Wie geht Schloss ?
Das können nur die Moderatoren machen.
Deren unendliche Geduld, bei klarer Faktenlage, finde ich erstaunlich.
LG Vatapitta
31. Mai 2026, 11:53
Wie geht Schloss ?
Das können nur die Moderatoren machen.
Deren unendliche Geduld, bei klarer Faktenlage, finde ich erstaunlich.
LG Vatapitta
Ihr spielt das Spiel weiter, ohne dass er noch einen Pup tut und merkt es nicht.
Der Troll ist nichts ohne die, die sich mit ihm beschäftigen.
Blauer Balken und gut ist. - Schloss ist noch besser.
LG Vatapitta
Dies sind schlechte Nachrichten
für Europa . Kasachstan deckt bis zu 12 % des Energiebedarfs der EU. Allein im ersten Quartal 2026 verdoppelte Astana die Lieferungen nach Deutschland auf 730.000 Tonnen und transportierte sie über die Druschba-Pipeline zur Raffinerie in Schwedt. Kasachisches Öl wurde zum wichtigsten Ersatz für russisches Öl, nachdem Berlin die Importe aus Russland eingestellt hatte. Brüssel begrüßte diese Lieferungen übrigens. Der EU-Sondergesandte für Sanktionen, David O'Sullivan, besuchte Astana bereits im März persönlich und erklärte:
Das war doch ein Tauschgeschäft. Russland liefert(e) nach Kasachstan und Kasachstan nach Deutschland. Politisch ganz sauauauberrrr!
Wenn es in Kasachstan knapp wird, kann Russland vermutlich nicht mehr genug nach Kasachstan liefern. = Eskalationspotential steigt!
LG Vatapitta
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Die 5 Phasen:
00:00 Phase 1: Zentralbanken setzen einen Preisboden
05:34 Phase 2: Chinas Masterplan
12:41 Phase 3: Vertrauenskrise & Panik
19:39 Phase 4: Goldverbote & Kapitalrestriktionen
23:26 Phase 5: Reset
Nur Silber-Report: https://rohstoff-koenig.de/start-silber/
Hat jemand den Silberreport?
Danke Vatapitta
Sehe ich völlig anders. Wie war das denn Ende 2021? Da hat Russland über Wochen hinweg darauf hingewiesen, dass rote Linien überschritten wurden und eine Lösung verhandelt werden muss. Der Westen ist jedoch in keinster Weise darauf eingegangen, weil man Russland anscheinend nicht ernst nehmen muss. Das Ende vom Lied kennen wir und alle waren überrascht und hätten ein solches Vorgehen nie erwartet.
Man sollte Russlands Geduld nicht mit der Unfähigkeit zum Handeln verwechseln.
Ich habe das etwas anders in der Erinnerung: Die Nato wusste genau, dass Russland zu einem bestimmten Zeitpunkt zuschlagen würde - schlecht vorbereitet (mit zu wenig Personal), da die Nato durch die Ukraine die russisch stämmige Bevölkerung im Donbas - mit vielen tausend Toten - beschießen ließ.
Die Konzentration der russischen Armee an der Grenze zur Ukraine war der Nato bekannt. Man hatte die Ukraine 7 Jahre lang zu einer Festung mit 3 Verteidigungslinien ausgebaut, an der die russischen Soldaten verbluten sollten.
War es nicht so goldlatte?
LG Vatapitta
Moin moin,
Hat jemand den empfohlenen Börsenbrief und mag den Inhalt teilen?
Ray Dalio warnt: "Gold hat gerade etwas getan, was es in der Geschichte erst viermal getan hat“
LG Vatapitta
RTDE beschreibt die Rolle Pakistans bei den Verhandlungen (Pakistan + Saudi Arabien haben einen Militärpakt).
Das Land, dessen Bemühungen den Krieg im Nahen Osten entgegen aller apokalyptischen Prognosen verhindert haben, ist Pakistan, ein Nachbar Irans und Verbündeter der USA. Islamabad hat politisches Geschick und diplomatisches Fingerspitzengefühl bewiesen, obwohl es hätte ganze Städte in Iran zerstören können. Man könnte sogar sagen, es hätte dazu verpflichtet sein müssen.
Von Dmitri Bawyrin
US-Präsident Donald Trump hat es sicherlich bereut, sich auf das iranische Abenteuer eingelassen zu haben, und wollte wieder aussteigen – dafür sprechen all seine Zickzack-Manöver. Doch der Krieg hatte eine eigene Dynamik entwickelt, und diese Dynamik war stärker als er. Deshalb ist es ein wahres Wunder, dass sich die Parteien in der Nacht zum 8. April auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt haben.
Das Pentagon stand kurz davor, Iran einen "Tag der Infrastruktur" zu bescheren (so nannte der Chef des Weißen Hauses die geplante Zerstörung von iranischen Brücken und Kraftwerken). Stattdessen erhielt der Nahe Osten eine Atempause.
Dieses Wunder ist von Menschenhand geschaffen, daher hat es einen Namen, ja sogar drei Namen: US-Vizepräsident JD Vance, die Volksrepublik China und Pakistan. Vor allem Pakistan hat alle überrascht. Es hat sich am meisten bemüht.
Vance und Peking schalteten sich in letzter Minute ein und einigten sich irgendwie: die Chinesen mit Iran, der US-Vizepräsident mit dem US-Präsidenten. Und wenn Vance warnt, dass der fragile Frieden am seidenen Faden hängt (und er warnt), sollte man ihm glauben.
Israel versuchte sofort, diesen Faden zu durchtrennen: Die israelische Armee (IDF) führte einen in seinem Ausmaß beispiellosen Angriff auf Beirut durch (angeblich auf Stellungen der proiranischen Hisbollah), trotz der Forderung Teherans, den Waffenstillstand auch auf libanesisches Gebiet auszuweiten. Daraufhin führte Iran einen Teil der zuvor ausgesetzten Beschränkungen für den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus wieder ein. Die Blockade der Meerenge ist der Hauptgrund, warum Trump nicht einfach alles hinschmeißen und sich zurückziehen kann.
Am Abend desselben Tages erklärte Vance, es habe ein Missverständnis gegeben: Der Libanon sei nicht Teil der Vereinbarung gewesen, doch Israel habe "zugestimmt, im Libanon Zurückhaltung zu üben", um "den Erfolg der Verhandlungen sicherzustellen". Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der US-Vizepräsident den Eindruck erhärtet, diesen Konflikt unter allen Mitgliedern des Trump-Kabinetts am wenigsten befürwortet zu haben, wohingegen Israel bestätigt, die Hauptverantwortung für die Initiierung sowie die Aufrechterhaltung des Blutvergießens zu übernehmen.
Wie bereits erwähnt, hat sich Pakistan, wie viele bemerken, als wichtigster Friedensstifter herausgestellt. Es ist kein Zufall, dass die für Freitag angesetzten Gespräche zwischen den Delegationen der USA und Irans in der pakistanischen Hauptstadt stattfinden werden.
Trump erklärte sogar, er habe auf Bitten Pakistans seine Absicht aufgegeben, die iranische Zivilisation zu zerstören. Dies soll tatsächlich kurz nach seinen Gesprächen mit Premierminister Shahbaz Sharif und dem einflussreichen Feldmarschall Asim Munir geschehen sein, behauptet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Nach Einschätzung der von dieser Agentur befragten Diplomaten war der Beitrag der Pakistaner entscheidend.
Auch der türkische Präsident Recep Erdoğan hob die Rolle Islamabads besonders hervor und begrüßte den Waffenstillstand. Und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bedankte sich bei den "lieben Brüdern" aus Pakistan für ihre "unermüdlichen Bemühungen zur Beendigung des Krieges in der Region". Aber warum haben sie sich so sehr bemüht?
Der Einfachheit halber erklären alle dies mit den Interessen Chinas, das hinter Pakistan steht. Und Chinas Interessen sind offensichtlich: eine ununterbrochene Ölversorgung durch die Straße von Hormus und Dividenden aus den Investitionen im Nahen Osten.
Genau deshalb hat das Außenministerium der Volksrepublik China so viel Energie als Vermittler für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien aufgewendet. Genau deshalb dreht sich eine der Theorien über die Ursachen dieses Krieges um den Wunsch Washingtons, Peking zu schwächen.
Allerdings dürfen Pakistan, seine Initiative und seine Eigenständigkeit in diesem Fall nicht unterschätzt werden, und generell ist es an der Zeit, sich von dieser kolonialen Gewohnheit (die Eigenständigkeit von anderen Staaten zu unterschätzen) zu befreien.
Islamabad kann eher als Verbündeter Washingtons denn als Pekings betrachtet werden, da Peking generell mit niemandem Militärbündnisse eingeht (die einzige Ausnahme bildet die Demokratische Volksrepublik Korea), während Pakistan in den USA den offiziellen Status eines "wichtigen Verbündeten außerhalb der NATO" genießt. Darüber hinaus besteht die derzeitige Regierung in Islamabad aus traditionell pro-US-amerikanischen Eliten, auch wenn sie sich bemüht, ebenfalls mit China freundschaftliche Beziehungen zu pflegen.
Die besondere geopolitische Lage ermöglicht es Islamabad, als völlig eigenständiger Akteur zu agieren. Doch sein wichtigster Trumpf sind die Streitkräfte. Tatsächlich verfügt Pakistan über die mächtigste und zahlenmäßig größte Armee in der Region – wenn man das Land ausnahmsweise dem Nahen Osten und nicht Südasien zuordnet.
Zum Vergleich: Die Stärke der iranischen Streitkräfte beträgt nach der Formel "Stammpersonal plus Reserven" eine Million Mann, die Pakistans eineinhalb Millionen. Und es handelt sich um eine Armee mit großer Erfahrung in Boden- und Luftkämpfen – sie führt regelmäßig Kämpfe gegen Indien, Afghanistan und eigene Separatisten aus islamistischen Gruppen.
Schließlich ist es eine Armee mit Atomwaffen, die in dieser Hinsicht mit Indien gleichauf ist.
Generell ist Pakistan im Vergleich zu den wichtigsten Akteuren des Nahostkonflikts – mit Ausnahme der USA – eine sehr bedeutende Macht. Und die gemeinsame Grenze mit Iran machte es zum Hauptkandidaten für die Durchführung einer Bodenoperation, was Washington von seinen regionalen Partnern – von den Kurden bis zu den Saudis – forderte, aber nie erreichen konnte. Niemand wollte sterben, und die Pakistanis schon gar nicht. Es ist überhaupt nicht ihr Krieg und war es auch nie. Aber wenn jemand iranische Städte dem Erdboden gleichmachen könnte, dann sie. Vielleicht sind sie sogar dazu verpflichtet.
Denn im September letzten Jahres hat Islamabad ein Militärbündnis mit Saudi-Arabien geschlossen. Die Schöpfer der "islamischen Atombombe" (so lautet ihr Gattungsname) haben ihre Beziehungen dreißig Jahre nach den Atomtests auf dem Chagai-Testgelände offiziell besiegelt. Islamabad war derjenige, der sie entwickelte, testete und die Last der internationalen Sanktionen auf sich nahm, während Riad Deckung bot, die Kosten übernahm und Erdöl lieferte.
Man ging davon aus, dass die Bombe speziell gegen Indien gerichtet war und das Bündnis mit den Saudis eine Warnung an Israel darstellen sollte; zumindest wurde es demonstrativ inszeniert – unmittelbar nach dem Angriff der israelischen Streitkräfte auf Doha in Katar, der gezeigt hatte, dass die Sicherheitsgarantien der USA wenig wert sind.
Doch genau die gleiche Art von Entwertung drohte auch den Garantien des ehrgeizigen Pakistans mit seinem "nuklearen Schutzschild", hätte es sich seiner Verpflichtung entzogen, gegen Iran in den Krieg zu ziehen – eine Verpflichtung, die sich sogar unabhängig von der Frage um die Straße von Hormus abzeichnete.
Das Bündnis mit den Saudis basiert auf dem NATO-Prinzip, wonach ein Angriff auf einen als Angriff auf alle gilt. Und die Angriffe Irans, das versuchte, sich zu wehren und den Angreifer durch Chaos einzuschüchtern, trafen unter anderem auch Saudi-Arabien – sowohl die Hauptstadt als auch die Ölfelder und die Standorte der US-amerikanischen Truppen. Die Saudis hatten ebenfalls jedes Recht anzunehmen, dass sie angegriffen wurden.
So geriet Pakistan in eine Situation, in der ein Verbündeter es zum Kriegseintritt drängt, während gegenüber einem anderen diesbezüglich sogar ganz aktuelle rechtliche Verpflichtungen bestehen. Eigene Gründe für einen Krieg gegen Iran gibt es jedoch nicht, abgesehen von eigennützigen Motiven (im Sinne der Wirtschaft – wie könnte es auch anders sein).
Durch die Straße von Hormus fließen erhebliche Mengen an Erdöl und Erdgas, die von Pakistan benötigt werden. Die Energiesicherheit ist generell seine Schwachstelle, daher auch das Streben nach einem Bündnis mit den Saudis, das zu zerfallen drohte, wenn man nicht mit Blut Tribut zollte und sich nicht in ein fremdes Abenteuer verwickeln ließ.
Bislang gelingt es Islamabad, diese komplexe, scheinbar ausweglose Situation zu seinen Gunsten zu wenden – dank operativer Maßnahmen, diplomatischer Finessen und der Tatsache, dass es gute Beziehungen zu allen Beteiligten unterhält: zu den USA, Iran, der Volksrepublik China und den Saudis. Sogar zu Israel sind die Beziehungen weitgehend normal.
Der Nutzen ist bislang vor allem politischer Natur – wachsender Einfluss und ein besserer Ruf, was später wohl irgendwie formalisiert wird; vielleicht wird ihm ja sogar der Friedensnobelpreis verliehen.
Es wäre unbezahlbar, in diesem Moment Donald Trumps Gesicht zu sehen.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist zuerst am 9. April 2026 auf der Webseite der Zeitung "Wsgljad" erschienen.
Dmitri Bawyrin ist Journalist, Publizist und Politologe mit den Interessenschwerpunkten USA, Balkan und nicht anerkannte Staaten. Er arbeitete fast 20 Jahre als politischer Berater in russischen Wahlkampagnen auf verschiedenen Ebenen. Bawyrin verfasst Kommentare für die russischen Medien "Wsgljad", "RIA Nowosti" sowie "Regnum" und arbeitet mit zahlreichen Medien zusammen.
Mein Kommentar: Pakistan hat 1,5 Mio. Soldaten + der Iran 1 Million. Die beiden zusammen mit Saudi-Arabien und den Golfstaaten, wozu brauchen die dann noch die USA?
LG Vatapitta
Russen stürmen ganz Kupiansk!
Die Grenz-Verteidigung bricht ein ?! Ukraine Frontbericht 19.04.2026
LG Vatapitta
Moin moin,
Dr. Berninger zur russischen Strategie die Waffenproduktion der Ukraine in Westeuropa als Ziele zu benennen.
17.04.2026
Russland veröffentlicht 12 Angriffsziele in Europa – Bluff oder Vorbereitung auf Eskalation?
Wir analysieren den perfekten Zeitpunkt, die iranische Strategie und warum unser Erfahrungs-Bias uns blind machen könnte.
00:00 – Russlands 12 Angriffsziele in Europa
00:38 – Warum der Zeitpunkt entscheidend ist
02:33 – Was Russland vom Iran gelernt hat
05:56 – Die zwölf Ziele im Detail
08:05 – Abschreckung und nukleare Drohungen
10:15 – Der perfekte Sturm: Shutdown + Iran-Konflikt
13:40 – Der größte Risikofaktor: Dein Erfahrungs-Bias
14:48 – Was du jetzt für dich tun kannst
LG Vatapitta
Der ukrainische Soldat bekommt die Notamputation, weil er das gerade nicht auf den USA bestellen kann und liegt dabei auf der Trage auf einer Wiese, auf der hunderte Pflanzen wachsen, die die Bakterien vernichten und die Amputation verhindern könnten. Er hat aber nicht das Wissen !
ECU, sag mal, was rauchst Du?
Der liegt in irgendeinem nassen, dreckigen Unterstand und hofft über Tage vergeblich, dass seine Kameraden ihn rausholen, während sich die Zahl der Keime in der Wunde alle 20 Minuten verdoppelt.
Anfangs langsamer, weil sein Immunsystem noch dagegen hält.
LG Vatapitta
Es geht um Amputationen auf Grund von Wundinfektionen. Eine Firma unterstützt das natürliche Hautbiom um Infektionen zu vermeiden.
Im ersten Weltkrieg gab es die meisten Toten durch Infektionen/Sepsis, mehr als durch direkte Schussverletzungen. - Wie sieht es aktuell in der Ukraine aus? - Schockierende Zahlen!
vorgespult:
07.04.2026 Tichys Einblick Interviews
Kämpft unsere Medizin seit 150 Jahren gegen den falschen Feind?
In diesem spektakulären Interview spricht Markus Graf Matuschka von Greiffenclau, Geschäftsführer des deutschen Biotech-Labors Lysando, über den neuen Superstar der Medizin: das Mikrobiom – und warum es uns dazu zwingt, unser bisheriges Verständnis von Hygiene, Sterilität und Antibiotika grundlegend zu überdenken.
Als "Mikrobiom" bezeichnet man die vielen Milliarden Mikroorganismen, die unseren Körper besiedeln, vor allem auf der Haut und im Darm. Zwei bis drei Kilogramm unseres Körpergewichts bestehen aus Mikroorganismen – Bakterien, Viren und Pilzen. Schon lange weiß man, wie wichtig das Mikrobiom für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Doch noch immer setzt die moderne Medizin vor allem auf „Keimfreiheit“. Dass immer mehr schädliche Erreger resistent gegen Antibiotika sind, hat ihre seine Ursache.
Das deutsche Biotech-Labor ist weltweit führend bei der Entwicklung einer Antibiotika-freien Technologie, die unser natürliches Mikrobiom nutzt, um Wundinfektionen und chronische Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Akne erfolgreich zu bekämpfen.
Der deutsche "Hidden Champion" erklärt sein Konzept von Heilung durch Balance statt durch Zerstörung: Nicht auf das Töten von Bakterien kommt es an, sondern auf das Management unseres körpereigenen Ökosystems.
Nebenbei erklärt der Unternehmer anschaulich, wie die USA Mikrobiom-Technologien strategisch fördern und weshalb Deutschland in der Biotechnologie immer mehr zurückfällt.
LG Vatapitta
Ich bin kein Statistiker. Aber wenn es eine’loffizielle Statistik‘ gibt , die die Anzahl der verstorbenen pro 1000 Einwohnern ausweist, dann sind da auch die älteren mit höherer Sterberate enthalten. Weiß nicht was das mit linearem Rechnen zu tun haben soll…
Ok woernie,
Nach deinen neuen Zahlen liegt die Sterberate in China bei 8 von tausend/Jahr.
Nach 100 Jahren sind von diesen 1000 eines Jahrganges 800 gestorben.
Also müssen aus dem Jahrgang noch 200 Leben, die dann 100 Jahre alt sind.
Nach weiteren 8/Jahr x 25 Jahre sind die letzten 25 Chinese des Jahrganges im Alter von 125 Jahren verstorben.
Das ist sein Schema bei der Berechnung von 100, 150 und 200 jährigen.
Findest Du diese Rechenweise plausibel?
LG Vatapitta
Die kommende Öl-Kollision: Warum Papierpreise eine gefährliche Illusion sind
Mike Adams
Wer ist Mike Adams? - Wenige tausend Follower lesen seine apokalyptischen Artikel.
Hast Du Belege für die von ihm behaupteten Aufschläge für physisches Material?
Er macht sehr konkrete Angaben und die müssten sich überprüfen lassen.
Danke Vatapitta
Du hattest mal diesen Longschein auf Öl genannt. DE000VJ2X938
Von 200 € auf 0,32 € - upps!
LG Vatapitta
woernie - Zitat aus dem verlinkten Artikel aus dem Gelben Forum:
"Vor einiger Zeit hatte ich ja schon einmal die gefälschten Sterberaten untersucht, denen zufolge jedes Jahr nur 7 von 1000 Chinesen sterben. Rein rechnerisch bedeutet dies, dass nach 100 Jahren erst 700 von 1000 gestorben sind und somit fast ein Drittel aller Chinesen über 100 Jahre alt wird."
Das muss falsch sein! Er rechnet linear. Ich gehe davon aus, dass die Sterberate mit dem Alter stark zunimmt und es deshalb das "Problem" mit den vielen Hundertjährigen nicht gibt.
Für eine weitergehende Bewertung muss man sich Thema genauer ansehen.
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04.06.2025 #ChinasInfrastruktur #USAgegenChina
Chinas SCHWEBENDE Autobahn – Das 5-stöckige Wunder von Chongqing
Kann eine Autobahn wirklich die Schwerkraft besiegen? In der Mega-Metropole Chongqing hat China genau das getan: Mit dem Huangjuewan-Knotenpunkt entstand ein 5-stöckiges Autobahnkreuz, das durch eines der schwierigsten Stadtgelände der Welt führt – 37 Meter hoch, mitten in einer Stadt mit über 30 Millionen Einwohnern.
Dieses atemberaubende Infrastrukturprojekt ist mehr als nur eine Straße – es ist ein Symbol für Chinas technische Überlegenheit im modernen Straßenbau. Die Ingenieure haben ein verkehrstechnisches Meisterwerk geschaffen, das wie ein Titan aus Stahl durch die Stadtlandschaft schwebt.
Chongqing, oft als "Bergstadt Chinas" bezeichnet, stellt durch seine steilen Hänge und felsigen Abgründe extreme Anforderungen an den urbanen Ausbau. Jahrzehntelang war es nahezu unmöglich, ein effizientes Verkehrsnetz aufzubauen. Doch mit Projekten wie diesem verändert China die Spielregeln – und zeigt der Welt, wie man Megastädte trotz Naturgewalten erschließt.
Wenn du dich für chinesische Megaprojekte, Zukunft der Mobilität, extremen Autobahnbau oder urbanes Engineering interessierst, dann ist dieses Video genau das Richtige für dich.
LG Vatapitta
Berningers Rundumschlag: Öl, Trump, Statine, China, Sperrung der Straßen, Wokismus/Feminismus, Digitale Identität
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Turnkey Democracy | Trump - Wahnsinn oder Masterplan?
15.04.2026 KOMMENTAR
👉 Ist Trump verrückt, wie gerade viele Influencer behaupten – oder spielt er ein perfides Machtspiel?
Von der Straße von Hormuz über die digitale ID bis zur Turnkey-Democracy: Wir schauen, wie alles zusammenpasst.
Die Welt verändert sich radikal. Alte Gewissheiten gelten nicht mehr. Was bedeutet das für uns in Europa?
Kommentiert: Seht ihr bei Trump noch Strategie oder Chaos?
+++++++++++++++++++++++
Machen Statine aggressiv?
Übersicht mit KI
Obwohl Statine primär zur Senkung des Cholesterinspiegels eingesetzt werden, gibt es Hinweise darauf, dass sie bei einigen Patienten die Stimmung beeinflussen können. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen hierbei einen bemerkenswerten Geschlechterunterschied:
Mögliche Erklärungen und Symptome
Wissenschaftler vermuten, dass die Senkung des Cholesterinspiegels im Gehirn die Signalübertragung von Neurotransmittern wie Serotonin beeinflussen kann, was zu neuropsychiatrischen Nebenwirkungen führen kann. Zu den beobachteten Symptomen gehören: PubMed Central (PMC) (.gov) +1
Einordnung des Risikos - ab hier Pharmawerbung
Es ist wichtig zu betonen, dass diese Nebenwirkungen im Vergleich zu den klassischen Beschwerden wie Muskelschmerzen selten sind. Die Deutsche Herzstiftung weist darauf hin, dass für die Mehrheit der Patienten der Nutzen (Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall) die Risiken überwiegt. Deutsche Herzstiftung e.V. +4
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie unter der Einnahme von Statinen Persönlichkeitsveränderungen bemerken, sollten Sie das Medikament nicht eigenmächtig absetzen, sondern Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Es gibt alternative Wirkstoffe oder Dosierungen, die besser verträglich sein können.
Zu dem Thema gibt es zahlreiche weitere Veröffentlichungen.
LG Vatapitta
11 mal grün in Folge und überm Vorkriegsstand... Irre! Scheint alles null Problem zu sein mit 50% höheren Energiekosten.
ALTER!!!!
S&P All Time High Rakete
Das Ding ist überskaliert...
So langsam fragt man sich auf welche Meldung der Auslöser der Korrektur sein soll. Habe das Gefühl das der Markt derzeit alles ohne weiteres wegsteckt.
NACH-RICHTEN !
Moin moin,
die Nach-Richten sind alt. Fresh Money für die Rüstungsindustrie. Die Schulden-Dollars kommen irgendwann in der Industrie an und dröppeln dann langsam weiter bis sie im Konsum und Dienstleistungsbereich ankommen. Das Problem kommt später - nach den Zwischenwahlen?
Für all das neue Papier gibt es keine Waren, also steigen die Preise und die Börsen.
Essen können die Leute auch nicht mehr.
Wenn Donald so ein Wahlkampf-Schulden-Geschenk ca. 6 Monate vor den Wahlen macht, kommt das böse Ende vermutlich erst hinterher, aber vorher steigen die Börsen und das hebt die Stimmung. Diese Leute wissen schon, wie die Märkte funktionieren und die Wähler ticken.
Meine Shorts sind auch dem fulminanten Anstieg zum Opfer gefallen.
Danke für die Warnung woernie und Caldera.
LG Vatapitta
Aber von Miata Metals habe ich mir gestern noch 200 Stk. geholt und heute gleich 15,75€ plus gemacht. Freu.😁😊
Miata Reports 23.75 m at 5.73 g/t Gold at Jons Trend, Confirming High-Grade Continuity at Sela Creek in Suriname
Ist ne kleine Klitsche. Ein Explorer verbrennt Geld um EM zu finden. Das Geld holt er sich von den Aktionären.
Wieviel hat Miata noch in der Kasse? Ein gestiegener Kurs wird gerne für eine Kapitalverwässerung genutzt. Dadurch fällt der Kurs wieder.
LG Vatapitta