Moin moin,
zur Zeit lese ich: PDF
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ich bin auf Seite 73 von 144 angelangt. Das Ganze ist gut lesbar und sehr aufschlussreich, was den Islam angeht. Ich kann jedem nur empfehlen sich die Zeit zum Lesen zu nehmen.
Dann gibt es keinerlei Zweifel mehr, wie die Geschichte hier in Deutschland weiter geht.
Ein Auszug - Seite 70 - 73
18. Die Grabenschlacht
Eine weitere Gruppe von Juden, die Banū Quraiza, beschloss nun, es mit Mohammed aufzunehmen und ihn zu vernichten. Sie schlossen eine Allianz mit den Mekkanern und einem weiteren großen arabischen Stamm. Sie machten sich auf den Weg nach Medina. Mohammed erhielt über seine Spione Nachricht davon und ließ unverzüglich die schwächeren Teile der Stadt mit einem großen Graben befestigen. Als die Juden und ihre Verbündeten ka- men, konnten sie nicht über den Graben herüberkommen und be- lagerten also die Stadt.
Der verbliebene jüdische Stamm von Medina ließ sich überre- den, obwohl nur ungern, ein Bündnis mit den angreifenden Stäm- men einzugehen. Wie üblich erfuhr Mohammed auch davon (er hatte immer eine hervorragende Aufklärung) und schickte einige seiner Spione vor, Zwietracht zwischen den Angreifern zu säen. Das taten sie sehr erfolgreich. Sie täuschten jeder Seite vor, dass man der jeweils anderen nicht trauen könne. Die Mekkaner muss- ten schließlich die Belagerung aufgeben als ihre Nahrungs- und Wasservorräte aufgebraucht waren und beschlossen, wieder nach Hause zu ziehen. Mohammed wandte sofort seine Aufmerksam- keit gegen den verbliebenen jüdischen Stamm in Medina. Im Koran wird die Grabenschlacht in der Sure 33, Vers 9 bis 25 behan- delt.
Aus der Sira:
I684 Mohammed rief seine Truppen zusammen und sie zogen ge- gen die Juden. Mohammed ritt hinauf auf die Befestigungen und rief aus: “Ihr Brüder von Affen, Ihr seid bei Allah in Ungnade ge- fallen, und Er bringt Seine Rache über euch!”
Die Juden hatten keine andere Wahl, als zum Islam zu konvertieren, oder sich zu ergeben und Mohammeds Urteil entgegenzusehen. Die meisten weigerten sich zu konvertieren und daher wählte Mohammed einen seiner Hauptmänner aus, um ein Urteil über sie zu sprechen.
– 70 –
Aus Bukhari:
B5,58,148 Als einige der übriggebliebenen Juden von Medina zustimmten, das Urteil von Saed anzunehmen, schickte Mohammed nach ihm. Er näherte sich der Moschee auf einem Esel reitend, und Mohammed sagte: „Steh für deinen Führer ein.” Mohammed sprach weiter: „Saed, sprich diesen Leuten dein Urteil.” Saed ant- wortete: „Ihre Soldaten sollen geköpft werden und ihre Frauen und Kinder sollen Sklaven werden.” Mohammed, erfreut über das Urteil, sprach: „Du hast gewaltet, wie Allah oder ein König es gutheißen würde.”
Die jüdischen Männer wurden gezwungen, ihr eigenes Grab zu schaufeln. Mohammed und seine 12-jährige Braut saßen und beobachteten den ganzen Tag lang bis in die Nacht, wie 800 von ihnen enthauptet wurden. Alle Jungen, die noch keine Schambehaarung hatten, wurden verschont und als Muslime erzogen.
Die Beute wurde anschließend geteilt, wobei sich Mohammed sein übliches Fünftel nahm und der Rest unter seinen Kriegern verteilt wurde. Die Frauen wurden zu einer nahe gelegenen Stadt abgeführt, wo sie als Sexsklavinnen verkauft wurden. Die einzige Ausnahme war die schönste Jüdin, die Mohammed für sich selbst nahm. Er hatte ihren Mann und alle ihre männlichen Verwandten getötet und verwendete sie nun zu seinem eigenen Vergnügen.
Der Koran erwähnt dieses Ereignis so:

33:26-27
Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift [die Juden], die ihnen halfen, herunter von ihren Burgen und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr, und einen Teil nahmt ihr gefangen. Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt. Und Allah vermag alle Dinge zu tun.
– 71 –
Anmerkung des Autors:
Mir fehlen nicht oft die Worte, aber was soll ich noch zu diesem Geschehen sagen? Oft sagen mir Leute, die die Trilogie des Islam nicht gelesen haben, dass ihre Bedeutung davon abhängt, wie man sie interpretiert. Daher überlasse ich es dem Leser, dieses Ereignis zu interpretieren.
Eine Frage nur: Warum sind die „radikalen” Muslime so scharf darauf, anderen den Kopf abzuschneiden? In Saudi-Arabien köpft die Justiz für so „abscheuliche Verbrechen“ wie Kritik an Mohammed oder das Wechseln der Religion. Auch die Dschihadisten des IS köpfen gerne Ungläubige und posten Videos davon im Internet. – Nun wissen Sie, wessen Beispiel sie darin folgen.
Aus Sicht eines Christen tat Jesus nie etwas Falsches. Er log nicht, betrog nicht, stahl nicht, tötete nicht, schwor keine Meineide usw. Er war in der Tat perfekt. Was die meisten nicht sehen: Das liegt genau daran, dass Jesu Vorbild unsere Wertvorstellungen von Richtig und Falsch definiert hat. Somit handelte er per definitio- nem immer gut. Wenn Jesus sein Leben anders gelebt hätte, hätte die Christentum-basierende Kultur eine andere Vorstellung von Richtig und Falsch, von Gut und Böse ausgebildet.
Natürlich gibt es auch historische Beispiele von Leuten, die be- haupteten Christen zu sein und dennoch Brutalitäten ausführten, die den hier geschilderten in nichts nachstehen. Denken wir an die Inquisition. Weil das Christentum sich aber nicht am Beispiel der Inquisition orientiert, sondern am Beispiel Jesu, wie es in den Evangelien steht, haben diese Taten keine Auswirkung darauf, was Christentum ist. Ebenso beruht der Islam nicht auf dem Beispiel irgendwelcher guten oder schlechten Muslime, sondern er beruht auf dem Beispiel von Mohammed, wie in Sira und Hadithen über- liefert. Der Islam sieht Mohammed als den perfekten Menschen, als das zu befolgende Beispiel, das Muslimen die Werte von Richtig und Falsch für alle Zeiten vorgibt.
– 72 –
Sklaverei
Mohammed hat die Sklaverei immer befürwortet. Einer seiner ersten Konvertiten war einer seiner eigenen Sklaven. Immer wenn er Gefangene nahm und sie nicht freigekauft oder umgebracht wurden, wurden sie in die Sklaverei verkauft. Besonders Frauen waren wegen ihrer Verwendung als Sexsklavinnen geschätzt. Mohammed selbst besaß viele Sklaven; er kaufte sie, verkaufte sie und nahm sie gefangen. Einer seiner Söhne wurde von einer Sklavin geboren, von der Christin Maria. Er starb aber noch als Kind.
Im Laufe der islamischen Geschichte war Sklaverei daher nicht nur akzeptabel sondern wünschenswert, weil sie den Islam för- derte. Ihre Abschaffung wurde erst nach der Eroberung islami- scher Länder von christlichen Nationen erzwungen, vor allem durch England und die Vereinigten Staaten. Die Sklaverei wurde in Saudi-Arabien offiziell erst im Jahr 1962 aufgehoben, unter Druck aus dem Westen. Dennoch gibt es sie in einigen muslimi- schen Ländern inoffiziell immer noch.
Afrika südlich der Sahara war eine wichtige Quelle von Sklaven für die Muslime. Im Arabischen bedeutet das Wort “Abd”Sklave. Der Name “Abdullah” heißt „Diener Allahs”. Das Wort “Abd” hat auch die Nebenbedeutung „Neger”."
Seite 67 - Heiliger Betrug
Und aus dem Hadith von Bukhari:
B4,52,268 Mohammed sprach: “Krieg ist Täuschung.”
Mohammed war ein Meister der Psychologie und nutzt Betrug regelmäßig, um Vorteil über seine Feinde zu erlangen. Er drängte seine Anhänger, das gleiche zu tun.
LG Vatapitta