.000 im Vorjahr auf 215.000 nochmals schrumpfen.

    Entspannung ist hier frühestens 2027 in Sicht; aber

    auch nicht in einem Ausmaß, welches die Wohnungs-

    knappheit lindern könnte – dafür bräuchte es mindes-

    tens rund 320.000 neue Wohnungen pro Jahr.

    Wohnimmobilienaktien historisch günstig trotz

    sich abzeichnender Erholung

    Trotz sich verdichtender Anzeichen einer Erholung am

    deutschen Wohnimmobilienmarkt haben deutsche

    Wohnimmobilienaktien die Hausse am Aktienmarkt im

    letzten Jahr nicht mitgemacht. Normalerweise antizi-

    pieren Immobilienaktien i.d.R. bereits bei Erreichen der

    Talsohle eine Erholung (die oftmals mit wieder steigen-

    den Preisen einhergeht). Investoren befürchten jedoch

    einen Zinsanstieg bzw. die Renditen bei 10jährigen

    Bundesanleihen sind auch im letzten Jahr um 50Bp auf

    2,9% gestiegen. So war letztendlich die Zinskorrelation

    ausschlaggebender als die fundamental sich abzeich-

    nende Erholung am Immobilienmarkt. Hierbei könnte

    sich es aber nun um eine Einstiegsgelegenheit handeln.

    Insbesondere wenn die Zinsen nicht weiter steigen

    – Rendite 10jähriger Bundesanleihen aktuell 2,951

    nahezu unverändert. Die Bewertung sind historisch

    gesehen günstig. Obwohl alle Immobilienbestände im

    Schnitt von 15%-20% abgewertet worden sind und die

    Preise in 2026 tendenziell eher weiter steigen sollten,

    notieren deutsche Wohnimmobilienaktien mit einem

    deutlichen Abschlag zum Nettovermögenswert – nahe

    Allzeithoch. Vonovia notiert aktuell mit einem Abschlag

    von 53,4%, LEG von 57,4% und TAG von 37%/. EUR

    inklusive des prognostizierten Verkaufsergebnis aus

    Polen. Im Schnitt rechnen alle Gesellschaften mit

    einem anhaltend hohem Mietwachstum von 3-4%,

    welches steigende Zinskosten mehr als kompensieren

    kann. Zusätzliches Wachstum generiert Vonovia aus

    dem Nichtvermietungsgeschäft (Dienstleistungs- mit

    eigenen Handwerken, Entwicklungs- sowie Privatisie-

    rungsgeschäft). Bis 2028 soll 9-12% des EBITDAs aus

    dem Geschäft kommen. Der Gewinn vor Steuer soll im

    mittleren einstelligen Bereich steigen. TAG will zusätz-

    liches Wachstum durch den Ausbau des Polengeschäft

    genieren. Ende 2025 hatte man 3.526 Wohnungen im

    Bestand und will bis Ende 2028 10.000 Einheiten ver-

    mieten. Mit Vantage und Robyg hat man zwei Entwick-

    ler gekauft, die neue Wohnung bauen. Zum Teil werden

    diese auch erfolgreich verkauft. Für 2026 erwartet TAG

    ein Verkaufsergebnis von 92-98 Mio. EUR in Polen. Die

    Bewertung nach Ertragskraft P/FFO (Kurs im Verhältnis

    zum nachhaltigen Cashflow) ist aktuell bei Vonovia

    bei 10,13, LEG 8,72 sowie TAG bei 12,88 auf historisch

    niedrigem Niveau trotz eines Gewinnwachstums im

    mittleren einstelligen Bereich und zudem auf Basis sehr

    niedriger Istmieten. Bei Vonovia etwa liegt die Kaltmiete

    per Ende 2025 bei 8,2 EUR/m2 ggü. einer Marktmiete

    von über 12€/m2. LEG hat zwar weder ein signifikantes

    Nichtvermietungsgeschäft noch Expansionsmöglich-

    keiten wie TAG in Polen, jedoch laufen bis 2028 knapp

    bei knapp der Hälfte der noch rund 30 tsd. geförderten

    Wohnungen die Sozialbindung aus. Die Miete liegt hier

    gut 60% unter der Marktmiete und kann anschließend

    sukzessive im Rahmen gesetzlichen Möglichkeiten (alle

    3 Jahre um 15% bei angespannten Lagen mit Mietpreis-

    bremse) erhöht werden.

    Eskalation im Nahen Osten / Rückkehr der Infla‑

    tion?

    Aktuell lastet die Eskalation im Nahen Osten wie ein

    Damoklesschwert über den Aktien. Angesichts des

    hohen Öl- und Gaspreises ist mit einer Rückkehr der

    Inflation zu rechnen. Die europäische Zentralbank

    rechnet damit, dass die Inflation in diesem Jahr von

    derzeit 1,9% auf durchschnittlich 2,6% steigt. Das sind

    0,7% mehr als in der Projektion vor drei Monaten. Zu

    befürchten ist jedoch ein höherer Anstieg, insbeson-

    dere bei länger andauerndem Krieg inklusive Blockade

    der Straße von Hormus sowie weiterem Beschuss der

    Öl- und Gasinfrastruktur. Somit ist gut möglich, dass

    die Zinsen wieder steigen (seit Kriegsbeginn bereits

    50Bp). Sollte es nicht zu einem baldigen Kriegsende

    kommen, ist doch davon auszugehen, dass angesichts

    steigender Zinsen die Erholung der Immobilienpreise

    ins Stocken gerät bzw. die Preise sogar nochmals unter

    Druck geraten könnten. Von essentieller Bedeutung

    wird zudem in welchem Ausmaß die Öl- und Gasinfra-

    struktur in der Golfregion beschädigt wird. So hat Israel

    jüngst das größte Gasfeld der Welt angegriffen. Das ira-

    nische Militär nimmt verschärft die Energieinfrastruktur

    in einigen Golfstaaten ins Visier. Der Wiederaufbau

    könnte 3 bis 5 Jahre dauern. Die Inflation könnte somit

    über einen längeren Zeitraum auf ein höherem Niveau

    verharren. Angesichts sich abschwächender Konjunktur

    in den USA sowie eine ohnehin schwache Konjunktur in

    Europa sind Zinserhöhungen der Notenbanken aller-

    dings auch unwahrscheinlich. Gerade für langfristig ori-

    entierte Anleger könnten die aktuellen Inflationssorgen

    eine Einstiegsgelegenheiten bedeuten. Selbst im Worst

    Case Szenario ist davon auszugehen, dass der Krieg

    zumindest innerhalb der nächsten 6 Monaten „irgend-

    wann“ einmal ein Ende findet – spätestens wenn einer

    der beiden Kriegsparteien die Munition ausgeht. Der

    Wiederaufbau der Öl- und Gasinfrastruktur sollte hin-

    gegen länger dauern, jedoch auch hier haben insbeson-

    dere die Golfstaaten ein Interesse an einer schnellen

    Wiederherstellung der Infrastruktur. D.h. „irgendwann“

    sollte sich die Inflation doch wieder normalisieren, auch

    wenn zu jetzigen Zeitpunkt eine seriöse Schätzung nicht

    möglich ist.

    Fazit

    Der Krieg im Nahen Osten hat zu einer starken Kurskor-

    rektur bei deutschen Wohnimmobilienaktien geführt.

    Hierbei könnte es sich um eine gute Einstiegsgele-

    genheit handeln. Insbesondere wenn bald der Krieg

    im Nahen Osten beendet werden könnte. Deutsche

    Wohnimmobilienaktien sind bewertungstechnisch

    interessant. Zudem zeichnet sich getrieben durch die

    Knappheit an Wohnraum eine weitere Erholung der

    Immobilienpreise bei anhaltend hohem Mietwachstum

    ab. Die große Unbekannte ist die weitere Entwicklung

    der Zinsen. Hierbei dürfte die weitere Entwicklung des

    Ölpreises eine entscheidende Rolle spielen. Ein langan-

    haltender hoher Ölpreis birgt das Risiko einer Rückkehr

    der Inflation und könnte zu wieder steigenden Zinsen

    führen. In einem solchen Szenario dürften die Aktien

    trotz attraktiver Bewertung weiter unter Druck bleiben.

    Alle Bestandshalter haben eine relativ hohe Verschul-

    dung, die ohnehin das Gewinnwachstum mittelfristig

    begrenzt. Die Verschuldung hat im Schnitt eine Fällig-

    keit von rund 6 Jahren, was sukzessive zu steigenden

    Refinanzierungskosten führen würde.

    Zur Kenntnisnahme. ;)

    Nur mal als Nebennotiz : wer Inflation unter den gegebenen Umständen nicht auf dem Radar hat, muss doch Tomaten auf den Augen haben. Hat ’Mr. Market‘ Tomaten auf den Augen? Ins uferlos gestiegene Inflationserwartungen und ’der Inflationshedge‘ funktioniert nicht ? Gold etc. fällt…


    Es gibt da die Untersuchung von Roy Jastram zum Verhalten von Gold/Silber in inflationären/deflationären Marktzuständen.( Jastram, the golden constant ) Und siehe da…Gold/Silber haben vor allem in deflationären Phasen gut abgeschnitten. Die weit verbreitete Meinung , dass Gold in inflationären Zeiten besonders profitiert , stammt ziemlich exklusiv aus den ’70 er Jahren….


    Wie gesagt, Randnotiz…

    Hose voll ? [smilie_happy]

    Aktuell spielt der Markt ’Inflation/Ende Easing-Zinssenkungszyklus' , steigende Zinsen, erstarkender Dollar, blabla…wenn die Erkenntnis sickert, dass hier gerade die globale Wirtschaft abgwrackt wird und das Thema Inflation‘ durch das Thema ‘Rezession/Depression‘ ersetzt wird werden Sachwerte durch die Decke gehen. Speziell wenn die ZB‘s die Geldschleusen auf Turbobetrieb stellen werden (müssen)…


    Paar Bildchen aus dem Archiv…ohne Ausschmückungen : Wochenperformance !




    :rolleyes:


    Wochenchart(s) : mit Trend, Horizontalsupports , Retracements und 200 Tagelinien. Bei einigen Kandidaten schon gute Reboundchancen nächste Woche !




    Hier noch Jordan Roy-Byrne mit einem Video :


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    Sehe ich genau so ! [smilie_blume]


    Ich habe jetzt die WTI Daten vor 1990 doch noch bekommen (FRED Seite). Allerdings nur auf Monatsbasis. Für die Darstellung aber zweitranging....

    Sehr interessant wie ich finde:

    <3 [smilie_blume] <3

    Wollte noch etwas zu meinem letzten Posting hinzufügen, an Stelle von ‚bearbeiten‘ den ‚löschen‘ Button erwischt… time to buy, war die message. Aus meiner Sicht.