Also..... noch einmal ganz von vorne.... bei Edelmetallen geht es darum, Werte zu speichern. Was soll der Quatsch mit dem Gewicht als nennenswerte Menge? Ich kann doch weiterhin nennenswerte Werte (Summen) in Gold speichern, damals wie heute. Da ist es doch vollkommen wurscht, wie hoch der Preis ist oder was das, was ich bekomme, wiegt.
Beste Grüße
ballerina
Jaein.
Die Beweggründe ins gelbe zu investieren können unterschiedlich sein.
Ob Kaufkrafterhalt, Altersvorsorge, kurzfristige Gewinnerzielung oder einfach nur Spass am sammeln von Kaiserreichmünzen.
Aber eines haben alle gemeinsam.
Die Hoffnung auf eine positive Bilanz.
Das muss aber nicht zwangsläufig so laufen.
Du sprichst von nennenswerten Werten, andere von Mengen.
Wenn es dir wurscht ist was das gramm AU kostet, was ich nicht glaube da du nicht 100 €/gr. bezahlen würdest und somit eine kleinere Menge hättest, so wird es das auch nicht sein wenn sich der Kurs halbiert.
Da käme dann wieder die Menge ins Spiel.
Und da sind wir wieder beim Ursprungsthema.
Beim niedrigerem POG konnte man noch mehr Menge fürs FIAT bekommen, was nun bei über 70€/gr. Immer schwieriger wird die gleiche Menge zu bekommen.
Und wenn Kleinanleger nun anfangen 1/2gr. für ca. 40.-€ zu kaufen dürfte klar sein das sie die Menge, wie beim POG von 30.-€/gr. , kaum zusammen bekommen zumal das Realeinkommen bei vielen auch noch sinkt.
Die Sichtweisen können also auch unterschiedlich sein und sein eigenes Invest sollte man auch von unterschiedlichen Sichtweisen betrachten.