Beiträge von vatapitta

    Moin moin,


    der RSI bei meinen Put KOs auf den Nasdaq war oben am Anschlag. = Optimaler Zeitpunkt zum Verkaufen.


    Die DZ hat einen Kurs gestellt - kein Problem den Schein mit Gewinn zu verkaufen.


    Ganz anders bei BNP: Die Handelsplattform ist derzeit nicht aktiv.  :hae:

    Das passiert so, obwohl bei Onvista eine Geld/Briefspanne angezeigt wird

    und ich den Verkauf über direkt Handel mit BP abwickeln wollte!


    Aus dem Gewinn ist mittlerweile ein kleiner Buch-Verlust geworden.


    Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Wäre interessant, ob die Handelsplattform aktiv gewesen wäre, wenn ich zu diesem ungünstigen Zeitpunkt hätte kaufen wollen? Diesen Gaunern traue ich das zu!



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    die Minen sind heute von den Preisschwankungen bei den EM weitgehend unbeeindruckt. Das interpretiere ich als Stärke. Die Probleme der Minen in Mexiko sind m.E. bisher nicht in den Kursen enthalten. - Weder bei den Minen (runter), noch beim Silber (hoch).


    Trump will der Mafia die Finanzmittel entziehen und hat sie deshalb als Terrororganisationen eingestuft. Damit sind jegliche Zuwendungen an die Mafia verboten. Da den Minengesellschaften nichts anderes übrig bleibt als - verdeckt - zu zahlen, könnten sie von US Anwaltskanzleien auf Schadenersatz für die Aktionäre verklagt werden.


    Bei Vizsla habe ich mich immer gewundert, dass sie es so leicht schaffen ihre Claims zu erweitern. Die Verkäufer wussten schon, warum sie die gerne an Vizsla abgegeben haben.8)


    Die Dinge in Mexiko dürften nach meiner Vermutung eher eskalieren. Da gibt es auch niemanden, der in diesem Umfeld VZLA übernehmen könnte, außer vielleicht die Chinesen. Aber da ist ein Veto der USA vor.

    Geologen und Ingenieure verlassen die Gegend. - Nächstes Kursziel für VZLA 3 US $. Bin gespannt, wie sich die Insideraktivitäten im kurzen Zeitfenster entwickeln. Aktuell 3 Monate:

    7 Käufe 1,111,150 Aktien

    5 Verkäufe 845,000 Aktien



    Southern Copper (= größter Kupferproduzent der Welt mit Minenlaufzeiten von über 40 Jahren) produziert den größeren Teil seines Kupfers in Mexiko. Sie werden vermutlich - wie die anderen 90% der Minen auch - ein Arrangement mit der Drogenmafia haben - aber Kupferbarren werden nicht gestohlen. Gut 40% der Kupfers kommen aus Peru. Die Aktie ist sauteuer, aber gefragt.



    Habe NEM und ABX verkauft, WPM und RGLD unverändert und CDE halbiert um den Energieanteil deutlich zu erhöhen.


    Wer fragt bei CDE nach, inwieweit die Situation in Mexiko ihr Geschäft beeinflusst? Sind immerhin - vor der Fusion mit NGD - ca. 50%.


    Bei WPM habe ich heute gefragt, aber bisher noch keine Antwort erhalten.


    Meine Tankeraktie DHT Holdings hat heute 6,2% zugelegt. Was möchte sie uns sagen?



    LG Vatapitta

    Übersetzung eines Teiles des von Katzenpirat verlinkten Artikels mit deepl :


    Die Regierung von Donald Trump hat den Druck erhöht, um die Einkommensquellen des organisierten Verbrechens zu unterbinden, und im Februar 2025 acht Kartelle und kriminelle Vereinigungen, darunter das Sinaloa-Kartell und das Jalisco New Generation Cartel, als terroristische Organisationen eingestuft. Aufgrund dieser Änderung könnten Unternehmen, die sich Erpressungen beugen, strafrechtlich verfolgt und wegen Geldwäsche oder Finanzierung krimineller Aktivitäten angeklagt werden. Dies hat bereits zur Sperrung von Bankkonten einiger Unternehmen sowie zur Intervention bei drei mexikanischen Finanzinstituten in Fällen von Geldwäsche geführt.


    Die mexikanische Regierung hat erklärt, dass die entführten Bergleute von Los Chapitos, einer der in der Region operierenden kriminellen Gruppen, für Rivalen gehalten wurden, obwohl berichtet wurde, dass sie innerhalb des Bergbaulagers entführt wurden. Darüber hinaus musste der Bergbau vor weniger als einem Jahr aus Sicherheitsgründen eingestellt werden. Die Entführung setzt auch die Sicherheitsstrategie der Regierung von Claudia Sheinbaum unter Druck, die Ende 2024 ihr Amt antrat, gerade als der Bürgerkrieg innerhalb des Sinaloa-Kartells zwischen den Söhnen von Joaquín „El Chapo“ Guzmán und den Nachfolgern von Ismael „El Mayo“ Zambada ausbrach.


    Dies ist nicht der einzige Fall aus jüngster Zeit. Im Juni letzten Jahres wurden drei Bergleute in der Gemeinde La Capilla del Taxte im Bezirk Concordia getötet, und im Februar 2025 stellte die Mine San Rafael im Bezirk Cosalá, Sinaloa, die ebenfalls einem kanadischen Unternehmen gehört, ihren Betrieb aufgrund der unsicheren Lage ein. Lokale Medien berichteten, dass seit 2017 sechs Minen – vier in Concordia und zwei in Cosalá – aufgrund von Gewalt vorübergehend den Betrieb einstellen mussten. Dieses Problem beschränkt sich auch nicht nur auf den Bundesstaat Sinaloa. Die mexikanische Bergbaukammer gibt in ihrem jüngsten Bericht an, dass 97 % der Bergbauunternehmen Opfer von Straftaten geworden sind, wobei es sich meist um Kleindiebstähle und Erpressungen handelt, die sich auf die Bundesstaaten Durango, Zacatecas und Guanajuato konzentrieren.


    Bemerkenswert ist auch das kanadische Unternehmen Telson Mining, das 2019 den Betrieb der Mine Campo Colorado in Arcelia, Guerrero (TXG, EQX), aufgrund von Erpressungen durch das Kartell Familia Michoacana eingestellt hat. Diese Situation spiegelt sich in Dokumenten des Nationalen Sekretariats wider, die von der Hackergruppe Guacamaya veröffentlicht wurden und aus denen hervorgeht, dass zumindest seit 2015 „Johnny Hurtado Olascoava, alias ‚El Pez‘, der oberste Anführer der kriminellen Organisation und verantwortlich für Entführungen und Erpressungen von Bergbauunternehmen und anderen Unternehmen in der Region ist“.


    Im Jahr 2016 wurden sechs Arbeiter der Mine Beneficiadora de Minerales Temixco, ebenfalls in Arcelia, entführt.


    „Eine sehr verbreitete Form der Zusammenarbeit mit dem organisierten Verbrechen – und das geschieht in ganz Mexiko – besteht darin, dass diese Gruppen wissen, dass sie Bergbauunternehmen nicht direkt erpressen können“, fügt der Berater Price hinzu. Unternehmen stehen vor dem Dilemma, ihre Zahlungen zu verschleiern, da sie unter dem Druck Washingtons stehen, die Finanzierung des „Narkoterrorismus“ einzustellen, und da sie andere Gesetze in den USA einhalten müssen, wo viele von ihnen über die Börse finanziert werden. „Deshalb kaufen sie verschiedene Unternehmen, die die Bergbauunternehmen beliefern: die Transportunternehmen, die die Arbeiter von den Lagern, in denen sie schlafen, abholen, die Lebensmittellieferanten, die Transportunternehmen, die das Erz zum Verarbeitungsbetrieb bringen ...“ Auf diese Weise, so behauptet er, können die Unternehmen die Bedrohungen durch das organisierte Verbrechen mindern, ohne direkt gegen Vorschriften oder ihre eigene Unternehmensführung zu verstoßen.


    Im August 2024 veröffentlichte Stratop Risk Consulting einen Bericht, in dem die Probleme analysiert wurden, die kriminelle Gruppen in der Bergbauindustrie in Mexiko verursachen. Allein zwischen 2021 und 2022 nahmen Fälle von Erpressung und Schutzgelderpressung um 16 % zu, und diese Zahlungen führen zu einem Anstieg der Produktionskosten um 3 % und erfordern darüber hinaus höhere Sicherheitsbudgets. Im Jahr 2015 erklärte ein leitender Angestellter des kanadischen Bergbauunternehmens McEwen Mining, das in Sinaloa tätig ist, dass sein Unternehmen „gute Beziehungen” zu mexikanischen Drogenkartellen unterhalte, die die Genehmigung zur Erschließung neuer Lagerstätten erteilen müssten. Diese Analyse hob auch einen weiteren Aspekt des Problems hervor: Kriminelle Gruppen zwingen Gemeinden, die sich gegen Projekte in Regionen mit hohen Bergbaukonflikten aussprechen, zur Umsiedlung.


    „Im Bergbau haben wir beobachtet, dass einige Unternehmen dieser Branche es für notwendig erachten, Kontakte zu kriminellen Gruppen zu knüpfen, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten“, erklärt Armando Vargas, Koordinator des Sicherheitsprogramms bei México Evalúa, einer Organisation, die diese Phänomene in ihrem Bericht „Unter Beschuss: Viktimisierung und Resilienz des Unternehmenssektors in Mexiko“ untersucht hat. „Das liegt daran, dass in einigen Regionen Mexikos das organisierte Verbrechen in bestimmten Teilen des Landes die Spielregeln festlegt. Dieser direkte Kontakt ist für sie weniger kostspielig als die Beteiligung an Erpressungen und Schutzgelderpressungen, die im Wesentlichen eine kriminelle Steuer darstellen“, fügt er hinzu.


    Dies betrifft nicht nur den Bergbausektor, sondern ist in allen Bereichen der mexikanischen Wirtschaft verbreitet. Fünfzig Prozent der Unternehmer im Arbeitgeberverband Coparmex geben an, Opfer von Straftaten geworden zu sein, und nur die Hälfte glaubt, dass die Investitionsbedingungen günstig sind. Somit stellt Erpressung – abgesehen davon, dass sie eine der wenigen schwerwiegenden Straftaten ist, die zunehmen – eine Gefahr für die Pläne des Präsidenten dar, die industrielle und wirtschaftliche Aktivität anzukurbeln.



    LG Vatapitta

    PS: Habe Minen und Regionen rot markiert. Wer kann zur Identifizierung der betroffenen Unternehmen beitragen?

    Moin moin,


    habe mich heute bei WPM für Infos angemeldet und gleich ein paar Fragen zu Mexiko gestellt.


    Dear Ms. Murray,


    What percentage of silver does Wheaton receive from Mexico after the stream with Antamina in Peru?


    Does the political situation—the drug war—affect silver deliveries from Mexico?


    To what extent is Wheaton protected against losses due to political risks in Mexico?


    Can I have my Wheaton Precious Metals shares entered in the WPM share register?


    Kind regards,


    Mal sehen was sie antworten.



    LG Vatapitta

    PS: Shanghai heute mit ordentlichem Sprung von ca. 10% auf 96,75 $/oz

    Ergänzung:


    Vermutlich werden die Kosten für die Sicherheit in Mexiko explodieren. An wen wird Schutzgeld gezahlt, wenn sich drei Kartelle um ein Gebiet streiten?


    Vor allem wird die Finanzierung von Explorern und Entwicklern einbrechen, wenn das Geld zu einem Teil an die Drogenmafia oder in die Sicherheit fließt. Die Drogenmafia hat großen politischen Einfluss in Mexiko. (War in Italien nicht anders.)


    China führt genauso einen Wirtschaftskrieg gegen die USA, wie umgekehrt. Vermutlich werden nicht nur die Grundstoffe für die Drogenproduktion an die Kartelle geliefert, sondern in erheblichem Umfang auch Waffen. So kann man ohne eigene Kosten die USA in Schwierigkeiten bringen. Die Probleme Mexikos könnten, so gesehen, eher noch zunehmen.


    Große Silberproduzenten außerhalb Mexikos: South 32, KGHM, HL?, ???

    Könnt ihr das bitte ergänzen?



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Caldera schau Dir mal den Thread Länderrisiko an.


    Da gibt es einige Infos zu den Silberlieferungen aus Mexiko, die aktuell einbrechen wegen des Drogenkrieges. Geologen und Ingenieure fliehen aus den betroffenen Regionen. Wegen Überfällen auf die Transporte kommt keine/kaum physische Ware aus Mexiko an die Comex. - Silber long trotz RSI?


    Der Rückgang der EM kam so herrlich passend zum Liefertag - das wird nun wohl nichts.


    Im Viszla Thread gibt es weitere Infos zur Lage.


    Coeur ist mit knapp 50% des Umsatzes in Mexiko. Sie haben mit der Fusion ihr Länderrisiko auf ca. 25% gesenkt. Habe meine Position von CDE halbiert auf eine normale Größe. Möchte sowieso mehr Energie im Depot.


    Ergänzung WPM in Mexiko:

    Capstone Copper - Cozamin (AG)

    EQX - Los Filos (AG)

    NEM - Penasquito (AG)

    AG - San Dimas (AU)

    WPM hat mit dem neuen Deal mit BHP(+Glencore) den Silberanteil kräftig erhöht in Peru.


    Der hohe Anteil in Mexiko dürfte dennoch Auswirkungen haben.

    Wie die Risikoabsicherung in den Einzelfällen aussieht weiß ich nicht.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    die Situation in Mexiko erreicht auch die Medien. Epoch Times



    Bei dem Militäreinsatz gegen den mächtigsten Drogenboss Mexikos spielen eine Frau, eine Hütte am Waldrand und eine Flucht ins Gebüsch eine wichtige Rolle. Einen Tag nach der Tötung von Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ gewährte das Militär detaillierte Einblicke in sein Vorgehen.
    Mit Hilfe von US-Geheimdienstinformationen und eigener Überwachung war es dem mexikanischen Militär gelungen, den Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) aufzuspüren. An dem Einsatz waren nach Angaben von Präsidentin Claudia Sheinbaum ausschließlich mexikanische Sicherheitskräfte beteiligt.

    Ermittler heften sich Geliebter an die Fersen

    Bei den Ermittlungen wurde laut Verteidigungsminister Ricardo Trevilla zunächst ein Mann als Vertrauensperson einer Geliebten von „El Mencho“ identifiziert. Zwei Tage vor dem Militäreinsatz brachte der Mann die Frau zu dem Drogenboss in einen Hüttenkomplex am Wald nahe Tapalpa im Bundesstaat Jalisco. Die Frau verließ den Ort am nächsten Tag. „El Mencho“ blieb in der Hütte.


    Als das Militär ihn schließlich festnehmen wollte, leisteten die schwer bewaffneten Leibwächter des Drogenbosses erbitterten Widerstand und es kam zu heftigen Kämpfen.
    Mit seinem engsten Kreis an Gefolgsleuten floh „El Mencho“ schließlich in den Wald. Er habe sich im Gebüsch versteckt, sagte Trevilla. Dort sei es wieder zu einer Schießerei gekommen. Ein Militärhubschrauber sei von Schüssen getroffen worden.

    Verteidigungsminister bricht in Tränen aus

    Bei den Gefechten wurden den Angaben zufolge „El Mencho“ und zwei seiner Leibwächter schwer verletzt. Ein Helikopter sollte sie in eine Klinik in Jalisco bringen. Auf dem Weg erlag der Drogenboss allerdings seinen Verletzungen. Der Plan wurde daraufhin geändert, wie Trevilla sagte. Das Militär flog den toten Drogenboss nun nach Morelia im Bundesstaat Michoacán. Dort wartete ein Jagdflugzeug der Luftwaffe, das die Leiche schließlich nach Mexiko-Stadt transportierte.
    Angesichts der hohen Zahl der getöteten Soldaten brach General Trevilla bei der Pressekonferenz in Tränen aus. Mindestens 25 Angehörige der Nationalgarde kamen bei Angriffen von Bandenmitgliedern nach der Festnahme des Drogenbosses ums Leben. (dpa/red)



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    seit Gold durch die 5.200 $ ist und die 5.200 $ als Boden getestet hat, geht es erstmal weiter aufwärts.

    Das könnte sich beschleunigen. Auch Silber sieht stark aus. Caldera hatte sicher Stops bei seinen Short Versuchen.


    pumpingiron, ich halte meine Minen Blue Chips ebenfalls: WPM, RGLD, NEM, ABX, CDE und IVN.

    Die Dickschiffe sind recht stabil, bis auf Ivanhoe.


    Und habe über das Wochenende meine Kaiserreich Sammlung noch etwas (teuer) vergrößert.

    Dafür allerdings etwas Kleingold abgegeben.


    Seit ca. 3 Wochen halte ich zwei Nasdaq Shorts. Trotz wilden Hin und Hers habe ich die nicht verkauft.

    Eigentlich mein typischer Fehler. Bevor ihr fragt: DE000BY2H6P8 und DE000DU7RK80


    Ich betrachte den BTC als den Kanarienvogel in der Kohlenmine - aktuell minus 5,3%.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    der gewaltige Anstieg von Silber gestern um über 6 Dollar geschah anscheinend ohne Mitwirkung der Chinesen. Der Aufpreis in China liegt aktuell bei 2,77%. Die feiern anscheinend wirklich ihr Neujahr und die Börsen bleiben geschlossen?. :hae:


    Wenn es so wäre, dann könnte zu aller Überraschung ein neues Hoch kommen, anstelle der Korrektur zum Nachkaufen. 8)


    Mal schauen!



    LG Vatapitta

    Teil 2


    Die Umsatzkosten von Kipushi pro Pfund (lb.) verkauftem Zink beliefen sich 2025 auf 1,12 US-Dollar/lb., die Cash-Kosten (C1) pro Pfund verkauftem Zink auf 0,92 US-Dollar/lb., was dem unteren Ende der Prognosespanne entspricht. Im vierten Quartal sanken die Cash-Kosten (C1) von Kipushi auf 0,86 US-Dollar/lb.

    Kipushi erzielte 2025 ein EBITDA von 91 Millionen US-Dollar, was einer EBITDA-Marge von 21 % entspricht. Darin enthalten sind 44 Millionen US-Dollar EBITDA allein im vierten Quartal mit einer Marge von 32 %.

    Ivanhoe Mines gibt die Prognose für die Cash-Kosten (C1) von Kipushi im Jahr 2026 mit 0,85 bis 0,95 US-Dollar/lb verkauftem Zink bekannt.

    Die Investitionsausgaben von Kipushi beliefen sich 2026 auf 86 Millionen US-Dollar und lagen damit nahe an der Prognose von 80 Millionen US-Dollar. Darin enthalten war der Abschluss des Projekts zur Beseitigung von Engpässen. Die Prognose für Kipushi sieht für 2026 nun Investitionen in Höhe von 60 Millionen US-Dollar vor, die 2027 auf 35 Millionen US-Dollar sinken werden. Die Investitionsausgaben von Platreef für 2025 beliefen sich auf 252 Millionen US-Dollar und lagen damit am unteren Ende der Prognose, da Phase 1 unter Budget abgeschlossen wurde. Ivanhoe Mines bestätigt die Prognose für die Investitionsausgaben von Platreef für 2026 in Höhe von 350 bis 380 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus wurde die Prognose für die Investitionsausgaben für 2027 auf 380 bis 420 Millionen US-Dollar festgelegt, da die Umsetzung der Phase-2-Erweiterung weiter voranschreitet. Die Investitionsausgaben von Platreef in den Jahren 2026 und 2027 konzentrieren sich hauptsächlich auf die Phase-2-Erweiterung, die teilweise durch die am 12. Januar 2026 angekündigte Projektfinanzierungsfazilität in Höhe von 700 Millionen US-Dollar finanziert wird. Die neue Projektfinanzierungsfazilität für Phase 2 wurde am 18. Februar 2026 unterzeichnet; der Finanzierungsabschluss wird für Ende des ersten Quartals angestrebt. Die Mittel werden in Tranchen bereitgestellt, vorbehaltlich der Erfüllung bestimmter Vorbedingungen.


    Ivanhoe Mines verfügt über eine solide Bilanz mit liquiden Mitteln und kurzfristigen Einlagen in Höhe von 885 Millionen US-Dollar zum 31. Dezember 2025.

    BETRIEBSHIGHLIGHTS


    Die Aufbereitungsanlagen von Kamoa-Kakula verarbeiteten 2025 insgesamt 14,3 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Kupfergehalt von 3,14 % und produzierten dabei 388.841 Tonnen Kupfer. Darin enthalten ist ein Rekordbeitrag der Aufbereitungsanlage Phase 3, die 6,4 Millionen Tonnen Erz verarbeitete – rund 30 % über der geplanten Kapazität – mit einem durchschnittlichen Kupfergehalt von 2,62 % und einer Rekordproduktion von 144.489 Tonnen Kupfer.

    Ivanhoe Mines hält an seiner Produktionsprognose für Kamoa-Kakula von 380.000 bis 420.000 Tonnen Kupfer im Jahr 2026 und für die zweite Phase von 500.000 bis 540.000 Tonnen Kupfer fest. Wie bereits am 3. Dezember 2025 angekündigt, soll die zweite Phase der Entwässerung der Kakula-Mine im Dezember 2027 abgeschlossen werden. Mit dem Abschluss dieser Phase liegen die Entwässerungsarbeiten nun nicht mehr im kritischen Pfad, und der selektive Abbau auf der Ostseite der Kakula-Mine wurde wieder aufgenommen. Die Entwässerung unterhalb der Pumpen der zweiten Phase wird bis ins zweite Quartal 2026 fortgesetzt. Dabei kommt die modernisierte, zuvor durch Wasser beschädigte Untertage-Pumpeninfrastruktur zum Einsatz (Entwässerung der dritten Phase). Ein aktualisierter Minenlebensdauerplan für Kamoa-Kakula soll planmäßig Ende März 2026 fertiggestellt werden. Dieser Plan wird die Reserven- und Ressourcenschätzungen aktualisieren.


    Weiterlesen über den Link oben in Teil 1



    LG Vatapitta

    Ein schöner Happen für Rio

    Moin moin,


    Moin moin,


    die Zahlen von Ivanhoe:


    Ivanhoe Mines meldet für 2025 einen Gewinn von 228 Mio. US-Dollar und ein bereinigtes EBITDA von 578 Mio. US-Dollar.


    Kamoa-Kakula erwirtschaftet 2025 einen Umsatz von 3,28 Mrd. US-Dollar und ein EBITDA von 1,45 Mrd. US-Dollar bei einer Marge von 44 %, trotz geringerer Produktion und niedrigerer Verkäufe seit Mai.


    Die Umsatzkosten von Kamoa-Kakula betragen 2,82 US-Dollar/lb, die Cash-Kosten (C1) 2,16 US-Dollar/lb. und entsprechen damit der revidierten Prognose für 2025.


    Die Prognose für die Cash-Kosten (C1) von Kamoa-Kakula für 2026 liegt zwischen 2,20 und 2,50 US-Dollar/lb und sinkt auf 1,90 bis 2,30 US-Dollar/lb. Für 2027


    Der Hochlauf von Afrikas größter und technologisch fortschrittlichster Kupferschmelze verläuft planmäßig und erreicht über 60 % ihrer Kapazität.


    Die erste Lieferung von Kupferanoden mit einem Reinheitsgrad von 99,7 % entlang des Lobito-Eisenbahnkorridors wird in Kürze erwartet.


    Kipushi erwirtschaftet 2025 während der Hochlaufphase einen Umsatz von 441 Mio. US-Dollar und ein EBITDA von 91 Mio. US-Dollar; allein im vierten Quartal wurden ein Umsatz von 138 Mio. US-Dollar und ein EBITDA von 44 Mio. US-Dollar bei einer Marge von 32 % erzielt.


    Die Umsatzkosten von Kipushi betragen 1,12 US-Dollar/lb und die Cash-Kosten (C1) 0,92 US-Dollar/lb und entsprechen damit den Prognosen.


    Die Cash-Kosten-Prognose für Kipushi im Jahr 2026 (C1) liegt zwischen 0,85 und 0,95 US-Dollar/lb.


    Ein Ingenieurbüro wurde für die zweite Phase der Erweiterung von Platreef mobilisiert. Produktionssteigerung von über 400 % gegenüber Phase 1 ab dem 4. Quartal 2027 erwartet


    Aktualisierte Mineralressourcenschätzung für den Makoko-Distrikt in Western Forelands für Mitte des Jahres geplant


    Johannesburg, Südafrika – (Newsfile Corp. – 18. Februar 2026) – Marna Cloete, Präsidentin und CEO, und David van Heerden, CFO von Ivanhoe Mines (TSX: IVN) (OTCQX: IVPAF), geben heute die Finanzergebnisse des Unternehmens für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2025 bekannt und informieren über den aktuellen Stand des Betriebs und der Projektentwicklung.


    Ivanhoe Mines ist ein führendes kanadisches Bergbauunternehmen mit drei bedeutenden Tier-1-Minen im südlichen Afrika. Das Unternehmen konzentriert sich hauptsächlich auf den Betrieb des Kamoa-Kakula-Kupferkomplexes in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und die hochgradige Zink-Kupfer-Blei-Germanium-Mine Kipushi in der DRK. und die Platreef-Mine in Südafrika, die Platin, Palladium, Nickel, Rhodium, Gold und Kupfer produziert.


    Darüber hinaus erweitert Ivanhoe Mines die Kupferlagerstätte im Makoko-Distrikt in den Western Forelands und sucht in seinen weitläufigen und vielversprechenden Explorationslizenzen in der Demokratischen Republik Kongo, Angola, Sambia und Kasachstan nach neuen sedimentären Kupfervorkommen.


    Alle Angaben erfolgen in US-Dollar, sofern nicht anders angegeben.


    Gründer und Co-Vorsitzender Robert Friedland kommentierte:


    „2026 markiert einen entscheidenden Wendepunkt für Ivanhoe Mines … ein Jahr, in dem die außerordentlichen Anstrengungen in jeder unserer erstklassigen Minen mit einem zunehmend angespannten globalen Rohstoffmarkt zusammenfallen.


    Da die Kupferpreise historische Höchststände erreichen, stehen wir nach dem seismischen Ereignis von 2025 kurz vor dem Durchbruch in Kamoa-Kakula.“ Dieser außergewöhnliche Komplex, der hochgradigste bedeutende Kupferkomplex, wird dank sauberer Wasserkraft noch viele Jahrzehnte in Betrieb sein. In den Western Forelands erweitern wir unsere Kupferressourcen kontinuierlich mit Entdeckungskosten von unter einem Cent pro Pfund Kupfer bei einem Cut-off-Gehalt von 1 % – ein weltweit einzigartiger Wert.


    „Darüber hinaus fahren wir bei Platreef die Aufbereitungsanlage der Phase 1 hoch, da die Preise für Platin, Palladium, Nickel, Rhodium, Kupfer und Gold mehrjährige Höchststände erreichen. Dies positioniert den Betrieb als eine der wichtigsten polymetallischen Minen der Welt. Und Kipushi steigt zur viertgrößten Zinkmine der Welt auf, da auch die Zinkpreise mehrjährige Höchststände erreichen.


    „Wir führen weiterhin strategische Gespräche mit Regierungen und führenden Branchenakteuren weltweit. Unsere Wachstumspipeline ist auf die intensive und stetig steigende langfristige Nachfrage nach verantwortungsvoll produzierten kritischen Metallen ausgerichtet.


    “ Abschließend möchte ich unseren chinesischen Freunden und Partnern unsere herzlichsten Wünsche für Wohlstand und Erfolg im Jahr des Feuerpferdes übermitteln und allen unseren Stakeholdern für ihr anhaltendes Vertrauen danken, während wir die nächste Phase unseres Wachstums einleiten.


    FINANZIELLE HIGHLIGHTS


    Ivanhoe Mines erzielte 2025 einen Gewinn nach Steuern von 228 Millionen US-Dollar, verglichen mit einem Gewinn von 193 Millionen US-Dollar im Jahr 2024. Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,19 US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar. Das bereinigte EBITDA von Ivanhoe Mines betrug 2025 578 Millionen US-Dollar, verglichen mit 625 Millionen US-Dollar im Jahr 2024. Darin enthalten ist ein dem Minenbetrieb Kamoa-Kakula zurechenbarer EBITDA-Anteil von 569 Millionen US-Dollar.


    Kamoa-Kakula verkaufte 2025 351.674 Tonnen Kupfer (netto nach Abzug der Verbindlichkeiten) zu einem durchschnittlichen realisierten Kupferpreis von 4,40 US-Dollar pro Pfund (lb.). Im Vergleich dazu wurden 2024 396.972 Tonnen zu einem durchschnittlichen realisierten Kupferpreis von 4,09 US-Dollar pro Pfund verkauft.


    Für 2026 wird erwartet, dass die Kupferverkäufe von Kamoa-Kakula die Kupferproduktion um etwa 30.000 Tonnen übersteigen werden, da die Lagerbestände an unverkauftem Kupferkonzentrat nach Inbetriebnahme der Schmelzhütte – vorwiegend im ersten Halbjahr – abgebaut werden.


    Kamoa-Kakula erzielte 2025 einen Umsatz von 3,28 Milliarden US-Dollar, einen operativen Gewinn von 0,91 Milliarden US-Dollar und ein EBITDA von 1,45 Milliarden US-Dollar, was einer Marge von 44 % entspricht. Im Vergleich dazu beliefen sich die Umsätze 2024 auf 3,11 Milliarden US-Dollar, der operative Gewinn auf 1,43 Milliarden US-Dollar und das EBITDA auf 1,81 Milliarden US-Dollar. Das EBITDA von Kamoa-Kakula stieg im vierten Quartal 2025 auf 331 Millionen US-Dollar, gegenüber 196 Millionen US-Dollar im dritten Quartal. Dieser Anstieg ist unter anderem auf höhere Umsätze im vierten Quartal und eine positive Neubewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen aufgrund gestiegener Kupferpreise zurückzuführen. Die Umsatzkosten pro Pfund verkauftem Kupfer betrugen 2025 2,82 US-Dollar/lb, verglichen mit 1,71 US-Dollar/lb im Vorjahr. Im Jahr 2024 beliefen sich die Cash-Kosten (C1) pro Pfund produziertem, verkaufsfähigem Kupfer im Jahr 2025 auf insgesamt 2,16 US-Dollar/lb und entsprachen damit den Prognosen (2024: 1,65 US-Dollar/lb). Die höheren Cash-Kosten im vierten Quartal 2025 waren hauptsächlich auf die Verarbeitung von niedriggradigen Oberflächenhalden und niedriggradigem Rohmaterial sowie auf erhöhte Logistikkosten pro Pfund zurückzuführen. Letztere resultierten aus dem geringeren Kupfergehalt im transportierten Konzentrat und einmaligen höheren Gemeinkosten.

    Ivanhoe Mines gibt für Kamoa-Kakula eine Cash-Kosten-Prognose (C1) von 2,20 bis 2,50 US-Dollar/lb produziertem, verkaufsfähigem Kupfer für das Jahr 2026 bekannt. Es wird erwartet, dass sich die Cash-Kosten (C1) im Laufe des Jahres 2026 mit steigenden Erzgehalten und einer verbesserten Produktion verbessern werden. Für 2027 wird eine Verbesserung der Cash-Kosten (C1) auf 1,90 bis 2,30 US-Dollar/lb erwartet. Der Kupferertrag steigt weiter an, während die Produktion auf volle Kapazität hochgefahren wird.

    Die Investitionsausgaben von Kamoa-Kakula beliefen sich 2025 auf 1,24 Milliarden US-Dollar und lagen damit unter der revidierten Prognose von 1,30 bis 1,50 Milliarden US-Dollar. Ivanhoe Mines passt die Prognose für die Investitionsausgaben von Kamoa-Kakula für 2026 an, um die Unterschreitung der Prognose von 2025 zu berücksichtigen. Die Prognose liegt nun zwischen 1,10 und 1,40 Milliarden US-Dollar (vorher: 800 bis 1,30 Milliarden US-Dollar). Darüber hinaus wurde die Prognose für die Investitionsausgaben 2027 auf 750 bis 950 Millionen US-Dollar festgelegt.

    Kipushi verkaufte im Jahr 2025 während der Produktionshochlaufphase 171.275 Tonnen Zink (netto nach Abzug des Kupferertrags) zu einem durchschnittlichen realisierten Zinkpreis von 1,31 US-Dollar/lb und erzielte damit einen Umsatz von 441 Millionen US-Dollar.

    Die Währungen als Wertspeicher von Prof. Thomas Meyer:

    1$, €, Pfund, Yen, Yuan : 1,02 = lim 0

    (2% Inflation)


    Prof. Thomas Meyer in seiner ruhigen unaufgeregten Art (vorgespult):

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    43:00 Europa ist aufgewacht


    LG Vatapitta

    PS: Höre ich gerade.

    Moin moin,


    das musste auch noch kommen: Quelle


    INVESTORENWARNUNG: Die Anwaltskanzlei Pomerantz untersucht Ansprüche im Namen von Anlegern der Vizsla Silver Corp. – VZLA

    GlobeNewswire, 17. Februar 2026, 16:43 Uhr EST

    NEW YORK, 17. Februar 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Pomerantz LLP untersucht Ansprüche im Namen von Anlegern der Vizsla Silver Corp. („Vizsla Silver” oder das „Unternehmen”) (NYSE: VZLA). Diesen Anlegern wird empfohlen, sich an Danielle Peyton unter newaction@pomlaw.com oder 646-581-9980, Durchwahl 7980, zu wenden.


    Die Untersuchung betrifft die Frage, ob Vizsla Silver und bestimmte seiner Führungskräfte und/oder Direktoren Wertpapierbetrug oder andere rechtswidrige Geschäftspraktiken begangen haben.


    [Klicken Sie hier für Informationen zur Teilnahme an der Sammelklage]


    Am 29. Januar 2026 veröffentlichte Vizsla Silver eine Pressemitteilung „bezüglich eines Sicherheitsvorfalls an seinem Projektstandort in Concordia, Mexiko”. Laut der Pressemitteilung des Unternehmens wurden „zehn Personen während des Vorfalls festgenommen” und „als Vorsichtsmaßnahme hat Vizsla Silver bestimmte Aktivitäten am und in der Nähe des Standorts vorübergehend ausgesetzt”.


    Aufgrund dieser Nachricht fiel der Aktienkurs von Vizsla Silver am 29. Januar 2026 um 1,02 USD pro Aktie oder 14,87 % und schloss bei 5,84 USD pro Aktie.


    Pomerantz LLP mit Niederlassungen in New York, Chicago, Los Angeles, London, Paris und Tel Aviv gilt als eine der führenden Kanzleien in den Bereichen Unternehmens-, Wertpapier- und Kartellrechtsklagen. Gegründet vom verstorbenen Abraham L. Pomerantz, bekannt als Dekan der Sammelklagenanwälte, leistete Pomerantz Pionierarbeit auf dem Gebiet der Wertpapiersammelklagen. Heute, mehr als 85 Jahre später, setzt Pomerantz die von ihm begründete Tradition fort und kämpft für die Rechte der Opfer von Wertpapierbetrug, Verletzungen der Treuepflicht und unternehmerischem Fehlverhalten. Die Kanzlei hat im Namen von Sammelklägern zahlreiche Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe erstritten. Siehe http://www.pomlaw.com.


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)



    Nach meiner Information sind bisher 5 von 10 Entführten tot gefunden worden.

    Die Menschen in dem Dorf hatten möglicherweise die Nase voll vom Sinaloa Kartell und haben sich mit dem anderen Kartell arrangiert, da das Staatskartell nicht zur Verfügung stand.


    Wenn Sinaloa nicht auf die Einnahmen aus den Geschäften mit der Silbermine verzichten will, könnten sie weiter eskalieren. Das ganze ist ein Prozess, der sich über längere Zeit hinziehen dürfte, bis eine Seite deutlich die Oberhand gewinnt - wodurch auch immer. Das kann also noch eine richtig blutige Auseinandersetzung werden. :pinch:


    Ein paar Musiker des ehemaligen Wagner Orchesters könnten da recht hilfreich sein....

    meggy, Du hast dem Bullshit von Holzschlange zugestimmt und deshalb in meiner Antwort Erwähnung gefunden. - Jetzt tu mal nicht so unschuldig. ;)



    LG Vatapitta

    Moin moin,

    WPM kennt Angebot und Nachfrage auf dem Markt für Silber und sie kennen die Wünsche ihrer Kunden, denen sie Silber verkaufen. Warum sollten sie ihr Silber nicht in Shanghai verkaufen bei einem hohen Aufpreis? - Bei einem Klick auf meine Signatur zeigt sich aktuell nur ein Aufpreis von ca. 10%. Wie Goldseiten zu ihrer Information kommt, ist mir nicht ersichtlich.


    Silberangebot in Shanghai wird knapper

    18.02.2026 | Redaktion
    Ein wachsender Auftragsrückstand belastet inländische Produzenten und Händler Chinas, erschwert die Einhaltung von Lieferverpflichtungen und treibt die kurzfristigen Preise auf dem Silbermarkt in die Höhe. Das knappe Angebot hat laut FX Leaders zu einer starken Backwardation geführt: Der Frontmonatskontrakt an der Shanghai Futures Exchange ist auf einen Rekordaufschlag geklettert, da Käufer um sofortige Lieferungen wetteifern.

    Laut Zhang Ting, Senior-Analyst bei der Sichuan Tianfu Bank Co., wird die starke Backwardation durch schwindende lieferbare Vorräte und eine Lagerkrise angetrieben. Auch die Marktinstitutionen üben weiterhin Kontrolle aus, um von den Preisschwankungen zu profitieren. An der Shanghai Gold Exchange waren Leerverkäufer ?), die auf fallende Silberpreise gesetzt hatten, gezwungen, Inhabern von Long-Positionen Aufschubgebühren zu zahlen, um eine physische Lieferung zu vermeiden. Dies unterstreiche die Knappheit des verfügbaren Metalls, so der Bericht.

    Die Volatilität folgt auf eine außergewöhnliche Rally zu Beginn dieses Jahres, als Silber innerhalb weniger Wochen um 61% stieg. Dieser Anstieg wurde durch spekulative Käufe in China und anderen Märkten angeheizt, die durch Sorgen um den Dollar, geopolitische Spannungen und Fragen zur Unabhängigkeit der Federal Reserve ausgelöst wurden. Ein historischer Ausverkauf seit Ende Januar hat jedoch einen Großteil dieser Gewinne zunichte gemacht.

    Da die chinesischen Lagerbestände bereits erschöpft waren, als die Investitionsnachfrage sprunghaft anstieg, sind die Lagerbestände in den mit der SHFE und SGE verbundenen Lagern nun auf den niedrigsten Stand seit mehr als zehn Jahren gefallen, so FX Leaders. Dies verschärfe die Versorgungsengpässe auf dem Markt zusätzlich.


    Quelle



    LG Vatapitta

    Q4/2025 - Ergebnisse heute und morgen


    Barrick - 05.02.

    DPM - 10.02.

    AEM - 12.02.

    IMG - 17.02.


    HL - 17.02.


    IVN - 18.02

    EQX - 18.02.

    RGLD - 18.02.

    OR - 18.02.

    TXG - 18.02.

    K - 18.02.

    CDE - 18.02.

    NGD - 18.02

    ARTG - 18.02.

    AGI - 18.02.

    Newmont - 19.02.

    LUG - 19.02.

    GFI - 19.02. (H2 Earnings)

    ELD - 19.02.


    AG - 19.02.


    EDR - 27.02.


    FNV - 10.03.


    WPM - 12.03.


    KNT - 16.03.

    AYA - 26.03. (am 10.02. kommt früh und freiwillig ein Produktions-Update)



    Blau bei mir im Depot.


    Wie sieht es bei IMG und HL aus, die gestern gemeldet haben?

    Wichtig für CDE ist auch ARTG, weil NGD Royalties von 4% des geförderten Goldes bekommt. =)

    Korrektur: siehe Beitrag von 10244 von Sorgenfrei.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    wer sich das aktuelle Geschäft von WPM und BHP ansieht, der fürchtet nicht um den Silberpreis - unabhängig von kurzfristigen Schwankungen.


    Zitat aus dem Faden von WPM:


    Zusätzlicher Silverstream von BHP für WPM.


    43 $/oz Vorauszahlung + 20% des Spotpreises bis 100 Millionen oz geliefert sind.

    Anschließend reduziert sich der Silverstream auf 22,5%.


    Geliefert werden 33,75% des Silbers von Antamina, Peru.

    Macht die ersten 5 Jahre 10 Mio. oz Silber/Jahr zusätzlich.


    Frage: Was kostet eine Silbermine, die 10 Mio. oz Silber/Jahr produziert, an der Börse.

    Und kann sie für 20% des Silber-Spotpreises produzieren?


    Finanziert wird mit 1,9 Mrd. Dollar Cash, 1,5 Mrd. $ Kredit und 0,9 Mrd. Dollar über die Kreditfaszilität = 4,3 Mrd. $ für den gesamten Stream.


    Das ist der Vorteil von solider Bilanz und Größe.


    Zitat: "Wheaton Precious Metals übertrifft Produktionsprognose für 2025 und gibt Ausblick für 2026 und langfristig, wobei bis 2030 ein Wachstum von etwa 50 % auf 1,2 Millionen Unzen Goldäquivalent prognostiziert wird." [smilie_happy]


    Auf aktueller Basis (=Spot 74,60 $) zahlt WPM 43 + 14,92 = 57,92 US$/oz Silber für den Stream. :love:

    Sie werden schon wissen, was Silber wert ist. :thumbup:


    Vom kommenden Rohstoffboom werden m.E. die Royalties besonders profitieren.

    Habe mir noch eine Position Royal Gold zugelegt."



    Und schaut euch mal an, was der Silberpreis in China macht! ;)  17% Aufgeld

    Noch eine Woche bis zum 24.02.26.

    Dann werden wir sehen, was die Shortseller auf der Handelsplattform Comex liefern müssen und können.

    Es gehört zum Handelskrieg (Kampf um die Vormacht USA/China) dazu, dass die Schwachstellen der Kapital Spielwiesen angegriffen werden, um das System aus dem Gleichgewicht zu bringen. (Ray Dalio)



    LG Vatapitta