Beiträge von Bembelpetzer

    Zur Ergänzung meines posts #63:


    Griechenland hat heute erfolgreich 1,625 MrdEUR 6monatige T-Bills mit einer Rendite von 2,97 Prozent emittiert.
    Hauptkäufer waren wohl Banken, die die am Freitag auslaufenden 2 MrdEUR T-Bills gerade halten.
    Das Bid-to Cover-Ratio lag wohl bei 1,3 und Gebote in Höhe von 375 MioEUR wurden nicht zugeteilt.
    Die nächsten T-Bills in Höhe von 1 MrdEUR werden am 17.07.2015 fällig.

    So, nach Veröffentlichung des BMF-Rundschreibens im Mai bezüglich der steuerlichen Nichtwürdigung bezahlter Negativzinsen und der steuerlichen Würdigung der zurückgezahlten Kreditgebühren kommt dieser Sachverhalt nun langsam in den Mainstreammedien an. Das Thema wird wohl dieses Jahr einer der Sommeraufreger in den Verbrauchermagazinen.

    Schade, auch diese Grafik hat wieder den Schönheitsfehler, dass dort nur die Rückzahlungen der Nominale, aber keine Zinszahlungen abgebildet sind. Habe aber selbst noch keine Grafik gefunden, wo das entsprechend berücksichtigt ist ... selbser machen ist mir auch zu aufwändig.
    Diese Grafik lässt diesmal aber auch noch die T-Bills außen vor. Schon am Freitag werden 2 MrdEUR T-Bills fällig.
    Und der rechte Teil berücksichtigt nur die Hifsgelder, aber keine Staatspapiere.


    PS: Morgen möchte Griechenland neue T-Bills platzieren ... da bin ich schon mal gespannt, wie viel zu welchem Zinssatz weggeht.


    Edit: hier hatte ich mal die Zinszahlungen mal nur für die Staatsanleihen grafisch aufbereitet.

    Auch Rayanair nimmt von Griechen nur noch Bares...


    http://www.handelsblatt.com/po…-barzahlung/11996530.html
    Flugtickets nur noch gegen Barzahlung: Ryanair bietet in Griechenland seine Dienste nur noch gegen Geldscheine an – doch gerade die sind gerade Mangelware. Für viele Griechen ist das eine weitere Demütigung.
    [...]
    Jüngstes Beispiel: Die Ankündigung von Ryanair, dass Griechen ab sofort nur noch gegen Zahlung von Bargeld die Dienste der Billigairline in Anspruch nehmen dürfen. Konkret: Wer mitfliegen möchte, muss den nächstgelegenen Flughafen aufsuchen und am Schalter der Iren seine Euroscheine auf den Tresen legen. Das liefert nicht nur in den Cafés der Hauptstadt Diskussionsstoff. Die Internetgemeinschaft tobt.
    Der Grund für diese beispiellose Maßnahme, die viele Griechen als weitere Demütigung empfinden: Mit der Einführung von Kapitalverkehrskontrollen durch die griechische Regierung sind auch Überweisungen und Kreditkartenzahlungen in das Ausland für den Normalbürger de facto abgeschafft worden. Eine andere Möglichkeit sich bezahlen zu lassen, sieht die auf Online-Buchungen spezialisierte Fluggesellschaft offenbar nicht.



    Auch in dem Artikel:
    „Eigentlich wollte ich mit Ryanair zu der Abstimmung für das Referendum in mein Heimatdorf nach Kreta fliegen“, berichtete mir heute Morgen ein Hotelangestellter, der mich beim Frühstück auf diese Kuriosität aufmerksam gemacht hatte. Dort sei er registriert, das sei hier ja so üblich. „Sonntagmittag hin, abends zurück – knapp zweihundert Euro für mich und meine Frau“, war Manolis Plan. „Das wäre nicht nur etwas günstiger gewesen als mit der Fähre, die Samstagabend in Piräus ablegt und erst am darauffolgenden Morgen am Hafen in Souda auf Insel ankommt – sondern auch wesentlich schneller.“


    In Deutschland würde keiner diese Zeit und diesen Betrag aufwenden, um ein Kreuzchen zu machen.

    http://www.spiegel.de/wirtscha…issen-darf-a-1041405.html
    Griechenland und der IWF: Die Pleite, die nicht so heißen darf
    Zahlungsverpflichtungen bis Ende Oktober-2015
    Chart zum Schuldendienst von Griechenland


    30. Juni-2015 bis 13. Okt-2015


    In dem Chart sind allerdings nur die Rückzahlungen an den IWF und der EZB enthalten.
    Hinzu kommen noch die ganzen Anleihen. Anbei einer Liste der Anleihen, die bis Ende August fällig werden


    10.07.2015 GR0002128917 2,000 MrdEUR keine Zinsen
    14.07.2015 JP530000CR76 20,000 MrdJPY plus 5,8% Zinsen halbjährlich
    17.07.2015 GR0000133364 1,000 MrdEUR keine Zinsen
    20.07.2015 GR0112005674 2,131 MrdEUR plus 3,7% Zinsen ganzjährig
    20.07.2015 GR0112007696 1,361 MrdEUR plus 3,7% Zinsen ganzjährig
    07.08.2015 GR0002130939 1,000 MrdEUR keine Zinsen
    20.08.2015 GR0112006680 3,020 MrdEUR plus 6,1% Zinsen ganzjährig
    20.08.2015 GR0112008702 0,168 MrdEUR plus 6,1% Zinsen ganzjährig


    plus ggf. Zinszahlung im gleichen Zeitraum für weitere Anleihen

    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0OZ18C20150619
    EU-Finanzminister einigen sich auf Trennbanken-Regeln
    Freitag, 19. Juni 2015, 13:55 Uhr


    Luxemburg (Reuters) - Die EU-Finanzminister haben sich auf einen Gesetzentwurf zur Trennung riskanter Bankgeschäfte von den Spareinlagen der Kunden geeinigt.
    Die Minister gaben am Freitag in Luxemburg grünes Licht für die Reform, die Ausnahmen für britische Finanzinstitute vorsieht. Die lettische EU-Präsidentschaft würdigte den einstimmigen Beschluss als zentrales Element auf dem Weg zur Stabilisierung des Bankenwesens. Bevor der Entwurf jedoch in Gesetzesform gegossen wird, bedarf es noch der Absprache mit dem EU-Parlament, das noch keine gemeinsame Position gefunden hat. Von den Regeln dürften die rund 30 größten Banken der EU betroffen sein.
    Die Nachrichtenagentur Reuters hatte vorab von Insidern erfahren, dass britische Banken beim geplanten EU-Trennbankengesetz auf Erleichterung hoffen konnten. Die britische Regierung, die in Brüssel derzeit generell bessere Bedingungen bei EU-Regeln für sich herausschlagen will, wertete die Ausnahmeregelung als Erfolg.
    Die Regeln sollen demnach für Geldhäuser des Königreichs nicht gelten, die weniger als 35 Milliarden Euro Einlagen von Privatanlegern haben. Hintergrund ist die Bankenreform des Landes (Vickers-Regeln), die bereits einen dickeren Kapitalpuffer in diesem Bereich vorsieht.
    Die EU-Staaten einigten sich auf einen zweistufigen Ansatz: In einer ersten Zielgruppe sollen Banken unter Beobachtung gestellt werden, die mehr als 35 Milliarden Euro Einlagengeschäft und 70 bis 100 Milliarden Euro Handelsgeschäft aufweisen. Die Aufsichtsbehörden fordern von diesen Instituten die wirtschaftliche und rechtliche Abtrennung des Eigenhandels. Die Absicherung von Kundengeschäften oder das Market Making soll aber weiterhin für eine Bank möglich sein. Die Institute müssen jedoch nachweisen, dass bestimmte Aktivitäten wie das Market Making nicht unter den Eigenhandel fallen.
    Wenn Banken über der 100-Milliarden-Grenze liegen, fallen sie in die zweite Gruppe, in der die Aufsichtsbehörden eine wesentlich strengere Überwachung vornehmen. Die Aufsicht kann dabei auch eine signifikante Aufstockung des Kapitals bei einer Bank fordern, um die Risiken des Instituts zu reduzieren. In jedem Fall haben die nationalen Behörden - sowie für die Großbanken der Euro-Zone die EZB - Ermessensspielraum. Ein Automatismus zur Zerschlagung von Banken, wie er von einigen EU-Abgeordneten gefordert wird, ist nicht vorgesehen. Das 2013 verabschiedete deutsche Trennbankengesetz sieht vor, dass die betroffenen Institute ihr Geschäfte bis Juli 2015 in zwei Töchter aufspalten müssen.
    © Thomson Reuters 2015 Alle Rechte vorbehalten.

    In der Börsenzeitung vom 18.06.15 war dazu nun ein Artikel, Auszug:


    Westfalen bleiben im Sicherungssystem - Sparkassen finden Lösung zur Haftungsbegrenzung


    Nach zähem Ringen haben sich die Vertreter der 70 Sparkassen aus Westfalen-Lippe für einen Verbleib im öffentlich-rechtlichen Haftungsverbund entschieden. [...] Von den anwesenden 180 Stimmberechtigten votierten knapp 30 gegen den Beschluss.
    Allerdings ist die Zustimmung an die Voraussetzung geknüpft, dass "verabredete zusätzliche Vereinbarungen zustande kommen". Ohne diese Vereinbarungen bleibt der SVWL bei seiner geänderten Satzung vom 30. April. Darin hatte der Verband im Stützungsfall für eine Landesbank einen Haftungsdeckel bei 100 Mill. Euro eingezogen. [...] Die Folge: Die Sparkassen aus Westfalen-Lippe drohten aus dem Sicherungssystem der Sparkassenorganisation auszuscheiden. Fitch hatte vor diesem Hintergrund bereits mit einer Bonitätsprüfung der westfälisch-lippischen Sparkassen gedroht.
    [...]
    Die Nebenabrede müsse nicht von der Finanzaufsicht BaFin genehmigt werden, [...] Wie bisher reicht nun im relevanten Ausschuss eine Zustimmung von 75 %.
    [...]
    Mit der Vereinbarung soll die Einstimmigkeit nun faktisch durch die Hintertür herbeigeführt werden. [...] In der Vereinbarung soll niedergeschrieben werden, dass die Unterzeichner im Stützungsfall einer Landesbank einheitlich abstimmen.
    [...]
    Wenngleich Gerlach davon spricht, dass seine Mitgliedssparkassen mit der gefundenen Lösung "voll zufrieden" seien, werden von anderer Seite Bedenken angemeldet, ist die Vereinbarung doch in keiner Form einklagbar. [...] Offiziell heißt es natürlich, "dass die gefundenen Regelungen einen weitreichenden Schutz vor Lasten aus einem Stützungsfall von Landesbanken gewähren".

    http://www.handelsblatt.com/un…-von-wegen-/11924632.html


    Sparkassen und ihr Haftungsverbund - Einer für alle? Von wegen.


    16.06.2015 13:58 Uhr
    Sparkassen geben sich gern solidarisch. Wenn ein Institut strauchelt, sollen andere es auffangen. Doch der Haftungsverbund steht in Frage. 70 Sparkassen könnten ihn aufkündigen. Wagen sie wirklich den Tabu-Bruch?


    [...] werden die 70 Sparkassen des westfälischen Verbands darüber entscheiden, ob sie ihre Satzung anpassen oder nicht. Wenn nicht, dürften sie bald nicht mehr dem reformierten Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe angehören, sondern Mitglied in der Entschädigungseinrichtung öffentlicher Banken werden. Das wäre ein Novum in der Sparkassengeschichte – mit bislang unabsehbaren Folgen.
    In der Sparkassen-Finanzgruppe gilt das Prinzip des Füreinander-Einstehens. Wenn eine Sparkasse, Bausparkasse oder Landesbank in Schieflage gerät, sollen die anderen einspringen. Bislang Selbstverständliches wurde jedoch durch die Umsetzung der EU-Einlagensicherungsrichtlinie, die bis zum 3. Juli erfolgen muss, von dem westfälischen Verband unter ihrem Präsidenten Rolf Gerlach in Frage gestellt. Angesichts der Lasten, die die NRW-Sparkassen durch die Abwicklung der WestLB zu schultern hatten, strebte Gerlach im Fall einer weiteren Landesbank-Schieflage eine Lasten-Deckelung für seine Institute an. Maximal will er 100 Millionen Euro für solche Zwecke zur Verfügung stellen, darüberhinausgehende Summen müssten mit einer 75-prozentigen Mehrheit seiner Sparkassen beschlossen werden.
    [...]
    Die Haltung der westfälischen Sparkassen düpiert die Politik. Die Bundesregierung hat zusammen mit dem EU-Parlament in Brüssel durchgesetzt, dass das bestehende Einlagensicherungssystem in Deutschland im Kern erhalten bleibt und jetzt nur angepasst werden muss. Da kommt das absehbare Ausscheren eines Verbands nicht gut an. Übrigens nicht nur in der Politik. Kürzlich hat die Ratingagentur Fitch vor Konsequenzen gewarnt. Sollte der Haftungsverbund auseinanderbrechen, könne dies den Ruf und die wirtschaftliche Lage des öffentlichen Bankenwesens schwer beschädigen.
    In letzter Konsequenz könnte Fitch das Rating für die komplette Sparkassen-Finanzgruppe überdenken und auch das einiger Landesbanken. Denn bislang ist Fitch davon ausgegangen, dass die Landesbanken von der Unterstützung der Länder, Sparkassen und der Sicherungseinrichtung profitieren würden. [...]

    bankenverband: Neue Regeln bei der gesetzlichen Einlagensicherung bieten mehr Schutz für Kunden


    Am 3. Juli 2015 tritt in Deutschland das Gesetz zur Umsetzung der neuen Einlagensicherungsrichtlinie in Kraft. Was kompliziert klingt, bringt dem Bankkunden viele Vorteile. So bietet die gesetzliche Einlagensicherung zukünftig noch mehr Schutz und Sicherheit sowie weniger Bürokratie. Hier erklären wir die wichtigsten Änderungen: [...]

    dpa-afx Berlin/Frankfurt - Europas Großbanken müssen sich im kommenden Jahr einem neuen Stresstest unterziehen. Das kündigte die Chefin der europäischen Bankenaufsicht, Danièle Nouy, an. "Einen allgemeinen, öffentlichen Stresstest wird es kommendes Jahr wieder geben. Aber dies kann weniger als die 123 Banken betreffen, die wir direkt beaufsichtigen", sagte sie. Gleichzeitig gebe es ständig kleinere, gezielte Tests mit Blick auf bestimmte Risiken. "Immer, wenn wir den Banken die Frage ,Was wäre, wenn (...)?` stellen, ist das eine Art Stresstest", sagte die oberste Bankaufseherin bei der Europäischen Zentralbank (EZB).


    Zu den griechischen Banken sagte Nouy, dass sie solvent seien. "Die griechischen Aufseher haben in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet, um den Finanzsektor zu rekapitalisieren und zu restrukturieren", berichtete sie. Die griechischen Banken leiden in der Schuldenkrise des Landes unter einer massiven Kapitalflucht. Darüber hinaus sind sie von Notkrediten ihrer nationalen Notenbank abhängig, die die EZB für gesunde Banken genehmigt.


    Kritiker hatten immer wieder vor Interessenkonflikten zwischen Geldpolitik und Bankaufsicht unter einem Dach gewarnt. Dazu sagte Nouy: "Wenn es um geldpolitische Entscheidungen wie Notfallkredite geht, muss der EZB-Rat entscheiden, welche Banken er als solvent einstuft. Wir machen unabhängig davon unsere eigene Prüfung." Zur Frage, was passieren würde, wenn Bankenaufsicht und Geldpolitik die Frage der Solvenz griechischer Institute unterschiedlich beurteilen würden, sagte die Aufseherin: "Das ist eine hypothetische Frage, die ich nicht beantworte."

    Na sauber,
    a) negative Einlagenzinsen sind keine Zinsen (wie z.B. Stückzinsen beim Anleihenkauf) und landen nicht AgSt-mindernd im Zinstopf, sondern sind eine Gebühr
    b) die von den Kreditinstituten zurückgeforderten KreditbearbeitungsGEBÜHREN sind Kapitalerträge und steuerpflichtig.


    Ich habe diesen Post zweimal eingestellt...
    Negativzins - wo noch?
    Rückforderung Kreditgebühren



    Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.

    Am Wochenende lief ein Tatort von 1971, der erste des Hessichen Rundfunks, mit dem Titel "Frankfurter Gold".
    Habe ich zufällig gesehen; war jetzt nicht besonders spannend und auch kein Highlight der Fernsehkunst, aber thematisch interessant.


    Themen/Zitate aus dem Film: An der Börse kann man super Renditen machen ... Geheimtipp ... nur für besondere Freunde ... alles sicher ... es gibt eine notarielle Urkunde dazu ... das Geld vermehrt sich von selbst ... Gold ist immer was Wert ... was sicheres gibt es nicht ... die falschen Barren müssen aus Wolfram sein wegen dem spezifischen Gewicht von 19 ... Wolfram läßt sich einfach nicht richtig bearbeiten ... wir nehmen Blei, aber dann stimmt die Größe nicht mehr ... Redzuierung der Goldauflage aus Gier ... etc.


    Am Besten fand ich den Text des Notares (sinngemäß): "... in den Kisten befinden sich Barren mit der Aufschrift 999er Feingold..." - es ist halt ein Unterschied, ob es sich um Feingoldbarren oder um Barren mit einer Aufschrift handelt.


    Vielleicht wird er ja demnächst mal wieder wiederholt ... machen die ARD-Sender ja gerne mal.

    Hier der Inhalt aus der elektronischen Programmzeitschrift:
    Johannes Stein gehört zu jenen Leuten, die schon in jungen Jahren entdecken, dass Geldverdienen umso angenehmer ist, je weniger man dabei ins Schwitzen gerät. Unter seinen Bekannten gilt er als eine Art Finanzgenie, seitdem er ihnen mit Spekulationen an der Börse mehrfach zu Gewinnen verholfen hat. Stein genießt ihr volles Vertrauen. Als er der Familie Wimper eines Tages eine Transaktion vorschlägt, die ein prima Geschäft sei, sind die Wimpers denn auch sehr interessiert.
    Schließlich hat Johannes Stein ja glänzende Sicherheiten zu bieten - lauter Goldbarren einer Schweizer Bank, hinterlegt in einem Frankfurter Tresor und anscheinend notariell beglaubigt. Wie sollen die Wimpers auch wissen, dass besagtes Gold von einem gewissen Günther Ackermann im Auftrag von Johannes Stein in einer dörflichen Werkstatt hergestellt worden ist, aus viel Blei, etwas Kupfersulfat und sehr wenig Gold.

    Mmh, ich sehe das relativ. Die 1- und 2-wöchigen Euribore sind seit September 2014 negativ, der 1-monatige seit Jahresanfang und die 2- und 3-monatigen seit April. Die 6-, 9- und 12-monatigen sind noch leicht positiv aber unter 0,1%. Eonia ist schon seit August 2014 negativ. Und jetzt?

    http://www.bafin.de/SharedDocs…-novelle_solvency_II.html


    Am 10. April 2015 ist das Gesetz zur Modernisierung der Finanzaufsicht über Versicherungen im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Mit diesem Gesetz, das eine Novelle des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) beinhaltet, wird die europäische Solvency-II-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt.


    Der Inhalt des berüchtigten alten §89 VAG ist geregelt im neuen §314 VAG


    Angehängt habe ich das Bundesgesetzblatt und eine Gegenüberstellung dieser beiden Paragraphen. Da ich grade im Zeitdruck bin und keine Zeit habe, habe ich diese (noch) nicht Wort für Wort verglichen. Aber vielleicht findet sich hier einer, der das übernehmen könnte...

    http://www.bild.de/regional/ha…kamera-40010774.bild.html


    Norderstedt – Eine Bande raubt sich durch das Hamburger Umland und die Polizei bekommt die Panzerknacker nicht zu fassen.


    Einem Hausbesitzer reicht es jetzt: Er startet auf eigene Faust mit Bildern aus einer Überwachungs-Kamera eine Facebook-Fahndung – und setzt eine Belohnung aus!
    10.000 EURO KOPFGELD AUF TRESOR-BANDE!
    Vier Gangster waren am Wochenende nachts ins Luxus-Reihenhaus des Unternehmers und seiner Frau (waren verreist) in Norderstedt eingebrochen. Die Kriminellen klauten einen fest verbauten 200-Kilo-Tresor.