Beiträge von privileg

    Lol

    Im Vergleich zu SPD und CDU/CSU sind das saubermänner.

    Stadtfilz-Dorfmaffia Kassegreif, mach mein Acker zu Bauland, Pädobär Antifant Drogenfreaks und was haste da nicht alles schon gesehen..

    Jup, aber die Bösen machen die Regeln und wenn ich in einem Dorf elnen ehemaligen Neonazi aufstelle, brauche ich mich nicht wundern.


    Einfach mal keine Steilvorlage liefern und kurz vor der Wahl das Maul halten und nicht immer noch einen unqualifizierten Kommentar abgeben.


    Wenn mich das System schon aktiv bekämpft muss man halt beaonders obacht geben.


    Noch sitzen " sie " am längeren Hebel.

    Leider ist es so....

    Siehe Ludwigshafen. Siehe Kommunalwahl NRW. Siehe Brandenburg.

    Und viele weitere werden folgen.


    Sobald die AfD in den Bereich der stärksten Opposition oder gar zur absoluten Mehrheit greift, werden die Kandidaten verboten. Fadenscheinige, nicht mal ansatzweise tragfähige Begründungen, gestützt auf weisungsabhängige staatliche Behörden und als rechtmäßig erachtet von zuverlässig erzogenen, indoktrinierten und "politisch zuverlässigen" Richtern.

    Dann müssen solche Kandidaten aifgestellt werden, die eine lupenreine Weste haben. Did AfD geht teilweise auch nicht gerade Intelligent vor.

    • Gasspeicher bleiben leer: Droht Deutschland ein eisiger Winter?

    Die Gasspeicher in Deutschland sind leerer als in den Vorjahren. Rund sechs Wochen vor Start der Heizsaison äußern Politiker und Gasspeicherbetreiber Sorge, ob die derzeitigen Ressourcen bei einem kalten Winter aussreichen.


    Die Füllstände der Gasspeicher sind derzeit geringer als in den Vorjahren. Dabei ist der Start der Heizsaison nur noch rund sechs Wochen entfernt. Droht Deutschland ein Gasengpass im Winter?

    Der Gasspeicherverband INES warnte in seinem Juli-Update vor einer schleppenden Befüllung der Gasspeicher in Deutschland. Die Füll-Kapazitäten würden bis 1. November des laufenden Jahres nicht ausgeschöpft werden.

    Im Vergleich mit dem Vorjahr ist deutlich zu sehen, dass die Füllstände seit Oktober 2024 im laufenden Jahr im unteren Bereich des Bedarfsminimums liegen (rot), während sie von Oktober 2023 bis September 2024 am oberen Bereich des Durchschnitts der Jahre 2018 bis 2021 liegen (dunkelblau).


    Das deutsche Energiewirtschaftsgesetz gibt vor, dass Gasspeicher zum 1. Oktober 80 Prozent und zum 1. November 90 Prozent befüllt sein müssen. Zum 1. Februar gilt ein Zwischenziel von 30 Prozent.


    INES: Gasversorgung bei kaltem Winter "nicht abgesichert"


    Der Gasspeicherverband INES stellt als Prognose, dass eine vollständige Befüllung bis zum 1. November 2025 bereits technisch unmöglich geworden ist. Der Verband rechnet mit einem maximalen Gasspeicherfüllstand von etwa 70 Prozent. Daraus leitet der Verband verschiedene Szenarien für den kommenden Winter ab:

    Bleibt der Winter 2025/26 eher mild, so würden die Gasspeicher "moderat bis umfangreich entleert". Der gesetzlich vorgegebene Füllstand in Höhe von 30 Prozent am 1. Februar 2026 könnte eingehalten werden.


    In einem zweiten Szenario bei deutlich kälteren Temperaturen - diese orientieren sich am Extremwinter 2010 - könnten die Speicher bereits Ende Januar 2026 vollständig entleert sein. Die Versorgung bei aktuellen Verbrauchsmustern könnte in diesem Fall nicht abgesichert werden.

    Das Juli-Update zeige, so Geschäftsführer von INES, Sebastian Heinermann, "dass ein Speicherfüllstand von 70 Prozent nicht ausreicht, um die Gasversorgung in einem sehr kalten Winter zu gewährleisten. Selbst dann nicht, wenn die Gasspeicher in unseren Nachbarstaaten vollständig befüllt worden sind. Dabei wurden alle LNG-Terminals in Deutschland einberechnet."

    Er fordert eine bessere Vorbereitung: "Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bundesregierung Gas-Versorgungssicherheit im kommenden Winter vollständig gewährleisten wird."


    Rehden: Größter deutscher Gasspeicher hat Marktschwierigkeiten


    Der Gesamtfüllstand liegt derzeit nach Angaben der Monitoring Plattform AGSI Europäischen Gasinfrastruktur bei rund 67 Prozent. Betrachtet man die Verteilung der Füllstände über die etwas mehr als 40 Speicherstätten in Deutschland, fällt allerdings auf: Die meisten weisen eine Befüllung über 80 Prozent vor.


    Lediglich in den Speicherstätten an fünf Standorten, darunter beispielsweise die UGS Wolfersberg (6,21 Prozent), UGS Frankenthal (24 Prozent), UGS Inzenham-West (26,19 Prozent), UGS Rehden (20,4 Prozent), VSP NORD (Rehden, Jengum) (28,75 Prozent) liegen die Werte unter 30 Prozent. Die Daten stammen von der AGSI Monitoring Plattform vom 21. August 2025.

    Der mit Abstand größte Gasspeicher ist der Standort Rehden in Niedersachsen. Technisch gesehen sollte dieser Speicher rund 18 Prozent an der deutschen Gesamtspeicherkapazität erfüllen. Es ist jedoch derzeit nur in Höhe von 20,4 Prozent gefüllt. Der Betreiber Sefe Storage berichtete in einer Pressemitteilung vom 5. August über Marktschwierigkeiten und äußerte Bedenken im Hinblick auf die gesetztlich vorgeschriebenen Mindestfüllbestände. Das Unternehmen habe deshalb seine Produktstruktur angepasst.

    Auch der Betreiber EWE AG mahnt zur Vorsicht: "Wenn Speichernutzer keine wirtschaftlich tragfähigen Einspeicheranreize haben und sich der Staat zugleich aus der Verantwortung nimmt, ist das Risiko real, dass Speicher vor dem kommenden Winter nicht hinreichend gefüllt sind. Das darf nicht passieren", teilte er in einer Pressemitteilung Anfang Juli.

    Doch von den nächstgrößeren Speicherstätten sind drei bereits gut befüllt, und die Vermarktung von Gasspeicherkapazitäten der anderen Stätten wird vermutlich die gesetzlichen Vorgaben erfüllen können, ergeben Berechnungen.

    Befüllung im Ernstfall durch die Bundesregierung?

    Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht die Lage insgesamt gelassen. "Eine staatliche Befüllung durch die Trading Hub Europe ist angesichts der insgesamt sicheren Versorgungslage nicht erforderlich", sagte Reiche Anfang Juli.

    Tradung Hub Europe ist der Marktgebietsverantwortliche und kann im Ernstfall eingreifen und eine Befüllung veranlassen. Dies war beispielsweise im Sommer 2022 der Fall. Damals wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium der Speicher Rehden und weitere für mehrere Milliarden Euro befüllt. Das Defizit wurde über die Gaskunden abgewickelt.

    Doch für Reiche ist auch der niedrige Füllstand in Rehden derzeit "kein Anlass zur Sorge". Sie begründet dies mit den hohen Füllständen der anderen Speicher und dem Ausbau der LNG-Terminals und -Infrastruktur. "Das ist eine gute Nachricht für die Versorgungssicherheit", ordnet sie ein.

    Anders sehen das die Grünen im Bundestag. "Die Gasspeicher in Deutschland sind historisch schlecht befüllt, auch im Vergleich zu unseren Nachbarstaaten", sagte Michael Kellner von den Grünen gegenüber der Tagesschau. Er wolle keine Panik schüren, aber ihm bereite es Sorgen, "dass bei einem sehr, sehr kalten Winter die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist".


    Gasspeicher in europäischen Ländern: Deutschland im Hintertreff


    Im europäischen Vergleich ist die aktuelle Füllmenge Deutschlands eher weniger zufriedenstellend. Belgien ist mit einem Füllbestand von 89 Prozent besonders gut aufgestellt, darauf folgen Italien, Polen und Frankreich ebenso mit Füllständen über 80 Prozent. Die Niederlande haben mit derzeit 62 Prozent noch weniger Kapazitäten als Deutschland ausgeschöpft.

    Zwar dauert die Befüllung der Gasspeicher mehrere Wochen, doch bisher überwiegt insgesamt Zuversicht. Sowohl das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als auch die Gasindustrie selbst sähen derzeit keine Gefahr für eine akute Gasmangellage, bestätigten sie gegenüber der Tagesschau.


    Zusätzlich zeigen erste Prognosen des Deutschen Wetterdienstes einen eher milden, sogar warmen Start in den Winter voraus. Niederschlagstechnisch soll der Winter im Durchschnitt liegen.

    https://de.euronews.com/my-europe/2025/08/22/gas-heizen-deutschland-winter-wetter

    Genau die selbe Konstellation habe ich auch, Holzvergaser und Solar. Habe einmal 8 Platten auf dem Bungalow in Südrichtung und einmal 4 Platten auf dem Hausdach in Ostrichtung, zusammen knapp 3 KW und wenn die Sonne günstig steht, schaltet für die Zeit eine Heizpatrone im Puffer zu, über Zeitschaltuhr. So erwirtschafte ich die Sommermonate über Warmwasser. Die Patrone hat 3 KW und wenn alles optimal läuft habe ich für 2 Stunden nur Energiekosten für das Wasser von 0,8 KWh. Ich habe in meinem Einfamilienhaus dadurch nur 1600KWh letztes Jahr verbraucht, trotz der Heizspirale. Die geht von 11.00 bis 16.00 über die Zeitschaltuhr an, ist aber meistens um 14.00 schon fertig. Waschmaschine, Geschirrspüler und kochen versuche ich außerhalb der Pufferladung zu erledigen. Kochen klappt oft nicht immer, außerhalb der Ladezeit des Puffers.


    Positiver Nebeneffekt, ich muss 6 Monate im Jahr den Holzvergaser nicht bestücken.


    Wenn ich es nochmal machen würde, würde ich allerdings nur eine 2 KWh Heizpatrone nehmen, läuft dann zwar knapp 8 Stunden, aber bei einer 3 KWh Anlage bleibt 1 KWh als Überschuss übrig

    Hab mir für den E Fall einen Kamin mit Edelstahlschornstein an der Außenwand angebaut.


    Bei meiner Frau tritt der E Fall jetzt regelmäßig ein 🤨

    Die Störche sind jedenfalls schon mal 3 Wochen eher als üblich abgeflogen.


    Gemäß Propagandameldungen des Radios haben warme Aufwinde das Aufsteigen der Jungstörche begünstigt. [smilie_happy]


    Dass die Tiere wissen, wann die letzten warmen Aufwinde des Jahres ihren Zug begünstigen, wurde allerdings gepflegt weggelassen.

    Also dieses Jahr war definitiv kälter und auch die Heizperiode wird weit früher beginnen.


    Für die USA wird wieder El Nina angekündigt, das wird es aber jedes Jahr und auch der Polarwirbel Split will nie so richtig klappen.


    Vielleicht haben wir ja Glück und -10 Grand bei uns werden die Durchschnittstemperatur dieses Jahr, dann klappt es auch mit der Mangellage....aber auch nur dann....

    Also die Mangellage sehe ich sehr entspannt. Der Speicherinhalt ist ja nur der Puffer und Gas in welcher Form auch immer scheint genügend auf dem freien Mark vorhanden zu sein.


    Auch das US LNG fließt in Massen und solange dort kein Lieferstopp kommt, sehe ich da auch keine Mangellage.


    Die Mangellage wird seit Jahren durchs Dorf getrieben, genauso wie der Blackout.


    Da wird wieder geswitcht und aus allen Teilen der Welt zu jedem Preis zugekauft.


    Nur ein wirklich knackiger Winter, in USA und Europa von November bis März dürfte uns an den Rand von Mangel treiben.

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    Alles richtig was du schreibst, in einer Wirtschaftskrise, in einer richtigen Wirtschaftskrise haben die Menschen kein Spielgeld mehr was weg muss, dann beginnt der Kampf ums überleben. Ergo haben wir auch keine Wirtschaftskrise, wir haben vielleicht ein negatives Wachstum und das vielleicht weltweit, aber von einer Krise sind wir noch weit weg.


    Döner fast verdoppelt, Sprit ein Drittel teurer, Strom auch locker mal teurer, Gas ebenso, Essen gehen kostet auch locker 25% mehr und trotzdem genießen die Menschen noch ihr Leben. Und überlege mal was der Urlaub jetzt kostet. Da muss noch so viel Futter in den Taschen der Menschen sein, ich möchte nicht wissen was das früher auf den Sparkonten landete. Die Einzigen die in einer Krise stecken sind die unterem Einkommen, unter 1500 € Netto und Alleinstehende.

    Hatte gerade in einem südöstlichen Bezirk von Berlin zu tun. Jede Terrasse war bis unters Dach gefüllt, alle Boote auf dem See. Knüppeldicke volle Straßen, was wohl am Wetter liegt. Beweist aber auch, dass wir noch meilenweit von einer Wirtschaftskrise entfernt sind.

    Mehr Firmenpleiten im Juli. Die Firmenisolvenzen sind auf den zweithöchsten Stand seit 20 Jahren gestiegen. Für den Herbst werden hohe Insolvenzzahlen erwartet. Wobei sich das moderat auf den Arbeitsmarkt auswirken soll. Immer mehr Firmen die schließen, wie kann sich das nicht auf den Arbeitsmarkt auswirken? Bei uns laufen die Einsparungen auch an.


    https://www.handelsblatt.com/p…t-erwartet/100146876.html

    Vielleicht finden die auch neue Jobs in anderen Branchen, gerade Bau, Genuss, Dienstleistung und Transport suchen noch händeringend Personal.

    In seiner Rede kam er auch auf die Beziehungen zu den USA zu sprechen. Lula gab an, er werde die seit 201 Jahren bestehenden Beziehungen zu den USA nicht vergessen, aber er könne auch den Putschversuch in Brasilien nicht vergessen. Der Präsident sagte, die US-Amerikaner müssten einsehen, dass Brasilien ebenfalls wirtschaftliche und politische Interessen habe.


    "Ich gebe den Gedanken nicht auf, dass wir eine alternative Währung aufbauen müssen, um mit anderen Ländern handeln zu können. Ich muss mich nicht dem Dollar unterordnen", erklärte Lula.

    Think Uncle Sam Owes $37 Trillion? It's Far Worse Than That | ZeroHedge


    Auf die Frage, wie tief die US-Regierung in die roten Zahlen gerutscht ist, antworten viele finanzbewusste Amerikaner mit einer Staatsverschuldung von 37 Billionen Dollar . So beunruhigend diese offizielle Zahl auch ist, die tatsächliche Haushaltslage Amerikas ist noch schlimmer – viel schlimmer . Einem kaum veröffentlichten Bericht des Finanzministeriums zufolge belaufen sich die tatsächlichen Schulden des Staates auf über 151 Billionen Dollar.


    Diese enorme Diskrepanz rührt daher, dass die Bundesregierung selbst nicht dieselben Rechnungslegungsstandards anwendet wie die Wirtschaft . Statt die Periodenabgrenzung anzuwenden, bei der Ausgaben erfasst werden, wenn sie anfallen , verwenden unsere Oberherren in Washington eigennützigerweise eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und erfassen Ausgaben erst, wenn sie bezahlt werden . Infolgedessen konzentriert sich die Diskussion über die Verpflichtungen des Bundes ausschließlich auf die Staatsverschuldung, bestehend aus Schatzwechseln, Schuldverschreibungen und Obligationen.


    Einmal im Jahr jedoch liefert ein obskurer Bericht eine genauere Version der Bilanz des Staates. Obwohl er von Journalisten und Beamten kaum beachtet wird, ist das Finanzministerium verpflichtet, dem Kongress jährlich einen Bericht über die finanzielle Lage der Regierung vorzulegen . Entscheidend ist, dass das Gesetz von 1994, das diesen Bericht vorschreibt , vorschreibt, dass dieser „ungedeckte Verbindlichkeiten“ enthalten muss – also Verpflichtungen, die ohne dedizierte Vermögenswerte oder Einnahmequellen eingegangen wurden, um ihre Einhaltung sicherzustellen.