Die Verbund hattest Du mit mir auf den Rat von Hasso gekauft?
Nein, habe ich gestern gekauft. Passt jetzt genau in die Zeit.
LG Vatapitta
7. April 2026, 12:30
Die Verbund hattest Du mit mir auf den Rat von Hasso gekauft?
Nein, habe ich gestern gekauft. Passt jetzt genau in die Zeit.
LG Vatapitta
Dramatische Lage am Energiemarkt
USA vor Sanktionsaufhebung gegen Iran-Öl auf See
Die USA erwägen aktuell, sanktioniertes Öl aus dem Iran, das sich auf See befindet, für den Verkauf freizugeben.
Veröffentlicht am 19. März 2026 15:51
von Claudio Kummerfeld
Die Lage am globalen Energiemarkt ist dramatisch. Der Ölpreis sprang heute kräftig nach oben. Und Berichtezeigen, dass Anlagen, die etwa 17 % der LNG-Exporte von Katar produzieren, durch einen jüngsten iranischen Angriff beeinträchtigt sind. Die Reparatur könne drei bis fünf Jahre dauern. Dramatisch! Jetzt kommt die US-Regierung mit einer neuen Idee um die Ecke – wohl ein Versuch, die Preise für Öl und Gas zu senken, egal wie.
Kriegsende? Nein. Aber da gibt es ja noch Ölmengen, die von den USA sanktioniert sind? US-Finanzminister Scott Bessent sagte laut Bloomberg, die USA erwägen die Aufhebung der Sanktionen, die sie seit langem gegen iranisches Öl verhängt haben, um die durch den Krieg am Golf ausgelösten steigenden Energiepreise zu senken, und könnten auch eine einseitige Freigabe ihrer eigenen Reserven in Betracht ziehen.
„In den kommenden Tagen könnten wir die Sanktionen gegen das iranische Öl, das sich auf See befindet, aufheben“, sagte Bessent heute bei Fox Business. Die USA lassen bereits iranisches Öl durch die Straße von Hormus passieren, und das Land hat derzeit etwa 140 Millionen Barrel auf See, so der Finanzminister. „Je nachdem, wie man es berechnet, entspricht das einem Vorrat von 10 Tagen bis zwei Wochen.“
Die Möglichkeit einer Aufhebung der Sanktionen gegen iranisches Öl ist eine erstaunliche Kehrtwende in der jahrelangen US-Politik, die Energiesanktionen als Mittel eingesetzt hat, um Teheran wegen seines Atomprogramms an den Verhandlungstisch zu bringen. In einer weiteren Kehrtwende ihrer Haltung hatten die USA zuvor auch die Sanktionen gegen russisches Öl vorübergehend gelockert.
Die Vielzahl politischer Ideen – zu denen auch eine weitere einseitige Freigabe von US-Notvorräten gehört – ist ein Zeichen dafür, dass die Trump-Regierung alle Hebel in Bewegung setzt, um die Öl- und Gaspreise zu zügeln. Die Referenzpreise sind weltweit auf Mehrjahreshochs geschossen, da beide Seiten ihre Angriffe auf die Energieinfrastruktur verstärken und die lebenswichtige Straße von Hormus praktisch geschlossen bleibt.
Bislang gingen die iranischen Lieferungen hauptsächlich nach China, doch sobald die Sanktionen gelockert werden, könnten sie auch anderswohin fließen, so Bessent. „Sie könnten nach Malaysia, Singapur, Indonesien, Japan und Indien fließen – Länder, die sich in dieser Angelegenheit kooperativ gezeigt haben.“
Quelle FMW
Geht doch!
Einem unbestätigten Gerücht zu Folge sollen russische Tanker nun US Geleitschutz erhalten, damit das Öl oder Gas sicher ankommt, wohin auch immer es geliefert wird. ![]()
LG Vatapitta
Tudor verzichtet auf Berufung gegen Entscheidung der obersten Goldkommissarin von British Columbia bezüglich der Mitchell Treaty Tunnels (MTT) von Seabridge Gold (KSM)
TMX Newsfile, 19. März 2026, 7:30 Uhr EDT
Toronto, Ontario – (Newsfile Corp. – 19. März 2026) – Seabridge Gold Inc. (TSX: SEA) (NYSE: SA) („Seabridge“ oder das „Unternehmen“) gab heute bekannt, dass Tudor Gold Corp. („Tudor“) beim Obersten Gerichtshof von British Columbia eine Mitteilung über den Verzicht auf die Berufung eingereicht hat. Damit verzichtet Tudor auf seine Berufung gegen die Entscheidung der obersten Goldkommissarin (Chief Gold Commissioner, CGC) bezüglich ihrer Zuständigkeit für die Anhörung eines Antrags, der die Mitchell Treaty Tunnels (MTT) von KSM in Frage stellt. Die Entscheidung des CGC vom 28. Mai 2025 lehnte die Zuständigkeit für einen Antrag von Tudor ab, mit dem diese feststellen lassen wollte, dass die bedingte Mineralreserve (CMR) von Seabridge für die KSM MTT-Mine nicht für Tudor gelten sollte, alternativ aber, dass die KSM MTT CMR aufgehoben würde. Durch den Verzicht auf die Berufung akzeptierte Tudor die Entscheidung des CGC hinsichtlich ihrer Zuständigkeit. Seabridge meldete die Einleitung des Berufungsverfahrens am 14. Juli 2025.
Die CMR verpflichtet die derzeitigen Inhaber der Mineralienkonzessionen, durch die die MTT-Mine verläuft, den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung der MTT-Mine weder zu behindern noch zu gefährden oder zu beeinträchtigen. Die Rechtswirkung der CMR wurde von Vertretern des Bergbauministeriums von British Columbia in den letzten elf Jahren mehrfach bestätigt. Die MTT-Mine ist eine kritische Infrastrukturkomponente des KSM-Projekts und besteht aus zwei parallelen Tunneln, die die Ost- und Westseite des Minengeländes verbinden. Etwa 12,5 Kilometer der MTT verlaufen durch Schürfrechte von Tudor.
Rudi Fronk, Vorsitzender und CEO von Seabridge, erklärte: „Wir begrüßen Tudors Entscheidung, die von vornherein unbegründete Berufung zurückzuziehen. Dies bekräftigt unsere Position, dass die für die MTT erteilten Genehmigungen Seabridge keinerlei Rechte an Tudors Schürfrechten einräumen.“
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Wie seht ihr die Sachlage?
LG Vatapitta
RTDE - 19.03.2026 16:18 Uhr
Iran greift Haifa an
Über dem Ölraffineriekomplex in Haifa stiegen Rauchwolken auf. Laut iranischen Staatsmedien hat die Islamische Republik die Anlage angegriffen. Es ist derzeit unklar, ob eine Rakete den Ort direkt getroffen hat oder ob es sich um Splitter- bzw. Streumunition handelte.
Die Raffinerie in Haifa (Bazan) ist die größte und wichtigste Treibstoffanlage Israels und liefert etwa 50–60 Prozent des Kraftstoffs des Landes (60 Prozent Diesel, 50 Prozent Benzin). Sie verarbeitet rund 197.000 Barrel pro Tag, was bedeutet, dass ein großer Teil des Transport-, Flug‑ und Militärkraftstoffs Israels von ihr abhängt. Israel verfügt lediglich über zwei Raffinerien.
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Ergänzung 18:16, RTDE
Berichte: Trump vor Israels Angriff auf Gasfeld doch informiert
Laut Medienberichten war Präsident Donald Trump vor dem israelischen Angriff auf das bedeutende Gasfeld South Pars informiert. Damit widersprechen sie Trumps Darstellung, die USA hätten von dem Angriff nichts gewusst. Das Wall Street Journal vermeldete, die USA seien im Bilde gewesen und hätten keine Einwände gehabt. Trump habe den Angriff gebilligt, um den Druck auf Iran zu erhöhen und die Straße von Hormus freizubekommen. Iran blockiert derzeit die für den globalen Ölexport wichtige Meerenge.
Die Nachrichtenseite Axios schrieb zudem, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Donald Trump hätten sich über das Vorgehen abgestimmt. Sowohl Axios als auch das Wall Street Journal berufen sich auf US- und israelische Beamte.
LG Vatapitta
Gazprom meldet ukrainische Drohnenangriffe auf Gasleitungen TurkStream und Blue Stream
Mitten in der sich anbahnenden globalen Energiekrise, welche die USA und Israel mit ihrem Krieg gegen Iran bewirkt haben, nimmt die Ukraine offenbar wichtige Gasanlagen in Russland ins Visier. Der Kreml spricht von einer "Bedrohung für internationale Energierouten".
Das russische Energieunternehmen Gazprom hat am Donnerstag neue ukrainische Attacken auf seine Exportanlagen gemeldet. Der Konzern berichtete auf Telegram über eine Eskalation der Angriffe aus der Ukraine. Demnach seien im Zeitraum vom 17. bis zum 19. März Infrastrukturobjekte attackiert worden, welche für die Gaslieferungen über die Pipelines TurkStream und Blue Stream kritisch wichtig seien.
So habe der Gegner allein die Verdichterstation Russkaja in der südrussischen Region Krasnodar mit 22 unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Zudem seien die Verdichterstationen Beregowaja und Kasatschja mit einer beziehungsweise drei Drohnen attackiert worden, präzisierte Gazprom. Die Anlagen seien unversehrt geblieben, da Russlands Verteidigungsministerium samt mobilen Einsatzgruppen die Feindseligkeiten abgewehrt habe.
Der Kreml verurteilte die versuchten ukrainischen Anschläge auf die Anlagen der Gasleitungen TurkStream und Blue Stream. Präsidentensprecher Dmitri Peskow verwies darauf, dass die Ukraine seit einer Weile von ihren Versuchen nicht ablasse, diese kritisch wichtigen Infrastrukturen zu beschädigen.
Zitat"Solche Attacken hatte es bereits in der vergangenen Woche gegeben. Gestern wurden sie fortgesetzt. Mehr noch: Die Zahl der Drohnen nahm zu."
Peskow warnte dabei, dass solche Aggressionen seitens der Führung in Kiew eine "Bedrohung für internationale Energierouten" darstellten. Dennoch versicherte der Kremlsprecher, dass das russische Militär sein Bestes tue, um diese Gefahr abzuwenden.
Zitat"Unter den Umständen, wo sich die globalen Energiemärkte – gelinde gesagt – unbequem fühlen, können diese verantwortungslosen und undurchdachten Akte des Kiewer Regimes die Situation noch mehr destabilisieren – nicht nur in der Region, sondern in der ganzen Welt."
Infolge des Iran-Krieges steigen die Gaspreise weltweit weiter an. Die Sorgen vor Lieferengpässen werden immer stärker. Die erheblichen Einschränkungen des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus am Persischen Golf beginnen sich vor allem auf Verbraucher in Asien auszuwirken, die auf Lieferungen aus der Golfregion besonders angewiesen sind und zuletzt auch auf dem europäischen Markt verstärkt Gas nachfragen. Jetzt kommen auch Angriffe auf Gasfelder hinzu.
Blue Stream ist eine 1.213 Kilometer lange Gasleitung aus Russland in die Türkei, die über das Schwarze Meer verläuft. Die Pipeline ist seit Februar 2003 in Betrieb. Es handelt sich um die erste direkte Gasleitung zwischen den beiden Staaten.
TurkStream besteht aus zwei parallelen Strängen, die ebenfalls über das Schwarze Meer verlaufen. Seit Januar 2020 beliefert Russland über diese Pipeline nicht nur die Türkei, sondern auch mehrere Länder in Südosteuropa. Die Durchlasskapazität der Leitung beträgt 31,5 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. Seit den Anschlägen auf die Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2 bleibt sie die einzige stabile Route, über die Russland sein Gas auf den europäischen Markt bringt.
Wahnsinn!
LG Vatapitta
Moin moin,
ein kurzer Überblick was aktuell bei mir an Energie im Depot ist:
| BlueNord ASA Navne-Aksjer (@LieschenMüller Equinor - rennt und rennt und ... Sprott Physical Uranium Trust Verbund AG (Wasserkraft) Vista Energy (nach vorzeitigem Verkauf, gerade noch rechtzeitig, teurer zurück gekauft) WisdomTree European Natural Gas WisdomTree WTI Crude Oil |
Dazu noch je Wisdom 3fach Short Nasdaq und Banken.
Minen WPM + TUD (gestern für 0,99 C$ gekauft, aktuell 10% tiefer)
Den Nasdaq Short habe ich heute Morgen mit kleinem Gewinn verkauft.
Energie, weil die Lage dermaßen eskaliert, dass noch deutlich höhere Preise zu erwarten sind.
Das ist sozusagen mit Ansage.
Es fehlen nach der Zerstörung des größten Erdgasfeldes und der LNG Anlage Katars 20 - 24% LNG auf dem Markt. - Habe deshalb mein Limit von 50 € für das europäische Gas wieder raus genommen.
Der Markt braucht immer Zeit um die Auswirkungen realistisch einzupreisen.
Die Infos stammen von RTDE und Thomas Gast. Faden "Es riecht nach Krieg"
LG Vatapitta
AfD beantragt, die deutschen Goldreserven aus den USA und Großbritannien nach Deutschland zu holen.
Der Antrag wird am 18.03.26 um etwa 19:40 Uhr im Bundestag debattiert.
Prognose: Alle übrigen Parteien werden sich von ihren positiven Aussagen der letzten Monate zur Heimholung des deutschen Goldes distanzieren und mit unplausiblen Argumenten gegen den Antrag der AfD stimmen. Sie werden ihr vollstes Vertrauen in die Regierung Trump und in die Fed ausdrücken, die das deutsche Gold seit Jahrzehnten nicht auditieren lässt.
finde daß die Wyckoff- sowie die Livermore Accumulation Fraktale schon etwas an sich haben. Es scheint sich wohl zu lohnen wenn man sich mal intensiver damit auseinandersetzt ...
resci
Kenne mich damit nicht aus. Es besteht die Möglichkeit einer Fehlinterpretation.
Dieser GDX ISIN: IE00BQQP9F84 ist von ca. 113 auf 92,10 € gefallen und soll hier nach deiner Zählung drehen?
Danke Vatapitta
... und den Ausbruch des 3 Weltkriegs prognostiziert.
Also nur eine kleine zeitliche Differenz ....
Stefan Breintner & Markus Koch: Nahost-Konflikt, Ölpreise und Marktfolgen: Marktkommentar März 2026
17.03.2026
Der Konflikt im Nahen Osten sorgt aktuell für große Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Steigende Ölpreise, Risiken für Inflation und mögliche Versorgungsstörungen rücken wieder stärker in den Fokus der Anleger.
Besonders im Blick: die Straße von Hormus – eine der wichtigsten Handelsrouten für Energie weltweit. Kommt es hier länger zu Einschränkungen, könnte das die globalen Energiemärkte deutlich beeinflussen.
Welche Folgen das für Konjunktur, Märkte und Portfolios haben kann, analysieren Stefan Breintner, Leiter Portfolio Management und Research bei DJE Kapital AG, und Börsenexperte Markus Koch im aktuellen Marktausblick.
Ein kompakter Überblick für alle, die verstehen wollen, was die Märkte aktuell bewegt und worauf es jetzt ankommt.
LG Vatapitta
Rohstoffexperte Alexander Stahel analysiert anhand realer Schiffs- und Satellitendaten, was wirklich im Ölmarkt passiert – und warum er eine radikale Investmententscheidung getroffen hat.
Stahel verkauft seine Ölwerte, weil es das politische Risiko für nicht kalkulierbar hält.
D.h.: Der Ölpreis hängt von den Reden Trumps ab. Das war einmal!
Der Ölpreis hängt von der Position des Irans ab! - Meine Einschätzung dazu.
LG Vatapitta
Moin moin,
dies scheint der einzige Thread zu sein, der noch nicht mit Müll voll gekackt wird! ![]()
US-Börsenexperte Koch: Wall Street zeigt Muster wie vor der Finanzkrise, 13.03.26
Einfach bis Minute 6:40 anhören - ca. 5 Minuten.
Th. Gast - Boots on the Grund, vorgespult:
Es sollen laut Th. Gast Truppen für eine Bodenoffensive in Rumänien eingetroffen sein.
Ein Enthauptungsschlag gegen das iranische Militär ist auf Grund der Organisationsstruktur nicht möglich.
(Ähnlich wie der Widerstand im algerischen Befreiungskrieg gegen Frankreich organisiert war. Im Iran jetzt regionale Strukturen, die unabhängig von zentraler Führung agieren können und vernetzt sind.)
Über das Ziel einer Bodenoperation wird natürlich zwecks Täuschung gelogen. Erst war es das angereicherte Uran, jetzt angeblich die Insel Charg. - Die Lügen machen es wahrscheinlicher, dass eine Bodenoperation geplant ist.
M.E. kommt nur die Insel Qeschm dafür in Betracht 150.000 Einwohner, 1.500 km2. (Mallorca 3640 km2)
Es dürfte also genug Deckung für das Militär auf der Insel geben.
Die Insel hat einen Flughafen und die zum Golf gewandte Seite der Insel liegt gegenüber von Dubai.
Das wäre m. E. die einzige Möglichkeit die Straße von Hormus frei zu kämpfen - Ausgang ungewiss.
Die USA haben in Venezuela die Abwehr komplett ausgeschaltet - mit Schall- oder Mikrowellenwaffen?
Eine Landung und Übernahme des Flughafens könnte also tatsächlich gelingen, wenn diese Mittel in ausreichendem Maß zur Verfügung stehen. Wenn die Küste gegenüber Dubai erobert wird, kann von Dubai aus in großem Stil Nachschub gebracht werden.
Falls das realisiert wird, wird gleichzeitig das gegenüber der Insel liegende Bandar Abass von der US Luftwaffe platt gemacht.
Nützen wird das letztlich auch nichts, da der Iran die Kapazität hat die Ölanlagen in der gesamten Region zu zerstören. Es käme danach also genau soviel Öl durch die Straße von Hormus wie vorher.
Deshalb hoffe ich, dass bei den Amis der Restverstand die Oberhand gewinnt.
Werden sie den Schwanz einziehen und sich trollen?
LG Vatapitta
PS: Was haltet ihr von einem Short auf Wells Fargo (siehe Markus Koch und die Chart-Technik)
Moin moin,
leider wächst die Zahl der blauen Balken wegen mangelnden Inhalts von Postings nun auch in diesem Thread stark.
Leute, Witze gehören in den Witze Thread!
Jeder kann natürlich seine Inkompetenz Nachrichten mit Inhalt zu posten dokumentieren.
Insgesamt leidet das Forum sehr unter diesen inhaltslosen Posts.
Wer nichts Wesentliches beitragen kann, der kann es bitte einfach lassen. So von mir kommentiert: ![]()
Ukraine will Druschba-Ölpipeline bis Anfang Mai reparieren
Selenskyj hat der EU einen Brief geschrieben: Die Druschba-Pipeline soll für Ungarn repariert werden – damit Budapest nicht weiter das 90-Milliarden-Darlehen der EU blockiert. Die EU bot an an, europäische Ingenieure zur Pipeline zu schicken und für die Reparaturarbeiten zu zahlen.
Quelle EpochTimes
LG Vatapitta
Das größte deutsche Geldhaus ist in dem umstrittenen Private-Credit-Markt mit einem zweistelligen Milliardenbetrag engagiert. Der Aktienkurs stabilisiert sich nach heftigen Verlusten.
Michael Maisch 13.03.2026
Frankfurt. In ihrem Geschäftsbericht für 2025 hat die Deutsche Bank
öffentlich gemacht, wie stark sie am Markt für Private Credit engagiert ist. Demnach summiert sich das Engagement auf rund 26 Milliarden Euro, etwa sechs Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Der Markt für Darlehen, die von privaten Fonds an Unternehmen vergeben werden, ist in den vergangenen Jahren auf ein weltweites Volumen von rund 1,8 Billionen Dollar gewachsen. Allerdings nimmt das Misstrauen der Investoren gegenüber dieser Anlageklasse zu.
Immer mehr Anlagevehikel haben mit hohen Mittelabflüssen zu kämpfen, gleichzeitig überdenken die traditionellen Banken ihr Engagement. So wurde am Mittwoch bekannt, dass die größte US-Bank JP Morgan die Vergabe von Darlehen an private Kreditfonds einschränken will.
Hinter den Turbulenzen stecken Bedenken, was die Qualität der vergebenen Darlehen angeht, vor allem bei der Finanzierung von Softwareunternehmen, deren Geschäftsmodell durch den breiten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Gefahr geraten könnte.
Private-Credit-Fonds gehören zu den Non-Bank Financial Institutions (NBFIs), Finanzierern, die zwar ein ähnliches Geschäft wie Banken betreiben, aber nicht genauso streng reguliert werden. Umgangssprachlich werden NBFIs auch Schattenbanken genannt.
Mein Kommentar: Wenn irgendeine Summe kleiner 1,8 Billionen US$ auf Grund mangelnden Vertrauens an Liquidität fehlen, dann hat das entsprechende Auswirkungen auf alle Märkte.
Was veröffentlicht wurde, ist die Spitze des Eisberges. Die Dinge kumulieren.
LG Vatapitta
Danke für deine Überlegungen Caldera ![]()
Ich habe meine Einschätzung zur politischen Lage in diesem Beitrag zusammengefasst.
Am Freitag, dem 20.03.26 ist Neumond - idealer Zeitpunkt für eine Lande-Operation auf Qeschm.
Falls diese den Amis gelingt, hieße das Öl/Gas short, Aktien long, Minen long - Gold?, zumindest kurzfristig.
LG Vatapitta
o. T. - stelle den Beitrag hier ein, weil hier viele mitlesen:
EX-FREMDENLEGIONÄR: Das erwartet die Amerikaner, wenn sie Bodentruppen schicken
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14.03.2026
Thomas Gast hat in zwei Armeen gedient: 4 Jahre bei den deutschen Fallschirmjägern und 17 Jahre in der französischen Fremdenlegion. In beiden Armeen – vor allem in der Fremdenlegion – hatte er verantwortungsvolle Positionen, war u. a. Zugführer und maître de tir (Stab). Heute sagt er, auf was sich die Amerikaner vorbereiten müssten, wenn sie Bodentruppen in den Iran schicken. - TEIL EINS!!!
Mein Kommentar: Es geht bei einem Bodeneinsatz nicht um das angereicherte Uran. Seit wann sagen die Amis vorher, was sie vorhaben. Das löst vor allem nicht die Blockade der Straße von Hormus.
M. E. geht es dabei um die Eroberung der Insel Qeschm - 1500 km2 und 150.000 Menschen die dort leben. Diese Insel liegt vor Bandar Abbas und von Qeschm kann ein großer Teil der Straße von Hormus kontrolliert werden.
Th. Gast: 1 Soldat auf 50 Einwohner = 3.000 Soldaten nur für die Einwohner von Qeschm.
Dennoch von der Größenordnung her theoretisch machbar. Es gibt einen Flughafen auf der Insel für den Nachschub.
Der Flughafen Qeschm ist der internationale Flughafen der iranischen Insel Qeschm. Er dient als Heimatflughafen der Qeshm Air.
Der nächste Neumond im März 2026 findet statt am: Freitag, 20. März 2026
Bei entsprechender Bewölkung sind auch andere Tage möglich.
So etwas brauchen die Fallschirmjäger, damit zumindest der größte Teil lebend den Boden erreicht.
Hier sind die Details zu den Absprunghöhen:
Mindesthöhe (Automatik): In der Regel wird eine Höhe von ca. 400 Metern für Übungssprünge genutzt. Einsatztechnisch wird die Höhe oft so gering wie möglich gehalten (z.B. 120 Meter), um die Zeit in der Luft zu minimieren und das Entdeckungsrisiko zu senken.
Der Absprung erfolgt bei Geschwindigkeiten von ca. 120 km/h (Hubschrauber) bis zu 240 km/h (Transportflugzeuge).
Ki zum Freitag im Islam:
"Hier sind die zentralen Aspekte des Freitags im Islam:
Natürlich weiß ich es nicht!
LG Vatapitta
Danke für die Videos privileg ![]()
Ich sehe die Lage etwas entspannter als Dr. Berninger.
Der Iran hat Verbündete - Russland und China, auf die er angewiesen ist. Diese haben unterschiedliche Interessen. China möchte weiter Öl und Gas durch die Straße von Hormus beziehen. Russland kann in Asien sein Öl und Gas mit langfristigen Verträgen verkaufen, wenn die Straße möglichst weitgehend geschlossen ist. Die USA versorgen sich Summa Summarum selber.
Erdogan hat zur islamischen Solidarität, unabhängig von Sunniten und Schiiten aufgerufen.
Will der Iran wirklich die Emirate und Saudi-Arabien durch Zerstören der Meerwasser Entsalzung die Lebensgrundlage entziehen?
Danach steht die Drohung das zu tun nicht mehr zur Verfügung.
Die Genannten dürften großen Respekt vor dem Iran haben, wenn er es nicht tut.
Andernfalls gibt es den Wunsch nach Rache.
Es ist m. E. keine leichte Entscheidung die Öl+Gasanlagen oder die Wasserversorgung zu zerstören.
Tun könnten sie es, aber beides ist politisch äußerst zweischneidig.
Ich tippe eher auf die Zerstörung eines LNG Terminals. Das trifft die Kriegstreiber ärger als China, die zu einem großen Teil durch Russland versorgt werden.
Wieviel LNG erhält China aus dem Mittleren Osten?
Entsprechend meiner Einschätzung habe ich Equinor, Vista Energy und den WisdomTree European Natural Gas im Depot. - Kann auch anders kommen.
LG Vatapitta
10.03.26, John Mearsheimer: U.S. Already Lost Iran War - No Off-Ramp in Sight, 1:02 Stunden
Klasse Analyse des Irankonfliktes und der strategischen Optionen des Irans:
- Die Gefährdung der Emirate durch die Zerstörung der Entsalzungsanlagen
- Die mögliche Zerstörung der Petroanlagen in den Emiraten und Saudi-Arabien.
Die verbesserte Position Russlands auf dem Energiemarkt.
Analyse des politischen Handelns in Europa und der Möglichkeiten Trump nicht die Stiefel zu lecken.
Deutsche Untertitel
LG Vatapitta
LNG wird von Europa nach Asien umgeleitet.