Beiträge von Goold

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    verbuche meinen Verlust von ca. 1 Mio. € als Spende an die, welche den Globalisten und deren Handlanger
    das Handwerk legen wollen.
    Vielleicht bekomm ich ja mal ne Spendenquittung vom Putin! [smilie_happy]


    Es besteht noch etwas Hoffnung. Bin zwar nicht so fett wie Du investiert, aber mir würde ein Totalverlust dennoch weh tun. Scheinbar ist ein Gesetz in Russland verabschiedet worden, das einen Umtausch der ADRs in Originalaktien unter Umgehung ausländischer Akteure ermöglicht.


    https://www-interfax-ru.translate.goog/business/...de&_x_tr_hl=de

    Mal eine Frage:


    könnte man die russischen ADRs auf ein Konto eines russischen Staatsbürgers übertragen, der in Russland ein Bankkonto hat?
    Weiß hier jemand Bescheid?

    Das wird nicht gehen, weil sämtliche Transaktionen wegen "Sanktionen blabla" nicht ausgeführt werden. Die ING schreibt mir zwar regelmäßig, dass ich die ADRs auf ein anderes Depot übertragen könnte, wo die Umwandlung vielleicht klappt, aber auf meine Nachfrage, ob sie mir wenigstens einen Broker benennen könnten, auf den ich erfolgreich übertragen kann, kam keine Antwort. Ein Übertrag auf IBKR war jedenfalls erfolglos.


    Es gibt aber das Bestreben der russischen Zentralbank, dass die ADR unter Umgehung ausländischer Institute für russische Inländer umgewandelt werden sollen, auch wenn die ADR im Ausland verwahrt werden. Hierzu wären Nachweise über die Eigentumsrechte beizubringen. Ein ähnliches Verfahren soll auch für Ausländer ermöglicht werden. Ich habe mal bei der Gazprombank, wo ich bereits ein nicht verifiziertes Typ C Depot habe, angefragt, ob die das machen würden und wenn ja, welche Nachweise erforderlich wären.

    Bei mir verweigert die DIBA dem umtausch, die bieten mir nur das ausbuchen oder Übertragung an ein anderes depot an wenn die andere ADR tauscht

    Bei mir ist es auch die DIBA, die sich querstellt. Heute habe ich den TRANSMITTAL LETTER - ADR CANCELLATION ausgefüllt und an die Bank of New York Mellon gesandt und die DIBA darüber informiert, dass sie den Bestand eventuell bestätigen bzw. die ADRs an die Depository Trust Company (DTС) übertragen muss. Mal sehen wer jetzt den Bremser spielt. Sollte mich echt überraschen, falls das reibungslos laufen sollte.

    Die Gazprombank hat mich heute per E-Mail benachrichtigt, dass für mich ein Typ C-Konto mit Nennung der Kontonummer eingerichtet worden ist (über das ich aber nicht verfügen kann, bevor ich mich nicht vor Ort ligitimiert habe).


    Jetzt werde ich die ING als meine Depotbank mal anweisen, die ADRs umzuwandeln und die Aktien auf mein russisches Depotkonto als Verwahrstelle zu übertragen. Mal sehen, ob das funktioniert.

    Laut Gazprombank soll es möglich sein, als Ausländer bei ihr jeweils ein Typ C Depot- und Cashkonto (für die Dividende) zu beantragen, die angeblich innerhalb von drei Werktagen eingerichtet sein sollen. Den entsprechenden Antrag habe ich am 10. Mai für meine Gazprom ADR (und hoffentlichen irgendwann Aktien) gestellt. Am 12. Mai habe ich die (wohl automatisierte) Antwort erhalten, dass meine E-Mail dort eingegangen ist und so bald wie möglich bearbeitet wird. Seitdem ruht der See.


    Ob die völlig überlastet sind oder erst klären müssen, ob dies nur für Ausländer aus nicht "unfreundlichen" Staaten geht, oder einfach keinen Bock haben, Kleinstanlegern wie mir solche Konten einzurichten, keine Ahnung.

    picodali


    Gemäß § 25 c Abs. 2 Nr. 1 wird eine Form des steuerbefreiten Anlagegoldes definiert als "...Gold in Barren- oder Plättchenform mit einem von den Goldmärkten akzeptierten Gewicht und einem Feingehalt von mindestens 995 Tausendstel..."


    Die Form des Barrens ist demnach belanglos. Zur Not würde ich an Deiner Stelle nach ggf. erfolglosem Einspruch Klage einreichen, da der Gesetzestext die Steuerbefreiung runder Barren nicht ausschließt.


    Edit: Falls der Wortlaut "Barrenform" so auszulegen sei, dass es sich um ein mehrkantiges Objekt handelt, solltest Du solange drauf rumhauen, bis es eine "Plättchenform" hat.

    die Info ist von meinem Steuerberater und ist auch schon 2 Jahre alt.
    Er hatte in seiner Kundschaft mal eine Fall, da ging es um PayPal ...


    Seit nicht so naiv, warum ist das Bezahlen wohl so einfach gemacht worden ...
    Ich bezahle nur noch Kleinstbeträge mit PayPal, sonst schreib ich lieber eine Überweisung.
    Dann weiss nur meine Spk. wo ich mein Geld lasse ...


    vwglas


    Die Information ist also nur "Hörensagen" und aus meiner Sicht völlig unglaubwürdig. Das Finanzamt hätte allenfalls ein gesteigertes Interesse, wenn jemand größere Summen über paypal erhält (und nicht bezahlt), da sich um potenziell steuerpflichtige Einnahmen handelt.

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    Die Milchmädchenrechnung:
    12 Monate lease rate: 0,38%, eine Tonne Gold kostet heute 43,335 Mil. €
    30/0,38*100=7894,736842/43,335=182,179 Tonnen ...
    http://derstandard.at/13532068…tet-auf-wo-ihr-Gold-liegt


    Danke CARLOZ für die interessanten Informationen und Berechnungen. Ich habe mal ein wenig weitergerechent und komme zu folgendem Ergebnis:


    Lt. Chart von Kitco zu den Gold Lease Rates für die letzten 10 Jahre lag diese innerhalb dieses Zeitraumes durchschnittlich bei grob geschätzten 0,5 %. Der Goldpreis lag durchschnittlich ebenfalls grob geschätzt bei ca. 20 Mio. € die Tonne. Um die angegebenen Erträge in Höhe von 300 Mio. € innerhalb dieser 10 Jahre zu erwirtschaften, müssen durchschnittlich 300 Tonnen permanent verliehen worden sein (300/10/0,5*100/20=300).


    Die ZB verfügte nach eigenen Angaben innerhalb dieses Zeitraumes über Bestände von anfänglich 317,5 t (2002) bis 279,9 t (2012). Ich behaupte, dass spätestens seit 2007 (ab da unveränderliche Bestände in Höhe von 9,00 Mio. Unzen) sämtliches Gold verliehen wurde und die ZB über kein Krümelchen physischen Goldes verfügt. Im Einklang mit dieser Behauptung steht auch der Umstand, dass die Münze Österreich AG als 100 %ige Zentralbanktochter für die von ihr verausgabten Goldmünzen spätestens ab 2007 nicht auf die Zentralbankbestände zurückgreift, da bei diesen Beständen seit 2007 nicht einmal der Abgang von 10.000 Unzen (0,3 t) zu verzeichnen ist (2010 allein Sammlermünzen ca. 1,0 t).


    Goold

    würde ich Dich zunächst einmal gewähren lassen, den Betriebsausgaben- und den Vorsteuerabzug anerkennen und sämtliche Bescheide unter dem Vorbehalt der Nachprüfung festsetzen.


    Solltest Du innerhalb der nächsten vier Jahre keine nennenswerte Verkäufe aufzuweisen haben, würde ich Dir die Kollegen von der Betriebsprüfung auf den Hals hetzen, die dann mal das noch vorhandene Edelmetall in Augenschein nehmen und die Dokumentation der Bestände prüfen. Gibt es Fehler in der Dokumentation, hast Du ohnehin schon verloren. Aber auch mit guter Dokumention würden wir behaupten, dass mangels Verkäufen das Edelmetall nicht bzw. nicht mehr von Betriebsvermögen sei. In Abhängigkeit der Preisentwicklung würde es sich entweder um Liebhaberei handeln (wenn Preise zwischenzeitlich gefallen sind) mit der Folge der rückwirkenden Versagung des Betriesausgaben- und Vorsteuerabzuges (gibt dann noch lecker Zinsen) oder behaupten, dass nun ein betrieblicher Zusammenhang nicht mehr vorliegt und das Edelmetall nun in aus dem Betriebsvermögen in das Privatvermögen zu entnehmen sei (wenn Preise zwischenzeitlich gestiegen sein sollten). Die Umsatzsteuer für die Entnahme wäre zu entrichten und es würde eine satte Betriebseinnahme anfallen. Spätestens jetzt wird sich ein Steuerberater für Dich lohnen. Wenn dieser nicht ganz auf der Höhe der Zeit sein sollte, bekommen wir keine Einigung hin und die Bescheide werden entsprechend erlassen und ggf. darfst Du das Edelmetall als Sicherheitsleistung für die Steueransprüche beim Finanzamt hinterlegen (deshalb die Inaugenscheinnahme). Schauen wir mal, wie die Finanzgerichte da alles beurteilen würden.


    Aber zum Glück bin ich im wahren Leben kein Finanzbeamter geworden. :D

    ..... aber ich will dass bei Bestand von 0 auch Einstand von 0 ist und der Gewinn/Verlust irgendwie wo anders auftaucht. Denn das macht mich fertig.


    und was fehlt jetzt in der Tabelle ? [smilie_denk]


    Du musst dir im Vorfeld klar darüber werden, was du eigentlich willst. Denkbar wäre:
    1.) Nur wenn der Bestand 0 ist, soll auch der Einstand mit 0 ausgewiesen werden.
    Lösung: Das ließe sich mit einer einfachen WENN-Anweisung bewerkstelligen, aber könnte dazu führen, dass noch positive Restbestände einen negativen Einstand ausweisen könnten.
    2.) Generell negative Einstände sollen unterdrückt werden.
    Lösung: Das ließe sich mit einer einfachen MAX-Anweisung bewerkstelligen, aber könnte dazu führen, dass positive Bestände mit einem Einstand von 0 angezeigt werden.
    3.) Du willst immer einen "passenden" Einstand angezeigt bekommen, wobei du dann definieren musst, was für dich ein "passender" Einstand ist. Dabei kommst du nicht umhin, dir Gedanken darüber zu machen, mit welchem Wert die Abgänge zu berücksichtigen sind (nicht wertbeeinflussend, mit durchschnittlichem Einstand zum Abgangszeitpunkt oder irgendein Verbrauchsfolgeverfahren (LIFI; FIFO; HIFO...)).
    Lösung: Lässt sich mehr oder weniger einfach verformeln, aber Excel ist dafür dann nicht die optimale Plattform.


    Mich persönlich interessiert nur der durchschnittliche Einstand pro Einheit (bei mir Unze), deshalb werden Verkaufserlöse vollständig abgezogen, so dass erzielte Gewinne den durchschnittlichen Einstand mindern. Historische Einstände kann ich der Einzelliste entnehmen, die sich über Filter bequem eingrenzen lässt.

    @ Pandadler


    Du forderst zum selbständigen Denken auf (wovon ich auch ein großer Fan bin) und gleichzeitig stellst du Behauptungen als Tatsachen dar. Das passt leider in keiner Weise zusammen.


    Wenn du von einem Szenario überzeugt bist (was dein gutes Recht ist), dann stell doch bitte klar heraus, dass es sich um eine persönliche Prognose und keine gottgegebene Tatsache handelt und lege deine Gründe für diese Prognose dar, damit andere die Möglichkeit haben, sich selbständig ein Urteil über deine Prognose zu erlauben.

    Wer 1952 geboren ist und seit 1983 Höchstbeiträge bezahlt, kommt laut Berechnung der Rentenanstalt bei Renteneintritt Mitte Juli 2017 auf eine Bruttorente von 2.112 Euro.


    Du musst aber berücksichtigen, dass bis 2017 noch einige Rentenerhöhungen anstehen, so dass sich die Rente voraussichtlich auf mindestens 2.120 € belaufen wird.