Länderrisiken

  • "El Mencho": Militär tötet mächtigen mexikanischen Drogenboss
    Seit 2011 führte er eines der mächtigsten Drogenkartelle Mexikos an, nun hat das Militär den berüchtigten "El Mencho" getötet. Als Reaktion auf den…
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    Oft schreibe ich Informationen zu den Werten aus dem Kopf, das heißt, wahrscheinlich mache ich öfter mal Fehler oder bin nicht auf dem neuesten Stand.

  • :hae:


    saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide

  • Moin moin,


    die Situation in Mexiko erreicht auch die Medien. Epoch Times



    Bei dem Militäreinsatz gegen den mächtigsten Drogenboss Mexikos spielen eine Frau, eine Hütte am Waldrand und eine Flucht ins Gebüsch eine wichtige Rolle. Einen Tag nach der Tötung von Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ gewährte das Militär detaillierte Einblicke in sein Vorgehen.
    Mit Hilfe von US-Geheimdienstinformationen und eigener Überwachung war es dem mexikanischen Militär gelungen, den Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) aufzuspüren. An dem Einsatz waren nach Angaben von Präsidentin Claudia Sheinbaum ausschließlich mexikanische Sicherheitskräfte beteiligt.

    Ermittler heften sich Geliebter an die Fersen

    Bei den Ermittlungen wurde laut Verteidigungsminister Ricardo Trevilla zunächst ein Mann als Vertrauensperson einer Geliebten von „El Mencho“ identifiziert. Zwei Tage vor dem Militäreinsatz brachte der Mann die Frau zu dem Drogenboss in einen Hüttenkomplex am Wald nahe Tapalpa im Bundesstaat Jalisco. Die Frau verließ den Ort am nächsten Tag. „El Mencho“ blieb in der Hütte.


    Als das Militär ihn schließlich festnehmen wollte, leisteten die schwer bewaffneten Leibwächter des Drogenbosses erbitterten Widerstand und es kam zu heftigen Kämpfen.
    Mit seinem engsten Kreis an Gefolgsleuten floh „El Mencho“ schließlich in den Wald. Er habe sich im Gebüsch versteckt, sagte Trevilla. Dort sei es wieder zu einer Schießerei gekommen. Ein Militärhubschrauber sei von Schüssen getroffen worden.

    Verteidigungsminister bricht in Tränen aus

    Bei den Gefechten wurden den Angaben zufolge „El Mencho“ und zwei seiner Leibwächter schwer verletzt. Ein Helikopter sollte sie in eine Klinik in Jalisco bringen. Auf dem Weg erlag der Drogenboss allerdings seinen Verletzungen. Der Plan wurde daraufhin geändert, wie Trevilla sagte. Das Militär flog den toten Drogenboss nun nach Morelia im Bundesstaat Michoacán. Dort wartete ein Jagdflugzeug der Luftwaffe, das die Leiche schließlich nach Mexiko-Stadt transportierte.
    Angesichts der hohen Zahl der getöteten Soldaten brach General Trevilla bei der Pressekonferenz in Tränen aus. Mindestens 25 Angehörige der Nationalgarde kamen bei Angriffen von Bandenmitgliedern nach der Festnahme des Drogenbosses ums Leben. (dpa/red)



    LG Vatapitta

  • Ein Beitrag von Clive Thompson über den Terror der Kartelle gegenüber den Silberproduzenten in Mexiko. Zurzeit kommt kaum mehr Silber auf regulären Wegen aus Mexiko raus. Zu gefährlich. Geologen meiden das Gelände. Das alles wird den Silberpreis weiter treiben.


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    Ein Beitrag von Clive Thompson über den Terror der Kartelle gegenüber den Silberproduzenten in Mexiko. Zurzeit kommt kaum mehr Silber auf regulären Wegen aus Mexiko raus. Zu gefährlich. Geologen meiden das Gelände. Das alles wird den Silberpreis weiter treiben.



    .... und sicherlich weitere Anleger aus Minen in Mexiko treiben bzw. diese reduzieren oder meiden.... [smilie_denk]


    "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft." Jesse Livermore, 20.Jh.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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