Beiträge von vatapitta

    Passend dazu gibt es einen Beitrag von Andre Stagge


    Amerikas größter Albtraum hat begonnen


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    04.08.2026

    00:00 Amerikas größter Albtraum beginnt
    03:40 Iran greift US-Militärbasen an
    06:44 Warum die USA nicht zurückschlagen
    10:22 Der militärische Machtwechsel
    11:26 Der zweite Angriff auf das Finanzsystem
    12:19
    Angriff auf den Petrodollar
    15:04 So funktioniert das Petrodollar-System
    17:59 Folgen für Dollar und US-Anleihen
    20:16 Was das für dein Depot bedeutet
    21:39 Energieaktien und Rohstoffe als Profiteure
    22:29 Das langfristige Risiko für den US-Dollar
    23:52 Diversifikation über Währungen und Anlageklassen
    25:58 Militärische Schwäche und bröckelnder Dollar
    27:46 Konkrete Konsequenzen für Anleger
    28:27 Energieaktien und Ölpreis im Fokus

    Top!



    Rendite 30 jähriger Anleihen über 5% gestiegen von Andre Stagge.


    Anleihekrise spitzt sich zu


    Kauf Short Oracle - DE000DN20NZ0



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    es ist gar nicht so einfach bei den vielen parallelen Ereignissen einigermaßen die Übersicht zu behalten.

    Eine interessante, gut strukturierte und verständliche Zusammenfassung findet ihr auf Dominiksdesk:


    Ray Dalio: Warum Amerika gerade den Weg aller Weltmächte geht


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    06.08.2026
    Ray Dalio hat die Finanzkrise 2008 kommen sehen. Heute sagt derselbe Mann: Wir stehen wieder in so einem Moment, nur geht es diesmal nicht um eine Währung, sondern um die Ordnung der Welt. In diesem Video gehe ich durch sein komplettes Modell: den kurzen und den langen Schuldenzyklus, die acht Messgrößen der Macht, die Samen des Abstiegs, die KI-Blase und die Frage, was das alles für uns bedeutet. Mit den Zahlen, die dazugehören: Seit 2024 geben die USA mehr für Zinsen aus als für ihr gesamtes Militär, der Schuldenberg liegt bei über 39 Billionen Dollar, und von rund 750 Währungen seit 1700 existiert heute nicht mal ein Fünftel.


    Kapitel:
    00:00 Der Abend, an dem Nixon das Geld veränderte
    02:16 Worum es heute geht
    02:43 Kapitel 1: Der Mann, der 2008 kommen sah
    04:47 Kapitel 2: Die Maschine
    08:01 Kapitel 3: Der kurze Zyklus
    10:22 Kapitel 4: Der lange Zyklus
    14:19 Kapitel 5: Der große Zyklus
    17:20 Kapitel 6: Die Samen des Abstiegs
    20:12 Kapitel 7: Drei Dinge, die zusammenfallen
    21:33 Kapitel 8: Die Blase
    25:09 Kapitel 9: Wenn die Maschine denkt
    28:03 Kapitel 10: Die Verschiebung
    32:25 Kapitel 11: Die Rechnung
    36:28 Kapitel 12: Was Dalio selbst tut
    39:18 Kapitel 13: Was bleibt
    42:26 Zwei Sätze, die bleiben
    43:26 In eigener Sache


    Zur Einordnung: Zahlungsunfähig meint am Anfang nicht die Staatsschulden, sondern das Goldversprechen. 1971 standen den US-Goldreserven von rund zehn Milliarden Dollar ausländische Dollarguthaben von etwa fünfzig Milliarden gegenüber. Dalio nennt das einen Zahlungsausfall, und in dieser Bedeutung fällt der Satz auch im Video.

    Dieses Video ist journalistische Einordnung und keine Anlageberatung.


    Habe es mir ab Kapitel 7 angesehen und für sehenswert befunden.



    LG Vatapitta

    Dumme Frage: Kauf der Rainy River Erz Halden :hae:


    Die haben doch fusioniert bzw. CDE hat NGD übernommen.


    Von wem mussten dann die Erzhalden gekauft werden?

    War der Preis dafür zu hoch?


    Bahnhof, Bahnhof?



    LG Vatapitta

    Im Kaiserreich gab es Minimalsteuern und trotzdem Wirtschaftswachstum mit bahnbrechenden Erfindungen gepaart mit den notwendigen Investitionen die trotz Goldwährung gestemmt werden konnten.

    Frankreich musste 1871 5 Mrd. Goldfranc Reparationen an Deutschland zahlen.


    5.000.000.000 : 20 x 5,81 = 1.452.000 Kilo oder 1452 Tonnen.


    Daraus wurden die 20 Mark Kaiserrreich Münzen geprägt.


    Bildung, Wissenschaft, Technik und Kohle waren die Grundlage für eine erfolgreiche Industrie.


    KI:

    Bedingungen und Ablauf der Zahlungen

    • Gesamtsumme: 5 Milliarden Goldfrancs.
    • Besatzung: Deutsche Truppen blieben als Druckmittel in mehreren französischen Departements, bis die Summe im September 1873 komplett beglichen war.
    • Zusätzlicher Verlust: Frankreich musste zudem das Elsass und Teile Lothringens an Deutschland abtreten. [1, 2]

    Wirtschaftliche Folgen

    • Gründerboom: Die schnellen Zahlungen gaben dem deutschen Kapitalmarkt starken Aufwind und lösten die sogenannte Gründerzeit aus.
    • Kriegsschatz: Ein Teil des Geldes (120 Millionen Goldmark) wurde als eiserner Reservefonds im Juliusturm der Zitadelle Spandau eingelagert


    LG Vatapitta

    Aber ich habe auch einen 10-er Friedrich als Hausmann gekauft:


     

    Ich habe zwei Münzen gekauft und bin mir nicht sicher, ob das eventuell Hausmänner sein könnten.



    Wie stuft ihr die beiden ein - oben ist 1 unten 2? Vz oder besser?

    Ich mache heute Abend noch bessere Fotos.



    LG Vatapitta

    Ich sehe es eher als Größe an, wenn man seine vorherige Meinung, wenn die Annahmen sich ändern, auf die neuen Gegebenheiten anpasst.

    Mir wird schon ganz schwindelig vom dauernden Anpassen. - Sorry, ist wirklich schwierig, da blöderweise auch noch extrem unterschiedliche Faktoren die Märkte durchschütteln.


    Kevin Warsh hat zwar mit starken Worten die langfristigen US-Bonds in den Keller geschickt. Gestimmt hat er allerdings mit seinem Vorgänger Powell - NICHTS zu tun und die Inflation nicht zu bekämpfen. Zinsen unverändert und kein Quantitative Tithening!


    "Make Amerika Great again" braucht Dollars für die Kriege.


    Nasdaq und Gold hoch. Wie lange oder wie weit - keine Ahnung.

    Auf alle Fälle die US Börsen für xy Tage gerettet?


    Jetzt erstmal Tee trinken.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Warum Lobo Tiggre derzeit keine Goldaktien kaufen würde


    10:06 Uhr | Redaktion
    Im Gespräch mit Palisades Gold zeichnet Rohstoffanalyst Lobo Tiggre ein ausgesprochen vorsichtiges Bild für Goldaktien und große Teile des Rohstoffsektors. Obwohl er Gold langfristig als starkes Wertaufbewahrungsmittel sieht – gestützt durch Entdollarisierung, strukturelle geopolitische Risiken und anhaltende Zentralbankkäufe – bewertet er die aktuelle Marktlage als "kritischen Moment".

    Die jüngste Korrektur sei stärker ausgefallen als jene nach den Hochs von 1980 und 2011, weshalb Tiggre nicht davon ausgeht, dass der Boden bereits erreicht ist. Für ein klares zyklisches Tief sieht er Gold erst unter 3.000 $, ein Niveau, bei dem er ohne Zögern kaufen würde. Bis dahin hält er bewusst Liquidität zurück, um nicht "weniger hoch statt wirklich niedrig" zu kaufen.

    Auch Goldminenaktien betrachtet Tiggre trotz attraktiver Bewertungen skeptisch. Selbst solide Produzenten könnten weiter fallen, wenn der Goldpreis nochmals nachgibt. Statt jetzt zu investieren, empfiehlt er geduldiges Beobachten und das Erstellen einer Einkaufsliste für den Fall eines deutlichen Marktrückgangs. Silber bewertet er etwas optimistischer, da die industrielle Nachfrage zusätzliche Treiber bietet, warnt jedoch vor politischen Risiken in wichtigen Förderländern wie Mexiko.

    Im Energiesektor sieht Tiggre strukturell starke Argumente für Öl – insbesondere durch massive Angebotsstörungen im Nahen Osten –, möchte aber auch hier nicht "hinterherlaufen", nachdem die Preise zuletzt wieder gestiegen sind. Stattdessen setzt er auf Optionsstrategien, um bei einem erneuten Rücksetzer günstig einsteigen zu können. Kupfer hält er langfristig für einen der aussichtsreichsten Rohstoffe, erwartet aber kurzfristig mögliche Kaufgelegenheiten, falls geopolitische Spannungen die Nachfrage dämpfen.

    Besonders positiv äußert sich Tiggre über Uran, dessen langfristiger Vertragsmarkt seit einem Jahr kontinuierlich steigt. Da der Spotpreis historisch stets dem Vertragsmarkt folgt, rechnet er mit einer kräftigen Aufwärtsbewegung – und sieht Uranaktien als einen der wenigen Bereiche, die er bereits heute für attraktiv genug hält.

    Insgesamt plädiert Tiggre für Disziplin, Geduld und selektives Vorgehen: Jetzt sei die Zeit, Cash zu halten, Chancen vorzubereiten und auf echte Tiefpunkte zu warten – nicht die Zeit, aus FOMO in Rohstoffaktien zu springen.


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    LG Vatapitta

    HansE postet es dann im Goldthread.

    Ich selbst bin einen Millimeter davor alles zu verkaufen und zumindest auf 3500 zu warten. Da ich mich selbst als kontraindikator bzw. typischen Investor sehe der meistens genau zum richtigen Zeitpunkt das falsche macht verkaufe ich diesmal nicht. Bzw. ich warte bis 3950 und haue dann alles raus. Wahrscheinlich dann mit 15 Prozent mehr im Minus als jetzt. Aber wenn ich den Millimeter weiter gehe und alles glatt stelle und die 4000 hält und Gold dreht auf .... dann verpasse ich mit Sicherheit 50% oder mehr. Und so viele Besen die ich dann essen möchte gibt es gar nicht.

    Physisch bleibt bei mir alles liegen.

    Gelegentlich verkaufe ich Münzen, die im Forum nicht geliebt werden an einen Händler und hole mir hinterher Kaiserreich - Sammlerstücke oder Handelsgold. Dadurch habe ich dafür immerhin einen Nachweis woher und zu welchem Preis ich was gekauft habe. Der gute Sammler und der böse Spekulant. [smilie_happy]


    Mein teuerstes Gold ist ein viertel Dukat vom Soldatenkönig gegradet - ca. 1000 € Gramm. War kein Schnäppchen. :]


    Du kannst deine Unzen, bevor Du sie verkaufst, aktuell sogar mit Abgeld versichern. DE000FC8V159

    Gold Short KO - 4.300 $/oz - 18,20 €/Schein, 10 Scheine versichern 1 oz.


    Stop Loss bei z. B. 15 €, damit Du keine grauen Haare bekommst.


    Wenn Du 10% deiner Unzen versicherst, kannst Du Dich über den Gewinn bei den übrigen 90% freuen, wenn Du mit der Versicherung Geld verlierst.


    So habe ich es gemacht.



    LG Vatapitta

    Die gelben Beine/Füße - ja genau!


    Du brauchst einen Schutz für Augen und Haut - Vorsicht ist jedenfalls besser!


    Wenn Sie Dich kommen sehen, spritzen sie Dir ihr Gift direkt in die Augen.


    Kühltruhe ist gut. Mindestens drei Tage - aber genau weiß ich es auch nicht.



    LG Vatapitta

    Habe jetzt auch ein Asiatisches Hornissennest im Garten, muss ich am WE mal ran.

    Das dürfte ein Primärnest zu sein und wäre um diese Zeit eher ungewöhnlich. Die Großen hängen in 20 - 30 Meter Höhe. Schau Dir auf alle Fälle ein paar Videos auf YouTube an, das hilft Dir Überraschungen zu vermeiden.



    LG Vatapitta

    Kaufalarm?! Was macht Ronnie Stöferle jetzt?


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    27.07.2026, 26 Minuten
    Wir sprechen mit dem bekanntesten Gold Experten im DACH Raum: Roland Stöferle.


    Ist es Zeit Minenaktien zu kaufen oder sehen wir noch eine finale Kapitulation?


    Inhaltsverzeichnis:
    00:00 Kitzbühel Mastermind mit Ronnie Stöferle
    01:42 In Gold We Trust Report & Incrementum AG
    03:18 Fondsstrategie - 65 % Cash, Puts schreiben & Drawdown begrenzen
    07:34 Signale & Einstiegsstrategie - Wann kauft ihr wirklich?
    10:46 Finale Kapitulation - Sind wir am Boden oder kommt noch mehr?
    15:11 Makro & Geldpolitik - Schulden, Powell & Trump als Risikofaktoren
    16:31 Gold Kursziel
    23:26 Minen Aktien - Günstig bewertet, aber warum kauft niemand?
    24:36 Silber & Gold-Silber-Ratio - Was jetzt auf uns zukommt
    25:16 Fazit & Outro


    In Gold we Trust Report Download: https://ingoldwetrust.report/

    Incrementum Fonds: https://www.incrementum.li/



    LG Vatapitta

    Kospi 5.663,24 arrow_downward -5,98%(-360,42) Heute

    29. Juli, 15:33:00 UTC+9


    Im April 2025 stand er noch zwischen 2 und 3.000 Punkten.


    KOSPI: Kurs, Echtzeit-Notierung und Nachrichten – Google Finanzen
    Du erhältst die aktuellen Finanzinformationen zu KOSPI (KOSPI), unter anderem den Kurswert, historische Daten und Charts, damit du fundiertere Entscheidungen…
    www.google.com


    Hübsche Ansicht auf 5 Jahre. Der Kredithebel wirkt auch nach unten.


    vor 6 Stunden

    Korrelation zwischen KOSPI und Nasdaq erreicht Fünfjahreshoch: KI-Investitionen verbinden Märkte zun



    Danke Vatapitta

    Chinas Gold-Masterplan: Kursziel 30.000 USD


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    28.07.2026
    00:00 Chinas Goldkäufe erreichen neue Dimensionen
    04:33 Warum China langfristig und strategisch kauft
    07:44 Die historische Blaupause hinter Chinas Plan
    11:18 Bretton Woods und die Idee einer neutralen Weltwährung
    14:50 Wie sich das Finanzsystem seit 1971 verändert hat
    18:06 Chinas Forderung nach einer neuen Reservewährung
    19:55 Trumps Wirtschaftspolitik und die Rückkehr zu Hamilton
    22:57 Das wirtschaftliche Dilemma der USA
    26:44 Warum der US-Dollar langfristig schwächer werden könnte
    27:57 Wie ein Goldpreis von 30.000 Dollar entstehen könnte
    30:41 Kurzfristiger Ausblick und mögliche Kaufzonen
    31:15 Zwei Wege zur Neuordnung des Finanzsystems
    32:39 Fazit: Warum Gold langfristig profitieren könnte
    33:32 Kostenloses E-Book und Abschluss



    LG Vatapitta

    Teil 2


    Zeige mir welche konkreten Banken oder Kontrahenten den Markt für diese Big-Tech-CDS dominieren.


    Der Markt für Kreditausfallversicherungen (CDS) von Big-Tech-Unternehmen wird fast ausschließlich von einem engen Kreis globaler Investmentbanken (den sogenannten "Dealer"-Banken) und spezialisierten Clearinghäusern dominiert. Da es sich um einen außerbörslichen Markt (Over-the-Counter, OTC) handelt, läuft der Großteil des Volumens über wenige Großakteure.

    Die dominierenden Market Maker (Banken)


    Diese Banken stellen die Liquidität, indem sie kontinuierlich Kauf- und Verkaufskurse (Bid-Ask Spreads) für Meta, Alphabet und Microsoft stellen:

    • JPMorgan Chase & Co.: Der unangefochtene Marktführer im Big-Tech-Segment. JPMorgan hat kürzlich die standardisierten „Hyperscaler-Körbe“ (Baskets im Wert von 25 Millionen Dollar) im Markt etabliert, um das gebündelte KI-Kreditrisiko handelbar zu machen.
    • Goldman Sachs & Morgan Stanley: Diese beiden Häuser dominieren traditionell das Geschäft mit Tech-Kunden und sind die Haupt-Kontrahenten für Hedgefonds, die auf steigende Tech-Spreads wetten (Sovereign- und Corporate-Trading Desks).
    • Bank of America Securities & Citigroup: Sie agieren als Kern-Market-Maker, insbesondere für institutionelle Anleiheinvestoren (wie Pensionskassen), die physische Meta-Anleihen in ihren Portfolios absichern müssen.
    • Barclays & BNP Paribas: Führende europäische Adressen, die vor allem den grenzüberschreitenden Handel und europäische Vermögensverwalter bedienen, die in US-Dollar-Tech-Anleihen investiert sind.

    Die zentralen Marktinfrastrukturen (Clearing & Plattformen)


    Um das Ausfallrisiko unter den Banken zu minimieren, wird das systemische Risiko über zentrale Gegenparteien (CCPs) abgewickelt:

    • ICE Clear Credit (Intercontinental Exchange): Das weltweit wichtigste Clearinghaus für Single-Name-CDS. Wenn JPMorgan eine Meta-Ausfallversicherung an einen Hedgefonds verkauft, wird das Geschäft fast immer über ICE gecleart. ICE setzt auch die täglichen offiziellen Abrechnungskurse (Settlement Prices).
    • S&P Global / IHS Markit: Kein Kontrahent, aber der entscheidende Datenmonopolist. Über deren Plattform MarkitSERV werden fast alle Big-Tech-CDS-Kontrakte elektronisch bestätigt und verarbeitet. Die bekannten CDX-Indizes (in denen Meta und Alphabet enthalten sind) werden ebenfalls hier verwaltet.

    Die dominierenden Käufer (Endnutzer)


    Auf der anderen Seite des Trades stehen drei Hauptgruppen von Kontrahenten:

    • Anleihe-Konsortien (Underwriter): Banken wie BlackRock, die beispielsweise die 12-Milliarden-Dollar-„Sopaipilla“-Anleihe von Meta strukturieren, nutzen CDS, um Platzierungsrisiken vorübergehend abzusichern.
    • KI-Infrastruktur-Leasinggeber: Große Immobiliengesellschaften (REITs) und Betreiber von Rechenzentren, die langfristige Mietverträge mit Meta oder Alphabet eingehen, sichern die Bonität ihrer Mieter über den CDS-Markt ab.
    • Macro-Hedgefonds: Nutzen die CDS von Meta und Alphabet als liquides Instrument, um makroökonomische Wetten gegen die "KI-Blase" zu platzieren, ohne die echten Anleihen leerverkaufen zu müssen.

    Möchten Sie tiefer in die Praxis eintauchen? Ich kann Ihnen zeigen:

    • Wie ein konkreter CDS-Handelsvertrag (ISDA Master Agreement) zwischen einer dieser Banken und einem Investor aufgebaut ist.
    • Wie die Banken die Preise für diese Kontrakte untereinander quotieren (Zahlungstermine und Standard-Kupons).


    Soweit reicht mir das.

    An anderer Stelle hatte ich gefunden, dass die Techkonzerne ihre Kredite von Schattenbanken, wie z.B. Blackstone erhalten, die sich das Kapital bei JPM und der Deutschen Bank besorgen.



    ... und wenn einer fällt, fallen alle - wie beim Kartenhaus. :whistling:



    LG Vatapitta

    PS: Öl und Gas halte ich weiter die Aktien, ansonsten bin ich mit ca. 10% short, kleiner Hebel.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, besonders wenn man mit Kredit spekuliert. :pinch: Noch lebt sie!

    Die Musik spielt noch. ;)


    Jeder stützt jeden in einem Kartenhaus und so ähnlich ist es aktuell im Bereich der KI.

    Nvidia will OpenAI mit einer Bürgschaft über mehr als 100 Mrd. $ helfen und einen Kredit für ein gewaltiges Rechenzentrum kommt noch oben drauf. Dafür kauft OpenAI natürlich Chips bei Nvidia.


    Wie war das 2007 bei den Immobilien? Es gab Kreditausfall-Versicherungen CDS weil einige wussten, dass man sie brauchen würde. Und aktuell gibt es wieder CDS, diesmal für die Hyperscaler, deren Free Cashflow verschwunden ist, die ihre Aktienrückkäufe eingestellt haben und wenn ihre Kredite immer teurer werden, auch schon mal ihre Aktien verwässern.



    Mit KI Gemini for free taste ich mich an neue Erkenntnisse ran:

    Wie hoch ist der Preis für eine Kreditausfallversicherung für Anleihen von Meta?


    Eine Kreditausfallversicherung für Unternehmensanleihen (ein sogenannter Credit Default Swap oder CDS) wird als jährliche Prämie in Basispunkten (1 Basispunkt = 0,01 %) des abgesicherten Nominalwerts gehandelt. Die Kosten für die Absicherung von Meta Platforms Inc. bewegen sich im Zuge gestiegener KI- und Infrastrukturinvestitionen auf einem breiten Markt, wobei das absolute Handelsvolumen ausstehender CDS für Meta laut jüngsten Marktdaten im niedrigen dreistelligen bis unter einer Milliarde US-Dollar-Bereich (ca. 627 Mio. USD nominal) liegt.


    Marktdetails und Risikofaktoren

    • Preisausdruck: Die laufenden Kosten werden als Spanne (Spread) über risikofreie Zinsen gemessen und bewegen sich im Rahmen der allgemeinen Neubewertung von Big-Tech-Anleihen und massiver KI-Rechenzentrumsfinanzierungen.
    • Marktvolumen: Das Bruttovolumen an abgesicherten Kontrakten (Gross Notional) spiegelt eine zunehmende Absicherungswelle bei "Hyperscalern" wider.
    • Handelsbasis: Genaue tagesaktuelle Einzeltaxen erfordern den direkten Zugangs-Feed von Terminbörsen oder Plattformen wie ICE Clear Credit oder Bloomberg.

    Wenn Sie den genauen Nominalbetrag und die gewünschte Laufzeit (z. B. 5 Jahre) der Anleihe nennen, kann ich Ihnen erläutern, wie sich die jährliche absolute Prämie in Euro oder US-Dollar daraus berechnet.

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Bei Finanzfragen solltest du dich an einen Experten wenden.


    Wie hoch ist die Prämie für die jüngste Anleihe von Meta?


    Für die jüngste Anleihefinanzierung von Meta Platforms, die Ende Juli 2026 aufgelegt wurde, verlangen Investoren eine Rendite (Yield) von über 7 %.
    Diese neue Anleihe im Volumen von 12 Milliarden US-Dollar läuft unter der Projektbezeichnung „Sopaipilla“, ist von BlackRock strukturiert und dient der Finanzierung eines 1-Gigawatt-KI-Rechenzentrums in El Paso, Texas.


    Konditionen und Preisaufschläge der jüngsten Emissionen

    • Jüngster Daten-Center-Bond („Sopaipilla“, Juli 2026): Für die geplante Tranche mit Fälligkeit im Jahr 2048 fordern Anleihegläubiger eine Rendite von über 7 %. Das sind rund 0,4 Prozentpunkte mehr als Meta bei seiner 27 Milliarden Dollar schweren „Hyperion“-Finanzierung im Oktober 2025 akzeptieren musste, was auf eine gewisse Sättigung des Marktes für Big-Tech-KI-Schulden hindeutet.
    • Die jüngste direktplatzierte Meta-Unternehmensanleihe (Mai 2026): Bei dieser klassischen 25-Milliarden-Dollar-Emission wurden sechs Tranchen ausgegeben. Die länger laufenden Tranchen wurden mit folgenden festen Kupons ausgestattet:
      • Tranche bis 2046 (US30303MAJ18): Kupon von 6,20 % (aktuelle Marktrendite ca. 6,53 %).
      • Tranche bis 2056 (US30303MAK80): Kupon von 6,30 % (aktuelle Marktrendite ca. 6,70 %).

    Die Risikoaufschläge (Spreads) für diese langfristigen Papiere bewegten sich bei der Platzierung im Bereich von bis zu 1,8 Prozentpunkten über den Renditen von US-Staatsanleihen.


    Möchten Sie erfahren, wie sich diese gestiegenen Finanzierungskosten konkret auf die Preise der Kreditausfallversicherungen (CDS) von Meta auswirken, oder interessieren Sie sich für die genauen Kursnotierungen der älteren Meta-Anleihen?


    KI-Antworten können Fehler enthalten. Bei Finanzfragen solltest du dich an einen Experten wenden.

    Wie wirken sich diese gestiegenen Finanzierungskosten konkret auf die Preise der Kreditausfallversicherungen (CDS) von Meta aus

    Gestiegene Finanzierungskosten und höhere Anleiherenditen führen bei Meta zu einer direkten Verteuerung der Kreditausfallversicherungen (CDS-Spreads). Wenn Investoren für neue Anleihen wie die „Sopaipilla“-Tranche über 7 % Rendite verlangen, spiegelt dies ein höheres wahrgenommenes Kreditrisiko oder eine Marktsättigung wider. Da CDS-Preise das reine Ausfallrisiko absichern, steigen sie synchron mit diesen Risikoaufschlägen (Spreads). Der direkte Wirkungsmechanismus

    • Spread-Gleichlauf: Die Rendite einer Anleihe besteht aus dem risikofreien Zins plus dem Kreditrisikoaufschlag (Credit Spread). Steigt dieser Aufschlag am Anleihemarkt, zieht der CDS-Markt sofort nach, da Arbitrageure sonst risikofreie Gewinne erzielen könnten.
    • Erhöhte Risikoprämie: Die massiven Investitionen in KI-Rechenzentren erhöhen die Gesamtschuldenlast von Meta. CDS-Verkäufer verlangen daher eine höhere Prämie, um das Risiko eines Zahlungsausfalls über Laufzeiten von bis zu 30 Jahren zu tragen.
    • Laufzeit-Asymmetrie: Da die Finanzierungskosten besonders für die sehr lang laufenden Anleihen (2046, 2048, 2056) gestiegen sind, verteuern sich vor allem die langfristigen CDS-Kontrakte (z. B. 10 oder 30 Jahre) überproportional im Vergleich zu kurzen 1-Jahres-CDS.

    Konkretes Rechenbeispiel zur Auswirkung
    Wenn der Risikoaufschlag für eine neue Meta-Anleihe aufgrund der Marktsättigung um 0,40 Prozentpunkte (40 Basispunkte) steigt, wirkt sich das wie folgt auf die Absicherungskosten aus:

    1. Vor dem Anstieg: Ein CDS-Spread von angenommen 60 Basispunkten bedeutet 0,60 % Prämie pro Jahr. Bei 10 Millionen USD Absicherungssumme kostet die Versicherung 60.000 USD jährlich.
    2. Nach dem Anstieg: Zieht der CDS-Markt um die 40 Basispunkte nach, steigt der Spread auf 100 Basispunkte (1,00 %).
    3. Die Folgekosten: Für dieselbe Absicherung von 10 Millionen USD müssen Investoren nun 100.000 USD pro Jahr zahlen – eine jährliche Mehrbelastung von 40.000 USD.

    Möchten Sie, dass ich:

    • Die aktuellen CDS-Preise von Meta mit Konkurrenten wie Alphabet oder Microsoft vergleiche?
    • Ihnen zeige, wie institutionelle Investoren CDS nutzen, um Meta-Anleihen abzusichern?


    Vergleiche die aktuellen CDS-Preise von Meta mit Konkurrenten wie Alphabet oder Microsoft.


    Der Markt für Kreditausfallversicherungen (CDS) von Big-Tech-Unternehmen erlebt derzeit eine historische Phase. Angetrieben von gigantischen Investitionsbudgets für künstliche Intelligenz steigen die CDS-Spreads branchenweit auf neue Höchststände.
    Ein direkter Vergleich der Kreditrisikoprämien zeigt deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung der einzelnen Tech-Giganten durch den Anleihemarkt.

    CDS-Spreads im direkten Vergleich
    In der folgenden Tabelle sind die aktuellen Absicherungskosten am Terminmarkt zusammengefasst. Die Spreads werden in Basispunkten (bp) pro Jahr für die Standard-Laufzeit von 5 Jahren angegeben (100 bp = 1,00 % jährliche Prämie):

    Microsoft~35 – 45 bpAAA (Höchste Bonität)Hohe Cloud-Umsätze (Azure) federn capex ab. Extrem stabiler Cashflow.
    Alphabet~67 bpAA+ / AAKürzlich erster negativer freier Cashflow der Geschichte durch KI-Investitionsanstieg.
    Meta Platforms~75 – 85 bpAA- / A+Rekordausgaben für Rechenzentren. Steigende bilanzexterne Leasing-Verpflichtungen.
    Zum Vergleich:Oracle~196 bpBBBGilt im Anleihemarkt als Hauptrisiko-Indikator für KI-Schulden.

    Die drei wichtigsten Markttrends

    • Alphabet als Preistreiber: Alphabets CDS-Spread ist nach der Bekanntgabe des negativen freien Cashflows im zweiten Quartal auf ein neues Rekordhoch von 67 Basispunkten gesprungen. Das hat eine Kettenreaktion ausgelöst, die auch die Absicherungskosten von Meta und Microsoft mit nach oben gezogen hat.
    • Die "Hidden Debt"-Sorge: Der Anleihemarkt reagiert zunehmend sensibel auf sogenannte Off-Balance-Sheet-Verpflichtungen. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die großen Tech-Konzerne (inkl. Amazon und Oracle) zusammen rund 1,65 Billionen US-Dollar an ungebuchten Verpflichtungen für Rechenzentrum-Leasings und Chip-Abnahmeverträge halten, was das Risiko für CDS-Verkäufer erhöht.
    • Einbindung in den CDX-Index: Aufgrund des explodierenden Handelsvolumens wurden Meta und Alphabet in den standardisierten CDX Investment-Grade Index aufgenommen. Zudem bietet JPMorgan neuerdings standardisierte "Hyperscaler-Körbe" im Wert von 25 Millionen Dollar an, damit institutionelle Investoren das gesamte Sektor-Risiko gebündelt absichern können. [1, 2, 3]

    Ich kann Ihnen zeigen:

    • Wie die genaue mathematische Formel lautet, um die Ausfallwahrscheinlichkeit (Probability of Default) aus diesen CDS-Spreads zu berechnen.
    • Welche konkreten Banken oder Kontrahenten den Markt für diese Big-Tech-CDS dominieren.


    Teil 2 folgt

    Moin moin,


    der südkoreanische Aktienmarkt ist heute wegen der Kreditspekulation der "Hausfrauen" um ca. 10% abgestürzt. Das könnte auch einen Teil des Rückganges bei den EM erklären. Liquidität war überlebensnotwendig, wenn man nicht liquidiert werden wollte. (Fugmann, finanzmarktwelt)


    Ebenda steht ein Artikel zum Margin Debt in den USA:


    Margin Debt bei 1,5 Billionen Dollar, netto über 1 Billion. Der Kredithebel in den USA könnte den nächsten Börsencrash massiv verschlimmern. Veröffentlicht am 28. Juli 2026 


    Beim nächsten Börsencrash passiert was? Das, was immer passiert. Stop Loss-Orders werden ausgelöst und verstärken den Abwärtstrend. Und gehebelte Börsenkonten leeren sich in Windeseile. Margin Calls entstehen – Broker fragen bei ihren Kunden nach Nachschuss von frischem Geld, weil nicht mehr genug Kapital auf dem Konto ist, um auf Kredit eingegangene Positionen aufrechtzuerhalten. Und wenn Millionen Amerikaner im Börsencrash nicht mehr nachschießen können oder wollen, werden ihre gehebelten Positionen zwangsliquidiert, was den Absturz in den Börsenkursen nochmal dramatisch verschärfen würde.


    Margin Debt in den USA explodiert – Problem bei Börsencrash

    Warum der nächste Börsencrash wirklich übel ausfallen könnte? Die folgenden Grafiken zeigen es ganz klar. Das Margin Debt in den USA explodiert, also die Summe, die die Anleger in den USA auf Kredit investiert haben. Sie ist von gut 100 Milliarden Dollar im Jahr 1997 auf 1,5 Billionen Dollar im Juni 2026 angewachsen. Noch im Juni 2025 lag diese Summe bei glatt 1 Billion Dollar. Binnen zwölf Monaten haben die Amerikaner also nochmal 500 Milliarden Dollar Aktieninvestment auf Kredit oben drauf gelegt.


    Mehr als 1 Billion Dollar netto auf Kredit

    Den 1,5 Billionen Dollar Margin Debt bei US-Brokern standen im Juni 440 Milliarden Dollar an Guthaben auf Börsenkonten gegenüber, so zeigen es die jüngsten Daten der US-Finanzregulierungsorganisation FINRA. Im Klartext, vereinfacht gesagt: Bei einem Börsencrash, wenn die Guthaben aufgezehrt würden, verblieben noch mehr als 1 Billion Dollar auf Kredit im Markt. Das kann natürlich nicht gutgehen. Broker wollen Sicherheiten. Aber bei einem Kurssturz schmelzen gehebelte Börsenkonten schnell ab. Notverkäufe, also Zwangsliquidierungen durch die Broker, wären dann unausweichlich, damit die Börsenkonten der Anleger nicht per Saldo ins Minus rutschen. Daher könnte ein Börsencrash beim jetzigen Stand des Margin Debt-Niveaus richtig hart ausfallen.


    Chipaktien wohl Auslöser für Hebel-Boom

    Es ist gut nachvollziehbar: Der Boom bei Chipaktien hat vor allem Privatanleger wie nie zuvor dazu veranlasst, auf Kredit am Aktienmarkt zu spekulieren. Das hat die Kurse gut vorangetrieben. Aber nun ist die Fallhöhe umso höher. Denn der Berg an Krediten im Markt ist auf immer neue Rekordhöhen geklettert. Natürlich muss man aber auch sehen: Das Gesamtvolumen am Aktienmarkt ist im Lauf der Jahre massiv angewachsen, in Sachen Gesamtliquidität zum Beispiel bei ETF-Anbietern, Marktkapitalisierung der Unternehmen usw. Von daher könnte der Gesamtmarkt auch mehr Kredithebel vertragen. Dennoch sind diese Charts zum Margin Debt mehr als beunruhigend!



    Die Musik spielt noch. ;)



    LG Vatapitta

    Mit jeder zerschossenen Raffinerie wird Rohöl-Nachfrage zerstört. Das muss vielleicht gar nicht zwingend über einen hohen Ölpreis laufen.

    Genau, die Ölaktien mit viel Downstream=Raffinerien profitieren vom hohen Crackspread.


    Exxon, BP (wenig Ressourcen in der Golfregion) und viele andere halten sich besser als der Ölpreis.


    In Russland und in der Golfregion werden die Raffineriekapazitäten an das ausbleibende Rohöl angepasst. Nicht das die Preise verfallen und die US-Konzerne weniger verdienen.



    LG Vatapitta

    TORONTO, July 23, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Cadillac Mines Corporation (“Cadillac Mines” or the “Company”) today announced the pricing and upsizing of its initial public offering of 47,075,000 common shares of the Company (the “Offered Common Shares”) at a price of $6.90 per Offered Common Share (the “CS Offering Price”) and 6,303,000 special flow-through shares of the Company (the “Special FT Shares” and, together with the Offered Common Shares, the “Offered Shares”) at a price of $9.52 per Special FT Share (the “Special FT Offering Price”) for total gross proceeds of approximately $385 million (the “Offering”). The Company has filed and obtained a receipt for a final base PREP prospectus (the “Final Prospectus”) from the securities regulatory authorities in each of the provinces and territories of Canada. The Offering was upsized from an initial size of approximately $363 million set out in the Final Prospectus as a result of excess demand.

    The Offering consists of a treasury offering by Cadillac Mines of 18,845,000 Offered Common Shares at the CS Offering Price and 6,303,000 Special FT Shares at the Special FT Offering Price, for gross proceeds of C$190,035,060 to Cadillac Mines, and a secondary offering by certain shareholders of the Company (the “Selling Shareholders”) of 28,230,000 Offered Common Shares at the CS Offering Price, for gross proceeds of C$194,787,000 to the Selling Shareholders. The Company and the Selling Shareholders have granted to the underwriters an over-allotment option (the “Over-Allotment Option”) to purchase up to an additional 8,006,700 common shares of the Company at the CS Offering Price, exercisable in whole or part, at any one time, for a period of 30 days from the closing date of the Offering, to cover over-allotments, if any, and for market stabilization purposes. It is expected that, if the Over-Allotment Option is to be exercised by the underwriters, it would be satisfied solely out of secondary sales from the Selling Shareholders.

    The Company has also entered into a subscription agreement with Agnico Eagle Mines Limited (“Agnico”) pursuant to which Agnico has subscribed for 8,696,000 common shares of the Company at the CS Offering Price on a private placement basis (the “Agnico Private Placement”) for gross proceeds of approximately $60 million. The Agnico Private Placement is expected to close concurrently with the closing of the Offering. No commission or other fee will be paid to the underwriters or any other underwriters or agents in connection with the Agnico Private Placement.

    The Company recently changed its name from Gold Candle Ltd. to Cadillac Mines Corporation to better reflect its growing presence along the Cadillac-Larder Lake Break. Cadillac Mines has also launched its new corporate website at www.cadillacmines.com, providing updated information on the Company, its projects and corporate developments.

    The Offering is being made through a syndicate of underwriters led by BMO Capital Markets, National Bank of Canada Capital Markets and Stifel Canada as co-lead underwriters and joint bookrunners, and Scotiabank, Barclays Capital Canada, CIBC Capital Markets, Desjardins Securities Inc. and Ventum Financial Corp. as co-managers.

    Goodmans LLP is acting as Canadian legal counsel to Cadillac Mines and Stikeman Elliott LLP is acting as Canadian legal counsel to the underwriters. Dorsey & Whitney, LLP is acting as US legal counsel to Cadillac Mines and Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP is acting as U.S. legal counsel to the underwriters.

    The closing of the Offering is expected to occur on or about August 5, 2026, subject to customary closing conditions. The common shares of the Company will begin trading on the Toronto Stock Exchange (the “TSX”) on an “if, as and when issued” basis on July 24, 2026 under the symbol “CADY”. The TSX has conditionally approved the listing of the common shares, subject to fulfilling customary TSX requirements.

    The Final Prospectus contains important information relating to the Company, the Offered Shares and the Offering. A supplemented PREP prospectus (the “Supplemented Prospectus”) containing pricing information and other information relating to the Company, the Offered Shares and the Offering is expected to be available on July 24, 2026. A copy of the Final Prospectus is, and copies of the Supplemented Prospectus and any amendment will, within two business days, be available on SEDAR+ at www.sedarplus.com. Access to the Supplemented Prospectus and any amendment is provided in accordance with securities legislation relating to procedures for providing access to a supplemented PREP prospectus and any amendment. An electronic or paper copy of the Final Prospectus, the Supplemented Prospectus, and any amendment may be obtained, without charge, from BMO Capital Markets by mail at BMO Capital Markets, Brampton Distribution Centre c/o The Data Group of Companies, 9195 Torbram Road, Brampton, Ontario, L6S 6H2 by telephone at 905-791-3151 Ext 4312 or by email at torbramwarehouse@datagroup.ca, or from National Bank of Canada Capital Markets at 130 King Street West, 4th Floor Podium, Toronto, Ontario, M5X 1J9, by telephone at 416-869-8414, or by email at NBF-Syndication@bnc.ca, or from Stifel Canada at 161 Bay Street, Suite 3800, Toronto, Ontario, M5J 2S1, by telephone at 416-367-8600, or by email at syndprospectus@stifel.com.

    No securities regulatory authority has either approved or disapproved the contents of this news release. The securities have not been and will not be registered under the United States Securities Act of 1933, as amended (the “U.S. Securities Act”), or any state securities laws. Accordingly, the securities may not be offered or sold within the United States unless registered under the U.S. Securities Act and applicable state securities laws or pursuant to exemptions from the registration requirements of the U.S. Securities Act and applicable state securities laws. This press release does not constitute an offer to sell or a solicitation of an offer to buy any securities of Cadillac Mines in any jurisdiction in which such offer, solicitation or sale would be unlawful.

    About Cadillac Mines

    Cadillac Mines Corporation is a Canadian mineral exploration company advancing a growing portfolio of gold and critical mineral projects along the prolific Cadillac-Larder Lake Break in Ontario and Québec. Anchored by the historic Kerr-Addison Mine, the Company is focused on expanding its gold resource base, advancing the Geminid nickel deposit and unlocking the broader potential of its district-scale Abitibi land position. Through disciplined exploration, technical excellence and responsible development, Cadillac Mines is working to create lasting value for shareholders, communities and other stakeholders. For more information about the Company, please visit www.cadillacmines.com.