So wird man auch ein 5000gr Mitglied. ![]()
Beiträge von privileg
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Mal zum Thema, wo könnte es kurzfristig bzw langfristig hingehen ?
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Gute Idee für die kommende Zwangshypothek !!!
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Wäre daszu erwarten und wenn ja in welchem Prozentsatz könnte das in Betracht kommen ? Auf den Kaufpreis oder von welcher Summer würde man dort ausgehene ? Was passiert mit den Menschen die seit 20 Jahren ein Haus besitzen und nicht in der Lage sind die Summer zu bezahlen ? -
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10) Nachwort.
Als die ersten jüdischen Zionisten um 1890 in das heutige Israel kamen, da waren sie auf der Flucht vor Diskriminierung im Zarenreich, vor Brandschatzung und Ermordung in Pogromen, auf der Suche nach einem freien, selbstbestimmten Leben, das ihnen in ihrer alten Heimat nicht ermöglicht wurde. Dies war nicht ein Konflikt von Gut gegen Böse, sondern der Streit um ein Stück Land, das den palästinensischen Arabern Heimat war und den Einwanderern als einzig mögliche Heimat erschien.
Gewonnen hat diesen Streit die jüdische Seite, um den Preis des ständigen Kriegszustands. Jedoch der Friedensplan liegt längst auf dem Tisch. Dieser besteht in der Zwei-Staaten-Lösung auf den Grenzen von 1967, in einer einvernehmlichen Regelung des Problems der palästinensischen Flüchtlinge, in einer einvernehmlichen Regelung über Jerusalem. Dies haben die Mitgliedsstaaten der arabischen Liga Israel 2002 vorgeschlagen und in jüngster Zeit nochmals bekräftigt. Israel ist damit nicht einverstanden, weil Israel sich nicht entscheiden kann, ob es das widerrechtlich besetzte Land im Westjordanland nicht lieber behalten und erweitern will. Solange Israel nicht sagt, ja, wir wollen lieber Frieden, wir geben das Besatzungsregime auf, so lange wird es keinen Frieden geben.
Die Position Deutschlands in diesem Konflikt ist zwiespältig. Aber kann die Tatsache, dass wir europäischen Juden Opfer eines von Deutschland verübten großen Unrechts wurden, dem jüdischen Staat das Recht geben, nun anderen Unrecht zu tun? Glauben deutsche Politikerwirklich, es sei eine Wiedergutmachung der Ermordung meiner jüdischen Verwandtschaft, dass nun Israel haltlos und bindungslos alles machen darf, was ihm so gerade einfällt?
Es würde im Gegenteil Israel unendlich gut tun, wenn es aus seiner fantasierten Position, das ewige Opfer zu sein, herausgeführt würde, und wie jeder andere Staat auch fest in das internationale Regelsystem eingebettet würde. Das heißt, dass die widerrechtliche Besetzung des Westjordanlands und die völkerrechtswidrige jahrelange Belagerung Gazas sanktioniert und boykottiert werden müssen. Die EU sollte Israel ebenso an seinen Fortschritten in Beachtung von Völkerrecht und Menschenrechten messen wie die Türkei und Serbien. Die rechtliche Bewertung des Falles Olmert sollte ebenso wie im Fall Milosevic in Den Haag erfolgen.Der Autor: Prof. Dr. Rolf Verleger ist Psychologe an der Universität Lübeck. Er baute die Jüdische Gemeinde Lübeck und den Landesverband Schleswig-Holstein mit auf und ist seit 2006 Delegierter des Landesverbands im Zentralrat der Juden in Deutschland.
Eure Argumente werden immer lächerlicher im Angesicht der Tatsach, da sogar Juden das vorgehen der Israelis veruteilen.
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Gaza: Der böse, böse NachbarVon ROLF VERLEGER, 5. Januar 2009 -
Was würden Sie tun – so schrieb am 31.12. die israelische Geschichtswissenschaftlerin Prof. Fania Oz-Salzberger in der FAZ – wenn Ihr Nachbar immerzu Steine und Molotowcocktails auf Ihre Wohnung wirft? Würden Sie nicht irgendwann zum Gewehr greifen, um diesem Treiben ein Ende zu machen? Und wenn sich der Nachbar mit seinen Kindern umgibt, damit Sie ihn nicht treffen, würden Sie dann nicht irgendwann ein Gewehr mit Zielfernrohr nehmen?
Just so wie dieser Nachbar verhalte sich die Hamas in Gaza, wenn sie israelische Städte mit ihren Sprengstoffraketen beschieße. Daher sei der jetzige Krieg Israels gegen Gaza ein gerechter Krieg.Ich bin Frau Oz-Salzberger für dieses Beispiel mit dem Nachbarn sehr dankbar. Denn daran kann man vieles anschaulich klarmachen. Nennen wir der Einfachheit halber Sie und Ihre vom bösen Nachbarn so gemein terrorisierte Familie die Hausbesitzer und betrachten nun die merkwürdigen Verhältnisse im Wohnblock. Die Nachbarswohnung ist Gaza.
1) Sie haben vor drei Jahren dem Nachbarn die Schlüssel abgenommen
Ohne Ihre Zustimmung als Hausbesitzer darf die Nachbarsfamilie nicht aus ihrer Wohnung heraus, weder zum Arbeiten noch zum Studieren noch zum Verreisen noch zum Einkaufen. Ohne Ihre Zustimmung als Hausbesitzer bekommt der Nachbar keine Post, nichts zu essen, keinen Strom, kein Gas und keinen Besuch: Die Wohnung ist abgeschlossen, Sie als Hausbesitzer haben den Schlüssel, und der böse, böse Nachbar ist eingeschlossen. Und zwar seit 2006, seit fast drei Jahren.
Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.Der Fehler des bösen, bösen Nachbarn und seiner Freunde im anderen Wohnblock: Diese Leute haben die falsche Partei gewählt.
Dabei waren Sie doch so nett zu dem Nachbarn gewesen, dass Sie vor vier Jahren, 2005, freiwillig von seinem Balkon mit Seeblick ausgezogen waren, den Sie ihm mal früher abgenommen hatten. Allerdings eines Blickes oder Wortes gewürdigt hatten Sie diesen Typen bei Ihrem Auszug natürlich auch nicht. Und die Balkonmöbel haben Sie demoliert. Wo kommen wir denn da hin, wenn wir mit unseren Nachbarn reden würden?
Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.2) Sie haben vor zwei Jahren dem Nachbarn eine Schlägergang geschickt
Sie und Ihre nordamerikanischen Freunde vom Hausbesitzerverband hatten 2007 eine Schlägertruppe in der Nachbarswohnung einquartiert, die Mohamed-Dahlan-Gang. Die sollte dem bösen, bösen Nachbarn die Wohnung wegnehmen. Gemeinerweise wehrte sich der Nachbar gegen diesen Putsch. Da waren Sie ganz schön sauer. Danach haben Sie allen weiszumachen versucht, der böse, böse Nachbar habe nun ohne jeden Grund gewaltsam die Macht in seiner Wohnung übernommen und sei dazu nicht legitimiert. Sie waren selbst überrascht, wie viele Journalisten diese Lüge gerne verbreitet haben. Bei Silke Mertins aus der taz war es ja vielleicht noch zu erwarten, aber dass auch Torsten Schmitz von der Süddeutschen diesen Unsinn schreiben würde, war verblüffend.
Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.3) Sie haben dem Nachbarn die Betriebskosten der Wohnung nicht korrekt abgerechnet.
Seit Jahren werden die der Wohnungs-Autonomiebehörde zustehenden Zölle und Abgaben nicht termingerecht und vollständig ausgezahlt.
4) Sie haben schon viele Personen aus der Nachbarswohnung umgebracht.
Das war im Jahre 2006. Es waren Hunderte Tote. Übrigens war dies ein Auslöser des Libanonkriegs, da die Hisbollah für diese Taten an Israel Vergeltung üben wollte.
5) Sie haben dem Nachbarn schon lange sein Auto weggenommen.
Der Nachbar hatte mal einen Flughafen – gebaut von EU-Geldern. Den haben Sie kaputtgemacht: Böse Nachbarn brauchen keinen Flughafen.
Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.6) Sie haben dem Nachbarn seine Arbeit weggenommen.
Der Nachbar ging mal auf Fischfang. Das haben Sie ihm verboten. Er hatte mal Fabriken. Die haben Sie ihm 2006 zerbombt. Er hatte mal Landwirtschaft. Die haben Sie ruiniert, indem Sie den Export verboten haben. Der böse Nachbar, der nur schießen will, soll nicht fischen, nicht arbeiten, nicht Boden beackern: Der böse, böse Nachbar soll auf Sie schießen, damit Sie zurückschießen können.
Das tat er denn auch.7) Gerichte geben dem bösen Nachbarn Recht
Viele Fachleute für Nachbarschaftsrecht, wie Amnesty International, UN-Experten, Friedensnobelpreisträger haben klar gesagt, dass Ihr Vorgehen als Hausbesitzer gegenüber Ihrem Nachbarn seit Jahren gegen Recht und Gesetz verstößt. Glücklicherweise haben diese Leute keine Polizei, um Recht und Gesetz durchzusetzen. „Wie viele Divisionen hat der Papst?“ spottete Stalin.
Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.Sie vertreiben seit Jahren die Freunde des bösen Nachbarn aus deren Wohnungen
Leider hat der böse Nachbar immer noch Handys und Telefone. Daher erfährt er tagtäglich, wie Sie die Freunde und Verwandten des bösen Nachbarn, die im Wohnblock Westjordanland leben, aus ihren Wohnungen vertreiben. Ein wesentliches Mittel dazu ist die große Wand, die Sie mitten durch den Wohnblock gebaut haben. Denn Sie haben diese Wand, die eigentlich zu Ihrem Schutz dienen sollte, nicht um Ihre Wohnung gebaut, sondern quer durch die Wohnungen dieser Freunde. Was brauchen die auch zwei Wohnzimmer? Eins reicht völlig, im anderen können doch lieber Ihre Freunde wohnen. Und dass die auch in ihrer eigenen verkleinerten Wohnung durch eine Sicherheitskontrolle müssen, bevor sie vom Wohnzimmer ins Bad gehen, da ist doch nichts dabei: Das ganze Leben ist schließlich ein Wartesaal! Und wer dagegen friedlich demonstriert, der bekommt zwar in Deutschland den Ossietzky-Preis, aber zuhause wieder Tränengas, und wenn er Pech hat, wird er wegen Demonstrierens in Putativnotwehr erschossen. Natürlich gingen die Freunde des bösen Nachbarn wegen der Wand durch ihre Wohnung vors Gericht, der damalige deutsche Außenminister, ein bräsiger Mann namens Fischer, nannte dies „nicht hilfreich“, sie bekamen selbstverständlich Recht, aber wieder ist keine Polizei da, die dieses Recht durchsetzt.
Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.9) Sie haben dem Nachbarn vor 60 Jahren den Hausbesitz weggenommen
Vor langer, langer Zeit war der Großvater des Nachbarn Besitzer des ganzen Hauses gewesen. Damals sind Ihre Großeltern in das Haus gekommen, verzweifelt, verfolgt, es war ein guter Schutz vor dem Sturm, Sie haben bald auf dem Hof eine Wohnung gebaut, der Hof gehörte ja schließlich keinem, nicht wahr, dass die anderen dann nicht mehr von einer Wohnung zur andern kamen, nun ja, sind ja nur Araber. Gelegentlich kamen ein paar humanistische Spinner vorbei, die hießen Achad ha’Am, Martin Buber, Hannah Arendt, es waren noch ein paar mehr, die sagten, man müsse mit den Hausbesitzern in Freundschaft leben, aber um Marx’ Willen, diese Araber waren doch zu primitiv für den Aufbau des Sozialismus, mit solchen Landpomeranzen kann man nicht Freund sein. Und später als Marx nicht mehr in Mode war, da sagte man um Gottes Willen, diese Araber haben ja die falsche Religion, was wollen die überhaupt hier im Heiligen Hause? Gibt doch genug andere Häuser hier, sollen sie doch dahin.
Und dann, ab 1947, haben Ihre Eltern den Eltern des bösen, bösen Nachbarn die meisten Wohnungen und das ganze Haus weggenommen, als die vor Angst geflohen waren, in Panik vor dem bewaffneten Terror Ihrer Eltern. Und nun leben viele Nachkommen dieser Leute in der einen Wohnung, im dichtest besiedelten Fleckchen der Erde, in Gaza. Ja warum ist es jetzt nur so dicht besiedelt?
Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.Und so sagte die deutsche Bundeskanzlerin und auch Frau Prof. Oz-Salzberger: Die Alleinschuld an diesem Krieg hat nur der böse, böse Nachbar.
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Ok Du hast Recht und sorry, war zu oberflächlich das Video is from October 31th 2007, und trotzdem ist es nicht aktuell und wurde zur Propaganda benutzt.
Ich bin keiner Religion, Partei oder sonst einer Vereinigung verpflichtet und betreibe diese hier nur aus dem Drang die Wahrheit zu finden und den Medien ein bisschen zu helfen weil diese vollkommen überfordert sind:Terrorfreunde findest Du im Speichelforum, dort wird gegen die Pali gehetzt das Göbels die Leute unter Vertrag nehmen würde.
Frage 1 Ich habe von der UNO noch keinen Beleg für Deine Behauptung gefunden und derdas alte Video...naja
Frage 2 ist obsolet wenn die UNO hier keine Beleg liefert.Antisemitismus, nun mit dieser Etikette kann ich eigentlich nicht nicht viel anfangen, denn ich habe Freunde die man dem jüdischen Kulturkreis zurechnen kann welche sehr kritisch dem Zionismus gegenüberstehen also wäre es sozusagen nach Deiner Denke auch Antisemiten und da fängt doch der Irrsinn an. Andererseits wenn man streng nach Wikipedia gehen würde, wäre ich auch Antisemit, weil ich alle Religionen ablehne und das Judentum ja eine Religion ist.
Welche Liste meinst Du:
1: Blockwart-Liste
2. Ignorier-Liste
3. Angstmach-ListeErmeint 2. Ignorier-Liste , jetzt kann er Deinen Beitrag aber trotzdem lesen. Es ist immer das selbe, eine kritsche Meinung ist man vom Antisemitismus geprägt oder noch besser wie war es in dem einen Video was Du einstelltest da wurden Deutsche schlicht als " Nazis " beschimpft, da müssen wir uns wohl oder über daran gewöhnen müssen. Ist auch immer die einfachste Lösung wenn die Argumente ausgehen, kleine Kinder fangen dann an zu bocken.
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Mein Mail heute an Die Linke, kam 10 Minuten später beantwortet wieder zurück.
ZitatAlles anzeigenGysi und Lafontain
warum engagiert sich " Die Linke " nicht für ein Ende des Krieges im Nahen Osten ? Warum werden nicht Anti Kriegs Demos abgehalten genauso intensiv wie sie die Linke gegen Rassismus und Antisemitismus sich engagiert ?
Ist das Leben der Palästinenser weniger wert als das der Israelis ? Es ist erschreckend mit welcher Grausamkeit die Israelis Angriff gegen Gaza und damit gegen die Zivilbevölkerung fliegt.
Warum hält die gesamte Weltengemeinschaft still und verurteilt nicht die Israelis offiziell für Ihr handeln ? Warum werden nicht langsam EU Sanktionen gegen Israel verhängt um diesen Krieg zu beenden ?
Israel möchte gerne Mitgliede der EU werde, wie soll das denn funktionieren ?
Soll durch diesen Konflikt der 3te Weltkrieg ausgelöst werden ? Wie von einigen Enzeit Sekten gefordert ?
Die Mehrheit der Deutschen möchte diesen Krieg nicht.
Warum meine Herren und Damen aus der Linken engagieren Sie sich nicht für ein Ende des Konflikts ???
Mit freundlichem Gruß
Zitat
Sehr geehrter Herr .......,erlauben Sie mir, Sie auf unsere Auftritte im Internet unter www.die-linke.de und www.linksfraktion.de zu verweisen, denen Sie entnehmen können, dass sich DIE LINKE selbstverständlich für ein Ende der Kriegshandlungen und des Konfliktes ausspricht und engagiert. Unter http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1585263771 finden Sie eine Position unseres Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi vom heutigen Tag.
Mit freundlichen Grüßen
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Die angekündigte Shoah gegen Gaza läuftErinnert ihr euch noch? Am 3. März berichtete ich in meinem Artikel „Was bedeutet das Wort Shoah“, dass der israelische Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai am 29. Februar gesagt hätte, „den Palästinensern drohe eine 'Shoah', wenn sie noch mehr Raketen abschiessen. Israel sei zu allen Schritten bereit, um den Beschuss mit Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen zu stoppen, sagte Vilnai. Man werde keine andere Wahl haben, als eine gross angelegte Offensive zu starten.“
Vilnais Äusserungen wurden von der Hamas und vielen anderen Kritikern damals verurteilt, weil erstmals ein israelisches Regierungsmitglied direkt zugegeben hat, dass Israel über die Palästinenser einen "Holocaust" bringen würde, einen Völkermord.
Genau das läuft jetzt in Gaza ab, eine Shoah an den Palästinensern!
Der Pressesprecher für Vilnai hat wohl damals diese ungeheuerliche Aussage abzuschwächen versucht, in dem er sagte: “Vilnai meinte damit 'Disaster'. Er meinte damit überhaupt nicht einen Völkermord." Der Sprecher für das israelische Aussenministerium, Arye Mekel, fügte hinzu: „Der Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai benutzte das hebräische Wort ‚Shoah’ im Sinne von Katastrophe und nicht im Sinne von Holocaust."
Ob Desaster oder Katastrophe, das wäre ja verbrecherisch genug, aber laut Wikipedia bedeutet das Wort Shoah:
„Das hebräische Wort 'Shoah' bezeichnet heute den systematischen Völkermord an etwa sechs Millionen Juden Europas in der Zeit des Nationalsozialismus. So heisst dieses Ereignis seit 1948 vor allem in Israel, während es in westlichen Staaten, darunter Deutschland, meist mit dem Begriff Holocaust bezeichnet wird.“
Der Offizielle der Hamas, Sami Abu Zuhuri, sagte damals zu der Äusserung von Vilnai: „Wir sind mit neuen Nazis konfrontiert, welche das palästinensische Volk töten und verbrennen wollen.“
Ich schrieb am 3. März: „Das Wort Shoah hat nur eine Bedeutung, Völkermord, eine systematische Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Alle Versuche dies jetzt zu verharmlosen und als falsche Übersetzung hinzustellen ist absurd. Das ausgerechnet ein israelischer Minister dies den Palästinensern androht, ist einfach unfassbar, zeigt aber ihre wahren Absichten.“
Ja, die israelische Regierung hat im Februar 2008 den Palästinensern den Holocaust angedroht, da ist dem Vizeverteidigungsminister Vilnai ein Freud'scher Fehler damals unterlaufen, die Wahrheit ist ihm rausgerutscht. Jetzt führen sie diese angekündigte Vernichtung aus.
Das ist eines der ermordeten Kinder aus der UNO Schule in Gaza, die vom israelischen Militär gestern komplett zerstört wurde, dabei wurden 48 Zivilisten getötet, die im Gebäude Schutz suchten.
[Blockierte Grafik: http://4.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/SWRu5pgrinI/AAAAAAAADaY/jWaprW0yebE/s400/gaza2.jpg]
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Du schreibst: Damit schafft sich Israel jenen Bumerang, welchen die blutrünstigen Generäle nicht einkalkuliert haben.
Was in den Köpfen der Generale vor sich geht, kann ich natürlich nicht sagen, doch es dürfte ziemlich sicher sein, daß Israel diesen Konflikt unbedingt ausweiten will und das brutale Vorgehen in Gaza schon lange geplant war.
Die Raketen sind lediglich ein Vorwand, weil die lang andauernde Abschnürung des Gaza-Streifens und die Ermordung mehrerer Palästinenser zuvor, auf dieses Szenario zugeschnitten wurde.
Wer darin keinen strategischen Plan erkennen kann, dem ist eigentlich nicht zu helfen.Ich denke die nächsten Blutbäder werden wir in Kairo und Alexandria erleben, wenn die militante Moslem-Bruderschaft ihre Zeit als gekommen einschätzt. Jetzt ist sie gekommen; die Menschen begehren auf und sie können jeden Moment zu Massenaufmärschen gegen das korrupte Regime mobilisiert werden.
Der Nahe und Mittlere Osten soll unbedingt in Brand gesetzt werden für WK III, der jedoch nicht die gesamte Welt umfassen wird.
WK II war auch kein Weltkrieg im Sinne von der ganzen Welt.
Es geht vor allem um das Öl im Orient, um die Ausschaltung des Iran und die lang geplante Errichtung von Groß-Israel.
Ein atomarer Waffeneinsatz ist wahrscheinlich.Zum Thema lese ich gerade ein Buch von Benjamin Netanyahu, einer der vielen Giftmischern Zions, der 1995 das Buch „Der neue Terror“ schrieb.
Ich gebe Dir mal ne kleine Kostprobe daraus:Gleichzeitig begannen israelische Diplomaten in den Vereinigten Staaten eine konzentrierte Kampagne, um die amerikanischen Bürger davon zu überzeugen, daß ihr Land eine ähnliche Strategie verfolgen müssen (gemeint ist der unnachgiebige Kampf gegen der Terrorismus) Diese Bemühungen kamen 1982 in Schwung
Und jetzt schön am Ball bleiben, Emerald.
Israel zog gegen PLO-Stellungen im Südlibanon.Die Vereinigten Staaten mißbilligten diese Operation und Reagans Regierung übte mehrfach Druck aus, um die israelischen Angriffe einzudämmen.
Im Juli 82 kam Netanyahu als Botschafter nach Washington.
Er zog alle Register um in den Medien und bei öffentlichen Auftritten die Terrorgefahr zu beschwören. Er bandelte vor allem bei Außenminister Shultz deswegen an.
Dieser zeigte sich anfangs zurückhaltend, aber ...Sein Meinungsumschwung war vor allem eine Folge seiner Erschütterung über eine Serie von Anschlägen mit Autobomben, die 1983 gegen die amerikanische Botschaft in Beirut und gegen amerikanische und französische Soldaten gerichtet wurde. .. Die Bombenanschläge töteten mehrere hundert Menschen, darunter auch 240 amerikanische Marineinfanteristen. ... Irgendwann .. rief mich Shultz zu sich in sein Büro und sagte mir .. „Diese Terroristen sind keine Menschen .. sie sind Tiere.“
Fazit: Die PLO bekommt damals eigentlich Rückendeckung durch die USA, die dem Judenstaat ein gemäßigteres Vorgehen empfehlen und dabei sogar Lieferungen von Kampfflugzeugen zurückhalten.
Und was macht die PLO?
Sie sprengt Angehörige ihrer vermeintlichen Schutzmacht in die Luft.Was schließen wir daraus?
Die PLO war entweder völlig verblödet oder .. es wurde, wie so oft, inszeniert.
Den Regisseur brauchen wir nicht zu benennen – er ist bekannt.Quelle: Buchtitel, siehe oben, ISBN 3-570-12269-7, Seite 83 bis 84
Und wenn ich unter diesem Aspekt, die öffentlichen Erklärungen des Hosenanzugs zum gegenwärtigen Konflikt wahrnehme, dann bleibt nur noch eines.
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Zitat
In der französischen Stadt Toulouse haben in der vergangenen Nacht bislang unbekannte Attentäter ein mit Molotow-Cocktails beladenes Fahrzeug in eine Synagoge gesteuert. Zum Tatzeitpunkt hielten sich ein Rabbiner und eine Gruppe Jugendlicher in der Synagoge auf. Sie konnten unverletzt aus dem Brandherd gerettet werden. Deutsche Medien berichten zunächst nicht über den antisemitischen Terroranschlag.
Um 21.40 Uhr steuerten bislang unbekannte Attentäter in der vergangenen Nacht ein mit Molotow-Cocktails beladenes Fahrzeug gegen die Eingangstür einer Synagoge in einem Vorort von Toulouse. Anschließend setzten sie es in Brand und versuchten mit einem zweiten Fahrzeug, das ebenfalls mit Brandbeschleunigern beladen war, das erste Fahrzeug in die Synagoge zu schieben. Nur der Aufmerksamkeit und dem sofortigen Eingreifen von Wachpersonal und Sicherheitskräften ist es zu verdanken, dass die brennenden Fahrzeuge gelöscht werden und die Menschen aus der Synagoge gerettet werden konnten. Bislang hat sich noch keine Gruppe zu dem Terroranschlag bekannt. Deutsche Medien berichten - ebenso wie zuvor bei den Anschlägen auf Juden in Dänemark - nicht über den antisemitischen Terroranschlag. Zuletzt hatte es im Jahre 2002 viele Anschläge auf Synagogen und Übergriffe gegen Juden in Frankreich gegeben.
http://info.kopp-verlag.de/new…synagoge-in-toulouse.htmlHoffen wir mal, das sich das nicht zum Fläschenbrand entwickelt.
Hier ein Lösungsvorschlag aus den Kommentaren von Schall und Rauch
ZitatAlles anzeigen
@ dieKante - die Lösung ist ganz einfach:
1.) Israel begibt sich ausschließlich wieder auf das Territorium, das ihm 1948 durch die Briten zugestanden wurde (selbst das ist nicht gerecht, aber irgend wohin müssen die ja)
2.) Israel selbst wird völlig entwaffnet; Besatzungstruppen aus allen Kontinenten gewährleisten die innere und äußere Sicherheit
3.) Israel leistet SCHADENERSATZ für den Völkermord und die Vertreibung und den Landraub, die dieser Staat seit 1948 seinen Nachbarn antutDAS ist gerecht und führt zum Frieden in dieser Region !
http://alles-schallundrauch.bl…eine-zeugen-fr-seine.html
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ZitatAlles anzeigen
Der jüdische Autor Michael Chossudovsky von www.globalresearch.ca beschreibt die Invasion als lang vorbereiteten Vernichtungsschlag gegen die Bevölkerung dort:
The Invasion of Gaza: “Operation Cast Lead”, Part of a Broader Israeli Military-Intelligence Agenda
http://www.prisonplanet.com/th…-intelligence-agenda.html
The longer term objective of this plan, as formulated by Israeli policy makers, is the expulsion of Palestinians from Palestinian lands:“Terrorize the civilian population, assuring maximal destruction of property and cultural resources… The daily life of the Palestinians must be rendered unbearable: They should be locked up in cities and towns, prevented from exercising normal economic life, cut off from workplaces, schools and hospitals, This will encourage emigration and weaken the resistance to future expulsions” Ur Shlonsky, quoted by Ghali Hassan, Gaza: The World’s Largest Prison, Global Research, 2005)
Das langfristige Ziel der israelische Regierung ist also die Vertreibung der Palästinenser aus PALÄSTINENSISCHEM Land!Ein weiterer Schritt in Richtung rassisch reiner Judenstaat, der auf ewig expandiert.
deutsche Artikel auf globalresearch :
http://www.globalresearch.ca/i…ontext=otherLang&langId=6http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=70396
ZitatAlles anzeigenmacht man ihnen das Leben einfach so schwer wie möglich, bis sie schliesslich "freiwillig" gehen.
Man will die Palöstinenser in Gaza so sehr terrorisieren und zermürben, dass sie endlich ihre Koffer packen.
Kommmt einem doch irgendwie bekannt vor, oder?
Das Copyright für diese Strategie hält doch eigentlich der braune Braunauer.Der jüdische Autor Michael Chossudovsky benutzt den Terminus: Gaza als Konzentrationslager:
http://www.prisonplanet.com/th…-intelligence-agenda.html
Der Rückzug der 7.000 jüdischen Siedler aus Gaza erfolgte aus dem einen Grund, dass man Gaza in ein Konzentrationslager verwandeln will, in dem Juden von den Drangsalierungen durch die Zionisten nicht betroffen sind. So kann man Gaza zur Hölle machen, ohne eigene Auserwählte zu opfern.
Goyim heisst ja bekanntlich Vieh und müssen laut Talmud auch so behandelt werden:2. The removal, under the orders of Prime Minister Ariel Sharon in 2005, of all Jewish settlements in Gaza. A Jewish population of over 7,000 was relocated.
“It is my intention [Sharon] to carry out an evacuation – sorry, a relocation – of settlements that cause us problems and of places that we will not hold onto anyway in a final settlement, like the Gaza settlements…. I am working on the assumption that in the future there will be no Jews in Gaza,” Sharon said.” (CBC, March 2004)
The issue of the settlements in Gaza was presented as part of Washington’s “road map to peace”. Celebrated by the Palestinians as a “victory”, this measure was not directed against the Jewish settlers. Quite the opposite: It was part of the overall covert operation, which consisted in transforming Gaza into a concentration camp. As long as Jewish settlers were living inside Gaza, the objective of sustaining a large barricaded prison territory could not be achieved. The Implementation of “Operation Cast Lead” required “no Jews in Gaza”.
...
Israel is not seeking to oblige Hamas “to cooperate”. What we are dealing with is the implementation of the “Dagan Plan” as initially formulated in 2001, which called for:
“an invasion of Palestinian-controlled territory by some 30,000 Israeli soldiers, with the clearly defined mission of destroying the infrastructure of the Palestinian leadership and collecting weaponry currently possessed by the various Palestinian forces, and expelling or killing its military leadership. (Ellis Shulman, op cit, emphasis added)
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Kampf um die Meinungshoheit Ist Israel im Recht oder die Hamas?Dann war das in der FAZ also eine Europa Umfrage und für die die der deutschen Sprache wohl nicht mächtig waren wurde dann gleich Punkt 1 als Abstimmungsziel vorgegeben. Na wenigstens wissen die jetzt wie die Mehrzahl der Deutschen denkt wenn die Umfrge neutral geführt worden wäre, ist ja auch schon ein Vorteil.
Das traurige an der ganzen Sache ist nur, das die Stimmung langsam kippt und contra israelischer wird, was sicher ein Teil der Menschen die dort leben nicht verdient haben, aber wenn man den Palästinensern vorhält diese Politik der Hamas zu unterstützen da diese ja die Hamas gewählt haben, gilt der selbe Vorwurf natürlich auch für die israelische Bevölkerung.
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Kämpfe in Gaza-Stadt
Unbeeindruckt von internationalen Friedensinitiativen geht der Konflikt im Gazastreifen mit aller Härte weiter und fordert immer mehr zivile Opfer. Am dritten Tag des Vormarsches der israelischen Armee wurden nach palästinensischen Angaben weitere 24 Menschen getötet, darunter 13 Kinder. Am Abend lieferten sich israelische Soldaten und Kämpfer der Hamas schwere Kämpfe in Gaza-Stadt. Schwere Explosionen und heftige Feuergefechte hätten Teile der Stadt erschüttert, gaben palästinensische Augenzeugen und israelische Militärkreise übereinstimmend an. Am Nachthimmel über Gaza waren demnach Kampfhubschrauber zu sehen.http://www.n-tv.de/1079649.html
Zitat
"Times": Israel verwendet Phosphor-Granaten
Israel dürfte bei seiner Offensive im Gazastreifen umstrittene Granaten mit weißem Phosphor einsetzen. Das schreibt die britische Zeitung "The Times" in ihrer Online-Ausgabe. Die auch von britischen und US-amerikanischen Truppen im Irak verwendete Waffe kann schreckliche Verbrennungen verursachen. Ihr Einsatz ist allerdings nicht illegal, wenn er der Erzeugung von Rauchwänden dient.Die israelische Armee versucht ihren Vormarsch im Gazastreifen durch weiße Rauchschleier zu verdecken. "Diese Explosionen schauen fantastisch aus, sie erzeugen viel Rauch, der unsere Feinde blind macht. So können unsere Truppen vorstoßen", erklärte ein israelischer Sicherheitsexperte. Allerdings können brennende Phosphortropfen schwerste Verbrennungen beim Menschen verursachen. Das Genfer Abkommen von 1980 sieht vor, dass weißer Phosphor in zivilen Gegenden nicht als Waffe eingesetzt werden sollte. Es gibt allerdings kein generelles völkerrechtliches Verbot, wenn es um die Erzeugung von Nebelschleiern oder um die Ausleuchtung von Kampfplätzen geht.
Zitat
EU und Sarkozy bemühen sich um Waffenruhe
Der Besuch der Hamas-Delegation in Kairo fiele mit der Ägyptenreise der EU-Troika und des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zusammen (siehe Infobox). Dieser bemüht sich um eine Waffenruhe im Gazastreifen und wollte von Montag an unter anderem nach Kairo, Ramallah, Jerusalem und Damaskus reisen. Sarkozy will auch nach der Übergabe der EU-Ratspräsidentschaft an Tschechien im Nahost-Konflikt vermitteln. Der tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg bereist seit Sonntag mit einer EU-Delegation die Krisenregion.http://www.krone.at/krone/S25/…mcom_page__182/index.html
Zitat
Sarkozys Mossad Beziehungen wurden veröffentlicht
Die Beziehungen des französischen Präsidenten Sarkozy zum zionistischen Geheimdienst Mossad vor seiner Wahl zum Präsidenten wurden von der französischen Zeitung "Le Figaro" aufgedeckt. Bedauerlicherweise hat keine einzige der anderen westlichen Medien das Thema aufgegriffen. Daher können wir hier nur auf einen englischsprachigen Bericht in PRESS TV verweisen:
http://www.presstv.com/detail.…30479§ionid=351020603 -
Zitat
Kämpfe in Gaza-Stadt
Unbeeindruckt von internationalen Friedensinitiativen geht der Konflikt im Gazastreifen mit aller Härte weiter und fordert immer mehr zivile Opfer. Am dritten Tag des Vormarsches der israelischen Armee wurden nach palästinensischen Angaben weitere 24 Menschen getötet, darunter 13 Kinder. Am Abend lieferten sich israelische Soldaten und Kämpfer der Hamas schwere Kämpfe in Gaza-Stadt. Schwere Explosionen und heftige Feuergefechte hätten Teile der Stadt erschüttert, gaben palästinensische Augenzeugen und israelische Militärkreise übereinstimmend an. Am Nachthimmel über Gaza waren demnach Kampfhubschrauber zu sehen.http://www.n-tv.de/1079649.html
Zitat
"Times": Israel verwendet Phosphor-Granaten
Israel dürfte bei seiner Offensive im Gazastreifen umstrittene Granaten mit weißem Phosphor einsetzen. Das schreibt die britische Zeitung "The Times" in ihrer Online-Ausgabe. Die auch von britischen und US-amerikanischen Truppen im Irak verwendete Waffe kann schreckliche Verbrennungen verursachen. Ihr Einsatz ist allerdings nicht illegal, wenn er der Erzeugung von Rauchwänden dient.Die israelische Armee versucht ihren Vormarsch im Gazastreifen durch weiße Rauchschleier zu verdecken. "Diese Explosionen schauen fantastisch aus, sie erzeugen viel Rauch, der unsere Feinde blind macht. So können unsere Truppen vorstoßen", erklärte ein israelischer Sicherheitsexperte. Allerdings können brennende Phosphortropfen schwerste Verbrennungen beim Menschen verursachen. Das Genfer Abkommen von 1980 sieht vor, dass weißer Phosphor in zivilen Gegenden nicht als Waffe eingesetzt werden sollte. Es gibt allerdings kein generelles völkerrechtliches Verbot, wenn es um die Erzeugung von Nebelschleiern oder um die Ausleuchtung von Kampfplätzen geht.
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Heftige Kämpfe in Gaza
Die israelische Armee hat zwei Tage nach Beginn der Bodenoffensive im Gazastreifen ihre Angriffe auf Ziele der radikal-islamischen Hamas-Organisation fortgesetzt. Der israelische Rundfunk meldete, in der Nacht zu Montag seien 30 Ziele in dem Palästinensergebiet angegriffen worden. Bislang zeige die Hamas keine Anzeichen einer Schwächung: Hamas-Kämpfer würden mit Panzerabwehrraketen und Mörsern auf die vorrückenden Einheiten feuern. In Gaza-Stadt waren wieder mehrere Explosionen zu hören.Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will zu Nahost-Gesprächen nach Kairo, Ramallah und Jerusalem reisen. Israels Ministerpräsident Ehud Olmert lehnte aber ein Ende der Offensive in einer Reihe von Telefongesprächen mit ausländischen Staats- und Regierungschefs ab. Unterdessen ist die Hamas nach einem Bericht des Fernsehsender Al-Dschasira bereit, Vertreter zu Verhandlungen nach Ägypten zu entsenden.
Am Wochenende hatten die israelischen Soldaten Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht, aus denen militante Palästinenser zuvor Raketen auf Israel abgefeuert hatten. Dabei lieferten sie sich schwere Gefechte mit Hamas-Kämpfern. Am Sonntag gelang es den vorrückenden Einheiten nach palästinensischen und israelischen Berichten, den Gazastreifen zu spalten. Sie trennten den Norden mit der dicht besiedelten Stadt Gaza vom Süden ab.
Verhandlung in Ägypten
Nach Palästinenserangaben starben allein seit Beginn der Bodenoffensive 50 Palästinenser, 200 seien verletzt worden. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde in Gaza vom Sonntag starben binnen neun Tagen mindestens 520 Palästinenser, weitere 2500 wurden verletzt. Die Hamas will nach Fernsehberichten nun eine Delegation zu Gesprächen über den Gaza-Krieg nach Ägypten entsenden. Die Hamas hatte einen Waffenstillstand mit Israel für möglich erklärt unter der Bedingung, dass Israel seine Blockade des Gazastreifens aufhebt und die Grenzübergänge wieder öffnet. Ägypten hatte bereits in der Vergangenheit zwischen Israel und Hamas vermittelt.
Einen Tag nach dem Einmarsch Israels in den Gazastreifen kam nach Armeeangaben ein Soldat um, 31 wurden verletzt. Der israelische Rundfunk meldete, am Vortag sei die Entführung eines Soldaten durch Hamas-Kämpfer vereitelt worden. Vier Israelis wurden seit Beginn der Militäroperation am 27. Dezember durch Raketenbeschuss militanter Palästinenser getötet.
Ein norwegischer Arzt berichtete im Nachrichtensender CNN, dass sich seit Beginn der Bodenoffensive die Zahl der im Krankenhaus eintreffenden Verletzten verdreifacht habe. Ein Drittel der Verletzten seien Kinder und Frauen. Auch andere Helfer sprachen von katastrophalen Verhältnissen in den überfüllten Krankenhäusern im Gazastreifen.
Humanitäre Katastrophe
Das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Einsätze beklagte, die seit Tagen andauernde israelische Militäroffensive im Gazastreifen spitze die humanitäre Krise in der Region weiter zu. Im Gazastreifen sei der Strom quasi komplett ausgefallen, die Krankenhäuser von Gaza seien auf Generatoren angewiesen, erklärte das UN-Büro. Auch diese Generatoren drohten zusammenzubrechen. Seit zwei Tagen verweigerten die israelischen Behörden einem Ärzteteam des IKRK den Zugang zum Gazastreifen, um das wichtigste Krankenhaus der Region, El Schiffa, zu unterstützen. Dort seien im Falle einer Generatoren-Panne die Leben von 70 Patienten in Gefahr, darunter 30 Kleinkinder, die auf der Intensivstation auf Maschinen angewiesen seien, betonte das UN-Büro.
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Hallo,
ich möchte mich nicht registrieren, da es mir reicht, die Beiträge in diesem Forum zu lesen. Das gelbe Forum gehört mittlerweile zu meinen festen Informationsquellen. Dank an alle, die die Zeit und den Mut haben, über brisante Themen ihre Erfahrungen tu teilen. In Anbetracht der stattfindenen Zensur in den Massenmedien und speziell zur neuen Befriedungsaktion des friedliebendsten Staates der Welt, es gibt mittlerweile neben Al-Jazeera auch den iranischen TV-News-Kanal Press-TV in englischer Sprache. Live über www.presstv.ir und über Satellite Hotbird 13 grad Ost, 12,438 GHz, Horizontal, SR 27,5 Ms/s, FEC 3/4, SID 7944, VPID 311. Das Ganze im CNN-Stil.
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Israel mit "langem Atem"
Israel ist in seinem Kampf gegen die radikal-islamische Hamas mit Panzern und Infanteristen in den Gazastreifen eingerückt. Bei Gefechten wurden nach Angaben von Ärzten bislang mindestens 20 Palästinenser getötet, viele davon Zivilisten. Der israelischen Armee zufolge wurden 30 ihrer Soldaten verletzt und einer getötet. Die Hamas nahm eigenen Angaben zufolge zwei israelische Soldaten gefangen. Das israelische Militär dementierte jedoch umgehend die Gefangennahme. Ein Militärsprecher sagte, der Einsatz im Gazastreifen könne viele Tage andauern. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangte das sofortige Ende der Bodenoffensive. Der UN-Sicherheitsrat kam zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Mehrere UN-Diplomaten berichteten, die USA hätten sich dabei geweigert, die Forderung Libyens nach einer sofortigen Waffenruhe im Gazastreifen zu unterstützen.Weitere Reservisten einberufen
Israel berief zehntausende Reservisten für die größte Operation der vergangenen vier Jahrzehnte im Gazastreifen ein. Nach Angaben des israelischen Militärs waren zahlreiche Infanteristen, Panzertruppen, Artilleristen und Geheimdienstmitarbeiter im Gazastreifen im Einsatz. Unterstützt würden sie durch Flugzeuge und Kriegsschiffe vor der Mittelmeerküste. Nach Angaben von Augenzeugen und der Hamas kämpften israelische Streitkräfte in den Außenbezirken von Gaza-Stadt mit palästinensischen Extremisten. In Gaza-Stadt wohnen rund 500.000 Palästinenser. Eine Kolonne von Panzern drang Augenzeugen zufolge mit Unterstützung der Luftwaffe tief in den Gazastreifen ein. Die israelische Marine verhinderte demnach jeglichen Verkehr auf der Küstenstraße Gazas.
"Es wird nicht schnell gehen"
Ziel der Bodenoffensive, die Israel nach achttägigen Luftangriffen startete, sei es, Israel vor Raketenangriffen der Hamas zu schützen, sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak. "Es wird nicht leicht werden. Es wird nicht schnell gehen", sagte er in einer Fernsehansprache. Eine Armeesprecherin erklärte, Ziel sei "die Zerstörung der Terror-Infrastruktur der Hamas im Einsatzgebiet". Israelischen Berichterstattern zufolge soll mit der Offensive zudem die Abschreckungskraft Israels gesteigert werden.
Ein Sprecher von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verurteilte die Offensive als böse Aggression. Ein Sprecher des bewaffneten Teils der Hamas sagte, den israelischen Soldaten stünden der sichere Tod oder die Gefangennahme bevor: "Der zionistische Feind muss wissen, dass seine Schlacht in Gaza eine ist, die er verliert." Die Hamas kontrolliert den Gazastreifen.
Seit Beginn der Luftangriffe am 27. Dezember kamen nach Angaben von Ärzten mehr als 450 Palästinenser ums Leben. Nach UN-Angaben sind ein Viertel von ihnen Zivilisten. Mehr als 2000 Palästinenser wurden verletzt. Vier Israelis kamen bei den anhaltenden Raketenangriffen auf den Süden Israels ums Leben.
Ban besorgt über die LageBan äußerte sich in einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert enttäuscht und sehr besorgt über die Lage im Gazastreifen. Er habe Israel aufgerufen, die Sicherheit der Zivilisten zu gewährleisten und humanitäre Hilfe zuzulassen, teilten die UN mit. Ban sei überzeugt, dass die Eskalation das ohnehin große Leid der Zivilisten verschlimmern werde. Im Gazastreifen leben 1,5 Millionen Menschen auf engstem Raum zusammen. Seit Tagen verschanzen sie sich in ihren Häusern. Hilfsorganisationen warnen, dass Trinkwasser, Lebensmittel und Medikamente knapp werden.
Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte, man habe gegenüber Israel deutlich gemacht, dass die militärischen Maßnahmen mögliche Folgen für die Zivilisten berücksichtigen müssten. Anders als der UN-Generalsekretär erwähnte das US-Außenministerium die Bodenoffensive nicht. "Es ist offensichtlich, dass eine Waffenruhe so schnell wie möglich eintreten sollte", erklärte Ministeriumssprecher Sean McCormack lediglich. "Aber wir brauchen eine Waffenruhe, die dauerhaft, nachhaltig und zeitlich nicht begrenzt ist."
Blair startet Pendeldiplomatie
Der ehemalige britische Premierminister und Nahost-Beauftragte Tony Blair wollte noch am Sonntag mit einer Pendeldiplomatie zwischen Israel und dem palästinensischen Westjordanland beginnen. Frankreich verurteilte die israelische Bodenoffensive ebenso wie die Raketenangriffe der Hamas. Zuvor hatte die tschechische EU-Ratspräsidentschaft dagegen Israels Einsatz als "defensiv und nicht offensiv" bezeichnet. Dies könnte darauf hinweisen, dass in der EU Uneinigkeit herrscht - kurz bevor Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und eine vom tschechischen Außenminister Karel Schwarzenberg geführte EU-Delegation zu getrennten Besuchen in die Region reisen.
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Hier spricht ein Norwegischer Arzt
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Von den 2000 Verletzten sind 40 Prozent Frauen und KinderZitatAlles anzeigenWie "Press TV" soeben meldet, berichtet ein "norwegischer Arzt" in Gaza über Spuren von abgereichertem Uran in den Körpern während der Kämpfe verwundeter Palästinenser.
Nähere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Allerdings erreichte am Mittwoch (dem 31.Dezember) der norwegische Arzt Dr Mads Gilbert den Gazastreifen und berichtete, Gaza sei
"eine einzige, durch Menschen angerichtete Katastrophe. Es ist kalt, es gibt keine Nahrung, keinen Treibstoff. Alle Fensterscheiben des zentralen (Shifa) Krankenhauses sind zerschmettert."
Bereits zu diesem Zeitpunkt sprach Gilbert davon, dass die israelischen Streitkräfte völkerrechtliche geächtete und illegale Brandbomben sowie Urangeschosse einsetzen, wie die "Irish Times" berichtete.
http://www.radio-utopie.de/200…ael-setzt-Uran-Waffen-ein
Im NTV Ticker fordert Steinmeier eine humanitäre Waffenruhe, also das ist ja nun wirklich das letzte. 2009 könnte Abrechnungszeit mit mit der Großen Koalition werden mal schauen ob die Menschen in diesem Land endlich mal was gelernt haben.
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ZitatAlles anzeigennicht heute oder morgen, aber bald. Motor des ganzen wird, und ist bereits, die USA sein. Die Vereinigten Staaten sind heillos überschuldet. Seit der Unabhängigkeitserklärung 1776, hat keine amerikanische Regierung so viel Schulden angehäuft wie die um Georg W. Bush. Um genau zu sein, sind es 8,8 Billionen Dollar Schulden!
Ein Anfang haben die Staaten bereits gemacht. Für die Rüstungsindustrie sind die Kriege in Afghanistan oder auch Irak natürlich wertvoll. Damit kann die USA ihre Verschuldung aber nicht aufhalten, höchstens verzögern!
Die Strategie Vereinigten Staaten scheint klar zu sein. So viel Ölvorkommen in ihren Besitz zu bringen wie möglich, um so die Konkurrenten – insbesondere China – erpressen zu können. Öl ist das was alles antreibt, den Kapitalismus und den Krieg. Allein das amerikanische Militär verbraucht mehr Öl als ganz Deutschland. Und noch ein Vorteil bietet „der Kampf gegen den Terror“, die USA kann ganz in Ruhe sein Militär rund um die sogenannten Gegner Russland und China stationieren. Dick Cheney, der amerikanische Vizepräsident sprach von 20, 30 oder vielleicht sogar 40 Jahren Krieg.
Eines ist sicher, dass der Irak, Syrien, der Libanon, Israel, Afghanistan und alle in den jeweiligen Ländern stationierten Truppen - wie Deutschland, Britannien, Kanada etc. - tief in einen solchen Krieg hineingezogen würden.
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500 sind hoch geschätzt davon 100 zivilisten auch hochgeschätzt innerhalb von 7 tagen
Schon auf diesen Bildern zähle ich mehr als 100 Zivilisten, es sei denn ach 2 - 6 Jährige gehören zu den Hamas Aktivisten. http://palestinian.ning.com/fo…e-other-side-of-the-story
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Danke für Deine unermüdlichen Recherchen ! Es ist schon merkwürdig die Uneinsichtigkeit von einigen wenigen auch in diesem Forum, dies lässt eigentlich auch nur einen Schluss zu. Auch die kuriosen Unfrage Ergebnisse hüben wie drüben schließen schlicht einfach auf Manipulation oder der gleichen.
Sollte die Angriffe Israels legitim sein und auch als solches von der Deutschen Bevölkerung gesehen werden, wäre die Zusprüche ala Goldprinz und Jürgenlange bei weitem in der Überzahl in diesem Thread.
ZitatSPIEGEL ONLINE: Ist die arabische Welt bereits soweit gespalten, dass sie sich zu keiner starken einheitlichen Position aufraffen kann?
Butros Ghali: Die Araber haben gemeinsam einen guten Friedensplan vorgelegt, der die Anerkennung Israels in den Grenzen von 1967 im Gegenzug für die Unabhängigkeit eines palästinensischen Staates im Rahmen dieser Grenzen vorsah. Israel hat den Fehler gemacht, dieses Angebot zu ignorieren.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,599240,00.html
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