New York, NY -- At about 10:30 EDT last night, I got a call from a
friend in Los Angeles whom I've known for a couple years. After
exchanging the Christmas and New Year pleasantries, he delivered the
bad news, saying: "JP Morgan is broke; they're gone in 48 hours."
Beiträge von Ijon
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Waschington spielt mit den Muskeln...
Sie müssen GM und Ford retten... Chrysler kann man fallen lassen... aber GM nicht...
Hm, warum nicht die Mißetat den bereits abgewatschten Elefanten in die Schuhe schieben (können) und v.a. GM schön zum Restart ab Januar mit Chapter 11 neu aufstellen? Ist doch deutlich billiger.
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Wäre ich US-Präsident würde ich es auch so machen: Der Exitus des Dollars ist nur noch eine Frage der Zeit. Das ganze noch 3 - 4 Jahre rauszögern, und währenddessen gigantische Infrastrukturprojekte auf Pump durchziehen. Strassen sanieren, Schulen renovieren etc. ppt. Wenn dann die Infrastruktur erledigt ist, lässt man den Dollar kollapsen und (teil)entschuldet sich durch eine Währungsreform.Exactly! Und deswegen musste es auch der schwarze Mann werden, der mit gigantischen Summen ausgestattet, schon vor der Wahl auf Roadshow geschickt wurde. Und die ganzen BRDDR-Bewegten, trunken vor Glück, bejubeln das "alles-wird-gut".
Aber so füllt sich das Puzzle langsam.PS: Lese gerade immer abends Deschners 'Der Moloch' momentan. Nachts habe ich dann immer Alpträume. Warum nur?

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Hallo Gemeinde,
es wird ja behauptet, dass der Einzelhandel mit den Weihnachtsgeschäft recht zufrieden sei.
Das deckt sich nicht mit meinen Erlebnissen. Am Sonntag auf dem Kudamm gewesen. Gähnende Leere in den Geschäften. So gut wie keine Tüten. Auch am Montag nachmittag war nicht viel los.
Mich interessiert, wie Ihr das erlebt/einschätzt bei euch... Brummt das Geschäft oder eher mau?
Natürlich nicht repräsentativ und rein subjektiv!
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Als Anreiz für Privatanleger, diese Papiere nach dem Erstemissionstag
zu halten, wurde für die emittierten Aktien des ersten Börsengang aus
1996 nach Ablauf einer Haltefrist von 3 Jahren eine Bonusaktie für je
10 gehaltene T-Aktien gewährt. Auch bei den beiden folgenden Emissionen
in den Jahren 1999 und 2000 wurden nach einer Haltefrist von einem Jahr
Treueaktien ausgegeben. Die Anzahl der bezugsfähigen Treueaktien aus
dem ersten Börsengang wurde auf 30 Stück pro Person limitiert, bei den
nachfolgenden beiden Börsengängen gab es keine Begrenzung.
http://de.wikipedia.org/wiki/GratisaktieGier war schon immer ein schlechter Ratgeber. Warte noch n Jahre und suche Dir dann aus der Menge der Überlebenden, was sinnvolles raus.
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Einziger Lichtblick; auch im Zeitalter des Rückschritts schreitet man vorwärts.
Köstlich. Dein Humor wird auch Woche für Woche schwärzer. Wie der Vodoo aus Democrazy No. 1.
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Das Geld, was der Käufer einer Aktie ausgibt, erhält der Verkäufer. Es verschwindet also keins (bis auf die Transaktionsgebühren), genausowenig, wie beim Boom Geld entsteht. Ist schon seit Jahrhunderten so.
Schon klar. Und wohin "schafft" der Verkäufer nun das freigewordene Kapital? Wem nützen crashende Aktien-Märkte?
In der jetzigen Phase verkaufen doch nur noch die Institutionellen. V.a. wenn w.o. ausgeführt das Jahrestief des DOW durchbrochen wird - dann werden die doch gezwungen zu verkaufen. So kann man an diesen entscheidenen Chartmarken die Märkte manipulieren, letztendlich um die $-Hegemonie zu verlängern. -
Tja, ist doch merkwürdig. Da steht der Dow an den kritischen 7.800 und was passiert?
Die drei von Automanager werden vorgeführt. Und die 25 Mrd $... das ist doch Almosen. Reicht doch nicht mal ein Quartal. Und tosendem Applaus wird es abgelehnt. Woher die plötzlichen Skrupel?
Und der Dow auf Tallfahrt geschickt. Wem nützen crashende Aktienmärkte? Wohin geht das ganze Geld?
7.200, 5.000, .... die nächsten Stationen. Und das Geld geht in Dollar und Staatsanleihen. Lebensverlängerung.
Ich dachte ja auch, wie Kellermeister, Idiotenralley. Und Santa Claus kommt vom Himmel... mit neuen (kleinen) Hochständen. Aber so wie das jetzt abgeht, habe ich meine Zweifel.
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Nackte Panik ist in BB's Gesicht geschrieben und scheint ihn zu seinen Lügen anzutreiben von wegen starkem Dollar.... und Gold ist nur da, um verkauft zu werden!
Naja. Ron prophezeit wie üblich den $Untergang, Ben singt sein Liedchen. Alles Rituale.
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Ich dachte, die Japaner wären Vasallen bis zum Aufschlag.
Nun das, aus dem GEAB No. 29:
"Und auch Japan verkauft inzwischen mehr US-Schatzbriefe als es kauft."
Merkwürdig. Und wer kauft das Zeugs denn den Japanern ab?Wenn nicht mal die mehr kaufen...
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Im Lebensmittelsektor gibt es ebenfalls keine drastische Rücknahme an Produktionsüberhang, denn erstens gibt es in Europa in etlichen Bereichen glücklicherweise eine Überproduktion und zweitens sind Flächen, die heute stillgelegt werden, in kurzer Zeit wieder reaktivierbar. Auch hier liegt der Artikel völlig danaben, weil er offenbar mit früheren Zeiten vergleicht, als Bauernhöfe geschlossen haben und gar nicht genügend Arbeitskräfte vorhanden waren, um Flächen wieder schnell und produktiv zu bewirtschaften. Heute braucht man nur eine Handvoll Männer, wo früher ein ganzes Dorf für einen Bruchteil der Produktivität nötig war.
Ok, aber nur ein Beispiel.
Aha, "Europa" also. Du hast immer noch nicht verstanden, dass wir es mit einer weltweiten, quasi globalisierten, Systemkrise zu tun haben, mit einem System, was angefangen hat chaotisch zu reagieren, indem Ereignisse zeitlich und örtlich ("Unschärfe") nicht prognostizierbare Effekte irgendwann irgendwo hervorrufen.
Ob es letztendlich derart perfide ablaufen wird, dass die Defla-Lemminge alle weggespült werden, wenn der $-Tsunami anrollt, weiß ich natürlich auch nicht, das wird die Zukunft zeigen. Aber einiges spricht m.E. dafür.
Wenn Gesellschaften kollabieren werden, Länder in Anarchie und Chaos versinken, Staaten Bankrott gehen, ja dann ist es Zeit, dass in Europa eine "handvoll Männer" auf den Acker gehen und den Turbo-Mais ernten. Schlaf weiter, Schoerner.
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Du hast die Tiefe der Krise noch nicht so richtig geblickt. Vor allem nicht die Bedeutung der Dimension Zeit.
In einem anderen Post kam mal der Kommentar "Vor dem Tsunami weicht das Wasser auch zurück."
Schönes Bild. Wie die Lemminge immer weiter rauslaufen und nach dem Wasser gucken.

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Ja klar, der Acker wird temporär still gelegt und dann bei Bedarf wieder hochgefahren.

Ebenso die Minen. Bergmann könnte ja mal berichten, was es so heißt eine Mine wieder hochzufahren...
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Zitat
Die HypoVereinsbank (HVB) profitierte dabei noch von den gelockerten
Bilanzregeln: Wertpapiere im Volumen von 14,6 Mrd. Euro wurden
umgebucht, was zu geringeren Abschreibungen führte.http://www.ftd.de/unternehmen/…efrote-Zahlen/438005.html
Es geht "nur" um Q3!
Was noch kommt ist völlig offen, aber es kommt dicke:
"Nachdem auch der Oktober wiederum sehr schwierig für die Kapitalmärkte
war, sind verlässliche Prognosen für den weiteren Geschäftsverlauf
nicht möglich", sagte Vorstandschef Wolfgang Sprißler -
Interessanter Kommentar, aber in Nebensätzen werden Annahmen getroffen, die m.E. NICHT richtig sind - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt:
Und zwar, daß die aktuell abgebauten Produktionskapazitäten nicht schnell genug wieder hochgefahren werden können UND daß der Produktionsabbau so stark wäre, daß er unter das minimale Versorgungsniveau fällt.Bitte gründlicher lesen!
Zitatdie Lösung ist hier ganz einfach: sobald der aktuelle deflationäre
Schock in der Realwirtschaft dermaßen viel Produktionskapazität
umgerissen und vernichtet hat (vor allem in essentiellen Sektoren wie
Landwirtschaft und Energie / Rohstoffe), wird der daraus resultierende
Mangel grundsätzlich zu einem exzessiven inflationären Impuls führen.In diesem Fall steht das wichtige in der Klammer. Als Analogie - das ist wie mit dem Krill.

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Heiße zwar nicht Tollar, gebe aber trotzdem meinen Senf dazu.
Meine Empfehlung - diesen Thread durcharbeiten: Die Drahtzieher
Danach sind weitere naive Fragen nicht mehr möglich.
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Das merkt man auch bei den immer wieder periodisch aufkeimenden Infla - Defla Diskussionen immer öfter da diese zunehmend inhaltsloser werden und damit ablenken, zerstreuen und eigentlich keinen additiven Nutzen bringen.
Dann mal konkret. Und sogar quantifiziert.
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Also, nicht den Humor verlieren. (Ist nebenbei gesagt mit das wichtigste.)
Der Thread soll das witzigste, bitterböseste oder auch dümmste Statement des Tages sammeln. per Mainstream aufbereitete Verkündungen sind möglich. Hauptsache man kann drüber lachen.
Da die entsprechenden Gilden nicht arm an diesbezüglichen Fähigkeiten sind, sollte der tägliche Kampf um den Topplatz eigentlich ganz ansprechend sein.
Ich starte mal mit folgendem Verkündung, was mich auch zu diesem Thread veranlaßt hat:
Gesündere Wirtschaft durch höhere Schulden!
Yes! Das meint der britische Premier Brown, der doch tatsächlich über eine Erhöhung der Staatsverschuldung nachdenkt. Kluger Mann.
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Zitat
Warum verkauft Frey eine Million UBS-Aktien?
Der Milliardär Rainer-Marc Frey, der mit dem Verkauf seiner
Hedge-Funds-Firma reich wurde, war Anfang Oktober in den Verwaltungsrat
der UBS gewählt worden. Am vergangenen Donnerstag veräusserte er eine
Million UBS-Aktien. Dies teilte die UBS am Montag mit Bezug auf die
Offenlegungspflicht mit.http://bernerzeitung.ch/wirtsc…-UBSAktien/story/25298307
Einblick in die Bücher.... und Tschüss.
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Die Eliten werden in einem Step nicht abtreten, es wird ein 10 - 15 Jähriger Prozess, der sich erst beschleunigt, wenn die Gedankengeber (Kissinger, Brzezinski, etc.) wirklich wegsterben. Die Jungen haben es nicht mehr drauf, die sind dann schnell weg.
Erwarte das Unerwartete. Meine "Hoffnung" ist, dass die kognitive Dissonanz unter denen die Amerikaner ja förmlich leiden müssen, nicht länger aufrechtzuhalten sein wird. Das führt mit der lockeren Einstellung zu Waffen und jeder Form von Gewaltanwendung zu einem orgiastischen Ausbruch, der innerhalb kürzester Zeit die amerikanische Gesellschaft zerlegen wird.
Und die Welt sieht staunend zu.