Beiträge von vatapitta

    Das Gedicht zeigt einen Hintergrund dieses Krieges:


    Wenn die Börsenkurse fallen,
    regt sich Kummer fast bei allen,
    aber manche blühen auf:
    Ihr Rezept heißt Leerverkauf.


    Keck verhökern diese Knaben
    Dinge, die sie gar nicht haben,
    treten selbst den Absturz los,
    den sie brauchen - echt famos!


    Leichter noch bei solchen Taten
    tun sie sich mit Derivaten:
    Wenn Papier den Wert frisiert,
    wird die Wirkung potenziert.


    Wenn in Folge Banken krachen,
    haben Sparer nichts zu lachen,
    und die Hypothek aufs Haus
    heißt, Bewohner müssen raus.


    Trifft's hingegen große Banken,
    kommt die ganze Welt ins Wanken -
    auch die Spekulantenbrut
    zittert jetzt um Hab und Gut!


    Soll man das System gefährden?
    Da muss eingeschritten werden:
    Der Gewinn, der bleibt privat,
    die Verluste kauft der Staat.


    Dazu braucht der Staat Kredite,
    und das bringt erneut Profite,
    hat man doch in jenem Land
    die Regierung in der Hand.


    Für die Zechen dieser Frechen
    hat der Kleine Mann zu blechen
    und - das ist das Feine ja -
    nicht nur in Amerika!


    Und wenn Kurse wieder steigen,
    fängt von vorne an der Reigen -
    ist halt Umverteilung pur,
    stets in eine Richtung nur.


    Aber sollten sich die Massen
    das mal nimmer bieten lassen,
    ist der Ausweg längst bedacht:
    Dann wird bisschen Krieg gemacht.



    Gefunden bei Markus Fugmann am Ende des Marktgeflüsters. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif]
    Autor ist nicht Tucholsky - Danke @Performer


    Habe ich auch im Deutschland-Thread und im Witzethread gepostet. - Bitte weiter verbreiten!

    Martin Armstrong zu Südafrika:


    Südafrika sucht verzweifelt nach Verbündeten, nach wirtschaftlichen Verbündeten. Das Land scheitert und die Bevölkerung leidet. Die internationale Empörung richtet sich derzeit gegen Südafrika wegen seines Wunsches, den Bric-Gipfel mit Russland, China, Brasilien und Indien auszurichten. Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) will Putin wegen seiner Kriegsverbrechen verhaften, und Präsident Cyril Ramaphosa verteidigt seine Position, Putin einzuladen, noch bevor die Einladungen für die Veranstaltung überhaupt verschickt wurden. Ich habe davor gewarnt, dass Länder, die bisher von den Gesprächen am großen Tisch ausgeschlossen waren, China und Russland um Unterstützung bitten würden, da der Westen sie im Stich gelassen hat. "Was ist mit der Ukraine?", schreien die Medien. Nun, was ist mit Südafrika? Niemand kommentiert, dass die Bedingungen in Südafrika SCHLECHTER sind als in der Ukraine während eines aktiven Krieges.


    Südafrika war schon lange vor COVID in einer schlechten wirtschaftlichen Lage. Nach Angaben der Weltbank wuchs das BIP zwischen 2012 und 2021 nur um 1 %. Die gesamte Infrastruktur des Landes bröckelt, und das Stromnetz steht kurz vor dem völligen Zusammenbruch. Stromausfälle sind an der Tagesordnung, und viele machen das staatliche Elektrizitätswerk Eskom dafür verantwortlich, das routinemäßig das Stromnetz unterbricht, um "rollende Stromausfälle" zu verursachen, um Energie zu sparen. Diese "rollenden Stromausfälle" können über 12 Stunden dauern. Dies hat Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Treibstoff, Telefon- und Internetverbindungen, Verkehrsampeln, die Stromversorgung von Krankenhäusern usw. Auch die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und Wasser wird dadurch eingeschränkt. Während der Stromausfälle kommt es häufiger zu Straftaten, da es keine Kameras oder Sicherheitssysteme gibt. Vergewaltigungen und Verbrechen gegen Frauen sind entsetzlich häufig. Die zivilen Unruhen sind so stark, dass der Präsident am 9. Februar den Katastrophenzustand ausrief, lange nachdem die Situation irreparabel geworden war.


    Die Statistiken schwanken, aber es gibt etwa 82 Morde pro Tag in Südafrika. Der südafrikanische Polizeidienst meldete 7.555 Morde von Oktober bis Dezember 2022. Wie Sie aus der obigen Grafik ersehen können, nimmt die Kriminalität rapide zu. Die Menschen ermorden Bauern und jeden, der einen Überschuss an Lebensmitteln hat. "Die meisten Morde finden an einem öffentlichen Ort statt, z. B. auf einer Straße, einem offenen Feld oder einem Parkplatz - oder am Wohnort des Opfers (einschließlich Orten, die dem Opfer oder dem Täter bekannt sind)", berichtet Business Tech. Die "Säuberung" findet im Wesentlichen gerade in Südafrika statt.


    Was unternimmt die Weltpolizei, die sich so sehr um hilflose Nationen kümmert, gegen diese Situation? Nichts. Die US-Regierung hat eine Warnung herausgegeben, dass das Stromnetz von Eskom zusammenbrechen wird. Sie warnen davor, dass es kein Wasser, keine Abwasserpumpen und keinen Treibstoff geben wird und die Nation praktisch zum Stillstand kommt. Eskom sagte, dass es im "besten Fall" 6 bis 14 Tage dauern würde, das Stromnetz wieder in Gang zu bringen. Experten gehen davon aus, dass es länger dauern wird, wenn es überhaupt gelingt, den Strom wiederherzustellen. "Was nach einem Stromausfall übrig bliebe, wäre das, was nach einem Bürgerkrieg übrig geblieben wäre", sagte eine anonyme Quelle.


    Die Armut und der anhaltende Konflikt haben Südafrika zerstört. Die Medien wollen den Menschen weismachen, dass das Land ein Feind des Westens ist, weil es im russisch-ukrainischen Konflikt neutral bleibt. Wie genau soll das Land Hilfe leisten, wenn seine eigene Bevölkerung hungert? Der Westen besaß sogar die Dreistigkeit, Südafrika aufzufordern, die Agenda zum Klimawandel zu unterstützen, als ob das Land Zugang zu stabiler Energie hätte. Man kann nur hoffen, dass der Bric-Gipfel in diesem Jahr genehmigt wird und Xi und Putin der Bevölkerung Südafrikas Hilfe anbieten können.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Meine Fragen dazu:
    Inwieweit sind Gold Fields, Anglogold Ashanti, Harmony, Impala, Sibanye, Anglo American Platinium, Anglo American und Exxaro (Kohle) von diesen Problemen betroffen?



    LG Vatapitta

    Stellungnahme von Markus Fugmann zu der Sichtweise von Dr. Beck, 19 Minuten


    Bankenkrise ist vorbei“, sagt Andreas Beck. Wirklich?


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    Mein Kopf ist jetzt leer und mir fällt kein passender Kommentar ein. :whistling:
    Vielleicht kann das jemand anderes übernehmen?


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    heute gibt es bei Marcus Fugmann etwas besonderes. Er hat das Interview von Mario Lochner mit Dr. Andreas Beck auf der finanzmarktwelt veröffentlicht. 21.03.23 - 45 spannende und erhellende Minuten [smilie_blume]


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    Andreas Beck: Darum fällt die Finanzkrise aus! // Analyse der Banken-Krise um Credit Suisse und Co.


    78.933 Aufrufe 21.03.2023 Hatten die Crashpropheten doch Recht, Herr Beck? Nein, sagt der Portfolio-Experte! Andreas Beck erklärt im exklusiven Interview, warum die Bankenpleiten für ihn keine Krise sind und warum die Situation sich nicht mit 2008 vergleichen lässt. Der Mathematiker erklärt, warum die ein oder andere Bank ein unfaires Spiel gespielt hat und dafür jetzt die Quittung bekommt, was konkret bei der Credit Suisse falsch gelaufen ist und welche Anleihen jetzt wohl für immer vom Tisch sind. Zudem schauen wir natürlich auf den Anleihemarkt, was die Notenbanken jetzt tun werden und Beck verrät, wie er den Aktienmarkt für den Rest des Jahres einschätzt.


    TIME STAMPS
    00:00 Intro
    00:00:44 Hatten die Crashpropheten doch Recht?
    00:03:45 Darum wurden die steigenden Zinsen zur Falle
    00:07:24 So verdienen Banken Geld
    00:11:06 Das lief bei Lehman Brothers schief
    00:15:57 Darum ist das System jetzt stabil
    00:18:22 Krise der Regionalbanken keine Gefahr?
    00:21:37 Schlechtes Risiko-Management oder heißes Spiel?
    00:23:03 Rettung dieses Mal gelungen?
    00:27:16 Schock der wertlosen AT1-Anleihen
    00:29:10 Das lief schief bei der Credit Suisse
    00:31:00 Das musst du über nachrangige Anleihen wissen
    00:37:00 So geht’s weiter mit Aktien, Zinsen & Co.
    00:40:36 Darum ist Andreas Beck bullisch
    00:44:28 Outro


    LG Vatapitta

    Danke @Sorgenfrei für diese Übersicht über die Verwässerung des Aktienkapitals. [smilie_blume]


    Die offenen Fragen sind:


    1) Haben Fisson und Denison noch vor sich, was die anderen schon hinter sich haben? Wie ist deren aktueller Kassenstand?


    2) UEC hat mit den Kapitalerhöhungen andere Assets/Unternehmen mit Eigenkapital übernommen. Also den Aktionärswert eher erhöht.


    3) Welche Unternehmen aus deiner Liste haben die Zahl der Shares erhöht, ohne Mehrwert für die Aktionäre, waren also reine Cashburner um das Management zu mästen?


    4) Es gibt bestimmt noch viele weitere Fragen, die anhand dieser Aufstellung zu berücksichtigen sind, um den Wert und die Solidität der Unternehmen korrekt einschätzen zu können.



    LG Vatapitta

    Beitrag 9046, Markus Krall: Wenn ich investiere, frage ich auch immer Kinderbuch Autoren. :thumbsup:


    Vielen Dank JDS für die vielen Videos. [smilie_blume]
    Habe mir 4 von 5 angesehen. Auf Ernst Wolff und Kettner habe ich verzichtet.


    Für uns nutzbringend ist der Beitrag von Michal Mross, da er die Banken aufzählt, die derzeit von US Shortsellern angegriffen werden. Irgendwann werden die Shortseller sich auf eine Bank, die Schwächste, einschießen.
    Man klopft auf den Busch, um die Schlangen aufzuscheuchen. = Chinesische Kriegslist von Sunzi.
    Wie entwickelt sich die UBS - Dienstag + 12%?


    Deshalb ist es für uns sinnvoll die Kurse dieser wenigen Banken im Auge zu behalten.
    Ab Minute 4:40 im Video von MM, Beitrag 9044:
    BNP (Frankreich), Unicredit + Intesa Sanpaolo (Italien), Banco Santander (Spanien), HSBC, Societe General.


    Dienstag alle Banken mehr 6% oder weniger 2% im Plus. :sleeping:


    Deutsche Bank und Commerzbank sind nicht auf der Liste!



    LG Vatapitta

    Das Kapitel CS und Schweiz scheint noch lange nicht abgeschlossen zu sein. Die Schweizer Regierung hat mit ihren Notverordnungen geltendes Recht außer Kraft gesetzt und bestehende Regeln auf den Kopf gestellt.


    Der Artikel von Claudio Kummerfeld informiert umfassend über die Einzelheiten:


    "Die staatlich erzwungene Übernahme der Credit Suisse offenbart hässliche Wahrheiten über den Finanzplatz Schweiz.


    Markus Fugmann hat es gestern Abend im Marktgeflüster-Video besprochen. Und ich sprach gestern in einem gesonderten Artikel über die de facto „Staatlich erzwungene Übernahme“ der Credit Suisse durch die UBS. Die Credit Suisse schrieb es sogar wortwörtlich, dass die Übernahme ohne die Zustimmung der Aktionäre der beiden Banken durchgeführt wird, per Regierungs-Notverordnung in der Schweiz. Unglaublich, aber wahr! Auch in meinem Newsletter von gestern Abend hatte ich mich über dieses Thema aufgeregt. Zahlreiche Investoren, die bis zuletzt Aktien der Credit Suisse hielten, und vielleicht an eine Erholung der Bank und des Aktienkurses in den kommenden Jahren glaubten, dürften sich verraten und verkauft fühlen, gerade bei diesem „Hort der Rechtssicherheit“ namens Schweiz. Aber sie wurden eines Besseren belehrt. Sie werden zwangsweise abgespeist mit 3 Milliarden Franken, ein paar Krümeln in Form von 1 UBS-Aktie für 22 CS-Aktien.


    Jahrzehntelang hat sich die Schweiz als Hort der Rechtssicherheit für Anleger in Anleihen und Aktien verkauft. Der Zusammenbruch der Credit Suisse hat einige unangenehme Wahrheiten ans Tageslicht gebracht, so schreibt es heute Bloomberg-Autor Hugo Miller aus Genf. Im Rennen um die Übernahme des kleineren Konkurrenten durch die UBS am Wochenende berief sich die Regierung auf die Notwendigkeit von Stabilität und Notstandsgesetzen, um zwei wichtige Aspekte offener Märkte außer Kraft zu setzen, nämlich Wettbewerbsrecht und Aktionärsrechte. Dann entdeckten die Anleihegläubiger, dass die so genannten Additional-Tier-1-Schulden im Wert von 17 Milliarden Dollar wertlos waren.


    Abgesehen von dem Gefühl der Schande, das der Zusammenbruch der Bank hervorgerufen hat, werfen diese drei Überraschungen nach Ansicht von Rechtsexperten einige grundlegende Fragen über den Vorrang des Schweizer Bankenrechts auf, und wecken bei ausländischen Investoren Zweifel, ob sie ihr Geld in der Schweiz anlegen sollten. Es ist nicht gut für die Schweiz, „wenn Investoren glauben, dass ihre Rechte außer Kraft gesetzt werden können“, sagt Kern Alexander, Professor für Recht und Finanzen an der Universität Zürich. „Die Art und Weise, wie das Krisenmanagement durchgeführt wird, ist panisch und untergräbt die Rechtsstaatlichkeit und die Schweiz.“


    Als die Schweizer Regierung am Sonntagabend den von der Regierung vermittelten Verkauf der Credit Suisse an ihren Züricher Konkurrenten ankündigte, berief sie sich auf einen Artikel ihrer Verfassung, der es ihr erlaubt, befristete Verordnungen zu erlassen, „um bestehenden oder unmittelbar drohenden Gefahren einer schwerwiegenden Störung der öffentlichen Ordnung oder der inneren oder äußeren Sicherheit zu begegnen“. In diesem Fall bedeutete dies, dass die Fusionsgesetze der Schweiz bei Abstimmungen der Aktionäre außer Kraft gesetzt werden können.
    Als die FINMA-Vorsitzende Marlene Amstad später am Abend auf einer Pressekonferenz gefragt wurde, ob die Regierung bei der Durchsetzung der Fusion wettbewerbsrechtliche Bedenken ignoriert habe, sagte Amstad, die finanzielle Stabilität habe Vorrang vor wettbewerbsrechtlichen Bedenken. „Das Aufsichtsrecht gibt uns die Befugnis, uns im Interesse der Finanzstabilität über die Wettbewerbssituation hinwegzusetzen, und davon haben wir hier Gebrauch gemacht“.
    Nachranganleihen wertlos gestellt
    Zusammen würden Credit Suisse und UBS 333 Milliarden Schweizer Franken an Kundengeldern halten, 115 Milliarden Franken mehr als ihr nächster Konkurrent Raiffeisen, wie aus einer Investorenpräsentation von UBS hervorgeht. Die größte Kritik der Anleger an der Transaktion betrifft jedoch die Entscheidung der Schweizer Bankenaufsicht FINMA, die von der Credit Suisse ausgegebenen AT1-Anleihen auf Null abzuschreiben.
    AT1-Anleihen wurden nach der weltweiten Finanzkrise eingeführt, um sicherzustellen, dass Verluste von den Anlegern und nicht von den Steuerzahlern getragen werden. Sie sollen als Kapitalpuffer in Stresssituationen dienen. Entscheidend ist, dass Anleihen dieser Art bei den meisten anderen Banken in Europa und in Großbritannien weitaus besser geschützt sind, und nur die AT1-Anleihen der Credit Suisse und der UBS haben einen Passus in ihren Bedingungen, der einen Totalverlust anstelle einer Umwandlung in Eigenkapital ermöglicht.
    Anstehende Klagewelle in der Schweiz?
    Selbst wenn den Anlegern die Risiken dieser AT1-Anleihen zum Zeitpunkt der Zeichnung klar gemacht wurden, stellt dieses krasse Beispiel für den Schweizer Sonderweg eine Abkehr von der allgemeinen Regel dar, dass Anleihegläubiger vor Aktionären kommen. „Dies wird viele Klagen nach sich ziehen, die das unberechenbare und egoistische Verhalten der Schweizer Behörden in dieser Angelegenheit aufzeigen werden“, sagte Jacob Kirkegaard, Senior Fellow am Peterson Institute for International Economics.


    Die Ethos Stiftung, deren 246 Pensionskassenmitglieder 1,9 Millionen Menschen mit einem Vermögen von 370 Milliarden Schweizer Franken repräsentieren, hat in Bezug auf die Blockierung von Aktionärsabstimmungen mit dem gleichen Vorgehen gedroht. „Angesichts dieses beispiellosen Scheiterns in der Geschichte des Finanzplatzes Schweiz wird Ethos weiterhin die Interessen der Minderheitsaktionäre verteidigen, angefangen bei den Schweizer Pensionskassen“, erklärte die in Genf und Zürich ansässige Stiftung am Montag in einer Erklärung.


    „In den kommenden Tagen werden alle Möglichkeiten geprüft, auch die juristischen, um die Verantwortlichkeiten für dieses Debakel zu klären“, so die Stiftung. Die US-amerikanische Anwaltskanzlei Quinn Emanuel Urquhart & Sullivan kündigte an, dass sie am Mittwoch eine Telefonkonferenz für Anleihegläubiger mit Vertretern ihrer Büros in Zürich, New York und London veranstalten werde, um die „potenziellen Rechtsmittel, die Anleihegläubiger in Betracht ziehen sollten“, zu erörtern.



    Es wird Zeit, dass @LuckyFriday ein Buch schreibt mit dem Titel: Die Schweiz schafft sich ab.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Finanzmarktwelt meldet:


    "Die Bankenkrise zieht ihre Kreise: Die USA prüfen für den Notfall ihre Einlagensicherung auf alle Bankeinlagen auszuweiten. :hae:


    Erst der Niedergang der Silicon Valley Bank, jetzt wackelt die First Republic Bank. Obwohl letzte Woche 11 Großbanken insgesamt 30 Milliarden Dollar als verzinstes Guthaben in die Bank einlegten, hat dies die Märkte nicht beruhigt – die Aktie verlor alleine gestern 47 % an Wert. Die Bankenkrise ist nicht beendet. Nun wird bekannt: Die USA prüfen laut Bloomberg informierten Kreisen zufolge, wie sie die Abdeckung der Einlagensicherung Federal Deposit Insurance Corp (FDIC) vorübergehend auf alle Einlagen ausweiten können. Der Schritt wurde von einer Koalition von Banken gefordert, die ihn für nötig halten, um eine mögliche Finanzkrise abzuwenden.

    Mitarbeiter des US-Finanzministeriums untersuchen dem Vernehmen nach, ob die Bundesregulierungsbehörden in den USA über genügend Notfallbefugnisse verfügen, um vorübergehend Einlagen zu versichern, die die derzeitige Obergrenze der Einlagensicherung von 250.000 Dollar auf den meisten Konten überschreiten. Damit wären sie nicht auf die formelle Zustimmung des tief gespaltenen Kongresses angewiesen, berichten mit der Erörterungen vertraute Personen. Für notwendig werde ein solcher Schritt von den Behörden nicht erachtet, hieß es, zumal die Aufsicht in diesem Monat Monat Schritte unternommen habe, um den Banken zu helfen, mit allen Auszahlungsforderungen Schritt zu halten. Dennoch werde aus Sorgfalt eine Strategie für den Fall entwickelt, dass sich die Situation verschlechtert.


    “Wir werden die uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen, um die Kommunalbanken zu unterstützen”, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Michael Kikukawa, ohne direkt darauf einzugehen, ob die Maßnahme geprüft wird. “Seit unsere Regierung und die Aufsichtsbehörden am vergangenen Wochenende entschlossen gehandelt haben, haben sich die Einlagen bei regionalen Banken im ganzen Land stabilisiert, und in einigen Fällen haben sich die Abflüsse leicht umgekehrt.”


    Dennoch zeigen die Überlegungen hinter den Kulissen, dass es in den Washingtoner Korridoren der Macht Besorgnis gibt. Mittelgroße Banken fordern ein breiteres Eingreifen der Regierung, nachdem in diesem Monat drei Institute zusammengebrochen sind, als nicht durch die Einlagensicherung versicherte Einleger ihr Geld abzogen. ...... gekürzt.....



    Mein Kommentar:
    Bei der allumfassenden "Einlagensicherung" geht es um schlanke 18 Billionen $. =O
    Zum Vergleich: QE während der "Pandemie" betrug 4 Billionen $ und schuf das Inflationsmonster. ?)


    Was ist der Kontext einer solchen Aussage?
    1) Die Einlagen sind sicher, die Aktien und Anleihen der Banken nicht.
    2) Da wir die Lage nicht einschätzen können, bereiten wir uns auf den schlimmsten Fall vor.
    3) Wenn der Fall eintritt, habt ihr nominal eurer Geld, könnt damit aber kaum noch etwas kaufen.


    Die 40 Bit pro Sekunde, die unser Bewusstsein schafft, werden oft nicht ausreichen, um den Kontext zu verstehen. Aber die 11 Mio. Bit pro Sekunde, die unsere Sinnesorgane und das vegetative Nervensystem liefern, erzeugen eine erhöhte Wachsamkeit. Vor allem schaut die Masse, was die anderen machen. :pinch:
    Ein Erkenntnisprozess, der zum Handeln erforderlich ist, verläuft zunächst langsam und in Schüben. Soziale Prozesse entwickeln sich oft exponentiell.


    Gibt die derzeit sichtbare Realität ein solches Szenario her?
    Steigende Zinsen und Arbeitslosigkeit führen zum Ausfall von Immobilienkrediten. Zunehmende Verkäufe bringen die Preise unter Druck.
    Verschuldete Unternehmen haben höhere Kosten, die sie wegen sinkender Kaufkraft nicht weitergeben können.
    Die Ausgaben für Krieg und Rüstung werden durch Neuaufnahme von Krediten finanziert.


    Das Ganze ist eine sehr komplexe Entwicklung. Mir fallen jetzt leider keine die Situation verbessernden Dinge ein. Vielleicht kann da jemand aushelfen?



    LG Vatapitta

    Die Zeitung "Tages-Anzeiger" hat derweil mit Blick in die Geschäftsberichte ausgerechnet, dass die Bank seit 2013 3,2 Milliarden Franken Verlust erwirtschaftet hat. Im gleichen Zeitraum steckten die Top-Manager 32 Milliarden Franken an Boni ein.

    Das sind nur die Boni, ein fürstliches Gehalt gibt es ohnehin.


    Neid und Empörung long [smilie_happy]



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Markus Koch hat eine ruhige und angenehme Stimmlage (Fugi braucht dringend ein Meditationsseminar, seine Stimme überträgt seinen inneren Druck auf den Zuhörer).


    Koch erklärt den Unterschied, der bei der Eigenkapital Haftung zwischen den Aktionären (erhalten eine kleine Entschädigung) und den Tier 1 Anleihegläubigern bei der CS (erhalten nichts) gemacht wird.


    Die EZB trompetet, das bei weiteren Fällen (aha) beide gleichberechtigt haften dürfen. Tier 1 Anleihen sind eine wichtige Quelle der Refinanzierung für die Banken. Von ca. 250 Mrd. € Tier 1 Anleihen könnten sich die zumeist institutionellen Anleger sicherheitshalber trennen wollen. Und von Aktien kleiner Banken natürlich auch. :hae:


    Dann gibt es noch ordentlich Infos zu den US-Banken, vor allem zur First Republic Bank - 11. größte US-Bank, die unter extremen Kapitalabflüssen leidet.


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    LG Vatapitta

    Moin @Sorgenfrei,


    Du bist hier seit Dezember 2020 dabei und sehr fleißig darin Chancen im Bereich Explorer zu suchen.


    Rate mal, was nach 2008 mit allen Cashburnern passiert ist.
    Besonders die Explorer haben an allem gespart, zuerst an der Exploration, weil die viel kostet. Das Management wollte, dass die Firma überlebt und man sich das eigene Einkommen sichert. Wenn es auch dafür nicht gereicht hat, hat man sich die Gehaltsansprüche in Form von shares gezahlt usw.


    Die Kurse dieser Aktien sind alle in die Parkgarage gefahren, wo die meisten viele Jahre geblieben sind.


    1) Sicheren Kapitalerhalt bieten Royaltys, die nicht/wenig verschuldet sind: WPM, FNV, TFPM
    SSL hat hohe Schulden.


    2) Dann Majors mit Cash positiver Bilanz. NEM, ABX, AEM, NCM
    Die profitieren von einem niedrigen Ölpreis besonders.


    3) Dann gering verschuldete Unternehmen in sicheren Jurisdiktionen mit niedrigen Kosten und langlebiger Reservenbasis. AGI, LUG


    4) Vollfinanzierte Entwickler mit erstklassigem Management und vielen Institutionellen Anlegern: ARTG und GMIN


    Die Aufzählung ist nicht vollständig. - Denk bitte vor allem an Kapitalerhalt!


    Das Kapital geht in die Großen und meidet kleine illiquide Werte, besonders in einer Krise.
    Es gibt einige Threads mit einer Beschreibung der aktuellen Lage. Bank Run ist einer davon.



    LG Vatapitta

    Kleine Bank verliert wegen der Unsicherheit Kundeneinlagen ---> diese wandern zu großen Banken ---> die zahlen Guthabenzinsen von 0,5...1% auf diese frischen Einlagen und kaufen damit Anleihen.
    Dies zu Ende gedacht bedeutet, dass wir in der nächsten Zeit weitere Bankzusammenbrüche erleben werden und die großen Banken sich die Filetstücken der gestrauchelten Banken billigst einverleiben können. Auf gut deutsch eine kontrollierte Monopolbildung.

    Moin @inspirare,


    völlig richtig! Wenn Anleihen bei der Fed beliehen werden, zahlen die Banken den aktuellen Marktzins.


    Aktien von (kleinen) Banken werden verkauft, weil das Risiko des Wertverfalls sehr hoch ist. Ebenso werden ungesicherte Anleihen von Banken von Anlegern verkauft, weil dort ein unverhältnismäßig großes Risiko des Verlustes besteht. Bei der CS fallen 16 Mrd. sFr nachrangige Anleihen aus. Diese Schulden sind nicht weg, es hat sie nur jemand anderes! Damit ist dieser Markt zur Finanzierung der Banken mausetot!


    Die großen Kunden wechseln mit ihrem Vermögen zu den Großbanken und geben sich keineswegs mit Minizinsen zufrieden, wo bei kurzfristigen hochliquiden und sicheren Staatsanleihen doch ca. 3 - 4% zu bekommen sind.


    Das bedeutet, die Finanzierungskosten aller Banken steigen. Und Moodys hat alle US-Banken abgestuft = höhere Finanzierungskosten, da deren Bonität jetzt niedriger bewertet ist.



    Ein besonderes Kapitel sind die Zinsswaps. Es gab Banken die diese "nahe Null Kredite" zwar vergeben haben, aber um ihre Duration zu verbessern das Zinsänderungsrisiko versichert haben. Damit ist das Risiko nicht weg - es hat jetzt nur jemand anderes. Ich vermute, dass sich dieses "Geschäftsmodell" (= Ruin) auf wenige Player konzentriert. Genau dort könnte der nächste "Schwarze Schwan" landen.


    [Blockierte Grafik: https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTci-qFvc73EACnpZ026t24vmYEkfZ8W17CtA&usqp=CAU]
    Darauf einen Wodka! [smilie_happy]


    Die Frage ist jetzt, wer hat die Swaps gegen das Zinsänderungsrisiko verkauft und sitzt dementsprechend auf hohen Verlusten. Die Derivateverluste sind entgegen den Verlusten auf Staatsanleihen zu bilanzieren. Welche Bank ist damit negativ aufgefallen?



    LG Vatapitta

    CS aktuell:


    UBS To Buy Credit Suisse For Nearly $3.25B To Calm Turmoil
    Jamey Keaten and Ken Sweet - AP - 1 hour ago



    "GENF (AP) - Der Bankenriese UBS kauft den angeschlagenen Konkurrenten Credit Suisse für fast 3,25 Milliarden Dollar. Die Übernahme wurde von den Aufsichtsbehörden eingefädelt, um weitere marktbewegende Turbulenzen im globalen Bankensystem zu vermeiden.


    Die Schweizer Behörden drängten die UBS zur Übernahme ihres kleineren Rivalen, nachdem ein Plan der Credit Suisse, bis zu 50 Milliarden Franken (54 Milliarden Dollar) zu leihen, die Anleger und Kunden der Bank nicht beruhigen konnte. Die Aktien der Credit Suisse und anderer Banken stürzten in dieser Woche ab, nachdem der Zusammenbruch zweier Banken in den USA die Besorgnis über andere potenziell wackelige Institute im globalen Finanzsystem ausgelöst hatte.


    Die Credit Suisse gehört zu den 30 Finanzinstituten, die als global systemrelevante Banken bekannt sind, und die Behörden machen sich Sorgen über die Auswirkungen eines möglichen Zusammenbruchs der Bank.


    Die Vereinbarung sei "von großer Tragweite für die Stabilität des internationalen Finanzsystems", sagte der Schweizer Bundespräsident Alain Berset bei ihrer Bekanntgabe am Sonntagabend. "Ein unkontrollierter Zusammenbruch der Credit Suisse würde zu unabsehbaren Folgen für das Land und das internationale Finanzsystem führen."


    Die Schweizer Exekutive, ein siebenköpfiges Gremium, dem auch Berset angehört, hat eine Dringlichkeitsverordnung erlassen, die es erlaubt, die Fusion ohne Zustimmung der Aktionäre zu vollziehen.


    Der Präsident der Credit Suisse, Axel Lehmann, nannte den Verkauf einen "klaren Wendepunkt".


    "Es ist ein historischer, trauriger und sehr herausfordernder Tag für die Credit Suisse, für die Schweiz und für die globalen Finanzmärkte", sagte Lehmann und fügte hinzu, dass der Fokus nun auf der Zukunft und insbesondere auf den 50.000 Mitarbeitern der Credit Suisse liege, von denen 17.000 in der Schweiz tätig sind.


    Nach Bekanntwerden des Schweizer Deals kündigten die Zentralbanken der Welt koordinierte finanzielle Maßnahmen zur Stabilisierung der Banken in der kommenden Woche an. Dazu gehört der tägliche Zugang zu einer Kreditfazilität für Banken, die sich bei Bedarf US-Dollar leihen wollen - eine Praxis, die während der Finanzkrise 2008 weit verbreitet war. Drei Monate nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008 waren solche Swap-Linien in Höhe von 580 Mrd. USD in Anspruch genommen worden. Zusätzliche Swap-Linien wurden auch während der Marktturbulenzen in der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie im März 2020 eingerichtet.


    "Der heutige Tag ist einer der bedeutendsten im europäischen Bankwesen seit 2008, mit weitreichenden Auswirkungen auf die Branche", sagte Max Georgiou, Analyst bei Third Bridge. "Diese Ereignisse könnten nicht nur den Kurs des europäischen Bankwesens, sondern auch der Vermögensverwaltungsbranche im Allgemeinen verändern."


    Colm Kelleher, Verwaltungsratspräsident von UBS, lobte die "enormen Möglichkeiten", die sich aus der Übernahme ergeben, und hob die "konservative Risikokultur" seiner Bank hervor - ein subtiler Seitenhieb auf den Ruf der Credit Suisse, die auf der Suche nach höheren Renditen aggressivere Risiken eingeht. Er sagte, dass die kombinierte Gruppe einen Vermögensverwalter mit einem Gesamtvermögen von über 5 Billionen Dollar schaffen würde.


    Die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter sagte, der Rat "bedauere, dass die Bank, die einst ein Vorzeigeinstitut in der Schweiz und Teil unseres starken Standorts war, überhaupt in diese Situation geraten konnte."


    Der Zusammenschluss der beiden größten und bekanntesten Schweizer Banken, deren Geschichte bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht, kommt einem Donnerschlag für den Ruf der Schweiz als globaler Finanzplatz gleich - und lässt das Land an der Schwelle zu einem einzigen nationalen Champion im Bankwesen stehen.


    Die Vereinbarung folgt auf den Zusammenbruch zweier großer US-Banken in der vergangenen Woche, der die US-Regierung zu einer verzweifelten, umfassenden Reaktion veranlasste, um eine weitere Panik zu verhindern. Dennoch sind die globalen Finanzmärkte nervös, seit der Aktienkurs der Credit Suisse in dieser Woche zu sinken begann.


    Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, lobte das "rasche Handeln" der Schweizer Beamten und sagte, sie seien "entscheidend für die Wiederherstellung geordneter Marktbedingungen und die Gewährleistung der Finanzstabilität".


    Sie sagte, die Banken befänden sich in einer völlig anderen Lage als 2008" während der Finanzkrise, zum Teil weil die Regierung strengere Vorschriften erlassen habe.


    UBS-Beamte erklärten, dass sie in den kommenden Monaten und Jahren Teile der Credit Suisse veräußern oder die Bank verkleinern wollen.


    Die Schweizer Regierung stellt mehr als 100 Milliarden Franken an Hilfen und finanziellen Unterstützungen zur Verfügung, um die Übernahme zu ermöglichen.


    Im Rahmen der Transaktion werden Anleihen der Credit Suisse im Wert von rund 16 Milliarden Franken (17,3 Milliarden Dollar) ausgelöscht. Die europäischen Bankenaufsichtsbehörden verwenden eine besondere Art von Anleihen, die Banken in Krisenzeiten ein Kapitalpolster verschaffen sollen. Diese Anleihen sind jedoch so konzipiert, dass sie vernichtet werden, wenn das Kapital einer Bank unter ein bestimmtes Niveau fällt, das im Rahmen dieser von der Regierung vermittelten Transaktion erreicht wurde.


    Berset sagte, der Bundesrat habe sich bereits seit Anfang des Jahres mit der seit langem schwierigen Situation der Credit Suisse befasst und in den letzten vier Tagen Dringlichkeitssitzungen abgehalten, nachdem die Sorge um die finanzielle Gesundheit der Bank immer grösser geworden war, was zu erheblichen Kurseinbrüchen führte und das Gespenst der Finanzkrise von 2007-08 aufkommen liess.


    Investoren und Analysten aus dem Bankensektor waren noch dabei, den Deal zu verdauen, aber zumindest ein Analyst war sauer auf die Nachricht, weil sie dem Image des Schweizer Bankensektors weltweit schaden könnte.


    "Ein landesweiter Ruf mit umsichtigem Finanzmanagement, einer soliden Regulierungsaufsicht und, offen gesagt, einem etwas mürrischen und langweiligen Investitionsverhalten ist weggewischt worden", sagte Octavio Marenzi, CEO der Beratungsfirma Opimas LLC, in einer E-Mail.


    Die Credit Suisse wird vom Financial Stability Board, einem internationalen Gremium, das das globale Finanzsystem überwacht, als eine der wichtigsten Banken der Welt eingestuft. Dies bedeutet, dass die Aufsichtsbehörden der Meinung sind, dass ein unkontrollierter Zusammenbruch der Credit Suisse das gesamte Finanzsystem in Mitleidenschaft ziehen würde, ähnlich wie der Zusammenbruch von Lehman Brothers vor 15 Jahren.


    Die Mutterbank der Credit Suisse unterliegt nicht der Aufsicht der Europäischen Union, hat aber Niederlassungen in mehreren europäischen Ländern, die der Aufsicht unterliegen. Lagarde wiederholte, was sie letzte Woche nach der Anhebung der Zinssätze durch die Zentralbank gesagt hatte: Der europäische Bankensektor sei widerstandsfähig und verfüge über starke finanzielle Reserven und viel Bargeld.


    Viele der Probleme der Credit Suisse sind einzigartig und überschneiden sich nicht mit den Schwächen, die die Silicon Valley Bank und die Signature Bank zu Fall brachten, deren Zusammenbrüche zu erheblichen Rettungsmaßnahmen durch die Federal Deposit Insurance Corp. und die Federal Reserve führten. Daher ist ihr Untergang nicht zwangsläufig ein Zeichen für den Beginn einer Finanzkrise wie im Jahr 2008.


    Das Geschäft bildet den Abschluss einer sehr volatilen Woche für die Credit Suisse. Am Mittwoch stürzte die Aktie auf ein Rekordtief, nachdem der grösste Investor, die saudische Nationalbank, angekündigt hatte, kein weiteres Geld in die Bank zu investieren, um nicht gegen die Vorschriften zu verstossen, die in Kraft treten würden, wenn die Beteiligung um etwa 10 % steigt.


    Am Freitag fielen die Aktien um 8% und schlossen an der Schweizer Börse bei 1,86 Franken (2 $). Die Aktie hat einen langen Abwärtstrend hinter sich: Im Jahr 2007 wurde sie mit mehr als 80 Franken gehandelt.


    Die aktuellen Probleme begannen, nachdem die Credit Suisse am Dienstag berichtete, dass Manager "wesentliche Schwachstellen" in den internen Kontrollen der Bank für die Finanzberichterstattung zum Ende des letzten Jahres festgestellt hatten. Dies schürte Befürchtungen, dass die Credit Suisse der nächste Dominostein sein könnte, der fällt.


    Die Credit Suisse ist zwar kleiner als ihre Schweizer Rivalin UBS, hat aber mit einem verwalteten Vermögen von 1,4 Billionen Dollar immer noch erheblichen Einfluss. Das Unternehmen verfügt über bedeutende Handelsabteilungen auf der ganzen Welt, bedient mit seinem Vermögensverwaltungsgeschäft die Reichen und Wohlhabenden und ist ein wichtiger Berater für globale Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen. Bemerkenswert ist, dass die Credit Suisse während der Finanzkrise 2008 keine staatliche Hilfe benötigte, UBS hingegen schon.


    Die Schweizer Bank hat sich bemüht, Geld von Anlegern zu beschaffen und eine neue Strategie einzuführen, um eine Reihe von Problemen zu überwinden, darunter schlechte Wetten auf Hedgefonds, wiederholte Umbesetzungen in der Führungsspitze und ein Spionageskandal, in den UBS verwickelt war.



    Ohne Kommentar


    LG Vatapitta

    Zitat aus dem Gelben von Ikonoklast: Ihr findet die Diskussion im Gelben zu dem Thema über diesen Link.


    "Ein interessanter Reddit-Post zu den Auswirkungen der (möglichen) CS-Pleite generell auf die schweizer Banken:


    https://teddit.net/r/wallstreetbets/comments/11vi0zt/the_contagion_of_credit_suisse_def...


    Das Ziel dieser Bankenkrise ist lt. Überlegungen amerikanischer VTler die Ausradierung der kleinen und mittleren Banken. Nur die großen werden übrig bleiben um mehr Kontrolle auf die Menschen ausüben zu können. Z. B. durch Kontensperrung bei falschem Verhalten und Ansichten, siehe Trucker Konvoi in Kanada.


    Auch international ist der Druck auf das Bankensystem enorm:
    https://nitter.net/WallStreetS…tus/1637361100768378880#m


    Das bedeutet, dass wir in die tödlichste Finanzkrise seit 1930 geraten sind.


    [Blockierte Grafik: https://nitter.net/pic/orig/media%2FFrkTPXIWYAY5n-f.jpg]


    Ohne Kommentar.


    LG Vatapitta

    Martin Armstrong:


    "Die Wirtschaft ist der EINZIGE Bereich, in dem Zyklen geleugnet werden. Außerdem begreifen die Menschen nicht einmal, wie KOMPLEXITÄT entsteht. Alan Turing war ein brillanter Mathematiker, der wahrscheinlich der Vater der Computer ist, denn er baute den wirklich ersten Computer, um die deutsche Enigma-Maschine zu knacken. Er erfand den Computer und knackte den deutschen Enigma-Code. Sie können sich den Film The Imitation Game ansehen, um eine allgemeine Vorstellung von seiner Leistung zu bekommen.


    Aber Turing tat etwas noch viel Erstaunlicheres. Er hatte die Theorie, dass das scheinbare Chaos in der Natur nur eine Maske ist, hinter der sich eine natürliche Ordnung verbirgt. Er war der erste, der dachte, dass es eine mathematische Ordnung geben könnte, die die Natur definiert. Es gibt einen geheimnisvollen Aspekt der Morphogenese. Alle Zellen in einem Embryo sind identisch. Dann fangen die Zellen an, sich zu verklumpen und unterscheiden sich tatsächlich voneinander. Das Rätsel besteht darin, wie identische Zellen wissen, dass sie unterschiedliche Dinge wie Haut, Augen, Gehirn oder Knochen bilden. Es gibt keine zentrale Kommandozentrale.
    Turing 1952 Morphogenese.


    .... gekürzt, obwohl sehr interessant.


    Im Jahr 2020 haben wir davor gewarnt, dass dieser Zyklus eine Schuldenkrisenwelle sein würde, aber auch eine Rohstoffwelle mit steigender Inflation und Zinsen bis 2024. Dies ist der erste Absatz aus unserem 2020 Institutional Bond Bubble Report. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass jede Blase anders ist, denn alles hängt vom zyklischen Aspekt des jeweiligen Sektors ab und davon, ob er sich mit anderen zu einer Superwelle verbindet, die zur Blase wird.


    Im Moment haben wir eine Bankenkrise, weil viel zu viele Banken einfach auf die Mainstream-Medien gehört haben und nicht verstanden haben, dass die Zinsen steigen und nicht sinken werden. Seit 2020 haben wir davor gewarnt, dass die Zinssätze auf einem 5.000-Jahres-Tief liegen. Ein einfacher Sprung auf nur 5 % wäre verheerend. Viele Banken nehmen an unseren Konferenzen teil, weil sie anspruchsvoll sind und ihre Absicherungsentscheidungen nicht auf der Grundlage der neuesten Schlagzeile auf MSNBC treffen.


    Ich arbeite hart daran, dass Sokrates die Komplexität des Themas verdeutlicht. Ich hoffe, dass ich das noch in diesem Jahr auf den Weg bringen kann - so schnell wie möglich. Meine persönliche Interpretation ist im Allgemeinen richtig, aber nicht immer. Was im April von geopolitischen Ereignissen dominiert zu sein schien, scheint sich mit der Bankenkrise zu verbinden, und ehrlich gesagt konnte ich mir nicht vorstellen, dass die FDIC nicht einmal in Erwägung zog, 85 % der Einlagen zu decken. Ich hätte nicht einmal erklären müssen, dass dies bedeuten würde, dass kleine Unternehmen in allen Banken ein systemisches Risiko haben. Ich musste sogar erklären, dass es im April zu einer großen Bankenkrise kommen würde, die die Große Depression wie eine Generalprobe erscheinen lassen würde.


    Diese Bankenkrise scheint also noch nicht ausgestanden zu sein. Sie wird sich noch bis zum 10. April oder so hinziehen. Dann hat der Internationale Strafgerichtshof (ICC) eine Anklage gegen Putin erhoben, obwohl er von sich aus keine solche Zuständigkeit hat. Er ist zu einem weiteren politischen Werkzeug der Neocons geworden, die entschlossen sind, den Dritten Weltkrieg auszulösen.


    Wir sind in die Zeit der KOMPLEXITÄT eingetreten, in der wir nicht nur einen einzelnen Sektor in einer Blase betrachten. Wir haben es mit einer wirklich gefährlichen Ansteckung von KOMPLEXITÄT zu tun, und die Neocons könnten sich weniger um die Wirtschaft kümmern. Sie haben die Kontrolle über das Weiße Haus, und das ist ihre Chance, Russland und China zu zerstören, und sie werden NICHT zurückweichen. Unsere Kinder sind nur ihre Spielzeuge, um ihren Traum von Jahrzehnten zu verwirklichen.


    Gott helfe der Menschheit!" [smilie_blume]


    [Blockierte Grafik: https://www.armstrongeconomics.com/wp-content/uploads/2023/03/Superposition-Event-Complexity.jpg]



    Die Realität ist noch komplexer. Die Bankenkrise und die politische Lage beeinflusst die obigen Zyklen.


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    es gibt einen Artikel, der beschreibt, dass nicht die Varoamilbe die Bienen tötet,
    sondern die Infektionen mit Bakterien und Viren.
    Dieser Artikel ermutigt mich zu noch intensiverer Beschäftigung mit Thymol:


    [Blockierte Grafik: https://www.bienenundnatur.de/wp-content/uploads/2020/06/Varroamilben-und-Viren-Verlauf-mit-Behandlung-wri.jpg]



    GERNE besuchen sie aber Thymian

    Genau, weshalb wohl?


    “Thymian gehört zu einer der wichtigsten bekannten antiseptisch- antiviralen Heilmitteln unserer Zeit. Das ätherische Öl des Thymians, das sogenannte Thymol, hemmt das Wachstum von Bakterien und Viren und gehört deshalb zu den wichtigsten Mitteln gegen Husten, Erkältungskrankheiten und Bronchitis.


    Für die Gesundheit eurer Bienen lest bitte den ganzen verlinkten Artikel.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    vielen Dank für die aktuellen Infos. [smilie_blume]
    Ich war heute mit anderen Dingen beschäftigt.


    Ich vermute, dass das Drumherum - 100 Mrd. sFr Liquiditätshilfe - eine Panik am Markt auslösen wird.


    Alle werden nach dem Problem suchen, das einen so gewaltigen Einsatz nötig macht.
    Und egal was, sie werden etwas finden, das ihre Ängste beflügelt, weil sie danach suchen.

    Wenn eine Herde in Panik ist, bewirken beruhigende Worte das Gegenteil ihrer Intention. Das wird morgen ein verrückter Tag. Ich habe keine Ahnung, was die automatischen Handelssysteme aus den Nachrichten machen.
    Das Vertrauen ist weg, egal was gesagt oder gemacht wird.
    Kredit = Vertrauen, bedeutet der Kredit ist weg!

    Kredit stützt alles, außer physisches Gold! :sleeping:


    LG Vatapitta

    Danke für eure Beiträge Knallsilber, Ophiuchus und ECU. [smilie_blume]


    Der Text ist ziemlich lang, deshalb das Wichtigste noch einmal ganz kurz:

    Versuch macht klug! - Ausprobieren geht vor studieren! - Keiner muss, aber alle dürfen. [smilie_blume]

    Klar werde ich mich an die Regeln halten und es genau so machen, wie unser Lehrer es für am Besten hält. Nach besseren Lösungen zu suchen ist mein natürliches Streben.


    Bitte korrigiert alles, was ich an Fehlern in den Text eingebaut habe. Bin ein absolutes Greenhorn!


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ich mache zur Zeit einen Imkerkurs. Nächste Woche endet der theoretische Teil.


    Boah, ist das viel und komplex, wenn man keine Ahnung hat. Immerhin habe ich eine Menge gelernt und das wird hoffentlich weiter gehen.



    1) Alle Imker möchten gesunde Bienen ohne Varoa. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht.


    Als Behandlungsmittel sind 3 Säuren zugelassen: Milchsäure, Ameisensäure und Oxalsäure. Alle schädigen mehr oder weniger die Bienen.


    Als weiteres Mittel gibt es Thymol, das heute synthetisch hergestellt werden kann, aber auch natürlich in Thymian, Oregano und Ajowan vorkommt. Der Königskümmel Ajowan enthält ca. 5% Thymol. Das Medikament Thymol verändert in der therapeutisch erforderlichen Konzentration das Aroma des Honigs nachhaltig und ist u.a. deshalb bei Imkern nicht beliebt.



    2) Eigentlich ist der Bienenstock mit 60% Luftfeuchtigkeit und ca. 35 Grad Celsius eine ideale Brutstätte für Bakterien und Parasiten jeder Art. Die Bienen schaffen es jedoch den Stock erstaunlich "steril" zu halten.


    Das gelingt ihnen, indem sie die Bienenmedizin Propolis herstellen und damit alle Ecken ihres Stocks auskleiden, damit sich dort keine Keime und Parasiten vermehren können.


    3) Propolis


    Propolis enthält ca. 10% ätherische Öle. Zu diesen kann auch Thymol gerechnet werden.


    3) Unser Lehrer sagt immer, dass die Bienen klüger sind als der Imker. Also macht es Sinn, die Bienen selbst entscheiden zu lassen, ob sie unser Angebot annehmen wollen.


    Wir können unseren Bienen - außerhalb ihres Stockes - sehr fein gemahlenen Königskümmel anbieten. Diese Pflanze wächst u.a. in Indien und gilt als Bienenweide. Kann man angeblich nach den Eisheiligen auch in Deutschland aussäen. Wenn unsere Bienen diesen Kümmel mögen und sammeln, dann packen sie den nicht nur in ihre Pollenhöschen und bringen ihn zum Einbau in das Propolis zu den Stockbienen im Bienenstock, sondern der feine Kümmel setzt sich auch zwischen die Chitinhärchen auf dem Bauch der Bienen, also genau dort, wo die Varoamilben im Normalfall sitzen. Ich kann mir vorstellen, dass die Milben durch diesen engen Kontakt mit dem ungeliebten und für sie giftigen Thymol, die Bienen los lassen und geschwächt werden. Wir müssten, wenn das funktioniert, eine steigende Zahl von Milben im Gemüll finden.


    Auch die Stockbienen, die Waben bauen und den Propolis herstellen, könnten meines Erachtens von dem Thymol im Königskümmel profitieren. Wenn sie das Thymol beim Mischen mit Harz, Bienenwachs und Pollen in das Propolis einbauen, nehmen sie auch einen kleinen Teil davon in ihr Verdauungssystem und damit in ihre Hämolymphe auf. Die Varoamilben ernähren sich überwiegend von den Fettkörperchen (= Energiespeicher) der Bienen und Thymol ist fettlöslich, sollte sich also in diesen Fettkörperchen etwas anreichern. Ich kann mir vorstellen, dass das den Milben nicht gut bekommt und sie versuchen werden die Wirtin zu wechseln. Wir hoffen natürlich, dass wir diese Milben in dem Gemüll finden.


    Ich erhoffe so eine Wirksamkeit ohne die Bienen zu belästigen. Die Auswirkungen auf den Honig könnten in Anbetracht der geringen aber gezielten Dosis vernachlässigbar sein. Da Königskümmel kein Medikament ist, stehen einer Anwendung keine rechtlichen Beschränkungen im Wege.



    4) Soweit also meine Theorie. Bitte korrigiert alles, was ich an Fehlern in den Text eingebaut habe. Bin ein absolutes Greenhorn! Unterschiedliche Bienen können unterschiedlich auf das Angebot reagieren oder auch das, was sie zuerst abgelehnt haben zu einem anderen passenden Zeitpunkt in das Propolis einbauen. Lasst sie machen und bitte berichtet hier, was ihr bei euren Bienen beobachtet.


    Ich werde mir auf alle Fälle Bienen holen, die gerne Propolis sammeln. Da soll es ja deutliche Unterschiede geben. Meine Bienen (zwei Stöcke im ersten Jahr) werden nicht reisen, sondern einen festen Standort haben.



    Jetzt bin ich auf eure Kommentare gespannt.


    LG Vatapitta

    Was ist bitte ein Verlust des Euros gegen eine Unze Gold.

    Gold ist das einzige Geld, hinter dem keine Schulden stehen.
    Wenn eine oz Gold jetzt mehr Papierscheine kostet, tritt der durch das Schuldenmachen ausgehöhlte "Wert" des Teuros explosionsartig in Erscheinung.


    6,2% "Gewinn" beim Gold in einer Woche ändern nichts an der Tatsache, das eine oz Gold immer noch eine oz Gold ist.
    Ein 6,2% höherer Preis für eine Unze Gold bedeutet, dass der Teuro diese Woche 6,2% an Kaufkraft gegen Gold verloren hat.


    Wenn wir die Kaufkraft des Teuro am 04.12.2021 mit 1574 €/oz auf 100% normieren und die tatsächliche Inflation seither bei ca. 25% Kaufkraftverlust liegt, dann hat der Teuro ein Abwertungspotential in dieser Höhe. Der Prozess verläuft nicht linear, sondern schießt auf beiden Seiten über.


    Das ist besonders dann der Fall, wenn das Vertrauen in das Schulden"gedeckte" Papiergeld schwindet.
    Was soll Powell nächste Woche machen?


    1) Zinsen senken = Die Anleger suchen nach einer Katastrophe, die das erfordert und werden sie finden (was auch immer), Gold steigt gegen alles oder alles fällt gegen Gold.
    2) Zinsen unverändert = siehe oben
    3) Zinsen 0,25% rauf = Verunsicherung, große Volatilität bei allem.


    4) Zinsen 0,50% rauf = Da durch einen solchen Schritt die Anleiheverluste der Banken noch größer werden, fließen von den zwei Billionen $, mit denen die FED die Anleihen-Verluste der Banken ausgleichen könnte/möchte/muss, mindestens 600 Mio. $ zur Rettung/Spekulation in die Bankbilanzen. 300 Mio. wurden diese Woche schon abgerufen. Gold entsprechend rauf, weil alles andere fällt. Bei zu vielen Margin Calls geht alles runter gegen Cash, auch Gold.


    Such Dir was Passendes aus. :D


    Der Hintergrund von Bank-Runs = maximales Misstrauen ist letztlich, dass das Thema Mainstream geht. Wer Klarheit hat, handelt. Die Klarheit über das Geld(=Betrugs)system wächst exponentiell. Entsprechend entwickelt sich das Herdenverhalten - ob verstanden oder nicht ist egal. :pinch:


    Wie lange das noch anhält und wann das Pendel in die andere Richtung ausschlägt - keine Ahnung.
    Ein Gold Bullenmarkt ist wild und ungestüm! - Der Treibstoff ist Panik! :sleeping:



    LG Vatapitta