Beiträge von vatapitta

    Teil 2


    Zusammenfassung


    Erst die ING, dann die Targobank haben Standard-Überweisungslimits von 2000 bzw. 2500 Euro eingeführt, welche die Kunden ändern können. Die ING hat diese, soweit ich erkennen kann, nicht in ihre Geschäftsbedingungen und ihr Preis- und Leistungsverzeichnis aufgenommen und entsprechend auch kein Einverständnis ihrer Kunden eingeholt. Die Targobank hat ihren Kunden fälschlich mitgeteilt, ein Einverständnis einzuholen sei nicht nötig, weil man nur neue rechtliche Vorgaben umsetze.


    Die Targobank lässt erkennen, dass der Anlass der Neuerung eine EU-Verordnung ist, wonach Bankkunden ab Oktober die Möglichkeit bekommen müssen, ein Betragslimit für Echtzeit-Überweisungen festzulegen. Eine Erklärung dafür, dass sie viel weitergehend selbst ein Limit einführt und dieses auch auf Standard-Überweisungen erstreckt, gibt sie nicht. Fragen zur eigenwilligen Aufteilung der Materie auf Geschäftsbedingungen und Preis- und Leistungsverzeichnis weicht sie aus. Das Versprechen, die Kunden könnten die Standard-Überweisungslimit jederzeit ändern hat die Targobank nicht in ihre Geschäftsbedingungen oder ihr Preis- und Leistungsverzeichnis aufgenommen.


    Schlussfolgerungen, Vermutungen und Konsequenzen


    Nach meiner Erfahrung sind solche sich ähnelnden Aktionen von Banken in der Regel von Vorgaben der Bankenregulierer inspiriert, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Wenn es um tatsächliche oder vorgebliche Bekämpfung von Geldwäsche geht, lassen die Regulierer nämlich in Sachen rechtsstaatliche und demokratische Prinzipien regelmäßig fünf gerade sein und verheimlichen Öffentlichkeit und Bankkunden, die Vorgaben, die sie den Banken machen. Für mich passen die Vorgänge bei ING und Targobank in ein bekanntes Schema, wie wir es schon vom behördlichen Kampf gegen das Bargeld kennen. Die Behörden wollen von den Banken gewarnt werden, wenn ungewöhnlich große Überweisungen anstehen, und genug Zeit haben, diese zu stoppen, auf andere Weise einzugreifen, oder verdächtige Zahlungsströme genau verfolgen.


    Ähnliches ist – wie berichtet – in den letzten Jahren europaweit in Sachen Auskunft über Einkommens- und Vermögensverhältnisse an die Banken zu beobachten. Immer mehr Banken verlangen Auskunft über das Gesamtvermögen und genaue Angaben über Einkommensverhältnisse und Arbeitgeber von ihren Neukunden und sogar Bestandskunden. Hier ist es offensichtlich, dass der Druck von den Regulierern ausgeht. Da gleichzeitig an einem umfassenden Bankkonten-Register gearbeitet wird, bedeutet das, dass die Behörden einem europaweiten umfassenden Vermögens- und Einkommensregister immer näher kommen.


    Unabhängig davon, ob die Überweisungsobergrenzen von den Behörden betrieben, oder von den Banken aus eigenem Antrieb eingeführt werden, ist die Grundlinie der Konsequenzen klar. Unsere Verfügungsgewalt über unser finanzielles Eigentum wird immer weiter eingeschränkt. Alles was wir mit unserem Geld anfangen wollen, abseits alltäglicher Kleinverfügungen, wird immer mehr unter Erlaubnisvorbehalt gestellt. Schon jetzt ist es ja so, dass man tunlichst der Bank vorher Bescheid sagt, wenn man eine große Überweisung für eine Immobilie oder ein teures Auto tätigen möchte. Sonst verweigert sie leicht die Ausführung um nicht von ihren Aufsehern der Komplizenschaft bei der Geldwäsche durch Nachlässigkeit beschuldigt zu werden.


    Dieses Vorgehen wird durch die Eisbrecher ING und Targobank nun auf viel geringere Beträge ausgeweitet. Das soll harmlos erscheinen, indem es zunächst leicht gemacht wird, die Obergrenzen anzuheben. Aber das kann sich bald ändern. Wir sollen jetzt schon daran gewöhnt werden, dass wir nicht einfach über unser Geld verfügen können, sondern erst einmal einen Antrag stellen müssen. Der nächste Schritt wird dann sein, dass man diesen Antrag von Fall zu Fall begründen muss, weil man sonst aufgrund von Geldwäscheverdacht abblitzten könnte.


    Bei der nächsten Finanzkrise wird es leicht sein, zu verhindern, dass Geld von insolvenzgefährdeten Banken abfließt, ohne dass man gleich alle Banken dicht machen muss. Bargeld bekommt man ohnehin nur noch schwer in größeren Mengen von der Bank. Wenn es überall Überweisungsobergrenzen gibt, kann man diese über Nacht auf einen einheitlichen niedrigen Betrag setzen, ohne erst Programme dafür schreiben zu müssen.


    Wenn eine Kriegstüchtigkeitsanleihe zur verpflichtenden patriotischen Zeichnung anstehen sollte, wird es sich als sehr praktisch erweisen, dass man über das Banken-/Vermögensregister die Vermögensverhältnisse der Bürger genau kennt und diese gehindert sind, ihre Guthaben abzuheben oder wegzuüberweisen und zu verstecken.


    Mehr


    Kafka lässt grüßen: Bei Geldwäscheverdacht macht der Rechtsstaat Pause13. 11. 2024 | Bei Geld hört der Spaß auf, bei möglicher Geldwäsche auch der Rechtsstaat. Denn zu den rechtsstaatlichen Prinzipien gehört, dass man den Vorwurf erfahren muss und eine Chance bekommt, Irrtümer aufzuklären und sich zu verteidigen. Diese Chance bekommt man bei Geldwäscheverdacht ausdrücklich nicht, jedenfalls nicht gegenüber der Bank als verlängertem Arm der Finanzermittler.


    Deutsche Bankaufsicht kriminalisiert Bargeld14. 05. 2021 | Hören | Wenn es nach der deutschen Bankaufsichtsbehörde Bafin geht, einer der schlechtesten Finanzaufsichten der Welt (Wirecard, Cum-Ex, Cum-Cum), gilt Bargeld künftig schon ab Beträgen von 2500 Euro als illegal erworben, wenn das Gegenteil nicht nachgewiesen wird. Der unerklärte Krieg der Bundesregierung gegen das gesetzliche Zahlungsmittel der Währungsunion läuft heiß.


    In Spanien wird die Nutzung von Geldautomaten zum Risiko

    4. 05. 2025 | Die Kriminalisierung der Bargeldnutzung in Europa wird auf eine neue Stufe gehoben. Vorreiter ist wieder einmal Spanien. Wer mehr als 3.000 Euro seines Geldes von der Bank abhebt, muss dies Tage vorher beim Staat anmelden, sonst riskiert er hohe Strafen. Wer zu oft weniger als 3.000 Euro abhebt gerät ins Visier der Behörden.



    So sollte das besser lesbar sein.



    LG Vatapitta

    Danke @noli.melavo [smilie_blume]


    Der Text ist lang und kompliziert, weshalb ich ihn hier vollständig rein kopiere.


    Mit Überweisungslimits entziehen sie uns vollends die Verfügungsgewalt über unser Geld

    Banken führen unter Vorwänden und Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Überweisungslimit ein, ein weiterer Schritt zum Entzug der Verfügungsgewalt über unser Geld. Falls demnächst eine Kriegsanleihe zu zeichnen sein sollte, könnte sich das für den Staat als sehr nützlich erweisen.


    Als die ING im Mai „ein neues, standardmäßig eingestelltes Überweisungslimit von 2.000 Euro pro Tag“ einführte, bekam ich Zuschriften von besorgten und misstrauischen Lesern. Die Kunden können das Limit anheben, müssen aber ausnahmslos vier Stunden warten, bis die Limiterhöhung wirksam wird. Das soll laut ING dem Schutz der Kunden dienen, indem es sie „vor unüberlegten Überweisungen unter Druck“ bewahrt.


    Das Misstrauen bezog sich darauf, dass das Vorgehen der Bank eine weitere Einschränkung der Verfügungsgewalt über unser Geld darstellt. Durch Barzahlung darüber zu verfügen wird immer weniger möglich. Sorge bereiten auch die Kontenkündigungen und -verweigerungen gegenüber missliebigen Publikationsorganen, Parteien und Gruppen. Und in letzter Zeit zwingen europaweit immer mehr Banken ihre Kunden, Ihnen Auskunft über ihre Vermögensverhältnisse zu geben. Und nun auch noch Beschränkungen für den Überweisungsverkehr?


    Targobank zieht nach Meine Leser hatten einen guten Riecher, denn die ING bleibt kein Einzelfall. In den letzten Tagen hat nun auch die Targobank Schreiben an ihre Kunden versandt, mit denen sie diese über die Einführung eines nur wenig höheren Standard-Überweisungslimits von 2500 Euro ab Oktober informiert. Dieses gilt auch für Geschäftskunden, bei denen höhere Überweisungen zur Tagesordnung gehören dürften. Die Kunden können das Limit anheben. Anders als bei der ING gibt es keine Wartezeit, bis die Anhebung greift. Zumindest teilt die Targobank nichts darüber mit.

    Jede Menge Ungereimtheiten beim Vorgehen der Bank und bei der Begründung wecken Misstrauen. Diese Ungereimtheiten findet man bei näherer Betrachtung auch beim Vorgehen der ING.

    Wie die ING begründet die Targobank die Neuerung mit der Sorge um die Sicherheit des Gelds ihrer Kunden. Neu ist allerdings im Vergleich zur Aktion der ING, dass sich die Targobank ausdrücklich auf rechtliche Vorgaben beruft. Sie schreibt:

    Zitat
    „Damit setzen wir neue allgemeingültige Vorgaben im europäischen Recht um. (…) Da wir unsere Bedingungen an die aktuelle Rechtslage anpassen, benötigen wir dafür keine aktive Zustimmung von Ihnen.“


    Neue EU-Verordnung als Vorwand


    Im April 2024 trat die EU-Verordnung 2024/886 zu Echtzeitüberweisungen in Kraft. Sie verlangt nach einer Übergangsfrist von 18 Monaten, also ab Oktober 2025, unter anderem, dass die Banken den Kunden die Möglichkeit geben, einen Höchstbetrag für Echtzeitüberweisungen pro Tag oder pro Überweisung festzulegen (Art. 5a, Abs. 6).


    Die Targobank geht mit ihren Änderungen jedoch sehr weit über dies Vorschrift hinaus. Die Verordnung bezieht sich nur auf Sofortüberweisungen, bei denen der Überweisungsbetrag binnen Sekunden beim Empfänger gutgeschrieben wird. Vom Setzen einer Höchstgrenze durch die Bank ist nicht die Rede. Die Targobank setzt jedoch selbst eine Höchstgrenze und zwar gleich auch für Standard-Überweisungen, für die es keine (veröffentlichten) neuen Vorschriften dieser Art gibt.


    Jede Menge Ungereimtheiten


    Festzustellen ist also erst einmal:

    • Die Behauptung der Targobank, dass sie nur neue Vorgaben aus europäischem Recht umsetze und deshalb keine Einwilligung brauche, ist falsch.
    • Die ING, die mutmaßlich aus gleichen oder ähnlichen Gründen ihre Regeln geändert hat, verschweigt in ihrer Begründung die EU-Verordnung, mit der das offenkundig zusammenhängt.
    • Die ING hat keine Einwilligung ihrer Kunden in die neuen Überweisungsregeln eingeholt.

    Wenn man in die Geschäftsbedingungen der beiden Banken schaut, findet man noch mehr Ungereimtheiten. Anders als die ING passt die Targobank die ihren an die neuen Überweisungsprozeduren an. Sie hat ihren Kunden eine hilfreiche Zusammenstellung der Änderungen in den Geschäftsbedingungen und im Preis- und Leistungsverzeichnis zukommen lassen. Sie sollen ab Oktober automatisch gelten, wenn die Kunden nicht widersprechen. Wenn sie widersprechen, wird das als Kontokündigung behandelt.


    In ihre Geschäftsbedingungen hat die Targobank nur die Neuerung aufgenommen, die von der EU-Verordnung tatsächlich verlangt wird: die Überweisungslimits bei Sofortüberweisungen. Unter Punkt 1.6. „Ausführung eines Überweisungsauftrags“ und 1.7 „Ablehnung eines Überweisungsauftrags“ fügt sie als zusätzliche Bedingungen für die Ausführung eines Echtzeit-Überweisungsauftrags ein, dass „das vom Kunden festgelegte Beitragslimit“ eingehalten ist, und kündigt an, dass sie die Ausführung des Auftrags andernfalls ablehnen werde.


    Das von der Bank selbst festgelegte Betragslimit (das die EU-Verordnung nicht vorschreibt), wird nicht als Ausführungsbedingung erwähnt. Die von der Bank eingeführte Höchstgrenze auch für Standard-Überweisungen wird in diesen Abschnitten über Ausführung und Ablehnung eines Überweisungsauftrags ebenfalls nicht erwähnt. Das legt den Schluss nahe, dass die Bank eigentlich keine rechtliche Grundlage hat, ein selbst festgelegtes Betragslimit für Echtzeitüberweisungen und Höchstgrenzen für Standardüberweisungen durchzusetzen, indem es die Ausführung verweigert.


    Überraschenderweise finden sich die neuen Höchstgrenzen für Überweisungen dann im Preis- und Leistungsverzeichnis, das ebenfalls geändert wird. Dort wird unter dem neuen Punkt 1b eine Höchstgrenze pro Überweisung oder Dauerauftrag von 2.500 Euro eingeführt, auch für Geschäftskunden.


    Während aber im Informationsschreiben der Bank steht, dass man diesen neuen standardmäßigen Höchstbetrag für Überweisung oder Dauerauftrag „jederzeit in der Banking-App, im Online-Banking oder auch in der Filiale anpassen“ könne, hat das in die Geschäftsbedingungen nur für Echtzeit-Überweisungen Eingang gefunden. Bei Standard-Überweisungen sichert die Bank lediglich in Bezug auf ein unverändert geltendes Tages-Limit von 25.000 Euro in Punkt 1a des Preis- und Leistungsverzeichnisses die Änderungsmöglichkeit zu. Bei der Höchstgrenze für den einzelnen Auftrag unter Punkt 1b von 2.500 Euro fehlt diese Zusicherung.


    Ich wollte von der Targobank wissen, warum nur die neue Höchstgrenze für Echtzeit-Überweisungen in den Geschäftsbedingungen erwähnt wird, während dasjenige für Standardüberweisungen – scheinbar sachwidrig – im Preis- und Leistungsverzeichnis eingeführt wird. Die Bank hat offenkundig keine überzeugende Antwort. Sie wich der Beantwortung dieser Frage in ihrer Stellungnahme aus.


    Ebensowenig antwortete die Targobank auf die Frage,wie sie das von ihr eingeführte Standard-Überweisungslimit von 2500 Euro umzusetzen plane, wenn diese Höchstgrenzen unter den Ausführungsvoraussetzungen für Überweisungen in den Geschäftsbedingungen nicht enthalten sind? Sie verwies als Rechtsgrundlage lediglich auf den oben erwähnten §5a der EU-Verordnung zu Echtzeit-Überweisungen, der verlangt, dass Kunden selbst eine Höchstgrenze für Echtzeit-Überweisungen festlegen können.


    Man kann vermuten, dass die Bank die nicht gesetzlich vorgeschriebenen Neuerungen statt in die Geschäftsbedingungen in das Preis- und Leistungsverzeichnis gepackt hat, um der Pflicht zur Einholung der Zustimmung der Kunden zu entgehen. Ob das rechtskonform ist, müssen Juristen beurteilen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Bank für Änderungen der Geschäftsbedingungen und für Gebührenerhöhungen die ausdrückliche Zustimmung der Kunden braucht. Hier handelt es sich nicht um eine Gebührenerhöhung. Fraglich ist allerdings, ob es sich bei den Höchstgrenzen für Überweisungen nicht um Regelungen handelt, die in die (zustimmungspflichtigen) Geschäftsbedingungen gehören. Dass die Targobank die Höchstgrenzen für Echtzeit-Überweisungen dort geregelt hat, spricht dafür.


    Bei der ING sieht es nicht besser aus. In den online veröffentlichten Geschäftsbedingungen (Stand 15.6.2025) gibt es kein Anzeichen der seit Mai geltenden neuen Höchstgrenze für Überweisungen. In den „Bedingungen für den Überweisungsverkehr“ heißt es in Nr. 1.6 zu „Ausführung des Überweisungsauftrags“:

    Zitat
    „Die ING führt den Überweisungsauftrag des Kunden aus, wenn die zur Ausführung erforderlichen Angaben in der vereinbarten Art und Weise vorliegen, dieser vom Kunden autorisiert ist und ein zur Ausführung der Überweisung ausreichendes Guthaben in der Auftragswährung vorhanden oder eine ausreichende eingeräumte Kontoüberziehung vereinbart ist.“

    Kein Wort von einer Höchstgrenze.

    In den „Vereinbarungen zum Internetbanking“ heißt es In Nr. 7 Absatz 2 lediglich allgemein zur Auftragsausführung, die Bank werde einen Auftrag ausführen, wenn unter anderem das gesondert vereinbarte Online-Banking–Verfügungslimit nicht überschritten ist. Ob diese allgemeine Höchstgrenze für das Online-Banking einschlägig ist, ist zweifelhaft. Auf jeden Fall ist eine nachträglich von der Bank einseitig ohne Zustimmung des Kunden eingeführte Höchstgrenze für Überweisungen von 2000 Euro kein „vereinbartes Verfügungslimit“. Unter Punkt 1.8. räumt sich die ING selbst das Recht ein, “ im Rahmen des Telebanking betragliche Begrenzungen festzulegen, die bei den ING Kundenbetreuern erfragt werden können bzw. unter www.ing.de ersichtlich sind.“ Klickt und scrollt man sich zu den „Entgeltregelungen und Höchstbeträge bei Überweisungen
    “ durch, liest man dort zum Thema Höchstgrenze nur, das Überweisungen im Telefon-Banking oder schriftlich auf 50.000 begrenzt seien. Eine Obergrenze für Online-Überweisungen wird nicht genannt. Dasselbe gilt für das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank, Stand 15.6.2025 (Seite 4).


    Teil 2 folgt

    Die Verordnungen Trumps werden von Biden Gefolgsleuten systematisch unterlaufen.


    Die von einem Biden-Überläufer geleitete Agentur für Spionageabwehr und Sicherheit scheint es auf einen ausgezeichneten Offizier der Space Force abgesehen zu haben, der wegen des rechtswidrigen COVID-19-Mandats entlassen wurde


    Ein ehemaliger Militäroffizier, der aufgrund der COVID-19-Impfung seine Karriere verlor, könnte nun seine zweite Karriere verlieren, weil er sich gegen den so genannten Impfstoff ausgesprochen hat.


    Joshua Zermeno, ein ehemaliger Offizier der Space Force, diente 13 Jahre lang beim US-Militär. Als das Verteidigungsministerium (DoD) im August 2021 die COVID-19-Impfung für alle Militärangehörigen vorschrieb, stellte er gegenüber The Gateway Pundit die Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit des Impfstoffs in Frage - und entschied sich, dem nicht nachzukommen.


    Innerhalb weniger Monate erhielt er zwei Verweisungsschreiben, eine Empfehlung zur Nicht-Beförderung, die seine Beförderung zum Major verhinderte, und wurde aus Regierungsgebäuden verbannt und zur Telearbeit gezwungen.


    Im Oktober 2021, so Zermeno, führte das Department of the Air Force eine Option zur freiwilligen Trennung für diejenigen ein, die den Schuss verweigerten. Er beantragte dies mit der Zustimmung seines Geschwaderkommandanten, aber die Führung des Stützpunkts und der Direktor des Personalrats des Sekretariats der Luftwaffe lehnten es mit der Begründung ab, es sei „nicht im besten Interesse der Luftwaffe und der Raumfahrtkräfte“.


    Sieben Tage später leitete die Basisleitung ein Verfahren nach dem Uniform Code of Military Justice (UCMJ) gegen ihn ein, das 11 Monate dauerte. Im Januar 2023 hob der damalige Verteidigungsminister Lloyd Austin das Mandat auf und ordnete die Aufhebung aller Bestrafungen und die Berichtigung der Akten an.


    Zermenos Befehlskette hielt sich jedoch nicht daran und überging ihn ein zweites Mal bei der Beförderung, weil er die Spritze verweigerte. Sieben Monate später wurde er unfreiwillig entlassen, eine Entscheidung, die als „Nichtbeförderung“ getarnt wurde, obwohl die Unterlagen seine Verweigerung als einzigen Grund auswiesen.


    Als Präsident Donald Trump die Wiedereinstellung von Soldaten ankündigte, die wegen der Verweigerung der COVID-19-Spritze vom Dienst suspendiert worden waren, gab Zermeno zu, dass er sofort zum Luftwaffenstützpunkt Vandenberg fuhr, um sich nach der Wiedereinstellung zu erkundigen. Aber er sagte: „Kein einziges Büro konnte mir weiterhelfen, so dass ich mich an das Total Force Service Center der Air Force wandte, das für Angelegenheiten der Space Force zuständig ist.“


    Sie berichteten ebenfalls, dass das Verteidigungsministerium „keinerlei Ratschläge“ erteilen konnte, eröffneten aber ein ‚Ticket‘, um die Angelegenheit weiterzuverfolgen, [und] zwei Monate lang ergaben wöchentliche Anrufe die gleiche Antwort", berichtete er.


    „Im April 2025“, so Zermeno, „gab die Air Force eine Anleitung zur Wiedereinstellung heraus, die Trumps Exekutivanordnung widersprach, eine vierjährige Verpflichtung verlangte, die rückständigen Bezüge um den zivilen Verdienst reduzierte, eine MEPS-Freigabe (Military Entrance Processing Station) verlangte - die nun als Instrument zur Verweigerung der Wiedereinstellung verwendet wird - und keinen Schutz vor denen bot, die uns ursprünglich bestraft hatten.“


    Trotz der Hürden, mit denen er konfrontiert war, würde der ehemalige Offizier der Space Force weiterhin eine Wiedereinstellung in Erwägung ziehen, aber „es ist wichtig, dass Verteidigungsminister Hegseth versteht, dass nur sehr wenige zurückkehren werden, bis das Wiedereinstellungsverfahren überarbeitet ist und diejenigen, die rechtswidrige Befehle erteilt haben, zur Rechenschaft gezogen werden“.


    Während er versuchte, nach dem Verlust seiner Militärkarriere die Scherben aufzusammeln und den Schaden zu überwinden, den es seiner Familie zugefügt hatte, sich mit dem Gedanken an eine Wiedereinstellung auseinanderzusetzen, schrieb Zermeno ein Buch. Disobeying An Unlawful Order: A Space Force Officer's Fight for Freedom beschreibt seine Erfahrungen mit dem COVID-19-Mandat des Verteidigungsministeriums.


    Was folgt, deutet auf nichts Geringeres als Vergeltungsmaßnahmen gegen ihn hin. Am 2. Juni 2025 wurde das Buch veröffentlicht. Zehn Tage später, am 12. Juni 2025, setzte sich die Defense Counterintelligence and Security Agency (DCSA) mit meinem Arbeitgeber in Verbindung, um eine zusätzliche Informationsanfrage bezüglich meiner Top-Secret-Freigabeberechtigung zu stellen", teilte er auf X mit.


    Am 2. Juni 2025 veröffentlichte ich einen Bericht, in dem ich meine Erfahrungen mit dem COVID-Mandat des Verteidigungsministeriums beschrieb. Am 12. Juni 2025 kontaktierte die Defense Counterintelligence and Security Agency (DCSA) meinen Arbeitgeber, um eine zusätzliche Informationsanfrage bezüglich meiner Top-Secret-Freigabe zu stellen... https://t.co/mymLedcWKo pic.twitter.com/XRri6NJ1Oh


    - Joshua (@JoshuaZermeno) June 17, 2025

    An der Spitze der DCSA steht David Cattler, ein Biden-Mitarbeiter, der am 24. März 2024 den Posten des Direktors der Sicherheitsbehörde übernommen hat. Könnte Cattlers Behörde Vergeltung an Zermeno üben?


    „Es ist schwer zu glauben, dass der Zeitpunkt dieser Anfrage ein Zufall ist“, sagte der ehemalige Offizier der Space Force. „Ich warte jetzt darauf, herauszufinden, von welchen ‚entwickelten Informationen‘ sie in dem Memorandum an meinen Arbeitgeber sprechen und ob sie planen, mir meine Top-Secret-Freigabe zu entziehen, was möglicherweise zum Verlust meines zivilen Arbeitsplatzes führen könnte“ - beim Verteidigungsministerium.


    Während er auf weitere Informationen wartet, befürchtet Zermeno, dass sein Widerstand gegen das „ungesetzliche Schussmandat“ nun zwei (Hervorhebung hinzugefügt) Karrieren gefährden könnte.


    Er ist zwar dankbar für die Bemühungen des Präsidenten und des Verteidigungsministers Hegseth um die Wiederherstellung des Militärs, aber er wies darauf hin, dass das derzeitige Verfahren zur Wiedereinsetzung von Dienstmitgliedern, die von DoD-impfstoffbezogenen Strafen betroffen sind, mangelhaft ist und nicht mit Präsident Trumps Durchführungsverordnung vom 27. Januar übereinstimmt. Wie viele andere den Autor dieses Artikels darauf hingewiesen haben, „wird es von Personen behindert, die sich gegen die Wiedereinstellung des betroffenen Personals wehren.“


    „Ich schlage vor, diesen Prozess in allen Zweigen zu stoppen und eine spezielle Arbeitsgruppe einzurichten, die die Wiedereinsetzung, Wiedergutmachung und Rechenschaftspflicht für alle impfstoffbezogenen Strafen des DoD überwacht, einschließlich der laufenden Säuberungen von qualifizierten Militärangehörigen aufgrund verschiedener Impfstoffmandate“, bot Zermeno an. "Die Task Force muss diejenigen ausschließen, die rechtswidrig umgesetzte Impfmandate durchgesetzt haben, um Unparteilichkeit zu gewährleisten.


    Er argumentierte: „Sie sollte von einem pensionierten Vier-Sterne-General geleitet werden, der wegen seiner Ablehnung von Impfstoffen überprüft wurde, sowie von einem ehemaligen militärischen JAG-Anwalt und einem zivilen medizinischen Forscher, die sich beide nachweislich der Durchsetzung von Impfstoffen widersetzt haben.“ Seiner Meinung nach „würden diese Führungspersönlichkeiten Klagen fair bearbeiten und rechtswidrige Anordnungen untersuchen“.


    „Die Task Force würde aus betroffenen Soldaten und Patrioten bestehen, die sich für die Wiederherstellung der Stärke des Militärs einsetzen, sowie aus überprüften zivilen Finanzanalysten und Verfassungsrechtlern“, schlug Zermeno vor. "Dieses Team würde sich um die Wiedereinstellung kümmern, Entschädigungen leisten (z. B. Gehaltsnachzahlungen, medizinische Kosten), diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die rechtswidrige Befehle erteilt haben, und die Politik reformieren, um die derzeitigen Militärangehörigen vor impfbedingten Strafen zu schützen.


    „Diese Task Force, die dem Unterstaatssekretär für Personal und Bereitschaft unterstellt ist,“ so Zermeno, "würde für Gerechtigkeit sorgen, das Vertrauen wiederherstellen und die militärische Bereitschaft ohne bürokratische Voreingenommenheit verbessern. Indem sie sich mit allen impfstoffbezogenen Strafen des DoD befasst, würde sie unsere Streitkräfte stärken, künftige Ungerechtigkeiten verhindern und ein von Fairness und Ehre geleitetes Militär sicherstellen."


    Quelle

    Outperformance besteht nur nach unten !

    Schwere Zeiten weiterhin für EQX-Aktionäre


    Moin Caldera,


    das sehen die Insider anscheinend anders.

    In den letzten 3 Monaten ca. 11x soviel Käufe wie Verkäufe.


    Ich bin dabei. Übernimmt nicht der CEO von CXB? Der hat einen guten Job gemacht.

    Betty dann als Aufsichtsratsvorsitzender?


    Die Fusion macht Sinn. Sie müssen nur Los Filos los werden und in Brasilien die Minen ohne langfristige Perspektive.


    Ein/e Merger/Übernahme von EQX mit/durch Iamgold wäre der Knaller. Das Management von IMG hat gezeigt, dass es langfristig erfolgreich planen und umstrukturieren kann. :thumbup:


    Mal schauen.



    LG Vatapitta

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    Die Polarbahn - Mit dem Zug durch Sibirien | GEO Reportage Reupload | ARTE Family

    Erdgas für Europa


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    220.118 Aufrufe 14.06.2025
    Die Polarbahn auf der sibirischen Halbinsel Jamal bildet die Lebensader für die gigantische Erdgasförderstätte Bowanenko. Sie startet hinter dem Polarkreis und verläuft als nördlichste Eisenbahn der Welt über den 70. Breitengrad hinaus. Die 572 Kilometer lange Strecke muss um jeden Preis befahrbar bleiben ...

    Die Halbinsel Jamal liegt im Nordwesten Sibiriens und ragt weit in das Polarmeer hinein – eine karge Heimat für Nomaden und Rentiere. Seit 2011 durchqueren mehrmals pro Woche Züge der Polarbahnlinie die Ödnis der Tundra. Sie starten in der Station Obskaja und fahren 572 Kilometer über Permafrostböden und Moore immer weiter nach Norden bis zu den Erdgasfeldern von Bowanenko. Die Bahn ist Eigentum des russischen Energiekonzerns Gazprom, der über die Schienen Material und Mitarbeiter zur Gasförderstätte bringen lässt.
    Dafür dass die Züge stets verlässlich bei bis zu minus 60 Grad Celsius im Winter oder 30 Grad Celsius im Sommer rollen, sorgt ein enormer Aufwand an Technik – und der Einsatz des erfahrenen Streckenchefs Alexander Choroschailo. „GEO Reportage“ begleitet ihn und seine Kollegen auf dem Schneeräumzug hinter dem Polarkreis. Der 53-Jährige ist Eisenbahningenieur und Herr über mehrere Schneeräumzüge auf der Jamal-Strecke der sibirischen Polarbahn.
    Die hochmodernen Züge wurden speziell für extreme Wetterbedingungen in der Arktis entwickelt. Sie sind vor allem im Winter pausenlos zwischen den Stationen im Einsatz. Mit riesigen Schaufelauslegern befreien Alexander Choroschailos Züge Gleise und Weichen von Schnee und Eis. Andere Spezialisten kontrollieren regelmäßig die Lage der Gleise auf dem Permafrostboden. Auch noch so starke Schneestürme und Temperaturschwankungen dürfen die Polarbahn nicht aufhalten, denn sie versorgt Tausende Menschen, die auf den Gasfeldern von Bowanenko arbeiten. Es ist ein permanenter Kampf zwischen Zivilisation und Natur.
    Leichter fällt das Leben jenen Menschen, die hier seit jeher ohne Technik auskommen. Das seit vielen Generationen auf der Polarhalbinsel Jamal lebende Nomadenvolk der Nenzen ist an die harten Lebensbedingungen nahezu perfekt angepasst. Dass die Polarbahn seit einigen Jahren durch ihre angestammten Lebensräume fährt, sehen sie mit gemischten Gefühlen: Die Züge können ihnen zwar den Zugang zu Konsumgütern der modernen Welt erleichtern, doch zugleich bedroht genau dies ihre althergebrachte Lebensweise und Kultur.

    Reportage von Wolfgang Mertin (D/F 2013)



    Es war einmal?

    Meine Sicht: Alles ist stets im Wandel!



    LG Vatapitta

    Die EU‑Kommission will den Importstopp ab 2027 in Kraft setzen. Ziel ist es, die Abhängigkeit von russischen Energieträgern dauerhaft zu beenden.

    Mir wäre es lieber, es gäbe keine Abhängigkeit von einer EU-Kommission, die solchen Müll verzapft.

    Schlimmer als Mohammend, der seinen eigenen Worten auch Ewigkeitsgeltung zugesprochen hat.


    Bei Mohammed soll es Erleuchtung gewesen sein oder war es eher Narzissmus.

    Bei der EU-Kommissiion ist neben Ideologie auch Korruption nicht ausgeschlossen.


    Wenn die Leute im Winter frieren, könnte es für das Gesindel in Brüssel bitter werden.

    Na ja, diese Figuren wechseln ihre Meinung je nach Windrichtung.



    LG Vatapitta

    KGHM wird in Deutschland gehandelt.


    Bitte einmal die Score mit Southern Copper vergleichen.


    Oder schau Dir beide bei Marketscreener an. SCCO ist ein integrierter Konzern von der Mine bis zur Verarbeitung, m. E. auch besser als Freeport-McMoRan


    Richtig gut finde ich Ivanhoe Mines - IVN. Habe sie kurz vor dem Kursrückgang gekauft.

    Da gab es einen deutlichen Kurseinbruch nach schlechten Nachrichten - heut 8% plus.


    Schau mal in den Thread von IVN und lies Dir die aktuelle Präsentation durch.

    Finanzen

    USD

    2025 *2026 *
    Umsatz422 Mio.685 Mio.
    Nettoergebnis481 Mio.758 Mio.
    Nettoverschuldung799 Mio.1,02 Mrd.


    Der alte Robert Friedland - jetzt im Aufsichtsrat - findet immer neue Projekte von Qualität und Größe.


    M.E. ist IVN was für die Rente, Lebensdauer der Kupfermine im Kongo 42 Jahre, wenn ich mich recht erinnere.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    die beiden wesentlichen Abschnitte des oben verlinkten Artikel packe ich als Screenshot in einen Spoiler:


    Einen dann wahrscheinlichen „Squeeze“ leiten die insbesondere aufgrund solcher Margin-Forderungen ab -bei einem Preiseinbruch- ....

    Nein!


    Die Goldhalter/Großbanken sichern sich gegen Verluste aus einem fallenden Goldpreis ab.

    Wenn Gold steigt, kaufen sie die Absicherung billiger zurück.


    Wenn es zu einem Squeeze (= in diesem Falle sehr stark steigende Kurse) kommt, könnten die Verkäufer der Absicherungen in Liquiditätsnot kommen. ?) Bullshit?

    M.E. gehen die nur mit dem vereinnahmten Preis ins Risiko, weil der Preis der Absicherung von Gold bei einer Preisexplosion von Gold auf Null fällt. - Gaslighting???



    Der vorherige Vergleich mit dem Einbruch des Ölmarktes 2020 mit einem Ölpreis unter Null soll nur der Verwirrung dienen.

    Zitat: "Die EZB nutzt das Wort Squeeze für eine plötzliche Preisexplosion."


    So habe ich das jedenfalls verstanden.

    Da über Derivate die dreifache Menge des jährlich geförderten Goldes "gehandelt" wird, trifft es m. E. die Stillhalter der Calls, auch wenn sie nur den Barausgleich liefern müssten. Allein in Europa wird eine Billion Dollar in Goldderivaten gehandelt.


    Wenn die EZB die Möglichkeit Calls zu handeln einschränken möchte, wird das dem Goldpreis zum Raketenstart verhelfen. - Das weiß die EZB, also wird sie das bleiben lassen.



    LG Vatapitta

    Trump Agenda zerplatzt


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    09.06.2025
    DIe Proteste in Los Angeles weiten sich zunehmend aus. Nachdem Trump bereits die Nationalgarde aktiviert hat, sehen wir immer noch Proteste, die sich gegen die Regeirung Trump stellt.



    LG Vatapitta

    Die Märkte explodieren weil die FED im Hintergrund die Bazooka auf die REPO's abgefeuert hat. ca. 2,4 Billionen US Dollares wurden zur Verfügung gestellt nach dem die Banken und größeren Haltern von US Staatsanleihen mit dem Arsch auf Grundeis gegangen sind.

    Moin @LehmennBrothers,


    das Zitat von Dir stammt aus dem April.


    Die Wirkung ist wie bei QE.

    Das gilt aber nicht als QE, weil die Banken ja angeblich die von der FED gekauften Papiere später zurückkaufen s/wollen. Vermutlich wird das Geschäft immer wieder prolongiert, da sich die Lage der Banken nicht verbessert. Die Summen, um die es geht, dürften mit der Zeit deutlich steigen.


    Diese Repros sollen einen Teil der Verluste aus US Staatsanleihen in den Büchern der Banken ausgleichen und vor allem die Liquidität der Banken sichern.


    Habe ich das richtig verstanden?


    Wir sind allerdings noch lange nicht am Ende des Verfalls von US Staatsanleihen:



    Das dürfte sich erst ändern, wenn der Krieg der US-Nato gegen Russland beendet = verloren ist.



    Danke Vatapitta

    Eure vielen Beiträge [smilie_blume] haben mich motiviert mir den Winzling einmal näher anzusehen.   


    Präsentation Juni 2025


    Unser Schwerpunkt liegt auf dem La Plata Cu-Ag-PGM+Au Porphyrsystem in Colorado,

    das hochgradige Silbergebiet Keno Hill

    und das Goldgebiet Klondike im Yukon-Territorium.


    Greg Johnson

    Geschäftsführer & Vorstandsvorsitzender

    Über 35 Jahre Erfahrung in der Exploration und Entwicklung von

    Bergbau-Großprojekten. Mitbegründer von NovaGold,

    ehemaliger CEO von Wellgreen Platinum und South American Silver,

    Explorationsmanagement bei Barrick (Placer Dome).

    Preisträger des Thayer Lindsley International Discovery Award.


    NEWMONT STRATEGIC INVESTMENT La Plata Focused 9.5% Investment Announced May 2023:

    6,3 Millionen $ Erstinvestition von Newcrest (von Newmont im November 2023 erworben) zu einem

    Zeichnungspreis von 0,40 C$ pro Einheit.

    Zusätzliche 6,5 Millionen $ an Erlösen durch Ausübung der Warrants zu 0,55 $ pro vollem Warrant.


    Ein technischer Ausschuss

    wurde gebildet, der Zugang zu Newmonts umfangreiches technisches Fachwissen in ähnlichen Porphyrsystemen, einschließlich Cadia, Red Chris und Galore Creek.



    Brutto-NSR-Wert im Basisfall = $32/Tonne bei $3,75 lb Kupfer und $22,50/oz Silber

    bei Abbau- und Verarbeitungskosten von $16,80/Tonne

    Potenzial für schnelles Ressourcenwachstum und bedeutende Neuentdeckungen

    Ressourcenaktualisierung steht an, 4 bohrbereite Ziele und +20 zusätzliche Ziele

    Landpositionen in Bezirksgröße mit Infrastruktur

    Vom USGS als kritisches Mineralressourcengebiet mit vorrangigen Genehmigungen ausgewiesen.

    Vorhandene Transport- und Energieinfrastruktur ermöglicht schnellen Fortschritt und reduzierte Kapitalanforderungen.

    Gezieltes Engagement in Kupfer, Silber, PGMs und Gold

    Knappheit an aufstrebenden Tier-1-Explorations- und Erschließungsprojekten für Kupfer und Silber


    SHAREHOLDER COMPOSITION*

    15% Management & Associates

    9.5% Newmont Corporation

    12.5% Eric Sprott

    20% Institutional

    15% High Net Worth

    28% Retail






    Mein Kommentar: Habe mir heute eine kleine Position MMG geholt.

    Da es nur noch 28% Retail gibt, sind also nicht nur Kleinanleger und Zocker investiert!

    Das Ressourcen-Update ist anstehend. Die Kasse ist so gut wie leer - also gibt es spätestens im Juli eine Kapitalerhöhung.


    Oder auch nicht? Wenn das Update gut ausfällt, könnten die Optionen ins Geld kommen, und damit die anstehenden Arbeiten finanziert werden. Die Laufzeit der Optionen steht leider nicht dabei. - Greg Johnson ist eine Bank :thumbup:



    LG Vatapitta

    Club der klaren Worte - Markus Langemann + Alexander Streeb


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    12.678 Aufrufe Premiere vor 5 Stunden.
    In diesem schonungslosen Interview mit Markus Langemann spricht erstmals ein hochrangiger Finanzinsider öffentlich über das, was Millionen Bürger in Deutschland betrifft – aber kaum einer versteht: den strukturellen Betrug durch Rentenversprechen und private Versicherungen. Alexander Streeb, ehemaliger Vorstand und langjähriger Vermögensverwalter, deckt auf, wie das Vertrauen der Menschen systematisch missbraucht wird.
    Er erklärt, warum private Rentenversicherungen in Wahrheit Schuldscheine sind, wie gesetzlich legalisierte Vertragsklauseln eine Auszahlung verweigern können – und wie der Staat sich durch Sondervermögen und Zugriff auf Spareinlagen Schritt für Schritt das Vermögen der Bürger sichert.
    Dieses Interview ist ein Weckruf. Für Ihre Eltern. Für Ihre Kinder. Für Sie. Denn wer dieses Gespräch versteht, erkennt: Die Zeit, sein Geld in Sicherheit zu bringen, ist jetzt.


    WICHTIGER HINWEIS
    +++++++

    Sehr geehrte Zuschauer,
    ich freue mich über Ihre rege Kommentierung und den daraus entstehenden Gedankenaustausch. Er ist wichtig für unsere journalistische Arbeit. Ich begrüße auch eine kritische Betrachtung meiner Beiträge.
    Kritik, die sich hinter offensichtlichen Pseudonymen verbirgt, kann ich nicht akzeptieren. Zum würdevollen Umgang miteinander, gehört das Argumentieren mit offenem Visier. Ich arbeite hier pro bono mit Klarnamen und erwarte von Kritikern Erkennbarkeit. So können die Leser, Zuhörer und Zuschauer weitestgehend ausschließen, dass es sich bei den im Verhältnis zwar wenigen kritischen Stimmen aber dennoch wichtigen, um verdeckte „Gegenpropaganda“ oder auch bezahlte interessengeleitete Kommentatoren handelt.

    Ich freue mich über jede - auch kritische - Teilnahme am Diskurs.
    Getreu dem Motto: „Wer Kritik übel nimmt, hat was zu verbergen.“
    Schreiben Sie gerne an: studio@clubderklarenworte.de


    Bevor Sie sachlich kritisieren, bedenken Sie bitte:

    Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.


    LG Vatapitta

    Citibank macht Rückzieher bei der Waffenpolitik


    Die US-Banken wurden unter der Biden-Regierung zu Waffen gemacht. Ich habe ausführlich darüber berichtet, wie US-Banken verpflichtet wurden, der Regierung Informationen über jeden zu liefern, der im Verdacht steht, ein inländischer Terrorist zu sein. Die US-Geheimdienste durchsuchten Unterlagen nach Begriffen wie „Trump“ und „MAGA“, um Amerikaner ins Visier zu nehmen, von denen sie annahmen, dass sie „extremistische“ Ansichten vertreten. Die Behörden suchten nach Amerikanern, die religiöse Texte wie die Bibel kauften, und stuften sie ebenfalls als Extremisten ein. Jeder, der seine Verachtung für die COVID-Sperren, Impfstoffe, offene Grenzen oder den tiefen Staat zum Ausdruck brachte, wurde auf eine Beobachtungsliste gesetzt. Die Banken versuchen nun, ihren Ton zu ändern, da es eine neue Regierung gibt.


    Gesetzestreue Amerikaner wurden dafür bestraft, dass sie ihr verfassungsmäßiges Recht, Waffen zu tragen, wahrgenommen haben. Im März 2018 beschloss die Citibank, dass sie die Befugnis hat, zu bestimmen, welche Unternehmen aufgrund ihrer Haltung zum Zweiten Verfassungszusatz Zugang zu ihren Bankdienstleistungen haben. Geschäftskunden der Citibank wurden als Kunden gestrichen, wenn sie sich nicht an die Vorschriften der Bank zu Schusswaffen hielten. Donald Trump beschuldigte Citibank, JPMorgan und andere, Kunden aufgrund ihrer politischen Zugehörigkeit absichtlich zu diskriminieren.


    Die Citibank gab eine Mitteilung heraus, dass sie ihre Politik umkehren würde:


    „Wir werden unseren Verhaltenskodex für Mitarbeiter und unsere Richtlinien für den weltweiten Zugang zu Finanzdienstleistungen für Kunden aktualisieren, um deutlich zu machen, dass wir nicht aufgrund der politischen Zugehörigkeit diskriminieren, so wie wir auch nicht aufgrund anderer Merkmale wie Ethnie oder Religion diskriminieren. Damit wird kodifiziert, was wir schon lange praktizieren, und wir werden weiterhin Schulungen durchführen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Auch für Schusswaffen wird es keine spezielle Richtlinie mehr geben. Unsere Richtlinie für kommerzielle Schusswaffen in den USA wurde 2018 eingeführt und bezog sich auf den Verkauf von Schusswaffen durch unsere Einzelhandelskunden und Partner. Die Richtlinie sollte die Anwendung bewährter Verkaufspraktiken als umsichtiges Risikomanagement fördern und bezog sich nicht auf die Herstellung von Schusswaffen. Viele Einzelhändler haben sich an diese bewährten Praktiken gehalten, und wir hoffen, dass Gemeinden und Gesetzgeber weiterhin nach Wegen suchen werden, um die tragischen Folgen von Waffengewalt zu verhindern.“


    Die Banken wurden bei der Diskriminierung von Kunden auf frischer Tat ertappt. Aus den Dokumenten geht eindeutig hervor, dass diese Institute angewiesen wurden, ihre Finanzdaten nach Personen zu durchsuchen, die als potenzielle Trump-Anhänger in Frage kommen.


    JPMorgan änderte seinen Verhaltenskodex im März 2025 und erklärte, dass es Kunden, Lieferanten, Auftragnehmer und Mitarbeiter vor Diskriminierung bei Finanzdienstleistungen aufgrund politischer oder religiöser Ansichten schützen würde. Die Meldung, ob eine Person ein religiöses Buch gekauft hat, ist mehr als aufdringlich. Es ist eine offene Diskriminierung von Menschen, die wahrscheinlich konservative Ansichten vertreten.


    Die Regierung hat Bankinstitute effektiv in Spionageagenturen verwandelt, und niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Dieses räuberische Verhalten war sicherlich nicht auf die USA beschränkt, denn ähnliche Praktiken wurden in Australien, dem Vereinigten Königreich, Europa, Kanada und anderen Regionen beobachtet. Die Regierungen sind bereit, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, indem sie sie aus dem Finanzsystem entfernen. Die Banken behaupten, sie hätten „undurchsichtige“ Regeln, an die sie sich halten müssen und die der Öffentlichkeit nicht immer erklärt werden können, aber das liegt daran, dass die Regierung unser Finanzsystem kontrolliert. Die Regeln können sich jederzeit ändern.


    Armstrong



    LG Vatapitta