Beiträge von vatapitta

    Short NEM 0,35, SL 0,31 :thumbup:

    Freitag ist statistisch der stärkste Tag für Gold, Montag der Schwächste.


    Also Freitag short, nach starkem Anstieg und Montag long nach deutlicher Korrektur.


    Viel Glück pumpingiron!


    NEM hat m. E. gerade erst den Aufwärtstrend gestartet. Nächstes Ziel 45 $, 48 - 50$ sind auch denkbar, bevor eine ordentliche Korrektur kommt. - Long wäre klüger!


    Am 20.02. kommen die Q4 Zahlen und einen Ausblick dürfte es auch geben.



    LG Vatapitta

    Comeback dank Krisen

    Die Gold-Baisse endete im August 1999 bei 253 Dollar pro Unze. Die Flut an Krisen unterschiedlichster Art (wie Brasilien und Argentinien, Russland-Krise, Dotcom-Aktien, US-Immobilienmarkt, Griechenland, Pandemie, Ukraine-Krieg) hat der altbewährten Krisenwährung zu einem starken Comeback verholfen. Die spektakuläre Reise des Goldpreises von 2000 bis 2024 brachte sowohl im Dollar als auch im Euro mehr als 800 Prozent. Eine Kaufkraftbetrachtung würde alle Dimensionen sprengen!


    Beim Platzen der New-Economy-Blase (August 2000 bis März 2003) verlor der MSCI World 50,8 Prozent, Gold legte um 2,7 Prozent zu.


    Bei der US-Immobilienkrise mit weltweiter Finanzkrise (Oktober 2007 bis März 2009) verlor der MSCI World 45,7 Prozent, Gold stieg um 31,4 Prozent.


    Bei der Eurokrise (Februar 2011 bis November 2011) gab der MSCI World um 5,7 Prozent nach, Gold performte mit 34,3 Prozent. Gold ist und bleibt der Fels in der Brandung.


    Gold hat sich seit Jahrtausenden als Wertspeicher und Inflationsschutz bewährt. Und es ist eine Versicherung gegen den Wertverlust der Fiatwährungen. Als Krisen-, Vermögens-, Inflations- und Krisenversicherung leistet es mittlerweile seit mehreren Tausend Jahren wertvolle Dienste.


    Quelle


    LG Vatapitta

    Es werden alle, aber auch alle Register gezogen, um einen Anstieg der Minen und Silber zu verhindern. Es wird vielleicht heute klappen, aber dann explodiert etwas.


    didi

    Ganz krass sind Barrick, Newmont und noch paar Kandidaten. So eine schwache Performance, das hätte ich so nicht erwartet. Aber das ist Börse!

    Newmont + 11,1% seit dem 01.01.25


    Finanzen

    USD

    2024 *2025 *
    Umsatz18,31 Mrd.18,98 Mrd.
    Nettoergebnis3,29 Mrd.4,17 Mrd.
    Nettoverschuldung5,24 Mrd.849 Mio.


    Nettoergebnis 2025 gut 26% höher als 2024 erwartet.

    Schulden nur noch gut 20% vom Nettoergebnis.


    Das sieht bei vielen Minen ähnlich aus.


    Auch einige Entwickler bzw. Explorer kommen aus dem Quark.

    Rupert Resources - 40% über 52 Wochentief

    First Nordic Metallic - mit neuem 52 Wochenhoch

    Viszla Silver - gut 80% über dem 52 Wochentief


    Alle bei mir mir im Depot. - Zwei Halbtote gibt es allerdings auch. ;)


    didi + Dionicar, könnt ihr eure Aussagen bitte mit Zahlen belegen?



    Danke Vatapitta

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    31.12.2024
    Heute: Energiewende fatal: Hellbrise und Dunkelflaute
    ++ Hellbrise und Dunkelflaute - Die sogenannte Energiewende hinterläßt immer deutlichere Spuren. Ein Gespräch mit Frank Hennig, Kraftwerksingenieur, der selbst lange Jahre in Kraftwerken gearbeitet hat und bei TE schreibt, über ein einmaliges Experiment, die bereits die dritte dunkle Flaute in diesem Winter und die Folgen für die Energieversorgung. ++



    Wer sich für die technischen Einzelheiten interessiert, findet die im Video verständlich erklärt. Ab Minute 6 z.B.: "Die Wechselrichter zur Stromeinspeisung brauchen ein vorgeschaltetes Netz! ..."



    LG Vatapitta

    Epoch Times


    ..... gekürzt ....

    Doch schlimmer als die Dunkelflaute ist die Hellbrise: blauer Himmel, Sommermittagssonne und ein leichter Wind über Deutschland. Durch den Zubau an Photovoltaik in den letzten zwei Jahren um 30.000 Megawatt (MW) beziehungsweise 30 Gigawatt (GW) ist die Kapazität des Solarstroms auf über 100 GW angestiegen, ein Großteil davon nicht abstellbar.

    Was passiert, wenn der Strombedarf in Deutschland – etwa an einem Feiertag – deutlich kleiner ist, sagen wir 40 GW?

    Nun, es droht der Zusammenbruch der Versorgung, weil die zu hohen Einspeisungen die Frequenz im Stromnetz über netzschädliche 50,2 Hz hinausschießen lässt. Aber Robert Habeck wollte diesen Wahnsinnsanstieg. Sein unreflektiertes Credo „Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Solarenergie“ bringt uns schon in diesem Sommer in die Blackoutzone.


    Sitzen wir Ostern im Dunkeln?

    Amani Joas, Geschäftsführer des Stromhändlers CFP Flexpower, beschreibt diese Gefahr in einem aufsehenerregenden Artikel im „pv magazine“, einer Fachzeitschrift der Solarbranche:

    Zitat
    An Ostersonntag 2025 sinkt die Stromnachfrage während der Mittagsstunden auf etwa 40 Gigawatt, während Solaranlagen auf Dächern allein bis zu 34,2 Gigawatt produzieren. Zusammen mit 8 Gigawatt konventioneller Must-Run-Kapazität und weiteren 11,7 Gigawatt aus netzgekoppelten erneuerbaren Energien, die nicht abgeregelt werden, ergibt sich ein Gesamtangebot von 53,9 Gigawatt.“

    Im Gegensatz zur Dunkelflaute sei somit „viel zu viel Strom […] im Netz“. Weiter schrieb Joas:

    Selbst bei einem optimistischen Export von 8 Gigawatt bleibt ein Überangebot von 5,9 Gigawatt bestehen, was der Leistung von fünf Kernkraftwerken entspricht. […] Dies könnte zu gravierenden Netzproblemen führen, darunter ein Anstieg der Netzfrequenz, Abschaltungen von Photovoltaik-Wechselrichtern, Schäden an Maschinen und potenzielle Brownouts, besonders in solarreichen Regionen wie Südbayern.“


    Ein Brownout ist ein regionaler Stromausfall, der durch gezieltes Abkoppeln der betroffenen Region vom übrigen Netz einen bundesweiten Blackout vermeiden soll. Der Artikel im Photovoltaik-Magazin fordert schnelle Notlösungen, etwa die Sondervergünstigungen für Dachanlagen wie Befreiung von Netzentgelten, Mehrwertsteuer und Stromsteuer sofort abzuschaffen, damit der Ausbau von nicht steuerbaren Dachanlagen zum Erliegen kommt.


    Hilferuf an die Politik

    „Die Politik ist gefordert“, heißt es wie ein Hilferuf im Artikel im Photovoltaik-Magazin. Haben Sie, lieber Leser, etwas von den Irrungen der Photovoltaik-Energiewende in den Wahlprogrammen von CDU, SPD oder Grünen gelesen, die voraussichtlich die Regierungsbildung unter sich ausmachen werden?

    Im Regierungsprogramm der SPD für die Bundestagswahl 2025 heißt es auf Seite 31:

    Zitat
    Wir bekennen uns klar zu den Klimazielen für Deutschland und die EU. […] Wir unterstützen den europäischen Green Deal, damit Europa der erste klimaneutrale Kontinent wird. Eine Abschwächung der erreichten Errungenschaften ist mit uns nicht zu machen. Unsere Wirtschaft braucht Planungssicherheit. Beschlossene Gesetze werden wir umsetzen. Wir wissen um unsere Vorreiterrolle und werden daraus einen Vorteil für unser Land, unsere Menschen und den Standort Deutschland machen.“ :wall:

    Mit anderen Worten: Der bisherige Kurs wird unbeirrt fortgesetzt. Man wüsste gerne, wie Deutschland mit einem Anteil von 1,5 Prozent an den CO₂-Emissionen der Welt die Durchschnittstemperatur auf 1,5 oder 2 Grad Celsius begrenzen kann.


    Die Emissionen Chinas wuchsen zwischen 2022 und 2023 von 12.526,83 auf 13.259,64 Millionen Tonnen und übersteigen jene der fünf nächstgrößten Emittenten – USA, Indien, die EU, Russland und Japan – zusammen. Zugleich ist damit allein der jährliche Zuwachs des größten CO₂-Produzenten – China war 2023 für 34 Prozent der globalen anthropogenen CO₂-Emissionen verantwortlich – größer als die Gesamtemissionen Deutschlands. Diese betrugen zuletzt knapp 583 Millionen Tonnen CO₂.


    Solange man die dystopische Über- und Unterproduktion von Solar- und Windenergie während Dunkelflaute und Hellbrise als Errungenschaft feiert, heißt das: Wir halten an unserer Vorreiterrolle fest, auch wenn wir unseren Wohlstand opfern, weil es um die Rettung der Welt geht. Ähnliches hatten wir schon von Greta Thunberg gehört.


    Ostern ist erst nach der Wahl …

    … und dann kommt Pfingsten mit noch höherer Solarstromproduktion und ebenfalls geringem Strombedarf. Den gesamten Sommer wird Deutschland zittern müssen, wenn nicht endlich eine Bundesregierung mit der Kettensäge durch das Dickicht der falschen Energiepolitik fährt, die uns Wohlstand und Arbeitsplätze kostet und uns für den Fall der Hellbrise weltweit der Lächerlichkeit preisgibt. Die Welt wird fragen: Wie konnte dieses Land unter einer CDU-Kanzlerin und einem SPD-Kanzler so kaputt gemacht werden?


    Nur wenige Stromversorger veröffentlichen Daten über das Ausmaß des sich anbahnenden Abschaltdramas, wie Avacon, Bayernwerk und Schleswig-Holstein-Netz. Ihre Netzampel zeigt aktuelle und historische Abschaltungen von Grünstromanlagen. Je dunkler das Rot, umso häufiger und länger mussten Solar- und Windkraftanlagen abgeschaltet werden.


    So durften im Juli 2024 in Bayern in der Gemeinde Vilseck, nördlich von Amberg, Anlagen bis zu 354 Stunden nur gedrosselt oder gar nicht einspeisen. Über das gesamte Jahr erreichten die Abschaltungen in Vilseck knapp 2.000 Stunden. Zwischen Nord- und Ostsee mussten im März und Juni desselben Jahres in mehreren Gemeinden Anlagen bis zu über 500 Stunden pro Monat gedrosselt werden. Im gesamten Jahr wurden Anlagen über 5.000 Stunden eingeschränkt.


    Dieses Jahr wird es voraussichtlich noch mehr. Wohlgemerkt, das betrifft nur die abschaltbaren Solarfelder und Windparks. Die Dachanlagen speisen weiterhin ungesteuert ins Netz, egal ob der Strom während einer Dunkelflaute dringend gebraucht wird oder während einer Hellbrise das Problem nur verschärft.


    Millionen Solaranlagen belasten Stromnetze …

    Durch eine beispiellose Überförderung von Dachanlagen ist es Robert Habeck gelungen, den jährlichen Ausbau von Solaranlagen von 5.260 MW im Jahr 2020 über 7.480 MW im Jahr 2021, 14.630 MW im Jahr 2023 auf 15.900 MW im Jahr 2024 zu steigern, sodass wir rund 100.000 MW Solarkapazität in Deutschland haben. Davon sind zwei Drittel Dachanlagen, die in der Regel nicht gesteuert oder abgeschaltet werden können. Bei einem maximalen Stromverbrauch in Deutschland von etwa 85.000 MW erkennt man, dass hier etwas aus den Fugen geraten ist.

    4 Millionen Haushalte profitieren von der auf 20 Jahre festgelegten Einspeisevergütung. Wer lediglich einspeist, bekommt 12,09 Cent pro Kilowattstunde (€ct/kWh) Festvergütung. Wer erzeugten Strom selbst verbraucht, bekommt für den eingespeisten Strom nur 8,11 €ct/kWh. Damit allein wäre die Anlage unrentabel.


    Der Eigennutzer spart aber nicht nur die Stromsteuer und die Mehrwertsteuer, sondern auch die Netzgebühr. Das sind insgesamt 17 €ct/kWh oder nach Schätzung von Amani Joas etwa 5 Milliarden Euro pro Jahr. Die geschenkten Netzkosten tragen die Haushalte ohne Solardächer. Natürlich nutzen Eigennutzer auch die Netze. Eine angebliche Netzentlastung durch die Eigennutzer findet aber nicht statt, denn die Netze müssen auch für die Spitzenzeiten ausgelegt sein, in denen der Solardachbesitzer so wie jeder andere Strom ziehen will, zum Beispiel in der Nacht oder im Winter.


    … und verdrängen Landwirte

    Neuere Anlagen mit Speichersystemen erhöhen diese unbezahlten Kosten noch weiter, da der Eigenverbrauch weiter steigt. Auch zum Glätten der Solarstromerzeugung tragen die Heimspeicher kaum etwas bei, wie Prof. Hirth von der Hertie School in Berlin nachgewiesen hat: Zum Zeitpunkt der höchsten Sonneneinstrahlung am Mittag seien die Batterien bereits vollgeladen – und fallen als Instrument der Netzstabilisierung aus. Das bringe der Gesellschaft nichts, weshalb Hirth Eigenverbrauch als Steuersparmodell bezeichnet.


    Die Dachphotovoltaik (PV) ist nach wie vor die teuerste Stromerzeugungsform. Eine PV-Dachanlage ist mehr als doppelt so teuer wie eine Freiflächenanlage gleicher Größe. Das zeigt auch der Vergleich der Einspeisetarife: Freifläche 5,5 bis 5,9 €ct/kWh, Dachanlage 12,09 €ct/kWh. Trotzdem wurden die Rahmenbedingungen von der Bundesregierung so gesetzt, dass es zu einem unkontrollierten Solarboom auf Dächern kam, dessen Folgen die Sicherheit des Stromnetzes und damit wir alle in den nächsten Jahren zu spüren bekommen.


    Dass auch die Freiflächenphotovoltaik nicht problemlos ist, zeigen die hohen Pachtpreise, die die Goldgräber der Solarprojekte den Landwirten zu zahlen bereit sind. Mit 5.000 Euro pro Hektar Fläche verdrängen Solarprojekte die Landwirte, die diese hohen Pachtpreise aus der landwirtschaftlichen Produktion nicht erwirtschaften können. Der durchschnittliche Pachtpreis für landwirtschaftliche Nutzungen liegt bei 274 Euro pro Hektar.

    Diese Flächenverknappung von bis zu 4 Prozent trifft eine landwirtschaftliche Produktion, die ohnehin mit der Flächenkonkurrenz durch Biogas (9 Prozent der Fläche) und Naturschutzstilllegungen (10 Prozent) belastet wird.


    Epoch Times hat den monatlichen Newsletter von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt ausnahmsweise geteilt.


    LG Vatapitta

    Fritz Vahrenholt: Gaspreise deuten auf Ende des Ukraine-Krieges

    Im zweiten Teil seines monatlichen Gastkommentars spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt über leere Gasspeicher, steigende und sinkende Gaspreise und was letztere für die globalen Konfliktherde in der Ukraine und dem Nahen Osten erwarten lassen.


    Von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, 10. Januar 2025

    Epoch Times hat den monatlichen Newsletter von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt ausnahmsweise geteilt. Im ersten Teil sprach er über Deutschlands Stromversorgung, den Halbbruder der Dunkelflaute, die Hellbrise, und warum wir Ostern 2025 womöglich im Dunkeln sitzen werden. Diesen lesen Sie hier, seine Ausführungen über die Gaspreise im Folgenden.


    Hohe Gaspreise, leere Speicher

    Die Erdgaspreise haben in den vergangenen Wochen den höchsten Stand des Jahres erreicht. Der Preis stieg im Jahresvergleich um 35 Prozent. Die Kappung der russischen Pipelines durch die Ukraine hat zu Engpässen in Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakei geführt, die nun auf Nachschub aus den Nachbarländern angewiesen sind. Daher leeren sich zurzeit die Speicher in Deutschland und Europa in höherem Tempo als in den vergangenen Jahren.

    Europaweit sind die Speicher nur noch unter 70 Prozent gefüllt. Tendenz sinkend. Vor einem Jahr waren es noch zum gleichen Zeitpunkt 84,5 Prozent. Der Füllstand der ukrainischen Gasspeicher beträgt nur noch 15 Prozent. Im Zweifel wird die Ukraine von Europa aus versorgt werden müssen, wenn es zu keiner kurzfristigen Befriedung des Ukraine-Kriegs kommen sollte, da die Ukraine in hohem Maße von russischen Erdgasimporten abhängig war.


    Sinkende Gaspreise wecken Hoffnung auf Frieden

    Bemerkenswert ist jedoch die von den Gasmärkten antizipierte weitere Entwicklung der Gaspreise. Demnach sollen sie in diesem Jahr nicht weiter steigen und im nächsten Jahr sogar zurückgehen. Nach meiner Einschätzung gehen die Märkte davon aus, dass es zu einem Kriegsende in der Ukraine kommen wird.

    Die Ankündigung Donald Trumps, den Krieg zu beenden, hat bereits die Märkte beeinflusst. Sie gehen wohl davon aus, dass Friedensgespräche zum Ukraine-Krieg die russischen, aber auch osteuropäischen Interessen nach einer Wiederaufnahme des Gashandels berücksichtigen werden. Es ist sogar davon auszugehen, dass Putin auch die Wiederbelieferung der noch intakten Nord-Stream Pipeline in die Gespräche einführen wird.


    Europa um eine Option reicher

    Die langfristige Gasversorgung Europas ist im Übrigen durch den Fall des Assad-Regimes um eine Option reicher geworden. Assad hatte sich auf Druck Russlands jahrelang geweigert, einer Pipeline von Katar, vom größten Erdgasfeld der Welt, North Dome/South Pars, in die Türkei durch Syrien zuzustimmen.


    Jetzt werden diese Pläne von der Türkei und Katar auf die Tagesordnung kommen, wodurch Katar, bereits heute der größte Gasproduzent der Welt, zukünftig sein Erdgas zu günstigeren Konditionen als auf dem LNG-Weg nach Europa transportieren kann. Dafür muss allerdings die 1.500 km lange Pipeline durch Syrien erst mal gebaut werden.


    Es wird interessant werden, wie sich die Interessen der USA, Russlands, der Türkei und Katars im Nahen Osten und in der Ukraine in der nächsten Zeit ausbalancieren werden.


    Deutschland, einsam auf weiter Flur?

    Vor dem Hintergrund des weltweiten Aufschwungs der Gasmärkte ist die Absicht der bisherigen Bundesregierung, die Gasleitungen bis 2045 stillzulegen und die Abschreibungszeiträume von Gasleitungen auf 20 Jahre zu verkürzen, als ziemlich tölpelhaft einzuschätzen.

    Das Schlimme ist, dass die CDU, die aller Voraussicht nach den Kanzler stellen wird, daran bislang nichts zu ändern gedenkt. Friedrich Merz hält am Ziel der jetzigen Bundesregierung, Deutschland bis 2045 CO₂-neutral zu machen, fest. Der Energieversorger der CDU-regierten Stadt Mannheim, MVV, stellt den Bürgern bereits das Gas im Jahre 2035 ab.


    Über den Autor:

    Prof. Dr. Fritz Vahrenholt ist promovierter Chemiker, SPD-Politiker, Manager, Wissenschaftler und Buchautor. Seit 1976 arbeitete er unter anderem im Umweltbundesamt, als Staatsrat bei der Umweltbehörde und als Umweltsenator in Hamburg. Er war Vorstand für erneuerbare Energien der Deutschen Shell AG sowie Gründer und Vorstand des Windenergie-Anlagenbauers REpower Systems.


    Seit 1999 ist er Honorarprofessor im Fachbereich Chemie der Universität Hamburg. Sein Bestseller „Seveso ist überall“ (1978) war eines der wirkmächtigsten Bücher in den Anfangsjahren der Umweltbewegung. 2020 erschien sein Bestseller „Unerwünschte Wahrheiten“ und 2021 folgte „Unanfechtbar – Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zum Klimaschutz im Faktencheck“. www.vahrenholt.net

    Quelle - Epoch Times



    LG Vatapitta

    Gaskapazität im freien Fall: Deutsche Gasspeicher entleeren sich rasant

    Alarmstufe Gas: Die deutschen Gasspeicher entleeren sich aktuell so schnell wie lange nicht mehr. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Der Fachverband DVGW gibt Antworten zur aktuellen Lage.


    Von Maurice Forgeng, 26. Januar 2025

    Wer einen Blick auf die Füllstände der deutschen Erdgasspeicher wirft, sieht, dass diese sich aktuell rasant entleeren. Zwar ist es ganz normal, dass Deutschland während der Wintermonate von seinen Gasreserven zehrt und die Speicherstände sinken. Doch die Geschwindigkeit der Entleerung der Gasspeicher ist deutlich höher als sonst üblich.

    Aktuell beträgt der durchschnittliche Füllstand der deutschen Gasspeicher 59,9 Prozent (Stand: 23.01.2025). Vor einem Monat waren es noch 82,6 Prozent, und genau ein Jahr zuvor – am 23.01.2024 – knapp 77 Prozent.

    Die aktuelle starke Sinkrate begann am 8. Januar. Seitdem fiel der Speicherstand von 76,3 Prozent um 16,4 Prozentpunkte. Das entspricht einem Rückgang der Gasspeicherkapazität von durchschnittlich 1,1 Prozentpunkten pro Tag.


    Gemessen an den Füllständen der Vorjahre wird der Tiefpunkt Anfang April erreicht. Dann herrschen in der Regel wieder mildere Temperaturen, wodurch sich der Gasverbrauch so weit reduziert hat, sodass die Einlagerungen in die Gasspeicher wieder größer als die Entnahmen sind.


    Deswegen entleeren sich die Speicher so schnell

    Dass sich die deutschen Gasspeicher so schnell entleeren, hat mehrere Gründe. Zunächst ist der gesunkene Import zu nennen. Die täglichen deutschen Gasimporte kletterten im Herbst bis auf rund 2.700 Gigawattstunden (GWh) an und hielten sich seit November auf diesem Niveau. Seit dem Jahreswechsel nehmen die Lieferungen wieder kontinuierlich ab. Momentan erhält Deutschland 2.063 Gigawattstunden an Gas pro Tag (Stand: 22.01.2025).

    Gleichzeitig sind in den vergangenen Wochen die Gasexporte ans Ausland massiv gestiegen. Waren es zum Jahreswechsel noch rund 150 GWh pro Tag, stiegen sie zwischenzeitlich auf über 700 GWh an. Aktuell sind es noch rund 400 GWh (23.01.2025).

    Hinzu kommt der erhöhte Strombedarf während der letzten Dunkelflaute, die vom 15. bis zum 21. Januar andauerte. Da zu schwacher Wind und nur mäßiger Sonnenschein über Deutschland die Windkraft- und Photovoltaikanlagen haben schwächeln lassen, mussten die Netzbetreiberunter anderem die fossilen Kraftwerksreserven hochfahren. Das bestätigte auch Mike Fulwood vom Oxford Institute for Energy Studies. „Das kältere und windstille Wetter“ habe dazu geführt, dass die Windenergie Einbußen erfahren habe.


    In der Spitze mussten die deutschen Gaskraftwerke 20 Gigawatt (GW) leisten. Zum Vergleich: Im Januar 2024 schwankte die Stromerzeugung der Gaskraftwerke zwischen 2,5 und 15 GW. Die erhöhte Leistung führt zu einem erhöhten Gasverbrauch, was die inländischen Gasspeicher weiter entleert.

    In der dritten Kalenderwoche (13. bis 19. Januar) lag der Gasverbrauch von Deutschland im Schnitt bei 4.508 GWh pro Tag. Das sind knapp 10 Prozent mehr als im Mittel der Jahre 2018 bis 2021. Allerdings kommt dazu, dass die Außentemperaturen mit – 0,6 Grad Celsius im KW3 durchschnittlich 3 Grad niedriger war, als im Vergleichszeitraum.


    Gesetzlicher Zielwert erfüllt – und dann?

    Wie ist diese rasante Speicherentleerung zu bewerten? Wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt, läge der Füllstand der Speicher Anfang Februar bei rund 51 Prozent. Ende Februar wären es jedoch schon rund 23 Prozent. Und dann ist der Winter noch nicht vorbei. In rund zwei Monaten könnten die Reserven im schlimmsten Fall komplett aufgebraucht sein.

    Um eine Einschätzung der Lage zu erhalten, fragte die Epoch Times beim Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) nach. Die Pressesprecherin Sabine Wächter wies darauf hin, dass das Arbeitsgasvolumen „zu Winterbeginn im ausreichenden und gesetzlich vorgeschriebenen Maße zur Verfügung“ stand.

    Sie bestätigte, dass die derzeitige tägliche bundesweite Ausspeicherung rund 1,1 Prozentpunkte beträgt. Daher gehe der DVGW davon aus, dass der gesetzliche Zielwert von 30 Prozent Arbeitsgasvolumen zum 1. Februar nicht unterschritten wird.

    „Diese Prognose teilt auch die Bundesnetzagentur. Und auch der Deutsche Wetterdienst spricht immer noch von einem warmen Winter“, sagte Wächter. „Die ‚Initiative Energie Speichern‘ (INES) kommt in ihrem Januar-Update ebenfalls zu demselben Schluss.“


    Die Frage, was passiert, wenn im Februar tiefere Minusgrade in Deutschland einziehen und sich die Speicher durch diesen weiter steigenden Gasverbrauch gänzlich leeren, ließ die DVGW unbeantwortet.


    Gasspeicher in der EU zu 57,6 Prozent gefüllt

    Die Gasvorräte in der EU sind in diesem Winter deutlich schneller gesunken als im Vorjahr. Die Gasspeicher sind derzeit zu 57,6 Prozent (für 23.01.2025) gefüllt. Das geht aus Daten der europäischen Plattform zur Gasspeicherung „Agsi“ hervor. Vor einem Jahr lag der Füllstand EU-weit noch bei 73,3 Prozent.

    Die Gasspeicher von Italien stehen bei 67,3 Prozent. Noch niedriger als in Deutschland ist der Füllstand in Frankreich. Das Nachbarland verzeichnete mit 41,7 Prozent den zweitniedrigsten Wert in der EU. Nur in Kroatien war der Füllstand geringfügig geringer.

    Laut AFP stellt der aktuelle Füllstand der Gasspeicher in der EU zwar keine unmittelbare Gefahr für die Versorgung in diesem Winter dar. Allerdings müssen die EU-Länder nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) in diesem Jahr deutlich mehr Gas kaufen, um die Vorräte für den nächsten Winter wieder aufzufüllen.

    Ein weiterer Grund für die aktuelle Lage ist das Ende des Transitvertrags für russisches Erdgas. Die Ukraine hatte zum Jahresanfang das Abkommen auslaufen lassen, wodurch bislang Erdgas über Pipelines in der Ukraine nach Europa geflossen ist. Besonders Österreich, die Slowakei und Ungarn bezogen bis dahin noch viel russisches Gas.

    Der Gaspreis in Europa stieg zuletzt an. Der als Referenzwert betrachtete niederländische TTF-Gaskontrakt lag am Mittwoch bei 51 Euro je Megawattstunde – der höchste Wert seit Oktober 2023. Am Donnerstagmorgen lag er bei 50,29 Euro.


    Epoch Times

    Aktueller Füllstand der Gasspeicher in D.

    Am 24. Januar sagte Orbán, dass Ungarn im Zusammenhang mit der bevorstehenden Diskussion über die Verlängerung der Sanktionen am 27. Januar von der Ukraine die Erfüllung von drei Bedingungen fordere:


    die Wiederherstellung des russischen Gastransits,
    ein Ende der Angriffe auf Turkish Stream,
    Garantien, dass der Öltransit durch das Land nicht gestoppt werde.


    Ungarns Premierminister machte deutlich, dass die Position Budapests zu weiteren Sanktionen von der Reaktion Kiews und Brüssels abhängen werde.

    Danke juergen1228 [smilie_blume]


    Aber kann man Zelensky/dem CIA/MI6 trauen?


    Sinnvoll wäre m. E. eine Koppelung:

    Alle Sanktionen gegen Russland werden sofort vollständig aufgehoben, wenn Zelensky/die Ukraine/die CIA oder MI6 die europäische Gasinfrastruktur/Energieversorgung angreift, beschädigt oder gefährdet.


    Man muss die eigenen Interessen klar machen. :thumbup: :thumbup: :thumbup:



    LG Vatapitta

    Javier Milei und das Ende des starken Staates? Dr. Andreas Beck & Prof. Philipp Bagus im Gespräch, 58 Minuten, 24.01.25


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    Dr. Andreas Beck und Prof. Dr. Philipp Bagus zum theoretischen Hintergrund der Reformagenda in Argentinien. Warum ist Javier Milei erfolgreich und was bedeutet das für Deutschland?


    Zum Buch von Prof. Dr. Philipp Bagus: https://amzn.eu/d/2CDNFXG


    Die Videoeinspielung mit Milei ab Minute 6:20 ist absolute Spitze [smilie_blume]

    Das politische Geschachere ist vorbei!

    Es lebe die Freiheit verdammt!


    Die Frage aller Fragen beantwortet Bagus klar und begründet.

    War Hiltler Sozialist? - ab Minute 10:50



    LG Vatapitta

    Frage in die Runde: kann es sein, dass sich Dollar und Gold gerade wieder 'entkoppeln' , nachdem es ca. 2 Monate lang 'Paarlaufen' gab ?

    Laut Fugmann (Min. 2) gibt es Spekulationen, dass die japanische Notenbank die Zinsen anhebt.


    Bei einer Rückabwicklung des Yen Carry Trades muss der US$ nachgeben. Bekommen die mit Hilfe des Carry Trades gekauften Aktien schon ein klein wenig weiche Knie?


    Wenn der Dollar Richtig 1,16 $/€ fällt, dann werden deutsche Aktien für Amerikaner teurer.

    Die wichtigste Maßnahme um - wie von Trump gewünscht - $ und Zinsen zu senken, ist eine Beendigung des Krieges in der Ukraine.


    Die Bank of Japan (BOJ) hat am Freitag die Zinsen von 0,25 auf 0,5 Prozent angehoben, den höchsten Stand seit 17 Jahren.



    LG Vatapitta

    Greatland hat die transformative Übernahme von Telfer und Havieron abgeschlossen


    Havieron ist ein hochgradiges Gold-Kupfer-Erschließungsprojekt von Weltrang, das von Greatland im Jahr 2018 entdeckt wurde

    Havieron Mineralressource von 8.4Moz AuEq 1 untermauert die Lebensdauer der Mine über mehrere Jahrzehnte mit erheblichen Erweiterungsmöglichkeiten

    Letter of Support für die geplante 750 Mio. AUD Havieron Projektfinanzierung durch Tier 1 Bankenkonsortium 2

    Greatland erwirbt 100 % der Anteile an Havieron, Telfer und den zugehörigen regionalen Vermögenswerten von Newmont, abgeschlossen am

    4. Dezember 2024

    Telfer ist eine etablierte, in großem Maßstab betriebene Gold-Kupfer-Mine mit einer der größten Gold-Kupfer

    Kupferverarbeitungsanlagen in Australien, 45 km von Havieron entfernt

    Telfer wird voraussichtlich einen sofortigen Cashflow mit einer Produktion von 425 Koz AuEq aus dem anfänglichen 15-monatigen Minenplan 3 sowie erhebliche Erweiterungsmöglichkeiten generieren.

    Die Infrastruktur von Telfer entlastet die Erschließung von Havieron und bietet Erweiterungsmöglichkeiten in einer regional dominierenden Position

    Wachstumsplattform - erfahrenes Führungsteam mit Erfolgsbilanz bei der Umsetzung und Wertschöpfung, erfolgreiche Eigenkapitalbeschaffung in Höhe von 334 Mio. US$ mit Unterstützung von strategischen Investoren


    WESTAUSTRALIEN

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    Präsentation 12/24

    Greatland hat Telfer (ex Newcrest) von Newmont gekauft.

    Dadurch sinken die Entwicklungskosten für das eigene benachbarte Projekt Havieron und man erzielt Cash durch den Betrieb der übernommenen Mine.


    ... und:


    Newmont hält 20,4% der Grenzland Aktien als Teil des Kaufpreises.

    (3) Zahlbar auf die jährliche Goldproduktion von Havieron in den ersten fünf Jahren der kommerziellen Produktion, wenn der durchschnittliche Marktpreis für das Jahr, wie von der LBMA veröffentlicht, US$ 1.850 übersteigt („Hurdle Price“), durch eine Zahlung von Greatland an Newmont in Höhe von: 50% x (Marktpreis - Hurdle Price) x verkauftes Havieron-Gold für das Jahr. Vorbehaltlich einer jährlichen Obergrenze von 50 Millionen US$ und einer Gesamtobergrenze von 100 Millionen US$.


    Warum nicht gleich NEM kaufen?



    LG Vatapitta

    Danke Sorgenfrei [smilie_blume]


    FNM standen seit kurzem auf meiner Watchlist. Ein interessantes Unternehmen mit Assets in Schweden und Finnland.


    Diese Nachricht hat mich zum Kauf einer kleinen Position animiert:

    First Nordic Appoints Mr. Henrik Lundin to the Board

    Der Mann hat keine Zeit für Fake Shops!


    Präsentation


    11% Agnico

    18% Insider

    40% Institutional

    31% Retail

    Cash am 01.12.24 - 12 Mio. $

    2025 steht also noch eine Kapitalerhöhung an.

    Vorher noch ein paar gute Nachrichten, um dem Kurs aufwärts zu helfen?



    LG Vatapitta

    fast alle meinen, das ist zu teuer ! MK 410 Mrd $ ! Die machen ja grademal ca.35 Mrd. Umsatz !

    Bei rund 300 Mio. Kunden nehmen die sozusagen knappe 120 $ pro Kunde im Jahr ein, um auf diesen Umsatz zu kommen.

    Es gab eine sehr hohe Zunahme bei den Abos.


    Die meisten Kunden wählen eine Variante mit Werbung kostet ca. 6 $/Monat.

    Die Werbung musst Du Dir brav anschauen. Das bringt ebenfalls Kohle.


    Heute bei FMW Patrick Dewayne


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    LG Vatapitta

    Gold steigt, Minen wieder schwach..... Short NEM

    Einige Minen schwach - ja, aber nicht Newmont!

    Ist heute auch gegenüber Werten wie ABX und Kinross stark. AEM + GFI sind stärker.


    Schöne Übersicht über einige Indikatoren bei Barchart.


    Traderfox sagt: Stärkste Phase 14.01. - 09.04.


    Finanzen

    USD

    2024 *2025 *
    Umsatz18,34 Mrd.19,26 Mrd.
    Nettoergebnis3,23 Mrd.4,32 Mrd.
    Nettoverschuldung5,14 Mrd.922 Mio.

    MarketScreener


    Directors Dealings: 16 Käufe und 12 Verkäufe am 20. + 21.01.25


    Hoffe Du kommst bei einem kleinen Rücksetzer wieder raus.



    LG Vatapitta

    Andre Stagge


    „Fed hat komplett die Kontrolle verloren“


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    LG Vatapitta

    PS: Schwundgeldfluechter - Du postest auf der nächsten Seite einen Beitrag ohne Inhalt. :hae:

    Mit Trump Coin und Melania Coin wird der begeisterte eigene Anhang von Trump gnadenlos abgezockt!


    Aus dem Gelben:


    https://xcancel.com/Reptile_Hybrid/status/1881169203887247451#m

    Zitat
    Die Trumps haben die Krypto-Community gerade in einem klassischen Trump & Dump um Hunderte Millionen Dollar betrogen. Sie besitzen über 80 % dieses Betrugs, der weitergehen wird. Außerdem sind sie so gierig und schamlos, dass sie am nächsten Tag die Melania-Münze herausgebracht haben! Derselbe Betrug. Beide gingen in MILLIARDEN. Denken Sie mal darüber nach, der zukünftige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika @realDonaldTrump verkauft Shitcoins, während er in weniger als 48 Stunden Hunderte Millionen Dollar abzieht! Außerdem kauft er clevererweise Ethereum mit den Gewinnen. Ist das amerikanische Volk damit einverstanden? Wirklich?!


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    es mehren sich die Hinweise auf eine Staatsschuldenkrise.

    Einige Länder können keinen rechtlich einwandfreien Haushalt mehr aufstellen.

    Dazu gehören Großbritannien, Frankreich, USA (Schuldengrenze), Österreich, Deutschland u.a.m.. Die Zinsen der langfristigen Staatsanleihen in diesen Ländern steigen = Vertrauensverlust. Entsprechend werden Finanzmittel in Aktien, Unternehmensanleihen, Gold, Silber, Immobilien usw. umgeschichtet. Zu dem Thema hat Martin Armstrong, Teil 1 zwei Interviews gemacht. Teil 2


    M.E. wird diese Situation zwingend dazu führen, dass der Westen den Krieg in der Ukraine kaum noch finanzieren kann und auf eine kurzfristige Lösung angewiesen ist.


    Die Situation wird mit planmäßigem Diebstahl von Steuergeldern durch linksgrüne Projekte verschärft. Wie das in Deutschland funktioniert beschreibt Dr. Jörn Berninger:


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    Auf Goldseiten.de wurde der folgende Artikel veröffentlicht:

    Alex Krainer: Großbritannien am Rande des wirtschaftlichen Kollapses


    19.01.2025
    Alex Krainer ist ein Marktanalyst, Forscher, Händler und Hedgefondsmanager, der seit 1996 in der Finanzbranche tätig ist. Er ist der Gründer von Krainer Analytics und I-System Trend Following mit seinen täglichen TrendCompass-Anlegerberichten. Vor kurzem veröffentlichte er ein Video, in dem er vor dem bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruch Großbritanniens warnt.


    Er begann sein Video mit der Erklärung, dass die jüngsten Weltereignisse dazu geführt haben, dass der desolate Zustand der britischen Wirtschaft fast unbemerkt geblieben ist. "Bedeutende Ereignisse in den letzten Monaten dieses Jahres, darunter die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten und der Krieg in Syrien, haben wichtige Entwicklungen im Nachrichtenzyklus überschattet, vor allem im wirtschaftlichen Bereich. Eine davon ist der bevorstehende Zusammenbruch Großbritanniens", erklärte er. "Ich glaube, dass wir am Abgrund von Ereignissen stehen, die in die Geschichte eingehen werden, vielleicht wie die Hyperinflation der Weimarer Republik 1921, der Börsenkrach von 1929 oder der Zusammenbruch der Sowjetunion 1991."


    Im August wies der britische Premierminister Keir Starmer auf ein "schwarzes Loch" in Höhe von 22 Milliarden Pfund in den öffentlichen Finanzen hin (er bezog sich dabei auf die ungedeckten Verbindlichkeiten der Regierung) und kündigte an, dass der Haushalt im Oktober "schmerzhaft" sein würde. Im Oktoberhaushalt wurden 142 Milliarden Pfund an neuen Schulden aufgenommen, die die Regierung auf den Kapitalmärkten aufnehmen will, und es wurden 40 Milliarden Pfund an neuen Steuern eingeführt, die in erster Linie die britischen Arbeitgeber und die arbeitende Bevölkerung betreffen.

    Die im Haushalt vorgesehene Kreditaufnahme übertraf die Erwartungen der Marktanalysten, da der Bruttofinanzierungsbedarf Großbritanniens doppelt so hoch ist wie erwartet, und die neuen Steuern werden die Kluft zwischen öffentlichen Ausgaben und Steuereinnahmen wahrscheinlich noch vergrößern. "Großbritannien hat bereits jetzt eines der größten Haushaltsdefizite der Welt", so Krainer. Analysten wie Sanjay Raja von der Deutschen Bank, der den Haushalt als eine der größten fiskalpolitischen Lockerungen der letzten Jahrzehnte bezeichnete, und Simon White von Bloomberg, der die Haushaltslage in Großbritannien als katastrophal bezeichnete, hatten Recht.

    Eingreifen der Bank of England & Repo-Markt
    Repo-Geschäfte sind eine Form von besicherten Krediten, bei denen ein Kreditnehmer Wertpapiere an einen Kreditgeber verkauft und sich verpflichtet, diese zu einem höheren Preis zurückzukaufen. Sie sind eine wichtige Finanzierungsquelle für große Finanzinstitute. Die Einführung eines Repo-Programms durch die Bank of England (BoE) am 22. Juli, das bis zum 5. September bereits mehr als 40 Mrd. Pfund erreicht hatte, wird als Beweis dafür gesehen, dass ein oder mehrere britische Finanzinstitute kurz vor dem Zusammenbruch stehen.

    Die Auflegung eines Repo-Programms durch die BoE ist von großer Bedeutung, da sie auf die Notwendigkeit hinweist, notleidenden Finanzinstituten Mittel zur Verfügung zu stellen, und die rasche Ausweitung des Programms deutet auf eine schwere Krise des britischen Finanzsystems hin.

    Im Jahr 2019 drohte eine weitere Finanzkrise, da die Repo-Sätze in den USA stark anstiegen und sich beschleunigten, was die Fed dazu veranlasste, als Kreditgeber der letzten Instanz einzugreifen. Die Fed stellte den Repo-Märkten Liquidität in zweistelliger Milliardenhöhe zur Verfügung. Ursprünglich wollte sie die Fazilität bis Oktober 2019 schließen, weitete sie aber schließlich auf über 200 Milliarden Dollar aus. Die vollständigen Einzelheiten der Intervention bleiben im Dunkeln, da die Fed die Informationen geheim hält, darunter auch, welche Banken Repo-Geld erhalten haben.

    Finanzkrise im Vereinigten Königreich & Staatsausgaben
    Heute sieht es so aus, als stünden wir wieder einmal am Abgrund, so Krainer, denn Starmers Haushalt stellt die größte fiskalpolitische Lockerung seit den Haushaltssperren von 2020 dar und die BoE flutet das Finanzsystem mit Liquidität. Der wahre Zustand der öffentlichen Finanzen des Vereinigten Königreichs ist unklar, da die Staatsverschuldung im Jahr 2023 auf fast 116 Milliarden Pfund anstieg, was einem Anstieg von 27% gegenüber dem Vorjahr entspricht, und die Schuldenquote 100% erreicht.

    Es besteht der Verdacht, dass die tatsächliche Finanzlage des Vereinigten Königreichs absichtlich verschleiert wird, denn einige Schätzungen gehen von einem "schwarzen Loch" in Höhe von 71 Milliarden Pfund aus, obwohl Starmer von 22 Milliarden Pfund spricht. "Das britische Statistikamt gibt an, dass die Regierung bis August dieses Jahres ein Defizit von 64,1 Milliarden Pfund zu verzeichnen hatte. Am 1. Mai dieses Jahres konfrontierte Kier Starmer den damaligen Premierminister Rishi Sunak mit dem schwarzen Loch von 46 Milliarden Pfund, bevor er sich selbst korrigierte, zunächst auf 64 Milliarden Pfund und dann auf die schwindelerregende Summe von 71 Milliarden Pfund!" meinte Krainer.

    Als Starmer Premierminister wurde, war das Loch natürlich auf magische Weise auf 'nur' 22 Milliarden Pfund geschrumpft - eine Summe, die vielleicht klein genug ist, um sie zum Teil dadurch zu beheben, dass man "in diesem Winter ein paar tausend Rentner einfriert". Die Entscheidung der britischen Regierung, 10 Millionen Rentnern die Heizkostenzuschüsse für den Winter zu kürzen, wird voraussichtlich zu einer beträchtlichen Anzahl von Todesfällen führen. Schätzungen gehen davon aus, dass ein ähnlicher Vorschlag im Jahr 2017 3.850 Rentner das Leben gekostet hätte, und die aktuelle Energiekrise könnte zu einer noch höheren Zahl von Todesfällen führen.

    Der Niedergang der britischen Wirtschaft

    Die Situation in Großbritannien ist schlimmer, als es den Anschein hat. Die Regierung Starmer und die BoE haben extreme Maßnahmen ergriffen, darunter die Anhäufung unbezahlbarer Schulden, die Erhöhung des Staatsdefizits, die Auferlegung harter Sparmaßnahmen und die Ausweitung der Geldinflation. Die Wirtschaft des Landes ist einem hohen Risiko des Zusammenbruchs ausgesetzt, wobei die Märkte darauf hinweisen, dass britische Staatsanleihen in den letzten vier Jahren unter britischen, deutschen und amerikanischen Anleihen am schlechtesten abgeschnitten haben.

    Der wirtschaftliche Niedergang des Vereinigten Königreichs wird darauf zurückgeführt, dass das Land in der Vergangenheit ähnliche Fehler wie andere Mächte in ähnlicher Lage gemacht hat, wie z. B. die Auferlegung harter Sparmaßnahmen, die Erhöhung der Militärausgaben und die Beteiligung an ausländischen Unternehmungen, was zu einem erheblichen Anstieg der Staatsverschuldung und der Haushaltsdefizite geführt hat. Die Vorhersage des wirtschaftlichen Niedergangs Großbritanniens wurde vor drei Jahren gemacht, also vor dem Krieg in der Ukraine, der den Schuldenüberhang um Dutzende von Milliarden vergrößert hat, und beruhte auf einem Verständnis der Geschichte und der großen Zusammenhänge und nicht nur auf Statistiken.

    Die kryptische Rede des ehemaligen Premierministers Boris Johnson aus dem Jahr 2021, in der er die europäischen Regierungen vor der bevorstehenden Wahl zwischen der Unterstützung der Ukraine und der Abhängigkeit von russischen Kohlenwasserstoffen warnte, deutete darauf hin, dass Großbritannien eine führende Rolle im Projekt Ukraine übernommen und ein hohes Risiko eingegangen ist, was letztlich schief gegangen ist und zum Niedergang des Vereinigten Königreichs beigetragen hat.

    Krainer erklärte, das britische Establishment befinde sich nun in einer Krise, da die Rechnungen für das Glücksspiel fällig würden. Das Land läuft Gefahr, in eine tiefe Krise mit Stagflation und schließlich Hyperinflation zu geraten und möglicherweise die erste G7-Wirtschaft zu werden, die kentert.

    © The Expose

    https://expose-news.com

    Mein Kommentar: Der Streik langfristige Bonds (=Staatsschulden) zu kaufen führt dazu, dass viele Banken/Versicherungen auf unverkäuflichen Assets sitzen, die deutlich unter ihrem Anschaffungswert notieren. Die Reprogeschäfte sollen die Liquidität der Banken sicher stellen. Aber kann das längerfristig funktionieren?



    LG Vatapitta

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    Jocky, ein Interview von fast einer Stunde braucht schon etwas Text:


    Dramatischer Überlebenskampf:

    Deutscher Stahlhändler warnt vor massiver Insolvenzwelle


    Frank Hägermann leitet mehrere erfolgreiche Stahlunternehmen mit 250 Mitarbeitern in ganz Deutschland. Bekannt wurde er, als er während der Corona-Pandemie ungeimpften Angestellten im Quarantänefall weiterhin Lohn zahlte. Heute, nach den schwierigen Zeiten der Pandemie, steht Deutschlands Wirtschaft weiterhin unter Druck. Mittlerweile ist er politisch aktiv und tritt als Direktkandidat für die Werteunion an.


    Die Stahlindustrie, in der Hägermann tätig ist, sieht sich zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert. Die Folgen der Corona-Krise und der anhaltenden Wirtschaftskrise sind dabei unübersehbar. Wie schlimm steht es wirklich um Deutschlands Industrie, während man schon international von Deutschlands Deindustrialisierung spricht? Hägermann gibt exklusive Insider-Einblicke, wie es wirklich um die Branche steht und zeichnet eine düstere Prognose. Dabei geht er auf die vielen Ursachen der wirtschaftlichen Schieflage ein, die seiner Branche und vielen weiteren das Wirtschaften in Deutschland schwer machen. Was denkt er über grünen Stahl, Co2-Steuer und Fachkräftemangel? Welche politischen und wirtschaftlichen Perspektiven einer Kehrtwende sieht er?


    Kapitel
    00:00 Intro + Vorstellung
    01:53 Deindustrialisierung: Situation als Unternehmer in Deutschland?
    04:56 Ursachen der wirtschaftlichen Schieflage
    10:02 Grüner Stahl? Utopie oder zukunftsfähig?
    16:17 Mit Vollgas in den wirtschaftlichen Ruin?
    20:32 Innenstädte sterben aus
    25:19 Fachkräftemangel?
    30:02 Ist eine Kehrtwende möglich?
    39:43 Politische Lage, Werteunion und Hoffnungen für Deutschland?


    Etwas Copy und schon ist klar worum es geht.


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Gold-Jagd in London dank Trump-Zollrisiken - fmw


    Montag wird Donald Trump vereidigt. In London gibt es derzeit massive Turbulenzen bei Gold, Leasing-Raten steigen kräftig an.


    Veröffentlicht am 17. Januar 2025 17:42


    Das Risiko, dass der designierte Präsident Donald Trump allgemeine Einfuhrzölle einführen wird, sorgt für neue Turbulenzen auf dem globalen Goldmarkt, wobei ein genau beobachtetes Barometer der Gold-Nachfrage in London historische Höchststände erreicht.

    LG Vatapitta