[…]
Antwortest Du uns auch auf die eigentliche Frage? ...
Teilst Du uns auch mit, welches geheime Geldsystem vom internationalen Bankensystem den Eliten eingeräumt und zur Verfügung gestellt wurde? Wie lauten die Verrechnungseinheiten?
28. Februar 2026, 04:29
[…]
Antwortest Du uns auch auf die eigentliche Frage? ...
Teilst Du uns auch mit, welches geheime Geldsystem vom internationalen Bankensystem den Eliten eingeräumt und zur Verfügung gestellt wurde? Wie lauten die Verrechnungseinheiten?
@globalvoter
Ich habe mir die Website http://www.globalvoter.org (ohne Impressum) mal kurz angeschaut, auf die Du in Deinem Profil verweist. Angeblich handelt es sich um eine Stiftung, aber mit Verlaub, die textlichen Ergüsse haben schon sektenähnliche Tendenzen.
Kannst Du bitte in maximal drei einfachen Sätzen zusammenfassen was Ihr wollt?
Und was haben die Fotos mit der Stiftung zu tun?
- Merke II: Das int. Bankensystem hat den geheimen Eliten schon ein (Schatten-) Geldsystem eingeräumt, welches außen vor läuft und in keiner Bankenbilanz auftaucht
Teilst Du uns auch mit, welches geheime Geldsystem vom internationalen Bankensystem den Eliten eingeräumt und zur Verfügung gestellt wurde? Wie lauten die Verrechnungseinheiten?
Wie soll ich mir das vorstellen? Fließt da dieses geheime Geld immer nur von einem Eliten zu einem anderen Eliten?
Oder ist das so geheim, dass Du uns das nicht mitteilen möchtest und deshalb nur vage Andeutungen machst, ohne etwas beim Namen zu nennen?
Du hast doch sicher diese streng geheimen Beweise im Zugriff die das beweisen, oder?
Oder gehörst Du dieser verschworenen Gruppe der Eliten an und hast Dich jetzt verplappert?
Sorry, falls hier schon bekannt...
http://www.manager-magazin.de/…muenze-auf-a-1128339.html
managermagazin 03.01.2017
Beliebteste Goldmünze der Welt wird 50
Südafrika feiert Krügerrand mit 1,5-Kilo-Taler
hegele,
Du hast ja schon selbst angemerkt, dass Du auch die nicht garantierten Auszahlungsbestanteile mit berücksichtigt hast, obwohl die nur als Schnaps oben drauf zu sehen sind.
Daneben müsstest Du bei einer Renditebetrachtung auch noch Deine Einzahlungen in den Risikoanteil und in den Sparanteil aufteilen, und nur auf Basis des Sparanteils rechnen.
Des Weiteren kommen als außervertragliche Erträge Deine Steuerrückerstattungen dazu, die einfachheitshalber den Betrag der nächsten Einzahlung reduziert, oder nebenbei ertragsbringend nebenbei gespart wird und dann als zusätzlicher "Auszahlungsbestandteil" gewertet wird.
Bei Deiner Betrachtung rein auf die "maximale Summe" was Du am Ende durch den Abschluss dieses Vertrages herausbekommst, müsstest Du diesen außervertraglichen Ertragsanteil eigentlich mit dazu nehmen - denn ohne Diesen Vertrag hättest Du die Steuer ja nicht zurückbekommen.
PS: Ganz spitzfindige Rechner berücksichtigen auch noch die Zinsen und Zinseszinsen auf die nicht abgeführten Steuern der Ertragsanteile innerhalb des Vertrages.
Anbei ein ZAR/USD-Chart seit Anfang 1970, startend mit einer Rate von 0,7152 ZAR/USD am 02.01.1970
Quelle: Website der South African Reserve Bank
ältere Daten habe ich auf die Schnelle nirgends gefunden
Ob es unbedingt an der Software liegt, wenn User die öffentliche Pinnwand zur Korrespondenz nutzen???
https://www.welt.de/finanzen/a…h-Tresoren-umschauen.html
Selbst Kleinsparer sollten sich nach Tresoren umschauen
Stand: 02.11.2016
Dass man heute keine Zinsen mehr für Erspartes bekommt, ist bekannt. Eine Bank knöpft ihren Kunden nun sogar Strafzinsen ab. Sollte das Beispiel Schule machen, lohnen sich bald Tresore fürs Geld. [...]
Nun prescht abermals eine genossenschaftliche Bank vor. Die Volksbank Niederschlesien verlangt Minuszinsen nicht nur von den Gutbetuchten, sondern von allen Kunden. [...]
Denn die Volksbanker haben ein Tabu gebrochen, weil sie erstmals im Segment der Klein- und Durchschnittssparer faktisch Minuszinsen einführen.
Die Null galt lange als Schmerzgrenze
Wer etwa 10.000 Euro zum aktuellen Zinssatz von 0,01 Prozent anlegt, bekommt dafür einen Euro gutgeschrieben. Abzüglich der Gebühren von monatlich fünf Euro steht am Jahresende jedoch ein Minus von 59 Euro zu Buche. Das entspricht einem Minuszins von rund 0,6 Prozent. Damit nimmt die Volksbank Niederschlesien ihren Kunden mehr ab, als sie selbst bei der Europäischen Zentralbank (EZB) als Strafzins bezahlen muss. Die EZB knöpft Geschäftsbanken, die überschüssige Liquidität bei den Währungshütern deponieren, eine Gebühr von 0,4 Prozent ab. Bislang haben die Kreditinstitute darauf verzichtet, diese Gebühr an die breite Kundschaft weiterzugeben. Lediglich bei Girokonten werden nach und nach Gebühren erhoben, Tagesgeldkonten waren jedoch tabu. Dort galt die Null als die Schmerzgrenze nach unten. Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox liegt die durchschnittliche Verzinsung von Tagesgeldkonten bei 0,06 Prozent. Denn die Deutschen reagieren allergisch auf Verluste. In zahlreichen Umfragen gaben die Bundesbürger an, ihr Geld lieber abzuheben, als darauf Strafzinsen zu bezahlen.
„Unüberwindbare psychologische Hürde“
Eine Umfrage, die das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch durchgeführt hat, brachte zutage, dass Minuszinsen einen Ansturm auf Bankschalter und Geldautomaten zur Folge hätten. Die Höhe der Strafgebühren ist den Bundesbürgern dabei egal. Insbesondere die Ärmeren wollten ihr Geld zu Hause bunkern. Es geht den Deutschen anscheinend ums Prinzip. Ein Minuszins würde die Seele des deutschen Kleinanlegers sozusagen in ihren Grundfesten erschüttern. „Negativzinsen werden von Privatpersonen offensichtlich nicht toleriert“, sagt Bert Flossbach, Chef des unabhängigen Vermögensverwalters Flossbach von Storch. „Die Bank dafür zu bezahlen, dass man ihr die Ersparnisse überlässt, dürfte für viele Deutsche eine unüberwindbare psychologische Hürde darstellen.“ Die Volksbank Niederschlesien hat jetzt den ersten Testballon gestartet und fängt gleich mit einem Minuszins von 0,6 Prozent an. Denn die Gebühren steigen mit der Anlagesumme. Wer 25.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto hat, zahlt im Jahr 120 Euro Gebühren, ab einer Summe von 50.000 Euro werden sogar 300 Euro fällig und ab 500.000 Euro dann 600 Euro.
Der Safe lohnt sich bereits ab 5000 Euro
Nach einer Erhebung der Stiftung Warentest lassen sich Schließfächer bereits für 30 bis 50 Euro pro Jahr mieten. Bei Minuszinsen von 0,6 Prozent, wie sie nun die Volksbank Niederschlesien erhebt, lohnt sich der Safe bereits ab einer Geldsumme von 5000 Euro. [...]
[...Post vom 20.06.2016 gekürzt...]
Es droht die nächste Verschärfung
[...]
Der beim Finanzministerium angesiedelte Ausschuss für Finanzstabilität hat vor einem Jahr empfohlen, der Finanzaufsicht BaFin mehr Durchgriffsrechte zu geben. Sie soll bei einer „drohenden Störung der Funktionsfähigkeit des Finanzsystems“ bei den Banken eingreifen und etwa eine Obergrenze für die maximal zulässige Verschuldung je nach Einkommen vorgeben dürfen.[...]
http://www.faz.net/aktuell/wir…bilienblase-14496358.html
FAZ: Neue Waffen für Finanzaufsicht gegen mögliche Immobilienblase
Die Finanzaufsicht soll vorsorglich neue Instrumente erhalten, um im Fall einer drohenden Blase am Immobilienmarkt einschreiten zu können. Das Finanzministerium hat dazu am Montag einen ersten Entwurf für ein Aufsichtsrechtergänzungsgesetz an die anderen Ressorts verschickt. [...]
Der Gesetzentwurf sieht erstens die Möglichkeit einer Obergrenze für das Verhältnis zwischen Darlehenshöhe und Immobilienwert vor, also dass der Anteil der Fremdfinanzierung gedeckelt werden kann.
Zweitens soll ein Zeitraum vorgegeben werden können, in dem ein Anteil der Immobilienfinanzierung zurückgezahlt sein muss.
Drittens knüpft man an der Fähigkeit des Kreditnehmers an, seine Schulden zu tilgen. Hier denkt man an eine Obergrenze bezogen auf sein verfügbares Einkommen.
Viertens ist eine Untergrenze vorgesehen, die vorgibt, was mindestens getilgt wird.
Fünftens blickt man auf das Verhältnis der gesamten Schulden eines Kreditnehmers und sein Einkommen.
Für Kleinkredite ist eine Bagatellgrenze geplant. Darlehen zur Finanzierung von Renovierungen und Sanierungen sollen außen vor bleiben, ebenfalls Anschlussfinanzierungen und der soziale Wohnungsbau. In bestehende Kredite soll nicht eingegriffen werden.
[...]Ziel ist es, die Gesetzgebung bis zur Sommerpause abzuschließen.[...]
Visual Capitalist erklärt anhand von Silver Wheaton das Businessmodel Steaming
http://www.visualcapitalist.co…s-metals-streaming-works/
Alles anzeigenDanke, tega1 und pekoeu, und aurora II,der in einem anderen Thread Link mit Details hereinstellte, die Du dann
in einer Tabelle eingestellt hast, pekoeu.
shtfplan.com/headline-news/jum…g-stocks-with-it_09022016
Eine ähnliche Übersicht ist in dem GS Link enthalten.
Zunächst ist bemerkenswert, daß ZBs Edelmetallaktien in größerem Umfang kaufen. Sehenswert ist darüber
hinsaus, wie unterschiedlich die Banken dabei verfahren:
So bildet die Schweizer Nationalbank etwa die großen Minenindices ab, währed die Norwegische eine ausgesprochen selektive Auswahl vollzog mit extrem hoher Gewichtung von FNV, rd. 42 % des Gesamtinvestments.....
[...]
Vielleicht eine blöde Frage für die, die sich mehr mit Minenaktien beschäftigen als ich ... aber gibt es einen von mir übersehenen Grund, dass in beiden Zentralbanklisten keine Barrick Gold enthalten ist? Ist ja nicht grad der kleinste Minenbetreiber.
Das Urteil weiter oben muss dann wohl neu aufgerollt werden!
Das sehe ich nicht so. Es besteht ein Anspruch auf Lieferung gegenüber der Emittentin der Deutschen Börse Commodities GmbH und nicht ein Anspruch gegenüber der eigenen Depotbank die Inhaberschuldverschreibung zur Ausübung des Rechts einzureichen.
[...]
Da bei mir eine kleine Neuanschaffung geplant ist und mir noch etwas Geld fehlt,war meine Überlegung für kurze Zeit einen meiner Goldbarren ins Pfandhaus zu bringen.
[...] Ich würde es wirklich nur für 2 Wochen brauchen und mir ist es ehrlich gesagt zu anstregend mit der Bank zu reden.
Welche GEPLANTE Neuanschaffung kann keine zwei Wochen warten, wenn Du Dich scheinbar um zwei Wochen verplant hast?
Bei dem Betrag und der Laufzeit würde ich den Dispo in Anspruch nehmen - alles Andere ist viel zu viel Aufwand. Ausreichender Dispo sollte kein Problem sein, wenn dieser Betrag scheinbar innerhalb von zwei Wochen über den Cashflow eh wieder herein kommt.
Habt ihr euch die Empfehlung angesehen?
http://www.bbk.bund.de/SharedD…df?__blob=publicationFile
Das ist noch die Empfehlung basierend auf dem alten Konzept, nicht dem Neuen.
Hier auch der Link zur dazu gehörigen Broschüre in der auch die Checkliste enthalten ist.
http://www.bbk.bund.de/SharedD…n_A4/Ratgeber_Brosch.html
Diese gibt es schon seit Jahren, wird regelmäßig aktualisiert und basiert noch auf dem alten Konzept, welches jetzt durch ein neues überarbeitetes Konzept erneuert wird. Für mich als sich selbst informierenden Bürger ist die ganze Aufregung nicht nachvollziehbar. Gut, eigenverantwortliche Informationsbeschaffung neben aktuellen Techniktrends und Freizeitgestaltung ist nicht mehr envogue.
Das einzige was mich wundert, in dem alten Konzept wird eine Vorratshaltung von 14 Tagen empfohlen, laut den Medien (habe das neue konzept noch nicht gelesen) in dem neuen Konzept nur noch 10 Tage. Warum???
Und wieder etwas in den Mainstreammedien...
http://www.faz.net/aktuell/fin…ienkrediten-14358729.html
Gesetz lässt Vergabe von Baukrediten einbrechen
Die Folgen einer EU-Richtlinie zu Immobilienkrediten führt zu Kritik der Sparkassen. Die Reform benachteiligt vor allem eine Gruppe.
[...]
Die neuen Vorgaben gelten seit Ende März. Im zweiten Quartal sei deshalb die Kreditvergabe an Bauherren oder Käufer von Immobilien in Baden-Württemberg um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 2,58 Milliarden Euro eingebrochen. Im zweiten Halbjahr werde das Minus voraussichtlich kleiner. „Aber die alte Höhe wird es nicht mehr, ein Teil bleibt auf der Strecke“, sagte Schneider.
Zahlen für ganz Deutschland liegen von den Sparkassen bislang nicht vor. „Wenn die neuen Bestimmungen zu einem Rückgang der Immobilienkredit-Vergabe führen, dann läuft eindeutig etwas schief. Wir stellen insgesamt mal wieder fest, dass der deutsche Gesetzgeber bei der Umsetzung der EU-Richtlinie über das Ziel hinausgeschossen ist“, sagte unlängst Ulrich Netzer, der Präsident des bayerischen Verbandes, der der größte in Deutschland ist. An zweiter Stelle folgt Baden-Württemberg.
Schneider sagte weiter, der Bundestag habe bei der Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie unnötig viel draufgesattelt. Der Wert der finanzierten Immobilie darf nun nicht mehr so stark berücksichtigt werden wie in der Vergangenheit. Banken müssen sich somit vor allem an der Finanzkraft und dem Alter des Kreditnehmers orientieren. Vor allem Rentner hätten damit Schwierigkeiten, an Darlehen zu kommen, sagte Schneider. Zudem sei der bürokratische Aufwand höher – und unklare Rechtsbegriffe legten die Saat für Beratungsfehler und Klagen. „Es schwebt über uns das Damoklesschwert der fehlerhaften Beratung.“
„Über das Ziel hinaus“
Der Dachverband der 409 Sparkassen in Deutschland sieht zwar auch Änderungsbedarf. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband formuliert seine Kritik aber zurückhaltender. Die Umsetzung der Wohnimmobilienrichtlinie sei insgesamt gelungen, erklärte eine Sprecherin. Vor allem die zusätzlichen Informationen würden vom Kunden positiv bewertet.
[...]
Aktualisierte Liste der angekauften Wertpapiere seitens der Bundesbank
In Ergänzung zu meinem Post #49 ein paar neue Grafiken der AGI zum Anleihekaufprogramm...
https://www.allianzglobalinves…99-4eeb-a78a-7232eb23f88a
QE Monitor Juli 2016: Lockerung der Kaufkriterien in Sicht
Die Flucht der Anleger in "sichere Häfen" im Nachgang des Brexit-Votums hat Knappheitssorgen erneut in den Blickpunkt gerückt. Erschöpft sich das ankaufbare Anleiheuniversum für die Europäische Zentralbank (EZB)? Wird die EZB ihre Kaufkriterien lockern müssen? Zumindest dürfte sie auf ihrer Sitzung am 21. Juli mögliche Lösungen diskutieren, um ihre Handlungsfähigkeit zu unterstreichen. Erfahren Sie mehr im aktuellen QE Monitor.
QE-Monitor (pdf)
http://www.allianzglobalinvest…01bef5ab1454bf13a8ewebweb
Bembelpetzer:
Wie ist es denn,
-- schrumpft der durchschnittliche Kreditrahmen, und es bleiben dabei die Personenzahlen, die einen Kredit bekommen würden ungefähr gleich, d.h. alle bekommen weiter was, nur eben weniger,
-- oder bekommen erheblich weniger Personen Geld von der Bank, und wieviel (d.h. mehr oder weniger als vorher) ?
Es passiert beides, wobei in den Medien momentan hauptsächlich über das Zweitere berichtet wird.
... da ist von Rentnern die Rede, die für den altersgerechten Umbau des Bades keinen Kredit bekommen,
... von jungen Paaren mit Kinderwunsch, bei denen in absehbarer Zeit Einkommen wegfällt und die Ausgaben steigen
... Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen in schwierigen Branchen, wo latent die Gefahr besteht arbeitslos zu werden
Ersteres wird wohl dann in den Medien präsenter werden, wenn die Anschlussfinanzierungswelle anrollt.
Admiral hat in dem anderen Strang auch schon als Betroffener was dazu geschrieben.
@Admins, ich bitte nochmals darum (s.Post 1980), die Beiträge bzgl. WIKR aus dem Thread Deutsche Immobilien kaufen j/n? und diese hier in einen separaten neuen Thread zusammen zu legen, da ich die Beführchtung habe, dass das dann bald in allen Immothreads parallel besprochen wird. Hätte ich von Anfang an gewusst, was sich dahinter genau verbirgt, hätte ich gleich einen neuen Thread aufgemacht.
PS: Die Themen Smart-Meter und AnaCredit in dem Thread "Scheiß Überwachungsstaat" prädestinieren sich auch so langsam als würdig, in jeweils in einem eigenen Thread besprochen zu werden.
In Ergänzung zu den vorangegangenen Posts sind nun erste Fakten bzgl. Ankauf von Unternehmensanleihen bekannt...
Anbei die Liste aller von der BuBa im Rahmen des EZB-Ankaufprogrammes angekauften Wertpapiere (pdf) - ohne Nominale.
Erstmals sind auch die Unternehmensanleihen dabei.
Ich habe die Emittenten der Unternehmensanleihen mal rausgezogen...
ALLIANZ FINANCE II B.V.
ALSTRIA OFFICE REIT-AG
BASF SE
BAYER AG
BAYER CAPITAL CORP BV
BERTELSMANN SE & CO KGAA
BMW FINANCE NV
CONTINENTAL AG
COVESTRO AG
DAIMLER AG
DEUTSCHE BAHN FINANCE BV
DEUTSCHE BOERSE AG
DEUTSCHE LUFTHANSA AG
DEUTSCHE POST AG
DEUTSCHE TELEKOM INT FIN
DEUTSCHE WOHNEN AG
E.ON INTL FINANCE BV
ENBW INTL FINANCE BV
EUROGRID GMBH
EVONIK INDUSTRIES AG
EWE AG
HELLA KGAA HUECK & CO
INFINEON TECHNOLOGIES AG
K+S AG
LANXESS AG
LINDE AG
LINDE FINANCE BV
MAN SE
MERCK FIN SERVICES GMBH
METRO AG
METRO FINANCE BV
ROBERT BOSCH GMBH
ROBERT BOSCH INVESTMENT
RWE FINANCE BV
SAP SE
SIEMENS FINANCIERINGSMAT
TALANX AG
TELFONICA DEUTSCH FINAN
VIER GAS TRANSPORT GMBH
VOLKSWAGEN INTL FIN NV
VONOVIA FINANCE BV
WUERTH FINANCE INTL BV