ZitatAlles anzeigenUnglaublich, aber wahr: Okkultgläubige Establishmentvertreter in Israels höchster Führung spielen dieses selbstmörderische Spiel mit. Tatsächlich berät der bereits an anderer Stelle erwähnte Bibel-Kabbalist Michael Drosnin neben der Amerikanischen Regierung auch die des Zionstaates. Als er Ende der 90er Jahre in der Bibel verschlüsselte Ausführungen über einen katastrophischen Dritten Weltkrieg fand, der in unseren Tagen durch einen Atomschlag ("Atomaren Holocaust") beginnen soll, wurde Drosnin im Heiligen Land prompt durch die Amtsstuben gereicht. Zuerst empfing ihn der linke Ministerpräsident Shimon Peres, dann konferierte er mit dem Vater des rechten Peres-Nachfolgers Netanjahu, mit Mossad-Chef Jatom und dem Sicherheitsberater des Regierungschefs Dore Gold. (Michael Drosnin, Der Bibel-Code, München, Wilhelm Heyne Verlag 1997, Seite 66ff, 90, 167, 207ff, 220)
Benjamin Netanjahu, der "regelmäßig höchstselbst die Schriften Rabbi Kooks mit einigen der wichtigsten Rabbis in Merkaz HaRav studiert" (so der führende Kook-Jünger und Biograph Rabbi David Samson laut Steinberg, Temple Mount..., op.cit.) konsultierte Rabbi Schneerson in New York ebenso wie sein Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten, Ariel Sharon. Auch Präsident Moshe Katzav holte sich lange vor seinem Amtsantritt im New Yorker Chabad-Hauptquartier Rat, "wie zahlreiche weniger prominente Politiker, Diplomaten, Militärs und Mediengrößen". (http://en.wikipedia.org/wiki/Menachem_Mendel_Schneerson)
Ein neuer Holocaust
Die Gefahren einer zunehmenden Fundamentalisierung der politischen Landschaft bleiben nicht unreflektiert. Erst jüngst brachte Motti Golan, einer der national meist respektierten Radiokommentatoren Israels, seine Besorgnis in einem Bühnenstück zum Ausdruck, in welchem jüdische Messianisten die Regierung unterwandern, den Ministerpräsidenten ermorden und dann verschiedene arabische Hauptstädte mit Atombomben belegen. In dem sich dabei entwickelnden nuklearen Armageddon wollen sie den verweltlichten Teil der Bevölkerung opfern und den Messias herabrufen. Diese Sicht spiegelt ein aufsehenerregendes Buch des Ha´aretz-Journalisten Sefi Rachlevsky, der nachweist, daß die messianische Riege im Zionstaat in dem Plan schwelgt, das weltliche Israel in einem Kriegsholocaust zu opfern, um auf den Trümmern einen Gottesstaat, das prophezeite Neue Jerusalem zu errichten.
Auch der Historiker Yehoshafat Harkabi, ein pensionierter General, befürchtet, daß sich seine Landsleute selbst beerdigen. Vor allem alarmiert ihn die in Israel heute verbreitete Praxis, nicht nur den Bar Kochba Aufstand (der zum Exodus der Juden aus ihrer Heimat führte) sondern auch den Massenselbstmord von Masada zu neuem Leben zu erwecken, indem beide Geschehnisse zu einem Mythos nationaler Größe verklärt werden. Er bezeichnet dieses Phänomen als das Bar-Kochba-Syndrom, welches die Juden zu verrückten Handlungen hinreissen und unter Umständen in tödliche Katastrophen führen könnte. (Allan C. Brownfeld, Religious Zionism: A Growing Impediment To Middle East Peace, Washington Re­port on Middle East Affairs, Dezember 2002)
Die palästinensische TV-Kommentatorin und Dokumentarfilmerin Kawther Salam fängt etwas von dieser Endzeitstimmung ein, wenn sie schreibt: "Das letzte Mal, als ich mich während einer Zusammenarbeit im Haus meiner Freundin Anat Evem (preisgekrönte Regisseurin und Film-Produzentin) in Tel Aviv aufhielt, kaufte sie ein neues Schloß für ihren Hauseingang. Sie war verängstigt und sprach über einen neuen Holocaust, der vorbereitet werde: Sie sagte, Israel sei kein sicheres Land für Juden, daß nach ihrer Ansicht die Ränke der Regierung darauf hinausliefen, die Juden für einen neuen Holocaust zu präparieren, und daß es wichtig sei, einen sicheren Platz zum Leben zu finden. Sie sprach in tiefster Sorge, so als ob ein neuer Holocaust unmittelbar bevorstünde. Anat berichtete mir, daß viele Juden genau das gleiche Gefühl hätten." (Kawther Salam, What Are Israeli Army Reconnai­sance Teams Doing in Patagonia?, Humanity 2000, Ausgabe 5/2004, 16. April 2004)
Da die Zeichen der Zeit auf Sturm stehen, ist es kaum verwunderlich, daß sich das Umfeld der "Regie-Kaste" nach "sicheren Häfen" umsieht. Kawther Salam berichtet, daß die israelische Regierung enorme Landkäufe am anderen Ende der Welt, im fernen Südzipfel Südamerikas, betreibt. Ihre Aussage deckt sich mit Internetenthüllungen, die angeblich aus Quellen des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) stammen und denen zufolge es sich hier um ein israelisch-amerikanisches Absetz-Jointventure handelt. Finanzleiter des Unternehmens: Paul Wolfowitz. (http://thetruthseeker.co.uk/index.asp) Fakt ist: Knapp ein Sechstel des gesamten Patagonischen Grunds - und somit ein Gebiet von der Größe Österreichs und der Schweiz zusammen - gehört inzwischen 350 ausländischen "Investoren". Medienbaron Ted Turner (CNN) nennt seit kurzem ein Riesenanwesen mit einem die Wasserversorgung sicherstellenden Privatfluß sein eigen. George Soros, der aus Ungarn stammende Milliardär mit Sitz in New York, ist einer der größten privaten Landbesitzer in der Region. Gleiches gilt für seinen Geschäftpartner Eduardo Elzstain, den argentinischen Wirtschaftsmagnaten und Chabad-Großspender. Im Norden des amerikanischen Kontinents verlagern sich die Bauherrenmodelle der besser informierten Kreise derweil ins Erdinnere. Dort hat sich der neokonservative US-Vizepräsident Dick Cheney gerade erst ein privates ausgeklügeltes Bunkersystem unter sein Haus legen lassen. (The Guardian, 8. Dezember 2002)
Es sind Nachrichten, die uns nicht ruhig schlafen lassen sollten.
Beiträge von privileg
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Die arabische Welt wird sich einen.
ZitatAlles anzeigenBegräbt Israel sich selbst?
Auch die israelische Messias-Sektion sieht das Kommen dieses Kriegs mit Freude. So schreibt Rabbi Elieser Waldmann, einer der gleichgeordneten Führungskader der "Gush Emunim" als auch der "Tempelberg-Getreuen", daß die verstorbene Kabbala-Ikone Kook einen heiligen Krieg als einziges Mittel zur Geburtslegung des Messias eingefordert habe. "Auf der einen Seite", so Waldmann, "wird der Krieg durch Vernichtung und Tod begleitet, auf der anderen stärkt er die Macht des Messias... Leider ist es nach wie vor unmöglich, den Abschluß der Erfüllung durch irgend ein anderes Mittel als Krieg zu erreichen." (Jef­frey Steinberg, Temple Mount Fanatics Foment A New Thirty Years´War in: Executive Intelligence Review, 3. November 2000)Das Problem: Israel soll das erste Opfer dieses Endzeitfeldzugs sein. Seine Einwohner beginnen die heraufziehende Gefahr zu spüren. So stellte Uri Avnery, der Führer der israelischen Friedensgruppe Gush Shalom, als er die Theologie der Evangelikalismus beschrieb, fest: "Vor dem Erscheinen des Messias müssen sich die Juden zum Christentum bekehren. Die, die das nicht tun, kommen in einem gigantischen Holocaust in der Schlacht von Armageddon um." (Robert Fisk, A Strange Kind Of Freedom, The Independent, 9./10. Juli 2002) "Der Schlußkampf in der Geschichte der Zukunft", konkretisiert der größte US-Fernsehsender CBS in einer Sonderdokumentation, "wird auf dem alten Schlachtfeld des nördlichen Israel ausgefochten werden, der Armageddon genannt wird... Und die Juden? Nun, zwei Drittel von ihnen werden von der Erde weggewischt." Gershom Gorenberg, Autor von "The End of Days", einem Buch über die christliche Endzeitgemeinde wird im Bild gezeigt, wie er sagt: "Die Juden sterben oder konvertieren... Wenn Sie sich das Drama anhören, so ist das im Grunde ein Fünfakter, in dem die Juden im vierten Akt verschwinden." (CBS, 60 Minutes, 6. Oktober 2002, Zion´s Christian Soldiers) Weiter zitiert Gorenberg den Evangelisten Chuck Missler mit den Worten "Auschwitz sei ´lediglich ein Präludium´ zu dem gewesen, was die Juden in den kommenden letzten Tagen erwartet." (Gershom Gorenberg, Unorthodox Alliance, Washington Post, 11. Oktober 2002) „Die Implikationen sind sehr ernst", bestätigt Richard Landes, Direktor des "Center for Milennial Studies" an der Universität Boston. "Es gibt Fundamentalisten, die Israel sehr positiv gegenüberstehen, die aber gleichsam von der Tatsache sprechen, daß 2/3 des jüdischen Volkes in der Schlacht von Armageddon vernichtet werden, und daß dieses Szenario den Holocaust wie ein Picknick erscheinen lassen wird." (Eric J. Greenberg, Manic Christians, Millenial Panic, The Jewish Week, 5. Februar 1999) Gefragt, ob er keine Bedenken dabei habe, einen Heiligen Krieg zu entfesseln, der zu einer möglichen Vernichtung von Millionen Menschen führen könne, antwortete Pastor Chuck Smith, Gründer der Calvary Baptist Church: "Um offen zu sein, nein, weil all das Teil biblischer Prophetie ist." (Jeffrey Steinberg, Temple Mount... op.cit.)
"Im Prinzip sind wir für die nur der Türvorleger zu ihrem eigenen eschato-logischen Höhepunkt", sagt der Gründer des überkonfessionellen Endzeit-Netzwerks „Light to the Nations" Rabbi Chaim Richman. "Das ist schon eine recht beängstigende Angelegenheit. Wegen der in einigen Evangelikalenkreisen populären Entrückungssache, welche die Erfüllung der Leidenszeit Jakobs einfordert, liegt hier praktisch eine Einladung zum Genozid vor." (Lawrence Wright, Forcing the End, July 20, 1998, The New Yorker) Und trotzdem - obwohl er das weiß - baut der Rabbi eine jüdische Brücke zu amerikanischen Pfingstlern, die Israel in Rauch aufgehen lassen wollen. Warum? Weil Richman ebenfalls die Massen-beerdigung im Heiligen Land für notwendig hält. Natürlich nicht im Dienste des zweiten Erscheinens Christi, sonders als Vorspiel zum ersten Auftritt des jüdischen Meschiach.
So geben auch die jüdischen Messias-Aktivisten heute die Losung aus, daß die Tage für Israel gezählt seien. Sie stellen sich damit gegen einen Staat, den sie selbst als tätige Zionisten ins Leben gerufen haben. Und sie tun das heute mit der gleichen "Logik", mit der sie vor 60 Jahren für Zion eintraten: Es ist die biblische Prophetie, die ihnen das Handeln vorgibt. So wie das europäische Judentum den Friedhof des ersten Holocausts passieren mußte, um nach Israel zu gelangen, so wie der Zionstaat auf den Trümmern des Exils fußte, so soll das messianische Weltreich auf der Opferung der Israeliten, und auf den Trümmern ihres Staatswesens gründen.
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Sehr klare Wort von Prof. Udo Steinbach.
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nicht nur der Toten, sondern auch derer, die
mit der ständigen Bedrohung leben müssenMeinst Du die 4 Toten durch die Raketen der Hamas ? Jürgen, wir hatte ja per PN schon einen längeren Kontakt und tut mir leid aber dort keine Deine Einstellung nicht nach vollziehen, das kann ich nur, wenn Du von Deiner Oma mehr geerbt hast als Geld, ich denke Du weißt was ich ansprechen.
Ansonsten reden wir hier von 4 Toten gegen fast 400 sicher auch einige von der Hamas dabei aber genug Zivilisten was für mich unverständlich ist dort von einer ernsthaften Bedrohung zu sprechen.sachlich falsch, die verschärfungen der Grenzen (Mauer) ist erst vor ein paar Jahren eingerichtet worden,
vorher konnte jedermann mit Sprengstoffgürtel nach Jerusalem fahren und dort Busse mit
Schulkindern in die Luft sprengen. Die Maueranlage ist eine Reaktion auf diese SitutionEs gab damals in einem großen Deutschen Nachrichtenmagazin einen Bereicht über diesen Bau der Mauer, doch leider finde ich die Quelle nicht mehr und dort wurde berichtet, das die Palästinenser diese Mauer errichteten weil sie faktisch billiger waren als Israelis.
Ich denke die empfinden die Palästinenser persönlich nicht als Bedrohung genauso, wie Israel den Iran nicht als Bedrohung empfinden kann, ansonsten würden die kein Öl vom Iran kaufen. http://www.politischkorrekt.info/?p=1094
mir ist nicht bekannt, dass Israel Ansprüche auf das Gebiet Gaza stellen würde. Vielleicht ein paar Siedler, die
nach Mehrheitswillen Israels durch israelisches Mititär zwangsumgesiedelt wurden.[Blockierte Grafik: http://arbeiterfotografie.de/iran/iran/palaestina-wird-von-der-landkarte-getilgt.jpg]
Aber wen interessieren Fakten, wenn die Vor-Urteile schön fest sitzen.
Das selbe könnte man Dir dito zurück geben, Fakten immer aus dem Auge des Betrachters. Hier gab es von einigen Tagen eine Abstimmung bei der FAZ die erst ein sehr eindeutiges Ergebnis zeigte pro Israel für dessen Aktionen. Die Abstimmungen zeigten just seit diesem Ergebnis keine rege Beteiligung mehr. Danach ging diese Abstimmung durch einige deutsche Foren auf denen sicher ein Teil der rechten Gesinnung abstimmten und das ganze forcierte doch sprangen immer mehr auf den Zug auf bis sich das Ergebnis drehte und die meisten Stimmungen beim Israel contra Bereich lagen und just in diesem Moment sprangen immer mehr pro Abstimmer wieder auf den Zug und das merkwürdigste an allem war, das da Ergebnis des Nächtens auf sage und schreibe 70 % pro Israel stimmen gerieben worden, mal jetzt im Ernst Jürgen, auch wenn es genügend von Leuten wie Dir gibt die das unterstützen, aber die Mehrteil der Deutschen unterstützt definitiv nicht die Politik Israels was an einer sauberen Abstimmung auch zu Tage treten würde, da dies aber hier nicht gewünscht wird, wird diese auch definitiv nicht stattfinden.
Und die Paar Abtrünnigen schiebt man dann einfach ins Rechte Lager bzw unterstellt ihnen einfach Antisemitismus.
Wahr ist aber auch, das die Hamas kein Interesse an einem Frieden hat und schon die kleinen Araber zu Israel Hassern erzogen werden, dann doch aber bitte nicht Israel als Friedliebendes Land und Volk darstellen da die die selbe Taktik fahren, der Unterschied ist nur die Araber reden offen darüber und geben es zu und Israel tut unschuldig.So richtig Interessant wird der Konflikt wenn man sich diese hier anschaut
ZitatSind Palästinenser die echten "Kinder Israels"?
Hermann Ploppa 27.10.2008Das hält der israelische Geschichtsprofessor Shlomo Sand für wahrscheinlich. Sand fordert deshalb eine Verfassungsänderung
Kaum ein anderer Staat auf dieser Welt kann auf eine derart umfassende Schöpfungsgeschichte verweisen wie das gerade erst sechzig Jahre alte Land Israel. Ob in Verfassung und Unabhängigkeitserklärung, ob im Kanon für den Geschichtsunterricht, ob an den speziell eingerichteten Universitätsfachbereichen für jüdische Geschichte: überall wird die Erzählung gepflegt von dem homogenen jüdischen Volk, das nach dem Auszug aus Ägypten die phantastischen Königreiche von David und Salomo erschaffen hat; das auch die Verbannung nach Babylon überstanden hat. Und das nach den Aufständen im Jahre 70 nach Christus von den Römern in alle Welt verstreut wurde, und in der Diaspora zusammengehalten hat, um eines Tages in das Gelobte Land nach Palästina zurückkehren zu können. Nach dem Holocaust hätte sich das homogene jüdische Volk endlich wieder in seiner legitimen Heimat versammeln können zu einem Nationalstaat. So formuliert die israelische Unabhängigkeitserklärung von 1948: "Nachdem das Volk (Israel) unfreiwillig aus seinem Land ins Exil getrieben worden ist, blieb es im festen Glauben, auch nach seiner Zerstreuung, und hörte nie auf zu beten und zu hoffen auf seine Rückkehr und auf eine Wiederherstellung seiner politischen Freiheit."http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28975/1.html
Vielleicht ist das auch ein Teil des Puzzels http://de.wikipedia.org/wiki/Schriftrollen_vom_Toten_Meer dazu dann auch noch
ZitatDas Rockefeller Archaeological Museum in Paästina war schon bald darauf involviert und es gelang ihm die Regierung von Jordanien die restlichen Schriftrollen abzukaufen , die festlegte das jüdische Historiker und Religonswissenschaftler keinen Zugang zu diesen alten Texten haben dürfen. Heute hat Israel die Kontrolle über die Schriftrollen nachdem es im Sechstagekrieg 1967 den Ort eingenommen hatte, an denen die Rollen lagen. Diese Rollen sind größtenteils bist zum heutigen Tag nicht veröffentlicht worden.
Egal wo und warum Krieg ist, das erste was eigenommen und geplündert werden sind die Museen, das ist schon merkwürdig.
Hast Du andere Infos oder der gleichen können wir gerne auch per Mail weiter machen.
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ZitatAlles anzeigen
Das Verbrechen an den Palästinensern muss sofort aufhören
Seit 60 Jahren wird uns mit Propaganda erzählt, Israel ist ein kleines wehrloses Land, welches sich nur gegen seine bösen arabischen Nachbarn verteidigt und deshalb immer wieder seine Nachbarn notgedrungen bombardieren muss. Diese kriegerischen Handlungen sind nur eine „Selbstverteidigung“, wird uns erzählt.Diese Behauptung ist eine glatte Lüge und könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Tatsächlich ist Israel eine Supermacht, die gleich viel Atomwaffen besitzt wie Frankreich und England, mehr als Pakistan und Indien zusammen, ca. 200. Kein Land der Welt, ist im Vergleich zur Bevölkerung, so hochgerüstet, strotzt vor Waffen, hat die meisten U-Boote, Kampfjets, Helikopter, Panzer und Soldaten, hat so eine kriegerische, herabschauende, verachtende, rassistische, „wir spucken auf euch, ein Israeli ist mehr als 1000 Araber wert“ Mentalität.
Wer bedroht hier wen und ist völlig überlegen?
In der aktuellen kriegerischen Handlung gegen die Zivilbevölkerung in Gaza, hat Israel noch mehr Lügen verbreitet, die Hamas Raketen wären die Rechtfertigung für diese mörderische Bombardierung. Dabei ist dieser Krieg schon seit mehr als 6 Monaten geplant, um die Hamas zu vernichten, welche von den Palästinensern aber als ihre Vertretung demokratisch gewählte wurde.
Der Westen redet immer von freien Wahlen, und speziell Israel wird immer als die einzige Demokratie im Nahen Osten fälschlich dargestellt, dabei haben die Palästinenser in einer demokratischen Wahl, der Hamas die Mehrheit der Stimmen gegeben, weil sie wussten, die Autonomiebehörde mit Präsident Mahmud Abbas, ist nur ein korrupter Lakai und eine Marionette Israels, die nicht ihre Interessen vertritt.
Für den Westen ist Demokratie nur eine Heuchelei, wird nur dann akzeptiert, wenn Parteien gewählt werden, die dem Westen untertan sind und brav ihren Befehlen folgen. Hamas ist eben nicht so, deshalb will Israel sie vernichten und die Welt schaut tatenlos zu.
Ja, Hamas schiesst Raketen auf Israel, aber die sind nur Steinschleudern im Vergleich zur überwältigenden militärischen Macht Israels. Sie werden aus reiner Verzweiflung abgefeuert, treffen wegen ihrer Primitivität sowieso praktisch nichts, stellen überhaupt keine Gefahr dar. Der Grund für diese Mückenstiche ist der völlige Mangel der Palästinenser, ihre berechtigten Anliegen in irgendeiner anderen Form zum Ausdruck zu bringen. Es wird ihnen jeder politische Prozess zur Selbstbestimmung von der Welt(gemein)schaft verweigert.
Die Apologeten Israels haben die absurdeste Propaganda über diese selbst gebastelten Raketchen präsentiert. So wurde uns gesagt, was würden wir tun, wenn Raketen auf unseren Häusern landen würden, von einem Nachbarland? Würden wir nicht auch dann uns wehren?
Das ist ein lächerlicher Vergleich, denn wir besetzen ja nicht das Land unserer Nachbarn schon seit 60 Jahren, haben sie von ihrer Heimat vertrieben, ihre Städte und Dörfer platt gemacht und die Menschen in Gettos gesteckt, die mit Mauern umgeben sind, und diese von allen lebenswichtigen Notwendigkeiten abgeschnitten. Dann wäre nämlich eine Reaktion darauf völlig verständlich und ja sogar gerechtfertigt, um etwas Widerstand gegen diese Vertreibung und ethische Säuberung zu leisten.
Wie würden nicht unsere Nachbarn in die Steinzeit bombardieren, Häuser, Schulen, Spitäler und Moscheen voll mit Zivilisten in die Luft sprengen. Wir würden uns hoffentlich in den Spiegel schauen und fragen, „Was haben wir falsch gemacht, um ihre Rache zu verdienen?“ und dann handeln um unsere Fehler zu korrigieren.
Jeder der ein Gewissen hat muss doch einsehen, hier kämpft ein winziger David gegen einen gigantischen Goliat. Aber die Israelis wollen das nicht sehen, sie blenden das Elend welches sie den Palästinensern angetan haben völlig aus, wollen es nicht wahr haben. Sie verdrehen die Tatsachen, bemitleiden sich laufend selber, sehen sich als arme Opfer und nicht als brutale Täter.
Wegen nur einem Todesopfer durch eine Hamas Rakete, bedauerlich wie es sein mag, werden 1.5 Millionen Zivilisten in Gaza mit einem Bombenhagel bestraft, obwohl Kollektivstrafen und das Töten von Zivilisten laut internationalem Recht ausdrücklich verboten sind. Am ersten Tag des Krieges gingen Hunderte Tonnen Bomben auf die dichtbesiedelste Region der Welt nieder, sind alleine 300 Menschen, Frauen und Kinder, ermordet und Tausende verletzt worden. In welchem Verhältnis steht so eine Aktion überhaupt?
Die Spitäler und Leichenhäuser in Gaza quellen über mit Verletzten und Toten, die Kapazitäten sind völlig erschöpft. Der Angriff kann durch Böswilligkeit nicht überboten werden, denn er fand genau zu dem Zeitpunkt statt, wo die Schulkinder auf dem Weg nach Hause waren. Im Gegenzug werden uns Bilder von kleinen Kratern in israelischen Feldern und beschädigten Hauswänden gezeigt, als Rechtfertigung für die Bombardierung des Gaza.
Diese Nadelstiche durch selbst gemachte bessere Feuerwerkskörper in irgendwelchen Hinterhöfen gebastelt, werden als ungeheuerliche Gefahr aufgebauscht, um den Einsatz der modernsten, zerstörerischsten, Bunker brechenden Bomben zu rechtfertigen, mit denen ganze Quartiere in Gaza in Trümmer gelegt und Menschen zerfetzt werden, Leichenteile, Köpfe, Beine und Arme überall verstreut herumliegen.
Den Deutschen wird immer der Luftangriff auf Guernika 1937 als Verstoss gegen das Kriegsvölkerrecht vorgeworfen. Picasso hat sogar ein berühmtes Gemälde darüber gemacht. Damals fielen 40 Tonnen Bomben auf den Ort. In den fünf Tagen des Krieges gegen Gaza hat die israelische Luftwaffe das zehnfache an Bomben abgeworfen und bisher über 450 Menschen getötet und 2'000 verletzt. Dann ist diese feige Tat noch krimineller. Aber die politische Führung der westlichen Welt schweigt, oder rechtfertigt das Kriegsverbrechen sogar.
Zu jeder Zeit in den letzten 60 Jahren, hätte Israel Frieden haben können, in dem sie den Palästinensern das zugestanden hätten, was jedes Volk auf diesem Planeten ein Recht hat zu haben, ihr eigenes, souveränes Heimatland in Selbstbestimmung. Das will aber Israel auf keinen Fall. Sie wehren sich mit allen Mitteln dagegen. Alle zahllosen Friedensbemühungen der USA, EU, Russlands oder der UNO wurden torpediert und Friedensverträge gebrochen, zahllose UNO-Resolutionen missachtet. Ja, die Kriegstreiber in Israel haben sogar den eigenen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin 1995 in aller Öffentlichkeit ermordet, der Frieden mit den Palästinensern machen wollte. Jeder der das versucht, wird beseitigt.
Israel ist ganz alleine an der Situation schuld.
Vor zwei Jahren hat Israel genau die gleiche kriegerische Handlung gegenüber einen anderen Nachbarn begangen, wie jetzt gegen Gaza, in dem sie die Zivilisten im Südlibanon massiv bombardiert haben. Damals wurde behauptet, wegen der Entführung von zwei israelischen Soldaten, müssten sie sich wehren und im Libanon einmarschieren, haben dabei zahllose Häuser, Brücken, Schulen, Kraftwerke, die ganze Infrastruktur des Libanon zerstört, haben Millionen von Streubomben auf das Land runterregnen lassen, dabei 1’191 Zivilisten ermordet und 4'409 verletzt.
Dass die israelischen Soldaten sich illegalerweise auf libanesischem Gebiet aufhielten, wurde verschwiegen, der Krieg war schon von langer Hand geplant, sie hatten nur eine Ausrede gesucht um gegen die Hezbollah losschlagen zu können, die Entführung wurde bewusst provoziert. Wie kann man wegen zwei entführten Soldaten, so einen Krieg mit Tausenden Opfern rechtfertigen?
Damals hat das zionistische Regime über den Kriegsgrund gelogen, sie würden sich nur verteidigen, und sie lügen jetzt genauso.
Kein Wunder kocht es in der arabischen Seele, wenn sie sehen, was mit ihren Brüdern passiert, verletzt diese Ungerechtigkeit die ganze islamische Welt. Aber nicht nur dort, sondern alle Menschen, die einen Sinn für Gerechtigkeit haben, sind empört über was im Nahen Osten abgeht, was Israel für Kriegsverbrechen begeht, wie einseitig und verlogen die westlichen Medien alles darstellen. Die Demonstrationen in den letzten Tagen in vielen Städten haben die Meinung und den Protest zum Ausdruck gebracht.
Sogar die jüdische Gemeinde im Iran hat gegen die Kriegshandlungen Israels protestiert. Ja, die gibt es dort, auch wenn man es nicht wahr haben will, und sie den Israelis ein Dorn im Auge ist, sie als Verräter angesehen werden. Es leben über 25'000 Juden in Teheran, die ihren Glauben in einem islamischen Land ausüben können. Sie können sogar ausreisen und das „gelobte Land“ besuchen, kehren aber trotzdem zurück. So schlecht kann es ihnen im Iran deshalb nicht gehen, sie erkennen die Ungerechtigkeit, protestieren gegen die Bombardierung des Gaza und sind auf die Strasse gegangen.
Was Israel macht ist völlig kontraproduktiv. Massive Gewalt, speziell gegen die palästinensische Zivilbevölkerung, wird nie Frieden bringen, im Gegenteil, nur noch mehr Widerstand und Hass auslösen. Und sollten sie die Hamas vernichten, wird eine noch entschlossenere Gruppe ihren Platz einnehmen. Aber das ist ja gewollt. Nur zu diesem Schluss kann man kommen. Frieden ist das Letzte was das zionistische Regime will. Nur durch eine ständige selbstverschuldete Opferrolle kann man die Aggression und Expansion rechtfertigen, kann man noch mehr Siedlungsgebiet stehlen.
Weiterlesen --> http://alles-schallundrauch.bl…n-palstinensern-muss.html
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Aber jenseits aller mehr oder weniger erfolgreichen Entlarvungen denke ich in der Tat, dass es Euch Dschihadfans nicht um das Schicksal der Palästinenser geht, sondern schlicht um antijüdische Stimmungsmache. Ist doch hoffentlich angesichts des österreichisch gefakten etc etc etc Beitrags nicht so schwer zu verstehen oder doch?
Es geht hier schlicht und einfach nur um den Weltfrieden. Sei froh das sich alle arabischen Staate dort raushalten ansonsten würden wir hier das ganze Jahr Silvester haben, es gibt Kreise die warten doch nur daruaf oder meist Du es ist ein Zufall das sich das ganze ausgerechnet kurz vor Ende der Äre Bush abspielt ?
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Eine immo sehr interessante Diskussion dazu im Gelben http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=69058, wer etwas Zeit hat sollte sich dort mal einlesen. ort werden unterschiedliche Standpunkte erläutert.
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Frage: Weisst Du noch irgendwas über Edelmetalle?
Hast Du Fragen zu EM dann bist Du hier http://www.goldseiten-forum.de…php?page=Board&boardID=21 besser aufgehoben.
Hört endlich auf alles und jeden Judenfeindlichkeit zu unterstellen bloß weil man sich kritisch gegenüber Israels Außenpolitik äußert, es gibt genügend Fälle die dort Aggressionen und Fals Flag bestätigen das ist nun wirklich kein Geheimnis und auch keine VT Theorien.
Es ist einfach nur noch zum kotzen !!!
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Also, ich denke, dass Du nur das Forum mit judenfeindlicher Propaganda füllen willst, weil Du sonst nix besseres zu tun hast.
Deutsch + Israel kristisch = Antisemitismus oder Judenfeindlich. Was auch sonst ?!
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ZitatAlles anzeigen
Eine mutige Frau sagt wie es ist
Die ehemalige Kongressabgeordnete und Präsidentschaftskandidatin der Grünen 2008, Cynthia McKinney, war auf einer Friedensmission, vom Libanon aus zur Küste des Gazastreifens, mit einer medizinischen Hilfslieferung, als ihr Boot von israelischen Kriegsschiffen gerammt und schwer beschädigt wurde. Sie wurde daran gehindert, den notleidenden Menschen in Gaza zu helfen.Nach ihrer Rückkehr in den Ausgangshafen, hat sie CNN ein Interview über ihre Erlebnisse gegeben.
McKinney: Unser Boot wurde dreimal gerammt, zweimal vorne und einmal an der Seite. Aber ich möchte hier festhalten, was wir erlebt haben heute, ist nichts im Vergleich zu dem was die Menschen in Gaza zurzeit erleben, während wir dieses Interview führen.
Unsere Mission war eine friedliche Mission, um medizinisches Material zu liefern. Und unsere Mission wurde verhindert durch die Israelis, durch die Aggression des israelischen Militärs.
Eines der Sachen die ich gerne den gewählten Präsidenten Obama fragen möchte, er soll doch etwas bitte sagen, über die humanitäre Krise die gerade jetzt abläuft, mit den Menschen in Gaza.
Ich möchte meine ehemaligen Kollegen im Kongress der Vereinigten Staaten fragen, sie sollen aufhören Massenvernichtungswaffen in die ganze Welt zu schicken.
Wir feiern demnächst den Geburtstag von Dr. Martin Luther King Junior. Lassen sie uns daran erinnern, was er gesagt hat. Er sagte, die USA ist der grösste Verbreiter von Gewalt auf diesen Planeten. Und wissen sie was, wir erlebten etwas von dieser Gewalt heute, mit den Waffen die benutzt werden durch Israel, Waffen die ihnen durch unsere Regierung geliefert wurden.
Reporter: Können sie uns berichten, gab es irgendwelche Warnungen durch die israelischen Patrouillenboot? Wir hören einige Berichte aus Israel, sie wollten euch daran hindern, in israelische Gewässer einzufahren, und der Kapitän der „Dignity“ versuchte auszuweichen, als dann die Kollision passierte.
McKinney: Wie sie sehen, stehen ich neben einer Freizeitjacht. Was die Israelis sagen ist reine Desinformation.
Ich möchte daran erinnern, es gab ein anderes Boot, welches von den Israelis attackiert wurde, es war die „USS Liberty“. Und die Leute wollen gerne die „USS Liberty“ vergessen. Aber ich hab sie nicht vergessen und die Menschen die auf diesem Schiff waren haben auch nicht was sie erlebt haben vergessen.
Was uns gestern Nacht passiert ist, war eine direkte Bedrohung unserer Mission, aber nicht unserer Sache.
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Ein wie ich finde sehr guter Beitrag zu diesem Thema aus dem Gelben Forum " Hier "
ZitatAlles anzeigenWas würde dann mit den Menschen im Gaza-Streifen passieren?
Würden sie langsam verhungern oder verdursten...?Es geht nicht darum, die Hamas zu verteidigen,
sondern darum, ob es in Ordnung ist, dass alles systematisch
zusammengebombt wird und es dabei nicht darauf ankommt,
wieviele Unschuldige umkommen... jetzt oder auch erst später.Ich halte das für schlimmer als die Bombardierung deutscher Städte im 2.WK, obwohl auch das schon schlimmer als schlimm war.
Welche Mentalität verbirgt sich hinter einem solchen Vorgehen
und welchen Sinn soll es haben...?Zur letzten Frage ein link zu einem, wie ich meine, bemerkenswerten Artikel
im Spon, da er sich, weil nicht von einem deutschen Autor!, wohltuend von den sonstigen Berichten abhebt:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,598863,00.htmlZurück zur Eingangsfrage:
Wenn es mal keine internationale Hilfe für die Palästinenser dort gäbe,
würde der Völkermord offensichtlich.PS: Die Nachrichten in diesen Tagen zwischen Weihnachen und Neujahr erinnern mich in fataler Weise an die Zeiten des Vietnam-Kriegs und einen Song von Simon & Garfunkel...
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Das ganze ist eigentlich traurig, da es eigentlich nur den Hass in bestimmten Kreisen auf die Juden verstärkt, dabei sind die eigentlich auch nur Menschen wie Du und Ich ( obwohl einige von denen sich ja für den Übermenschen halten ) .
Warum ist Israel nicht in der Lage für Friede in dieser Region zu kämpfen ? Wollen die da unten keinen Frieden, will die Israelische Bevölkerung auf ewig so weiter leben und was bezweckt die Führung dort überhaupt ?
Auch wenn Israel aus gläubigen Zwecken dort unten geschaffen wurde ( vielleicht waten die ja wirklich auf ihren Messias ) so muss es doch auch in der israelische Bevölkerung Menschen geben, die etwas Verstand haben oder etwa nicht ?Ich kann mir nicht vorstellen das Juden so ein kriegerisches Volk sind wie sie sich öffentlich darstellen. Wollen die nicht auch nur Leben und Glücklich sein ?
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Alles anzeigen
Mit deinen Postings zeigst du, dass du rein garnichts vom Islam weißt. Dar al-Harb, Taqiyya, Shari'a, Jihad, die drei jüdischen Stämme Medinas, klingelt's?
Dazu u.a. auch:
Wer will die nicht, Biderberger, angeblich die Juden ( obwohl es dort natürlich nur die Fälschung ist ), Araber, Russen und sicher auch die Chinsen, jetzt habe ich doch glatt die Freimaurer und der gleichen vergessen.
ZitatMein Traum ist eine Uno der Religionen"
"Den Diplomaten ist es nicht gelungen, der Welt Frieden zu bringen, sie brauchen Hilfe", sagt der israelische Oberrabbiner Jona Metzger im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Er plädiert für einen Zusammenschluss der Weltreligionen. Sie stammten ohnehin fast alle vom großen "Völker-Vater" Abraham ab, so Metzger.Weltfinanzsystem, Weltregierung und Weltreligion
http://www.spiegel.de/kultur/g…aft/0,1518,597578,00.html
Das kannst Du alles drehen wie Du es gerade willst.
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Keiner hat etwas gewußt, wir spielen alle betroffen und geben der Hamas die Schuld, das sagt zumindest eine Transsexuelle...Ho Ho Ho das ist aber harter Tobak " Transsexuelle "
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Dazu ein sehr Interessante Diskussion im Gelben. Es gibt wohl eine Umfrage in der FAZ, schon allein die Fragen sind dort sehr merkwürdig. Wer abstimmen möchte bis ca in die Mitte scrollen und dann ganz Recht.
Quelle: Hier
ZitatSind Palästinenser die echten "Kinder Israels"?
Hermann Ploppa 27.10.2008Das hält der israelische Geschichtsprofessor Shlomo Sand für wahrscheinlich. Sand fordert deshalb eine Verfassungsänderung
Kaum ein anderer Staat auf dieser Welt kann auf eine derart umfassende Schöpfungsgeschichte verweisen wie das gerade erst sechzig Jahre alte Land Israel. Ob in Verfassung und Unabhängigkeitserklärung, ob im Kanon für den Geschichtsunterricht, ob an den speziell eingerichteten Universitätsfachbereichen für jüdische Geschichte: überall wird die Erzählung gepflegt von dem homogenen jüdischen Volk, das nach dem Auszug aus Ägypten die phantastischen Königreiche von David und Salomo erschaffen hat; das auch die Verbannung nach Babylon überstanden hat. Und das nach den Aufständen im Jahre 70 nach Christus von den Römern in alle Welt verstreut wurde, und in der Diaspora zusammengehalten hat, um eines Tages in das Gelobte Land nach Palästina zurückkehren zu können. Nach dem Holocaust hätte sich das homogene jüdische Volk endlich wieder in seiner legitimen Heimat versammeln können zu einem Nationalstaat. So formuliert die israelische Unabhängigkeitserklärung von 1948: "Nachdem das Volk (Israel) unfreiwillig aus seinem Land ins Exil getrieben worden ist, blieb es im festen Glauben, auch nach seiner Zerstreuung, und hörte nie auf zu beten und zu hoffen auf seine Rückkehr und auf eine Wiederherstellung seiner politischen Freiheit." -
@onkel paul
Ansatzweise richtig was Du schreibst, aber dann sollte Israel das Gebiet das sie sich widerrechtlich annektiert haben wieder abgeben, da gibt es ja noch einiges auch von anderen Ländern.
Ich frage nur: was würde Deutschland machen, wenn wir gezielt von einem Nachbarland mit
Raketen beschossen würdenWas würde Deutschland nur machen wennsich die Schweiz im laufe der Zeit Bayern einverleiben möchte ? Tut mir leid Jürgen, aber so unschuldig wie Du hier Israel hinstellst sind die nun mal nicht.
ZitatZum Beispiel Israel: Der israelische Autoverkehr forderte seit der Staatsgründung mehr Todessopfer, als Israelis in 4 Kriegen getötet würden [8]. Bei Verkehrsunfällen starben 1997 in Israel 530 Menschen [9]. Vom Beginn des Aufstandes der Palästinenser im Oktober 2000 bis zum Attentat in Jerusalem mit 16 Toten Anfang August 2001 starben 150 Israelis bei Anschlägen [10]."
ZitatWährend in israelischen wie auch in den deutschen Medien über die allgemeine Zustimmung der Bevölkerung in Israel für einen Krieg im Gaza-Streifen gesprochen wird, haben gestern und heute Tausende israelische Bürger, Juden, Christen, Muslime und Atheisten, ihre Wut und ihren Protest gegen die Verbrechen ihres Staates auf die Strasse getragen und forderten die Aufhebung der Belagerung von Gaza und eine sofortige Beendigung der Bombardements.
Sehr schnell nachdem die Opferzahlen gestern bekannt geworden sind, haben alle Parteien der palästinensischen Minderheit in Israel, wie auch Friedensorganisationen, verschiedene NGOs, die kommunistische Partei und Anarchisten zu Protesten aufgerufen. Tausende haben sich in den letzten zwei Tagen in Nazereth, Um El Fahem, Tel Aviv, Jaffa, Dir El Assad, Haifa, Akka und in vielen anderen Städten und Dörfern versammelt und wurden von den sehr aggressiv auftretenden Polizisten und Grenzschützern angegriffen.In Tel Aviv haben gestern Abend 1000 Menschen an einer Demo teilgenommen, die bis vor das Gebäude des Sicherheitsministeriums gezogen ist, während der immer noch Prime Minister Olmert im Gebäude den Krieg erklärte. Die Polizei griff die DemonstrantInnen mit Knüppeln und Pferden an und nahm sechs AktivistInnen fest.
Quelle: Hier
Scheinbar scheint nur die westliche Welt den Krieg zu verstehen, die einheimischen Bürger des Landes Israel nicht. Vielleicht sollte man diese mal befragen.
ZitatEs ist eine kleine Sensation. Am frühen Mittwochmorgen ließ der im Damaszener Exil lebende einflussreiche Politbürochef der radikal-islamischen Hamas, Khaled Meschaal, die politische Bombe platzen. Meschaal erklärte in einem Interview mit der palästinensischen Tageszeitung al-Ayyam , Hamas werde die „gemeinsame palästinensische Position“ einer Zweistaaten-Lösung innerhalb der Grenzen von 1967 anerkennen - und damit auch Israel.
http://www.zeit.de/online/2008/14/meschal-interview-al-ayyam
Ist Israel dazu bereit ? Das wird wohl das Problem des ganzen sein.
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Zitat
Israel hat seine Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen in der Nacht weiter fortgesetzt. Bei der größten Militäroffensive gegen den Gazastreifen seit dem Sechstagekrieg 1967 wurden bislang mehr als 300 Menschen getötet. Allein in der Nacht starben sechs Kinder bei Angriffen. Unterdessen mehren sich die Anzeichen für einen bevorstehenden Angriff israelischer Bodentruppen. China forderte Israel auf, seinen Militäreinsatz im Gazastreifen umgehend einzustellen.
ZitatIsraeli stirbt bei Raketenangriff
Im Süden Israels wurde indes erneut ein Mensch durch eine Rakete aus dem Gazastreifen getötet. Acht weitere wurden bei dem Angriff in Aschkelon verletzt, teilten Rettungskräfte mit. Der Zustand von drei der Verletzten sei ernst.Es ist der zweite Israeli, der seit Beginn der israelischen Luftoffensive gegen die im Gazastreifen herrschende Hamas bei einem palästinensischen Raketenangriff starb. Im Westjordanland wurden zudem drei Israelis bei einer Messerattacke eines Palästinensers verletzt. Der Angreifer wurde von einem bewaffneten Passanten angeschossen und von israelischen Sicherheitskräften festgenommen.Quelle:Hier
Das ist der kleine aber feine Unterschied, 300 Tote gegen 2 Tote, aber so etwas kommt halt raus wenn man F16 gegen kleine Silvesterraketen einsetzt, macht auch nicht weiter ist schon alles legitim so. Mal etwa weiter denken, wo landen die ganzen Palästinenser wenn die vertrieben werden, welches Land schreit wieder hier und bietet Asyl an ???
[Blockierte Grafik: http://arbeiterfotografie.de/iran/iran/palaestina-wird-von-der-landkarte-getilgt.jpg]
BildQuelle:Hier
Wäre ich betroffener Israeli, ich würde meinen Caterpillar anwerfen und diese menschenverachtenden Islamisten so lange vor mir herschieben, bis mir die Mittelmeerwellen um die Füsse spülen würden.
Mensch hast Du einen geringen Bildungsstand, das tut ja schon weh, dann fahre doch gleich bis in den Iran damit Du deren Atombomben mitvernichtest

Die von privileg verlinkte Zeitenschrift wird u.a. vom thüringer Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft.
Und wenn nicht sind wir halt alle Antisemitisten, so, das wäre doch die einfachste Lösung, nun gut, dann sollte ich 2009 wohl die NPD wählen gehen anstatt die Linken wie immer
Alles anzeigenSogar spiegel online schreibt es
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,598521,00.html
die Hamas wollt diesen israelischen Angriff mit ihren Raketen provozieren, damit sie Unterstützung durch die anderen Araber erhalten
die Hamas wollte Leichenberge damit sie politisch davon profitieren können
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Na wenn der Spiegel das schreibt, dann muss es ja stimmen. Stand glaube ich auch in der Bild

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ZitatAlles anzeigen
Immer mehr Juden erkennen im Staat Israel den Feind des jüdischen Volkes. Sie gehen im Protest auf die Strasse, tragen palästinensische Fahnen und verbrennen die israelische Flagge. Außerdem gab ein Spitzenpolitiker schon vor dreißig Jahren zu, daß man den Nahostkonflikt dazu benützen wolle, um einen Weltenbrand zu entfachen.
Jedes Jahr verbrennen Juden am Tag des jüdischen Purim-Festes die israelische Flagge. Dieses Jahr nahmen Tausende in der ganzen Welt daran teil - im New Yorker Stadtteil Brooklyn ebenso wie beispielsweise in London oder Israel.
Rabbi Yisroel Dovid Weiß, der Sprecher der antizionistischen Vereinigung Neturei Karta, bezeichnete die diesjährigen Purim-Protestdemonstration als so erfolgreich wie nie zuvor. Allein in Brooklyn hätten über tausend Menschen teil genommen.
"Das jüdische Volk erwacht und erkennt das wahre Gesicht des Zionismus, seine Mißachtung der Thora-Gebote ebenso, wie seine feindselige Haltung gegenüber allen Nichtjuden im allgemeinen und den Palästinensern im speziellen", erklärte Rabbi Weiss. "Die Ablehnung des Zionismus ist der einzige Weg zum Frieden", meinte der tiefgläubige Jude, "und das zeigen wir symbolisch durch das Verbrennen der israelischen Flagge. Damit machen wir klar, daß der Staat Israel entgegen seinen absurden Behauptungen nicht das jüdische Volk repräsentiert."
Rabbi Weiss sieht die Mission der Juden an einem anderen Ort: "Das Weltjudentum hat die Pflicht, patriotische Bürger ihrer jeweiligen Heimatländer zu bleiben und mit allen Menschen in Frieden zu leben. Im Heiligen Land bedeutet dies, die palästinensische Souveränität über das Land zu anerkennen. Deshalb tragen wir die palästinensische Fahne mit uns, wenn wir die israelische Flagge verbrennen."
Wenn Sie mehr über die Ansichten von Neturei Karta und der Israelkritischen Thora-Juden erfahren und die historischen Hintergründe und politischen Absichten des Zionismus studieren möchten, so lesen Sie bitte unseren ausführlichen Bericht in unserer Ausgabe Nr. 36 mit dem Titel: "Die Zionisten haben das Herz des Judentums attackiert." Dieser Satz stammt übrigens von Rabbi V. Soloveichik.
So glaubt denn auch der streitbare Rabbi Weiss, daß die größten Leiden der Juden im 20. Jahrhundert durch den Zionismus mitverursacht worden seien. "Sie schüren absichtlich den Antisemitismus, um sich dann als Retter in der Not präsentieren zu können." Außerdem würde der Staat Israel aus eigennützigen Interessen einen Krieg gegen die Palästinenser führen, der dem Ansehen und der Sicherheit des Judentums schade; es gäbe momentan sowieso keinen gefährlicheren Aufenthaltsort für Juden als Israel.
"Der zionistische Kleinstaat steht vor dem wirtschaftlichen Bankrott"; glaubt Rabbi Weiss, "Israel kann ohne die massive finanzielle Hilfe vor allem des amerikanischen Steuerzahlers nicht überleben."Israel als Nährboden für die Neue Weltordnung?
Doch Überleben muß das zionistische Israel um jeden Preis - auch wenn es nach wie vor ein Dorn im Fleisch der arabischen Welt darstellt und der Nahostkonflikt weit von einer friedlichen Lösung entfernt ist. - Wäre es möglich, daß genau dies von Anbeginn an die Absicht hinter der Staatsgründung von Israel war, nämlich den arabisch-israelischen Konflikt als Funke für einen Weltkrieg zu benützen, auf den dann eine Neue Weltordnung folgen kann?
Das behauptet jedenfalls ein längst vergessenes Buch, das vor bald dreißig Jahren von dem Amerikaner Thomas Kiernan geschrieben worden ist. Das Werk trägt den Titel ‚The Arabs: Their History, Aims and Challenge to the Industrialized World' (Die Araber: Ihre Geschichte, Ziele und Herausforderung an die industrialisierte Welt). Am Ende dieses Buches zitiert Kiernan einen hohen Beamten im amerikanischen Außenministerium - mit großer Wahrscheinlichkeit Außenminister Henry Kissinger selbst.
Auf die Frage Kiernans, ob der Nahostkonflikt je ohne einen Weltkrieg gelöst werden könne, antwortete der hohe Staatsbeamte mit dem freimaurerischen Symbol einer Pyramide: "Die Entwicklung des Nahostkonfliktes kann mit der Konstruktion einer auf dem Kopf stehenden Pyramide verglichen werden. Die Spitze - auf der in diesem Fall die ganze Pyramide balanciert - wurde geformt aus dem unausweichlichen Konflikt zwischen fremden Zionisten, ihren Bedürfnissen und Ambitionen einerseits, und dem Stolz und den Bestrebungen der ansässigen arabischen Bevölkerung andererseits."
Wir können dieser Aussage entnehmen, daß es für den ungenannt bleiben wollenden Spitzenbeamten klar war, daß die Gründung Israels in jedem Fall einen lokalen Konflikt nach sich ziehen würde. Der Mann - Kissinger? - fährt fort: "Während die Pyramide anwuchs, steuerte jeder der neu hinzugekommenen Steine weitere Elemente zum Konflikt bei: die Leidenschaften und Bedürfnisse ausländischer Interessen, die Leidenschaften und Bestrebungen weiterer nationaler Gruppierungen innerhalb der arabischen Welt.
Jede weitere Lage von Steinen verwickelte mehr von der Welt in diesen Streit. Jetzt [Mitte der Siebziger Jahre; Anm. des Verfassers] ist die Pyramide fertig erstellt. Und hier steht sie also, unbalanciert schwankend auf ihrer Spitze stehend, während ihre vier Enden in jeden Winkel der Welt hinausreichen."
Der Nahe Osten hat mit anderen Worten die ganze Welt in seine Konflikte mit hineingezogen, was sich aktuell nicht nur am Irakkrieg und der ihm vorausgegangenen Kluft innerhalb der Nato zeigt, sondern auch im Krieg zwischen Palästinensern und Israelis, der seit Jahren die Zeitungen füllt.
"Wir alle wissen, daß eine Pyramide unmöglich ohne äußere Hilfe auf dem Kopf stehen kann", wird der US-Beamte in Kiernans Buch weiter zitiert. "Bis jetzt wurde die Pyramide an ihren vier Eckpunkten vom Rest der Welt gestützt. Obwohl sie ab und zu gefährlich schwankte, gelang es ihr immer wieder, mehr oder weniger aufrecht stehen zu bleiben. Aber die Anstrengung, diesen Status Quo aufrecht zu erhalten, setzt jene, die das tun, einem immer größeren Druck aus. Psychologen sagen, daß sich der Druck über zwei mögliche Ventile abbaut: Entweder kommt es zu einer Explosion oder zu einem Rückzug. Das ist der Kampf- oder Fluchtmechanismus, der ein fundamentaler Teil der menschlichen Psyche ist.
Nun sagen Sie es mir: Wird der Nahostkonflikt friedlich beigelegt? Oder wird ein Weltkrieg nötig sein, um eine Lösung herbeizuführen? Wenn meine Analogie der Pyramide stimmt, so gibt es keinen Zweifel über den letztendlichen Ausgang."Ein dritter Weltkrieg wegen Israel?
Die Möglichkeit eines Dritten Weltkrieges schien für diesen Strategen der Neuen Weltordnung schon vor dreißig Jahren die unausweichliche Konsequenz des Nahostkonfliktes, denn er fährt fort: "Egal was passiert, ob nun die eine oder andere Seite in ihrem Bemühen nachläßt, die Pyramide zu stützen, oder ob sie sich dafür entscheidet, dem Druck durch einen Ausbruch von Gewalt Luft zu verschaffen - die Pyramide wird in jedem Fall ihren Halt verlieren und einstürzen. Die Lösung der Situation wird aus dem Staub und den Trümmern der zusammengebrochenen Pyramide erstehen. Der israelisch-arabische Konflikt, die eigentliche Ursache des ganzen Zusammenbruchs, wird vergessen sein."
Der zionistische Staat Israel soll also der Hebel sein, mit dem man die ganze Welt aus ihren Angeln heben will, um aus dem Schutt der alten Ordnung eine Neue Weltordnung aufbauen zu können.
Sind diese Gedankenspiele bloße Weltverschwörungsfantasien? Vielleicht. Allerdings kann kein denkender Mensch verkennen, daß der Nahe Osten tatsächlich ein Pulverfaß ist, in welchem die Amerikaner einmal mehr mit dem Feuer spielen.
Richard Perle, einer der einflußreichsten Zionisten Amerikas und ein enger Berater von Präsident Bush, macht denn auch keinen Hehl daraus, daß seine Pläne von der ‚Befreiung der arabischen Völker' nach dem Fall des irakischen Regimes längst nicht erfüllt sind. Offen fordert er, die Amerikaner sollen nach dem Irak auch im Iran, in Syrien und in Libyen einmarschieren, um die dortigen Regierungen zu stürzen.
Ist es da Zufall, daß die USA nach der ersten Kriegswoche im Irak bereits Syrien und dem Iran militärisch drohen, weil diese angeblich heimlich den Irak mit Hilfslieferungen unterstützt hätten?
Die israelische Zeitung ‚Ha'aretz' schrieb denn dieser Tage auch: "Nach dem Ende des Krieges im Irak wird Israel versuchen, die Amerikaner davon zu überzeugen, ihren Krieg gegen den Terrorismus auch in den Iran und nach Damaskus und Beirut zu tragen. Hohe Mitglieder des israelischen Verteidigungsministeriums geben an, daß diesbezüglich bereits vor Monaten erste Kontakte aufgenommen worden sind und daß eine hohe Wahrscheinlichkeit bestehe, Amerika mit den israelischen Argumenten zu überzeugen.
"Israel freut's, denn die einzige Atommacht im Nahen Osten will ihre Hegemonialansprüche von einem Großisrael, das vom Nil bis zum Euphrat reicht, seit Jahrzehnten festigen. Dazu müssen jedoch die drei gefährlichen und am stärksten anti-israelischen Araberstaaten Irak, Iran und Syrien erst ausgeschaltet werden.
Die aktuellen Geschehnisse in Nahen Osten zeigen einmal mehr, wie stark die einzige verbliebene Supermacht der Welt am Gängelband der zionistischen Interessen hängt. Ob die amerikanische Regierung das Spiel absichtlich mitspielt, weil man damit einen Weltenbrand zu entfachen hofft, oder ob es dabei ‚nur' um die wirtschaftlichen Interessen Amerikas und die politischen Ziele Israels geht, ist schwer zu sagen.
Jedenfalls ist offensichtlich, daß die aktuelle US-Politik die Gefahr des arabischen Terrorismus nicht etwa eindämmt, sondern erst recht provoziert. Wohl deshalb setzte der berühmte amerikanische Kolumnist Vince Ryan am 31. März 2003 folgenden Titel über seine Zeilen: "Mit Israel als ‚Freund' - wer braucht da noch Feinde?"Quelle: American Free Press, Ausgabe vom 24./31. März 2003
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Wieder Krieg in Nahost
Von Ulrich W. Sahm
Der Krieg lag in der Luft. Aber sowie er ausgebrochen ist und Al Dschesira unzensierte Bilder von zerfetzten Leichen in der Schleife sendet, wird einem nur noch übel. Die Toten sind Kämpfer in Tarnuniform und gehören einer international geächteten Terrororganisation an – der radikal-islamischen Hamas.
Seit der Entführung des Soldaten Gilad Schalit vor über 900 Tagen droht Israel mit dem Einmarsch. Wegen der befürchteten hohen Verluste schreckte zudem Israel davor zurück, dem Raketenbeschuss aus Gaza gewaltsam ein Ende zu setzen. Zu viele palästinensische Tote hätte weltweite Empörung über israelisches Wüten provoziert. Zu viele tote Soldaten würden in Israel nicht akzeptiert. Alle vermeintlich "friedlichen" Methoden, Grenzsperrung, Blockade, Stromabschaltungen und ein inzwischen von der Hamas aufgekündigter Waffenstillstand brachten nichts.
Die Hamas, seit 2007 durch Putsch an der Macht im Gazastreifen, "spiele zynisch mit dem Schicksal der 1,5 Millionen Palästinenser unter ihrer Gewaltherrschaft". Das sagten vorwurfsvoll der ägyptische Außenminister Ahmed Abul Gheit und der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas in Kairo.Ahmed Abul Gheit und Mahmoud Abbas (r) in Kairo.Die Propagandamaschine läuft
Die Hamas setzt auf politisches Mitleid mit einer geschmierten Propagandamaschine, indem sie Stromausfälle inszenierte oder eine Hungersnot propagierte und gleichzeitig die Grenzübergänge zu Israel systematisch attackierte, als Hilfskonvois mit Mehl, Medikamenten und Tierfutter bereitstanden, um den im Gazastreifen eingesperrten Menschen zu helfen. Gaza wird oft als das "größte Gefängnis der Welt" bezeichnet. Doch als hundert Christen zu Weihnachten mit israelischer Genehmigung nach Bethlehem reisen wollten, jagte die Hamas eine Mörsergranate auf den Grenzterminal und bewirkte dessen sofortige Schließung. Das Vorgehen der Hamas entbehrt jeglicher Logik. Ihr ideologisch motivierter Versuch, den Staat Israel zu zerstören, kann nicht gelingen und verschlimmert das Leiden der Menschen im Gazastreifen.
Frieden durch Krieg
Nicht nur für Israel ist der Zustand unerträglich, seit Jahresbeginn mit über 3000 Raketen beschossen worden zu sein und weder militärisch noch politisch dagegen vorgehen zu können. Auch für Ägypten, Jordanien und die mit Israel über "Frieden" verhandelnde Autonomiebehörde im Westjordanland birgt dieser Zustand große Gefahren. Das systematisch erzeugte Mitleid mit den Menschen im Gazastreifen treibt Ägypter, Jordanier und Palästinenser in die Arme der Moslembrüder. Die "gemäßigten" Regime in diesen Gebieten geraten ins Wanken. Die "Operation Gegossenes Blei" könnte für diese Beteiligten ein Segen sein, also ein Krieg, der vielleicht Frieden bringt.Quelle: Hier
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Dritte Intifada brodelt
Nahost vor langem KriegNach den blutigsten Luftangriffen auf den Gazastreifen seit 40 Jahren mit mindestens 300 Toten bereitet Israel jetzt eine Bodenoffensive vor. Erstmals seit dem Libanonkrieg vor mehr als zweieinhalb Jahren billigte das israelische Kabinett die Einberufung von 6500 Reservisten. Israels amtierender Ministerpräsident Ehud Olmert bereitete die Bevölkerung auf eine lange Militäroperation vor und bat um Geduld, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. Trotz aller Aufrufe des UN-Sicherheitsrates, der Europäischen Union und zahlreicher Staaten zu einem Ende der Gewalt setzen Israel und militante Palästinenser die Angriffe fort.
Zur Vorbereitung eines möglichen Bodeneinsatzes rollten zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge in Richtung Gazastreifen. Israel will mit seiner Offensive mit der Bezeichnung "Gegossenes Blei" die ständigen Raketenangriffe militanter Palästinenser auf das israelische Grenzgebiet unterbinden.
Flucht nach Ägypten unmöglich
Die israelische Luftwaffe bombardierte am Wochenende zahlreiche Ziele der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen. Unter den bei der Offensive Getöteten waren nach palästinensischen Angaben 180 Militante. Zudem habe es etwa 1000 Verletzte gegeben. Laut Augenzeugen wurde auch das Hauptquartier der Hamas-Regierung in der Stadt Gaza getroffen und schwer beschädigt. Israelische Kampfflugzeuge bombardierten auch rund 40 Schmugglertunnel im ägyptisch-palästinensischen Grenzgebiet. Hunderte Palästinenser versuchten, über den Grenzzaun nach Ägypten zu gelangen. Dabei wurden sie jedoch von ägyptischen Grenzpolizisten zurückgedrängt.
Hamas mit neuen Waffen
Nach Angaben der israelischen Polizei schlugen allein am Sonntag mehr als 40 Raketen auf israelischem Boden ein. Militante Palästinenser feuerten aus dem Gazastreifen auch zwei weiter reichende Grad-Raketen ab, die am Stadtrand der 30 Kilometer nördlich gelegenen Hafenstadt Aschdod einschlugen - so weit auf israelischem Gebiet wie nie zuvor. Unmittelbar nach den Luftangriffen hatte Hamas-Sprecher Fausi Barhum angekündigt, dass Israel für das "Blutbad" einen hohen Preis zahlen werde. Er hatte den militanten Flügel der Hamas aufgefordert, Raketen mit der größten Reichweite auf Israel abzufeuern.Auf dem Plakat heißt es sinngemäß: "Die USA und die UN sind die offiziellen Sponsoren des israelischen Massakers."UN fordern Stopp der Angriffe
Der UN-Sicherheitsrat forderte nach einer Dringlichkeitssitzung in New York einen sofortigen Stopp aller Militäraktionen im Gazastreifen. Das Gremium war auf Antrag Libyens zusammengetreten. Auf eine explizite Verurteilung der israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen konnte sich der Rat jedoch nicht einigen. Zuvor hatte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den "unverhältnismäßigen" Einsatz von Gewalt kritisiert. Wie ein Sprecher in New York mitteilte, verurteilte Ban zudem die anhaltenden Raketenangriffe militanter Palästinenser auf Israel.Abbas und Gheit (r.) bei Gesprächen in Kairo.Beratungen in Ägypten
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas machte die Hamas für die schweren israelischen Angriffe auf den Gazastreifen zumindest mitverantwortlich. "Wir haben ihnen eindringlich nahegelegt, die Waffenruhe mit Israel nicht zu beenden", sagte Abbas auf einer Pressekonferenz in Kairo. Abbas traf am Sonntag im Rahmen einer hektischen Krisendiplomatie in der ägyptischen Hauptstadt mit Präsident Husni Mubarak und Außenminister Ahmed Abul Gheit zusammen. Am Samstag hatte er sich bei Riad mit dem saudischen König Abdullah und in Amman mit dem jordanischen König Abdullah II. beraten.Chaled Maschaal ruft zur dritten Intifada auf.Aufruf zur dritten Intifada
Der Chef des Hamas-Politbüros, Chaled Maschaal, kündigte Vergeltung an und rief die Palästinenser zu einem Volksaufstand gegen Israel auf. "Ein Sieg kann nur durch Widerstand und Dschihad-Einsätze (Selbstmordanschläge) erreicht werden", sagte Maschaal dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira. Die Palästinenser im Westjordanland sollten sich deshalb zu einer dritten Intifada (arabisch für Aufstand) erheben.Israel zieht Panzer an der Grenze zum Gazastreifen zusammen.Weltweite Besorgnis
Die USA mahnten Israel zur Zurückhaltung. US-Außenministerin Condoleezza Rice machte aber die Hamas für die Eskalation der Gewalt verantwortlich, da sie die Waffenruhe beendet habe. "Die Vereinigten Staaten verurteilen streng die wiederholten Raketen- und Mörserangriffe auf Israel", erklärte sie in Washington.
Die EU verurteilte sowohl die israelischen Bombenangriffe als auch den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy warf Israel unverhältnismäßigen Gewalteinsatz vor. Die Bombardierung müsse sofort ein Ende haben, ließ er in Paris mitteilen. Auch der britische Premierminister Gordon Brown rief zu einem Ende der Gewalt auf. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier äußerte die Befürchtung, dass der Gazastreifen "erneut in einer Spirale der Gewalt" versinken könnte. Auch Papst Benedikt XVI. rief zum Ende des Blutvergießens in Gaza auf.Inti-israelische Proteste auch in Jordanien.Araber kritisieren Israel.
In der arabischen Welt und im Iran stieß der massive Angriff Israels auf Wut und Ablehnung. Staatsoberhäupter in der Region kritisierten die "Besatzungsmacht" Israel und forderten sie auf, die "kollektive Bestrafung" der Gaza-Bewohner einzustellen. In den Straßen von Kairo, Damaskus, Beirut, Amman und Sanaa gingen Tausende von Menschen auf die Straße, um ihrer Empörung Luft zu machen. Die Arabische Liga will sich am Mittwoch auf einer Dringlichkeitssitzung in Kairo mit der Lage befassenQuelle: Hier