Beiträge von vatapitta

    Kurier

    Keine Infrastruktur sicher: Teheran droht mit Ausfall aller Nahost-Ölexporte

    LG Vatapitta

    Gretchenfrage(n) : wie weit kann die FED die Zinsen ohne Systemkollaps erhöhen ?

    Die FED erhöht nur am kurzen Ende und der Markt zeigt, dass er mehr will.


    Problem ist der Markt. Die Kapitalmarkt Zinsen für langfristige Investitionen, 10 - 30 Jahre, steigen deutlich.

    Die Regierung kann ihre langfristigen Schulden nicht mehr verkaufen. Im Gegenteil, sie kauft diese und finanziert den Kauf durch Ausgabe von T-Bills (3 Monate).

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    TLT bei 78,23 - in 12 Monaten von 92,2 auf 78,2 gefallen. Diese Anleihen werden langfristig gehalten.



    LG Vatapitta

    Die Aktienmärkte haben eine hohe Korrelation zur Liquidität. - Ja!

    Steigt diese, steigen in der Regel die Märkte. Jein!

    Meiner Ansicht nach stehen wir weltweit vor weiteren Flutungsmaßnahmen, damit die Weltwirtschaft nicht kollabiert. Ja!

    Dies würde für weiter steigende Aktienmärkte sprechen. ????????

    Die Dinge sind m. E. komplexer. Durch die Kursverlust an den Bondmärkten verschwindet Liquidität.


    Kannst Du eine geplatzte Blase aufpumpen?

    Kannst Du schneller pumpen, als die Luft entweicht, wenn mit steigendem Druck auch die entweichende Luft schneller entweicht. - Das Experiment schauen wir uns gerade life an.


    Alles dient der Steigerung der Liquidität: mehr Krieg, Mehr KI, mehr what ever ...

    = mehr Schulden = weniger Vertrauen = fallende Bondmärkte.


    Steigende Rohstoffpreise = starker Dollar, weil die Rohstoffe in Dollar bezahlt werden müssen(größtenteils).

    Starker Dollar = hoher Druck bei allen in Dollar verschuldeten Fremdwährungsländern und -unternehmen, wegen Dollarknappheit (= die Dollars müssen in schwacher Heimatwährung verdient werden.).


    Hohe Energiepreise ziehen Liquidität aus den Märkten, die - bitte nicht vergessen - mit zig Milliarden Dollar gehebelt sind.


    Prognose unmöglich, außer dass die Volatilität stark steigen dürfte. Das passiert meistens bei fallenden Kursen, besonders stark bei erzwungener Deckung für Kredite = Margin Call!



    Habe bestimmt noch zehn Punkte vergessen. ;)


    Allein am Mittwoch gab es ca. 175 Mrd. $ Verlust an den Bondmärkten.



    LG Vatapitta

    Hat Donny was gepostet oder kauft der Chinese US-Anleihen.

    zu 1 ja

    zu 2 nein - Beweisfoto




    Die langfristigen Anleihen TLT fielen heute auf 79,52  79,49 im Tief. Der Chart oben zeigt, dass er seit 2003 (= senkrechte Linie am linken Rand des Bildes) nie tiefer war. Heute gab es also einen echten Rekord!

    Der RSI auf dem unteren Bild hat noch Luft nach unten.



    LG Vatapitta

    Sollte das US-Dieselexportverbot kommen werde ich Invesco Morningstar US Energy Infrastructure MLP UCITS ETF deutlich

    Ein Diesel Exportverbot erhöht das Angebot in den USA und verringert es in Europa.

    Wenn nichts mehr exportiert wird, dürfte auch weniger Rohöl in den USA verarbeitet werden.


    Größter Dieselproduzent in Europa ist Shell.


    Was ist in dem ETF drin?



    LG Vatapitta

    Übersicht mit KI


    Die Ost-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien hat den Betrieb nach den Drohnenangriffen vom 13. September wieder aufgenommen. [1, 2, 3]


    Aktueller Stand der Reparatur

    • Wiederinbetriebnahme: Nach übereinstimmenden Medienberichten (u. a. von Reuters und Bloomberg) unter Berufung auf Insiderkreise ist die Pipeline am 22. September wieder angelaufen. [1, 2, 3]
    • Geringe Leistung: Die Röhren arbeiten vorerst mit reduzierter Kapazität („Anfangsphase der Inbetriebnahme“). [1, 2]
    • Dauer bis zur Vollauslastung: Eine vollständige Reparatur und die Rückkehr zur normalen Höchstleistung können noch bis zu sechs bis acht Wochen in Anspruch nehmen. [1]
    • Exporte: Die Verladungen von Rohöl am Rotmeerhafen Yanbu sollen dadurch zeitnah wieder anlaufen.[1, 2]


    Übersicht mit KI


    In dieser Woche haben nur wenige bis vereinzelte Schiffe (etwa zwei bis drei Schiffe beziehungsweise stark tagesabhängig vereinzelte Tanker) die Straße von Hormus passiert, da der reguläre Schiffsverkehrinfolge des anhaltenden Konflikts weitgehend zum Erliegen gekommen ist. [1]

    Aktuelle Lage im Schiffsverkehr

    • Eingeschränkte Passage: Seit Ausbruch des Konflikts liegt der Verkehr bei nur noch ganz wenigen Schiffen pro Tag (verglichen mit rund 125 bis 150 Handelsschiffen im Normalbetrieb). Zuletzt sank die erfasste tägliche Zahl auf 2 bis 3 Schiffe. [1, 2, 3, 4, 5]
    • Sicherheitsrisiken: Wiederholte Angriffe auf Tanker in der Region – wie jüngst gemeldete Treffer durch Geschosse – sorgen dafür, dass Passagen als extrem gefährlich gelten und Hunderte Schiffe nach wie vor im Persischen Golf festfestsitzen. [1, 2, 3, 4, 5]
    • Dunkelziffer: Ein Teil der Ausfuhren erfolgt unregelmäßig oder mit ausgeschalteten Transpondern, weshalb lückenlose amtliche Gesamtzahlen für die laufende Woche kaum verifiziert vorliegen


    Die Fronten bei den "Verhandlungen" = Ultimaten haben sich extrem verhärtet:


    Zum Konflikt USA/Iran ca. 1. Hälfte des Videos

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    LG Vatapitta

    privileg - die Schilderung beleuchtet die Zukunft. Was ist, wissen wir bereits.

    Wohin nun?

    Nach unter raus.


    Die TLT Bonds sind premarket unter 80, da standen sie zuletzt ca. 2002/03. - Aktuell 79,97

    Ausschüttung ca. 4,7%, Endfälligkeit ca. 5,35% Rendite


    Die 2 jährigen rentieren aktuell bei 4,9%.


    Würde mich nicht wundern, wenn die TLT so weit fallen, dass die Ausschüttungsrendite in der Nähe der 2 jährigen Rendite liegt. Erst dann könnte eine deutliche Umschichtung in die langlaufenden Anleihen stattfinden, um die hohe Rendite langfristig zu sichern. (Renten-/Pensionsfonds + Lebensversicherer)


    Da bleibt kein Auge trocken!


    Zuletzt ging es steil bergauf mit der Nasdaq.

    Abwärts geht es normalerweise schneller. :huh:


    Scott Bessent kann jetzt T-Bills einsetzen, um den Absturz bis nach den Wahlen zu verschieben. [smilie_denk]

    Also TLT kaufen und mit dem Verkauf von T-Bills finanzieren. Ergebnis: Die kurzfristigen Zinsen steigen = der Markt preist die nächste Zinsanhebung schon mal ein. 8)


    Übersicht mit KI


    3-monatige US-Staatspapiere (U.S. 3-Month Treasury Bills oder kurz T-Bills) rentieren aktuell mit einer jährlichen Rendite von rund 4,13 % bis 4,19 %. [1, 2]
    Da es sich bei T-Bills um kurzfristige Papiere handelt, besitzen sie keinen klassischen Kupon (Zinsbaustein). Ihre Funktionsweise und Rentabilität setzt sich wie folgt zusammen: [1]

    • Das Diskontprinzip: T-Bills werden unter ihrem Nennwert ausgegeben (Diskont). Ein Anleger kauft das Papier beispielsweise für 990 USD und erhält nach genau drei Monaten die vollen 1.000 USD vom US-Finanzministerium zurückgezahlt. Die Differenz von 10 USD bildet den Gewinn. Die oben genannte Rendite ist die annualisierte (auf das Jahr hochgerechnete) Rate dieses Gewinns. [1, 2, 3, 4]
    • Kopplung an die Geldpolitik: Die Rendite dieser dreimonatigen Papiere orientiert sich sehr eng am aktuellen Leitzins der US-Notenbank (Fed)


    LG Vatapitta

    Wie hoch schätzt Du den Verlust in Dollars durch den Kursverlust der US-Anleihen heute? Addiere die Verluste aller Laufzeiten.


    KI
    Eine exakte Summe der heute vernichteten Dollar-Werte lässt sich statistisch erst mit Verzögerung beziffern, da der US-Anleihemarkt mit einem Volumen von rund 30 Billionen US-Dollar gigantisch ist. Man kann den heutigen Verlust über alle Laufzeiten hinweg jedoch anhand der durchschnittlichen Preissensitivität (Duration) sehr präzise modellieren und schätzen. [1]
    Auf Basis der heutigen Marktbewegung vom 23. September 2026 – bei der die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen US-Staatsanleihe um deutliche 11 Basispunkte (0,11 %) auf ein 19-Jahres-Hoch von 5,08 % gesprungen ist – beläuft sich der geschätzte Marktwertverlust allein für den heutigen Handelstag auf: [1]

    🔴 Geschätzter Gesamtkursverlust heute: ca. 150 bis 200 Milliarden US-Dollar

    🧮 Wie sich dieser Verlust zusammensetzt (Modellrechnung)
    Da die Zinssätze (Renditen) über fast alle Laufzeiten hinweg stark gestiegen sind, verlieren die Kurse bestehender Anleihen proportional zu ihrer Restlaufzeit an Wert: [1]

    • Kurze Laufzeiten (z. B. 2-jährige Treasuries): Reagieren weniger empfindlich auf Zinsänderungen. Ein Zinsanstieg führt hier zu kleineren Kursverlusten (ca. 0,1 % bis 0,2 % Kursminus), macht bei dem enormen ausstehenden Volumen aber dennoch schätzungsweise 15 bis 25 Milliarden Dollar aus.
    • Mittlere Laufzeiten (z. B. 5- bis 10-jährige Notes): Die 10-jährige Anleihe hat eine Duration von etwa 7 bis 8 Jahren. Das bedeutet: Ein Renditeanstieg von 0,11 % sorgt für einen sofortigen Kursverlust von rund 0,8 % bis 0,9 % auf das investierte Kapital. Bezogen auf das dort gebundene Kapital entspricht das einem Tagesverlust von ca. 70 bis 90 Milliarden Dollar.
    • Lange Laufzeiten (z. B. 20- bis 30-jährige Bonds): Diese Papiere reagieren extrem sensibel. Obwohl die Renditen am ganz langen Ende oft etwas weniger stark steigen als bei den 10-jährigen Papieren, sorgt die hohe Duration (oft über 15 Jahre) für empfindliche Kursabschläge von deutlich über 1 % bis 1,5 % an einem einzigen Tag. Dies steuert weitere 65 bis 85 Milliarden Dollar zum Tagesverlust bei.

    📋 Zusammenfassung des heutigen Effekts

    Kurzfristig (1–3 Jahre)ca. -0,15 %~$20 Mrd.
    Mittelfristig (5–10 Jahre)ca. -0,85 %~$80 Mrd.
    Langfristig (20–30 Jahre)ca. -1,30 %~$75 Mrd.
    Gesamtsumme (geschätzt)—~$175 Milliarden Dollar

    Hinweis für Anleger: Es handelt sich hierbei primär um Buchverluste (unrealisierte Verluste). Für institutionelle Investoren wie Banken, Pensionskassen und ausländische Notenbanken, die diese Papiere in ihren Bilanzen halten, bedeutet dieser synchrone Kurseinbruch über alle Laufzeiten hinweg dennoch eine massive temporäre Reduzierung ihres Portfoliowerts. [1]


    Möchten Sie wissen, welche konkreten ETFs oder Fonds (wie z.B. der bekannte iShares 20+ Year Treasury Bond ETF) heute prozentual am stärksten Federn lassen mussten, oder interessiert Sie, wie sich dieser Einbruch auf den Aktienmarkt auswirkt? [1]



    Wie wirkt sich dieser Einbruch auf den Aktienmarkt aus?


    Anleihen-Einbrüche und die damit verbundenen steigenden Renditen wirken sich massiv negativ auf den Aktienmarkt aus. Wenn die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe neue Höchststände erreicht, zieht das in der Regel Liquidität aus dem Aktienmarkt ab und belastet die Bewertung von Unternehmen.

    🔎 Die 3 Hauptkanäle: Warum der Aktienmarkt unter Druck gerät

    1. Die „Konkurrenzlose Alternative“ (TINA ist vorbei)

      Bisher galt am Aktienmarkt das Motto TINA („There Is No Alternative“ – Es gibt keine Alternative zu Aktien). Wenn risikolose US-Staatsanleihen jedoch Renditen von über 5 % bieten, schichten Großinvestoren (wie Pensionskassen und Versicherungen) massiv Kapital von riskanten Aktien in sichere Anleihen um. Warum für eine unsichere Aktienrendite ins Risiko gehen, wenn der Staat 5 % garantiert?
    2. Höhere Kapitalkosten (Der Bewertungs-Schock)

      Um den fairen Wert einer Aktie zu berechnen, werden zukünftige Gewinne mit dem aktuellen risikolosen Zinssatz abgezinst. Je höher die Anleihenrendite, desto weniger wert sind diese zukünftigen Gewinne in der Gegenwart. Das trifft vor allem Wachstums- und Tech-Aktien, deren hohe Gewinne oft weit in der Zukunft liegen.
    3. Verteuerte Kreditaufnahmen

      Steigende Anleihenrenditen bedeuten, dass sich auch Unternehmen am Anleihenmarkt teurer refinanzieren müssen. Höhere Zinsausgaben drücken direkt auf die Gewinnmargen und bremsen Aktienrückkaufprogramme.

    📊 Branchen-Vergleich: Gewinner und Verlierer
    Die Auswirkungen sind nicht in allen Sektoren gleich. Ein synchroner Anleihen-Ausverkauf schafft klare Trennlinien:

    🔴 Technologie & WachstumSehr negativExtrem anfällig für die Abzinsung zukünftiger Gewinne (hohe KGV-Bewertungen).
    🔴 Immobilien (REITs)Sehr negativHoch verschuldete Branche; Immobilien werden im Vergleich zu 5% Anleihenrendite als Renditeobjekt unattraktiv.
    🔴 Versorger & Dividenden-AristokratenNegativWurden früher oft als „Anleihen-Ersatz“ wegen ihrer Dividende gekauft. Jetzt schichten Anleger in echte Anleihen um.
    🟢 Banken & FinanzsektorEher positiv / NeutralHöhere Zinsen bedeuten langfristig bessere Kreditmargen (sofern die Wirtschaft nicht in eine Rezession stürzt).
    🟢 Rohstoffe & EnergieEher positivProfitieren oft direkt von den Inflationsursachen (z. B. steigender Ölpreis), die den Anleihen-Ausverkauf erst ausgelöst haben.


    ⚠️ Das größte Risiko: Systemische Schieflagen
    Wenn Anleihen über alle Laufzeiten so rasant fallen wie heute, droht das „Double-Whammy“-Szenario für klassische Mischportfolios (wie das traditionelle 60/40-Portfolio). Da beide Assetklassen gleichzeitig fallen, verpufft der Diversifikationseffekt. Zudem geraten Banken unter Druck, die große Mengen an Staatsanleihen halten und nun massive unrealisierte Verluste in ihren Büchern ausweisen müssen.


    Soweit Gemini von google.



    SoftBank bietet fast 10 % Rendite für KI-Anleihen mit nur 7,5 Jahren Laufzeit

    Quelle fmw


    Wenn Anleihen und Aktien verkauft werden, bleibt nur Gold. Das kann allerdings zunächst kräftig fallen, wenn die Kredite per Margin Call glattgestellt werden.



    LG Vatapitta

    Gerade fangen sie an hochzuziehen. Mal sehen ob es nur ein Strohfeuer ist. :hae:

    Finanzminister Bessent versucht mit 6 Mrd. $ dagegenzuhalten. - Das ist bei dem Markt ein Witz!

    Vor allem muss er das dann im kurzfristigen Bereich gegenfinanzierten - zu knapp 5% [smilie_happy] :!:


    Ich hab mit ihm telefoniert und ihm abgeraten. ;)


    Was den Aktienmarkt noch oben hält? Die meisten haben das noch nicht auf dem Schirm.

    Warte mal, bis sie morgen "die Zeitung gelesen" haben. :huh:

    Achtung: in allen Laufzeiten machen die Renditen neue Hochs: TLT, 10 Jahre, 2 Jahre + HYG(Junk)


    Das heißt alle Anleihen = der größte Markt weltweit fallen sehr kräftig!


    Es wäre ein Wunder, wenn das an anderen Anlageklassen vorbeigeht.

    Und der Dollar steigt!


    Die Anleihen dienen als Kollateral = Sicherheit für die Kredite, mit denen die Märkte aufgeblasen wurden!



    LG Vatapitta

    Hier wird das Problem ausführlich von Andre Stagge erklärt. - Bessere Alternative = Reits.


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    23.09.2026


    00:00 DWS unter Druck: Milliarden fließen ab
    01:19 Der Konstruktionsfehler offener Immobilienfonds
    02:43 Was passiert, wenn Anleger gleichzeitig rauswollen?
    03:18 Die gefährliche Verkaufsspirale beginnt
    04:31 Erste Fonds stoppen bereits die Rücknahme
    05:35 Wenn ein Immobilienfonds komplett aufgelöst wird
    07:00 DWS diskutiert neue Maßnahmen
    07:29 So teuer sind aktive Immobilienfonds wirklich
    08:25 REITs als Alternative zu Immobilienfonds
    09:54 Diese Immobiliensegmente kannst Du direkt handeln
    10:35 Warum ich aktuell keine aktiven Immobilienfonds kaufen würde
    12:29 Das große Fazit: 17 Milliarden Euro Abflüsse
    13:22 Worauf Anleger jetzt achten sollten



    LG Vatapitta

    09:02 Uhr EUR/USD long gegangen bei 1,1421, hoffe, hier dreht es langsam und damit auch wieder Rückenwind für die EM !

    Steigende Öl-/Dieselpreise sollten den Dollar antreiben = es werden mehr Dollars für die Ölrechnungen gebraucht.


    Der Iran hat Verhandlungen über die Straße von Hormus angeboten - mit relativ freundlichen Bedingungen.

    Trump hat in seiner Rede bei der UN Iran als Terrorstaat bezeichnet und mit Auslöschung gedroht.


    Das kann natürlich auch Verhandlungstaktik sein. :pinch:

    Der Iran könnte nun zunächst eine Überprüfung der Aussagen von Trump vornehmen.

    Donald hat ein möglicherweise noch vorhandenes Restvertrauen/-Hoffnung zerstört.


    Man kann natürlich verbal draufhauen, wenn der Gegner irgendeine Schwäche zeigt.

    Das wird in diesem Falle nicht zum Ziel=Verhandlungen führen.


    Ab heute gibt es Sanktionen gegen alle iranischen Fluggesellschaften - mit der Option das auf alle Flugzeuge mit US-Teilen auszuweiten. Damit wird die Versorgung mit dem Notwenigen noch schwieriger.


    Öl hoch = Dollar hoch = EM runter, so scheint die aktuelle Börsen Mechanik zu funktionieren.


    Die Rendite für 2 jährige US Anleihen (siehe meine Signatur) ist bei 4,88%:!:



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ich hatte bei meiner Bestellung bei MP ausdrücklich angegeben, dass ich keine Münzen mit Milchflecken haben möchte.

    "Ich hatte im Feld für Kundenwünsche darum gebeten, dass Sie mir keine Münzen mit Milchflecken liefern, da ich die Jahrgänge sammle. - In ihrer Lieferung waren 4 Münzen mit leichten Milchflecken: ...."


    Die leichten Milchspuren habe ich erst beim genauen Betrachten gesehen.


    Antwort MP Edelmetalle:

    Guten Tag Herr ...,


    vielen Dank für Ihre Nachricht.


    Dürfen wir Sie fragen, ob Sie die Münzen aufgrund der vorhandenen Milchflecken reklamieren möchten?


    Gerne können Sie sich in unserem Onlineshop für eine Benachrichtigung registrieren. So informieren wir Sie, sobald Ihre Wunschmünze wieder verfügbar ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Service-Team


    Sie waren nicht die billigsten und der größte Teil der Münzen war Top.



    Kurz nach Bestellung kam die Meldung vom Shop-Inhaber, dass das ein Fehler im System war. Eigentlich sollte der Bestand bei 0 gewesen sein. Aber er habe einen befreundeten Sammler der aushelfen könne und mir die gewünschten Jahreszahlen zuschickt


    Gestern war das Päckchen im Briefkasten

    Schicke die Fotos zum Shop-Inhaber und frage ihn, was er davon hält.

    Du könntest die Münzen für vor den vorgesehenen Zweck - als Geschenk - nicht verwenden.

    ... und Antwort abwarten.



    LG Vatapitta

    KI

    Möchten Sie wissen, wie sich dieser Großhandelstrend auf die kommenden Abschlagszahlungen für Endverbraucher auswirkt, oder interessieren Sie sich für die konkreten Preisprognosen von Analysten für den Winter?


    Die kurzfristige Entspannung an den Großhandelsmärkten kommt aufgrund der langfristigen Beschaffungsstrategien der Versorger nicht sofort bei den Endverbrauchern an. Für den kommenden Winter zeichnet sich durch die geopolitische Lage im Nahen Osten und niedrige Speicherstände ein volatiles Preisumfeld ab. [1, 2, 3, 4] 💳 Auswirkungen auf die kommenden Abschlagszahlungen

    • Verzögerter Effekt: Stadtwerke und Energieversorger kaufen Gas meist Monate oder Jahre im Voraus ein. Der aktuelle Rücksetzer an den Börsen schützt Verbraucher lediglich vor noch extremeren Sprüngen, senkt die laufenden Tarife aber vorerst kaum. [1, 2]
    • Preiserhöhungen zum Jahreswechsel: Das Vergleichsportal Verivox prognostiziert für private Gaskunden Preiserhöhungen von 10 bis 20 Prozent zum Jahreswechsel 2026/27. Erste Anbieter wie MONTANA und Octopus Energy haben bereits Anpassungen vorgenommen. [1]
    • Steigende Fixkosten überlagern den Markt: Selbst wenn die reinen Beschaffungspreise sinken, steigen andere staatliche und infrastrukturelle Komponenten im Gaspreis:
      • CO₂-Preis: Steigt planmäßig auf 65 Euro pro Tonne.
      • Netzentgelte: Erhöhen sich bundesweit im Schnitt um 11,2 Prozent.
      • Trostpflaster: Die gesetzliche Gasspeicherumlage wurde gestrichen, was den Anstieg jedoch nur leicht abdämpft. [1, 2, 3]
    • Aktuelles Preisniveau: Neukundentarife mit Preisgarantie starten im September 2026 bei rund 8 bis 9 Cent pro kWh. In der trägen Grundversorgung oder bei variablen Tarifen liegen die Preise dagegen oft deutlich über 12 bis 13 Cent pro kWh. [1, 2, 3, 4]

    ❄️ Konkrete Winter-Prognosen der Analysten

    • Das Speicher-Problem: Laut der lag der deutsche Speicherfüllstand im September 2026 bei lediglich rund 54 Prozent (europaweit ca. 66–67 Prozent). Das ist der niedrigste saisonale Wert seit etwa 15 Jahren. Händler spritzen wegen der hohen Sommer-Großhandelspreise kaum Gas ein, was das Risiko für den Winter verschärft. [1, 2]
    • Szenario 1: Anhaltende Blockaden & Kältewelle (Bullish)

      Analysten von Goldman Sachs halten Großhandelspreise von über 100 Euro pro Megawattstunde (MWh) im Winter für realistisch, falls sich die Exporte aus dem Nahen Osten nicht stabilisieren. Rohstoffexperten wie Ulf Ek
      prognostizieren einen Sprung der Winter-Energiepreise um bis zu 50 Prozent, falls ein harter Winter auf anhaltende Engpässe an der Straße von Hormus trifft. [1, 2]
    • Szenario 2: Milder Winter & Logistik-Entlastung (Bearish)

      Sollten die neu etablierten Umgehungsrouten (Oman-Schiffsumladungen, Überland-Pipelines) vollends greifen und der Winter mild ausfallen, könnten sich die Notierungen im Bereich von 60 bis 75 Euro pro MWh einpendeln.
      [1, 2]


    Prognosen sind ungewiss, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. ;)



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    bitte hier nur das Thema Depot diskutieren.


    Für mich stelle ich interessante Videos ein, damit ich sie wiederfinde.

    In der Regel ist meine Position dazu neutral = beobachtend.


    Danke Vatapitta