Beiträge von vatapitta

    Israelischer F-35 abgeschossen.

    Wie lange kann eine F 35 in der Luft bleiben?


    Google:

    Übersicht mit KI


    Die F-35 kann ohne Auftanken etwa 2000 Kilometer weit fliegen und hat einen Kampfradius von etwa 1000 Kilometern. Die genaue Flugdauer hängt von verschiedenen Faktoren wie Fluggeschwindigkeit, Flughöhe und Treibstoffverbrauch ab, aber eine typische Mission kann mehrere Stunden dauern.

    Hier sind einige weitere Details:

    • Reichweite: Die F-35 kann mit vollen Tanks etwa 2000 Kilometer weit fliegen.


    • Kampfradius: Der Kampfradius, also die Entfernung, die ein Flugzeug erreichen kann, um eine Mission durchzuführen und zurückzukehren, beträgt etwa 1000 Kilometer.


    • Einsatzdauer: Die tatsächliche Einsatzdauer in der Luft hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Mission selbst, der Flughöhe, der Geschwindigkeit und ob Luftbetankung stattfindet. Es ist möglich, dass eine F-35 mehrere Stunden in der Luft bleiben kann, insbesondere bei Einsätzen mit Luftbetankung.


    • Luftbetankung: Die F-35 ist für die Luftbetankung ausgelegt, was die Einsatzdauer erheblich verlängern kann.


    Zwei Stunden über Teheran kreisen ohne Luftbetankung - wohl kaum!


    Die Luftlinie zwischen Israel und Teheran beträgt etwa 1.610 Kilometer.


    Welche Länder muss Israel dabei überfliegen?


    Da Google mir diese Frage nicht beantworten wollte, habe ich nach der Landkarte gefragt:




    Die israelischen Kampfjets fliegen über Jordanien, Syrien? und den Irak nach Teheran. :thumbdown:

    Umgekehrt gilt das auch für die Raketen und Drohnen aus dem Iran. :thumbdown:



    Verfügt die Israelische Armee über die Möglichkeit Flugzeuge in der Luft zu betanken?


    Google:

    Nach aktuellem Zeitplan wird die erste KC-46A Mitte 2026 an die IAF ausgeliefert. Das Flugzeug bietet die Möglichkeit, israelische und alliierte Militärflugzeuge zu betanken, Daten weiterzuleiten und eine schnelle Mobilität für Personal, Fracht und flugmedizinische Einsätze zu gewährleisten.10.01.2025 :hae:  :hae: :hae:


    Google:

    Die Boeing KC-46 Pegasus ist ein in der Auslieferung befindliches Tankflugzeug für die U.S. Air Force und andere Luftstreitkräfte, ....



    Wer hat die israelischen Jets in der Luft betankt.

    Soviel zur Neutralität der USA bei dem Angriff auf den Iran!

    Die USA habe schon ca. 1 Woche vor dem israelischen Überfall ihre Patriots von der Ukraine nach Israel umgeleitet, waren also informiert! (und sind aktiv an den Angriffen beteiligt!

    Und Trump muss das gewusst + befohlen haben! - Siehe Korrektur von @Schinderling)


    Wenn es jemand besser weiß, möge er mich bitte korrigieren.



    LG Vatapitta

    Westen bereitet sich auf Russischen Gegenschlag vor


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    34.093 Aufrufe 12.06.2025
    In den letzten 48 Stunden haben mehrere bemerkenswerte Kommunikationen stattgefunden. Unter anderem ist die CHefin der nationalen Sicherheitsbehörden Tulsi Gabbard mit einem Video zum Thema Nuklearkrieg an die Öffentlichkeit getreten.


    Dr. Berninger begründet in dem Video seine Einschätzung einer 90% Kriegswahrscheinlichkeit.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    wenn nach dem Tod eines Soldaten seine Familie nicht finanziell entschädigt wird ("freiwillig verzichtet"), warum sollte ein ukrainischer Mann sich dann noch einziehen/fangen lassen?


    Diese Vorgehensweise von Selenski dürfte sich letztlich verheerend auf die Mobilisierung von Soldaten auswirken. - Der Mann hat Null Empathie, sonst würde er solche Entscheidungen nicht treffen.


    Auch der Befehl Schwerverletzte zu töten (wenn das kein Russen Fake ist) ist verheerend für die Moral im Einsatz.


    Frieden ist die einzige Option.



    LG Vatapitta

    Putins Rede sorgt weltweit für Aufsehen!


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    Mit deutscher Simultanübersetzung. - 8 Minuten, 10.06.2025


    Gefunden im Gelben


    Zitat aus dem Gelben:

    "Übrigens, wer es noch nicht gehört hat. Eine "Bombe" wurde entschärft.

    Roderich Kiesewetter wurde von Friedrich Merz aus dem Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) entfernt. Die Entscheidung, ihn nicht mehr für das wichtige Gremium zur Kontrolle der Nachrichtendienste zu nominieren, soll laut übereinstimmenden Medienberichten direkt von CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz ausgegangen sein

    Gruß

    ebbes"


    LG Vatapitta

    Wie der Think-Tank Romir berichtet, gab der russische Durchschnittshaushalt im April dieses Jahres rund 35 % seines Einkommens für Lebensmittel aus - ein Fünfjahreshoch. Russland bemüht sich um Ausfuhren von seinen verbleibenden Handelspartnern. Ägypten exportierte im Mai dieses Jahres 274.000 Tonnen Kartoffeln nach Russland, was einer 4,5-fachen Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Ägypten lieferte außerdem 13.000 Tonnen Zwiebeln nach Russland und hat sich zu einem wichtigen Lieferanten von Nüssen, Obst und Gemüse entwickelt. Bei anderen Grundnahrungsmitteln wie Karotten, Rüben und Kohl sind die Preise stark gestiegen.


    Auch China hat sich bemüht, die Kartoffelknappheit zu beheben, indem es Russland in den ersten sechs Monaten des Jahres 65.000 Tonnen geliefert hat. Georgien, Pakistan, Kasachstan und Armenien haben ebenfalls begonnen, ihre Lebensmittelexporte nach Russland zu steigern.


    Sowohl China als auch Ägypten haben aus landwirtschaftlicher Sicht stark von diesem Krieg profitiert, da sie beide Seiten mit dringend benötigten Lebensmittelimporten versorgen.


    Kartoffeln


    Der russische Landwirtschaftsminister glaubt, dass sich die Preise ab Juli stabilisieren werden. Wie die Gouverneurin des RCB, Elvira Nabiullina, erklärte, wird der Durchschnittsbürger die steigenden Preise zuerst im Lebensmittelgeschäft bemerken. Sie werden täglich daran erinnert, dass es Brüche im System gibt. Die Russen und Ukrainer haben das Vertrauen schon vor langer Zeit verloren, aber die Situation verbessert sich für sie nicht. Wir sehen es überall: Die Lebensmittelpreise führen zu Unruhen. Die Gründe für die steigenden Preise spielen keine Rolle, denn die Menschen geben sofort der Regierung die Schuld. Das haben wir zum Beispiel in den USA gesehen, wo sich die Menschen über den Preis von Eiern empörten. Die Japaner sind wütend, weil sich der Preis für Reis vervielfacht hat.


    Die Französische Revolution begann, als die Brotpreise über das hinausgingen, was sich die Menschen leisten konnten. Der Arabische Frühling entzündete sich nicht an einer politischen Ideologie, sondern daran, dass Lebensmittel unerschwinglich wurden. Sokrates hat eine Verschiebung der Lebensmittelinflation im Jahr 2019 vor den COVID-Sperren festgestellt, und ich habe davor gewarnt, dass es ratsam wäre, sich mit Lebensmitteln einzudecken, da dieser Inflationszyklus mit COVID nicht beendet wurde. Wir sind zwar noch nicht an einem Punkt, an dem eine Revolution bevorsteht, aber die Lebensmittelpreise haben einen großen Einfluss auf das allgemeine Vertrauen, und hohe Preise korrelieren mit großen Unruhen. Die Menschen werden nicht gehorchen, wenn sie hungrig sind.


    Armstrong

    KOMMENTAR: Der nächste Schwachkopf als Nato-Chef... Rutte... mit einem Psycho-Propaganda-Zitat: „Investiere jetzt, oder lerne später Russisch“


    Lasst uns das mit einem Gegenslogan umformulieren: „Lasst uns jetzt Russisch lernen, lasst uns auf Russland hören und deeskalieren, lasst uns Russland nicht mehr verraten, lasst uns unser Geld nicht in einem bodenlosen, auf westlichen Lügen basierenden Nato-Geldspeicher verschwenden, und lasst uns später Wohlstand und Freiheit genießen“.


    Dies alles erinnert an Smedley D. Butlers „War Is a Racket“, das das Wesen, die Macht und die anhaltende Relevanz des Krieges und auch der zivilen Unruhen auf den Punkt bringt, wenn es immer nur um Geld geht. Butlers brutal ehrliches Buch wurde 1935 von einem der höchstdekorierten Marinesoldaten in der Geschichte der Vereinigten Staaten geschrieben. Nach einer 34-jährigen Karriere, in der er in fast allen großen US-Konflikten vom Spanisch-Amerikanischen Krieg bis zu den „Bananenkriegen“ gekämpft hatte, kam Butler zu einer schockierenden Erkenntnis.


    Butler kam zu der Erkenntnis, dass Krieg nicht in erster Linie für Demokratie, Freiheit oder Landesverteidigung geführt wird. Stattdessen ist er ein sorgfältig inszenierter „Gauner“ - ein kriminelles Unternehmen, das darauf ausgelegt ist, enorme Profite für einige wenige auf Kosten der vielen zu erwirtschaften. Butlers Kritik hatte gerade deshalb so viel Gewicht, weil er selbst es war. Als Generalmajor, zweifacher Träger der Ehrenmedaille und Befehlshaber großer Expeditionen hatte er das Kriegsgeschehen von höchster Ebene aus beobachtet. Man konnte ihn nicht als naiven Pazifisten abtun.


    Das „Racket“ hatte drei Phasen, die er wie folgt identifizierte:


    Lobbyarbeit für den Krieg: Mächtige Geschäftsinteressen (Bankiers, Waffenhersteller, Industrielle, Rohstoffextraktoren) drängen Regierungen in Konflikte, die ihre Märkte und Investitionen in Übersee schützen oder erweitern sollen.

    Profitmacherei im Krieg: Dieselben Interessen machen obszöne Profite mit dem Verkauf von Waffen, Munition, Schiffen, Krediten und Lieferungen an die Regierung (finanziert durch Steuergelder). Die Soldaten bezahlen mit ihrem Leben, die Zivilbevölkerung mit Blut, Leid und Steuern.

    Profitmacherei nach dem Krieg: Diese Interessen kontrollieren oft die Nachkriegsregelung, indem sie sich lukrative Konzessionen, Ressourcenrechte und Darlehensvereinbarungen mit den besiegten Nationen (Reparationen) sichern und sich weiter bereichern, während sie die Bevölkerungen mit Schulden belasten: Die jungen Männer, die kämpfen und sterben, die Familien, die geliebte Menschen verlieren, die Steuerzahler, die die astronomische Rechnung bezahlen, und die Gesellschaften, die in Schutt und Asche gelegt werden, tragen die wahren Kosten. Die Gewinne werden privatisiert, die Verluste werden sozialisiert.

    Butler nimmt kein Blatt vor den Mund, wie man so schön sagt. Seine Sprache ist direkt, anschaulich und oft vernichtend. Er verwendet nackte Zahlen, um die groteske Diskrepanz zwischen Kriegsgewinnen und menschlichen Kosten aufzuzeigen. („Aus dem Krieg heraus erwerben Nationen zusätzliches Territorium... das neu erworbene Territorium wird prompt von den Wenigen ausgebeutet - denselben Wenigen, die im Krieg dem Blut Dollar abgerungen haben.“)


    Butlers Erfahrungen aus erster Hand sind eindringliche Beispiele aus seinem eigenen Dienst auf Kuba, den Philippinen, in China, Mittelamerika und der Karibik, die zeigen, wie die Interventionen der USA bestimmten Unternehmen (z. B. United Fruit, Zuckerinteressen, Banken) direkt zugute kamen.


    Martin Armstrong

    Moin moin,


    die beiden wesentlichen Abschnitte des oben verlinkten Artikel packe ich als Screenshot in einen Spoiler:


    Einen dann wahrscheinlichen „Squeeze“ leiten die insbesondere aufgrund solcher Margin-Forderungen ab -bei einem Preiseinbruch- ....

    Nein!


    Die Goldhalter/Großbanken sichern sich gegen Verluste aus einem fallenden Goldpreis ab.

    Wenn Gold steigt, kaufen sie die Absicherung billiger zurück.


    Wenn es zu einem Squeeze (= in diesem Falle sehr stark steigende Kurse) kommt, könnten die Verkäufer der Absicherungen in Liquiditätsnot kommen. ?) Bullshit?

    M.E. gehen die nur mit dem vereinnahmten Preis ins Risiko, weil der Preis der Absicherung von Gold bei einer Preisexplosion von Gold auf Null fällt. - Gaslighting???



    Der vorherige Vergleich mit dem Einbruch des Ölmarktes 2020 mit einem Ölpreis unter Null soll nur der Verwirrung dienen.

    Zitat: "Die EZB nutzt das Wort Squeeze für eine plötzliche Preisexplosion."


    So habe ich das jedenfalls verstanden.

    Da über Derivate die dreifache Menge des jährlich geförderten Goldes "gehandelt" wird, trifft es m. E. die Stillhalter der Calls, auch wenn sie nur den Barausgleich liefern müssten. Allein in Europa wird eine Billion Dollar in Goldderivaten gehandelt.


    Wenn die EZB die Möglichkeit Calls zu handeln einschränken möchte, wird das dem Goldpreis zum Raketenstart verhelfen. - Das weiß die EZB, also wird sie das bleiben lassen.



    LG Vatapitta

    Trump Agenda zerplatzt


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    09.06.2025
    DIe Proteste in Los Angeles weiten sich zunehmend aus. Nachdem Trump bereits die Nationalgarde aktiviert hat, sehen wir immer noch Proteste, die sich gegen die Regeirung Trump stellt.



    LG Vatapitta

    Die Märkte explodieren weil die FED im Hintergrund die Bazooka auf die REPO's abgefeuert hat. ca. 2,4 Billionen US Dollares wurden zur Verfügung gestellt nach dem die Banken und größeren Haltern von US Staatsanleihen mit dem Arsch auf Grundeis gegangen sind.

    Moin @LehmennBrothers,


    das Zitat von Dir stammt aus dem April.


    Die Wirkung ist wie bei QE.

    Das gilt aber nicht als QE, weil die Banken ja angeblich die von der FED gekauften Papiere später zurückkaufen s/wollen. Vermutlich wird das Geschäft immer wieder prolongiert, da sich die Lage der Banken nicht verbessert. Die Summen, um die es geht, dürften mit der Zeit deutlich steigen.


    Diese Repros sollen einen Teil der Verluste aus US Staatsanleihen in den Büchern der Banken ausgleichen und vor allem die Liquidität der Banken sichern.


    Habe ich das richtig verstanden?


    Wir sind allerdings noch lange nicht am Ende des Verfalls von US Staatsanleihen:



    Das dürfte sich erst ändern, wenn der Krieg der US-Nato gegen Russland beendet = verloren ist.



    Danke Vatapitta

    Eure vielen Beiträge [smilie_blume] haben mich motiviert mir den Winzling einmal näher anzusehen.   


    Präsentation Juni 2025


    Unser Schwerpunkt liegt auf dem La Plata Cu-Ag-PGM+Au Porphyrsystem in Colorado,

    das hochgradige Silbergebiet Keno Hill

    und das Goldgebiet Klondike im Yukon-Territorium.


    Greg Johnson

    Geschäftsführer & Vorstandsvorsitzender

    Über 35 Jahre Erfahrung in der Exploration und Entwicklung von

    Bergbau-Großprojekten. Mitbegründer von NovaGold,

    ehemaliger CEO von Wellgreen Platinum und South American Silver,

    Explorationsmanagement bei Barrick (Placer Dome).

    Preisträger des Thayer Lindsley International Discovery Award.


    NEWMONT STRATEGIC INVESTMENT La Plata Focused 9.5% Investment Announced May 2023:

    6,3 Millionen $ Erstinvestition von Newcrest (von Newmont im November 2023 erworben) zu einem

    Zeichnungspreis von 0,40 C$ pro Einheit.

    Zusätzliche 6,5 Millionen $ an Erlösen durch Ausübung der Warrants zu 0,55 $ pro vollem Warrant.


    Ein technischer Ausschuss

    wurde gebildet, der Zugang zu Newmonts umfangreiches technisches Fachwissen in ähnlichen Porphyrsystemen, einschließlich Cadia, Red Chris und Galore Creek.



    Brutto-NSR-Wert im Basisfall = $32/Tonne bei $3,75 lb Kupfer und $22,50/oz Silber

    bei Abbau- und Verarbeitungskosten von $16,80/Tonne

    Potenzial für schnelles Ressourcenwachstum und bedeutende Neuentdeckungen

    Ressourcenaktualisierung steht an, 4 bohrbereite Ziele und +20 zusätzliche Ziele

    Landpositionen in Bezirksgröße mit Infrastruktur

    Vom USGS als kritisches Mineralressourcengebiet mit vorrangigen Genehmigungen ausgewiesen.

    Vorhandene Transport- und Energieinfrastruktur ermöglicht schnellen Fortschritt und reduzierte Kapitalanforderungen.

    Gezieltes Engagement in Kupfer, Silber, PGMs und Gold

    Knappheit an aufstrebenden Tier-1-Explorations- und Erschließungsprojekten für Kupfer und Silber


    SHAREHOLDER COMPOSITION*

    15% Management & Associates

    9.5% Newmont Corporation

    12.5% Eric Sprott

    20% Institutional

    15% High Net Worth

    28% Retail






    Mein Kommentar: Habe mir heute eine kleine Position MMG geholt.

    Da es nur noch 28% Retail gibt, sind also nicht nur Kleinanleger und Zocker investiert!

    Das Ressourcen-Update ist anstehend. Die Kasse ist so gut wie leer - also gibt es spätestens im Juli eine Kapitalerhöhung.


    Oder auch nicht? Wenn das Update gut ausfällt, könnten die Optionen ins Geld kommen, und damit die anstehenden Arbeiten finanziert werden. Die Laufzeit der Optionen steht leider nicht dabei. - Greg Johnson ist eine Bank :thumbup:



    LG Vatapitta

    Club der klaren Worte - Markus Langemann + Alexander Streeb


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    12.678 Aufrufe Premiere vor 5 Stunden.
    In diesem schonungslosen Interview mit Markus Langemann spricht erstmals ein hochrangiger Finanzinsider öffentlich über das, was Millionen Bürger in Deutschland betrifft – aber kaum einer versteht: den strukturellen Betrug durch Rentenversprechen und private Versicherungen. Alexander Streeb, ehemaliger Vorstand und langjähriger Vermögensverwalter, deckt auf, wie das Vertrauen der Menschen systematisch missbraucht wird.
    Er erklärt, warum private Rentenversicherungen in Wahrheit Schuldscheine sind, wie gesetzlich legalisierte Vertragsklauseln eine Auszahlung verweigern können – und wie der Staat sich durch Sondervermögen und Zugriff auf Spareinlagen Schritt für Schritt das Vermögen der Bürger sichert.
    Dieses Interview ist ein Weckruf. Für Ihre Eltern. Für Ihre Kinder. Für Sie. Denn wer dieses Gespräch versteht, erkennt: Die Zeit, sein Geld in Sicherheit zu bringen, ist jetzt.


    WICHTIGER HINWEIS
    +++++++

    Sehr geehrte Zuschauer,
    ich freue mich über Ihre rege Kommentierung und den daraus entstehenden Gedankenaustausch. Er ist wichtig für unsere journalistische Arbeit. Ich begrüße auch eine kritische Betrachtung meiner Beiträge.
    Kritik, die sich hinter offensichtlichen Pseudonymen verbirgt, kann ich nicht akzeptieren. Zum würdevollen Umgang miteinander, gehört das Argumentieren mit offenem Visier. Ich arbeite hier pro bono mit Klarnamen und erwarte von Kritikern Erkennbarkeit. So können die Leser, Zuhörer und Zuschauer weitestgehend ausschließen, dass es sich bei den im Verhältnis zwar wenigen kritischen Stimmen aber dennoch wichtigen, um verdeckte „Gegenpropaganda“ oder auch bezahlte interessengeleitete Kommentatoren handelt.

    Ich freue mich über jede - auch kritische - Teilnahme am Diskurs.
    Getreu dem Motto: „Wer Kritik übel nimmt, hat was zu verbergen.“
    Schreiben Sie gerne an: studio@clubderklarenworte.de


    Bevor Sie sachlich kritisieren, bedenken Sie bitte:

    Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.


    LG Vatapitta

    RED ALERT: Ärzte schlagen Alarm, nachdem bei Kleinkindern von COVID-geimpften Müttern fibröse Gerinnsel entdeckt wurden - Quelle


    Hochrangige Medizinexperten schlagen Alarm wegen der Entdeckung faseriger, prionenähnlicher Gerinnsel im Blut von Kleinkindern von Müttern, die während der Schwangerschaft COVID-19 mRNA-Injektionen erhalten haben.


    Dr. Kevin McCairn, PhD - ein angesehener Systemneurowissenschaftler mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Modellierung neurodegenerativer Erkrankungen - hat brisante Erkenntnisse veröffentlicht, die das Mainstream-Narrativ um die so genannten „sicheren und wirksamen“ COVID-Impfstoffe erschüttern könnten, wie Slay News berichtet.


    Sein neuer Bericht enthält den vermutlich allerersten dokumentierten Fall von Amyloidfibrillen - ein fehlgefaltetes, prionenähnliches Protein - im Blut eines chronisch kranken dreijährigen Kindes, das in der Gebärmutter der mRNA-Impfung von Pfizer ausgesetzt war.


    Laut PubMed sind Amyloidfibrillen unlösliche Proteinaggregate, die mit tödlichen neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson in Verbindung gebracht werden.


    Diese Fibrillen wurden im Blut des Kindes mit Hilfe der Thioflavin-T-Färbung, einem speziellen Fluoreszenzfarbstoff, nachgewiesen. Die Strukturen zeigten alarmierende Anzeichen für fehlgefaltetes Fibrin - eine pathologische Variante, die mit abnormaler Blutgerinnung und systemischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird.


    Nach Angaben von McCairn's Substack:


    Das Kind wurde in der 35. Schwangerschaftswoche als Frühgeburt geboren, eine Woche nach der zweiten Dosis des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer) durch die Mutter. Das Kind wurde ohne Lebenszeichen entbunden und musste notfallmäßig wiederbelebt werden. Die starke zeitliche Korrelation deutet auf eine signifikante unerwünschte mütterlich-fötale Reaktion hin.


    In den darauf folgenden drei Jahren litt das Kind unter wiederkehrenden Immunstörungen, einschließlich Tonsillektomie und mehreren Operationen wegen anhaltender Mittelohrentzündungen. Die ungewöhnliche Häufigkeit häufiger Infektionskrankheiten und eine beeinträchtigte Immunreaktion veranlassten zu weiteren Untersuchungen über systemische Pathologien.


    Vollblutproben wurden mittels Fluoreszenzmikroskopie mit Thioflavin T (ThT)-Färbung und SEM analysiert. Bei beiden bildgebenden Verfahren wurden fibrilläre Strukturen mit Amyloidcharakteristiken identifiziert.

    Dr. McCairn ist der Ansicht, dass die Gerinnung kein Einzelfall ist, und fordert einen sofortigen Stopp und eine Untersuchung der gesamten Verwendung von mRNA während der Schwangerschaft.


    Laut McCairn:


    Es wurde weithin behauptet, dass Spike-Protein und mRNA sowohl im mütterlichen als auch im fötalen System schnell abgebaut werden. Diese Behauptung wird jedoch durch die zunehmenden empirischen Daten nicht gestützt:


    In der Yale Post-Vaccine Syndrome Studie (2025) wurde zirkulierendes Spike-Protein bei symptomatischen Personen bis zu 700 Tage nach der Impfung nachgewiesen.


    Yonker et al. (2023) wiesen Spike-Protein in Serum und Exosomen von Jugendlichen Wochen bis Monate nach der Injektion nach.

    Diese Ergebnisse stellen die ursprüngliche pharmakokinetische Modellierung in Frage, die in der Zulassungsphase des Impfstoffs verwendet wurde.


    b) Transplazentare Übertragung von LNP und mRNA


    Die Behauptung, dass die Plazenta Impfstoffkomponenten wirksam blockiert, wurde widerlegt:


    Swingle et al. (2023) wiesen nach, dass mRNA mit ionisierbaren Lipid-Nanopartikeln in vivo in die Plazenta gelangt.

    Safford et al. (2024) zeigten, dass auf Elastizität abgestimmte LNPs die Biodistribution an der mütterlich-fötalen Schnittstelle verbessern.

    Diese Ergebnisse sind ein direkter Beweis dafür, dass mRNA-Impfstoffkomponenten in der Lage sind, die fötale Umgebung zu erreichen.


    c) Persistenz von Fibrillen ohne kontinuierliche Aussaat


    Es wird oft behauptet, dass pathologische Fibrillen eine kontinuierliche Neubesiedlung benötigen, um zu bestehen. Diese Ansicht ignoriert jedoch gut charakterisierte prionenähnliche Verhaltensweisen:


    Knowles et al. (2014) stellten fest, dass Amyloidfibrillen autokatalysieren können und sich selbst erhalten, sobald sie unter günstigen Bedingungen ausgesät wurden.

    Entzündungszytokine, zellulärer Stress und die Exposition gegenüber amyloidogenen Peptiden können Fehlfaltungskaskaden verewigen, lange nachdem die ursprüngliche Exposition beendet ist.


    Auch wenn eine postnatale Exposition gegenüber SARS-CoV-2 oder Spike-Protein aus der Umwelt nicht ausgeschlossen werden kann, deuten die Schwere und der unmittelbare Zeitpunkt der perinatalen Krise - die innerhalb einer Woche nach der mütterlichen Injektion auftrat - stark auf den durch den Impfstoff ausgelösten Spike als auslösende Ursache hin. Angesichts der bekannten amyloidogenen Motive des Spike-Proteins und der bekannten Eigenschaft der Gentransfektionsstrategie, die Biodistribution einzuschränken, muss das Vorsorgeprinzip davon ausgehen, dass eine spätere Exposition gegenüber Spike in der Umwelt nur dazu dienen würde, eine bereits begonnene amyloidogene Kaskade zu verschlimmern, nicht aber, sie auszulösen.


    Zusammengenommen zeigen diese Widerlegungen die wissenschaftliche Grundlage für eine anhaltende Fibrillogenese nach einer Exposition gegenüber Spike-Protein in der Gebärmutter, das über genbasierte Impfplattformen verabreicht wird.


    Laut Slay News wird McCairns Untersuchung von führenden Experten unterstützt, darunter der Genomik-Pionier Kevin McKernan, der japanische Kardiologe Dr. Shojiro Kato und Charles Rixey, ein pensionierter CBRN-Spezialist (Chemical, Biological, Radiological, and Nuclear) des US Marine Corps.


    Mit Hilfe hochentwickelter Methoden wie Spektroskopie, Mikroskopie und RT-QuIC wies das Team das Vorhandensein selbstreplizierender, prionenähnlicher Beta-Fibrillen nach - ein Schreckensszenario, das von der Mainstream-Presse lange als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde.


    BREAKING: Prionenähnliche Amyloidfibrillen bei chronisch krankem 3-jährigem Kind gefunden, das ohne Lebenszeichen geboren wurde, nachdem es im Mutterleib einer Pfizer mRNA-Spritze ausgesetzt war - Dr. Kevin McCairn enthüllt die alarmierenden Auswirkungen


    https://t.co/sj3BpvI4SK


    - Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) June 6, 2025



    LG Vatapitta

    Der amerikanische Kolumnist David Ignatius beruft sich dabei auf Quellen aus dem Umfeld der Geheimdienste und erklärt, die Operation sei noch nicht gestartet, die Vorbereitungen seien jedoch weit fortgeschritten.



    Sind die Quellen ukrainische Geheimdienste oder doch US Geheimdienste?


    Wie viele ukrainische Containerschiffe sind auf den Weltmeeren unterwegs?


    Vorsorglich bietet es sich an, dass Russland alle ukrainischen Containerschiffe im Schwarzen Meer kontrolliert oder gegebenenfalls versenkt.


    Vermutlich die Briten haben vor kurzem im Mittelmeer etwas hinter Gibraltar einen russischen Frachter mit Anlagen für die Ölförderung/-verladung versenkt.


    Geht das ohne Satellitensteuerung der Drohnen?


    Hinter der Ausweitung des Krieges steckt doch die NATO, nachdem die Reaktion auf die Drohnenangriffe auf die strategischen Bomber sehr zurückhaltend war.


    Was kann Russland machen? Tun sie nichts, eskaliert die NATO.

    Und wenn Russland die Hintermänner attackiert, haben sie sofort die ganze NATO an der Backe. :(



    LG Vatapitta

    "Die Masken sind gefallen": Moskau erklärt Großbritannien zum Weltübel


    Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die Aktivitäten des British Council auf russischem Territorium als unerwünscht eingestuft. Gleichzeitig hat der FSB den Oxford Russia Fund beschuldigt, Lehrkräfte russischer Hochschulen zu rekrutieren.


    Von Anastassija Kulikowa

    Der British Council wurde in Russland als unerwünschte Organisation eingestuft. Die russische Generalstaatsanwaltschaft stellte klar, dass die Organisation, die sich als unabhängige Struktur positionierte, ihre gesamte Arbeit in Übereinstimmung mit den Prioritäten der offiziellen Londoner Regierung gestaltete. Dabei ist sie dem Parlament gegenüber rechenschaftspflichtig und wird vom Außenministerium dieses Landes finanziert. Die Generalstaatsanwaltschaft betonte:


    "Unter dem Deckmantel von Bildungs- und Kulturaktivitäten, der Durchführung verschiedener Aufklärungsveranstaltungen und unter dem Vorwand, Englisch zu unterrichten, fördern die Mitglieder des Council in Wirklichkeit langfristige britische Interessen und Werte in den Bereichen Bildung, Kultur und Jugendpolitik."

    Darüber hinaus unterstützen die Briten aktiv die in Russland verbotene LGBT-Bewegung und führen verschiedene Projekte zur systematischen Diskreditierung der Innen- und Außenpolitik Moskaus durch. .... gekürzt


    Das FSB wiederum deckte die Beteiligung des British Council an geheimen Operationen der Sonderdienste auf, die unter dem Deckmantel der Hilfe bei Konfliktlösungen junge politische Führungskräfte voranbrachten und westliche, nicht traditionelle Werte propagierten. Die Nachrichtenagentur TASS zitiert eine Erklärung des FSB mit den Worten:

    "Die Sicherheitsbehörden empfehlen ihren Partnern aus befreundeten Ländern, dem Beispiel Moskaus zu folgen und die Arbeit des Council auf ihrem Staatsgebiet zu unterbinden."

    Ebenfalls aufgedeckt wurde die sabotageartige Tätigkeit des britischen Oxford Russia Fund (dessen Aktivitäten im Sommer 2021 in der Russischen Föderation als unerwünscht eingestuft wurden). Im Rahmen der durchgeführten Ermittlungsmaßnahmen wurden Fakten über die Zusammenarbeit von Lehrkräften führender russischer Universitäten mit Vertretern Großbritanniens aufgedeckt, die der Sicherheit des Landes schaden könnten. In der FSB-Erklärung heißt es dazu:

    "Es wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass Vertreter von Hochschulen aus den Gebieten Wolgograd, Nowosibirsk, Tscheljabinsk und Tomsk im Auftrag von Funktionären einer ausländischen Nichtregierungsorganisation Literatur und Hilfsmittel an Hochschulen verbreitet haben, die für die Unterstützung sexueller Minderheiten und LGBT-Werte werben."

    ..... gekürzt


    "Der British Council, der von der Generalstaatsanwaltschaft als unerwünscht in Russland eingestuft wurde, bezeichnete sich selbst als Organisation für kulturelle Beziehungen und Bildungsmöglichkeiten. Allerdings sollte man sich nichts vormachen: Die Organisation nutzte Bildungsmaßnahmen und Englischunterricht lediglich als Deckmantel."


    Seinen Worten zufolge beschäftigte sich die Organisation in Wirklichkeit mit der "Heranbildung" und Anwerbung von Einflussagenten. Matweitschew erklärt:

    "Einer der Tätigkeitsbereiche des Rates war der sogenannte VIP-Tourismus. Im Rahmen dieses Programms wurden russische Politiker, Beamte und Wissenschaftler nach England gebracht, wo sie mit Lords bekannt gemacht und in jeder Hinsicht umworben wurden. Man erklärte ihnen die Interessen Londons. Nicht selten kehrten unsere Staatsbürger von solchen Reisen als 'Maulwürfe' des MI6 zurück.

    Die Anerkennung der unerwünschten Arbeit des British Council ist logisch. Dieser Status bringt eine Reihe von Einschränkungen mit sich, darunter das Verbot, in Russland Zweigstellen zu eröffnen, Finanztransaktionen durchzuführen und Informationsmaterialien über die Medien zu verbreiten."

    Diese Maßnahmen würden die Arbeit des Counsil in Russland praktisch unmöglich machen, so der Abgeordnete.

    Matweitschew sieht auch einen Zusammenhang zwischen der Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft und des FSB gegenüber Großbritannien und den jüngsten Terroranschlägen der Ukraine. Er erinnert daran, dass London für den Personenschutz von Wladimir Selenskij sorgt. Außerdem sind britische Berater in den Hauptquartieren der ukrainischen Streitkräfte präsent. Der Abgeordnete meint:

    "Kiew ist heute ein Instrument in den Händen der Briten. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump in den USA hat Großbritannien jegliche Zurückhaltung aufgegeben.

    Allerlei Provokationen, Terroranschläge, Sabotageakte – das ist Londons Markenzeichen. Deshalb sollten wir uns nicht auf die Täter konzentrieren, sondern uns vor Augen halten, wer hinter ihnen steht. Möglicherweise hat eben dieser British Council – als Teil des britischen Geheimdienstes – in irgendeiner Weise die Aktionen der Kriminellen koordiniert, die die Terroranschläge in den Gebieten Brjansk und Kursk sowie den Angriff auf die russischen Flugplätze verübt haben."

    Matweitschew unterstützt auch den Aufruf des FSB an befreundete Länder, die Arbeit der britischen Organisation zu unterbinden:

    "Zu den Adressaten dieser Erklärung gehören die Länder Zentralasiens. Einige von ihnen lassen die Arbeit solcher Strukturen noch zu, weil sie glauben, dass diese sie nicht hintergehen werden. Es ist jedoch wichtig zu verstehen: Das wahre Ziel Großbritanniens ist es, Russland in Zukunft mit diesen Staaten zu verfeinden, wenn der ukrainische Trumpf ausgeschöpft ist."

    Allerdings ist der Abgeordnete der Ansicht, dass zur Bekämpfung dieser Bedrohung systematische Arbeit erforderlich sei. Er argumentiert:

    "Wenn die Länder Zentralasiens dem Beispiel Moskaus folgen und den British Council verbieten, können die Briten andere Organisationen einsetzen – darunter auch verdeckte. Ja, London würde Schaden davontragen, aber leider bedeutet das nicht, dass der Einfluss der Briten damit zunichtegemacht wäre. Sie würden ihren Einfluss auf andere Weise geltend machen: Wie man so schön sagt, wenn man sie durch die Tür hinauswirft, kommen sie durch das Fenster wieder herein."

    Der Politologe Wladimir Kornilow ist ebenfalls der Meinung, dass die Entscheidung, den British Council als unerwünschte Organisation einzustufen, schon lange überfällig sei. Er betont:

    "Die engen Verbindungen dieser Organisation zu den britischen Geheimdiensten wurden kaum verheimlicht. Der Council war für London ein Mittel zur verdeckten Informationsbeschaffung.

    Russland ist nicht das einzige Land, das Maßnahmen gegen die Organisation ergriffen hat. Nicht nur uns ist klar, womit sich die Organisation neben den erklärten 'Bildungs- und humanitären Zielen' beschäftigt.


    mmer mehr Staaten erkennen, dass sie es mit einem globalen Übel zu tun haben. Das ist eine absolut zutreffende Charakterisierung."

    Stanislaw Tkatschenko, Professor am Lehrstuhl für Europastudien der Fakultät für Internationale Beziehungen der Staatlichen Universität Sankt Petersburg und Experte des Waldai-Klubs, erklärt:

    "Der British Council und der Oxford Russia Fund sowie Organisationen wie das Goethe-Institut (in Russland als unerwünscht eingestuft) und die Alliance Française sind bekanntermaßen Instrumente der Soft Power westlicher Staaten. Wann immer solche Organisationen in Regionen ihre Tätigkeit ausnehmen, gehen sie als Erstes an die Universitäten und versuchen, Lehrkräfte und junge Studierende sowie Journalisten und Politiker für ihre Aktivitäten zu gewinnen."

    Dann würden über sie die Interessen Großbritanniens, Deutschlands und Frankreichs vorangetrieben. Er präzisiert:

    "Mit anderen Worten, mithilfe der Aktivitäten solcher Organisationen mischen sich diese Länder in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein."

    In Bezug auf den British Council erinnert der Politologe daran, dass Russland bereits vor sieben Jahren die Einstellung der Aktivitäten der Organisation angekündigt hatte. Tkatschenko betont:

    "Die Briten versuchen mit ihrer Außenpolitik, den Niedergang Großbritanniens als Weltmacht zu verlangsamen oder umzukehren. In dieser Hinsicht setzen britische Geheimdienstler die Tradition der vergangenen Jahrhunderte fort: Zynismus, Pragmatismus und die Fähigkeit, mit den Eliten anderer Länder zusammenzuarbeiten."

    Der Experte hält die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft, die Arbeit des Council als unerwünscht einzustufen, für logisch. Er argumentiert:

    "Es geht um eine feindliche Organisation, die sich in die Angelegenheiten Russlands eingemischt hat. Auch wenn sie formal als selbstverwaltet galt, lebten ihre Mitglieder tatsächlich von Zuschüssen aus dem Haushalt Großbritanniens – eines der Länder, das Moskau gegenüber am unfreundlichsten eingestellt ist."

    Er schließt, ebenso wie Matweitschew, einen Zusammenhang zwischen den jüngsten Terroranschlägen und der Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft nicht aus: Die Briten betreuen ukrainische Saboteure und betreiben parallel dazu subversive Aktivitäten in Russland. Darüber hinaus "fühlt sich der British Council in einigen Ländern der ehemaligen Sowjetunion sehr wohl". Wenn also andere Staaten dem Beispiel Russlands folgen würden, würde der Einfluss Londons in Eurasien schrumpfen.


    Der British Council sei schon immer ein Deckmantel, eine Art Tarnung für die Aktivitäten der Londoner Geheimdienste gewesen, erinnert der Abgeordnete der Staatsduma Andrei Lugowoi. Er sagt:


    "Natürlich arbeitete die Organisation auch an Kultur- und Bildungsprogrammen. Insbesondere entwickelte sie Englischkurse, über die unter anderem auch Agenten für den MI-6 rekrutiert wurden.

    .... gekürzt...


    Nach langer Vorbereitung habe man endlich die Masken des Council fallen lassen, so Lugowoi. Außerdem warnt er die russischen Bürger davor, mit Organisationen zusammenzuarbeiten, an deren Aktivitäten Großbritannien beteiligt sein könnten. Man solle äußerst vorsichtig sein, betont der Abgeordnete und schließt mit dem Aufruf an die eigene Sicherheit und die Sicherheit des Landes zu denken.

    Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 5. Juni 2025 zuerst bei der Zeitung Wsgljad erschienen.


    RTDE



    LG Vatapitta

    Trump gegen Musk im Eskalationsspiel (Spieltheorie) - Prof. Rieck


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    08.06.2025
    Trump und Musk spielen das sogenannte Taube-Falke-Spiel und gelangen in ein unkontrolliertes Eskalationsspiel. In der Tierwelt gibt es eine Lösung dafür: Tötungshemmung. Raubtiere sind damit ausgestattet, um einen Konflikt innerhalb der Art nicht zu weit zu eskalieren. Trump und Musk fehlt diese Hemmung offenbar.



    LG Vatapitta

    Citibank macht Rückzieher bei der Waffenpolitik


    Die US-Banken wurden unter der Biden-Regierung zu Waffen gemacht. Ich habe ausführlich darüber berichtet, wie US-Banken verpflichtet wurden, der Regierung Informationen über jeden zu liefern, der im Verdacht steht, ein inländischer Terrorist zu sein. Die US-Geheimdienste durchsuchten Unterlagen nach Begriffen wie „Trump“ und „MAGA“, um Amerikaner ins Visier zu nehmen, von denen sie annahmen, dass sie „extremistische“ Ansichten vertreten. Die Behörden suchten nach Amerikanern, die religiöse Texte wie die Bibel kauften, und stuften sie ebenfalls als Extremisten ein. Jeder, der seine Verachtung für die COVID-Sperren, Impfstoffe, offene Grenzen oder den tiefen Staat zum Ausdruck brachte, wurde auf eine Beobachtungsliste gesetzt. Die Banken versuchen nun, ihren Ton zu ändern, da es eine neue Regierung gibt.


    Gesetzestreue Amerikaner wurden dafür bestraft, dass sie ihr verfassungsmäßiges Recht, Waffen zu tragen, wahrgenommen haben. Im März 2018 beschloss die Citibank, dass sie die Befugnis hat, zu bestimmen, welche Unternehmen aufgrund ihrer Haltung zum Zweiten Verfassungszusatz Zugang zu ihren Bankdienstleistungen haben. Geschäftskunden der Citibank wurden als Kunden gestrichen, wenn sie sich nicht an die Vorschriften der Bank zu Schusswaffen hielten. Donald Trump beschuldigte Citibank, JPMorgan und andere, Kunden aufgrund ihrer politischen Zugehörigkeit absichtlich zu diskriminieren.


    Die Citibank gab eine Mitteilung heraus, dass sie ihre Politik umkehren würde:


    „Wir werden unseren Verhaltenskodex für Mitarbeiter und unsere Richtlinien für den weltweiten Zugang zu Finanzdienstleistungen für Kunden aktualisieren, um deutlich zu machen, dass wir nicht aufgrund der politischen Zugehörigkeit diskriminieren, so wie wir auch nicht aufgrund anderer Merkmale wie Ethnie oder Religion diskriminieren. Damit wird kodifiziert, was wir schon lange praktizieren, und wir werden weiterhin Schulungen durchführen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Auch für Schusswaffen wird es keine spezielle Richtlinie mehr geben. Unsere Richtlinie für kommerzielle Schusswaffen in den USA wurde 2018 eingeführt und bezog sich auf den Verkauf von Schusswaffen durch unsere Einzelhandelskunden und Partner. Die Richtlinie sollte die Anwendung bewährter Verkaufspraktiken als umsichtiges Risikomanagement fördern und bezog sich nicht auf die Herstellung von Schusswaffen. Viele Einzelhändler haben sich an diese bewährten Praktiken gehalten, und wir hoffen, dass Gemeinden und Gesetzgeber weiterhin nach Wegen suchen werden, um die tragischen Folgen von Waffengewalt zu verhindern.“


    Die Banken wurden bei der Diskriminierung von Kunden auf frischer Tat ertappt. Aus den Dokumenten geht eindeutig hervor, dass diese Institute angewiesen wurden, ihre Finanzdaten nach Personen zu durchsuchen, die als potenzielle Trump-Anhänger in Frage kommen.


    JPMorgan änderte seinen Verhaltenskodex im März 2025 und erklärte, dass es Kunden, Lieferanten, Auftragnehmer und Mitarbeiter vor Diskriminierung bei Finanzdienstleistungen aufgrund politischer oder religiöser Ansichten schützen würde. Die Meldung, ob eine Person ein religiöses Buch gekauft hat, ist mehr als aufdringlich. Es ist eine offene Diskriminierung von Menschen, die wahrscheinlich konservative Ansichten vertreten.


    Die Regierung hat Bankinstitute effektiv in Spionageagenturen verwandelt, und niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Dieses räuberische Verhalten war sicherlich nicht auf die USA beschränkt, denn ähnliche Praktiken wurden in Australien, dem Vereinigten Königreich, Europa, Kanada und anderen Regionen beobachtet. Die Regierungen sind bereit, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, indem sie sie aus dem Finanzsystem entfernen. Die Banken behaupten, sie hätten „undurchsichtige“ Regeln, an die sie sich halten müssen und die der Öffentlichkeit nicht immer erklärt werden können, aber das liegt daran, dass die Regierung unser Finanzsystem kontrolliert. Die Regeln können sich jederzeit ändern.


    Armstrong



    LG Vatapitta

    Drohnenschlag gegen russische Bomber: Strategem 8 | Prof. Dr. Christian Rieck


    07.06.2025
    Der ukrainische Geheimdienst schmuggelt heimlich Kampfdrohnen in die Nähe russischer Bomber tief im russischen Hinterland und zerstört oder beschädigt ca. 10% der strategischen Bomber. Wie war das möglich? Welche strategischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Und ist die Spieltheorie überhaupt geeignet, solche Situationen zu analysieren?


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    Ökonomische und strategische Analyse der „Operation Spinnennetz“: Kosten, Nutzen und die Logik asymmetrischer Kriegsführung


    1. Hintergrund: Eine mikroökonomische Betrachtung der Operation
    Die ukrainische „Operation Spinnennetz“ stellt aus ökonomischer Perspektive ein Lehrstück in Kosten-Nutzen-Optimierung unter Ressourcenbeschränkung dar.


    Inputfaktoren:
    Drohnen als kostengünstige Substitute: Die Verwendung von über 100 modifizierten oder selbstgebauten Drohnen (geschätzte Kosten: einige Tausend bis Zehntausend Dollar pro Stück) steht in krassem Gegensatz zu den Zielen – strategischen Bombern wie der Tu-22M3 oder Tu-95MS (Wert: jeweils 50–250 Mio. Dollar).


    Opportunitätskosten der russischen Luftabwehr: Die russische Verteidigung war auf großräumige Bedrohungen (Raketen, Flugzeuge) kalibriert, nicht auf dezentrale Nahbereichsangriffe. Die Ukraine nutzte diese Inflexibilität aus – ein klassisches Beispiel für Schumpetersche „kreative Zerstörung“ im Militärkontext.


    Transaktionskosten der Infiltration:
    Die Tarnung als „Tiny Homes“ reduzierte die Entdeckungswahrscheinlichkeit, während die Nutzung kommerzieller Logistikketten (Lastwagen) die Durchführbarkeit erhöhte.

    2. Strategische Bedeutung: Implikationen
    a) Kriegsökonomie und Ressourcenallokation
    Angriffe auf Bomberflotten haben zwei Haupteffekte:
    Direkte Schadenskosten: Die Zerstörung von 10–15 % der russischen Kapazitäten erhöht die Grenzkosten weiterer Angriffe auf die Ukraine (geringere Verfügbarkeit von Flugzeugen, höhere Wartungskosten).


    Umverteilungseffekte: Russland muss nun Ressourcen von der Offensive in die Heimatverteidigung verlagern – eine Abschreckung durch Erhöhung der Gegnerkosten.
    b) Psychologische Kriegsführung als Marktsignal
    Die Demonstration ukrainischer Fähigkeiten, tief in russisches Territorium einzudringen, sendet zwei Signale:
    An die russische Bevölkerung: Der Krieg ist kein „begrenztes Spezialunternehmen“, sondern birgt reale Risiken für die Heimat.


    An westliche Unterstützer: Die Ukraine bleibt ein leistungsfähiger Partner, was die Erwartungshaltung künftiger Hilfslieferungen stabilisiert.


    Putins Reaktion („Ignorieren“) als Rational Choice:
    Ein Eingeständnis der Verluste hätte innenpolitische Reputationskosten zur Folge. Sein Schweigen minimiert kurzfristig den Vertrauensverlust – ähnlich wie Unternehmen, die negative Nachrichten strategisch zeitverzögert kommunizieren.



    Interessante Analyse zum Ukrainekrieg. - Sehenswert:thumbup:



    LG Vatapitta

    Joe Biden bricht sein Schweigen, nachdem Präsident Trump eine Untersuchung darüber angeordnet hat, wer das Weiße Haus während der Amtszeit von Old Joe leitete


    Joe Biden hat offiziell darauf reagiert, dass Präsident Trump eine Untersuchung darüber eingeleitet hat, wer das Weiße Haus geleitet hat, als der alte Joe im Amt war. Und was Biden als nächstes sagte, sollte eine Beleidigung für jedermanns Intelligenz sein.


    Wie The Gateway Pundit berichtete, wies Trump seinen Berater im Weißen Haus, David Warrington, an, in Absprache mit Generalstaatsanwältin Pam Bondi zu untersuchen, „ob bestimmte Personen sich verschworen haben, um die Öffentlichkeit über Bidens Geisteszustand zu täuschen und die Befugnisse und Verantwortlichkeiten des Präsidenten verfassungswidrig auszuüben“.


    „In den letzten Monaten ist es immer offensichtlicher geworden, dass die Helfer des ehemaligen Präsidenten Biden die Macht der präsidialen Unterschriften missbraucht haben, um Bidens kognitiven Verfall zu verschleiern und Artikel-II-Autorität geltend zu machen“, schrieb Trump in dem Memo. „Diese Verschwörung ist einer der gefährlichsten und bedenklichsten Skandale in der amerikanischen Geschichte. Die amerikanische Öffentlichkeit wurde absichtlich davon abgeschirmt, herauszufinden, wer die Exekutivgewalt ausübte, während Bidens Unterschrift in Tausenden von Dokumenten eingesetzt wurde, um radikale politische Veränderungen zu bewirken.“


    „Angesichts eindeutiger Hinweise darauf, dass Präsident Biden nicht in der Lage war, seine präsidialen Befugnisse auszuüben, würde es eine verfassungswidrige Ausübung der Präsidentschaftsgewalt darstellen, wenn seine Berater heimlich den mechanischen Unterschriftsstift benutzten, um diese Unfähigkeit zu verbergen, während sie in seinem Namen radikale Exekutivmaßnahmen ergriffen, ein Umstand, der Auswirkungen auf die Rechtmäßigkeit und Gültigkeit zahlreicher Exekutivmaßnahmen hätte, die in Bidens Namen durchgeführt wurden“, fügte er hinzu.


    Biden gab am späten Mittwoch eine Erklärung ab, in der er sagte, dass die Ermittlungen von Trump eine große Ablenkung seien und dass er alle Entscheidungen getroffen habe.


    „Ich habe die Entscheidungen über Begnadigungen, Durchführungsverordnungen, Gesetze und Proklamationen getroffen. Jede Andeutung, dass ich das nicht getan habe, ist lächerlich und falsch“, sagte Biden.


    „Dies ist nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver von Donald Trump und den Republikanern im Kongress, die daran arbeiten, eine katastrophale Gesetzgebung auf den Weg zu bringen, die wichtige Programme wie Medicaid kürzen und die Kosten für amerikanische Familien in die Höhe treiben würde, nur um Steuererleichterungen für Superreiche und Großunternehmen zu finanzieren“, fügte er hinzu.


    Aber Biden hatte mit ziemlicher Sicherheit keine Ahnung, was da vor sich ging. The Gateway Pundit berichtete zuvor, dass Reuters eine E-Mail von Ed Martin, dem Begnadigungsanwalt des Justizministeriums, erhalten hat, in der er seinen Mitarbeitern mitteilte, dass er angewiesen wurde, Begnadigungen zu untersuchen, die Biden in den letzten Jahren seiner Amtszeit angeblich seinen Familienmitgliedern und Todestraktinsassen gewährt hat.


    Martin identifizierte die in den Skandal um die Autopsie verwickelten Torwächter Ende letzten Monats.


    „Ich hatte vor 10 Tagen einen Informanten in meinem Büro, einen hochrangigen, hochrangigen Demokraten, der sagte: 'Sehen Sie, es waren diese drei Leute, die den Zugang kontrolliert haben, und sie haben damit Geld verdient',“ sagte Martin zu Mark Halperin. „Ich weiß noch nicht, ob ich das glaube, aber ich denke, wir müssen der Sache im Interesse des amerikanischen Volkes und zum Schutz des Prozesses auf den Grund gehen. Und genau das tun wir.“


    Obwohl Martin keine Namen nennen konnte, sagte er, dass der ranghöchste demokratische Whistleblower als hochrangiger Berater in Joe Bidens 2020-Kampagne arbeitete.


    Die drei Pförtner, die angeblich den Zugang zu den Autopen verkauften, waren Bidens Stabschef Ron Klain, Mao-Liebhaberin und Seniorberaterin im Weißen Haus Anita Dunn und Bidens Anwalt Bob Bauer.


    Martin sagte, dass der ehemalige Biden-Anwalt Steve Ricchetti und Jill Biden ebenfalls führende „Charaktere“ im Biden-Weißen Haus waren.


    Quelle



    LG Vatapitta

    KIEV ON FIRE: Massive Russian Missile and Drone Strike Is Targeting the Capital and Several Other Ukrainian Cities (VIDEOS) - Quelle


    Seit dem Drohnenangriff der Ukraine auf die Flugplätze mit Drohnen, die auf russischem Territorium stationiert sind, ist eines sicher, und jeder wusste das: Moskau wird Vergeltung üben.


    Wann diese erwartete Vergeltung stattfinden wird und welche Form sie annehmen wird, ist ungewiss.


    Einige MSM deuten darauf hin, dass sie heute Abend stattfinden wird.


    Kurz vor Mitternacht Ortszeit (5pm ET) tauchten erste Hinweise auf einen heftigen Angriff auf, da Kiewer Quellen von Vorbereitungen für einen massiven Angriff auf das Land berichteten.


    Slawjangrad berichtet:


    „Tu-95MS Raketenträger heben vom Flugplatz Olenya ab.


    Die Schiffe laufen zum Schwarzen Meer aus. Die maximale Salve beträgt bereits 30 „Kalibr“.


    Außerdem sind Hunderte von Angriffsdrohnen, MiG-31K Kinzhal-Träger und operativ-taktische Raketensysteme zum Angriff bereit.“


    Nach all dem erinnern uns die russischen Sender auch daran, dass die russischen Streitkräfte viel mehr Scheinangriffe als echte Angriffe durchführen - „nur um mehr Unberechenbarkeit und Stress zu erzeugen“.


    Später wurde berichtet, dass Kalibr-, Kinzhal- und Shkval-Raketen sowie Geran-Drohnen mehrere Ziele im ganzen Land angreifen.


    Kiew brennt.

    CNN berichtet:


    „Russische ballistische Raketen und Drohnen wurden aus mehreren Richtungen auf die Ukraine abgeschossen, teilte die ukrainische Luftwaffe am Freitag auf Telegram mit.


    Brände, die durch herabfallende Trümmer und Drohneneinschläge verursacht wurden, wurden in Gebäuden in ganz Kiew gemeldet, als die Ukraine versuchte, den russischen Angriff abzuwehren, sagte der Leiter der Militärverwaltung der Stadt Kiew, Tymur Tkachenko. Ein CNN-Produzent in der Region Kiew berichtete, er habe mindestens zwei Explosionen gehört.“


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)



    LG Vatapitta