Beiträge von Fr0stbeule

    Es gibt noch jede Menge Unfug, welchen man mit neuem Schuldengeld produzieren könnte, nicht zu vergessen neue Erfindungen und Technologien, Rohstoffe sind auch genügend vorhanden (wenn das eine ausgeht, nimmt man halt das andere).
    Die Behauptung die Wachstumsgrenze sei erreicht und das CO²-Gedöns sind nur Erfindungen der Medien.


    Zurück zum Thema...
    Wer kontrolliert und wer profitiert von der Krise ? ?)

    Das Thema Zins und Zinseszins zielen auf den Moment, an dem eine weitere Kreditexpansion nicht mehr möglich ist, weil sich keine neuen Schuldner finden lassen.
    Potenzielle neue Schuldner gäbe es noch zur Genüge. Das Dumme ist derzeit, dass die Kreditgeber keine neuen Kreditnehmer produzieren. Das führt zu Zahlungsausfällen, Bankrotten und Insolvenzen. Die Grenze der Kreditexpansion ist noch keineswegs erreicht - also passt das Video nicht ganz.

    Hallo!


    nur mal angenommen, die Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise ist kein Zufall - sie ist nicht nur durch Gier, Ignoranz, Inkompetenz und Machterhaltungstriebe (wie weitläufig behauptet wird) so weit ausgeartet...


    Wie -könnte- eine Krise kontrolliert (also ohne dass sie gleich mit dem Totalkollaps in Chaos und Bürgerkrieg endet) ablaufen ? :huh:
    Wer hätte die Macht und die notwendigen Instrumente um ein derartiges weltpolitisches Großereignis zu steuern ? (nicht im Detail, aber vielleicht in groben Zügen)


    Ich werde das Gefühl nämlich nicht los, dass hier einige sehr fähige Leute bewußt und wissentlich Dinge zugelassen haben... nur warum ?
    Liesse sich ein macht-politischer Nutzen daraus ziehen ? :hae:


    Wer profitiert ? :hae:

    Habt Vertrauen ihr lieben Schäflein, dann wird alles gut.
    Fangt aber um Himmels Willen bitte nicht an daran zu zweifeln!
    Bitte nicht analysieren, recherchieren oder nachrechnen, einfach glauben!
    ... selbsterfüllende Prophezeihungen ... ;)

    Grüatzi, mein altbekannter Diskussionspartner ;)


    Können Zinssätze die Nachfrage nicht nur beeinflussen, sondern wirklich komplett steuern ?
    Das wage ich zu bezweifeln. Kunden reagieren nicht zwangsläufig und unbedingt auf Lockangebote.
    Das Aufnehmen von Geld ist nämlich auch mit erheblichen Nachteilen sprich Verpflichtungen verbunden.
    Zudem investieren auch viele lieber von der hohen Kante aus Ersparnissen und Rücklagen, statt über neue Kredite.
    Ich erinnere an das altbekannte Zitat "Wer Geld versteht hat es, wer es nicht versteht leiht es."


    Eine Umschichtung (raus aus den Risiken, rein in die Rentenpapier) erzeugt noch kein neues Geld.


    Der nächste Aufschwung kommt sicher, das steht außer Frage - nur, wie destruktiv wird der Abschwung ?
    Da lassen sich viele optimistische, als auch pessimistische Szenarien und Prognosen ausmalen.


    Fakt ist, da die Staatsverschuldung stetig zunimmt, steigen auch die Zinszahlungen des Staates.
    Es gehen also zunehmend Steuergelder nicht in Bildung, Gesundheit etc., sondern in Zinsentilgung.
    Natürlich könnte rein theoretisch der Staat einfach immer weiter Schulden machen.
    Nur was passiert, wenn die Steuereinnahmen nur noch Zinsen bedienen ?
    Das Geld für neue Zinsen leihen wir uns einfach, nicht wahr ?
    Ob das gut gehen kann, wage ich ebenfalls zu bezweifeln.


    Ein Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass viele große Imperien zuerst mehrere wirtschaftliche Katastrophen mit zunehmender Intensität durchliefen.
    Diese erzeugten soziale Unruhen, welche letztlich der Auslöser für ihren Niedergang waren.
    Die Rezession ist ein Funke, der soziale Unfrieden das Dynamit.


    Wirtschaft kann nur funktionieren mit stabilen Währungen.
    Ist eine Währung nicht stabil, führt dies zu Spekulationsblasen. Diese hat immer viele Verlierer, wenig Gewinner.
    Je größer diese (und die damit verbundenen Emotionen) werden, desto wahrscheinlicher ist ein anschließender Systemkollaps.
    Zudem hinken die Lohnerhöhungen den realen Teuerungsraten seit Langem hinterher.
    Dies führt dazu, dass der soziale Unfrieden stark anwächst.
    Ist dies für die Wirtschaft eines Landes förderlich ? Wohl kaum.
    Das mittlere Einkommen ist natürlich in Kaufkraft gerechnet gestiegen, der Haken daran ist nur, dass sehr wenige sehr viel mehr und sehr viele sehr viel weniger Geld zur Verfügung haben.
    Außerdem widersprechen instabile Währungen dem freien Markt. Warum? Wodurch werden Währungen instabil ? Durch Kontrolleingriffe und Steuerungsversuche.
    Auf Mr. Market ist mehr Verlass als auch irgendwelche Banker oder Wirtschaftsweisen.


    Ich denke es geht nicht nur um Investments und Rendite, sondern grundsätzlich um eine drohende Destabilisierung der Gesellschaft,
    welche in einen Krieg oder Überwachungsstaat münden könnte. Was nützt mir das ganze Edelmetall, wenn Lafontaine uns alle enteignet oder russische Panzer vor der Tür stehen ?

    ... und das ist nicht der Staat, sondern die Privatbanken.
    Der Staat agiert nach meinem Verständnis in diesem Spiel nur in einer untergeordneten Rolle.
    Den geschmierten, korrupten Entscheidungsträgern sitzt nämlich immer ein kleiner flüsternder Banker mit im Ohr. :D
    Natürlich ist der offizielle Eigentümer der Staat, nur dieser hat keine Gewalt mehr darüber = Enteignung ^^

    Schulden, Schulden, Schulden...
    Auf dem Weltmarkt tummeln sich fast nur noch völlig überschuldete, bankrotte und zahlunsgunfähige Banken, Firmen und Staaten.
    Grundsätzlich aber kein Problem, man hat ja die Trick-Wunderwaffen des legalen Bilanzenfrisierens, Stundung der Rückzahlung auf unbegrenzte Zeit und die Cashflow-Kontrolle (sprich: neu gedrucktes Geld muss so durch die Finanzmärkte geleitet werden, dass es nicht die Konsumentenpreise verteuert.)
    Nur Mißtrauen könnte >rein virtuellem Kreditgeld< - wie wir es heute haben - den Todesstoß versetzen. Aber selbst davon sind wir weit entfernt, weil die Massen völlig verblendet und desinformiert sind und das "Big Money" zwar vorgibt irritiert zu sein um für Verwirrung zu sorgen, aber in Kenntnis darüber, wie es wirklich um das System steht, dem Ganzen vorerst relativ gelassen gegenübersteht.


    Eine längst überfällige Marktkorrektur wird derzeit durch neue Schulden sprich exzessive Geldmengenausweitung ausgebremst.
    Wie groß ist die Verschuldungsrate von Zentralbanken und Staat gegenüber den Privatbanken, Bürgern und Unternehmen ?


    Dank des mirakulösen Zinssystems mit seiner Exponentialfunktion (vgl. Schneeballsystem) ist es notwendig, dass in immer kürzerer Zeit immer mehr Schulden aufgenommen werden. Das Verschuldungs-Tempo steigt rassant.


    In diesem Zusammenhang frage ich Euch:


    Wie ist die Verschuldungssituation weltweit ?
    Wieviele Menschen gibt es noch (und wie lange noch), die bereit und fähig sind, einen Kredit aufzunehmen ?
    Selbst die 3. Welt wird durch Mikrokredite miteingespannt. Wann ist rein rechnerisch der Zenit der Neuverschuldung überschritten ?


    Hat jemand Zahlen, Daten, Fakten, Diagramme oder ähnliches zum Thema ?
    Ich kann schlecht einschätzen: Wie hoch ist die Verschuldung weltweit ? Wie hoch war die Wachstumsrate der Schulden weltweit in den vergangenen Jahren ?


    "Die Banken MÜSSEN neue Kredite irgendwie vergeben - wie sollen diese sonst die Guthabenzisen zahlen ?" und "die Schuldner brauchen nachrückendes Geld um ihre Schulden zu tilgen"
    - nur: Finden sich bald keine neuen Schuldner mehr ? :hae:
    Sind wir schon an dem Punkt wo bald nur noch der Staat und die Zentralbanken als Hauptschuldner auftreten ? :hae:


    Was wäre das Best Case - Szenario für den Fall, dass >lokal< (also z.B. nur in den USA) keine neuen Schuldner gefunden werden würden? (Frage an unsere Optimisten ;) )


    EURE EINSCHÄTZUNG BITTE!

    Wenn man verstanden hat, was FED oder eine Zentralbank ist, nämlich nur der verlängerte Arm der Privatbanken, wird die Sache ganz einfach:
    Das Gold gehört den Privatbanken, weil diese allein darüber bestimmen und verfügen.
    Die Darstellung ein Staat besitze "Goldreserven" ist wieder ein klassischer Fall von Etikettenschwindel um die Bürger zu besänftigen. :whistling:

    Staatsbanken, Oligarchen und Superreiche - also die Oberliga-Elite (nicht die Kleinreichen) haben kein Interesse an einer stabilen Währung, weil sie dadurch viele Vorteile und Privilegien verlieren würden. z.B. die gut getarnte Umverteilung der Vermögenswerte (Konjunkturzyklen und Inflation), welche das gemeine Volk mittlerweile als gottgegebene Selbstverständlichkeit hinnimmt. Reichtum ist für diese Klasse eine Nebensächlichkeit, es geht um Einfluss, Macht und Kontrolle - gedeckte Währungen schränken eben diese ein: z.B. Preismanipulationen


    Die Argumentation, dass die Schulden von Schuldnern entwertet werden hinkt mMn etwas, weil die Einkommen der Durchschnittsbürger also der Schuldner mitentwertet werden. (anders formuliert, die laufenden Haushaltskosten steigen durch Inflation)


    Schulden, also Geld, das als Schuld geschöpft wird, ist mMn grundsätzlich ein Problem, weil es ein Schneeballsystem ist. Es müssen in immer schnellerem Tempo immer mehr Kredite aufgenommen werden, das kann nicht auf Dauer funktionieren. Und das System nähert sich dieser Grenze. Es werden schon Mikrokredite an Kleinbauern in der 3. Welt vergeben, der Staat pumpt sich Geld wie irre (sog. Konjunkturprogramme) und die Zentralbanken senken ihre Zinsen auf 0% und kaufen sogar schon wertlose Mistpapiere sowie Staatsanleihen auf. So etwas hat es in der Geschichte des fiat money nur immer am Ende des Systems gegeben. Wer also glaubt, seine Lebensversicherung in 15 oder 30 Jahren ausbezahlt zu bekommen, wird sich wundern.


    "Kompromißlose Lösung" ?
    Wenn es um Gerechtigkeit geht, sollte es keine Kompromisse geben.
    Die Geiteshaltung der stillschweigenden Akzeptanz und des Hinnehmens in der Hoffnung, dass es schon nicht so schlimm wird und es irgendwann irgendwie durch irgendjemand besser werden könnte, führt die Menschheit immer wieder in Weltkriege und große Krisen. Jeder sollte in seinem Kreis handeln, z.B. indem man selbst seine Einkäufe und Investments wohlüberlegt tätigt.


    Deine Behauptung Korrekturen träfen die Vermögenden und nicht den kleinen Mann halt ich für einen Irrtum.
    Unter Korrekturen leiden ganz besonders die Armen unter den Armen. Familien zerbrechen, Hunger, soziale Unruhen aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit etc.


    Der Punkt ist der, dass die Oberliga-Elite (nicht die Kleinreichen) ihr Vermögen trotz Korrekturen eben NICHT verliert, sondern behält!
    Die Grundstücke, Produktionsanlagen, Firmenanteile, Beziehungsnetzwerke und Sachwerte bleiben nämlich in vollem Umfang erhalten.


    Die soziale Martkwirtschaft ist mMn eine Systemlüge, die ständig wiederholt wird, damit die völlig verblendeten Massen daran glauben.
    Unsere Wirtschaft ist weder sozial noch ein echter Markt. Sozialleistungen werden nicht aus ethisch, moralischen Beweggründen verteilt, sondern zum Machterhalt und zur Vermeidung politisch, sozialer Unruhen (Stichwort: Hartz4, Sozialhilfe, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Weiterbildungsmaßnahmen). Der Markt wird de facto von einem Netzwerk aus Monopolisten beherrscht und an allen Ecken und Enden durch dubiose Finanzinstrumente mit meterdicken Verklausulierungen und anglizierten Tarnbegriffen manipuliert.


    Ok, ich schreib wieder so viel... sorry ;)
    Worum es mir geht: Im Interesse von Frieden und Wohlstand sollte es unser aller Ziel sein, die Kultur- und geistige Entwicklung des menschlichen Individuums voranzutreiben. Das gegenwärtige Wirtschafts- und Geldsystem tut genau das Gegenteil und treibt die Erde dadurch im Best Case in einen globalen Überwachungsstaat, im Worst Case in einen verheerenden dritten Weltkrieg.
    Darum sollten wir alle unsere Hintern ergeben und wenigstens versuchen dies zu ändern. Amen. 8)

    Ist doch einfach: Gewinner sind diejenigen, die über riesige Guthaben und Vermögen verfügen - Verlierer, diejenigen welche über beide Ohren verschuldet sind oder keine Kohlen und Reichtümer haben. Verteilungsfrage! :D


    Natürlich trägt alles den Stempel "kreditfinanziert". Aber durch Reformen lässt es sich auch umdeklarieren. (vgl. Gammelfleisch [smilie_happy] )


    Marktwirtschaft finde ich nur gut, falls es eine wirkliche soziale und echte freie ist (soll heissen keine Preismanipulationen von physischer Ware durch Spielgeldpapierscheine, ohne Monopole und ohne privates Preisdiktat - also nicht so wie heute). Diese hochgelobte Wirtschaftsform hat aber auch ihre Nachteile, weshalb sie meiner Meinung nach mit etwas innovativem Neuen kombiniert werden sollte, da sie sonst langfristig nicht zukunftsfähig ist. Wenn Rohstoffe knapp werden, macht es wenig Sinn erst durch den Markt zu erkennen, dass die 10000 produzierten Autos keinen Abnehmer finden und verschrottet werden müssen. Ihr Recycling ist nie zu 100% möglich, wodurch ein gewisser Resourcenverlust einhergeht. Auch sollte der Mensch nicht zur Ware werden, sprich Arbeit sollte immer gerecht entlohnt werden, auch wenn gerade ein Überangebot und zu wenig Nachfrage auf dem Arbeits"markt" vorherrscht. Andernfalls zöge dies sozialen Unfrieden nach sich und dieser ist immer schädlich zur Stabilhaltung von Strukturen.


    Die Europäer könnten betrogen sein, weil der Euro überwiegend durch US-Dollars gedeckt ist. Wir hängen am Dollar wie der Säugling an der Mutterbrust. ^^


    Die Frage, ob Ersparnisse wertstabil sein sollten, würde ich mit ja beantworten. Des Pudels Kern ist nämlich: Wer steuert die Entwertung unserer Ersparnisse und wer profitiert ? Heute ist dies ein kleiner Kreis von Privilegierten und das kann und darf nicht sein, weil es gegen das Freiheits- und Gleichbehandlungsprinzip verstösst.


    Ähnlich verhält es sich mit Konjunkturschwankungen. Was sich grundsätzlich unverdächtig anhört, hat es faustdick hinter den Ohren. Sie werden von den "Herrschern über das Geld" eingesetzt, damit diese sich bereichern können. Ausserdem ist es ethisch und moralisch äußerst fragwürdig Betriebe in die Hölle zu schicken, nur weil sie keine Folgekredite genehmigt bekommen. Es läuft also darauf hinaus, wie sinnvoll es sein kann, Geld als Schuld bzw. Zukunftsversprechen zu schöpfen. Ich denke die Welt ließe sich ein Stück gerechter machen, wenn Geld als Guthaben geschöpft werden würde. Die großen Konjunkturschwankungen wurden außerdem nur deshalb möglich, weil wir ungedecktes Geld haben, was zu Spekulationsblasen führen muss und anschließend zu unzähligen Versuchen durch Geld drucken diese zu verhindern, wodurch sie nur verschlimmert werden.


    Es ist also so, dass ich mir durchaus eine Alternative zum heutigen System vorstellen kann. Die Vorstellung das heutige ökonomische System sei eine gottgegebene Konstante stösst mich ab.
    Ich glaube, dass es immer die mächtigsten Interessengruppen sind, die Systeme zu ihren Gunsten zurechtbiegen. Genau dies ist heute der Fall und das darf nicht sein, weil es gesellschaft- und kulturentwicklungs- und friedensschädlich ist.
    Die "Gottesanbeter" des gegenwärtigen Systems wollen gar keine Alternative, weil sie sich nie ausführlich mit anderen beschäftigt haben oder ein Gewinner sind.
    Da es in der heutigen Geldordnung aber langfristig mehr Verlierer als Gewinner gibt, wird der Zeitpunkt kommen, an dem das ganze umkippt und nach einer Alternative verlangt wird.


    Ich denke, dass die kommenden Blasen immer noch größer werden, und dies birgt ein zunehmendes Risiko für einen Systemkollaps.
    grosse Spekulations-Blase = viel Emotionen = viel Vertrauensverlust


    Und am Ende werden die meisten dastehen und sagen, hä wie kann das sein, auf der Uni und den Seminaren waren wir uns doch alle einige, dass wir das beste Geld- und Wirtschafts-System aller Zeiten haben ? :hae:


    Die BWL und VWL beschreibt die Systeme absolut in sich schlüssig und logisch, nur dumm, dass niemand bemerkt hat, dass sie auf Annahmen und Voraussetzungen basieren, die in der Realität leider gar nicht gegeben sind. :hae:

    Die Prophezeiungnen in Ehren, aber die lassen sich (wie alles religiösen Werke) nach Belieben auslegen...


    Einen Unterschied zwischen FED und EZB sehe ich nicht, da es die Bankeliten geschafft haben in JEDEM Land der Welt ein fiat money - System zu etablieren und eine Zentralbank. Die Wurzel dieses Übels sitzt überwiegend in den USA und Grossbritannien.


    Ich habe heute ein Interview mit dem an Altersweisheit und starker Urteilskraft leidenden Oberilluminaten des 33. Kreises Altkanzler Helmut Schmidt angesehen:
    Er sagt das gefährlichste Problem, das in der Welt existiere, sei das bilanzielle Ungleichgewicht zwischen China (Gläubiger) und USA (Schuldner).
    Wenn dies nicht beseitigt werden würde, wäre eine noch größere, auf die Wirtschaft destabilisierend wirkende Spekulationsblase, als wir sie jetzt schon haben, absolut, hundertprozentig sicher.
    Als Lösung schlägt er vor, aufgrund des "erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Finanzautobahnen" die "fähigen Leute" des internationalen Währungsfonds (IWF) einen Entwurf zur Regulierung der weltweiten Finanzmärkte ausarbeiten zu lassen. (Die Weltbank lässt grüßen.) Und dann redet er so mir nichts dir nichts, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt darüber, dass Politiker Banker als wertvolle Berater bräuchten.
    Wenn ich der Häuptling wäre, würde ich als erstes alle Banker der Führungsriege lebenslang in den Steinbruch schicken.


    *zurück zum Thema*
    China wird höchstwahrscheinlich eine Schlüsselrolle in der Welt von Morgen spielen.
    Es gab ja das Gerücht, dass die USA bereits Ameros nach China geliefert haben.
    Existiert eine geheime Vereinbarungen zwischen den USA und China ?


    Ich spekuliere mal...
    China hätte sich enorm verschulden müssen, um seine Wirtschaft auf das heutige Leistungsniveau zu bringen.
    Da kam die USA womöglich gerade recht, man liefert ihr materielle Gratis-Werte und erhält dafür immaterielle Gratis-"Infrastruktur" (Know-How-Aufbau, Fachkräfte und Akademiker, Fabriken und Bürogebäude usw.).
    Es ist also nicht so, dass der Deal einseitig ist, sondern auf Gegenseitigkeit beruht ?
    Sobald das Tausch-Geschäft nicht mehr funktioniert, sprich chinesische Währung zu stark oder der Dollar zu schwach wird, stehen Tür und Angel für gemeinsame Währungsreform offen...
    Brisant würde es werden, wenn die USA und China nicht mehr kooperieren würden...


    Also Bottom Line:
    Totgesagte leben länger, die FED (bzw. die Privatbanken) stirbt gerade nicht, sie restrukturiert sich. Sie stellt sich noch globaler auf.
    Wer sagt denn, dass die FED und die Währung namens US-Dollar miteinander verheiratet sind ?

    Vorausgesetzt es existiert tatsächlich ein Zirkel, der seit Jahrhunderten im gleichen Kult operiert und mit einem (sagen wir es mal vorsichtig) ausserirdischen Bewusstsein in Verbindung steht und zudem eine NWO anstrebt, dem sollte man schon Weitsicht und Vorausplanung zutrauen können, denke ich.


    Damit die NWO realisiert werden kann, müssen Bürger vom Denken abgehalten werden.
    Würde ein möglicher Kollaps des Weltfinanzsystems aber nicht genau das Gegenteil bewirken, nämlich viele Systemgläubige dazu bringen, die bisherigen "gottgegebenen Konstanten" in Frage zu stellen ? :hae:

    Hallo erstmal...


    ich habe mehrfach Krügerrand Münzen angeboten bekommen mit 10mm Durchmesser und ca. 0,5g Gewicht. Können diese echt sein?
    Laut den mir zur Verfügung stehenden Quellen gibt es Krügerrand nur bis zu 1/10 oz. Seit wann prägt die Südafrikanische Münze diese "Krümel" ?


    Weiss jemand mehr ? ?)

    Helas!


    eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf seit ich "Die Kreatur von Jekyll Island" gelesen habe:


    Da sind sieben Grossbanker, die derart genial und clever sind, um ganze Nationen an der Nase herum zu führen und ein mafiöses System names Federal Reserve System zu etablieren, das Ihnen die Ausbeutung der Bevölkerung und persönliche Bereicherung ermöglicht... Wie können diese Typen damals nicht bemerkt haben, dass das Fiat money - System systembedingte Haken hat: nämlich Zinseszinseffekt, exponentieller Wachstumszwang, Gefahr eines Kollaps bzw. des totalen Vertrauensverlusts durch Spekulationsblasen ? Die Nachkommen dieser hinterhältigen Gauner besitzen heute Firmen wie GM, Ford, Chrysler, Grossbanken usw. und die sind bekanntlicherweise hoffnungslos überschuldet und mega-pleite...


    Sind die wirklich so blöd oder tun die nur so ? Die heutige Situation war doch schon Anfang des 20. Jahrhunderts absolut kalkulierbar bzw. hochrechenbar, oder? Das müssen die Typen doch mit in ihren diabolischen Plan irgendwie (z.B. als Option B) eingebaut haben. :hae:



    Vorschläge ? :huh:

    ZDF Infokanal vom 10.12.2008:


    Die Finanzkrise versetze Bürger und Unternehmen in Angstzustände.
    Pychologie könne die Krise stoppen: Es seien fürchterlich viele schlechte Nachrichten unterwegs, es werde dramatisiert und Horrorszenarien an die Wand gemalt.
    Man dürfe sich dadurch nicht verunsichern oder einschüchtern lassen. Optimismus sei gefragt. Die Botschaft: Man müsse die Krise positiv angehen!


    Zitat
    "Wir sollten begreifen, dass wir über unsere Technologien, über unser hervorragendes Management, was wir haben, durch die vielen Innovationen in unserem Land auch eine gute Grundlage haben, um aus dieser Krise wieder als Nr. 1 in der Weltwirtschaft herauszukommen"
    Winfried Neun, Wirtschaftspsychologie im Interview


    :whistling: