... und zunehmende Bartergeschäfte schmälern die Steuern für den Staat weiter ...
Nicht nur die, ebenfalls die Döner und die ganzen Spätis....die wissen schon, wie man Kohle ohne Steuern macht.
1. Juli 2026, 12:18
... und zunehmende Bartergeschäfte schmälern die Steuern für den Staat weiter ...
Nicht nur die, ebenfalls die Döner und die ganzen Spätis....die wissen schon, wie man Kohle ohne Steuern macht.
Alles anzeigen"Die USA haben dem Iran einen 15-Punkte-Plan und einen Waffenstillstandsvorschlag zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten übermittelt. Präsident Trump sagte, das Regime habe bereits einem entscheidenden Teil des Friedensabkommens zugestimmt: dem Verzicht auf Atomwaffen. „Sie haben zugestimmt“, sagte Trump am Dienstag zu seiner wichtigsten Forderung. „Sie werden niemals Atomwaffen besitzen. Das haben sie zugesagt.“ Laut der New York Times wurde der Friedensplan am Dienstag über Pakistan an iranische Regierungsvertreter übermittelt.
Trumps Sondergesandter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner bemühen sich laut dem israelischen Fernsehsender Kanal 12 darum, dass Teheran einer einmonatigen Waffenruhe zustimmt, in deren Verlauf die 15 Punkte des Friedensplans verhandelt werden sollen. Der Friedensplan basiert auf dem 15-Punkte-Rahmenwerk, das der iranischen Regierung im vergangenen Jahr vorgelegt wurde, bevor Israel seinen zwölftägigen Krieg gegen das Regime begann und die USA im Rahmen der Operation Midnight Hammer iranische Atomanlagen bombardierten.
Israel ist nicht an den Verhandlungen beteiligt, wurde aber von der Trump-Regierung vor Beginn der Gespräche zur Beendigung der Feindseligkeiten informiert, sagte ein israelischer Beamter gegenüber Channel 12. Der Bericht des Senders enthält 14 der 15 Forderungen, die die Trump-Regierung an den Iran übermittelt hat:
1. Der Iran muss seine bestehenden nuklearen Kapazitäten abbauen.
2. Der Iran muss sich verpflichten, niemals nach Atomwaffen zu streben.
3. Keine Urananreicherung auf iranischem Staatsgebiet.
4. Der Iran muss seine Bestände an angereichertem Uran an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) übergeben.
5. Die Nuklearanlagen in Natanz, Isfahan und Fordo müssen abgebaut werden.
6. Die IAEO muss uneingeschränkten Zugang zu den iranischen Nuklearanlagen erhalten.
7. Der Iran muss sein „Paradigma der regionalen Stellvertreter“ aufgeben.
8. Der Iran muss die Finanzierung, Steuerung und Bewaffnung seiner Stellvertreter einstellen.
9. Die Straße von Hormus muss offen bleiben.
10. Das iranische Raketenprogramm muss sowohl in Bezug auf die Reichweite als auch auf die Anzahl begrenzt werden.
11. Der Iran muss den Einsatz von Raketen auf die Selbstverteidigung beschränken.
Im Gegenzug würde der Iran von folgenden Vorteilen profitieren:
12. Die Aufhebung der von der internationalen Gemeinschaft verhängten Sanktionen.
13. Unterstützung durch die USA zur Weiterentwicklung seines zivilen Nuklearprogramms.
14. Ein „Snapback“-Mechanismus, der die automatische Wiedereinführung von Sanktionen vorsieht, falls der Iran seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, würde aufgehoben."
Erinnert einen irgendwie an Alaska, nicht überrascht sein, wenn es das selbe Ergebnis ist.
Alles anzeigenVon Russland wurde nie gesagt, wie lange es dauern wird.
Die von Medien und Trollen hervorgebrachten "3 Tage" kamen von US-Medien.
RU hat sich auf lange "Operation" eingestellt.
Die Strategie der USA scheint dagegen viel Chaos im mittleren Osten zu erzeugen.
Möglicherweise ist man schon fertig damit.
Genau das Chaos ist das Ziel. Es wurden nacheinander alle Öl Nationen ausgeschaltet, Venezuela und der Iran. Damit sind die Brics auch erledigt, niemand wird seine Rohstoffe gegen eine andere Währung verkaufen wollen. Warum auch, wenn danach die Zerstörung wartet. Die USA haben sich wieder etwas Zeit erbombt und Russland und China haben zugesehen.
Das meiste Öl und Gas ist unter US Kontrolle, damit kontrollieren sie die Energietröme und der globale Süden hat gesehen, dass von Russland und China nichts zu erwarten ist. Man muss es leider so sagen, die USA gehen gnadenlos und unerbittlich vor und nur das ist die Lösung die zählt.
Und auch Russland wird irgendwann auf der Speisekarte stehen, irgendwann kommt ein neuer Jelzin, nur eine Frage der Zeit. Wenn nicht heute, dann halt in 50 Jahren.
Ein Fall der USA wird nur von innen aus kommen, denn die Welt ist nicht bereit sich dagegen zustellen.
Man lässt sich sanktionieren und vorschreiben gegen welche Währung man seine Rohstoffe verkauft.
Selbst Russland hat neulich angekündigt, sich vorstellen zu können wieder gegen Dollar zu handeln.
Den Fall des Hegemon werden wir hier alle nicht mehr erleben, da glaube ich nicht mehr dran und auch die Weltwirtschaftskrise und den finanziellen Zusammenbruch sehe ich nicht mehr.
Trump wurde nicht installiert um die USA abzuwickeln, Trump wurde installiert um genau das zu tun, was gerade passiert ist.....ohne jegliches Gewissen die Welt in eine erneute Abhängigkeit der USA zu stürzen.
Die Russen bekommen es ja nicht mal hin, dass Ukraine Drama zu beenden.
Wahrheit. Entweder versklavt Amerika die Welt für ein weiteres Jahrhundert – oder die Welt befreit sich.“
Medhurst nennt es die Geburtsstunde des Petro-Gas-Dollars. Ob der Begriff nun in den allgemeinen Sprachgebrauch eingeht oder nicht, das Phänomen, das er beschreibt, ist bereits Realität.
Ich hätte es eingestellt, aber es gibt nur 10.000 Zeichen
man muss es lesen, es trifft den Nagel auf den Kopf......
Ex-Knesset-Sprecher: Netanjahus Elite verfolgt eine Messianische Agenda
In einem aktuellen Interview mit Tucker Carlson zeichnet der ehemalige Sprecher der Knesset und interimistische Präsident Israels, Avraham Burg, ein düsteres Bild der gegenwärtigen Eskalation im Nahen Osten. Er bezeichnet sie als "ersten religiös-fundamentalistischen Weltkrieg".
Burg warnt vor einem gefährlichen Generationenwechsel im israelischen Militär: Während die alte Riege der Generäle noch im verantwortungsbewussten Geist der Staatsgründer und Pragmatiker wie Rabin oder Begin geformt wurde, rücke nun eine neue Elite nach.
Diese sei in den Siedlungen unter dem "chaotischen Wertesystem Netanjahus" aufgewachsen. Ihr Ziel sei es, die Armee als Werkzeug einer messianischen Mission zu nutzen, um die biblische Erlösung zu erzwingen. RT
Insiderhandel? – Kurz vor Trump-Post setzen Unbekannte 580 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise
24 Mär. 2026 17:56 Uhr
Die stark konzentrierten Kursbewegungen bei Brent- und WTI-Futures könnten auf Insiderwissen hindeuten, das einen Ausverkauf ausgelöst hat, so die Vermutung des Mediums. "Da ist gerade jemand um einiges reicher geworden": Schon wieder erweisen sich Wetten als hochprofitabel, die von Entscheidungen oder Äußerungen des US-Präsidenten abhängen. Diesmal geht es um Ölpreise und Aktienkurse.
Insiderhandel? – Kurz vor Trump-Post setzen Unbekannte 580 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise© Urheberrechtlich geschützt
Ölhändler platzierten laut einem Bericht der Financial Times Wetten im Wert von über einer halben Milliarde Dollar, nur wenige Minuten, bevor US-Präsident Donald Trump am Montag "produktive" Gespräche mit dem Iran ankündigte und damit kurzzeitig für stark fallende Ölpreise und steigende Aktienkurse sorgte.
Ein plötzlicher Anstieg der Handelsaktivität, gefolgt von einem starken Preisverfall, hat Fragen nach möglichem Vorwissen unter den Marktteilnehmern aufgeworfen.
Rund 6.200 Terminkontrakte ("Futures") auf die Ölsorten WTI und Brent wechselten zwischen 6.49 Uhr und 6.50 Uhr New Yorker Zeit den Besitzer – ein einminütiger Handelsrausch im Wert von 580 Millionen US-Dollar. Das ergaben Berechnungen der Financial Times auf Basis von Bloomberg-Daten. Die Handelsvolumina beider Referenzsorten – Brent und US West Texas Intermediate – schnellten etwa 27 Sekunden vor 6.50 Uhr gleichzeitig in die Höhe, während kurz darauf auch Terminkontrakte auf den US-Aktienindex S&P deutlich stärker gehandelt wurden.
Die Transaktionen fanden rund 15 Minuten vor Trumps Aussage auf Truth Social statt, es habe "produktive Gespräche" mit Teheran über eine "Beilegung unserer Feindseligkeiten" gegeben.
Sein Post um 7.04 Uhr löste einen starken Kurssturz an den globalen Energiemärkten aus; der Ölpreis rutschte um mehr als zehn US-Dollar abwärts. Gleichzeitig stiegen die Kurse US-amerikanischer und europäischer Aktien sprunghaft an – so kletterte der DAX um 1.200 Punkte nach oben –, da Anleger ihre Wetten auf einen längeren Konflikt reduzierten.
Wie die Financial Times anmerkte, ist unklar, wer hinter den Transaktionen steckt. "Es ist schwer, einen Kausalzusammenhang nachzuweisen, aber man fragt sich schon, wer zu diesem Zeitpunkt, 15 Minuten vor Trumps Post, so aggressiv Futures verkauft haben könnte", sagte ein namentlich nicht genannter US-amerikanischer Broker-Stratege gegenüber der Zeitung.
Die Financial Times zitiert weitere Hedgefonds-Händler, die in den vergangenen Monaten auffällige, weil zeitlich abgestimmte Transaktionen registriert hätten. "Mein Bauchgefühl ist, dass das wirklich ungewöhnlich ist", sagt einer von ihnen über die Geschäfte infolge des Trump-Posts am Montag. "Da ist gerade jemand um einiges reicher geworden", sagte der Händler.
Bereits in den letzten Monaten hatten Unbekannte viel Geld mit Wetten gemacht, die von Entscheidungen des US-Präsidenten abhingen. So gab es etwa auf der Plattform Polymarket ungewöhnlich hohe Einsätze auf Wetten auf den Zeitpunkt der US-Angriffe auf Venezuela und Iran.
Wegen Nahost: Asiens Börsen tiefrot ‒ DAX dreht nach Trump-Statement ins Plus
Gemäß den Regeln der CME Group – der in Chicago ansässigen Börse, an der die Benchmark-Rohöl-Futures der Sorten Brent und WTI gehandelt werden – müssen große Händlerpositionen täglich offengelegt werden, die Identität einzelner Händler ist jedoch nicht in Echtzeit öffentlich zugänglich.
Der konzentrierte Kursanstieg innerhalb einer Minute fällt selbst angesichts des üblicherweise hohen Handelsvolumens auf, das sich in einer vollen Sitzung normalerweise auf Hunderttausende von Kontrakten beläuft.
Der Zeitpunkt der Transaktionen – und wer davon profitiert haben könnte – wirft Fragen auf. Das Weiße Haus wies etwaige Vorwürfe zurück und bestritt, dass Regierungsbeamte illegal von Insiderwissen profitiert hätten.
"Präsident Trump und die Beamten seiner Regierung konzentrieren sich ausschließlich darauf, das Beste für das amerikanische Volk zu tun", sagte Sprecher Kush Desai und bezeichnete jegliche Andeutung von Insidergewinnen als "haltlos und unverantwortlich".
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf dementierte später jegliche Gespräche mit Washington, was zu fallenden globalen Aktienkursen und steigenden Energiemärkten führte. Er sagte, es würden "Fake News" verbreitet, um die Öl- und Finanzmärkte zu manipulieren und den USA und Israel zu helfen, "aus dem Schlamassel" zu entkommen, in dem sie sich befänden.
Kubanische Behörden haben die Anfrage der US-Botschaft zur Lieferung von Diesel für Generatoren abgelehnt, berichtete die Washington Post unter Berufung auf ein internes Dokument des US-Außenministeriums.
Wie dämlich sind eigentlich die Amerikaner?
Erinnert irgendwie wieder an den 12 Tage Krieg...da hängen sie wieder dem Trump an den Lippen und glauben ihm jedes Wort...
Wenn der sagt, morgen regnet es Scheisse, rennen die beiden Protagonisten hier mit Klopapier vor die Tür..
nicht so viel in Schweizer Blättern lesen oder auf Truth ......
Bloomberg: Trump verschob weitere Angriffe auf Iran wegen Warnungen von Verbündeten
US-Präsident Donald Trump soll die Frist seines an Teheran gerichteten Ultimatums, mit dem er die Freigabe der Straße von Hormus erreichen wollte, verlängert haben, nachdem Verbündete der USA vor katastrophalen Risiken einer Fortsetzung des Konflikts gewarnt hatten. Dies berichtet Bloomberg unter Berufung auf informierte Quellen.
"Donald Trumps Entscheidung, die Frist für die Freigabe der Straße von Hormus zu verschieben, zielte teilweise darauf ab, die Energie- und Finanzmärkte zu beruhigen, wie informierte Quellen mitteilten; sie folgte auf hinter verschlossenen Türen geäußerte Warnungen von US-Verbündeten, dass der Krieg zu einer Katastrophe eskalieren könnte", schreibt die Agentur.
Wie die Publikation weiter berichtet, haben die Länder am Persischen Golf Trump dazu aufgerufen, von der Zerstörung der iranischen Infrastruktur abzusehen, um angeblich den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in Iran zu verhindern und zu vermeiden, dass das Land nach Beendigung des Konflikts zu einem "failed state" wird.
Zuvor hatte der offizielle Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, am Montag erklärt, dass Teheran keine Verhandlungen mit Washington geführt habe, jedoch über Vermittler Botschaften der USA bezüglich des Wunsches nach Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges erhalten habe. Seinen Angaben zufolge seien in den letzten Tagen Botschaften einer Reihe befreundeter Länder bezüglich der Forderungen der USA nach Verhandlungen zur Beendigung des Krieges eingegangen, auf die eine Antwort gegeben worden sei. Diese enthielt Warnungen vor den schwerwiegenden Folgen jeglicher Art von Angriffen auf kritische iranische Infrastruktur sowie die Bereitschaft der iranischen Streitkräfte, entschlossen auf solche Handlungen zu reagieren.
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Trump: "Ich und der Ajatollah" könnten die Straße von Hormus gemeinsam kontrollieren
Am Montag erklärte US-Präsident Donald Trump am Internationalen Flughafen Palm Beach, die iranische Führung habe von sich aus den Kontakt gesucht: "Sie haben angerufen. Ich habe nicht angerufen. Sie wollen einen Deal machen." Laut Trump wurde deshalb die für den Morgen geplante Zerstörung des größten iranischen Kraftwerks verschoben. Der Aufschub erfolgte im Kontext seines Ultimatums zur Öffnung der Straße von Hormus.
Hinsichtlich der strategischen Wasserstraße schlug Trump eine künftige gemeinsame Kontrolle vor: "Ich und der Ajatollah. Wer auch immer der Ajatollah ist." Im Falle einer Einigung kündigte er zudem an, das angereicherte Uran im Iran nicht zu belassen, sondern es sich "selbst zu holen".
Der iranische Politologe Seyed Mohammad Marandi dementierte jegliche "direkten oder indirekten" Gespräche entschieden. Marandi betonte, Iran werde dem Trump-Regime "keine Sekunde trauen" und habe die USA durch die Kontrolle der Straße von Hormus "an der Gurgel". Ohne iranische Zustimmung werde kein Öl fließen: "Die Zeit spielt definitiv auf der Seite Irans."
Iran bezeichnet Gespräche mit den USA als „Fake News“, nachdem Trump gedroht hatte, „einfach weiter zu bombardieren“ und Hormuz „gemeinsam kontrollieren“ wolle.
Foto von Tyler Durden
von Tyler Durden
Montag, 23. März 2026 – 17:45 Uhr
Zusammenfassung
Trump kündigt „produktive“ Gespräche mit dem Iran an und verschiebt Militärschläge um 5 Tage.
Das iranische Außenministerium und der Parlamentspräsident erklärten, es habe keine Gespräche gegeben , nachdem Trump gesagt hatte, er habe „mit einer hochrangigen Person im Iran gesprochen“ und angekündigt hatte, man werde „einfach weiter bombardieren“, falls die Gespräche mit dem Iran scheitern sollten.
Trump erklärt, Hormuz werde „gemeinsam kontrolliert“ ; Russland und Pakistan drängen als potenzielle Vermittler in Kontakt und suchen den Dialog mit Teheran.
Israel rechnet nicht mit einem baldigen Kriegsende und plant, die Operationen fortzusetzen, dabei aber Energieanlagen zu meiden, sagte ein israelischer Beamter. Die USA erklären, Israel werde darüber „erfreut sein“.
Iran veröffentlicht eine umfassende Liste potenzieller regionaler Ziele und droht: „Die gesamte Region wird im Dunkeln liegen.“
Der Exekutivdirektor der IEA warnt vor Ölpreisschocks wie in den 1970er Jahren: „ Kein Land wird von den Auswirkungen dieser Krise verschont bleiben, wenn sich die Entwicklung in diese Richtung fortsetzt.“ Russland vermittelt in einem Telefonat mit Teheran .
Marktreaktion: Ölpreise sinken, Renditen sinken, Aktienkurse steigen (aber alle relativieren sich angesichts wachsender Skepsis).
„Der Markt wurde mit potenziell guten Nachrichten konfrontiert“, sagte Chris Larkin von E*Trade (Morgan Stanley).
„Doch eine nachhaltige Erholungsrallye wird höchstwahrscheinlich auch konkrete Maßnahmen auf geopolitischer Ebene erfordern. Wir leben immer noch in einem Markt, der von Schlagzeilen bestimmt wird.“
Die Wahrscheinlichkeit eines Waffenstillstands bis zum 30. April lag laut Prognosen zunächst bei über 65 %, ist aber seither gesunken und liegt weiterhin über 50 %...
Quelle: Polymarket
Eine neue rote Linie der Russen....
Erklärung des russischen Außenministeriums zu den rechtswidrigen Aktionen westlicher Länder im Weltmeer (23. März 2026)
Die Situation, die sich in letzter Zeit im Weltmeer entwickelt hat, ist absolut inakzeptabel.
Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland stoppen ungestraft Schiffe, die sie für unerwünscht halten, und eskortieren sie zu ihren Häfen, wobei sie ihnen vorwerfen, gegen sogenannte „internationale“ Sanktionen zu verstoßen. Der Vorwand, auf den man sich beruft, ist die Notwendigkeit, die von der EU verhängten rechtswidrigen Beschränkungen durchzusetzen. In ihrem Streben, Russland die Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die EU den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, der im internationalen Seerecht nicht existiert, und benutzt ihn als Deckmantel für ausgewachsene Piraterie auf Seerouten.
❗️ Unter weit hergeholten und erfundenen Vorwänden werden Schiffe, die alle Kriterien für eine freie und ungehinderte Navigation erfüllen, inspiziert und festgehalten.
Wir erinnern die europäischen Führer daran, dass die einzigen wirklich internationalen Sanktionen diejenigen sind, die vom UN-Sicherheitsrat genehmigt wurden. Einseitige illegale Beschränkungen, die von einzelnen Staaten oder begrenzten Gruppen von Staaten verabschiedet werden, sind weder international noch legitim. Die Unvereinbarkeit einseitiger Sanktionen mit dem Völkerrecht wurde wiederholt in Resolutionen der UN-Generalversammlung bestätigt.
Der Westen versucht, seine Handlungen damit zu rechtfertigen, dass Schiffe, die ohne Flagge fahren, angeblich kein Recht auf Freiheit der Navigation haben und daher festgehalten werden müssen. Interessanterweise unterliegen Schiffe, die unter falscher Flagge im Interesse europäischer Staaten operieren, solchen Beschränkungen nicht. Was zählt, ist nicht die Flagge, sondern das Ziel. Wenn das Öl für Europäer bestimmt ist, dann finden die europäischen Behörden aus irgendeinem Grund keine Gründe für eine Festnahme.
Eine besonders empörende Verletzung des Völkerrechts war der terroristische Angriff, der von unbemannten Booten und Drohnen gegen den LNG-Tanker Arctic Metagas durchgeführt wurde, der unter russischer Flagge im Mittelmeer fuhr. Kein einziger europäischer Staat verurteilte diese Aktionen seiner ukrainischen Schützlinge. In diesem Fall ist Europa nicht nur ein stiller Zeuge, sondern ein direkter Komplize der Gesetzlosigkeit des Kiewer Regimes.
Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Länder als inakzeptabel und unzulässig, die sowohl den Buchstaben als auch den Geist der Seerechtskonvention von 1982 verletzen, und wird alle politischen, rechtlichen und anderen Instrumente einsetzen, die ihr zur Verfügung stehen, um die Einhaltung des Grundsatzes der Freiheit der Navigation sicherzustellen. Diejenigen, die versuchen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in die „internen Gewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass solche Akte der Piraterie und der Gesetzlosigkeit von unserer Seite aus nicht unbeantwortet bleiben werden, auch durch den Einsatz aller notwendigen Mittel.
☝️ Wir sind überzeugt, dass die globale Mehrheit sich der Gefahren und Risiken voll bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, maritime Räume in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, einseitige Kontrolle über Seewege auszuüben und Nationen der Welt um Entwicklungsquellen zu berauben.
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- Kriegseintritt Saudi Arabien und Pakistan
- Energiemangel mit Lockdown
- Nahrungsmittelengpass, Düngemittel können nicht verschafft werden
Lg meggy
Pakistan auf welcher Seite ?
Alles anzeigenRechnen wir doch mal ganz primitiv...
Was genau ist denn in 5 Tagen?
Ende der Börsenwoche.
Um mehr geht's gar nicht. Nochmal die Kurse hochziehen, paar Dumme einsteigen lassen und den Absturz herauszögern.
Damit hat man sich und den Insidern die Möglichkeit geschaffen, noch mehr von den Papieren abzuladen, bevor sie abbrennen.
Mein Gedanke war, wieder ein Wochenende..
Ja, es ist irgendwie merkwürdig was hier gerade abläuft. 5 Tage reichen doch aber nicht aus die Lager wieder zu füllen.
Laut Bild verhandeln Steve Witkoff (69) und sein Schwiegersohn Jared Kushner (45) verhandeln einem Bericht des US-Portals Axios zufolge mit dem iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf.
Das erscheint doch alles sehr unglaubwürdig. Wenn man die Aussagen des Irans noch vor einer Woche gehört hat. Auch die Forderungen des Irans sind nicht ansatzweise erfüllt. Allerdings gab es gestern wohl ein Telefonat zwischen Russen und Iranern laut RT.
Gerade in Bezug auf die letzten Verhandlungen und dem Angriff, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Iran nochmal darauf reinfällt.
Die 5 Tage reichen doch auch nicht aus um die Lager zu füllen. Die Aussage von Rutte ist auch interessant, dass 22 Länder breit sind die Straße zu öffnen, vielleicht ein Trick um das zu erreichen.
Fragen über Fragen....
Vielleicht will aber auch Israel und US ein Ende, der Iran ist geschwächt, Hoffnung auf eine Revolution im Inneren?
gab es nicht neulich Gerüchte, dass die Raketen der Kaolition noch ca 10 Tage reichen sollen ?
Golfmonarchien verkaufen aufgrund von Budgetproblemen „kommerzielles“ Gold.
Die Goldpreise sind seit mehreren Tagen gefallen. Der Rückgang hat sich nun beschleunigt und ein Rekordhoch erreicht – fast 15 % seit Monatsbeginn. Eine Unze des Edelmetalls wird an ostasiatischen Börsen für rund 4.200 US-Dollar gehandelt, verglichen mit über 1.000 US-Dollar mehr am 1. und 2. März.
Ökonomen vermuten, dass einer der Gründe für den Preisverfall die aktiven Goldverkäufe der Monarchien am Persischen Golf sind. Katar und Saudi-Arabien sollen die größten Goldmengen verkaufen, um ihre wachsenden Haushaltsdefizite zu decken. Zuvor war Saudi-Arabien Luftangriffen auf seinen wichtigsten Ölhafen Yanbu am Roten Meer und auf die Infrastruktur des weltgrößten Ölkonzerns Saudi Aramco ausgesetzt. Katar erlitt eine Reihe von Angriffen auf seine Gasförder- und -verarbeitungsanlagen, darunter auch seine Flüssigerdgas-Anlage.
Auch die Vereinigten Arabischen Emirate, die aufgrund der Sperrung der Straße von Hormus für mit Israel und dem Westen verbundene Tanker mit einer erheblichen Ölkrise konfrontiert sind, haben sich laut Medienberichten aus dem Nahen Osten dem aktiven Goldverkauf angeschlossen.
Berichten zufolge werden derzeit keine Staatsreserven verkauft; der Verkauf betrifft ausschließlich „Handelsgold“ und dient der Stabilisierung des Staatshaushalts. Die größten Goldmengen seit Anfang März wurden von Unternehmen in Dubai veräußert. Unabhängige Wirtschaftswissenschaftler vermuten jedoch, dass der Begriff „Handelsgold“ in Wirklichkeit Gold aus den Staatsreserven der Golfstaaten verschleiert, um Panikmeldungen über den Verkauf von Goldreserven auf den regionalen und globalen Märkten zu verhindern. Eine offizielle Bestätigung für den Verkauf von Edelmetallen aus Staatsreserven liegt jedoch noch nicht vor.
Drohnenangriff trifft Russlands Ölherz – gleichzeitig kollabiert der Golf
uncut-news.ch
März 23, 2026
Tipp/Must read/Topthema/Aktuell
Während die Aufmerksamkeit der Welt auf den Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran gerichtet ist, entfaltet sich parallel eine zweite, weniger beachtete Entwicklung mit potenziell ebenso weitreichenden Folgen für die globale Wirtschaft: Angriffe auf zentrale Energieinfrastruktur – sowohl im Nahen Osten als auch tief im russischen Hinterland.
In der Nacht vom 22. auf den 23. März griffen ukrainische Drohnen den russischen Hafen Primorsk in der Region Leningrad an. Treibstofftanks gerieten in Brand, das Personal wurde evakuiert, die Löscharbeiten dauern an. Gouverneur Alexander Drosdenko bestätigte den Angriff, während das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass insgesamt 249 Drohnen über russischem Gebiet gestartet worden seien, davon mehr als 70 allein über der Region Leningrad abgefangen. Die Drohnen, die durchkamen, trafen einen der wichtigsten Rohöl-Exporthäfen der Ostsee.
Primorsk gehört zu den zentralen Knotenpunkten des russischen Energieexports. Der Hafen verarbeitet etwa 1 bis 1,5 Millionen Barrel Rohöl pro Tag und erreicht einen jährlichen Umschlag von rund 80 bis 100 Millionen Tonnen. Als Endpunkt des Baltischen Pipelinesystems ist er entscheidend für den Export von Urals-Rohöl, auch über alternative Transportwege, die zur Umgehung westlicher Sanktionen genutzt werden. Infolge des Angriffs stellten sowohl Primorsk als auch der nahegelegene Hafen Ust-Luga ihren Betrieb vorübergehend ein.
Die strategische Bedeutung dieses Angriffs ergibt sich nicht nur aus der Größe des Ziels, sondern auch aus seiner Lage: Primorsk liegt mehr als 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Es handelt sich somit nicht um einen frontnahen Schlag, sondern um einen gezielten Angriff auf die Infrastruktur, die einen erheblichen Teil der russischen Staatseinnahmen sichert.
Parallel dazu verschärft sich die Lage im Nahen Osten. Ein Bericht unter Berufung auf die Internationale Energieagentur (IEA) zeigt, dass mehr als 40 Energieanlagen in neun Ländern der Region schwer oder sehr schwer beschädigt wurden. Betroffen sind Ölfelder, Raffinerien und Pipelines – also die gesamte Wertschöpfungskette der Energieproduktion und -verteilung. Die IEA warnt, dass die Wiederherstellung dieser Infrastruktur lange dauern könnte und selbst nach einem möglichen Ende der Kampfhandlungen anhaltende Störungen wahrscheinlich sind.
Besonders gravierend ist die Situation rund um die Straße von Hormus. Diese Meerenge ist einer der wichtigsten Engpässe des globalen Energiesystems, durch den normalerweise etwa 20 Millionen Barrel Öl pro Tag transportiert werden. Aktuelle Einschätzungen gehen davon aus, dass zwischen 7 und 10 Millionen Barrel pro Tag aufgrund der Eskalation nicht mehr auf den Markt gelangen. Die Route ist damit faktisch stark eingeschränkt, was unmittelbare Auswirkungen auf die weltweiten Energiepreise und Lieferketten hat.
In der Gesamtbetrachtung ergibt sich ein Bild, das weit über einen regionalen Konflikt hinausgeht. Zwei zentrale Energie-Knotenpunkte der Welt stehen gleichzeitig unter Druck: der Persische Golf als Herzstück der globalen Ölversorgung und die Ostsee als wichtiger Exportkorridor Russlands. Beide liegen tausende Kilometer voneinander entfernt, sind aber durch ihre Bedeutung für den Weltmarkt eng miteinander verknüpft.
Die Folgen betreffen nicht nur den Energiesektor. Steigende Öl- und Gaspreise wirken sich direkt auf die globale Inflation aus, während Unterbrechungen bei petrochemischen Produkten und Düngemitteln auch die Lebensmittelproduktion beeinflussen können. Besonders stark betroffen sind energieabhängige Volkswirtschaften in Asien, darunter China, dessen industrielle Leistungsfähigkeit in hohem Maße von stabilen Energieimporten aus der Golfregion abhängt.
Damit verschiebt sich der Charakter des Konflikts. Energieinfrastruktur ist nicht länger nur ein Nebenkriegsschauplatz, sondern rückt ins Zentrum der strategischen Auseinandersetzung. Die Kontrolle über Transportwege, Produktionskapazitäten und Exportterminals entscheidet zunehmend über den Verlauf des Konflikts und seine globalen Auswirkungen.
Was sich derzeit abzeichnet, ist keine isolierte militärische Eskalation, sondern eine systemische Krise des globalen Energiemarktes. Zwei parallele Konflikte erzeugen gleichzeitig Engpässe in entscheidenden Teilen der weltweiten Versorgung. Die daraus entstehenden Schockwellen könnten die internationale Wirtschaftsordnung nachhaltig verändern.
Quellen:
Russia’s Baltic ports halt oil and fuel exports after drone attacks, sources say
Auf der Grundlage des Charakters und des Tons dieser gründlichen, ausführlichen und konstruktiven Gespräche, die sich im Laufe der Woche fortsetzen werden, habe ich das Kriegsministerium angewiesen, alle militärischen Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen auszusetzen." Trump auf seinem Kanal...
Der Iran hat Aussagen von US-Präsident Donald Trump dementiert, wonach Verhandlungen zwischen Teheran und Washington laufen. Es gebe keinerlei direkte Kontakte zu Trump, auch nicht über Vermittler, hieß es in Berichten der Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, die Irans mächtigen Revolutionswächtern nahestehen.
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Trump verlängert Hormus-Frist
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das Pentagon anzuweisen, jegliche militärische Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen. Die Aussetzung sei aber vom Erfolg laufender Treffen und Gespräche abhängig, teilte Trump am Montag mit. In den beiden vergangenen Tage habe es gute und produktive Gespräche mit dem Iran gegeben.
Da ist der Taco Trump wieder unterwegs.....da sind die Hosen wohl voll....
Und Öl fällt 5 %.... .
Gestern auf Torwar.ru auch ein etwas kritischer Blick...Beim Iran neigen sich wohl die Rakten und Drohnen und es ist schwer neue in großen Stückzahlen zu produzieren. Erwartet wurd aus russischer Sicht das Jugoslawien Szenario