Beiträge von Bembelpetzer

    Leider fehlt im Chart darüber die Zeitachse. Ist diese für beide Graphen gleich?
    (habe schon Vergleiche gesehen, wo man es passend zusammengeschoben hatte)

    Auch wäre dann interessant, wie viele vermeintliche Wochen/Monate man noch hätte.


    Hier ein Vergleich des "S&P 10" vs dem "S&P 500 minus S&P 10" (oft fälschlich S&P 490 genannt)

    (Nicht der Nasdaq wie im Chart darüber)

    ... ein shorten der Top 10 oder ein Switch in einen ex-Top10 würde das Risiko in einem persönlichen Portfolio wohl stark reduzieren.


    [...] Habe ich da einen Denkfehler gemacht ?

    Bissel schon.

    Deine Immo-Index-Grafik ist von Ende 2023, hier die Grafik bis Q2/2025

    Und der dazugehörige Goldpreis vom 30.06.2025


    Wohnimmos sind demnach in den 15,5 Jahren auf rund 2.000.000 EUR gestiegen und die 1.286,2oz auf rund 3.600.000 EUR.

    Macht eine jährliche Rendite von rund 4,7% vs 8,9%... die Differenz von rund 4,2% hätte die Miete bringen müssen.


    Ist natürlich eine reine Stichtagsbetrachtung.

    Hui, ein echter Rosenheim-Krimi ... sind die Filmrechte schon verkauft?


    br.de

    Machtgerangel bei Genossenschaftsbanken: Wer rettet hier wen?

    09.09.2025

    Die kleine RSA-Bank kooperiert mit der Rosenheimer meineVolksbank – was nach Rettung aussieht, könnte auch feindliche Übernahme sein. Zwar tragen beide Geldhäuser das Logo der Raiffeisenbanken, aber hinter den Kulissen ist von Zwangsfusion die Rede. [...]

    Zeitgleich geht das Gerücht um, die RSA habe sich bei Immobiliengeschäften verspekuliert und sei in Schieflage geraten. [...]

    Inzwischen ist Klaus Hatzel neues Vorstandsmitglied der RSA. Das Pikante: Er kommt aus dem Direktorium der meine Volksbank Raiffeisenbank eG in Rosenheim [...]

    Von der Rosenheimer Bank heißt es nur: "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es völlig ergebnisoffen, ob es zu einer Fusion kommen wird." [...]

    Dieser Tage gründet sich jedenfalls eine Interessengemeinschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die RSA zu retten. Mitglieder sind vor allem ehemalige Aufsichtsratsmitglieder. Ihre Argumentation: Die Schieflage durch Immobiliengeschäfte gibt es nicht, sie sei ein reines Gerücht. In Wahrheit wolle Rosenheim sich die "kerngesunde" RSA einverleiben, um eigene missglückte Geschäfte auszugleichen. [...]

    Tatsächlich war der Vorstandsvorsitzende der Rosenheimer Raiffeisenbank, Wolfgang Altmüller, auch lange Zeit Aufsichtsrats-Chef bei dem strauchelnden Mischkonzern BayWa. Der Verdacht könnte aufkommen, dass die Rosenheimer Raiffeisenbank erhebliche Beteiligungen an der BayWa hatte und nun entsprechend empfindliche Gewinnverluste verzeichnen muss. All das ist aber Spekulation. [...]




    Und hier mein Lieblingssatz:

    [...] Von der RSA-Bank selbst heißt es aber bislang, der Geschäftsbetrieb laufe "stabil und geordnet weiter", man befinde sich nur "seit Jahresbeginn in einem strategisch gesteuerten Weiterentwicklungsprozess". [...]

    Die Deutsche Bundesbank hat in ihrem aktuellen Monatsbericht den Artikel "Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2024" veröffentlicht. Neben interessanten Zahlen zu der Situation der Banken gibt es auch einen Exkurs zu Zahlen und Entwicklungen von notleidenden Krediten, herausgereicht an verschiedene Wirtschaftsbranchen und an die privaten Haushalte.


    Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute im Jahr 2024

    BaFin Mitteilung

    PSD Bank Koblenz eG: BaFin ordnet zusätzliche Eigenmittelanforderungen an

    15.09.2025

    Die PSD Bank Koblenz eG muss zusätzliche Eigenmittel vorhalten. Das hat die Finanzaufsicht BaFin angeordnet. Grund für die Maßnahme ist die besondere Geschäftssituation des Instituts.

    Die PSD Bank Koblenz eG befindet sich in einer Situation, in der sie das bisherige Geschäftsmodell in einem geänderten Zinsumfeld nachhaltig verändern muss. Durch die notwendige Umstrukturierung bestehen bei der Bank Risiken, die über die in der europäischen Eigenmittelverordnung CRR genannten Risikokomponenten hinausgehen. [...]

    Und es geht im VR-Lager weiter, wie ihr ja schon länger diskutiert.



    Auszug aus dem Newsletter von finanz-szene...


    Exklusiv: Weiterer Stützungsfall im Genosektor – 21 Mio. Euro für kleine Raiffeisenbank

    Die Liste der Genobanken, bei denen zuletzt die BVR-Sicherungseinrichtung einspringen musste, ist länger als bislang bekannt. So zeigen Recherchen von Finanz-Szene, dass neben der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden, Raiffeisenbank Hochtaunus sowie den Volksbanken Dortmund-Nordwest und Düsseldorf Neuss im vergangenen Jahr noch mindestens ein weiteres Problem-Institut gestützt wurde – nämlich die Raiffeisenbank Bad Schussenried-Aulendorf. Wie aus dem kürzlich veröffentlichten Jahresabschluss hervorgeht, injizierte die Institutssicherung insgesamt gut 20 Mio. Euro in das schwäbische Institut – gemessen an der Bilanzsumme von 340 Mio. Euro keine kleine Summe. Dabei verteilte sich der Gesamtbetrag auf eine direkte Geldspritze ("Ertragszuschuss") in Höhe von rund 11 Mio. Euro sowie weitere Garantien über gut 10 Mio. Euro – ohne die Garantien wäre die Bank um sonst notwendige Wertberichtigungen und Abschreibungen nicht umhingekommen. Überraschend kommt das Loch bei der Raiffeisenbank Bad Schussenried-Aulendorf freilich nicht. Wie Finanz-Szene bereits vor Monaten exklusiv berichtet hatte, befand sich das unter anderem wegen riskanter Immobiliengeschäfte in Schieflage geratene Institut seit geraumer Zeit in operativen Schwierigkeiten [...]

    Handelsblatt


    Offene Immobilienfonds

    Rekordabflüsse – Top-Manager sieht keine schnelle Trendwende

    09.09.2025

    Frankfurt. Investoren ziehen immer mehr Geld aus offenen Immobilienfonds ab. Allein im Juli verloren die Fonds unter dem Strich 889 Millionen Euro Anlegergeld. Das geht aus einer neuen Auswertung der Zahlen der Bundesbank durch das Beraterhaus Barkow Consulting hervor, die am Montag veröffentlicht wurden.

    Im Juli verzeichneten offene Immobilienfonds damit die höchsten monatlichen Nettoabflüsse seit 2017. Insgesamt haben die Anleger in den vergangenen zwölf Monaten netto knapp 7,6 Milliarden Euro aus offenen Immobilien-Publikumsfonds abgezogen. Laut dem Fondsverband BVI verwalteten die Produkte in Deutschland Ende Juni noch etwa 118 Milliarden Euro.

    Erstmals über zehn Millionen neue Ratenkredite

    02.09.2025

    [...] Das Einkaufen auf Pump boomt, vor allem im Online-Handel. Die Zahl der neu aufgenommenen Ratenkredite ist auf Rekordniveau. [...] Nun hat sie einen neuen Höchstwert erreicht. Wie die Schufa mitteilte, wurde 2024 die Zahl von zehn Millionen neu aufgenommenen Ratenkrediten geknackt. [...]


    Bei Krediten unter 1.000 Euro verzeichnete die Schufa einen deutlichen Anstieg im Vergleich zu 2023. In dem Bereich wurden 4,99 Millionen neue Verträge abgeschlossen, das sind rund 14,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Waren 2020 noch etwa ein Fünftel (20,4 Prozent) Kleinkredite, betrug ihr Anteil im vergangenen Jahr 49,8 Prozent. Die Zahl neu aufgenommener Ratenkredite über 1.000 Euro erhöhte sich verglichen mit dem Jahr 2023 nur moderat, um knapp vier Prozent auf gut 5,03 Millionen Verträge. [...]


    Immer mehr laufende Ratenkredite haben vor allem Menschen im mittleren Alter, zwischen 35 bis 44 Jahren. [...]


    Wer in Deutschland einen Kredit aufnehmen möchte, muss in der Regel zunächst eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchlaufen. Teil davon ist häufig eine Bonitätsauskunft einer Auskunftei [..] Klein- und Kurzzeitkredite bis 200 Euro sind von einer solchen Prüfung bislang noch ausgenommen. Doch am 30. Oktober 2023 ist eine EU-Verbraucherkreditrichtlinie in Kraft getreten. Diese sieht vor, auch bei der Vergabe solcher kleinen Kredite eine Prüfung durchzuführen. [...] Bis zum 20. November müssen die EU-Mitgliedstaaten die Vorgaben in nationales Recht umsetzen. Im Juni hatte das Bundesjustizministerium dafür einen Referentenentwurf vorgelegt.

    Dann wird aus dem Schlafzimmer ein Hobbyraum…..man man man.

    Im angelsächsischen, insbesondere in Nordamerika, gibt es neben Kitchen, Bathroom und Livingroom (ggf mit angeschlossem Diningroom) ausschließlich Bedrooms. Jedes abgeschlossene Zimmer ist quasi ein Bedroom. Da kennt man kein Kinderzimmer, Gästezimmer, Hobbyzimmer, Nähzimmer, Modelbahnzimmer usw.... alles Bedrooms.

    Es ist bekannt, dass es in China seit vielen Jahren keine richtige Volkszählung mehr gab und viel geschätzt wird. Meist werden Zahlen von 1,2 Mrd bis 1,4 Mrd angeben, die UN geht wegen dem Weltüberbevölkerungsthema immer vom höheren Wert aus. China selbst reduziert selbst die Angaben jährlich im niedrigen siebenstelligen Bereich.


    Bevölkerungswissenschaftler gehen davon aus, dass sie inoffiziell schon unter 1 Mrd gerutscht sind.


    Vor ein paar Jahren hatten Statistiker auf Basis von verschiedenen verlässlicheren Zählungen aus den 1960er und 1970er verschiedene Szenarien mit Reproduktionsraten von 0,9 bis 1,5 berechnet (wegen Einkindpolitik) und kamen auf theoretische aktuelle Werte zwischen 0,6 Mrd und 0,9 Mrd.

    Gestützt wird das dadurch, dass allgemein akzeptiert ist, dass man für eine gleichbleibende Population eine relativ konstante Rate von 2,1 braucht... durch die Einkindpolitik ist es unmöglich, dass China viele Jahre und Jahrzehnte gewachsen sein soll.


    Auch konnte man mittels Satellitenbildern, Energieverbrauch, Lebensmittelmengen und Transporten darlegen, dass ganze kleinere Städte nicht mehr bewohnt sind. Man schätzt, dass es über 50 Mio leere und früher bewohnte Wohnungen gibt und dass das nicht nur mit dem Bauboom (mangels anderer damaliger Investitionsmöglichkeiten für Privatleute) erklärt werden kann, da diese Neubauten ausgerechnet wurden.

    Alles Unterstellungen, gewolltes Missverstehen und unterlassene wohlwollende Weiterinterpretation ... er meinte selbstverständlich im Verhältnis ... je nach dem wie man die US-amerikanischen Außengebiete, Protektorate und Treuhandgebiete wertet kommt es sogar fast hin.